Schlagwort: Nachtrag


Pressemitteilung der Polizei

Reichshauptstadt Berlin


Frau von kriminellem Ausländer sexuell belästigt und geschlagen !

Am Samstagabend, den 13. Januar 2018 gegen 23.10 Uhr, wurde eine 35-jährige deutschstämmige Frau, welche gebürtig aus Pritzwalk ( Landkreis Prignitz / Brandenburg ) herstammt, in einer S-Bahn durch einen kriminellen Ausländer zunächst sexuell belästigt und anschliessend mehrfach ins Gesicht geschlagen.

Die Frau befand sich gerade auf einer Bahnfahrt und war zwischen den Bahnhöfen „Ostkreuz“ und „Treptower Park“ unterwegs, als sich ihr ein unbekannter Mann näherte. Unvermittelt wurde sie von dem Mann ins Gesicht geküsst und sowohl am Gesäss, am Unterschenkel als auch an der Brust angefasst. Nachdem sich die Frau gegen die sexuellen Übergriffe des Ausländers zur Wehr setzte, versetzte ihr die kriminelle Ausländerratte mehrere Faustschläge in das Gesicht. Nun wurden zwei Zeugen auf die bedrohliche Situation aufmerksam und kamen der Frau zur Hilfe. An der S-Bahn-Haltestelle „Treptower Park“ ergriff die Ausländerratte dann die Flucht.

Beide Zeugen stiegen mit der Frau dann am Bahnhof in Plänterwald aus der Bahn und warteten auf die verständigte Polizei. Die Frau erlitt durch den Angriff der Ausländerratte sichtbare Schwellungen und Rötungen im Gesicht. Sie wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt.

Fahndungsmassnahmen der Polizei blieben bisher ohne Erfolg.


Nachtrag von 15.00 Uhr

Es ist dem Bericht zwar nicht zu entnehmen, dass es sich bei dieser Tat um die Tat eines Ausländers handelt. Jedoch dürfte niemand ernsthaft daran zweifeln ! Deshalb habe ich mich mit anhängender Nachricht von 13.41 Uhr an die Pressestelle der Polizei in Berlin gewendet und um konkretere Auskunft zum Täter und dessen Rassenmerkmale gebeten.

Soeben, gegen 14.30 Uhr, erhielt ich dann einen Anruf der Pressestelle Berlin. Laut Auskunft der mich anrufenden Dame würde dort derzeit keine Auskunft zum Täter gegeben. Man würde nun die Bilder aus den Überwachungskameras auswerten und sobald eine gerichtliche Entscheidung über die Veröffentlichung der Bilder vorliegt, würde man diese zur Öffentlichkeitsfahndung raus geben.

Da ich jedoch im Gesprächsverlauf mit der Dame von der Pressestelle „zwischen den Zeilen“ raus gehört zu haben denke, dass es sich bei dem Täter sehr wohl um einen Mann mit einer minderwertiger Rassenzugehörigkeit handelt und auch der im Text beschriebene Sachverhalt genau dieses wiedergibt, deshalb lege ich mich hier auf einen Täter aus einem minderwertigen Kulturkreis fest.

Sollte sich im Nachhinein herausstellen, dass es sich bei dem Täter tatsächlich nicht um einen Täter mit einer fremdvölkischen ABSTAMMUNG handelt, dann werde ich diese Netzwerkseite hier SOFORT und ERSATZLOS löschen. Ich rede von der Abstammung des Täters, nicht von seinem Personalausweis. Der in Berlin geborene Mustafa Kemal ( gerade frei erfunden ) ist nach meiner Auffassung türkischer Abstammung, ganz gleich wo er geboren wurde und welchen Personalausweis er in der Tasche hat. Den brd-Personalausweis bekommt ja jeder Doof nachgeworfen und er ist ein wertloses Stück Papier.



Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Pforzheim / Baden-Württemberg


Seit dem Nachmittag des 26. Dezember 2017 wird im baden-württembergischen Pforzheim das 16-jährige Mädchen Christina LECHNER vermisst.

Christina soll am 26. Dezember 2017 ( 2. Weihnachtsfeiertag ) gegen 13.07 Uhr mit einem Regionalexpress von Schwandorf ( Bayern ) nach Nürnberg ( Bayern ) gefahren sein. Zwischen 14.30 Uhr und 15.00 Uhr telefonierte Christina nämlich noch mit der Mutter einer Freundin, welche sie zuvor mit dem PKW von Regensburg ( Bayern ) zum Bahnhof in Maxhütte-Haidhof ( Bayern ) gebracht hat. Von Maxhütte-Haidhof fuhr Christina dann mit dem Bus zum Bahnhof in Schwandorf und sodann mit dem Regionalexpress nach Nürnberg.

Nun wollte Christina von Nürnberg ausgehend mit dem Zug zu ihrem Wohnort bei Pforzheim ( Baden-Württemberg ) fahren. Ungefähr seit dem Telefonat mit der Mutter einer Freundin, gegen 15.00 Uhr, ist ihr Mobiltelefon abgeschaltet.


Aktueller Nachtrag vom 10. Januar 2018

Lebenszeichen von Christina  !

Wie die Polizei bekannt gab, gibt es sehr wohl Lebenszeichen von Christina , welche bereits seit dem 2. Weihnachtsfeiertag ( 26. Dezember 2017 ) wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Laut Angaben der Polizei sind sich die ermittelnden Beamten sicher, dass das Mädchen in diesem Jahr bereits gesichtet wurde und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit FREIWILLIG von zu Hause abgängig ist. Zudem betont die Polizei ausdrücklich noch einmal, dass es keinerlei Anhaltspunkte dafür geben würde, dass das Mädchen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Es ist deshalb auch davon auszugehen, dass die Polizei zumindest annähernd weiss, wo sich Christina  aufhalten könnte. Auch gehe ich davon aus, dass das Telefon von Christina nicht durchgehend abgeschaltet ist, sondern immer mal wieder „Lebenszeichen“ aussendet, in dem es sich mit einem Funknetz verbindet.

Am heutigen Abend, den 10. Januar 2018, hat sich dann auch Frau Birgit Lechner, die Mutter von Christina , mit einer sehr erfreulichen Nachricht zu Wort gemeldet. Siehe Bild anbei.


Nur das HOBBY-ERMITTLER-TEAM tappt leider immer noch im Dunkeln. Man hat beinahe den Eindruck als würden sie jetzt lieber einen Mörder jagen, anstatt sich über diese gute Nachricht einfach nur zu freuen. Stattdessen spekuliert man auf „Drogenprobleme“ und ob das Mädchen sich durch „Betteln“ und / oder „Flaschen sammeln“ finanziert hat. Dabei verdient sie doch so gut, seitdem sie bei ihrem neuen Zuhälter beschäftigt ist… *ironie off*

Einfach nur abstossend, diese „Hobby-Ermittler“.


Nachtrag vom 7. Januar 2018

Meine letzte grosse Hoffnung in dieser Angelegenheit ist das HOBBY-ERMITTLER-TEAM und ich denke, dass sie den Fall schon aufklären werden. Sobald sie die Spurenlage erstmal aufgedröselt haben, werden sie den Aufenthaltsort von Christina ermitteln. Ich bin da sehr zuversichtlich !

Mit Sicherheit dürfte das HOBBY-ERMITTLER-TEAM bereits schon an die 10.000 Vermisstenfälle aufgeklärt haben und ich denke, dass da jetzt richtige Profis am Werk sind. Hoffentlich vergeuden sie nur nicht zu viel Zeit damit, sich Pornofilme anzuschauen. Christina  zu finden, muss absolute Priorität haben !

Für meinen Geschmack ist der Vermisstenfall Christina bisher allerdings auch nur schwer zu durchschauen. Bevor ich diese Information hier erstmals veröffentlichte, habe ich erstmal ungefähr zwei Stunden gebraucht, um den Reiseweg des Mädchens nachzuvollziehen. Zunächst passte für mich garnichts zusammen, bis ich dann kapierte, dass die Reisestrecken von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof und von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf VOR der Reise von Schwandorf nach Nürnberg stattgefunden haben müssen. Auch ist mir seit gestern wieder vollkommen unklar, wo das Mädchen eigentlich nun herkommt beziehungsweise wohnhaft ist ? Bisher war ich in der festen Annahme, das Mädchen wäre im Raum Pforzheim wohnhaft. Gestern habe ich dann irgendwo gelesen, dass die Mutter aber in Schweinfurt wohnhaft ist, was jetzt tatsächlich ganz woanders liegt. Sogar eine Landesgrenze befindet sich zwischen den Städten Pforzheim ( Baden-Württemberg ) und Schweinfurt ( Bayern ). Die Distanz zwischen den beiden Städten liegt immerhin bei guten 200 Kilometern. Irgendwie erscheint mir das alles sehr suspekt ! Verstärkt wird dieses dann noch dadurch, dass es nach meinem Kenntnisstand bisher keine Öffentlichkeitsfahndung der Polizei gibt.


Am 2. Januar 2018 wurde Christina angeblich in Ludwigsburg gesehen. Von Ludwigsburg aus sind es ungefähr 40 Kilometer bis zu ihrem Wohnort. Es wäre natürlich schön, wenn es sich dabei tatsächlich um Christina  gehandelt hat. Leider sind solche Informationen aber immer etwas schwammig.

Aktueller Nachtrag vom 5. Januar 2018

Es soll Hinweise darauf gegeben haben, dass Christina am Dienstag, dem 2. Januar 2018, also 1 Woche nach ihrem Verschwinden, im Raum Ludwigsburg ( Baden-Württemberg ) gesehen wurde. Solche Informationen sind aber nicht immer ganz zuverlässig, denke ich. Ludwigsburg liegt etwa 40 Kilometer vom Wohnort des Mädchens entfernt. Deshalb könnte man im Raum Ludwigsburg einmal verstärkt die Augen offen halten. Und sollte man dort ein Mädchen erblicken, welches annähernd wie Christina ausschaut, dann kann man ja auch mal den Polizeinotruf 110 wählen und die Polizei darüber informieren, damit diese den Sachverhalt prüfen können. In der Zwischenzeit sollte man das entsprechende Mädchen im Auge behalten, bis die Polizei eingetroffen ist. Meines Erachtens würde es sich hier dann auch keinesfalls um einen Missbrauch der Notrufnummer handeln, da man in einem solchen Augenblick ja auch nicht die Zeit hat, um sich erstmal die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle rauszusuchen.

Es spricht aber Vieles dafür, dass das Mädchen einfach nur abgängig ist und keine Straftat vorliegt. Insbesondere auch, dass die Vermisstenmeldung erst am 27. Dezember 2017 bei der Polizei in Karlsruhe getätigt wurde. Dieses halte ich für eher ungewöhnlich, wenn eine besorgte Mutter ihre minderjährige Tochter bereits am 26. Dezember 2017 um 19.00 Uhr daheim erwartet. Darüber hinaus liegt – nach meinem Kenntnisstand – auch keine offizielle Vermissten-Presseveröffentlichung der Polizei vor. Und ich behaupte nun einfach mal, dass die Polizei sich schon etwas dabei denkt. Die alleinige Initiative geht bisher von der Mutter aus, was natürlich auch verständlich ist. Aus alledem lässt sich aber schlussfolgern, dass Christina bereits zuvor bestimmt auch schon mal abgängig gewesen sein muss. Allerdings kann man die Sorgen der Mutter natürlich dennoch nachvollziehen. Ich könnte auch nicht schlafen, wenn ich nicht wüsste wo mein Kind sich aufhält.

Im Raum Ludwigsburg wurde Christina möglicherweise am 2. Januar 2018 gesehen.

Reisestrecke 1 –
mit dem PKW von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof


Reisestrecke 2 –
mit dem Bus von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf


Reisestrecke 3 –
mit dem Regionalexpress von Schwandorf nach Nürnberg


Reisestrecke 4 –
von Nürnberg mit dem Zug nach Pforzheim


Hinweise

Da die Vermisstenmeldung wohl bei der Polizei in Karlsruhe vorliegt, deshalb können Sie sich unter der Rufnummer +49-721-666-0 an die Polizeidienststelle in Karlsruhe wenden.


Weiteres Bildmaterial von Christina Lechner



Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Gemeinde Pellworm / Schleswig-Holstein


Bereits am späten Abend des 21. August 2017, zwischen 21.10 Uhr und 21.50 Uhr, soll eine 33-jährige Frau aus Pellworm von einem fremden Mann überfallen, schwer misshandelt und vergewaltigt worden sein.

Die Frau befuhr mit ihrem Fahrrad die Seeseite des Deiches und wurde zwischen der Auffahrt zum Deich am Tammwarftsweg und der „Alten Kirche“ ( Wahrzeichen ) plötzlich von einem unbekannten Mann von ihrem Fahrrad gestossen. Durch den Stoss stürzte sie die Steinbefestigung des Deiches hinunter und zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu. Anschliessend wurde sie von dem Mann an die Wattkante gestossen und mit einem Stock geschlagen, danach dann vergewaltigt. Die geschädigte Frau versuchte sich noch mit einem Pfefferspray zu wehren, welches ihr von dem Mann jedoch entrissen und gegen sie selbst eingesetzt wurde. Nachdem der Mann von der Frau abgelassen hatte, konnte diese dann einen Notruf absetzen.


Landkarte


Nachtrag vom 15. September 2017

Offensichtlich wurde die Polizei angewiesen, vor der Bundestagswahl 2017 keine Angaben zu dem mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit fremdvölkischen Täter zu machen. Ich habe mit Nachricht vom heutigen Tag, gegen 0.20 Uhr, eine konkrete Anfrage an die Polizei gestellt, auf deren Beantwortung ich bis jetzt noch warte.

Sie können also mit Sicherheit davon ausgehen, dass es sich hier um einen aus dem islamischen Kulturkreis entstammenden Asylbetrüger handelt, der dieses brutale Sexualverbrechen begangen hat.

Meine konkrete Anfrage im Wortlaut :

Sehr geehrte Damen und Herren

Ist es zutreffend, dass sich dieses Ereignis, so wie angegeben, am 21. August 2017 zugetragen hat, also vor einem knappen Monat ?  Weshalb berichten Sie dann erst jetzt darüber ?

Solllte sich das Tatgeschehen bereits vor 1 Monat zugetragen haben, weshalb haben Sie dann nur so spärliche Informationen über den Täter ? Eine Beschreibung des Täters kann ich nicht entnehmen, nicht einmal, ob es sich um einen Deutschen oder eher einen fremdvölkischen Täter handelt, wobei die äusserst brutale Vorgehensweise ja eher in Richtung Asylbewerber aus dem muslimischen Kulturkreis hindeutet.

Mit freundlichen Grüssen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Pellworm :
+49-4844-310


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Information – Bundestagswahl 2017

Reichshauptstadt Berlin


Hochmut kommt vor dem Fall !

Am frühen Samstagmorgen, den 9. September 2017, kam es zu einem lustigen Ereignis auf der Lichtenberger Brücke in Berlin, welches ich nur allzu gerne als Filmbeitrag hätte.

Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte ein junger Antifaschist von der Lichtenberger Brücke mehrere Meter in die Tiefe und landete unsanft auf dem Parkplatz an der Einbecker Strasse, nachdem er ein Plakat der Alternative für Deutschland ( AfD ) abzuhängen versuchte. Er wurde bei seinem Duell mit der Schwerkraft lebensgefährlich verletzt und musste von Rettungskräften reanimiert werden. Anschliessend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiterin erlitt einen Schock und musste ebenfalls behandelt werden.


Und ich bekomme gleich einen Lachkrampf und brauche ebenfalls dringend einen Arzt. Meines Erachtens ist die Initiative „Selbstmord gegen Rechts“ aber auch noch ausbaufähig !

„Ich weiss, es ist gemein, pervers und abgrundtief schlecht. Aber doch irgendwie geil und irgendwo Gerecht !“ *singt*



Der junge Mann benötigt nun dringend ein neues Auto. Falls jemand Spenden sammeln möchte, dann bitte Kontonummer übermitteln. Ich würde gegebenenfalls auch noch 10 Pfennig auftreiben können.

Nachtrag

Laut Zeugenaussagen war der Mann damit beschäftigt, die mit einem Pfeil markierten Plakate der AfD zu entfernen, als er plötzlich das Gleichgewicht und auch den Kampf gegen die Erdanziehungskraft verlor.

Wie ich inzwischen aus ganz sicherer Quelle erfahren habe, ist der 23-jährige Mann an seinen Verletzungen verstorben. In diesem Fall werden wohl doch keine Spenden für ein neues Auto mehr benötigt. Mein Dank an die Kameraden, welche das Plakat so günstig platzierten !

Bitte sehen Sie mir meine Schadenfreude nach. Jeden Tag werden nationale Aktivisten zum Angriffsziel dieser Antifa-Chaoten, wobei das Abreissen von Wahlplakaten nur die harmloseste Form dieses alltäglichen linken Terrorismus ist. Am gleichen Tag noch, dem 9. September 2017, wurde ein Wahlkampfhelfer der Alternative für Deutschland ( AfD ) an einem Informationsstand im nordrhein-westfälischen Münster zusammengeschlagen und schwer verletzt. Fortlaufend kommt es zu Sachbeschädigungen und Brandstiftungen, in dem zum Beispiel PKW von nationalen Aktivisten zerstört oder in Brand gesetzt, Parteibüros oder Hausfassaden nationaler Aktivisten beschädigt und mit irgendwelchen Naziparolen beschmiert werden.

Mein Mitleid mit solchen Terroristen hält sich daher in Grenzen. Auch halte ich es für anständiger, wenn ich dieses offen auch so kommuniziere, anstatt irgendwelches falsches Mitleid zu heucheln, welches ich beim besten Willen nicht empfinden kann. Ja, sein Tod geht mir vollkommen am Allerwertesten vorbei und ich empfinde tatsächlich ausnahmslos Hass für solche Leute ! Das ist die natürliche Auslese der Natur und so trennt sich die Spreu vom Weizen !


Quellenangaben / Netzwerkverweise