Schlagwort: Nachrichten


Nachrichten aus dem Ausland

Todesstrafe im Irak

Im Irak wurde am heutigen Sonntag, den 21. Januar 2018, eine zuletzt im baden-württembergischen Mannheim wohnhafte Frau mit marokkanischer Abstammung durch ein Strafgericht in Bagdad zum Tod am Galgen verurteilt. Die 50-jährige Lamia K. war, gemeinsam mit ihrer 20-jährigen Tochter Nadia P., über Syrien in den Irak ausgereist und hatte sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen. Selbstverständlich bedanke ich mich hiermit ausdrücklich bei dem zuständigen Richter in dieser Angelegenheit. Abdel Settar Bairakdar hat hier ein sehr gerechtes und absolut angemessenes Urteil gefunden und ich hoffe, dass es auch in den kommenden Tagen vollstreckt wird. Diese Frau hat ihr Lebensrecht verwirkt und sollte ihren nächsten Geburtstag nicht mehr erleben dürfen, denke ich. Ebenso wenig wie deren 20-jähriger Tochter Nadia P., deren Todesurteil hoffentlich auch noch ansteht !

Das gleiche Schicksal droht nun auch der zum Islam konvertierten, deutschstämmigen Linda Wenzel aus Pulsnitz in Sachsen, welche sich im Juli 2016 als 15-jährige ebenfalls dieser Terrororganisation angeschlossen hat. Die inzwischen 16-jährige Linda Wenzel ist derzeit in einem Gefängnis in Bagdad inhaftiert und dürfte hoffentlich bereits in absehbarer Zeit ebenfalls zum Tod am Galgen verurteilt werden. Für Linda Wenzel kann und darf es keine Rückkehr nach Deutschland mehr geben, denke ich. Auch wenn der Lebensweg des Mädchens in den vergangenen Jahren sicherlich sehr unglücklich verlaufen ist und sowohl deren Elternhaus als auch unsere Bundesregierung die Hauptschuld an dieser tragischen Fehlentwicklung haben. Linda hat nach ihrer Inhaftierung im Irak nicht einmal die Mindestanforderung erfüllt, um den Eindruck zu erwecken, dass sie ihre Verbrechen bereuen würde. Weiterhin trägt sie mit Stolz ihre Terrorkluft und lässt mir persönlich keinen anderen Gedanken zu, dass es für Linda in unserem Land keinen Platz mehr gibt. Abgesehen davon glaube ich übrigens auch nicht, dass eine lebenslange Freiheitsstrafe im Irak das kleinere Übel für Linda wäre. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass wenn Linda im Irak zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt würde, sie anschliessend vom Irak dann nach Deutschland abgeschoben würde, um das Strafmass in Deutschland abzusitzen. Darauf werden sich die Iraker kaum einlassen, da es ihre Leute waren, welche Linda und ihre Terrorfreunde bekämpft und ermordet haben. Auch gehe ich ganz schwer davon aus, dass jeder Tag im irakischen Gefängnis für Linda die Hölle ist, sie dort fortlaufend vergewaltigt und misshandelt wird. Letztendlich ist es allerdings fast egal, welches Urteil am Ende für Linda raus kommt, wenn es nicht gerade ein Freispruch würde. Das Leben von Linda dürfte irreparabel zerstört sein, ganz gleich ob man sie hängt, oder ob sie die nächsten 20 Jahre in einem Gefängnis im Irak verbringt. Der Bundesregierung ist es zu „verdanken“, dass unsere Kinder nun immer und überall von diesen muselmanischen Geisteskranken negativ beeinflusst und auf einen Irrweg geführt werden können. Deshalb bin ich auch uneingeschränkt der Auffassung, dass Angela Merkel, sowie auch ihre Parteikameraden aus der Bundesregierung, für ihre Verbrechen am Deutschen Volk zur Rechenschaft gezogen werden sollten und bestenfalls ebenfalls dann in absehbarer Zeit am Galgen enden. An deren Händen klebt nicht nur das Blut von Linda Wenzel, sondern auch das Blut unzähliger weiterer Landsleute, welche bereits zum Opfer von deren Gästen wurden.

Todesstrafe für Angela Merkel und ihre Gesinnungsgenossen ! Wo kann ich unterschreiben ?


Bildmaterial von Linda Wenzel


Nachrichten
Mordfall Marianne Mechel

Berlin / Reichshauptstadt


Festnahme von kriminellen Ausländern

Am 23. Dezember 2017 wurde auf einem Fussweg in Berlin-Wedding der Leichnam der 55-jährigen Marianne Mechel aus Berlin-Kreuzberg aufgefunden, der in einer Decke eingehüllt war.

In dieser Angelegenheit kam es nun zur Festnahme eines Pärchens ( männlich, 36 Jahre und weiblich, 27 Jahre alt ), welches gerade in die Türkei flüchten wollte. Die Festnahme erfolgte am Samstag, den 30. Dezember 2017 gegen 12.45 Uhr, am Flughafen in Berlin-Schönefeld. Es besteht der dringende Tatverdacht des gemeinschaftlichen Mordes.

Bei dem festgenommenen 36-jährigen Mann soll es sich um einen türkischen Staatsbürger handeln, wie die BLÖD-Zeitung vermeldet. Zudem soll es sich bei dem Mann um ein bereits mehrfach in Sachen Gewalt- und Drogenkriminalität strafrechtlich in Erscheinung getretenes Mitglied der Drogenszene am Kottbusser Tor handeln. Zu der 27-jährigen Frau liegen wohl bisher keine Erkenntnisse vor.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Berlin / Reichshauptstadt


Marianne Mechel

Nachdem am Morgen des 23. Dezember 2017, gegen 8.30 Uhr, auf der Fehmarner Strasse in der Reichshauptstadt Berlin eine in eine Decke eingewickelte Frauenleiche aufgefunden wurde, steht nun auch die Identität der Frau fest.

Bei dem Mordopfer handelt es sich um die 55-jährige Marianne Mechel, welche auch in Berlin wohnhaft ist. Die Polizei hat nun ein Foto von Frau Mechel veröffentlicht und erhofft sich dadurch Hinweise auf die Frau und deren Umfeld. Sie selbst wohnte im Stadtteil Reinickendorf. Auch ist davon auszugehen, dass es sich beim Auffindeort nicht um den Tatort handelt. Zudem hatte die Frau bei Auffindung des Leichnam dunkle Haare, nicht wie auf dem Lichtbild blondes Haar. Laut Angaben der Polizei verstarb das Mordopfer durch massive Gewalteinwirkung.


Personenbeschreibung

  • 55 Jahre alt
  • 180 Zentimeter gross
  • dunkles Haar

Decke

Frau Mechel wurde in einer grauen Decke, mit weissen Sternchen, eingewickelt aufgefunden, siehe Bilddatei. Möglicherweise können Sie Informationen zu dieser Decke geben ?


Landkarte

Der Leichnam von Frau Mechel wurde auf der Fehmarner Strasse neben einem Bauschutt-Container aufgefunden, unmittelbar vor der Einmündung auf die Föhrer Strasse.


Hinweise

Die Polizei fragt :

  • Wer hat Marianne Mechel in der vergangenen Woche gesehen ?
  • Wer kann Angaben zu ihren Aufenthaltsorten machen ?
  • Wer hatte mit ihr Kontakt ? Wer hat mit ihr gesprochen ?
  • Wer hat in der Zeit vom 22. Dezember 2017, 20.00 Uhr, bis zum 23. Dezember 2017, 7.00 Uhr, verdächtige Beobachtungen in der Fehmarner Strasse, kurz vor der Einmündung in die Föhrer Strasse gemacht ?

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Rufnummer +49-30-4664-911222.



Nachrichten

Sackgesicht fordert Gastfreundschaft gegenüber Flüchtlingen

Anlässlich der Verkündigung seines Weihnachtssegen forderte Jorge Mario Bergoglio ( der verwirrte alte Sack läuft auch unter der Bezeichnung  „Papst Franziskus“ durch die Landschaft ) „Gastfreundschaft gegenüber den Flüchtlingen“, welche massenhaft schutzsuchend nach Europa einwandern.

Fraglich bleibt noch, ob wir unseren schutzsuchenden Gästen auch unsere Frauen und Kinder zu deren freien Verfügung überlassen müssen sollen. Ausserdem stellt sich die Frage, was genau diese christlich-jüdische Terrorsekte für die schutzsuchenden Flüchtlinge tut und weshalb das Sackgesicht nicht einfach ein paar Hundert von diesen Wirtschaftsflüchtlingen auch im Vatikan beherbergt !?


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Nachrichten

Gegen 24.00 Uhr am gestrigen Sonntagabend, den 24. Dezember 2017, fuhr ein 58-jähriger Mann absichtlich mit seinem PKW in die Parteizentrale ( Willy-Brandt-Haus ) der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ( SPD ) in Berlin-Kreuzberg. Innerhalb des Gebäudes rammte er einen Betonpfeiler und wurde bei dem Zusammenstoss leicht verletzt. Im PKW befanden sich mehrere Benzinkanister und auch Flaschen mit Grillbeschleuniger.

Laut Angaben des Fahrers handelte er in Selbsttötungsabsicht. Er wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.


Meine Meinung

Leider ist das Willy-Brandt-Haus der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ( SPD ) weitestgehend unbeschadet. Schade, es hätte eine geile Aktion werden können, wenn das verdammte Ding abgefackelt wäre.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Nachrichten aus der Region

Leverkusen / Nordrhein-Westfalen


AfD-Mitglied in Wohnung angegriffen !

Laut Pressemitteilung des Leverkusener Stadt-Anzeiger vom 21. Dezember 2017, wurde am vergangenen Sonntagmorgen, den 17. Dezember 2017 gegen 2.00 Uhr, ein Mitglied des AfD-Stadtverbandes Leverkusen von linkskriminellen Antifa-Faschisten in seiner Wohnung überfallen und verletzt. Der Staatsschutz hat Ermittlungen gegen die linksterroristische Antifa-Szene aufgenommen. Da diese Kriminellen jedoch Erfüllungsgehilfen der etablierten Parteien sind und gezielt von diesen gefördert werden, so wie auch der Staatsschutz selbst, deshalb ist mit einem positiven Ermittlungsabschluss nicht zu rechnen.

Das im Leverkusener Stadtteil Küppersteg wohnhafte Mitglied der Alternative für Deutschland ( AfD ), Dennis Buggle, vernahm am Sonntagmorgen, den 17. Dezember 2017 gegen 2.00 Uhr, Geräusche an seiner Wohnungstür. Er ging daraufhin in Richtung der Wohnungstür um nachzusehen, als diese plötzlich mit brachialer Gewalt aus dem Rahmen getreten wurde. Sogleich wurde er von den eindringenden Personen mit Steinen beworfen, welche ihn nur knapp verfehlten. Zudem waren die kriminellen Antifa-Terroristen mit Messern bewaffnet, mit welchen das AfD-Stadtverbandsmitglied massiv bedroht wurde. Geistesgegenwärtig suchte der geschädigte Mann im Gefechtsverlauf seine Küche auf und bewaffnete sich ebenfalls mit einem Messer. Nun konnte er glücklicherweise einen der Angreifer mit dem Messer schwer verletzen, woraufhin die Angreifer die Flucht ergriffen. Während des Angriffes sollen die eindringenden Personen Parolen gerufen haben, welche unzweifelhaft der linksterroristischen Antifa-Bewegung zuzuordnen sind.

Laut Angaben des geschädigten AfD-Mitgliedes soll es sich um insgesamt 3 Personen gehandelt haben. Es wurde Strafanzeige wegen Einbruch und gefährlicher Körperverletzung gegen die bisher noch unbekannten Antifa-Terroristen gestellt.


Bildmaterial des Angriffs


Meine Meinung

Meines Erachtens sollte der Staat diese hochgradig kriminelle Antifa-Vereinigung nun endlich verbieten und deren Mitglieder verhaften.

Selbstverständlich wäre es eine Freude, wenn der Antifa-Faschist durch den Messerstich des Kameraden lebensgefährlich verletzt wurde und bestenfalls noch daran verstirbt. Tote Antifa-Faschisten sind halt nun einmal die sympathischsten Antifa-Faschisten !

Antifaschisten gibt es in jeder Stadt.
Bildet Banden, macht sie platt !

Quellenangaben / Netzwerkverweise



Nachrichten

Spassurteile am Landgericht Bonn

Euskirchen / Nordrhein-Westfalen


Und wieder kam es am Landgericht Bonn nun zu einem Spassurteil, welches den Geisteszustand der Bonner Richterschaft stark in Zweifel ziehen lässt. Der zuständige Richter in dieser Angelegenheit heisst Josef Janssen.

Am 25. Februar 2017 suchte ein 32-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin auf, da er angeblich in dem Wahn leben würde, dass sein 8-jähriger Sohn von der ehemaligen Lebensgefährtin und Mutter des Kindes, so wie auch vom neuen Lebenspartner der Frau misshandelt würde. Hier kam es nun zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge die ehemalige 33-jährige Lebensgefährtin mit ungefähr 34 Messerstichen getötet, so wie deren neuer Lebenspartner ( 36 ) mit ungefähr 13 Messerstichen verletzt wurde.

Am heutigen Tag, den 14. Dezember 2017, wurde der Mann nun freigesprochen, da er aufgrund einer ausgeprägten Psychose schuldunfähig wäre. Stattdessen wird er dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Es wäre durchaus möglich, dass er bereits in 3 Jahren wieder in Freiheit ist.

Das es sich hier mal wieder um einen Kanacken handelt, der seine Lebensgefährtin ermordete, sei mal nur am Rande erwähnt. Eigentlich konnte man es sich bereits vorher schon ausmalen. Und irgendwann läuft dieser geisteskranke, hochkriminelle Gewalttäter wieder frei rum.



Quellenangaben / Netzwerkverweise



Deutsch-Russische Freundschaft

Unser Dank gilt Russland, für die Zerschlagung der muslimischen Terrorsekten in Syrien und im Irak, insbesondere auch des so genannten „Islamischen Staat“. Syrien konnte erfolgreich von dieser Pest befreit werden. Auch befindet sich der gemässigte Moslem Baschar al-Assad glücklicherweise noch im Amt.

Und wir können unsere berufskriminellen Integrationsverweigerer aus Syrien und dem Irak nun endlich wieder dorthin schicken, wo sie hingehören – nach Hause !

Danke Russland !



 Geisteskrankheiten ausrotten – Vernichtet den Islam !


Information

linksunten.indymedia.org wurde verboten !

Das linksterroristische Netzwerkangebot linksunten.indymedia.org wurde am heutigen Tag vom Innenministerium verboten, nachdem man aus einem ewiglangen Dornröschenschlaf erwachte. Bisher hatte der Staat dem terroristischen Treiben dieses Portals seit einem Jahrzehnt nur zugesehen, falls man es nicht sogar wirtschaftlich unterstützte, was absolut im Bereich des Möglichen liegt. Linksextreme Terrorgruppen werden seit Jahrzehnten vom Staat auch mit wirtschaftlichen Mitteln gefördert, um die missliebige nationale Opposition zu bedrohen, einzuschüchtern und mundtot zu machen, dort wo die faschistischen Zensurgesetze des Staates einfach ignoriert werden, von denen sich kein aufrechter Nationalsozialist abschrecken lässt.

Seit der Gründung dieses Portals wurden unzählige Menschen zum Opfer linksterroristischer Gewalttaten, welche man anschliessend auf dem Netzwerkportal verherrlichte, wohl wissend, dass man durch die Politik geschützt ist. Bei dem Opfern handelte es sich in der Regel um nationalbewusste Menschen, welchen man irgendwelche Nazi-Parolen an die Hausfassaden sprühte, deren PKW beschädigte oder auch gleich vollständig in Brand setzte. Es kam zu Verunglimpfungen am Arbeitsplatz oder bei Jugendlichen sogar an den Schulen, um den Arbeitgeber zu einer Auflösung des Arbeitsvertrages zu veranlassen, oder einen Schüler in seinem Schulumfeld zu isolieren und zu unterdrücken. Auch Geschäftsstellen missliebiger Parteien und Organisationen wurden und werden regelmässig zum Angriffsziel dieser Terrorunterstützer. Bürgerinnen und Bürger wurden regelmässig zum Angriffsziel linksextremistischer Terrorkommandos, wenn sie nicht dem Weltbild dieser Verblendeten entsprachen. Auch Mitbürgerinnen und Mitbürger in einem betagteren Alter waren hier keinesfalls vor Übergriffen sicher.

Aber auch jetzt befinden sich die Betreiber weiterhin unter dem Schutz der Bundesregierung, welcher der Terror gegen Andersdenkende, insbesondere auch der nationalen Opposition, zugute kommt. Festnahmen gab es erstaunlicherweise nämlich nicht und die Linksterroristen werden von der Regierung auch weiterhin wohlbehütet. Insbesondere die Parteien DIE GRÜNEN und auch DIE LINKE wissen ihre Schützlinge vor staatlichen Sanktionen zu bewahren. Aber auch aus dem Umfeld der SPD dürften diese Terrorunterstützer abstammen. Hätte es sich hier um ein vermeintlich rechtsextremes Netzwerk gehandelt, dann würden die Betreiber wohl jetzt in Untersuchungshaft sitzen. In den vergangenen Jahren ist dieses nicht nur einmal der Fall gewesen, dass die Betreiber nationalbewusster Netzwerkportale sofort festgenommen und eingesperrt wurden, obwohl auf deren Plattformen nicht auch nur ansatzweise solche kriminellen Handlungen propagiert und gefördert wurden, wie es in den letzten zehn Jahren bei linksunten.indymedia.org der Fall gewesen ist. Jedenfalls bin ich überzeugt davon, dass dieses Netzwerkportal von den Parteien CDU, SPD, GRÜNE und LINKE eingesetzt, gedeckt und auch wirtschaftlich unterstützt wurde, um gezielt nationalbewusste Mitbürger einzuschüchtern, zu bedrohen und dadurch mundtot zu machen.

Bei Hausdurchsuchungen gegen die Betreiber der Plattform, welche wohl aus dem Raum Baden-Württemberg stammen, wurden unzählige Waffen gefunden.


FÜR EIN VERBOT DER LINKSTERRORISTISCHEN ANTIFA

UND DEM NETZWERKPORTAL LINKSUNTEN.INDYMEDIA.ORG !


Quellenangaben / Netzwerkverweise


Hinweis

Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von den hochgradig kriminellen und volksfeindlichen Inhalten der hier verwiesenen Netzwerkseiten und mache mir deren Inhalte nicht zu Eigen !