Schlagwort: Lebensgefahr


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Ziegenficker wegen versuchten Mord gesucht !
Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort dieses syrischen Ziegenfickers machen ?

Der nun mit einem Lichtbild gesuchte 38-jährige Ziegenficker ABDUL AZIZ ALI  ( keine Ahnung, was an dem Namen Vor- und Familiennamen ist ) hat am vergangenen Sonntagmorgen, den 14. Januar 2018 gegen 3.45 Uhr, die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin in der Tibistrasse aufgebrochen und anschliessend die in der Wohnung befindliche 43-jährige Frau und deren 13-jährige Tochter mit einer Eisenstange attackiert. Seit dem Tatgeschehen befindet sich der syrische Ziegenficker auf der Flucht.

Dem jungen 13-jährigen Mädchen gelang es dann, bei einem Nachbarn Hilfe zu finden und die Polizei zu verständigen. Die hier abgebildete Syrerratte flüchtete sodann aus dem Haus. Sowohl das Mädchen als auch deren Mutter wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die 43-jährige Frau erlitt durch die Tathandlungen schwerste Schädelverletzungen und schwebte zunächst in Lebensgefahr. Nach einer Notoperation ist ihr Zustand im Augenblick eher stabil. Noch am gleichen Tag wurden zwei Wohnungen in Duisburg und in Essen von einem Sondereinsatzkommando der Polizei nach der Muselratte durchsucht. Jedoch wurde der Mann nicht angetroffen. Seit dem Tatgeschehen befindet sich ABDUL AZIZ ALI auf der Flucht.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord ( zu Ungunsten der 43-jährigen Frau ), in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ( zu Ungunsten des 13-jährigen Mädchen ).


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-203-2800

Es kann jedoch auf die Notrufnummer 110 angewählt werden, wenn Sie den Mann irgendwo sehen oder seinen Aufenthaltsort kennen.


Warnung

Der Mann wird von der Polizei als GEWALTTÄTIG und GEFÄHRLICH bezeichnet !

Deshalb sollten Sie den Mann keinesfalls ansprechen, oder versuchen ihn festzuhalten.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
versuchter Mord

Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach einem Ziegenficker ! – 1.500,- Euro Belohnung
Wo hält sich dieser Ziegenficker auf ?

Nach einem versuchtem Mordanschlag fahndet die Kriminalpolizei mit Hochdruck und einem europäischem Haftbefehl nach dem 22-jährigen Ziegenficker Ali Mohand ABDERRAHMAN. Für Hinweise auf den Aufenthaltsort des kriminellen Ausländers hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung von 1.500,- Euro ausgelobt.

Am frühen Morgen des 1. Januar 2018, gegen 5.30 Uhr, wurden drei kriminelle Ausländer vom zuständigen Sicherheitspersonal aufgrund ihres angeborenem Fehlverhaltens aus der Diskothek „Die Nachtresidenz“ ( Bahnstrasse 13, 40212 Düsseldorf ) im Stadtteil Friedrichstadt verwiesen. Anschliessend setzte sich der hier mit einem Fahndungsbild gesuchte Ali Mohand ABDERRAHMAN in einen in der Nähe geparkten Personenkraftwagen ( PKW ) und fuhr auf den Eingangsbereich der Diskothek zu, wo sich das Sicherheitspersonal gerade aufhielt. Hierbei erfasste er einen 36-jährigen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter und verletzte diesen schwer. Der Sicherheitsdienst-Mitarbeiter versuchte nun zu flüchten, doch der gesuchte Ziegenficker erfasste den Mitarbeiter erneut. Dieser blieb reglos am Boden liegen. Nun überfuhr der Ziegenficker das am Boden liegende Opfer noch einmal.

Seitdem befindet sich der muselmanische Ziegenficker auf der Flucht und es wird nun europaweit nach ihm gefahndet. Der Sicherheitsbedienstete liegt weiterhin mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus, soll aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Das Fluchtfahrzeug wurde in dieser Woche sichergestellt.


Vorliegende Informationen über die gesuchte Muselratte

Bei dem gesuchten Mann handelt es sich um einen 22-jährigen Nordafrikaner aus Melilla. Bei Melilla handelt es sich um eine spanische Exklave an der nordafrikanischen Mittelmeerküste. Der Begriff „Exklave“ bezeichnet ein dazugehöriges Staatsgebiet, welches nur über fremdes Staatsgebiet zu erreichen ist. Da Melilla eine Landesgrenze zu Marokko hat, deshalb ist eine marokkanische Abstammung des gesuchten Mannes anzunehmen. Aufgrund des Familiennamens wäre auch eine tunesische Abstammung denkbar, vielleicht sogar wahrscheinlicher. Allerdings  hat er unrechtmässig die Staatsbürgerschaft von Spanien, da man sich inzwischen die Staatsbürgerschaft frei aussuchen kann. Wenn die hiesige Judenpresse ( BLÖD, EXPRESS, etc. ) aber nun behauptet, dass der Täter ein Spanier wäre, dann ist es hochgradig albern. Bereits beim Familiennamen weiss ein jeder, dass es sich bei dem gesuchten Mann keinesfalls um einen Spanier handeln kann. Die Judenpresse möchte nur nicht ausführen, dass der Täter tatsächlich wieder einmal ein Nordafrikaner ist.

Seit ungefähr 3 Monaten ist der Mann in Mönchengladbach wohnhaft gewesen. Als weitere Aufenthaltsorte werden Düsseldorf und Wuppertal genannt.

Es ist möglich, dass die Muselratte mit einem grauen Ford Fiesta ( Baujahr 1999 ) mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen MG-MD 551 unterwegs ist.


Melilla – spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-211-8700
Gegebenenfalls die Notrufnummer 110 verständigen, falls Sie den Aufenthaltsort des Musels kennen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Darmstadt / Hessen


16-jähriges Mädchen mit Messer lebensgefährlich verletzt –
Täter ist ein Gast von Bundeskanzlerin Angela Merkel !

Am Freitagabend, den 22. Dezember 2017 gegen 20.40 Uhr, wurde ein 16-jähriges Mädchen vor einem Anwesen in der „Schepp Allee“ mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Laut Auskunft der Polizei soll es sich bei dem inzwischen festgenommenen Täter um einen Flüchtling handeln. Er wurde am heutigen Samstagmorgen, den 23. Dezember 2017 gegen 1.15 Uhr, an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Arheilgen festgenommen, am Vormittag einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Er hat die Tat inzwischen auch gestanden.

Das Mädchen befindet sich wohl glücklicherweise inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr, liegt aber weiterhin schwer verletzt im Krankenhaus.

Da das Tatmesser im Augenblick noch nicht gefunden wurde und es sich hier um ein wichtiges Beweismittel handelt, deshalb bittet die Polizei um eine Information, sollte irgendwo ein Messer aufgefunden werden. Der kriminelle Flüchtling gab an, dass er das Messer im Tatortbereich weggeworfen habe. Sollten Sie ein Messer gefunden haben oder sonst irgendwelche Hinweise auf den Sachverhalt haben, dann können Sie sich unter der Rufnummer +49-6151-969-0 an die zuständige Polizeidienststelle in Darmstadt wenden.


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Pressemitteilung der Polizei

Nürnberg / Bayern


Am gestrigen Nachmittag, den 13. Dezember 2017 gegen 15.00 Uhr, wurde eine 73-jährige Seniorin auf der Michael-Ende-Strasse im Nürnberger Stadtteil Sankt Leonhard zum Opfer eines – nach augenblicklichem Stand – versuchten Mordes. Die Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr und es könnte auch ein vollendeter Mord werden.

Der Täter hat die Seniorin plötzlich angegriffen und auf sie eingeprügelt. Weiterhin kam es dann auch zu massiven Tritten gegen den Kopf der Frau. Mehreren Passanten ist es dann gelungen, den Mann zu überwältigen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Nun hat die Polizei mitgeteilt, dass es sich bei dem Täter um einen 23-jährigen Mann aus Afrika handelt. Er wurde in eine psychiatrische Fachklinik eingeliefert und wird im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgestellt.


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Bonn / Nordrhein-Westfalen


Am frühen Donnerstagmorgen, den 21. September 2017, kam es zu einer schweren Gewalttat in einem Cafe in der „Alte Bahnhofstrasse“ in Bonn-Bad Godesberg.

Gegen 1.00 Uhr verliess der 47-jährige Betreiber eines Cafes in der „Alte Bahnhofstrasse“ sein Geschäft, als er plötzlich von zwei unbekannten Männern attackiert wurde. Sie bedrohten den Mann mit einer Faustfeuerwaffe und drängten ihn wieder in sein Geschäft zurück, welches er gerade verlassen hatte. Hier wurde der Mann dann gefesselt. Im weiteren Lauf nahmen die beiden hier gesuchten Kriminellen dann Handlungen vor, welche den geschädigten 47-jährigen Mann in Lebensgefahr brachten. Einzelheiten möchte die Kriminalpolizei aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht nennen. Nachdem die hier gesuchten Männer dann den Bereich verlassen hatten, konnte sich der 47-jährige Geschäftsinhaber eigenständig befreien und die Polizei verständigen. Nun hat die Polizei zwei Phantombilder veröffentlicht, welche die beiden Kriminellen darstellen sollen.


Phantombilder

Wer erkennt die gesuchten Kriminellen ?

Hinweise

Rufnummer der Polizei Bonn :
+49-228-150


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Information – Bundestagswahl 2017

Reichshauptstadt Berlin


Hochmut kommt vor dem Fall !

Am frühen Samstagmorgen, den 9. September 2017, kam es zu einem lustigen Ereignis auf der Lichtenberger Brücke in Berlin, welches ich nur allzu gerne als Filmbeitrag hätte.

Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte ein junger Antifaschist von der Lichtenberger Brücke mehrere Meter in die Tiefe und landete unsanft auf dem Parkplatz an der Einbecker Strasse, nachdem er ein Plakat der Alternative für Deutschland ( AfD ) abzuhängen versuchte. Er wurde bei seinem Duell mit der Schwerkraft lebensgefährlich verletzt und musste von Rettungskräften reanimiert werden. Anschliessend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiterin erlitt einen Schock und musste ebenfalls behandelt werden.


Und ich bekomme gleich einen Lachkrampf und brauche ebenfalls dringend einen Arzt. Meines Erachtens ist die Initiative „Selbstmord gegen Rechts“ aber auch noch ausbaufähig !

„Ich weiss, es ist gemein, pervers und abgrundtief schlecht. Aber doch irgendwie geil und irgendwo Gerecht !“ *singt*



Der junge Mann benötigt nun dringend ein neues Auto. Falls jemand Spenden sammeln möchte, dann bitte Kontonummer übermitteln. Ich würde gegebenenfalls auch noch 10 Pfennig auftreiben können.

Nachtrag

Laut Zeugenaussagen war der Mann damit beschäftigt, die mit einem Pfeil markierten Plakate der AfD zu entfernen, als er plötzlich das Gleichgewicht und auch den Kampf gegen die Erdanziehungskraft verlor.

Wie ich inzwischen aus ganz sicherer Quelle erfahren habe, ist der 23-jährige Mann an seinen Verletzungen verstorben. In diesem Fall werden wohl doch keine Spenden für ein neues Auto mehr benötigt. Mein Dank an die Kameraden, welche das Plakat so günstig platzierten !

Bitte sehen Sie mir meine Schadenfreude nach. Jeden Tag werden nationale Aktivisten zum Angriffsziel dieser Antifa-Chaoten, wobei das Abreissen von Wahlplakaten nur die harmloseste Form dieses alltäglichen linken Terrorismus ist. Am gleichen Tag noch, dem 9. September 2017, wurde ein Wahlkampfhelfer der Alternative für Deutschland ( AfD ) an einem Informationsstand im nordrhein-westfälischen Münster zusammengeschlagen und schwer verletzt. Fortlaufend kommt es zu Sachbeschädigungen und Brandstiftungen, in dem zum Beispiel PKW von nationalen Aktivisten zerstört oder in Brand gesetzt, Parteibüros oder Hausfassaden nationaler Aktivisten beschädigt und mit irgendwelchen Naziparolen beschmiert werden.

Mein Mitleid mit solchen Terroristen hält sich daher in Grenzen. Auch halte ich es für anständiger, wenn ich dieses offen auch so kommuniziere, anstatt irgendwelches falsches Mitleid zu heucheln, welches ich beim besten Willen nicht empfinden kann. Ja, sein Tod geht mir vollkommen am Allerwertesten vorbei und ich empfinde tatsächlich ausnahmslos Hass für solche Leute ! Das ist die natürliche Auslese der Natur und so trennt sich die Spreu vom Weizen !


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Pressemitteilung der Polizei
Versuchter Mord

Dorsten / Nordrhein-Westfalen


Am Montag, den 4. September 2017 gegen 23.00 Uhr, wurde auf dem Schulhof der Pestalozzischule in der Storchsbaumstrasse 65 in Dorsten, eine 17-jähriges Mädchen aus Dorsten durch einen zunächst unbekannten Täter lebensgefährlich verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde das Mädchen einem Krankenhaus zugeführt. Im Augenblick ist ihr Gesundheitszustand stabil.

Ermittlungen ergaben einen Verdacht gegen einen 20-jährigen Mann aus Dorsten. Dieser wurde inzwischen auch festgenommen.

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen, machen Polizei und Staatsanwaltschaft keine Angaben zum festgenommen Täter. Offensichtlich möchte man der Bevölkerung den Migrationshintergrund dieser Ratte verschweigen. Oder es gibt Anweisungen von „oben“, diese Geschichte bis zum Abschluss der anstehenden Bundestagswahl 2017 zu verschweigen.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Giessen / Hessen


Wer weiss, wo sich diese Ratte aufhält ?

Nachdem am vergangenen Sonntag, den 27. August 2017 gegen 13.00 Uhr, eine 27-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Max-Reger-Strasse in Giessen beinahe umgebracht wurde, fahndet nun die Polizei mit einem Lichtbild nach dem flüchtigen 32-jährigen Ex-Lebensgefährten aus Pakistan. Der Mann ist im Augenblick unter zwei Namen bekannt, da wir hier ja in einer Bananenrepublik leben. Entweder nennt er sich „TANNEER AKTHAR“ oder aber „RASHID MAHMOOD“ .

Der in einer Asylunterkunft in Giessen wohnhafte Mann, der sich bereits seit 2010 in Deutschland aufhält, suchte seine ehemalige Lebensgefährtin am Sonntag in ihrer Wohnung auf und stach dort dann mehrfach mit einem Messer auf sie ein. Anschliessend liess er die schwerverletzte Frau zurück und flüchtete in unbekannte Richtung. Inzwischen ist sie wohl ausser Lebensgefahr. Nachdem sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtete, fahndet nun die Polizei intensiv nach dem Mann, allerdings bisher noch ohne Erfolg.


Täterbeschreibung

  • Tanneer Akhtar oder Rashid Mahmood
  • 32 Jahre
  • 176 Zentimeter gross
  • schlank
  • sternförmige Narbe unter seinem linken Auge ( siehe Bild in gross )

Bekleidung

  • graue Laufhose
  • lila-farbenes T-Hemd

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei in Giessen :
+49-641-7006-2555


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkverweise