Schlagwort: Migration


Fake-news
Pressemitteilung der Polizei

Finde den Fehler !

Freundlicherweise habe ich den Fehler mit gelbem Markierungsstift hervorgehoben.

Laut einer Pressemitteilung der Polizei Offenburg vom heutigen Dienstag, den 9. Januar 2018, hat sich ein 46-jähriger tatverdächtiger Deutscher bei der Polizei gestellt, nachdem diese bereits nach ihm fahndete.

Eine vorherige Pressemitteilung vom 3. Januar 2018 lässt jedoch bereits darauf schliessen, dass es sich bei dem vermeintlichen 46-jährigen „Deutschen“ wohl doch eher um einen Migrationsdeutschen handelt. Die fremdvölkische Herkunft des Mannes soll dem gemeinen Leser hier wohl offensichtlich verschwiegen werden.

Lassen Sie sich nicht verarschen ! Halten Sie die Augen auf und hinterfragen Sie Nachrichten immer, welche Ihnen von den Medien und Behörden übermittelt werden. Sie werden von diesen Stellen massiv belogen ! Man versucht inzwischen mit allen Mitteln die traurige Wahrheit zu vertuschen, um die ausufernde Ausländerkriminalität als nicht so hoch erscheinen zu lassen, wie sie tatsächlich ist. Dafür werden Statistiken manipuliert und Falschmeldungen verbreitet.


Hier handelt es sich um die Original-Pressemitteilung der Polizei in Offenburg vom 9. Januar 2018.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Presseerzeugnisse

DIE WELT vom 7. Januar 2017


Meine Meinung

Nun stellen Sie sich einmal vor, wenn ein Abgeordneter der Alternative für Deutschland ( AfD ) einen solchen Vorschlag gemacht hätte. Ich mag überhaupt nicht daran denken, was dann jetzt los wäre. Noch in den kommenden drei Tagen wären sämtliche Medien von Morgens bis Abends gegen die AfD am hetzen.

„Die AfD möchte Asylbewerber ins KZ schicken !“

Natürlich ist diese Forderung eine Frechheit und es soll unseren Neumitbürgern damit gleich eingepflanzt werden, das wir als Deutsche auf alle Zeiten eine Schuld an den vermeintlichen Ereignissen rund um den so genannten „Holocaust“ haben. Der Schuldkomplex soll uns nahezu eingeimpft und unser Nationalbewusstsein geschändet werden.

Stattdessen sollte sich Frau Chebli von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ( SPD ) mal mit der Vergangenheit ihres eigenen, palästinensischen Volkes auseinandersetzen. Auch hier gibt es reichlich Aufklärungsbedarf. Deshalb sollten wir Frau Chebli zeitnah in ein Flugzeug setzen und sie zurück in ihre palästinensische Heimat abschieben. Meines Erachtens gibt es nämlich keinen nachvollziehbaren Grund, weshalb sich diese Migrantenmuschi hier bei uns in Deutschland aufhält.

Schluss mit dem Schuldkult und der Holocaust-Industrie !


Deutsch-Russische Freundschaft

Unser Dank gilt Russland, für die Zerschlagung der muslimischen Terrorsekten in Syrien und im Irak, insbesondere auch des so genannten „Islamischen Staat“. Syrien konnte erfolgreich von dieser Pest befreit werden. Auch befindet sich der gemässigte Moslem Baschar al-Assad glücklicherweise noch im Amt.

Und wir können unsere berufskriminellen Integrationsverweigerer aus Syrien und dem Irak nun endlich wieder dorthin schicken, wo sie hingehören – nach Hause !

Danke Russland !



 Geisteskrankheiten ausrotten – Vernichtet den Islam !


Pressemitteilung der Polizei
Versuchter Mord

Dorsten / Nordrhein-Westfalen


Am Montag, den 4. September 2017 gegen 23.00 Uhr, wurde auf dem Schulhof der Pestalozzischule in der Storchsbaumstrasse 65 in Dorsten, eine 17-jähriges Mädchen aus Dorsten durch einen zunächst unbekannten Täter lebensgefährlich verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde das Mädchen einem Krankenhaus zugeführt. Im Augenblick ist ihr Gesundheitszustand stabil.

Ermittlungen ergaben einen Verdacht gegen einen 20-jährigen Mann aus Dorsten. Dieser wurde inzwischen auch festgenommen.

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen, machen Polizei und Staatsanwaltschaft keine Angaben zum festgenommen Täter. Offensichtlich möchte man der Bevölkerung den Migrationshintergrund dieser Ratte verschweigen. Oder es gibt Anweisungen von „oben“, diese Geschichte bis zum Abschluss der anstehenden Bundestagswahl 2017 zu verschweigen.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise