Schlagwort: Musik


Information

Pascal Wallisch

Der Psychologie-Professor Pascal Wallisch von der Universität New York hat in einer kleinen Studie nun festgestellt, dass Psychopathen unter anderem auch eine Vorliebe für das Lied „Lose yourself“ von Eminem haben. Deshalb darf es auch auf dieser Seite keinesfalls fehlen. Irgendwie muss ich meine psychisch-angeschlagene Besucherschaft ja bei Laune halten.

Ausserdem sollen auch noch die Stücke „No Diggity“ ( von Blackstreet ) und „What do you mean“ ( von Justin Bieber ) in fast keiner Psychopathen-Sammlung fehlen.


Spielzeit Datenumfang
6 Minuten, 27 Sekunden 0,006 Gigabyte


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchte Vergewaltigung

Hamburg


Bereits am Dienstag, den 31. Oktober 2017 gegen 20.45 Uhr, soll es im Stadtteil Harburg zu einer versuchten Vergewaltigung an einer 27-jährigen Dauerläuferin gekommen sein.

Die junge Frau lief gerade auf der Denickestrasse, im Abschnitt zwischen der Bahrstrasse und dem Wilhelm-Busch-Weg, hatte Kopfhörer auf und hörte Musik. Plötzlich wurde sie von hinten von einem Mann angegriffen, der sie am Oberkörper festhielt und sie in ein Gebüsch zog. Im Gebüsch befand sich noch ein weiterer Mann, ein Begleiter des Angreifers, also vermutlich ein Mittäter. Die junge Frau wehrte sie sich massiv und ein bisher unbekannter Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam. Dieser befand sich jedoch in weiterer Entfernung zum Tatgeschehen und rief etwas in Richtung der Täter. Daraufhin liess der Täter von der Frau ab, was die 27-jährige Geschädigte zur Flucht nutzte. In der Denickestrasse lief sie sodann vor einen fahrenden PKW, dessen Fahrer stark abbremsen musste und die Frau daraufhin anhupte.

Nun sucht die Polizei in Hamburg nach weiteren Zeugen des Vorfalls, insbesondere aber auch nach dem Zeugen, der mit seinem Ruf die beiden Täter von weiteren Übergriffen abhielt, aber auch nach dem PKW-Fahrer, vor dessen Fahrzeug die junge Frau gelaufen ist und der diese daraufhin anhupte. Die geschädigte Frau konnte die beiden Täter lediglich als dunkel gekleidete Männer beschreiben. Daher ist die Polizei auf weitere Hinweise zu den Tätern angewiesen.


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Hamburg :
+49-40-4286-56789


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Liedgut

Gigi und die braunen Stadtmusikanten

Rattenfänger

  • vollständiges Album

Spielzeit Datenumfang
49 Minuten, 22 Sekunden 0,118 Gigabyte


Inhalt

1. Nickneger 00.01 – 03.36
2. Der grosse Schritt 03.37 – 07.26
3. Konfetti 07.27 – 10.31
4. Farbenlied 10.32 – 13.49
5. Wir alle sind Ausländer 13.50 – 17.27
6. Männer mit Werten – II. 17.28 – 19.45
7. Es ist egal 19.46 – 22.06
8. Musikus 22.07 – 25.10
9. Eigentlich hübsch hier 25.11 – 25.38
10. Rattenfänger 25.39 – 29.44
11. Terrorzelle 29.45 – 33.15
12. Mann des Gesetzes 33.16 – 37.15
13. Die Datei 37.16 – 41.19
14. Unsere Norm 41.20 – 45.50
15. Dany Dattel 45.51 – 49.22

 


Pressemitteilung der Polizei

Apolda / Thüringen


Am Sonntagabend, den 1. Oktober 2017 gegen 18.30 Uhr, wurden drei Besucher des Apoldaer Zwiebelmarkts auf dem Heimweg von so genannten „Flüchtlingen“ attackiert, nachdem sich die Besucher über die zu laute Musik der Asylschmarotzer beschwerten.

Die drei Männer ( 27, 33 und 40 Jahre ) kamen auf ihrem Heimweg an der Flüchtlingsunterkunft vorbei und beschwerten sich berechtigterweise bei den Asylschmarotzern über die zu laute Musik. Sogleich wurden sie von einer Überzahl der Asylschmarotzer beleidigt und angegriffen. Unter anderem wurden sie mit Eisenstangen, zerbrochenem Geschirr und auch mit Verlängerungskabeln angegriffen. Erst unter dem Einsatz von Pfefferspray konnte die Polizei das kriminelle Asylantenpack wieder unter Kontrolle bekommen.

Erstaunlicherweise machte die Polizei sogleich die Opfer zum Täter und ermittelt nun wegen „Landfriedensbruch“ gegen die drei Besucher des Zwiebelmarkts und unterstellt diesen eine „rechtsradikale Gesinnung“. Wenn sie sich also über die zu laute Musik aus einer Flüchtlingsunterkunft beschweren und sich anschliessend dann gegen die Übergriffe der Flüchtlingsmeute zur Wehr setzen, dann sind sie für die Polizei Apolda also ein „Rechtsradikaler“. Es wird Zeit, bei der Polizei in Apolda mal die Spreu vom Weizen zu trennen und das Ungeziefer auszumisten.


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Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Exhibitionismus

Bergisch Gladbach / Rheinisch-Bergischer Kreis


Am gestrigen Abend, den 27. September 2017 gegen 18.45 Uhr, wurde eine 20-jährige Frau von einem südländisch wirkendem Mann durch exhibitionistische Handlungen sexuell belästigt.

Die junge Frau befand sich zum oben angegebenen Zeitpunkt auf einem Spielplatz an der Strasse „Katharinental“. Sie benutzte eine Schaukel des Spielplatz und hörte hierbei Musik. Zur oben angegebenen Uhrzeit tauchte eine männliche Person auf und setzte sich auf eine dort befindliche Sitzgelegenheit. Nach kurzer Zeit zog er dann plötzlich seine Hose herunter und onanierte vor der 20-jährigen Frau. Als diese sodann mit ihrem Mobiltelefon die Polizei verständigte, verschwand der unbekannte Mann in Richtung Ketterbachstrasse.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 25 bis 35 Jahre alt
  • etwa 180 Zentimeter gross
  • sportlicher Körperbau
  • kurzer Vollbart
  • dunkles gelocktes Haar

Bekleidung

  • rotes Langarm-Hemd
  • blaue Laufhose

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Bergisch Gladbach :
+49-2202-205-0


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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Raubüberfall

Troisdorf / Rhein-Sieg-Kreis


Am Samstagabend, den 23. September 2017 gegen 22.00 Uhr, war ein 16-jähriges Mädchen aus Troisdorf fussläufig auf dem Gehweg der Strasse „Zum Altenforst“ in Richtung Königsberger Strasse unterwegs, als sie in Höhe der Hausnummer 31 auf einmal von Hinten umklammert wurde. Ein unbekannter Jugendlicher versuchte ihr nun ein Mobiltelefon zu entreissen, welches sie gerade in der Hand hielt um Musik zu hören. Das Mädchen setzte sich energisch zur wehr und rief lautstark um Hilfe, was auch eine Anwohnerin zur Kenntnis nahm, welche sich gerade auf ihrem Balkon befand. Diese Anwohnerin kündigte dann auch gleich die Verständigung der Polizei an, wodurch sich der Täter zur Flucht veranlasst sah und in Richtung Frankfurter Strasse davonlief. Auch ein Mittäter, der sich während der Tatbegehung im Hintergrund aufgehalten hatte, entfernte sich fluchtartig. Das Mädchen wurde bei der Auseinandersetzung sowohl an der Hand als auch am Rücken verletzt, da sie auf den Boden gefallen ist.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild ( …huch !? Welche Überraschung !? Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. )
  • etwa 17 bis 18 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • schlank
  • wirkten insgesamt gepflegt

Diese Beschreibung soll auf beide Tatverdächtigen zutreffen.


Bekleidung

Beide Tatverdächtige sollen schwarze Lederjacken getragen haben.


Landkarte

Der ungefähre Tatort ist mit einem roten „x“ markiert.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Troisdorf :
+49-2241-541-3221


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Liedgut

Standschützenmarsch

Militärmusik Tirol


Spielzeit Datenumfang
2 Minuten, 56 Sekunden 0,002 Gigabyte


Meine Meinung

Da sich die Untermenschen gerade darüber am auskotzen sind, dass der „Standschützenmarsch“ auf dem Münchener Oktoberfest gespielt wurde und sogleich wieder ihre Nazikeulen schwangen, deshalb möchte ich den Standschützenmarsch auch gleich hier mal einbauen. Sollte nur einer dieser linksversifften Untermenschen dadurch an einem Herzinfarkt sterben, hat sich der Aufwand bereits gelohnt, den Marsch hier einzustellen.

Der Standschützenmarsch wurde vom aus Tirol entstammenden Komponisten Sepp Tanzer für den damaligen Gauleiter Franz Hofer komponiert. Der Musikwissenschaftler Kurt Drexel von der Universität Innsbruck bezeichnet das Stück als „musikalisches Emblem für die NS-Zeit in Tirol“. Der Komponist Sepp Tanzer war im Juli 1938 der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei ( NSDAP ) beigetreten.



Filmbeitrag / Liedgut

Absurd

Pesttanz


Spielzeit Datenumfang
2 Minuten, 43 Sekunden 0,006 Gigabyte


Liedtext

Widerstehend der Ärzte-Kunst, nutzend jetzt der Stunde Gunst.
Was da atmet muss nun sterben, dass die Welt gereinigt werde !
Mordend Juden und Christenheit, lüstern, voller Grausamkeit.
Massengräber füllen sich. Holde Pest, wir grüssen dich !

Und in toter Augen Glanz, tanzen wir den Totentanz.
Massengräber füllen sich ? Holde Pest, wir grüssen dich !

Schwarzer Tod, willkomm’ner Gast, nimm, die du erkoren hast.
Unheilbar, dem Grab geweiht, wird der Mensch vom Leben befreit !
Sieh, wir danken feiernd dir, tanzen auf den Gräbern hier.
Sterbende, sie quälen sich. Holde Pest, wir grüssen dich !

Und in toter Augen Glanz, tanzen wir den Totentanz.
Massengräber füllen sich ? Holde Pest, wir grüssen dich !




Filmbeitrag / Liedgut

Nachtblut

Wie Gott sein


Spielzeit Datenumfang
4 Minuten, 1 Sekunde 0,031 Gigabyte


Liedtext

Dort liegt ein Junge, der wie wild umher blickt
und jeder schaut nur zu, wie er an seinem eignem Blut erstickt.
Und die Frau dort im Wald, ohne Kleid und ohne Schuh,
wär‘ vielleicht noch am Leben, doch die Engel sah’n einfach nur zu.

Wir dürfen nicht wie Gott sein,
wir dürfen nicht seinen Weg geh’n.
Wir dürfen nicht wie Gott sein,
wir dürfen nicht feige weg seh’n.

Da ist noch dieses Mädchen, sie ist jung und begabt.
Und kurz vor ihrem Tod, hat sie unvorstellbar grosse Angst gehabt.
Und da ist auch dieser Mann, um ihn herum alles lacht.
Kurz darauf wird er umgebracht. Und Gott hat nichts gemacht.
Und Gott hat nichts gemacht !

Wir dürfen nicht wie Gott sein,
wir dürfen nicht seinen Weg geh’n.
Wir dürfen nicht wie Gott sein,
wir dürfen nicht feige weg seh’n.
– feige weg seh’n.

Und das Kind dort im Dreck, mit Fliegen im Gesicht,
ist auch bald im Himmel, doch das kümmert ihn nicht.
– kümmert es nicht.

Wir dürfen nicht wie Gott sein,
wir dürfen nicht seinen Weg geh’n.
Wir dürfen nicht wie Gott sein,
wir dürfen nicht feige weg seh’n.
– feige weg seh’n.

Wir dürfen nicht wie Gott sein,
wir dürfen nicht seinen Weg geh’n.
Wir dürfen nicht wie Gott sein,
wir dürfen nicht feige weg seh’n.
– feige weg seh’n.



Filmbeitrag / Liedgut

Überzeugungstäter

Stahlhelm


Spielzeit Datenumfang
4 Minuten, 45 Sekunden 0,061 Gigabyte


Liedtext

Der Stahlhelm ruht in tiefster Erde, unter Strassen und Morast.
Um ihn schlingen sich die Wurzeln, wie eine Hand am Gewehrschaft.
Daneben liegt ein alter Orden, ein Eisern Kreuz zur Tapferkeit.
Verliehen einst dem Frontsoldaten, der dort ruht in Ewigkeit.
Auf dem Panzer oder Krad, als Fliegerass in dunkler Nacht,
im Geschützturm hoch zur See, oder an Land mit dem MG.
Als Sanitäter in den Gräben, der dort kämpfte um das Leben,
von Kameraden die sich kannten, doch auch um die Unbekannten.

Ob Horst oder Wilhelm, Helmut oder Franz,
Andreas oder Rudolf, Matthias und auch Hans.
Eure Namen die sind eins und sie mahnen uns zur Pflicht,
bis der Stahlhelm wieder leuchtet im Sonnenlicht…

…wir vergessen Euch nicht !

Auf Dachböden und in Kisten oder versteckt hinter der Wand,
ja, dort liegt dein alter Dolch, entrissen einst aus deiner Hand.
Und sehe ich Dich heut` auf alten Bildern, die zwar verblassen mit der Zeit,
doch niemals hier in meinem Herzen, denn dein Erbe ist auch meins.

Ob als Jäger im Gebirge oder Späher auf der Wacht,
als Maschinist in einem U-Boot oder Helfer bei der Fracht.
Als Fallschirmspringer hoch dort oben, gleitend wie ein Vogel frei,
der sich stürzte hinter Linien, als es hiess : ran an den Feind !

Ob Horst oder Wilhelm, Helmut oder Franz,
Andreas oder Rudolf, Matthias und auch Hans.
Eure Namen die sind eins und sie mahnen uns zur Pflicht,
bis der Stahlhelm wieder leuchtet im Sonnenlicht…

…wir vergessen Euch nicht !

Und will auch Schuld und Scham eindringen, den Toten nehmen ihre Ruh`,
so sei der Toten letzter Wille, „Hört endlich auf und hört uns zu :
Auch wenn ihr uns`re Gräber schändet, mit Farben und Flüchen ganz eindeckt,
solltet Ihr euch stets im Klaren sein, ihr habt den Zorn in uns geweckt.
Noch sind wir gutmütig und still, weil eine Lichtgestalt das will,
wir sind Legenden und nun im Licht, doch auch wir Toten vergessen nicht.“


 


Filmbeitrag / Liedgut

Jungsturm

1942


Spielzeit Datenumfang
5 Minuten, 19 Sekunden 0,018 Gigabyte


Liedtext

Das letzte mal dass ich dich sah,
ist so lange her, mehr als ein Jahr.
Ich schliesse meine Augen zu
und was ich sehe, das bist du.
Ich liege hier in meinem Blut,
die Beine fort, es brennt wie Glut.
Ich krall‘ mich fest an mein Gewehr
und ich denk an dich, du fehlst mir sehr.

Nun lieg ich hier, nach Stalingrad im Schnee,
weiss nicht, ob ich dich wieder seh.
Doch ich trotz dem Tod, nein, ich lass dich nicht allein.
Ich will bald wieder bei dir sein.

Nie vergass ich unseren letzten Kuss,
voller Trauer, welch ein Tränenfluss.
Und als es Zeit war dann zu gehen,
war da die Angst, dich nie wieder zu sehen.
Vorn an der Front, an jedem Tag,
nur Leichen, Blut und Bombenschlag.
Ich wollte dich bald wiedersehen.
Das gab mir Kraft, nach vorn zu gehen.

Nun lieg ich hier, nach Stalingrad im Schnee,
weiss nicht, ob ich dich wieder seh.
Doch ich trotz dem Tod, nein, ich lass dich nicht allein.
Ich will bald wieder bei dir sein.

Unseren Sohn, den hab ich nie gesehen.
Was gäb‘ ich, würd das noch geschehn.
Was von mir wirst du ihm erzählen ?
Würde er mit meinem Tod sich quälen ?
Nun wird es schwarz, kommt er mich holen ?
Denn auch ich hab‘ viele Leben gestohlen.
Soll die Hölle kommen, ist mir egal.
Wenn du mir verzeihst, dies letzte mal.

Nun lieg ich hier, nach Stalingrad im Schnee,
weiss nicht, ob ich dich wieder seh.
Doch ich trotz dem Tod, nein, ich lass dich nicht allein.
Ich will bald wieder bei dir sein.

Wir hatten doch so vieles vor
und wieder stell‘ ich dich mir vor.
Daraus schöpf ich Kraft, versuch zu leben.
Ich schrei`s heraus : ich will dich wieder sehen !

Zwar lieg ich hier, nach Stalingrad im Schnee,
doch ich weiss, dass ich dich wieder seh.
Doch ich trotz dem Tod, nein, ich lass dich nicht allein.
Ich will bald wieder bei dir sein…


 


Filmbeitrag / Liedgut

Division Germania

Seht wer euch (ver)führt !


Spielzeit Datenumfang
4 Minuten, 29 Sekunden 0,008 Gigabyte


Liedtext

Seht wer euch führt !
Seht wer euch führt !
Wer euch verführt !

Die Kaste heimlicher Regenten, die Kanzler stellt und Präsidenten,
die durch alle Menschheitszeiten, das Parkett der Macht beschreiten.
Verschlagen und missraten – staatenlose Plutokraten.
Ihr Sprachrohr Weltpolitik, erklärt der Welt totalen Krieg.

Mit Hymnen auf die Freiheit, meinen sie die Sklaverei.
Ihr Gebete nach der Gleichheit, predigt die Tyrannei.
Ihr Gedeih, unser Verderben – Hass und Kriege werden geschürt.
Schleichend soll die Freiheit sterben – seht, wer euch verführt !

Auf höchster Ebene längst gewonnen. Diplomatisch das Geschwätz.
Ihre Fäden sind gesponnen, zum global agierenden Netz.
Hinter Gremien still regierend, weltmännisch und elitär.
Ganze Staaten dirigierend : Banken, Medien, Militär…

Mit Hymnen auf die Freiheit, meinen sie die Sklaverei.
Ihr Gebete nach der Gleichheit, predigt die Tyrannei.
In ihrem Hass auf alle Völker, sinnend seit ihrem Aufstieg,
gilt ihr Kampf dem freien Menschen – sie führen erbittert Krieg !

Die Schlange, die die Völker plagt, die an der Weltenesche nagt.
Doppelzüngig gellt ihr Wort – vergiftet Heim & Hort !
Ganze Staaten Marionetten – der Globus liegt in ihren Ketten.
Der Weltenbrand wird längst geschürt – seht wer euch verführt !

Grenzen fallen, Länder sterben, Völker bluten und verderben.
Ihre Order läuft nach Plan – der vordiktierte Gleichheitswahn.
Ihre faule Saat erblüht : ein kriecherisches Schlammgeblüt.
Wurzellose Weltenbürger – die Lügnerschar der Völkermörder.

Mit Hymnen auf die Freiheit, meinen sie die Sklaverei.
Ihr Gebete nach der Gleichheit, predigt die Tyrannei.
Freiheitlich strahlt die Maxime, ihr Pamphlet das Menschenrecht.
Bis der letzte freie Geist, zwangskonvertiert zu ihrem Knecht.

Koste es auch was es wolle – ihr Schauspiel birgt Erfolg :
in fortwährender Opferrolle…, das meistverdammte Volk !
In ihrer Opferrolle…, seht wer euch führt !

Seht wer euch führt !
Seht wer euch führt !
Seht wer euch führt !
Seht wer euch führt !
Wer euch verführt !



Filmbeitrag / Liedgut

Division Germania

Jugend in Bewegung


Spielzeit Datenumfang
3 Minuten, 58 Sekunden 0,046 Gigabyte


Liedtext

Wir sind die, die Ihr verdammt, wir sind nicht euer Resultat.
Nicht wie eure Missgeburten, wir sind Deutsche mit Rückgrat.
Wir sind die Vorboten des Sturms, auf eure Bannwartpolitik.
Wir sind der Schandfleck, sind das Bittere, in eurer süssen Republik.

Wir sind die, die Ihr nie wolltet. Wir sind die, die Deutschland braucht.
Wie oft schon totgesagt, doch immer wieder aufgetaucht.
Eure erbärmlichen Versuche uns zu stoppen, haben versagt.
Wer Wind sät erntet Sturm ! Hat man euch das denn nie gesagt ?

Jugend in Bewegung, in heisser Gegenwehr.
Steh‘ fest und schlag die Trommel. Wir werden immer mehr.
Wo Schatten wächst, da ist auch Licht, und dieses darf nie fehlen,
Land im Sturm, ein Volk, ein Reich – ein Ruf durch tausend Kehlen.

Eure verlogenen Parolen hängen uns zum Halse raus.
Eure zensurgeilen Behörden fordern uns erneut heraus.
Politisch korrekt, nein, das waren wir sicher nie.
Die Wahrheit hochzuhalten, ist und bleibt die Strategie.

Euer Untergang wird kommen und wir lauern schon darauf.
Wir wollen alles und sonst nichts und eher geben wir nicht auf.
Eure Tage werden kürzer und das ist euch selber klar.
Ist das Ende erst gekommen, wird euer schlimmster Alptraum wahr.

Jugend ohne Reue – Jugend ohne Schuld !
Und feilscht Ihr auch auf’s Neue, wir haben viel Geduld.
Das wir besser sind als ihr, ja, das sehen wir jeden Tag.
Wir sehen euch in den Abgrund fallen, direkt in euer kaltes Grab.

Eure Halben sollt Ihr halten, euer Schlammblut ist uns gleich.
Unser Auftrag ist uns heilig, unsere Treue gilt dem Reich !
Es gibt nur eine Order, unseren Vätern tun wir’s gleich.
Unsere Losung lautet Freiheit ! Wir sind das Deutsche Reich !

In unseren Adern fliesst es weiter – wir sind das Deutsche Reich !
In unseren Herzen schlägt es weiter – wir sind das Deutsche Reich !
In unseren Seelen brennt es weiter – wir sind das Deutsche Reich !
In unserem Geiste wächst es weiter – wir sind das Deutsche Reich !

In unseren Adern fliesst es weiter – wir sind das Deutsche Reich !
In unseren Herzen schlägt es weiter – wir sind das Deutsche Reich !
In unseren Seelen brennt es weiter – wir sind das Deutsche Reich !
In unserem Geiste wächst es weiter – wir sind das Deutsche Reich !


 


Filmbeitrag / Liedgut

Division Germania

An dem Tag


Spielzeit Datenumfang
4 Minuten, 44 Sekunden 0,020 Gigabyte


Liedtext

Wir schworen uns gemeinsam, wir werden alles geben.
Gegen den Bolschewismus, für Deutschland unser Leben.
Voller Stolz trugen wir das Zeichen, auf dem rabenschwarzen Kragen.
Über`m Hemd den Riemen, den die Feinde keines Blickes wagen.

An dem Tag, als der Tod nicht mehr fern lag.
Ich will euch nicht verlassen, doch muss ich leider gehen.
Doch eines fernen Tages, werden wir uns wiedersehen.
Grüss mir mein liebes Mädel, leb wohl Germania.
Mein Vaterland in Ehren, wenn es tobt, dann bin ich da.

Wir waren fast wie Brüder, wir standen uns zur Seite.
Im selben tapferen Sturme, im Frieden und im Streite.
Den unsterblichen Willen, trug ein Jeder tief in sich.
Doch der rote Mob, er lauerte Anfang 1930.

An dem Tag, als das Schicksal uns erlag.
Ich will euch nicht verlassen, doch muss ich leider gehen.
Doch eines fernen Tages, werden wir uns wiedersehen.
Grüss mir mein liebes Mädel, leb wohl Germania.
Mein Vaterland in Ehren, wenn es tobt, dann bin ich da.

Wir sassen in der Kneipe, gemeinsam in der Runde.
Wir tranken und wir scherzten, zu nächtlich später Stunde.
Als da kam die fremde Rotte, aus dem glänzend Morgengrauen.
Und das letzte Mal begannen wir dem Tod ins Aug‘ zu schauen.

An dem Tag, als die Rache unser ward.
Ich will euch nicht verlassen, doch muss ich leider gehen.
Doch eines fernen Tages, werden wir uns wiedersehen.
Lebt wohl ihr treuen Freunde, leb wohl Germania.
Mein Vaterland in Ehren, wenn es tobt, dann bin ich da.

Ich will euch nicht verlassen, doch muss ich leider gehen.
Doch eines fernen Tages, werden wir uns wiedersehen.
Lebt wohl ihr treuen Freunde, leb‘ wohl Germania.
Mein Vaterland in Ehren, wenn es tobt, dann bin ich da.

Und naht der Flammen Wege, aufgeben will ich nicht !
Ob Tod oder gar Teufel, ich lach‘ ihm ins Gesicht.
Lebt wohl ihr Kampfgefährten, es wird Zeit für mich zu gehen.
Vergesst nie meinen Namen, wir werden uns wiedersehen.