Schlagwort: Mord


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Donaueschingen / Baden-Württemberg


Skelcim Kastrati

Mit einer aktuellen Pressemitteilung fahndet die Polizei nach einem albanischen Ziegenficker, Skelcim Kastrati, welcher in der vergangenen Nacht auf einen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter einer Diskothek in der Raiffeisenstrasse in Donaueschingen geschossen hat und diesen dadurch schwer verletzte.

Gegen 23.45 Uhr am gestrigen Donnerstagabend, den 14. Dezember 2017, wollte Kastrati eine Diskothek im Industriegebiet von Donaueschingen aufsuchen. Da er jedoch in der Vergangenheit in der Diskothek bereits ein Hausverbot erhielt, deshalb verwehrten ihm die Sicherheitsdienst-Mitarbeiter den Zutritt zur Diskothek. Sodann zog Kastrati eine scharfe Schusswaffe und schoss auf einen der anwesenden Sicherheitsdienst-Mitarbeiter. Dieser musste in einem Krankenhaus notoperiert werden.

Nach der Schussabgabe flüchtete Kastrati zusammen mit einer weiteren Person in einem weissen SUV-Fahrzeug des Typ Hyundai Tucson. Die weitere Person und das Fahrzeug konnten zwischenzeitlich ausfindig gemacht werden. Skelcim Kastrati befindet sich jedoch weiterhin auf der Flucht.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • 21 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter gross
  • muskulös
  • längere dunkle Haare
  • Tätowierungen

Hinweise

Bei sachdienlichen Hinweisen auf den Aufenthaltsort von Skelcim Kastrati wenden Sie sich bitte an die Notrufnummer 110 oder an +49-741-477-0 der Polizeidienststelle Rottweil.


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Nachrichten

Spassurteile am Landgericht Bonn

Euskirchen / Nordrhein-Westfalen


Und wieder kam es am Landgericht Bonn nun zu einem Spassurteil, welches den Geisteszustand der Bonner Richterschaft stark in Zweifel ziehen lässt. Der zuständige Richter in dieser Angelegenheit heisst Josef Janssen.

Am 25. Februar 2017 suchte ein 32-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin auf, da er angeblich in dem Wahn leben würde, dass sein 8-jähriger Sohn von der ehemaligen Lebensgefährtin und Mutter des Kindes, so wie auch vom neuen Lebenspartner der Frau misshandelt würde. Hier kam es nun zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge die ehemalige 33-jährige Lebensgefährtin mit ungefähr 34 Messerstichen getötet, so wie deren neuer Lebenspartner ( 36 ) mit ungefähr 13 Messerstichen verletzt wurde.

Am heutigen Tag, den 14. Dezember 2017, wurde der Mann nun freigesprochen, da er aufgrund einer ausgeprägten Psychose schuldunfähig wäre. Stattdessen wird er dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Es wäre durchaus möglich, dass er bereits in 3 Jahren wieder in Freiheit ist.

Das es sich hier mal wieder um einen Kanacken handelt, der seine Lebensgefährtin ermordete, sei mal nur am Rande erwähnt. Eigentlich konnte man es sich bereits vorher schon ausmalen. Und irgendwann läuft dieser geisteskranke, hochkriminelle Gewalttäter wieder frei rum.



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Pressemitteilung der Polizei

Nürnberg / Bayern


Am gestrigen Nachmittag, den 13. Dezember 2017 gegen 15.00 Uhr, wurde eine 73-jährige Seniorin auf der Michael-Ende-Strasse im Nürnberger Stadtteil Sankt Leonhard zum Opfer eines – nach augenblicklichem Stand – versuchten Mordes. Die Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr und es könnte auch ein vollendeter Mord werden.

Der Täter hat die Seniorin plötzlich angegriffen und auf sie eingeprügelt. Weiterhin kam es dann auch zu massiven Tritten gegen den Kopf der Frau. Mehreren Passanten ist es dann gelungen, den Mann zu überwältigen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Nun hat die Polizei mitgeteilt, dass es sich bei dem Täter um einen 23-jährigen Mann aus Afrika handelt. Er wurde in eine psychiatrische Fachklinik eingeliefert und wird im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgestellt.


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Erfurt / Thüringen


Nachdem es am frühen Samstagmorgen, den 11. November 2017, zu einem versuchten Mord im Hausflur eines Hochhaus an der Mainzer Strasse 21 kam, fahndet die Polizei Erfurt nun nach einem dringend tatverdächtigen Mann, der sich auf der Flucht befindet.

Gesucht wird der 20-jährige afghanische Staatsbürger ABDULRAHIM SHUJAIE, der in Arnstadt wohnhaft ist. Der gesuchte Mann soll einen 22-jährigen Mann mit mehreren Messerstichen lebensbedrohlich verletzt haben. Die Polizei bittet ausdrücklich darum nicht an den gesuchten Mann heranzutreten, da dieser sehr wahrscheinlich weiterhin bewaffnet und gefährlich ist. Informieren Sie bitte umgehend die Polizei unter der Rufnummer 110, falls Sie den gesuchten Mann irgendwo sehen.


Täterbeschreibung Abdulrahim Shujaie

  • 20 Jahre alt
  • 171 Zentimeter gross
  • schwarze Haare
  • grün-braune Augenfarbe
  • hat ein auffälliges Muttermal an der rechten Wange und eine Narbe an der linken Wange
  • spricht gebrochen Deutsch
  • zur Bekleidung liegen keine Informationen vor

Lichtbild

Der kriminelle, aus Afghanistan abstammende Ausländer Abdulrahim Shujaie wird wegen eines versuchten Mordes per Lichtbildfahndung gesucht.

Hinweise

Notrufnummer der Polizei :

110


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Neuss / Nordrhein-Westfalen


Nach einem Mordanschlag gesucht : Hakki Pekin.

Als ob man es nicht bereits geahnt hätte. Für den Mordversuch an einer 25-jährigen Frau am gestrigen 4. Oktober 2017 ist selbstredend mal wieder ein Ziegenficker verantwortlich. Die Polizei fahndet seit etwa zwei Stunden mit einem Lichtbild nach dem 47-jährigen türkischen Staatsangehörigen HAKKI PEKIN aus Neuss, der im Verdacht steht, am gestrigen Nachmittag mehrfach auf eine 25-jährige Frau geschossen zu haben. Das Tatgeschehen soll sich gegen 16.00 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Strasse „Am Lindenplatz“ in Neuss-Weckhoven zugetragen haben. Seit der Tat befindet sich der Kanacke auf der Flucht und ist sehr wahrscheinlich auch weiterhin bewaffnet. Ein Einsatz von Spezialeinheiten in einer Wohnung in Neuss, im Verlauf der vergangenen Nacht, führte leider nicht zum Erfolg. Der gesuchte Mann konnte in der Wohnung nicht angetroffen werden.

Die junge Frau befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Sie wurde wohl durch mehrere Schussabgaben am Oberkörper verletzt.


Nachtrag vom 6. Oktober 2017

Hakki Pekin

Mit dem heutigen Tag hat die Polizei ein weiteres Lichtbild von Hakki Pekin veröffentlicht. Die Fahndung nach ihm führte bisher nicht zum Erfolg. Zudem teilt die Polizei mit, dass der gesuchte Mann in der Vergangenheit auch Bezug in die Stadt Köln hatte und sich möglicherweise im Raum Köln aufhalten könnte.


Warnung

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass der gesuchte Mann sehr wahrscheinlich weiterhin bewaffnet und sehr gefährlich ist. Sie rät deshalb dringend davon ab, den kriminellen Ausländer anzusprechen oder möglicherweise sogar selbst zu stellen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Neuss :
+49-2131-3000

Hinweise werden aber auch unter der Notrufnummer 110 entgegen genommen.


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Am gestrigen Nachmittag, den 24. September 2017 gegen 15.30 Uhr, wurde eine Frau an der Strasse „Kipdorf“ in Wuppertal von zwei bisher unbekannten kriminellen Ausländern angegriffen und mit einem Messer verletzt.

Die 38-jährige Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Wohnung, als ihr zwei Männer in den Innenhof folgten. Einer der beiden Männer zog sodann ein Messer und stach auf die Frau ein, welche lautstark um Hilfe schrie und sich zur Wehr setzte. Nun entfernten sich beide Täter in Richtung Poststrasse ( Fussgängerzone ). Die Frau musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.


Täterbeschreibung

Beschreibung Täter 1

  • ungefähr 25 Jahre alt
  • etwa 190 Zentimeter gross
  • hellhäutig
  • dunkle Haare
  • breite Nase
  • normaler Körperbau
  • gepflegtes Erscheinungsbild

Bekleidung Täter 1

  • helles T-Hemd
  • hellgraue Fleece-Jacke
  • Jeanshose
  • Rucksack

Beschreibung Täter 2

  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 165 Zentimeter gross
  • hellhäutig
  • dunkles, gegeeltes und gelocktes Haar
  • schmächtig

Bekleidung Täter 2

  • dunkelgraue Jacke

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Wuppertal :
+49-202-284-0


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Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Gemeinde Villingendorf / Baden-Württemberg


Drazen Dakic ist eines Dreifachmordes dringend tatverdächtig !

Nachdem es  am Donnerstagabend, den 14. September 2017 gegen 21.30 Uhr, zu einem Dreifachmord in einem Mehrfamilienhaus in der Gemeinde Villingendorf kam, fahndet die Polizei mit Hochdruck nach dem Täter.

Der 40-jährige kroatische Staatsbürger DRAZEN DAKIC steht unter dem dringenden Verdacht seinen 6-jährigen Sohn Dario,  den 34-jährigen Lebensgefährten seiner Ex-Frau und dessen ebenfalls 34-jährige Kusine ermordet zu haben. Seine 31-jährige Ex-Frau Katerina überlebte den Angriff, da sie nicht getroffen wurde, sowie auch ein 3-jähriges Mädchen, welches sich verstecken konnte.

Am Morgen des 14. September 2017 wurde der 6-jährige Sohn Dario eingeschult und zu diesem Anlass gab es  am Abend eine Party. Drazen Dakic eröffnete mit einem Sturmgewehr dann das Feuer auf den aktuellen Lebensgefährten der Frau, der ebenfalls einen Migrationshintergrund hat, sowie auch auf seinen 6-jährigen Sohn und die 34-jährige Kusine des neuen Lebensgefährten von Katerina Dakic.


Täterbeschreibung Drazen Dakic

  • 40 Jahre alt
  • 177 Zentimeter gross
  • dunkle kurze Haare
  • braune Augen
  • dünne Lippen

Bekleidung

  • trägt vermutlich eine längere schwarze Jacke

Weitere Informationen

Er ist sehr wahrscheinlich mit einem grünen Seat-Ibiza unterwegs, welches mit einem Kurzzeit-Kennzeichen mit der Zulassung KN versehen ist.

Nachtrag : Das Fahrzeug wurde zwischenzeitlich in der Nachbargemeinde Herrenzimmern sichergestellt !

Vorsicht ! Drazen Dakic dürfte sich weiterhin im Besitz des Sturmgewehres befinden und hat nichts mehr zu verlieren. Er ist daher als HOCHGEFÄHRLICH einzustufen !


Hinweise

Rufnummer der Polizei Tuttlingen :
+49-7461-941-117


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Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Heidelberg / Baden-Württemberg


Im Mordfall der 26-jährigen Julia B. aus Heidelberg-Emmertsgrund hat die Polizei am heutigen Nachmittag, den 4. September 2017, eine weitere Pressemitteilung herausgegeben und fragt explizit, wer den auf dem Lichtbild abgebildeten Mann im Zeitraum vom 12. August 2017, 6.15 Uhr bis zum 17. August 2017 am Fundort des Leichnams ( siehe Landkarte unten ) gesehen hat ? Seit dem 17. August 2017 befindet sich der hier abgebildete Lebensgefährte der getöteten Frau, Johann N., in dieser Sache in Untersuchungshaft.

Der Leichnam von Julia B. wurde am 1. September 2017 in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Zwingenberg ( A5 ) aufgefunden.


Johann N., der Lebensgefährte von Julia B., steht unter dem Verdacht, seine Lebensgefährtin ermordet zu haben. Seit dem 17. August 2017 befindet sich Johann N. in dieser Sache in Untersuchungshaft.

Fundort des Leichnams von Julia B.

In dem mit roter Farbe eingerahmten Bereich muss der Leichnam von Julia B. aufgefunden worden sein, wenn ich die Beschreibung der Polizei korrekt gedeutet habe.

Es stellen sich den ermittelnden Beamten die nachfolgenden Fragen

Wer hat den auf dem Lichtbild abgebildeten Mann im Zeitraum vom 12. August 2017, 6.15 Uhr bis zum 17. August 2017 am Fundort des Leichnams ( siehe Landkarte ) gesehen ?

Wo und wann ist im Zeitraum vom 12. August 2017, 6.15 Uhr bis zum 17. August 2017 der Geschäftswagen von Julia B., eine schwarze Mercedes E-Klasse mit dem amtlichen Kennzeichen HD-CS 88, aufgefallen ? Der PKW ist auf dem Lichtbild unten abgebildet.

Mit wie vielen Personen war das Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt besetzt ? War erkennbar, wer sich im Fahrzeuginneren befand ?


So wurde das abgestellte Fahrzeug von Julia B. in Mannheim aufgefunden.

Ein weiteres Lichtbild von Johann N.


Welche Rückschlüsse lassen die Fragen der Polizei zu ?

  1. Im Fahrzeug von Julia B. wurden Spuren aufgefunden, welche belegen, dass der Leichnam von Julia B. mit diesem Fahrzeug zum Fundort an der Autobahnanschlussstelle Zwingenberg transportiert wurde.
  2. Die Polizei ist zu der Überzeugung gelangt, dass Johann N. den Leichnam nicht alleine vom Tatort weggeschafft hat, sondern Andere möglicherweise mit daran beteiligt waren, zum Beispiel Freunde / Bekannte / Verwandte von Johann N.
  3. Und sollte sich dieses konkretisieren lassen, dann würde sich natürlich auch noch die Frage stellen, ob diese Freunde / Bekannten / Verwandten von Johann N. nicht möglicherweise sogar am Mordgeschehen selbst beteiligt waren.

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Pressemitteilung der Polizei

Heidelberg / Baden-Württemberg


Wie die Polizei soeben bekanntgegeben hat, handelt es sich bei dem gestern, den 1. September 2017, im Bereich der Autobahn-Anschlussstelle Zwingenberg aufgefunden weiblichen Leichnam um die seit dem 13. August 2017 vermisste 26-jährige Julia B. aus Heidelberg-Emmertsgrund.

Ihr 34-jähriger Lebensgefährte Johann N. wurde bereits am 17. August 2017 unter dringendem Tatverdacht einer Gewaltstraftat zum Nachteil von Julia B. in Untersuchungshaft genommen. Nun hat sich dieses wohl bestätigt. Johann N. hatte eingeräumt, dass es kurz vor dem Verschwinden der jungen Frau zu einer Auseinandersetzung in der gemeinsamen Wohnung gekommen sei. Die zuständige Haftrichterin hatte daraufhin Haftbefehl erlassen. Seitdem befindet sich Johann N. in Untersuchungshaft.


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Göttingen / Niedersachsen


Am heutigen Vormittag, den 1. September 2017 gegen 11.15 Uhr, wurde im Bereich des „Kauf Park“ in Göttingen, in der Nähe zu einer dort befindlichen Spielothek ( Casino Merkur-Spielothek ), eine Frau an einer Bushaltestelle von einem Mann angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt. Anschliessend flüchtete der Täter fussläufig in unbekannte Richtung. Bisherige Fahndungsmassnahmen führten noch nicht zur Ergreifung des Täters.

Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht und ihr Zustand ist im Augenblick stabil.


Täterbeschreibung

  • etwa 175 bis 180 Zentimeter gross
  • blaue Kurzhose
  • schwarzes T-Hemd

Hinweise

Rufnummer der Polizei :
+49-551-491-2115


Warnung

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass man keinesfalls selbst an diese Person herantreten soll, sondern umgehend die Notrufnummer 110 anwählen, falls man diese Person sieht.


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Giessen / Hessen


Wer weiss, wo sich diese Ratte aufhält ?

Nachdem am vergangenen Sonntag, den 27. August 2017 gegen 13.00 Uhr, eine 27-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Max-Reger-Strasse in Giessen beinahe umgebracht wurde, fahndet nun die Polizei mit einem Lichtbild nach dem flüchtigen 32-jährigen Ex-Lebensgefährten aus Pakistan. Der Mann ist im Augenblick unter zwei Namen bekannt, da wir hier ja in einer Bananenrepublik leben. Entweder nennt er sich „TANNEER AKTHAR“ oder aber „RASHID MAHMOOD“ .

Der in einer Asylunterkunft in Giessen wohnhafte Mann, der sich bereits seit 2010 in Deutschland aufhält, suchte seine ehemalige Lebensgefährtin am Sonntag in ihrer Wohnung auf und stach dort dann mehrfach mit einem Messer auf sie ein. Anschliessend liess er die schwerverletzte Frau zurück und flüchtete in unbekannte Richtung. Inzwischen ist sie wohl ausser Lebensgefahr. Nachdem sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtete, fahndet nun die Polizei intensiv nach dem Mann, allerdings bisher noch ohne Erfolg.


Täterbeschreibung

  • Tanneer Akhtar oder Rashid Mahmood
  • 32 Jahre
  • 176 Zentimeter gross
  • schlank
  • sternförmige Narbe unter seinem linken Auge ( siehe Bild in gross )

Bekleidung

  • graue Laufhose
  • lila-farbenes T-Hemd

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei in Giessen :
+49-641-7006-2555


Meine Meinung


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Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Mörfelden-Walldorf / Hessen


Phantombild des Mörders !

Nachdem am 18. August 2017 im Kreuzungsbereich Bamberger Strasse / Sudetenstrasse in Mörfelden-Walldorf ein 43-jähriger Mann vor den Augen seiner kleinen Tochter erschossen wurde, während er das Kind gerade im PKW am anschnallen war, fahndet nun die Polizei mit einem Phantombild nach dem fremdvölkischen Täter.

Gegen 9.00 Uhr am besagten Tag hatte ein Anwohner Schussgeräusche wahrgenommen und sah kurz darauf eine verletzte Person am Boden liegen. Es stellte sich dann heraus, dass der Mann gerade seine kleine, fast dreijährige Tochter im vor dem Wohnhaus in der Sudetenstrasse geparkten PKW am anschnallen gewesen ist, als er von einer bisher unbekannten männlichen Person erschossen wurde. Das kleine Mädchen blieb unverletzt. Der Vater des Mädchens verstarb jedoch noch im Rettungswagen.


Täterbeschreibung

  • 20 bis 30 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross

Bekleidung

  • schwarzer Kapuzenüberzieher
  • helle Jeanshose
  • dunkle Schirmmütze

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Rüsselsheim :
+49-6142-696-230


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Pressemitteilung der Polizei
Festnahme von Hayreddin Tandogan

Colmar / Frankreich


Hayreddin Tandogan

Der flüchtige türkische Staatsbürger Hayreddin Tandogan wurde am gestrigen Samstagnachmittag, den 26. August 2017 gegen 15.00 Uhr, in der französischen Stadt Colmar festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, für das Verschwinden seiner Landsfrau Saray Güven aus Frankfurt-Bockenheim verantwortlich zu sein, von der seit dem 20. August 2017 jede Spur fehlt. Der verheiratete Tandogan hatte möglicherweise eine Liebesbeziehung mit der 47-jährigen Frau, welche Mutter von drei Kindern ist.

In den vergangenen Tagen soll sich Hayreddin Tandogan im deutsch-französischen Grenzgebiet aufgehalten haben, unter anderem auch in Strassburg, so vermeldet es die Polizei.  Auch der gesuchte braune OPEL Zafira Tourer mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen ERB-EE 995 konnte sichergestellt werden. Von der 47-jährigen Frau fehlt jedoch weiterhin jede Spur, was darauf schliessen lässt, dass sie wohl einem Mordverbrechen zum Opfer gefallen sein dürfte. Bisher bestand noch die Hoffnung, dass die 47-Jährige möglicherweise „nur“ von dem festgenommenen Kriminellen entführt wurde und sich in seiner Gewalt befindet.

Bis zu seiner Auslieferung wird Tandogan in einem französischen Gefängnis untergebracht.


Vermisstensuche Saray Güven

Saray Güven
  • 47 Jahre alt
  • 166 Zentimeter gross
  • normale Statur
  • hellbraune, gelockte, schulterlange Haare
  • dunkle Warze auf der linken Wange, sowie auch im Bereich des vorderen Halses

Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Frankfurt am Main / Hessen


Seit dem 20. August 2017 wird in Frankfurt am Main die 47-jährige SARAY GÜVEN aus dem Stadtteil Bockenheim vermisst.

Nun geht die Polizei von einem Kapitaldelikt zum Nachteil von Frau Güven aus und verdächtigt einen Bekannten der Frau. HAYREDDIN TANDOGAN ist dringend tatverdächtig, ein schweres Verbrechen an Frau Güven begangen zu haben. Es gibt Hinweise darauf, dass sich Hayreddin Tandogan und Saray Güven im Raum Rodgau aufhalten könnten. Bisherige Fahndungsmassnahmen blieben jedoch ohne Erfolg. Nach polizeilichen Erkenntnissen dürften Beide zuletzt mit einem braunen OPEL Zafira Tourer mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen ERB-EE 995 unterwegs gewesen sein.

Es kann sowohl eine Entführung als auch ein Mordverbrechen stattgefunden haben. Zuletzt schrieb sie ihren Kindern noch eine Nachricht über den Anbieter WhatsApp, bevor ihr Telefon abgeschaltet wurde. Als Standort der letzten Nachricht wurde von der Polizei ein Waldstück in der Nähe von Nieder-Roden, bei einem Badesee ausgemacht.

Nach dem augenblicklichen Kenntnisstand dürfte Frau Güven in einer Liebesbeziehung mit dem bereits verheirateten Herrn Tandogan gestanden haben, so berichtet es jedenfalls die BLÖD-Zeitung. Also ist es zwar wahrscheinlich eher nicht so, aber vielleicht spricht BLÖD ja ausnahmsweise mal die Wahrheit !? Die Wahrscheinlichkeit dürfte wohl im Promillebereich anzusiedeln sein.


Personenbeschreibung Saray Güven

Saray Güven
  • 47 Jahre
  • 166 Zentimeter gross
  • normale Statur
  • hellbraune, gelockte, schulterlange Haare
  • dunkle Warze auf der linken Wange, sowie auch im Bereich des vorderen Halses

Personenbeschreibung Hayreddin Tandogan

Hayreddin Tandogan
  • 51 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter gross
  • normale Statur mit Bauchansatz
  • grau/schwarze lichte Haare
  • trägt vermutlich ein Polo-Hemd

PKW

Ein Beispielbild eines braunen OPEL Zafira Tourer. Mit einem solchen PKW sind der gesuchte Mann, möglicherweise aber auch die vermisste Frau unterwegs.

Warnung

Laut Pressemitteilung soll der Tatverdächtige Hayreddin Tandogan an einer psychischen Erkrankung leiden. Deshalb wird dringend davon abgeraten, an der flüchtigen Tatverdächtigen heranzutreten. Informieren Sie umgehend den Polizeinotruf 110, falls Sie Herrn Tandogan irgendwo sehen oder antreffen.


Landkarte

Aus diesem Bereich wurde die letzte Nachricht der Frau an ihre Kinder versendet. Seitdem ist das Mobiltelefon abgeschaltet.

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Frankfurt am Main :
+49-69-75553111


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Heidelberg / Baden-Württemberg


Julia B., wird seit dem 13. August 2017 vermisst.

Bereits am Nachmittag des 13. August 2017 wurde die 26-jährige JULIA B. aus Heidelberg-Emmertsgrund bei der Polizei als vermisst gemeldet. Am 15. August 2017 fand die Polizei dann den Geschäftswagen der gesuchten Frau, einen schwarzen Mercedes der E-Klasse, in der Mannheimer Innenstadt, im Bereich der Quadrate J5 / K5. Ich berichtete bereits am 15. August 2017 darüber.

Anschliessend wurde vom Abstellort des Fahrzeugs ausgehend mit Personenspürhunden, so genannte „Mantrailer“, nach der vermissten Frau gesucht. Jedoch ohne Erfolg !


Johann N.

Inzwischen liegen der Polizei ausreichend Anhaltspunkte dafür vor, dass die junge Frau einer Straftat zum Opfer gefallen sein dürfte. Hierbei konzentrierten sich die Ermittlungen auf den 34-jährigen Lebensgefährten der Frau, der in einer polizeilichen Vernehmung eingeräumt hat, dass es kurz vor ihrem Verschwinden eine Auseinandersetzung in der gemeinsamen Wohnung gegeben habe. Deshalb wurde der dringend Tatverdächtige JOHANN N. am Donnerstagnachmittag, den 17. August 2017, festgenommen und der zuständigen Haftrichterin des Amtsgericht Heidelberg vorgeführt, welche die Untersuchungshaft anordnete. Seither befindet sich Johann N. in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).


Von Julia B. fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Deshalb bittet die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe und stellt nachfolgende Fragen :

  • Wer hat Julia B. oder den abgebildeten Lebensgefährten Johann N. am Samstag, den 12. August 2017, oder am Sonntag, den 13. August 2017, gesehen ?
  • Ist irgendjemandem am frühen Samstagmorgen, den 12. August 2017, der schwarze Mercedes E-Klasse ( HD-CS 88 ), oder auch ein schwarzer Mitsubishi Lancer Kombi ( HD-A 1166 ), der dem Lebensgefährten gehört, aufgefallen ? Wo und wann ?
  • Mit wie vielen Personen war(en) das / die Fahrzeug(e) zu diesem Zeitpunkt besetzt ?
  • Waren die Personen im Fahrzeuginneren erkennbar und würden Sie sie wiedererkennen ?

Fahrzeuge

Der schwarze Mercedes E-Klasse ( HD-CS 88 ), der von Julia B. gefahren wurde und der von der Polizei in der Innenstadt von Mannheim aufgefunden wurde.

Das Fahrzeug von Johann N., ein schwarzer Mitsubishi Lancer Kombi ( HD-A 1166 )

Landkarte

Ungefähr an diesem Ort muss der PKW von Julia B. in der Innenstadt von Mannheim aufgefunden worden sein.

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Mannheim :
+49-621-174-5555


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Saker Alheter, der Ziegenficker sollte dringend mal einen deutschen Namen bekommen.

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Nachdem es am Freitag, den 18. August 2017 gegen 14.45 Uhr, zu einem Mord in Wuppertal-Elberfeld kam, fahndet die Polizei nun mit einem Lichtbild nach dem Täter.

Auf der Strasse „Kipdorf“ in Wuppertal-Elberfeld kam es am Freitag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei irakischen ( 25 und 31 Jahre alt ) und vier syrischen Staatsbürgern ( 14, 16, 23 und 29 Jahre alt ), in deren Verlauf der 31-jährige irakische Staatsbürger durch Messerstiche getötet und dessen 25-jähriger Bruder schwer verletzt wurde. Die vier syrischen Kriminellen flüchteten zunächst vom Tatort. In den späten Abendstunden des Freitag konnten dann zwei 14 und 16 Jahre alte und aus Syrien stammende Brüder festgenommen werden. Sie wurden sodann einem Haftrichter vorgeführt, der auch einen Haftbefehl erliess. Die beiden weiteren, 23 und 29 Jahre alten Kriminellen befinden sich jedoch weiterhin auf der Flucht.

Bei dem 29-jährigen gesuchten Mann handelt es sich um MOHAMMAD ALALI.

Mit einem Lichtbild wird nun nach dem 23-jährigen SAKHER ALHETER gefahndet.


Lichtbilder

Weitere Lichtbilder von Sakher Alheter. Möglicherweise handelt es sich bei dem Bild links unten auch um Mohammad Alali. Leider geht dieses aus der unten verwiesenen Pressemitteilung der Polizei jedoch nicht hervor.

Hinweise

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer +49-202-284-0 entgegen. In dringenden Fällen wählen Sie den Notruf 110.


Warnung

Da die gesuchten Kriminellen sehr wahrscheinlich bewaffnet sind, verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei und sprechen Sie sie nicht an !


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Reinbek / Schleswig-Holstein


Felix Behmeleit

Am gestrigen Donnerstag, den 17. August 2017, wurde im Schleswig-holsteinischen Reinbek, nahe Hamburg, ein 65-jähriger Mann tot aufgefunden. Die Spurenlage weist auf ein Tötungsverbrechen hin und die Mordkommission ermittelt.

In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei nun mit einem Lichtbild nach dem dringend tatverdächtigen 31-jährigen FELIX BEHMELEIT.


Personenbeschreibung

  • 31 Jahre alt
  • 189 Zentimeter gross
  • hageres Erscheinungsbild
  • mittelblonde, leicht verfilzte Haare

Bekleidung

  • dunkler Nadelstreifenanzug
  • schwarzes T-Hemd
  • Hausschuhe

Sonstiges Gegenstände

  • trägt eine so genannte Bauchtasche
  • dürfte eine blaue Sporttasche mit sich führen

Warnung

Felix Behmeleit wird als psychisch sehr labil und hochgradig aggressiv eingestuft. Bitte vermeiden Sie direkten Kontakt zu ihm und informieren Sie umgehend den Polizeinotruf 110, falls Sie Herrn Behmeleit irgendwo sehen, oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Lübeck :
+49-451-1310


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kundgebungen / Demonstrationen

19. August 2017
Gedenkmarsch für Friedensflieger Rudolf Hess !

Treffpunkt ist zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr am Bahnhof in Berlin-Spandau, an den Spandau Arcaden !


Wichtige Information

Der Veranstalter gibt nachfolgende Verhaltensregeln vor und bittet um strikte Einhaltung. Eine Nichteinhaltung führt zum Ausschluss von der Kundgebung !

  • Keine Gespräche mit den anwesenden Medien !
  • Während dem Marsch und den Kundgebungen herrscht absolutes Alkohol- und Rauchverbot !
  • Mobiltelefone sind während des Marsches auszuschalten !
  • Auf einen dezenten und dem Thema entsprechenden Kleidungsstil ist zu achten. Tarnkleidung oder alliierte Militärkleidung jeglicher Art sind unerwünscht !
  • Erwünscht ist eine helle Oberbekleidung, bestenfalls ein weisses Hemd oder T-Hemd !
  • Zugelassen sind nur schwarz-weiss-rote Fahnen des Deutschen Reich und themenbezogene Transparente !
  • Es ist nur den von der Versammlungsleitung eingesetzten Personen gestattet, Bild- und Filmaufnahmen des Marsches und der Kundgebung zu machen !

Die eingesetzten Ordner sind keine Statisten, welche die Teilnehmer des Aufmarsches schikanieren wollen, sondern Helfer der Versammlungsleitung, um das würdige Bild, das von diesem Tag ausgehen soll, umzusetzen. Begegnet ihnen entsprechend.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Kundgebungen / Demonstrationen

19. August 2017
Gedenkmarsch für Friedensflieger Rudolf Hess !

Rudolf Hess

Am kommenden Samstag, den 19. August 2017, findet in Berlin-Spandau der Gedenkmarsch für Rudolf Hess statt. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr. Der genaue Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.

Ehre, wem Ehre gebührt !


Aktuelle Mitteilung vom 17. August 2017

Treffpunkt ist zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr am Bahnhof in Berlin-Spandau, an den Spandau-Arkaden !


RUDOLF WALTER RICHARD HESS, so sein vollständiger Name, wurde am 17. August 1987 nach 46 ( ! ) Jahren Kriegsgefangenschaft im Militärgefängnis in Berlin-Wilhelmstadt ermordet, weil die alliierten Kriegsverbrecher Angst vor seiner Haftentlassung hatten und sein Wort fürchteten, falls er wieder in Freiheit wäre.

Am Morgen des 17. August 1987 verkündeten dann die Medien, dass Rudolf Hess im Gefängnis Selbstmord begangen hätte. Angeblich habe er sich selbst aufgehangen, wie es verkündet wurde. Zum damaligen Zeitpunkt war Rudolf Hess 93 ( ! ) Jahre alt und wäre körperlich kaum noch dazu in der Lage gewesen. Und selbst sein tunesischer Pfleger, Abdallah Melaouhi, hat unzweifelhaft festgestellt, dass es nur Mord gewesen sein kann und er die Mörder unmittelbar im Anschluss an die Tat gesehen habe. Seine Aussagen sind auch seinem Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen !“ zu entnehmen.

Der Todestag von Rudolf Hess, beziehungsweise der Tag seiner Ermordung, jährt sich am heutigen Donnerstag, den 17. August 2017, nun zum 30. Mal !


Eidesstattliche Versicherung von Abdallah Melaouhi
vom 17. Februar 1994

Abdallah Melaouhi

Ich, ABDALLAH MELAOUHI, wohnhaft [ gesperrt wegen Datenschutz ], gebe folgende feierliche und aufrichtige Erklärung ab :

  1. Als Krankenpfleger sorgte ich für Rudolf Hess vom 1. August 1982 bis zu seinem Tod am 17. August 1987 im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau. Von 1967 bis 1970 praktizierte ich als medizinisch-technischer Assistent für Tropenkrankheiten am Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Ab 1970 setzte ich meine Ausbildung als qualifizierter Krankenpfleger bis 1973 fort, als ich mein Diplom in Krankenpflege erhielt. 1974 zog ich nach Berlin und arbeitete bis 1976 auf der Intensivstation des Krankenhauses Hohengatow. Danach besuchte ich auf Empfehlung der Gesundheitsbehörde beim Berliner Senat bis 1977 die medizinische Fachschule Gauschule Wedding und erhielt nach Abschluss dieser Ausbildung ein Diplom in Anästhesie und Krankenintensivpflege.
    Ich wurde dann zum Oberpfleger befördert und arbeitete bis 1. August 1982 auf der Intensivstation des Krankenhauses Spandau; danach war ich im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau als Pfleger für Rudolf Hess tätig.
  2. Am Todestag von Herrn Hess, dem 17. August 1987, begann ich meinen Dienst, zu dem die Betreuung von Herrn Hess gehörte, wie gewöhnlich, um 6.45 Uhr morgens. Ich half ihm, wie gewöhnlich, beim Duschen und Ankleiden und war dabei, als er um 10.30 Uhr eine Mahlzeit zu sich nahm. Zu keinem Zeitpunkt gab es irgendeinen Hinweis, dass sein Geisteszustand gestört oder er übermässig deprimiert gewesen wäre. Kurz nach der Mahlzeit bat er mich, im nahegelegenen Spandau einen Keramiktopf als Ersatz für einen schadhaften Topf kaufen zu gehen. Herr Hess hätte eine solche Bitte nicht nur deswegen geäussert, um meine Abwesenheit sicherzustellen, da ich ohnehin immer ab Mittag während meiner Mittagspause abwesend war.
  3. Um 14.00 Uhr wurde ich aus meiner Wohnung, wohin ich mich nach meiner Rückkehr aus Spandau begeben hatte und die ausserhalb, aber in unmittelbarer Nähe des Gefängnisses lag, ins Gefängnis gerufen. Mit einiger Verzögerung erreichte ich das Gartenhaus im Gefängnisgarten, wo man mir sagte, dass etwas vorgefallen sei. Die kleine Vordertür des Gartenhauses war geschlossen.
  4. Als ich das Gartenhaus betrat, sah es dort wie nach einem Ringkampf aus, alles war durcheinander. Die Strohmatte, die als Bodenbelag diente, lag unordentlich herum, obwohl ich den Fussboden noch am Tag davor gereinigt und die Strohmatte ordentlich an ihrem üblichen Platz zurück gelassen hatte. Eine hohe Lampe war umgefallen. Aber ich erinnere mich deutlich, dass das an der Lampe befestigte Kabel noch an die Netzsteckdose angeschlossen war. Mit diesem Lampenkabel soll sich Herr Hess nach späteren Angaben der Behörden selbst erhängt haben. Ein runder Tisch und der Sessel von Herrn Hess waren ebenfalls umgekippt. Kurz und gut, keine der Möbel oder Einrichtungsgegenstände befanden sich an ihrem üblichen Platz. Und für mich steht es ausser Frage, dass im Gartenhaus ein Kampf stattgefunden hatte.
  5. Der Körper von Herrn Hess lag, scheinbar leblos, auf dem Fussboden des Gartenhauses. Neben ihm standen zwei in Uniformen der US-Armee gekleidete Soldaten. Keinen von beiden hatte ich je zuvor gesehen. Ausserdem sah ich einen amerikanischen Wärter, den ich als Herrn Tony Jordan kannte. Ein Kabel war nirgendwo neben dem Körper von Herrn Hess zu sehen; wie ich schon gesagt habe, war das einzige Kabel an der umgefallenen Lampe befestigt und steckte noch in der Wand.
  6. Ich machte mich sofort daran, Herrn Hess zu untersuchen. Ich konnte weder eine Atmung noch einen Puls oder Herzschlag feststellen. Nach meiner Einschätzung war der Tod 30 bis 40 Minuten davor eingetreten.
  7. Der Wärter, den ich als Herrn Jordan kannte, stand zu Hess‘ Füssen und wirkte überanstrengt. Er schwitzte stark, sein Hemd war von Schweiss durchtränkt, und er trug keine Krawatte. Ich sagte zu Jordan : „Was haben Sie mit ihm getan ?“ Er antwortete : „Das Schwein ist erledigt, Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten“. Ich befahl ihm, den Notfallkoffer ( in dem sich eine Erste-Hilfe-Ausrüstung befand ) und das Sauerstoffgerät zu bringen, während ich mit der künstlichen Beatmung begann. Als Jordan mit der Ausrüstung zurückkehrte, bemerkte ich, dass er als erstes die Gelegenheit genutzt hatte, um seine Kleider zu wechseln. In die Ausrüstung, die er brachte, war ganz klar eingegriffen worden. Das Siegel am Notfallkoffer war aufgebrochen, und sein Inhalt war in Unordnung. Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie, und das Rohr war durchlöchert. Das Sauerstoffgerät war ausserdem ohne Sauerstoff. Ich bin aber sicher, dass beide, als ich den Notfallkoffer und das Sauerstoffgerät noch am Morgen im Rahmen meiner üblichen Pflichten überprüft hatte, voll funktionsfähig waren.
  8. Da ich keinerlei erforderliche Ausrüstung hatte, tat ich das Beste, was ich tun konnte, und zwar versuchte ich, Herrn Hess durch Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben, und bat einen der Soldaten in amerikanischer Uniform, eine Herzmassage bei ihm vorzunehmen. Dies geschah um etwa 15.20 Uhr. Diese Bemühungen zeigten keine erkennbare Wirkung.
  9. Vom englischen Militärhospital trafen in einem Krankenwagen ein Arzt und ein Krankenwärter, die ich nicht kannte, ein. Sie brachten eine Herz-Lungen-Maschine in das Gartenhaus. Ich versuchte, das Gerät zu betätigen, aber es schien nicht zu funktionieren. Herr Hess wurde ins Krankenhaus gebracht. Ich begleitete ihn und unternahm im Krankenwagen weitere erfolglose Versuche, ihn wiederzubeleben. Abschliessend versuchten noch die Ärzte im Krankenhaus erfolglos, ihn wiederzubeleben. Um 16.10 Uhr wurde er im Krankenhaus für tot erklärt.
  10. In den fünf Jahren, in denen ich Herrn Hess täglich versorgte, konnte ich einen klaren und genauen Eindruck von seinen physischen Fähigkeiten gewinnen. Angesichts seiner körperlichen Verfassung halte ich es nicht für möglich, dass Herr Hess in der später von den Alliierten bekanntgegebenen Weise Selbstmord begangen hat. Er besass weder die Kraft noch die Beweglichkeit, um sich eine elektrische Schnur um den Hals zu legen, sie zu verknoten und sich entweder zu erhängen oder zu erdrosseln. Herr Hess war so schwach, dass er einen Spezialstuhl zum Aufstehen benötigte. Er lief gebeugt mit einem Stock und war nahezu blind. Wenn er zu Boden fiel, konnte er nicht wieder aufstehen. Vor allem aber waren seine Hände von Arthritis verkrüppelt; zum Beispiel war er nicht in der Lage, seine Schnürsenkel zu schnüren. Ich halte ihn der manuellen Geschicklichkeit nicht für fähig, die notwendig gewesen wäre, um mit der Elektroschnur, so wie vermutet, umzugehen. Darüber hinaus konnte er seine Arme nicht über die Schultern heben; es ist daher meines Erachtens nicht möglich, dass er die Schnur am Fensterhaken, an dem er sich angeblich aufgehängt haben soll, angebracht haben kann.
  11. Im Hinblick auf erstens die Körperverfassung von Herrn Hess, zweitens den Schauplatz, den ich im Gartenhaus vorfand, insbesondere die Lage des Kabels, und drittens die Begleitumstände, so wie ich sie beschrieben habe, bin ich der festen Meinung, dass Herr Hess keinen Selbstmord, wie behauptet, begangen haben kann. Aus meiner Sicht ist klar, dass er durch Strangulation durch die Hände eines Dritten zu Tode kam.

UND ich gebe diese feierliche Erklärung aufgrund der Bestimmungen des Gesetzes von 1835 über eidesstattliche Erklärungen in der Überzeugung ab, dass sie der Wahrheit entspricht.

Erklärt vor mir in : [ handschriftlich „Berlin“ ]

Unterschrift des Erklärenden : [ Unterschrift von Abdallah Melaouhi ]

am : [ handschriftlich „17.2.1994“ ]

Bezeichnung der Person beziehungsweise Amtsperson, die die Erklärung entgegennimmt : Notar Reinhard Gizinski, Berlin



Quellenangaben / Netzwerkverweise