Schlagwort: Mordfall


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person / Mord ( ? )

Gemeinde Scharbeutz / Schleswig-Holstein


Polizei ermittelt wegen Mord an Andrea Lehrmann
Andrea Lehrmann

Seit dem 29. Dezember 2017 wird in der Gemeinde Scharbeutz ( Kreis Ostholstein ) die 41-jährige Andrea LEHRMANN vermisst. Die Frau wohnt(e) gemeinsam mit ihrem 39-jährigen Ehemann Stephan, sowie auch dem gemeinsamen 10-jährigen Sohn im Ortsteil Wulfsdorf. Am 29. Dezember 2017 wurde Frau Lehrmann dann von Arbeitskollegen als vermisst gemeldet.

Kurz nachdem Andrea LEHRMANN verschwunden ist, tauchten Ungereimtheiten auf. Darüber hinaus bezog eine neue Lebensgefährtin des inzwischen beschuldigten Stephan Lehrmann den Haushalt in Wulfsdorf. Zudem gilt Frau Lehrmann an ihrem Arbeitsplatz, einem Hotel-Unternehmen, als absolut zuverlässig und pflichtbewusst. Deshalb glaubt dort niemand an ein freiwilliges Fernbleiben vom Arbeitsplatz ( Hotel „Seehuus“,  ).

Nun wird dieses Verfahren seit dem 5. Januar 2018  bei der Mordkommission in Lübeck als ein Mordfall geführt und ihr Ehemann Stephan der Tat beschuldigt. Ein Leichnam der Andrea LEHRMANN ist jedoch bisher nicht auffindbar. Deshalb erhofft sich die Polizei mit der Veröffentlichung des Bildes nun Hinweise zum Verbleib der Frau Lehrmann. Sollte jemand irgendwelche sachdienlichen Hinweise auf den Verbleib der Frau Lehrmann oder aber auch zu einem möglichen Tötungsverbrechen geben können, dann sollte er mit der zuständigen Polizeidienststelle in Kontakt treten. Die Rufnummer befindet sich etwas weiter unten.

Da Frau Lehrmann ein sehr inniges Verhältnis zu ihrem 10-jährigen Sohn hat, deshalb schliessen sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft aus, dass Frau Lehrmann den Haushalt einfach unter Zurücklassung ihres Sohnes verlassen hat. Dieses behauptet jedoch der tatverdächtige Ehemann. Natürlich muss auch diese Option offen bleiben und möglicherweise hält sich Frau Lehrmann ja doch irgendwo auf.

Der Ehemann sitzt aufgrund eines Haftbefehls in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Lübeck. Er bestreitet die Tat jedoch und es ist von der Unschuldsvermutung auszugehen, bis ihm eine Tat nachgewiesen wurde. Ein bedauerliches Schicksal insbesondere für den kleinen 10-jährigen Jungen, wenn sich der Sachverhalt tatsächlich so bestätigt. Er hätte dann auf einen Schlag sowohl die Mutter als auch den Vater verloren.


Personenbeschreibung Andrea Lehrmann

  • 41 Jahre alt
  • 170 Zentimeter gross
  • blonde Haare
  • kräftiger Körperbau

Landkarte

Der Ortsteil Wulfsdorf in der Gemeinde Scharbeutz, in dem das Ehepaar gewohnt hat.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-451-1310


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Nachrichten
Mordfall Marianne Mechel

Berlin / Reichshauptstadt


Festnahme von kriminellen Ausländern

Am 23. Dezember 2017 wurde auf einem Fussweg in Berlin-Wedding der Leichnam der 55-jährigen Marianne Mechel aus Berlin-Kreuzberg aufgefunden, der in einer Decke eingehüllt war.

In dieser Angelegenheit kam es nun zur Festnahme eines Pärchens ( männlich, 36 Jahre und weiblich, 27 Jahre alt ), welches gerade in die Türkei flüchten wollte. Die Festnahme erfolgte am Samstag, den 30. Dezember 2017 gegen 12.45 Uhr, am Flughafen in Berlin-Schönefeld. Es besteht der dringende Tatverdacht des gemeinschaftlichen Mordes.

Bei dem festgenommenen 36-jährigen Mann soll es sich um einen türkischen Staatsbürger handeln, wie die BLÖD-Zeitung vermeldet. Zudem soll es sich bei dem Mann um ein bereits mehrfach in Sachen Gewalt- und Drogenkriminalität strafrechtlich in Erscheinung getretenes Mitglied der Drogenszene am Kottbusser Tor handeln. Zu der 27-jährigen Frau liegen wohl bisher keine Erkenntnisse vor.


Quellenangaben / Netzwerkverweise




Presseberichterstattung

BLÖD-Zeitung vom 28. Dezember 2017
Mordfall an dem 15-jährigen Mädchen in Kandel / Rheinland-Pfalz

Wer mit dem Teufel schmust, den bestraft das Leben !

Gerade eben hatte ich das zweifelhafte Vergnügen die auf dem Abbild abgelichtete Schlagzeile aus der BLÖD-Zeitung zu lesen und meine Empfindungen zu diesem Mordfall haben sich um 180 Grad gewandelt. Ich muss allerdings anmerken das ich den Artikel selbst nicht gelesen habe, da es sich hier um einen Bezahl-Artikel handelt und ich niemals Geld an den Springer-Verlag ausgeben würde. Dasselbe würde ich auch jedem Anderen empfehlen. Stattdessen kann man die Erzeugnisse aus dem Springer-Haus übrigens auch kostenlos als PDF-Datei erwerben. Näheres dazu über den Verweis am Ende dieses Artikels.

Sollte dem aber so sein dass die Familie und insbesondere auch die Eltern des Mädchens, diesen komischen Afghanen „wie einen Sohn“ aufgenommen haben, der übrigens weitaus älter als 15 Jahre sein dürfte, dann hat das Schicksal hier wohl einen Glückstreffer gelandet und es hat genau die Richtigen getroffen. Ich unterscheide klar zwischen euren und unseren Kindern, zumal ihr für mich auch keine Deutschen seid. Die ersten Zweifel an meiner vorherigen Einstellung zur Sache kamen mir bereits als ich erstmals las, dass es sich möglicherweise um eine „Beziehungstat“ handeln könnte.

Bedauerlich wäre es nur dann, wenn die von diesem Schicksalsschlag getroffenen Personen mit den Umständen dieser Flüchtlingspolitik nicht Einverstanden sind und dieses auch durch ihr Wahlverhalten zum Ausdruck gebracht haben. Diesen Eindruck habe ich nun jedoch nicht mehr und sollte ich hier richtig liegen, dann kann man den Familienmitgliedern – insbesondere aber auch den Eltern des Mädchens – nur wünschen, dass sie an diesem Schicksalsschlag zerbrechen mögen. Manchmal trifft es dann eben doch die Richtigen !

Bezugnehmend auf die Schlagzeile sollte sich der Vater meines Erachtens zunächst mal selber anklagen, da er am Tod seiner Tochter eine grosse Mitschuld trägt, wie ich finde. Der Gedanke, dass sich diese Familie als Bahnhofsklatscher bei der Ankunft von Flüchtlingen hervor getan haben könnte und somit auch viel Blut von unschuldigen Mitbürgern an den Händen hat, lässt mir den Tod von Mia vollkommen egal werden ! Inzwischen sehe ich es vollkommen gleichgültig !

Unter dem nachfolgenden Verweis bekommt man viele und insbesondere auch aktuelle Erzeugnisse der Springer-Presse übrigens auch zum kostenlosen Download, was ich nur empfehlen kann, wenn man unbedingt dieses Schmuddelblättchen lesen möchte. Es sind dort täglich die aktuellen Ausgaben der BLÖD-Zeitung, Fussball-Bild, Bild am Sonntag, AutoBild, ComputerBild, zum kostenlosen Download im PDF-Format eingestellt. Auf diese Weise können Sie die Springer-Presse wenigstens wirtschaftlich ausbluten lassen.



Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Heidelberg / Baden-Württemberg


Im Mordfall der 26-jährigen Julia B. aus Heidelberg-Emmertsgrund hat die Polizei am heutigen Nachmittag, den 4. September 2017, eine weitere Pressemitteilung herausgegeben und fragt explizit, wer den auf dem Lichtbild abgebildeten Mann im Zeitraum vom 12. August 2017, 6.15 Uhr bis zum 17. August 2017 am Fundort des Leichnams ( siehe Landkarte unten ) gesehen hat ? Seit dem 17. August 2017 befindet sich der hier abgebildete Lebensgefährte der getöteten Frau, Johann N., in dieser Sache in Untersuchungshaft.

Der Leichnam von Julia B. wurde am 1. September 2017 in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Zwingenberg ( A5 ) aufgefunden.


Johann N., der Lebensgefährte von Julia B., steht unter dem Verdacht, seine Lebensgefährtin ermordet zu haben. Seit dem 17. August 2017 befindet sich Johann N. in dieser Sache in Untersuchungshaft.

Fundort des Leichnams von Julia B.

In dem mit roter Farbe eingerahmten Bereich muss der Leichnam von Julia B. aufgefunden worden sein, wenn ich die Beschreibung der Polizei korrekt gedeutet habe.

Es stellen sich den ermittelnden Beamten die nachfolgenden Fragen

Wer hat den auf dem Lichtbild abgebildeten Mann im Zeitraum vom 12. August 2017, 6.15 Uhr bis zum 17. August 2017 am Fundort des Leichnams ( siehe Landkarte ) gesehen ?

Wo und wann ist im Zeitraum vom 12. August 2017, 6.15 Uhr bis zum 17. August 2017 der Geschäftswagen von Julia B., eine schwarze Mercedes E-Klasse mit dem amtlichen Kennzeichen HD-CS 88, aufgefallen ? Der PKW ist auf dem Lichtbild unten abgebildet.

Mit wie vielen Personen war das Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt besetzt ? War erkennbar, wer sich im Fahrzeuginneren befand ?


So wurde das abgestellte Fahrzeug von Julia B. in Mannheim aufgefunden.

Ein weiteres Lichtbild von Johann N.


Welche Rückschlüsse lassen die Fragen der Polizei zu ?

  1. Im Fahrzeug von Julia B. wurden Spuren aufgefunden, welche belegen, dass der Leichnam von Julia B. mit diesem Fahrzeug zum Fundort an der Autobahnanschlussstelle Zwingenberg transportiert wurde.
  2. Die Polizei ist zu der Überzeugung gelangt, dass Johann N. den Leichnam nicht alleine vom Tatort weggeschafft hat, sondern Andere möglicherweise mit daran beteiligt waren, zum Beispiel Freunde / Bekannte / Verwandte von Johann N.
  3. Und sollte sich dieses konkretisieren lassen, dann würde sich natürlich auch noch die Frage stellen, ob diese Freunde / Bekannten / Verwandten von Johann N. nicht möglicherweise sogar am Mordgeschehen selbst beteiligt waren.

Quellenangaben / Netzwerkverweise