Schlagwort: Lüge


Fake-news
Pressemitteilung der Polizei

Finde den Fehler !

Freundlicherweise habe ich den Fehler mit gelbem Markierungsstift hervorgehoben.

Laut einer Pressemitteilung der Polizei Offenburg vom heutigen Dienstag, den 9. Januar 2018, hat sich ein 46-jähriger tatverdächtiger Deutscher bei der Polizei gestellt, nachdem diese bereits nach ihm fahndete.

Eine vorherige Pressemitteilung vom 3. Januar 2018 lässt jedoch bereits darauf schliessen, dass es sich bei dem vermeintlichen 46-jährigen „Deutschen“ wohl doch eher um einen Migrationsdeutschen handelt. Die fremdvölkische Herkunft des Mannes soll dem gemeinen Leser hier wohl offensichtlich verschwiegen werden.

Lassen Sie sich nicht verarschen ! Halten Sie die Augen auf und hinterfragen Sie Nachrichten immer, welche Ihnen von den Medien und Behörden übermittelt werden. Sie werden von diesen Stellen massiv belogen ! Man versucht inzwischen mit allen Mitteln die traurige Wahrheit zu vertuschen, um die ausufernde Ausländerkriminalität als nicht so hoch erscheinen zu lassen, wie sie tatsächlich ist. Dafür werden Statistiken manipuliert und Falschmeldungen verbreitet.


Hier handelt es sich um die Original-Pressemitteilung der Polizei in Offenburg vom 9. Januar 2018.


Quellenangaben / Netzwerkverweise




Presseberichterstattung

BLÖD-Zeitung vom 28. Dezember 2017
Mordfall an dem 15-jährigen Mädchen in Kandel / Rheinland-Pfalz

Wer mit dem Teufel schmust, den bestraft das Leben !

Gerade eben hatte ich das zweifelhafte Vergnügen die auf dem Abbild abgelichtete Schlagzeile aus der BLÖD-Zeitung zu lesen und meine Empfindungen zu diesem Mordfall haben sich um 180 Grad gewandelt. Ich muss allerdings anmerken das ich den Artikel selbst nicht gelesen habe, da es sich hier um einen Bezahl-Artikel handelt und ich niemals Geld an den Springer-Verlag ausgeben würde. Dasselbe würde ich auch jedem Anderen empfehlen. Stattdessen kann man die Erzeugnisse aus dem Springer-Haus übrigens auch kostenlos als PDF-Datei erwerben. Näheres dazu über den Verweis am Ende dieses Artikels.

Sollte dem aber so sein dass die Familie und insbesondere auch die Eltern des Mädchens, diesen komischen Afghanen „wie einen Sohn“ aufgenommen haben, der übrigens weitaus älter als 15 Jahre sein dürfte, dann hat das Schicksal hier wohl einen Glückstreffer gelandet und es hat genau die Richtigen getroffen. Ich unterscheide klar zwischen euren und unseren Kindern, zumal ihr für mich auch keine Deutschen seid. Die ersten Zweifel an meiner vorherigen Einstellung zur Sache kamen mir bereits als ich erstmals las, dass es sich möglicherweise um eine „Beziehungstat“ handeln könnte.

Bedauerlich wäre es nur dann, wenn die von diesem Schicksalsschlag getroffenen Personen mit den Umständen dieser Flüchtlingspolitik nicht Einverstanden sind und dieses auch durch ihr Wahlverhalten zum Ausdruck gebracht haben. Diesen Eindruck habe ich nun jedoch nicht mehr und sollte ich hier richtig liegen, dann kann man den Familienmitgliedern – insbesondere aber auch den Eltern des Mädchens – nur wünschen, dass sie an diesem Schicksalsschlag zerbrechen mögen. Manchmal trifft es dann eben doch die Richtigen !

Bezugnehmend auf die Schlagzeile sollte sich der Vater meines Erachtens zunächst mal selber anklagen, da er am Tod seiner Tochter eine grosse Mitschuld trägt, wie ich finde. Der Gedanke, dass sich diese Familie als Bahnhofsklatscher bei der Ankunft von Flüchtlingen hervor getan haben könnte und somit auch viel Blut von unschuldigen Mitbürgern an den Händen hat, lässt mir den Tod von Mia vollkommen egal werden ! Inzwischen sehe ich es vollkommen gleichgültig !

Unter dem nachfolgenden Verweis bekommt man viele und insbesondere auch aktuelle Erzeugnisse der Springer-Presse übrigens auch zum kostenlosen Download, was ich nur empfehlen kann, wenn man unbedingt dieses Schmuddelblättchen lesen möchte. Es sind dort täglich die aktuellen Ausgaben der BLÖD-Zeitung, Fussball-Bild, Bild am Sonntag, AutoBild, ComputerBild, zum kostenlosen Download im PDF-Format eingestellt. Auf diese Weise können Sie die Springer-Presse wenigstens wirtschaftlich ausbluten lassen.



Filmbeitrag

Jesse Owens über Adolf Hitler und Olympia 1936 in Berlin

James Cleveland Owens

EINFÜHRUNG


Die Sportlerlegende James Cleveland „Jesse“ Owens war einer der bekanntesten und auch der erfolgreichste Teilnehmer der Olympischen Spiele 1936 in Berlin. Jesse Owens gewann bei den Olympischen Spielen 1936 insgesamt 4 Goldmedaillen. Die Spiele fanden vom 1. August bis zum 16. August 1936 statt.

Jesse Owens wurde am 12. September 1913 in Oakville im US-Bundesstaat Alabama geboren. Jesse war das jüngste von zehn Kindern einer Farmpächter-Familie. Am 25. Mai 1935 stellte Jesse Owens bei einem Wettbewerb in Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan innerhalb von 45 Minuten fünf neue Weltrekorde auf. Einen weiteren Weltrekord stellte er ein. Wenn jemand einen Weltrekord „einstellt“, dann bedeutet dies, dass man den gleichen Wert erzielt hat, mit dem jemand zuvor einen Weltrekord aufgestellt hat.

Beispiel : am 1. September 2017 erreicht Max Mustermann beim Hochsprung 2,50 Meter und stellt damit einen neuen Weltrekord auf. Zu einem späteren Zeitpunkt, zum Beispiel am 1. Oktober 2017, erzielt ein anderer Teilnehmer dann ebenfalls 2,50 Meter beim Hochsprung und stellt damit den Weltrekord von Max Mustermann ein, da er den gleichen Wert erzielte, den der Weltrekord-Inhaber erreicht hat.

Am 15. Juli 1936 machte sich Jesse Owens, gemeinsam mit 382 weiteren Sportlern der Vereinigten Staaten von Nordamerika ( USA ), an Bord eines Schiffes auf den Weg von New York nach Berlin, zu den Olympischen Spielen 1936. Der in Duisburg wohnhafte Judenhetzer Abraham Adolf Kaiser verfasste am 6. August 1936 einen anonymen Brief an Jesse Owens, in dem er diesen dazu aufforderte, gegen den vermeintlichen Rassismus in Deutschland zu protestieren. Auch solle Jesse Owens seine Goldmedaille „dem Blutmenschen Adolf Hitler“ vor die Füsse werfen und anschliessend demonstrativ aus Deutschland abreisen. Der offensichtlich an einer Geisteskrankheit leidende Abraham Adolf Kaiser wurde später zu seinem eigenen Schutz verhaftet.

Bei den vom 1. August bis zum 16. August 1936 stattfindenden Olympischen Spielen gewann Jesse Owens in den Wettbewerben 100-Meter-Lauf, 200-Meter-Lauf, 4 x 100-Meter-Lauf und Weitsprung insgesamt vier Goldmedaillen.

Bereits kurz nach den Olympischen Spielen 1936 beendete Jesse Owens seine Sportkarriere auf Anraten seines Übungsleiters Larry Snyder mit gerade einmal 23 Jahren.

Im Alter von 66 Jahren, am 31. März 1980, verstarb James Cleveland Owens in Tucson im US-Bundesstaat Arizona an Lungenkrebs. Er soll über einen Zeitraum von 35 Jahren Kettenraucher gewesen sein.


Jesse Owens über Reichskanzler Adolf Hitler

Reichskanzler Adolf Hitler

Seit Jahrzehnten behaupten die unter jüdischer Kontrolle stehenden Massenmedien nun immer und immer wieder, dass Reichskanzler Adolf Hitler dem dunkelhäutigen Sportler Jesse Owens aus rassistischen Gründen nach seinen Erfolgen den Handschlag verweigert hätte.

Und so oft sie es auch noch behaupten, bleibt es dennoch eine Lüge ! Auch ist es wahrlich nicht die einzige Lüge, welche zum Zweck der Verunglimpfung von Reichskanzler Adolf Hitler aus jüdischen Fingern gesogen wurde.

In seiner im Jahr 1970 veröffentlichten Biografie „The Jesse Owens Story“ spricht Jesse Owens ausgesprochen positiv über seine Begegnungen mit Reichskanzler Adolf Hitler.


Originalzitat von James Cleveland Owens :

“Hitler didn’t snub me – it was Franklin D. Roosevelt who snubbed me. The president didn’t even send me a telegram.”

“When I passed the Chancellor he arose, waved his hand at me, and I waved back at him. I think the writers showed bad taste in criticizing the man of the hour in Germany.”


Deutsche Übersetzung

„…Hitler hat mich nicht brüskiert, sondern Franklin D. Roosevelt. Der Präsident hat mir nicht einmal ein Telegramm geschickt…“

„Als ich an der Tribüne des Kanzlers vorbeikam, stand er auf und winkte mir zu und ich winkte zurück. Die Journalisten handelten geschmacklos, den Mann der Stunde in Deutschland so zu kritisieren.“


Wer ist Franklin D. Roosevelt ?

Franklin D. Roosevelt, 32. Präsident der USA

Franklin Delano Roosevelt war im Zeitraum vom 4. März 1933 bis zu seinem Tod am 12. April 1945 der 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika ( USA ). Er war Mitglied der Demokratischen Partei, deren inoffizielles Wappentier zurecht ein Esel ist. Roosevelt gewann gleich 4 x in Folge die Präsidentschaftswahl, in den Jahren 1932, 1936, 1940 und 1944. Im Alter von 63 Jahren verstarb Roosevelt an einer Hirnblutung.

Auch Barack Obama ist übrigens Mitglied der Demokratischen Partei.


Spielzeit Datenumfang
2 Minuten, 3 Sekunden 0,084 Gigabyte


Ruhe in Frieden, James Cleveland Owens, Du Streiter der Gerechtigkeit !


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raub

Northeim / Niedersachsen


Am heutigen Dienstag, den 22. August 2017 gegen 11.00 Uhr, wurde eine 79-jährige Frau aus dem südniedersächsischen Northeim von einem bisher unbekannten Mann in ihrem Einfamilienhaus beraubt. Der Zigeuner erbeutete hierbei Goldschmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Auf die geschädigte Frau machte der Mann einen vertrauenswürdigen Eindruck.

Der Mann klingelte am Vormittag am Einfamilienhaus der Frau, welches in der Schwalbenstrasse gelegen ist, und gab vor, dass er Goldschmuck, Schallplatten und Trödel aller Art aufkaufen wolle. Man kam ins Gespräch und der Mann bekam Zugang zu allen Räumen des Hauses. Gemeinsam füllte man mehrere Packmittel, in diesem Fall aus Karton bestehende Schachteln, mit verschiedenem Trödel, insbesondere Schallplatten und Bücher, welche der Mann angeblich übernehmen wollte. Nachdem der Mann nach einem weiteren Packmittel zum Abtransport fragte, verschwand die Seniorin im Keller, um ein weiteres Packmittel zu holen. Nachdem sich die Seniorin im Keller aufhielt, nahm der Mann den Goldschmuck der Frau an sich und machte sich aus dem Staub. Die bereits zusammengestellten Packmittel mit Trödelgut liess er im Haus zurück.

Kurze Zeit später bemerkte die Rentnerin den Diebstahl und verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief jedoch ergebnislos. Auf die geschädigte Frau machte der Mann einen vertrauenswürdigen Eindruck.


Täterbeschreibung

  • ungefähr 45 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • kräftige Gestalt
  • südosteuropäisches Erscheinungsbild ( Zigeuner )
  • sprach nahezu akzentfrei Hochdeutsch

Bekleidung

  • beigefarbene Hose
  • beigefarbenes T-Hemd

„Auf die geschädigte Frau machte der Mann einen vertrauenswürdigen Eindruck.“

…ich bepisse mich gleich vor Lachen. Der Idiotengeneration ist auch alles und jeder „vertrauenswürdig“ !


Meine Meinung

Mal ganz abgesehen davon, dass solches Ungeziefer natürlich konsequent beseitigt gehört, muss ich feststellen, dass sich mein Mitleid wahrlich in Grenzen hält. Wer solche Parasiten auch im Jahr 2017 als „vertrauenswürdig“ auszeichnet, den sollen sie ruhig ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Bedauerlich ist es nur dann, wenn es Senioren trifft, welche sich nicht mit den erforderlichen Mitteln zur Wehr setzen konnten, um das Ungeziefer aus dem Haus zu halten. Wer so etwas jedoch ins Haus lässt, der verdient es nicht besser und ich hoffe wirklich, dass für eine solche Dummheit auch keine Versicherung einsteht. Meines Erachtens ist es ein klarer Fall von Eigenschuld und die Versicherung sollte keinen Pfennig für den entstandenen Schaden bezahlen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Northeim :
+49-5551-70050


Quellenangaben / Netzwerkverweise