Schlagwort: Niederrhein



Wachtendonk / Nordrhein-Westfalen


Schöner Schlag gegen Drogenhändler-Sippe

Am heutigen Dienstagmittag, den 24. April 2018 gegen 12.00 Uhr, kam es zu einem schönen Schlag gegen eine Drogenhändler-Sippe in der Gemeinde Wachtendonk ( Kreis Kleve ) am unteren Niederrhein.

Gegen 12.00 Uhr wurde ein Gelände an der Slümerstrasse in Wachtendonk weiträumig von der Polizei abgesperrt. Anschliessend erfolgte dann der Zugriff durch Spezialkräfte der Polizei ( SEK ), in deren Folge fünf kriminelle Personen verhaftet werden konnten. Vorausgegangen waren längere Ermittlungen der Polizei Krefeld und der Staatsanwaltschaft Kleve. Ein 27-jähriger Mann versuchte mit einem Fahrrad vom Zugriffsort zu flüchten, konnte jedoch sofort gestoppt und festgenommen werden. Zudem wurden auch noch seine 22-jährige Lebensgefährtin, seine 53-jährige Mutter, sein 29-jähriger Bruder und ein weiterer 21-jähriger Mann festgenommen. Während die 22-jährige Lebensgefährtin des Mannes im Anschluss an eine Befragung wieder entlassen wurde, werden die vier weiteren Personen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve am morgigen Mittwoch, den 25. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt. Dieser dürfte voraussichtlich dann einen Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) verkünden und in Vollzug setzen.

In den Gebäuden des auf dem durchsuchten Gelände befindlichen Gehöfts wurden grosse Mengen an Chemikalien aufgefunden, welche zur Drogenherstellung benötigt werden. Zudem wurden auch Behältnisse und Zubehör sichergestellt. In einem Behältnis befanden sich mehrere hundert Liter Amphetaminöl. Aber auch andere Flüssigkeiten zur Drogenherstellung wurden sichergestellt.



25. April 2018, 17.00 Uhr

Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei von heutigen Mittwochnachmittag, den 25. April 2018, wurden die erwarteten Haftbefehle gegen die 53-jährige Frau und die drei Männer im Alter von 21, 27 und 29 Jahren erlassen und in Vollzug gesetzt. Die vier Personen wurden in Justizvollzugsanstalten ( JVA ) eingewiesen.






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Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach Abdul Aziz Ali
Abdul Aziz Ali

Bereits in den Nachtstunden zum 14. Januar 2018, gegen 3.45 Uhr, kam es zu einem zweifachen Mordversuch der auf dem Lichtbild abgebildeten 38-jährigen Mistgeburt Abdul Aziz Ali auf seine ehemalige 43-jährige Lebensgefährtin und deren 13-jährige Tochter. Bis zum heutigen Tag konnte diese Ratte nicht gefasst werden und deshalb erneure ich noch einmal den Fahndungsaufruf.

Der syrische Staatsbürger Abdul AZIZ ALI, so der Name dieser Mistgeburt, brach in den Nachtstunden zum 14. Januar 2018, gegen 3.45 Uhr, die Wohnungstür seiner in der Tibistrasse ( Hochfeld ) wohnhaften ehemaligen Lebensgefährtin auf und schlug anschliessend mit einer Eisenstange auf die 43-jährige Frau und deren 13-jährige Tochter ein. Das 13-jährige Mädchen konnte sich nach kurzer Zeit zu Nachbarn flüchten und Hilfe holen. Die 38-jährige Mistgeburt flüchtete ebenfalls kurze Zeit später aus dem Haus, nachdem er seine ehemalige Lebensgefährtin halb totgeschlagen hatte. Sowohl die ehemalige Lebensgefährtin als auch deren 13-jährige Tochter mussten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht werden und wurden stationär aufgenommen.

Noch am gleichen Tag, dem 14. Januar 2018, wurden zwei Wohnung in Duisburg und Essen von einem Spezialeinsatzkommando ( SEK ) gestürmt. Leider wurde diese Ratte nicht dort angetroffen. Er hatte sich bereits aus dem Staub gemacht. Seit dem 16. Januar 2018 besteht ein richterlich angeordneter Haftbefehl gegen diese Ratte und es wäre schön, wenn sie in absehbarer Zeit für ein Jahrzehnt in einem Loch verschwinden würde.





Rufnummer :

  • +49-203-2801046



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Moers / Nordrhein-Westfalen


Sylina R. wurde in Duisburg angetroffen

Im nordrhein-westfälischen Moers ( Kreis Wesel ) wird seit Donnerstag, den 5. April 2018, das 14-jährige Mädchen Sylina R. vermisst. Gegen 12.00 Uhr wurde sie letztmals an ihrer Wohnanschrift gesehen und ist seither verschwunden.



8. April 2018

In dieser Angelegenheit gibt es gute Nachrichten, nur für Sylina nicht. Sylina R. wurde am heutigen Sonntagnachmittag, den 8. April 2018, gemeinsam mit einer Freundin im Bereich der Stadt Duisburg von einer Polizeistreife angetroffen. Nachdem die beiden Mädchen zunächst zur Polizeidienststelle in Duisburg-Hamborn verbracht wurden, konnten die erziehungsberechtigten Eltern der Mädchen diese dann dort wieder in Empfang nehmen. Oo…, das gibt bestimmt Stubenarrest, oder Handyverbot, oder wenigstens Popoklatsche. Aber Hauptsache ist ja, dass sie Morgen wieder pünktlich in die Schule gehen kann.



  • 14 Jahre alt
  • 160 Zentimeter gross
  • lange braune Haare


  • schwarze Lederjacke
  • schwarze, enganliegende Hose der Marke ADIDAS, mit weissen Streifen
  • schwarze Schuhe der Marke PUMA, mit einer braunen Sohle




Rufnummer :

  • +49-2842-9340



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Mönchengladbach / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach Einbrecher

Bereits am 23. Januar 2018 kam es zu einem Wohnungseinbruch im Stadtteil Giesenkirchen. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei Mönchengladbach nun mit einem Lichtbild nach einem der beiden Täter, welche vom Wohnungsinhaber bei der Tatbegehung überrascht wurden. Diese konnten jedoch in einem silberfarbenen Fiat Punto mit dem KFZ-Kennzeichen RS-ZL 871 flüchten.

Ermittlungen nach dem Fahrzeughalter ergaben, dass dieser Fiat Punto Anfang Dezember 2017 an einen gewissen Marko Petrovic verkauft wurde, der angeblich in der Bahnhofstrasse in Herne ( Nordrhein-Westfalen ) wohnhaft wäre. Eine Person mit diesen Personalien gibt es dort allerdings nicht und wie man dem nebenstehenden Lichtbild auch unschwer entnehmen kann, dürfte dieser Mann kaum “Marko Petrovic” heissen. Allerdings hatte der Verkäufer des Personenkraftwagen ( PKW ) ein Lichtbild des Käufers angefertigt. Auf Rückfrage beim geschädigten Wohnungsinhaber der Wohnung in Giesenkirchen bestätigte dieser, dass der auf dem Lichtbild abgebildete Mann einer der flüchtigen Täter des Wohnungseinbruchs ist.

Möglicherweise gibt es einen Bezugspunkt zu Frankfurt am Main ( Hessen ). Der oben beschriebene PKW wurde nämlich bei einem Parkverstoss vom Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main auf der Fichardstrasse festgestellt.

Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person oder dem beschrieben PKW mit dem KFZ-Kennzeichen RS-ZL 871 machen ?



Rufnummer :

  • +49-2161-290



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Dinslaken / Nordrhein-Westfalen


Polizei braucht Informationen zu Aneta Kurkowska

Die auf den Lichtbildern abgebildete 30-jährige polnische Haushaltshilfe Aneta KURKOWSKA steht im dringendem Verdacht, den Tod eines 87-jährigen Mannes aus Dinslaken ( Kreis Wesel ) verursacht zu haben, indem sie ihm das Medikament Tramadol verabreicht hat. Der verstorbene Mann verstarb wohl in Folge eines Sturzgeschehen. Später wurde das Medikament dann von Verwandten in der Wohnung des Mannes entdeckt und eine Obduktion des Leichnam veranlasst. Daraufhin wurden sehr hohe Mengen des Arzneimittels im Körper des verstorbenen Mannes nachgewiesen. Mit der Veröffentlichung der Lichtbilder erhofft sich die Polizei weitere Informationen und möchte aufklären, ob es nicht möglicherweise auch noch weitere von Frau Kurkowska verschuldete Todesfälle gab. Deshalb fragt die Polizei auch explizit, wo Frau Kurkowska in der Vergangenheit möglicherweise noch gearbeitet hat und welche Personen sie betreute ?

Frau Kurkowska befindet sich bereits seit März 2018 in Untersuchungshaft ( U-Haft ) und wird demzufolge nicht mehr gesucht. Selbstverständlich ist auch weiterhin von einer Unschuld der Frau auszugehen, bis Frau Kurkowska eine Schuld am Tod des Mannes nachgewiesen werden konnte und ein rechtskräftiges  Urteil eines ordentlichen Gerichts vorliegt. Bei dem Arzneistoff Tramadol handelt es sich um ein Opioid und es wird zur Behandlung von mässig starken bis starken Schmerzen eingesetzt.



Lichtbilder von Aneta Kurkowska


Rufnummer :

  • +49-3203-2800



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Brüggen / Nordrhein-Westfalen


Hakenkreuz auf der Kirchentür

Im Ortsteil Bracht der Gemeinde Brüggen ( Landkreis Viersen ) wurde eine Kirchentür der katholischen Kirche Sankt Mariä Himmelfahrt ( Kirchplatz, 41379 Brüggen ) von unbekannten Aktivisten mit einem eingeritzten Hakenkreuz aufgewertet. Die Aktion soll zwischen dem 29. März 2018 ( 12.00 Uhr ) bis 30. März 2018 ( 19.30 Uhr ) stattgefunden haben.

Leider brachten die Aktivisten das Hakenkreuz aber verkehrt herum an und wenn man berechtigterweise eine Kirche, eine Synagoge oder eine Moschee aufwertet, dann sollte man ein LINKSGEFLÜGELTES Hakenkreuz verwenden. Das rechtsgeflügelte Hakenkreuz steht für “Aufstieg, Geburt und Glück” und ist demzufolge ein Glückssymbol. Aber das linksgeflügelte Hakenkreuz hingegen steht für das Gegenteil, konkret für “Tod, Verderben und Niedergang”. Und da wir dem Christentum unzweifelhaft eher den Tod und das Verderben wünschen, deshalb hätte das Hakenkreuz linksgeflügelt angebracht werden müssen.








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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Polizei findet 7.500,- Euro bei Flüchtling

Darüber kann und sollte man sich mal Gedanken machen. Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Bundespolizei wurden bei einem schutzbedürftigen 24-jährigen Mann aus Afghanistan, der augenblicklich in einer Unterkunft in Nettetal im Kreis Viersen wohnhaft ist, insgesamt 7.500,- Euro an Bargeld gefunden.





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