Schlagwort: Mitbürger



Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord an einer 89-jährigen Greisin, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher. In meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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Hamm / Nordrhein-Westfalen


Messerstecher wieder in Freiheit

In der Dasbecker Strasse im Stadtteil Heessen kam es in den Nachtstunden auf den Sonntag, den 13. Mai 2018 gegen 1.30 Uhr, in der Wohnung eines 28-jährigen Mannes zu einem Messerangriff durch einen 35-jährigen Mitbewohner auf den jüngeren Mann. Der Geschädigte wurde bei diesem Angriff laut Angaben der Polizei schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. Nachdem die von ebenfalls in der Wohnung anwesenden Zeugen verständigte Polizei eintraf, wurde der Messerangreifer vorläufig festgenommen und zwei Messer bei ihm sichergestellt. Der Messerstecher wurde später wieder aus dem Gewahrsam entlassen.



Seitdem diese ständig ihre Meinung äussernde 89-jährige Nazi-Oma Ursula Haverbeck im Knast sitzt, scheinen die Strassen in Nordrhein-Westfalen wieder sicherer geworden zu sein. Inzwischen kann man wieder ohne Angst haben zu müssen auf die Strasse gehen. Sehen Sie das auch so ? Meines Erachtens ist die gefühlte Sicherheit seit der Inhaftierung der 89-jährigen Frau deutlich besser geworden.

Die Justiz fährt eine in meinen Augen interessante Taktik. Meinungsäussernde Nazi-Omis werden ratzfatz sofort abgegriffen und ins Loch gesteckt, während Messerstecher sofort wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden, nachdem sie einen Mitbürger schwer verletzt ins Krankenhaus gestochen haben. Unsere Berufsverbrecher der Justiz haben es wirklich drauf und alles im Griff.








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Hohengandern / Thüringen


Journalisten bekamen Abreibung

Am vergangenen Sonntagnachmittag, den 29. April 2018, belästigten zwei freie “Journalisten” patriotische Mitbürger in der Dorfstrasse in Fretterode ( Landkreis Eichsfeld ) und machten unautorisierte Bild- und Filmaufnahmen. Nach einer kurzen Flucht konnten die kriminellen “Journalisten” in der ungefähr neun Kilometer entfernten Gemeinde Hohengandern ( Landkreis Eichsfeld ) abgefangen und zur Rede gestellt werden. Auf höfliche Nachfrage und freundschaftliches Zureden der Kameraden haben die Journalisten ihre falschen Handlungen auch gleich eingesehen und übergaben ihre gesamte Film- und Fotoausrüstung. Sie wollten nicht einmal dafür entschädigt werden.

Was lernen wir daraus ? Mit gutem Zureden kann man so Vieles erreichen und leicht eine Verständigung erzielen, wenn man sich nur einmal ein bisschen Mühe gibt.






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Köln / Nordrhein-Westfalen


Nigger zerstört Scheibe eines Polizeiwagen

Am gestrigen Donnerstagnachmittag, den 3. Mai 2018, zerschlug am Hauptbahnhof ein 25-jähriger aus Somalia ( Afrika ) stammender negroider Mitbürger die Windschutzscheibe eines Dienstfahrzeugs der Bundespolizei mit einem Holzknüppel.

Das Dienstfahrzeug der Bundespolizei war am Hauptbahnhof abgestellt. Nachdem die Bundespolizisten von irritierten Zeugen darauf aufmerksam gemacht wurden, kamen sie zum Abstellplatz des Fahrzeugs und stellten den Neger mit seinem Holzknüppel fest. Beim Eintreffen der Beamten liess er den Knüppel zu Boden fallen und kniete sich hin. Er wurde sodann zur im Hauptbahnhof befindlichen Wache verbracht. Bei einer anschliessenden Durchsuchung des Mannes wurde zudem ein Messer mit einer feststehenden Klinge aufgefunden. Das Messer wurde sichergestellt.








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Neumünster / Schleswig-Holstein


Sympathische Neumitbürger aus dem Nahen Osten

In den Nachtstunden zum gestrigen Samstag, den 21. April 2018 gegen 1.15 Uhr, machte ein Neumitbürger aus dem Nahen Osten wieder einmal darauf aufmerksam, wie wertvoll er und seine Glaubensbrüder für unsere Stammbevölkerung sind. Gleichzeitig verdeutlichte er, weshalb er unbedingt aus seinem Heimatland flüchten musste und deshalb auch einen berechtigten Anspruch auf unsere Gastfreundlichkeit hat. Während einer Bahnfahrt auf der Bahnstrecke von Kiel nach Neumünster beglückte ein 23-jähriger Fahrgast aus dem Jemen sowohl die Zugbegleiterin als auch weibliche Fahrgäste mit seinem entblössten Geschlechtsteil. Zudem wurden Fahrgäste körperlich bedrängt, beleidigt und bedroht. Darüber hinaus führte er auch keine Fahrkarte mit sich und benutzte die Bahn daher in betrügerischer Form.

Nachdem die Bahn im Bahnhof Neumünster eingefahren ist, wurde der Mann von inzwischen verständigten Bundespolizisten aus der Bahn geholt und zwecks Identitätsfeststellung mit auf die Wache genommen. Auf der Wache angekommen, klagte der Mann über einen plötzlich auftretenden Luftmangel. Es musste deshalb ein Notarzt verständigt werden.

Es wurden Strafanzeigen wegen “Erschleichen von Leistungen” ( Betrug ), “Nötigung”, “Körperverletzung”, “Beleidigung” und auch wegen “exhibitionistischer Handlungen” angefertigt. Ein von dem Mann mitgeführtes Messer wurde sichergestellt.



Beim regelmässigen Lesen solcher Pressemitteilungen wird mir auch klar, weshalb diese Leute unbedingt aus ihrer Heimat flüchten mussten. Ich selbst gehe schwer davon aus, dass diese Leute aufgrund ihren Sozialverhaltens grosse Schwierigkeiten in ihrer Heimat hatten und dort vollkommen zurecht um ihr Leben fürchten mussten. Was ich jedoch nicht erkennen kann : weshalb dieses unser Problem ist !?

Ich würde diese Leute SOFORT und ohne mit der Wimper zu zucken zurück in ihre Heimat schicken, selbst dann, wenn ich ganz genau wüsste, sie würden dort innerhalb von 24 Stunden an den Baum gehangen. Mir ist das doch vollkommen scheissegal ! Weshalb sollte mich das jucken ?






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Essen / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach Diebstahl

Die hier mit Lichtbildern gesuchten Personen sollen bereits am 25. November 2017 in einem Geschäft am Limbecker Platz Parfüm im Wert von 700,- Euro gestohlen haben. Hierbei wurden sie aufgezeichnet. Da diese Personen mit hoher Wahrscheinlichkeit hauptberuflich in diesem Gewerbe unterwegs sind, deshalb bittet die Polizei um Hinweise auf diese Mitbürger, insbesondere zu deren Identität als auch zu deren Aufenthaltsort.



Ziehende Gauner beim Einkauf gefilmt.




Rufnummer :

  • +49-201-829-0



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Gemeinde Gundelfingen / Baden-Württemberg


Versuchte Vergewaltigung durch negroiden Mitbürger

Bereits am vergangenen Sonntagmorgen, den 8. April 2018 gegen 6.00 Uhr, befand sich eine 27-jährige Frau, mit dem Zug aus Freiburg im Breisgau kommend, auf dem Heimweg. Nachdem sie am Bahnhof in Gundelfingen ( Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ) ausstieg, begab sie sich fussläufig über die Rosenstrasse, an den Bahngleisen entlang, in Richtung des Albert-Schweitzer-Gymnasium ( Kandelstrasse 47, 79194 Gundelfingen ). In der Rosenstrasse wurde sie dann von einem negroiden, schwarzafrikanischen Mitbürger auf Englisch angesprochen, der ihr mitteilte, es wäre kalt und er bräuchte Hilfe. Nachdem die junge Frau ihren Weg jedoch fortsetzte, wurde sie von dem dunkelhäutigen Mann angegriffen und mehrfach geschlagen. Zudem riss er die junge Frau zu Boden und wollte sie möglicherweise vergewaltigen. Da sich die junge Frau jedoch erheblich wehrte und lautstark um Hilfe rief, flüchtete der Neger in Richtung Bahnhof.



  • schwarzafrikanischeres Erscheinungsbild
  • etwa 180 Zentimeter gross
  • schmächtig
  • sprach in englischer Sprache


  • Kapuzenüberzieher ( hatte er ins Gesicht gezogen )
  • Jacke
  • Turnschuhe




Rufnummer :

  • +49-761-8825777



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Jena / Thüringen


Ausländerfeindlichkeit hat gute Gründe

Auch im thüringischen Jena machen sich die Gäste von Frau Merkel und ihren Parteifreunden von der Christlich Demokratischen Union ( CDU ) unersetzlich und zeigen der eingesessenen Bevölkerung ihre sympathische und einnehmend freundliche Lebensart, welche unser Gastgeber-Herz so berührt. Was würden wir bloss ohne sie tun ? Wären wir überhaupt Lebensfähig ?

Ganz feine Menschen, unsere Neumitbürger aus dem Nahen Osten.








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Gebärdensprache von Bundesministerium für (A)soziales

Diesen Filmbeitrag habe ich dem “Bundesministerium für Arbeit und (A)soziales” aus Spass an der Freude geklaut, weil ich den Grimassenschneider in dem Beitrag sehr lustig finde. Ich möchte hiermit keinesfalls über Mitbürger mit Behinderungen herziehen, schon garnicht, wenn sie überhaupt nichts für ihre Beeinträchtigung können. Dennoch halte ich es für legitim, wenn man über solche Beiträge, als nicht-Beeinträchtigter, auch mal lachen kann.

Achja : ich habe keine Ahnung, was euch der Typ hier mitteilt. Aber lasst euch nicht verarschen und informiert euch besser bei unabhängigen Medien über historische Ereignisse. Unsere Bundesregierung und somit auch das “Bundesministerium für (A)soziales” sind von USrael ferngesteuert und vermitteln euch keine auf den historischen Tatsachen beruhenden Informationen, sondern lediglich die Informationen, welche die Sieger des 2. Weltkriegs euch gerne einimpfen möchten und sie stehen unter jüdischer Kontrolle.


Filmbeitrag des Bundesministerium für Arbeit und (A)soziales
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
2 Minute und 50 Sekunden 25

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