Schlagwort: Niedersachsen


Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl

Bad Harzburg / Niedersachsen


Nach einem Ladendiebstahl vom 11. September 2017 fahndet nun die Polizei mit einem Lichtbild nach dem Täter.

Der hier gesuchte Mann entwendete mehrere Lebensmittel in einem Geschäft ( EDEKA, Güterbahnhof 1, 38667 Bad Harzburg ) am Güterbahnhof und wurde beim Verlassen des Geschäftes von Angestellten angesprochen. Sodann flüchtete er fussläufig in Richtung der Strasse „Am Zauberberg“.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • osteuropäisches Erscheinungsbild
  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • kurze braune Haare
  • Kinnbart

Bekleidung

  • grauer Überzieher
  • graue Jeanshose

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Goslar :
+49-5322-911110


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Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Personen

Gemeinde Dörentrup / Nordrhein-Westfalen


Seit Mittwoch, den 15. November 2017, werden zwei junge Mädchen aus der Gemeinde Dörentrup vermisst. Die beiden Mädchen sind am gestrigen Morgen nicht zur Schule erschienen und werden seither vermisst. Da beide Mädchen Verbindungen nach Bad Pyrmont und nach Blomberg haben, deshalb ist es möglich das die Mädchen sich in diesen Bereichen aufhalten.


Personenbeschreibung Annabel Muhlich

Annabel Muhlich, 13 Jahre alt
  • 13 Jahre
  • etwa 168 Zentimeter gross
  • ungefähr 75 Kilogramm
  • mittelblonde lange Haare
  • sie trägt einen Anorak mit Fell
  • hat wahrscheinlich eine schwarze Handtasche dabei

Personenbeschreibung Kristina Kunau
Kristina Kunau, 11 Jahre alt
  • 11 Jahre
  • etwa 155 Zentimeter gross
  • schlank
  • mittelblonde lange Haare
  • trägt eine dunkelrote Jacke
  • möglicherweise hat sie einen weiss-blauen Rucksack bei sich

Hinweise

Rufnummer der Polizei Lemgo :
+49-5261-9330


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Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Hannover / Niedersachsen


Dieser Ziegenficker wird von der Polizei nach einem bewaffneten Raubüberfall gesucht.

Bereits am 29. September 2017 wurde ein 21-jähriger Mann von einer dreiköpfigen Kanackenbande überfallen.

Der junge Mann befand sich am oben aufgeführten Tag gegen 21.15 Uhr auf einer Sitzgelegenheit am Peter-Fechter-Ufer, in Höhe der Gustav-Bratke-Allee, was zur Calenberger Neustadt gehört. Hier kam es nun zu einer verbalen Auseinandersetzung mit drei bisher unbekannten Ziegenfickern, von denen einer ein Messer in der Hand hielt und damit drohte, den jungen Mann anzugreifen. Der 21-jährige Mann konnte jedoch über die Benno-Ohnesorg-Brücke in das Treppenhaus eines Mehrfamilienhaus in der Deisterstrasse flüchten, wo er jedoch dann von dem kriminellen Ausländertrio geschlagen und beraubt wurde.

Nun hat die Polizei von dem Haupttäter, der das Messer mit sich führte, ein Phantombild veröffentlicht.


Täterbeschreibung

Täter 1, siehe Phantombild
  • etwa 22 Jahre alt
  • ungefähr 165 Zentimeter gross
  • schlank
  • dunkles und lockiges Haar, welches unter dem Deckhaar rasiert ist
  • Oberlippen- und ein schmaler Kinnbart
  • hat ein langärmliges kariertes Hemd in den Farben rot-blau-violett getragen
  • blaue Jeanshose
Täter 2 ( ohne Phantombild )
  • etwa 20 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • hat eine weisse Schirmmütze getragen
  • weisses T-Hemd
  • blaue Jeanshose
Täter 3 ( ohne Phantombild )
  • zwischen 20 und 30 Jahre alt

Hinweise

Rufnummer der Polizei Hannover :
+49-511-109-3920


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Pressemitteilung der Polizei
Sachbeschädigung und Widerstand

Peine / Niedersachsen


Am heutigen Donnerstagnachmittag, den 12. Oktober 2017 um 13.50 Uhr, betraten zwei junge Männer den Hinterhof des Polizeikommissariats Peine. Sie wurden daraufhin von zwei Beamten angesprochen, dass sich der Eingang zur Dienststelle auf der Gebäudevorderseite befindet. Davon ungestört bewegten sie sich auf die im Hinterhof abgestellten Streifenwagen zu. Sodann bewarf eine der beiden Personen unvermittelt die abgestellten Fahrzeuge mit Steinen, während der Andere mit seinem Mobiltelefon filmte. Anschliessend flüchteten sie. Die beiden Beamten, sowie zur Unterstützung gerufene Kollegen, nahmen umgehend die Verfolgung auf. Nach kurzer Flucht konnten beide Täter gefasst werden.

Es handelt sich um zwei in der südlich von Peine gelegenen Gemeinde Ilsede lebende FLÜCHTLINGE im Alter von 21 und 23 Jahren. Der Steinewerfer leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, sodass zwei Beamte leicht verletzt wurden. Die Motivation für die Tat ist derzeit nicht bekannt, die polizeilichen Ermittlungen dauern an. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ungefähr 3.000,- Euro.


Meine Meinung


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Pressemitteilung der Polizei
Vergewaltigung

Hannover / Niedersachsen


Am frühen Samstagmorgen, den 23. September 2017 gegen 7.15 Uhr, wurde eine Frau in einer öffentlichen WC-Anlage an der Herschelstrasse von einem kriminellen Ausländer vergewaltigt. Täter wurde festgenommen !

Die Frau suchte die öffentliche WC-Anlage auf und verschloss die Türe hinter sich. Wenig später klopfte es an der Türe und da die Frau mit einer Bekannten rechnete, öffnete sie. Nun betrat ein 30-jähriger Ausländer das WC und bot der Frau an, dass er ihr Drogen für Geschlechtsverkehr überlassen würde. Nachdem die Frau dieses Angebot verneinte, schlug ihr der Mann mehrfach gegen den Kopf, so dass die Frau zu Boden ging. Nun nahm der kriminelle Ausländer sexuelle Handlungen an der Frau vor. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe, weshalb mehrere Zeugen zu dem Häuschen liefen und an die Türe klopften. Dem 30-jährigen Täter gelang dennoch erstmal die Flucht. Allerdings konnte er im Nahbereich durch Polizeieinsatzkräfte dann festgenommen werden. Am heutigen Sonntag, dem 24. September 2017, soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.


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Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung und Raub

Hannover / Niedersachsen


Am gestrigen Dienstagnachmittag, den 12. September 2017 gegen 15.00 Uhr, wurde eine 83-jährige Frau in der Eilenriede ( Waldheim ) von zwei bisher unbekannten Männern von ihrem Fahrrad getreten und bestohlen.

Die betagte Seniorin war mit ihrem Fahrrad auf einem Radweg unterwegs, der von der Wolfstrasse zum Hotel „Bischofshol“ führt. Ungefähr in Höhe des Kinderkrankenhaus „Auf der Bult“ wurde die Dame dann von zwei Männern von ihrem Fahrrad getreten. Anschliessend nahmen die beiden Kriminellen die auf dem Gepäckträger befindliche Handtasche der Frau an sich und flüchteten mit ihren Fahrrädern in Richtung Wolfstrasse.

Die 83-jährige Frau wurde mit Schürfwunden und Prellungen in eine Klinik verbracht. Eine eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg.

Nun sucht die Polizei insbesondere auch nach einer Zeugin, welche sich kurzzeitig um die verletzte Seniorin gekümmert hat und bittet diese um Kontaktaufnahme zur Polizei unter der Rufnummer +49-511-109-3620.

Eine Täterbeschreibung liegt im Augenblick leider nicht vor !


Landkarte


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Öffentlichkeitsfahndung
Flucht

Duderstadt / Niedersachsen


Entflohener Strafgefangener aus der Sicherungsverwahrung

Seit dem heutigen Montagmittag, den 11. September 2017 gegen 13.30 Uhr, fahndet die Polizei nach einem aus der Sicherungsverwahrung entflohenen Straftäter.

Dem 49-jährigen Mann gelang heute Mittag während eines begleiteten Ausgangs im Raum Duderstadt die Flucht, als er in Begleitung von zwei Vollzugsbediensteten seinen Vater besuchte. Er ist zur Zeit in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Rosdorf untergebracht und befindet sich seit sechs Jahren in der Sicherungsverwahrung. Er ist mehrfach vorbestraft. Zuletzt wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt.


Personenbeschreibung

  • ungefähr 172 Zentimeter gross
  • graumeliertes Haar, welches zum Zopf gebunden ist

Bekleidung

  • blaue Jeanshose
  • weisse Turnschuhe
  • grau-blaues T-Hemd
  • Kapuzenüberzieher

Hinweise

Sollten Sie den Mann antreffen oder sichten, dann wählen Sie sofort die Notrufnummer 110.


Wichtige Information

Sollten Sie dem Mann begegnen, dann sprechen Sie ihn auf keinen Fall an !

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Öffentlichkeitsfahndung
Betrug und Diebstahl

Bochum / Nordrhein-Westfalen


Wer erkennt diesen Parasit ?

Bereits am 25. April 2017, gegen 12.30 Uhr, hielt sich eine 86-jährige Seniorin aus Niedersachsen im Schuhgeschäft DEICHMANN an der Kortumstrasse 75 in Bochum auf und schaute sich nach passenden Schuhen um. Ihre Handtasche hatte sie zu diesem Zweck kurzfristig im Gang, aber in unmittelbarer Nähe und Sichtweite, abgestellt. Die auf den anhängenden Lichtbildern zu sehende Person betrat den Laden und bückte sich in unmittelbarer Nähe zur Handtasche, stand wieder auf und verliess daraufhin den Laden. Erst wenig später fiel der Seniorin dann der Verlust ihrer blauen Geldbörse auf, in der sich neben Bargeld auch eine Debitkarte befand.

Mit der erbeuteten Debitkarte hob die hier gesuchte Kriminelle dann in einer an der Kortumstrasse 40 gelegenen Bankfiliale der Targobank 400,- Euro ab. ( Tatzeit : 12.46 Uhr )

Nur eine gute Stunde später, gegen 13.49 Uhr, tauchte die gleiche Täterin, diesmal mit einer Sonnenbrille, in einer Bankfiliale der Sparkasse Hamm am Willi-Brandt-Platz 1 ( am Hauptbahnhof ) auf und wollte dort erneut Geld mit der Debitkarte der Seniorin abheben. Da die Karte jedoch zwischenzeitlich gesperrt wurde, scheiterte der Versuch.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Bochum :
+49-234-909-4150


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Göttingen / Niedersachsen


Nachdem am vergangenen Freitagvormittag, den 1. September 2017, eine Frau an einer Bushaltestelle beim „Kauf Park“ angegriffen und mit einem Messer beinahe tödlich verletzt wurde, stellt die Polizei in einer Presseveröffentlichung von heute fest, dass es sich bei der Tat um eine so genannte „Beziehungstat“ handelt. Der Täter befindet sich weiterhin auf der Flucht und die Fahndung nach dem Mann läuft weiterhin in vollen Zügen ! Auch die Tatwaffe konnte bisher nicht aufgefunden werden.

Der Gesundheitszustand der geschädigten jungen Frau wird als „stabil“ bezeichnet. Sie befindet sich weiterhin im Krankenhaus.


Täterbeschreibung

  • etwa 175 bis 180 Zentimeter gross
  • blaue Kurzhose
  • schwarzes T-Hemd

Hinweise

Rufnummer der Polizei :
+49-551-491-2115


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Pressemitteilung der Polizei

Oldenburg / Niedersachsen


Am heutigen Montagmorgen, den 4. September 2017 gegen 9.00 Uhr, wurde ein 49-jähriger Mann aus Oldenburg im Fussgängertunnel des Bahnhofsgebäude, in Höhe der Gleise 6 und 7, von einem 17-jährigen Tatverdächtigen zunächst mehrfach angerempelt und anschliessend dann mit einem Messer am Hals verletzt. Zuvor soll der junge Mann den 49-Jährigen mit den Worten „Ich stech‘ Dich ab !“ bedroht haben. Der Geschädigte erlitt eine stark blutende Wunde und musste von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Aufgrund guter Zeugenbeschreibungen konnte der Tatverdächtige kurz darauf am Zentralen Omnibus Bahnhof ( ZOB ) festgenommen werden. Der Jugendliche hat seinen Wohnsitz in Delmenhorst.


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Göttingen / Niedersachsen


Am heutigen Vormittag, den 1. September 2017 gegen 11.15 Uhr, wurde im Bereich des „Kauf Park“ in Göttingen, in der Nähe zu einer dort befindlichen Spielothek ( Casino Merkur-Spielothek ), eine Frau an einer Bushaltestelle von einem Mann angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt. Anschliessend flüchtete der Täter fussläufig in unbekannte Richtung. Bisherige Fahndungsmassnahmen führten noch nicht zur Ergreifung des Täters.

Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht und ihr Zustand ist im Augenblick stabil.


Täterbeschreibung

  • etwa 175 bis 180 Zentimeter gross
  • blaue Kurzhose
  • schwarzes T-Hemd

Hinweise

Rufnummer der Polizei :
+49-551-491-2115


Warnung

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass man keinesfalls selbst an diese Person herantreten soll, sondern umgehend die Notrufnummer 110 anwählen, falls man diese Person sieht.


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Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Hildesheim / Niedersachsen


Phantombild der gesuchten Zigeunerin.

Nachdem am 15. August 2017 ein Rentner-Ehepaar ( beide um die 80 Jahre alt ) aus dem Stadtteil Drispenstedt in Hildesheim zum Opfer eines Enkeltrick-Betrug wurden, fahndet nun die Polizei mit einem Phantombild nach der Geldabholerin, welche vermutlich dieser Schmutzrasse zugeordnet werden muss, welche sich auf diesen Kriminalitätsbereich spezialisiert hat. Die Kriminellen erbeuteten hierbei 18.000,- Euro.

Gegen 15.30 Uhr des 15. August 2017 erhielt das Paar den Anruf eines Mannes, der sich als Enkel des Paares ausgab. Er erschlich sich das Vertrauen des schwachsinnigen Rentnerpaares und erklärte, dass er gerade in Hannover aufhältig wäre und für sich für 20.000,- Euro sehr günstig einen PKW erwerben könne. ( Anmerkung : damit begründet er später, weshalb er das Geld nicht DIREKT bei dem Pärchen abholen kann, sondern eine dem Pärchen unbekannte Vertrauensperson vorbeischicken muss. ) Nach seinen Ausführungen habe er das Geld für den Autokauf zusammen, könne jedoch erst in wenigen Tagen über das Geld verfügen. Würde er den Wagen jedoch bis 18.00 Uhr des gleichen Tages bezahlen, dann würde er einen ordentlichen Rabatt bekommen. ( Anmerkung : damit baut er Zeitdruck auf und bringt das Pärchen in Zugzwang, sofort handeln zu müssen ! ) Nun signalisierte das Rentnerpaar seinem Enkel, dass sie ihm helfen und das Geld bereitstellen werden. Der vermeintliche Enkel wies das Rentnerpaar nun an, den Telefonhörer auf keinen Fall aufzulegen, damit man im dauerhaften Kontakt bleiben könne. ( Anmerkung : damit wollte er eine Kontaktaufnahme zur Polizei für den Fall verhindern, dass das Pärchen bereits „Lunte gerochen“ haben könnte. ) Zudem solle das Rentnerpaar in der Sparkasse, in der es das gewünschte Geld abholen wollte, auf mögliche Nachfragen des Personals auf keinen Fall erwähnen, dass das Geld für den Enkel bestimmt sei, da dieses nur zu Komplikationen führen würde. ( Anmerkung : vermutlich hat er in diesem Zusammenhang auch den vermeintlichen Zeitdruck, aufgrund der gesetzten Frist bis 18.00 Uhr, als Argument angeführt. Die Bankangestellten sind aufgrund der stattfindenden Welle beim Enkeltrick-Betrug durch die Polizei sensibilisiert und fragen deshalb automatisch nach, wenn Rentner einen höheren Geldbetrag vom Konto abheben wollen und weisen in diesem Zusammenhang auch immer auf den Enkeltrick-Betrug hin.  ) Jedenfalls blieb das schwachsinnige Pärchen auch bei der Abholung des Geldes in der Bank standhaft und verleugnete, dass das Geld für den „Enkel“ bestimmt wäre, obwohl man auch in diesem Fall durch das anwesende Bankpersonal mehrfach auf den Enkeltrick-Betrug hingewiesen wurde. Sie gaben vor, das Geld für sich selbst zu benötigen. Gegen 18.15 Uhr war das Pärchen dann wieder zu Hause, nachdem man die Bankgeschäfte abgewickelt hatte. Der vermeintliche Enkel, der weiterhin in der Telefonleitung hing, wurde sogleich darüber informiert, dass der Geldbetrag nun zur Verfügung stünde und abgeholt werden könne. Nun erklärte der Enkel, so wie immer in diesen Fällen, dass er aus zeitlichen Gründen nicht persönlich erscheinen könne, um das Geld in Empfang zu nehmen. Stattdessen würde gleich schon eine Mitarbeiterin des Autohauses bei dem Pärchen vorbeikommen und das Geld – stellvertretend für ihn – in Empfang nehmen. Er stellte die Frau als „Frau Schwarz“ vor. Gegen 19.00 Uhr erschien dann auch „Frau Schwarz“ beziehungsweise die hier mit einem Phantombild gesuchte kriminelle Komplizin des unbekannten Anrufers, um das Geld in Empfang zu nehmen. Nach dem Empfang verschwand sie dann mit dem Geld und auf nicht mehr wiedersehen zwischen den Häusern im Bereich der Franz-Eger-Strasse. Erst gegen 20.15 Uhr wurde dem Pärchen bewusst, dass sie über das Ohr gehauen würden. Der gesamte Ablauf spielte sich über einen Zeitraum von mehreren Stunden hin, konkret von 15.30 Uhr bis 20.15 Uhr, bis das Pärchen die Polizei informierte.


Täterbeschreibung von „Frau Schwarz“

  • ungefähr 35 Jahre alt
  • etwa 155 Zentimeter gross
  • dunkle, schulterlange Haare
  • gepflegt wirkend
  • normales bis hübsches Gesicht
  • südländisches Erscheinungsbild
  • nette Ausstrahlung
  • schwarze Hose und schwarze Jacke
  • trug eine bunte Schultertasche über der linken Schulter

Hinweise

Rufnummer der Polizei Hildesheim :
+49-5121-939115


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Rotenburg an der Wümme / Niedersachsen


Frank Baden wird seit dem 9. Juni 2017 vermisst !

Seit dem 9. Juni 2017 wird in Rotenburg an der Wümme eine Person vermisst. Der 57-jährige FRANK BADEN lebte dort in einer städtischen Unterkunft an der Strasse „Kesselhofskamp“.

Am 9. Juni 2017 wurde er gegen Mitternacht aus der Notaufnahme des Diakonieklinikums entlassen und wurde seither nicht mehr wieder gesehen. Seitdem gibt es kein Lebenszeichen mehr von ihm. In der Regel ist Frank Baden oft mit seinem Fahrrad in Rotenburg unterwegs. Während seiner Entlassung aus dem Diakonieklinikum trug er graue Oberbekleidung.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Rotenburg an der Wümme :
+49-4261-947-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Salzgitter / Niedersachsen


Am heutigen Morgen, den 26. August 2017 gegen 1.10 Uhr, war eine 26-jährige Frau fussläufig auf der Strasse „Über den Bülten“ in Richtung Reppnersche Strasse unterwegs, als ihr eine vier- bis sechsköpfige, ausnahmslos aus männlichen Personen bestehende Personengruppe entgegenkam. Ohne jeden erkennbaren Grund wurde sie aus dieser Personengruppe heraus angepöbelt. Nachdem die junge Frau zum Ausdruck brachte, dass sie keinen Ärger haben wolle, trat eine dieser Personen an sie heran und schlug ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Nachdem das Opfer zu Boden ging, wurde ihr noch in den Bauch und gegen das rechte Bein getreten.

Aufgrund ihrer erheblichen Verletzungen musste die junge Frau ins Städtische Klinikum verbracht werden.

Eine Personenbeschreibung liegt im Augenblick noch nicht vor. Allerdings kann man sich ja bereits denken, welches Rassenungeziefer für solche Handlungen alleine nur verantwortlich sein kann.


Landkarte

Die Wegstrecke der jungen Frau ist auf der Landkarte markiert und somit auch der ungefähre Tatort. Es kann sich hier nur um einen furchtbaren Zufall handeln, dass der „Verband der Islamischen Kulturzentren e.V.“ auch gleich um die Ecke liegt.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Salzgitter :
+49-5341-1897-217


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Bremen


Das Ungeziefer war wieder auf Einkaufstour !

Am frühen Dienstagabend, den 22. August 2017 gegen 17.15 Uhr, nahm die Polizei in einem Kaufhaus in der Bremer Altstadt fünf Ladendiebinnen fest, unter denen sich auch ein 15-jähriges Mädchen befand. Um was für eine Rasse es sich hier bei den Ladendiebinnen gehandelt hat, sollte wohl jedem klar sein, denke ich. Heike und Hannelore waren es vermutlich eher nicht. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit äusserst gering und dürfte im Promillebereich liegen.

Zunächst wurden die fünf Mädchen und Frauen ( im Alter von 15, 18, 24 und 31 Jahren ) in einem Kaufhaus im Hanseatenhof von drei Kaufhausdetektiven dabei beobachtet, wie sie diverse Kleidungsstücke in mitgeführte Taschen und Tüten packten. Beim Verlassen des Geschäftes wurde die Personengruppe dann von den Kaufhausdetektiven angehalten. Auch wurde die Polizei verständigt. Diese fand in den Taschen der Frauen unzähliges Diebesgut, fast ausnahmslos nur Bekleidung. Alleine nur 1 der insgesamt 5 Frauen hatte insgesamt 4 ( ! ) Tüten mit gestohlenen Bekleidungsgegenständen dabei. Zum Teil wurden hierbei auch zuvor die Etiketten entfernt.

Bei einer weiterführenden Untersuchung der ziehenden Gauner wurde unter der Kleidung Uhren, Schmuck sowie auch ein als gestohlen gemeldetes Mobiltelefon aufgefunden. Das 15-jährige Mädchen hatte in ihren Haaren zudem einen Autoschlüssel für einen BMW Mini Cooper versteckt. Der dazugehörige PKW war in der Nähe geparkt und gehörte einer der Frauen. In dem Wagen konnte ebenfalls Diebesgut sichergestellt werden, unter anderem weitere gefüllte Taschen mit Bekleidung und auch Gegenständen, mit denen sich die Sicherheitsetiketten überwinden lassen.

Abgesehen von dem 15-jährigen Mädchen sind alle Täterinnen mit ähnlichen Taten in Niedersachsen und Bremen bereits polizeibekannt. Bei den anschliessenden Durchsuchungen der Wohnungen im niedersächsischen Umland wurde weiteres Diebesgut sichergestellt, unter anderem Töpfe, Pfannen, Besteck, Schmuck, Parfüm, Bekleidung, Bettwäsche und Handtücher.

Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.


Das sichergestellte Diebesgut der Zigeunerbande.

Meine Meinung

Würde ich meine Meinung über dieses Ungeziefer hier zum Ausdruck bringen, dann würde ich mich sehr strafbar machen, weil die Zensurgesetze in der Bundesrepublik Deutschland eine freie Meinungsäusserung für Deutsche nicht mehr zulassen.

Ein guter Bekannter von mir, der aus Sri Lanka stammt und Moslem ist, sagte vor einiger Zeit mal zu mir, dass er es nicht nachvollziehen könne, weshalb „unser“ Staat die Strassen nicht von diesem Ungeziefer säubert. Er hat sich auch unzweifelhaft dahingehend geäussert, dass er auch gewaltsame Massnahmen gegen Zigeuner ausdrücklich begrüssen würde. Ich kann seine Ansichten gut nachvollziehen, wenn ich ehrlich bin. Auch ich verspüre eine deutlich in diese Richtung gehende Tendenz bei mir und frage mich eigentlich jeden Tag, weshalb unser Staat so zahnlos ist, wenn es um die Problemlösung in solchen Angelegenheiten geht, während gleichzeitig mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird, wenn Bürger ihren Unmut über diese Zustände zum Ausdruck bringen.


Quellen / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Hannover / Niedersachsen


Binta Marie S.

Seit dem gestrigen Dienstagabend, den 22. August 2017, wird in Hannover die 12-jährige BINTA MARIE S. vermisst. Letztmals wurde sie von einem Bekannten gegen 19.00 Uhr im Bereich der Strasse „Schwarzer Bär“ im Stadtteil Linden-Mitte gesehen.


Personenbeschreibung

  • 12 Jahre alt
  • 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • braunes, lockiges Haar
  • auffällig rosafarbene Kunstfingernägel

Bekleidung

  • weisse Schuhe der Marke „Sneaker“ von Reebok
  • graue Laufhose
  • grüne Bomberjacke

Hinweise

Rufnummer der Polizei Hannover :
+49-511-109-3920


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raub

Northeim / Niedersachsen


Am heutigen Dienstag, den 22. August 2017 gegen 11.00 Uhr, wurde eine 79-jährige Frau aus dem südniedersächsischen Northeim von einem bisher unbekannten Mann in ihrem Einfamilienhaus beraubt. Der Zigeuner erbeutete hierbei Goldschmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Auf die geschädigte Frau machte der Mann einen vertrauenswürdigen Eindruck.

Der Mann klingelte am Vormittag am Einfamilienhaus der Frau, welches in der Schwalbenstrasse gelegen ist, und gab vor, dass er Goldschmuck, Schallplatten und Trödel aller Art aufkaufen wolle. Man kam ins Gespräch und der Mann bekam Zugang zu allen Räumen des Hauses. Gemeinsam füllte man mehrere Packmittel, in diesem Fall aus Karton bestehende Schachteln, mit verschiedenem Trödel, insbesondere Schallplatten und Bücher, welche der Mann angeblich übernehmen wollte. Nachdem der Mann nach einem weiteren Packmittel zum Abtransport fragte, verschwand die Seniorin im Keller, um ein weiteres Packmittel zu holen. Nachdem sich die Seniorin im Keller aufhielt, nahm der Mann den Goldschmuck der Frau an sich und machte sich aus dem Staub. Die bereits zusammengestellten Packmittel mit Trödelgut liess er im Haus zurück.

Kurze Zeit später bemerkte die Rentnerin den Diebstahl und verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief jedoch ergebnislos. Auf die geschädigte Frau machte der Mann einen vertrauenswürdigen Eindruck.


Täterbeschreibung

  • ungefähr 45 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • kräftige Gestalt
  • südosteuropäisches Erscheinungsbild ( Zigeuner )
  • sprach nahezu akzentfrei Hochdeutsch

Bekleidung

  • beigefarbene Hose
  • beigefarbenes T-Hemd

„Auf die geschädigte Frau machte der Mann einen vertrauenswürdigen Eindruck.“

…ich bepisse mich gleich vor Lachen. Der Idiotengeneration ist auch alles und jeder „vertrauenswürdig“ !


Meine Meinung

Mal ganz abgesehen davon, dass solches Ungeziefer natürlich konsequent beseitigt gehört, muss ich feststellen, dass sich mein Mitleid wahrlich in Grenzen hält. Wer solche Parasiten auch im Jahr 2017 als „vertrauenswürdig“ auszeichnet, den sollen sie ruhig ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Bedauerlich ist es nur dann, wenn es Senioren trifft, welche sich nicht mit den erforderlichen Mitteln zur Wehr setzen konnten, um das Ungeziefer aus dem Haus zu halten. Wer so etwas jedoch ins Haus lässt, der verdient es nicht besser und ich hoffe wirklich, dass für eine solche Dummheit auch keine Versicherung einsteht. Meines Erachtens ist es ein klarer Fall von Eigenschuld und die Versicherung sollte keinen Pfennig für den entstandenen Schaden bezahlen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Northeim :
+49-5551-70050


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Detmold / Nordrhein-Westfalen


Gesuchter Betrüger

Die Polizei fahndet mit einem Lichtbild nach einem Betrüger, der einen PKW Audi A6 mit einem gefälschten Überweisungsnachweis erstand.

Bereits Anfang Mai 2017 wollte jemand über das Netzwerk seinen Audi A6 verkaufen und es kam zum ersten Kontakt mit der hier gesuchten Person. Man einigte sich dann auf ein Treffen in Detmold um den Fahrzeugverkauf abzuwickeln. Der gesuchte Mann übergab dem Verkäufer des PKW dann einen Überweisungsnachweis einer Bank, welcher sich jedoch im Nachhinein als eine Fälschung herausstellte. Der Käufer nahm den PKW noch im Verlauf dieses Treffens an sich.

Nur wenige Tage später, am 20. Mai 2017, meldete sich ein weiterer Geschädigter bei der Polizei und gab an, dass er einen Audi A6 kaufen wollte und diesen bereits angezahlt habe. In Detmold-Remmighausen könne er den Wagen abholen. Als er den Wagen unter der angegebenen Anschrift dann abholen wollte, traf er auf den ursprünglichen Besitzer des PKW. Der kriminelle Autokäufer hatte diesem die Anschrift des eigentlichen Besitzers gegeben.

Am 26. Mai 2017 hat ein weiterer Kaufinteressent aus Rothenburg an der Fulda den Wagen dann für einen fünfstelligen Betrag von dem Betrüger gekauft. Bei diesem Käufer konnte die Polizei den PKW auch dann sicherstellen.

Darüber hinaus soll es wohl auch bereits Ermittlungsverfahren in Niedersachen geben, welche möglicherweise ebenfalls mit dem hier gesuchten Mann im Zusammenhang stehen.

Bei den verschiedenen Geschäften nannte sich der Betrüger „Muttmann“. Es dürfte sich hier jedoch vermutlich um einen frei erfunden Namen handeln, weshalb die wahre Identität des Mannes weiterhin unbekannt ist. Allerdings entstand bei einem der Geschäfte das anhängende Lichtbild des Täters, mit dem die Polizei nun zur Öffentlichkeitsfahndung ruft.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Detmold :
+49-5231-6090


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Hannover / Niedersachsen

Wer erkennt diesen Ziegenficker ?

Ein 24-jähriger Hannoveraner wurde am Morgen des 25. Juli 2017 in Höhe der Goethestrasse zum Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls. Gesucht werden deshalb nun Hans und Franz, die im dringenden Tatverdacht stehen, …ach, nein ! Zu meiner Überraschung müssen es wohl doch kriminelle Ausländer gewesen sein. Ich entschuldige mich dafür, dass ich zunächst einmal von Hans und Franz als möglichen Tätern ausgegangen bin.

Bereits am 25. Juli 2017 ist ein 24-jähriger Hannoveraner gegen 5.00 Uhr fussläufig im Bereich des Steintors unterwegs gewesen, als ihm zwei Männer an der Goethestrasse begegneten.  Einer der beiden Männer bedrohte den 24-jährigen Geschädigten daraufhin mit einem Messer und forderte die Herausgabe seiner Wertsachen. Nachdem das Opfer sowohl sein Mobiltelefon als auch die Geldbörse an den Mittäter übergeben musste, flüchtete das kriminelle Ausländer-Duo in Richtung der Georgstrasse.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Haupttäters veröffentlicht.


Täterbeschreibung

  • etwa 25 bis 30 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • arabisches Erscheinungsbild
  • sprach Deutsch mit fremdvölkischem Akzent

Bekleidung

  • graue Oberbekleidung
  • hellblaue Jeanshose

Mittäter

Zu seinem ebenfalls arabisch-aussehenden und in etwa gleich grossen Komplizen ist bekannt, dass er einen Dreitagebart hat und eine schwarze Jacke sowie eine schwarze Jeans trug.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Hannover :
+49-511-109-2820 entgegen.



Meine Meinung

Ich bin für die sofortige Rückführung aller kriminellen Ausländer in deren Heimatländer. Durch ihr kriminelles Handeln haben diese ihr Gastrecht missbraucht und daher auch keinen Anspruch auf Deutsche Gastfreundschaft mehr. Deshalb sind Asylverfahren kriminell-gewordener Ausländer sofort einzustellen und deren umgehende Rückführung anzuordnen. Auch sollten sie bedenkenlos selbst in die Länder abgeschoben werden, in denen sie den nächsten Morgen nicht mehr erleben. Was juckt es mich ? Es wird schon seine Gründe haben, wenn sie den nächsten Morgen dann nicht mehr erleben.

Auch sollte diesen Ausländern ein künftiger Aufenthalt auf dem Boden unseres Landes ausdrücklich untersagt werden. Sollten sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut in Deutschland auftauchen, dann sind sie von einem Schnellgericht zum Tode zu verurteilen und umgehend hinzurichten !


Quellenangaben / Netzwerkverweise