Schlagwort: Lebensgefahr



Plochingen / Baden-Württemberg


Türke nach versuchtem Mord in Untersuchungshaft

Nachdem am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, ein lebensgefährlich verletzter 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Landkreis Göppingen im Innenstadtbereich der Schorndorfer Strasse von Passanten aufgefunden wurde und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht wurde, konnte die Polizei am heutigen Mittag die Festnahme eines möglichen Täters bekanntgeben.

Am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, wurde der 27-jährige Türke lebensgefährlich verletzt aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, in dem er sofort notoperiert wurde. Bereits am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 21.30 Uhr, wurde dann ein 21-jähriger türkischer Staatsbürger aus Plochingen unter dringendem Tatverdacht in seiner Wohnung festgenommen.

Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der 27-jährige lebensgefährlich verletzte Türke in einer Diskothek in Stuttgart eine ihm bereits bekannte 21-jährige Frau wieder traf, welche ebenfalls türkischer Abstammung ist. Nach einer Meinungsverschiedenheit trennten sich die Wege des 27-jährigen Mannes und der 21-jährigen Frau jedoch zunächst. Nun wollte der 27-jährige Mann sich jedoch mit der Frau aussprechen und suchte sie deshalb an ihrem Wohnort in Plochingen auf. Vor dem Wohnhaus der Frau kam es jedoch erneut zu einem Streit zwischen der Frau und dem Mann, welcher in Handgreiflichkeiten mündete. Diese Auseinandersetzung wurde von dem 21-jährigen Tatverdächtigen wahrgenommen, der ein verwandtschaftliches Verhältnis zu der 21-jährigen Frau hat. Er eilte der Frau zur Hilfe und stach hierbei dann mit einem Messer auf den 27-jährigen Mann ein.

Der 27-jährige Mann aus dem Landkreis Göppingen befindet sich nach der Notoperation inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl wegen versuchtem Mord. Am heutigen Montag, den 16. April 2018, wurde er beim Amtsgericht Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl ausstellte, diesen in Vollzug setzte und damit die Untersuchungshaft anordnete.






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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger verletzen Mann mit Messerstichen

Am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 6.00 Uhr, wurde zwei 27 und 28 Jahre alten Männern am Steintorplatz ( Stadtteil Sankt Georg ) von einer Gruppe Afrikaner Betäubungsmittel zum Kauf angeboten. Nachdem die beiden Männer dieses ablehnten, wurden sie von den Afrikanern beleidigt und bedroht. Es kam nun zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf der 27-jährige Mann von mehreren Afrikanern geschlagen und durch Messerstiche am Kopf verletzt wurde. Er erlitt hierbei eine Schnittwunde. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten fünf Männer als mutmassliche Tatbeteiligte festgenommen werden. Laut Polizeiangaben handelt es sich um vier Männer aus Eritrea ( 18, 21 und zweimal 22 Jahre alt ), sowie auch um einen 32-jährigen Mann mit einer mauretanisch-algerischen Staatsangehörigkeit.

Der geschädigte Mann wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt und stationär aufgenommen. Lebensgefahr soll jedoch nicht bestehen. Die Tatwaffe konnte bisher nicht aufgefunden werden.






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Rendsburg / Schleswig-Holstein


Syrer versucht Ehefrau die Kehle durchzuschneiden

Im schleswig-holsteinischen Rendsburg ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) verletzte in der vergangenen Nacht auf den Freitag, den 13. April 2018 gegen 1.30 Uhr, ein 26-jähriger syrischer Staatsangehöriger seine 22-jährigen Frau durch Messerstiche erheblich. Zudem soll er laut Staatsanwaltschaft Kiel versucht haben, der 22-jährigen Frau die Kehle durchzuschneiden.

Laut den Angaben der geschädigten und schwer verletzten Frau lag sie bereits im Bett und schlief, als ihr Ehemann auf einmal versuchte, ihr die Kehle durchzuschneiden. Hiervon wurde die Frau wach und konnte sich aus der Situation befreien und aus der gemeinsamen Wohnung im ersten Stockwerk flüchten. Sie klingelte bei mehreren Nachbarn, während ihr Ehemann ihr folgte und seine Tat vermutlich beenden wollte. Glücklicherweise öffnete ihr ein Nachbar die Tür und konnte sie vor dem herannahenden Ehemann bewahren, indem er rechtzeitig die Wohnungstüre verschloss. Die verständigte Polizei konnte den Ehemann anschliessend in der gemeinsamen Wohnung festnehmen. Die beiden Kinder des Ehepaares blieben glücklicherweise unverletzt. Mit einem Rettungswagen wurde die geschädigte Frau ins Krankenhaus verbracht und schwebt aber trotz erheblicher Stich- und Schnittverletzungen nicht in Lebensgefahr.

Am heutigen Freitagabend wurde der 26-jährige Mann aus Syrien einem Haftrichter vorgeführt, der ihm einen Haftbefehl verkündete und diesen in Vollzug setzte. Nun befindet sich der Mann unter dem Tatvorwurf eines versuchten Mordes in Untersuchungshaft ( U-Haft ) in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Neumünster.






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Lüneburg / Niedersachsen


Mohamed E. hat nun Urlaub

Seit dem heutigen Freitagabend, den 6. April 2018, fahndet die Polizei Lüneburg mit einem Lichtbild nach dem 21-jährigen kriminellen Ausländer Mohamed E., der im dringenden Verdacht steht, in der Nacht am 4. April 2018, gegen 0.30 Uhr, in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz in der Carl-Friedrich-Goerdeler-Strasse ( Kaltenmoor ) einen 20-jährigen Mann mit mehreren Schussabgaben aus einer Schusswaffe lebensgefährlich verletzt zu haben. Der junge Mann wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht und anschliessend notoperiert. Bisherige Fahndungsmassnahmen führten nicht zur Ergreifung der gesuchten Personen, weshalb das zuständige Gericht nun eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild nach Mohamed E. anordnete.

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. befand sich zur Tatzeit gemeinsam mit einem 25-jährigen Mittäter innerhalb eines schwarzen Fahrzeug des Automobilherstellers Audi auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Sankt-Stephanus-Platz. Aus dem Personenkraftwagen ( PKW ) heraus tätigte Mohamed E. sodann mehrere Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe am Sankt-Stephanus-Platz, wobei das 20-jährige Opfer von zwei Schüssen getroffen wurde. Anschliessend flüchteten die beiden kriminellen Ausländer mit dem schwarzen Audi in Richtung der Dahlenburger Landstrasse. Da sich die betroffene sechsköpfige Personengruppe und die beiden 21- und 25-jährigen kriminellen Ausländer untereinander bekannt sind, deshalb wusste die Polizei sogleich, nach wem zu suchen ist. Am 5. April 2018 kam es sodann zu mehren Hausdurchsuchungen durch Spezialkräfte ( SEK ) im Lüner Weg 27 in Lüneburg, in der Gemeinde Adendorf ( ebenfalls Landkreis Lüneburg ), in Hamburg und im schleswig-holsteinischen Lübeck, bei denen auch Diensthunde eingesetzt wurden. Leider führten diese Durchsuchungen nicht zum Ergreifen des flüchtigen Mohamed E. und seines 25-jährigen Mittäters. Eine ebenfalls am Lüner Weg 27 in Lüneburg befindliche Moschee der DITIB soll angeblich nicht im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen stehen. Man mag darüber denken, was man will. Ich selbst habe jedenfalls Zweifel.

Am heutigen Freitag, den 6. April 2018, wurde dann das Fluchtfahrzeug der beiden kriminellen Ausländer, der schwarze Audi, im Hamburger Stadtteil Hamm sichergestellt. Zudem wurden auch zwei weitere Wohnungen im Dobbelersweg in Hamm von einem Spezialeinsatz-Kommando kontrolliert. Die beiden gesuchten kriminellen Ausländer konnten jedoch auch dort nicht angetroffen werden.

Es wird gegen Mohamed E. vorerst noch wegen “versuchtem Totschlag” ermittelt, wobei es hierbei allerdings kaum bleiben dürfte. Der Mann hat auf eine sechsköpfige Personengruppe ( ! ) geschossen und es liegt hier selbstverständlich ein sechsfacher versuchter Mord vor. Von einer lebenslangen Haftstrafe ist deshalb auszugehen.


Warnung

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. könnte sich weiterhin im Besitz einer Schusswaffe befinden und sollte deshalb nicht angesprochen werden. Bitte verständigen sie umgehend die Polizei, falls sie die gesuchte Person irgendwo feststellen.



10. April 2018

Mohamed E. hat sich aufgrund des hohen Fahndungsdruckes am heutigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, gemeinsam mit seinem Rechtsanwalt auf der Polizeidienststelle in Lüneburg gestellt und wurde festgenommen. Er wird nun einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft ( U-Haft ) anordnet.



  • 21 Jahre alt
  • 169 Zentimeter gross
  • schlank
  • braune Augen
  • schwarze Haare
  • spricht Arabisch und Deutsch mit deutlichem Akzent


Ungefähr in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz an der Kirchengemeinde haben sich die Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe zugetragen.


Eine Landkarte des Stadtteil Hamm in Hamburg. Hier wurde am heutigen Freitag, den 6. April 2018. das Fluchtfahrzeug sichergestellt.



Rufnummer :

  • +49-4131-8306-2215



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Münster / Nordrhein-Westfalen


Amokfahrt in Münster

Im nordrhein-westfälischen Münster kam es am heutigen Samstagnachmittag, den 7. April 2018 gegen 15.30 Uhr, zu einer Amokfahrt eines möglicherweise psychisch-gestörten Mannes auf dem Prinzipalmarkt. Mit einem silbergrauen Campingbus der Marke Volkswagen T5 Multivan raste der 48-jährige Jens R. in eine Menschenmenge, welche in einem Biergarten vor einer Gaststätte ( Grosser Kiepenkerl, Spiekerhof 45, 48143 Münster ) sass. Es gibt mindestens drei Tote ( einschliesslich dem Täter ) und etwa zwanzig Verletzte, wobei ungefähr sechs Menschen schwere Verletzungen erlitten und in Lebensgefahr schweben sollen. Nach der Tat soll sich Jens R. umgehend selbst erschossen haben. Zudem sollen zwei Mitarbeiter der Gaststätte tödliche Verletzungen erlitten haben. Laut Medienberichten soll Jens R. in der Vergangenheit eine erweiterte Suizidhandlung bereits angekündigt haben, mit der er medienwirksam in den Tod gehen würde und hierbei dann auch noch andere Menschen mitnimmt. Im Rahmen einer Hausdurchsuchung in der Wohnung von Jens R., welche unweit des Hauptbahnhof in Münster gelegen ist, wurde ein Sturmgewehr AK-47 aufgefunden. Ob es funktionstüchtig ist, muss zunächst noch von der Polizei überprüft werden. Im Tatfahrzeug, dem silbergrauen Kastenwagen, konnte kein Sprengstoff aufgefunden werden. Es waren lediglich ein paar pyrotechnische Erzeugnisse im Fahrzeug vorhanden.

Der aus dem sauerländischen Olsberg stammende Jens R., geboren am 1. Mai 1969, soll bisher nur wegen kleinerer Diebstähle, Sachbeschädigung und Bedrohung polizeilich in Erscheinung getreten sein. Die Diebstähle sollen auf eine Drogenabhängigkeit zurückzuführen sein und der damit verbundenen, so genannten Beschaffungskriminalität. Beruflich war er als selbstständiger Industriedesigner tätig und hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zurückgezogen. Am 29. März 2018 soll sich Jens R. in einer elektronischen Nachricht bei seinen Bekannten verabschiedet und einen Selbstmord angedeutet haben. Vermeintliche Kontakte des Jens R. in die “rechtsextreme Szene” können Getrost als Spinnereien der Medien bezeichnet werden und es gibt keinerlei Hinweise hierfür. Da Jens R. angeblich mehrere Zweitwohnungen in Ostdeutschland gehabt habe, spekulieren die “Westfälischen Nachrichten” auf einen möglicherweise “rechtsextremen Hintergrund”. Daran kann man dann auch gleich gut die Seriosität des deutschen Gossenjournalismus ablesen. Dieser Nachricht folgend muss wohl jeder in Ostdeutschland lebende ein “Rechtsextremist” sein.



8. April 2018, 17.29 Uhr

In einer weiteren Pressemitteilung vom heutigen Sonntagabend, den 8. April 2018 um 17.29 Uhr, informiert die Polizei darüber, dass der 48-jährige Jens R. über zwei weitere Wohnanschriften in Sachsen, konkret in der Landeshauptstadt Dresden und in Pirna ( Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ) verfügte. Auch diese Wohnungen wurden inzwischen von der Polizei durchsucht.

Zudem wurde am heutigen Sonntag noch einmal die Wohnung in Münster durchsucht. Hierbei wurden mehrere Gasflaschen, sowie Kanister mit Bioethanol und Benzin aufgefunden. Zu welchem Zweck Jens R. diese Gegenstände und Stoffe in der Wohnung verwahrte, konnte bisher nicht konkretisiert werden. Hinweise für eine politisch-motivierte Straftat oder aber auch mögliche Mittäter liegen bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt weiterhin nicht vor und dürften sich voraussichtlich auch nicht mehr ergeben. Laut Polizei liegen sogar deutliche Hinweise dafür vor, dass das Tatgeschehen vom gestrigen Samstagnachmittag auf seine Persönlichkeit und damit verbundene psychische Probleme zurückzuführen ist.

Ausserdem erklärt die Staatsanwaltschaft, dass Jens R. bis zum gestrigen Tatgeschehen fünfmal polizeilich in Erscheinung getreten ist. Drei Strafverfahren liefen über die Staatsanwaltschaft Münster und zwei weitere Strafverfahren über die Staatsanwaltschaft in Arnsberg. In diesen Verfahren ging es um die Vorwürfe der Bedrohung ( Tatzeitpunkt : 19.11.2014, bei Staatsanwaltschaft Arnsberg ), um unerlaubtes Entfernen vom Unfallort ( Tatzeitpunkt : 16.04.2015, bei Staatsanwaltschaft Münster ), um Sachbeschädigung ( Tatzeitpunkt : 16.06.2015, bei Staatsanwaltschaft Münster ), um Bedrohung ( Tatzeitpunkt : 09.07.2016, bei Staatsanwaltschaft Arnsberg ) und um Betrug ( Tatzeitpunkt : 09.11.2016, bei Staatsanwaltschaft Münster ). Die beiden Bedrohungs-Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg betrafen Auseinandersetzungen im familiären Bereich und wurden aufgrund eines Mangel an Beweisen bereits eingestellt.

Auch bezugnehmend der Suizidankündigungen in Form elektronischer Nachrichten an Freunde und Bekannte gibt es neuere Erkenntnisse. Jens R. hat sich am 29. März 2018 in elektronischen Nachrichten bei Freunden und Bekannten “verabschiedet”, indem er sehr vage Suizidankündigungen machte. Jedoch enthielten diese Nachrichten keine konkreten Angaben und auch keine Ankündigung, dass er mit einem solchen Gewaltakt aus dem Leben scheiden möchte. Dennoch hat die Polizei Münster seine Wohnanschrift aufgesucht, um ein klärendes Gespräch mit Jens R. zu erhalten. Allerdings konnte die Polizei den Mann nicht dort antreffen. Daraufhin hat die Polizei Münster die spärlichen Informationen auch an die Polizei in Sachsen weitergeleitet, da sich der Mann möglicherweise dort aufhalten könnte. Aber auch die Polizei in Dresden und in Pirna konnte Jens R. nicht antreffen. Letztendlich ist der Polizei bisher vollkommen unklar, wo sich Jens R. in den vergangenen Tagen aufgehalten haben könnte.


8. April 2018, 03.11 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Münster und Polizei Münster vom frühen heutigen Sonntagmorgen, den 8. April 2018 um 3.11 Uhr, wird festgestellt, dass es sich bei den beiden Todesopfern des 48-jährigen Mannes um eine 51-jährige Frau aus dem Kreis Lüneburg und einen 65-jährigen Mann aus dem Kreis Borken handelt. Im Tatfahrzeug wurde sowohl die Schusswaffe aufgefunden, mit welcher der 48-jährige Jens R. unmittelbar im Anschluss an das Tatgeschehen suizidierte, als auch eine Schreckschusswaffe und rund ein Dutzend so genannter “Polenböller” ( Pyrotechnik ).

Bei dem in der Wohnung des Mannes festgestellten Sturmgewehr AK-47 soll es sich um eine unbrauchbar gemachte Dekorationswaffe gehandelt haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft ebenfalls mitteilen. Zudem wurden in der Wohnung weitere Polenböller aufgefunden.



Westfälische Nachrichten vom 7. April 2018

Die Westfälischen Nachrichten phantasieren von einem “rechtsextremistischen Hintergrund” und erklären jeden in Ostdeutschland lebenden zu einem “Rechtsextremisten”.



BLÖD-Zeitung vom 8. April 2018

Wie immer : unschlagbar ! Die BLÖD-Zeitung übertrifft sich immer nur selbst !







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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Flüchtlinge attackieren Helfer mit Messern

Am gestrigen Dienstagabend, den 3. April 2018 gegen 19.00 Uhr, kam es zu einem schweren Übergriff durch Flüchtlinge auf Sicherheitsbedienstete und Helfer auf der Osterkirmes.

Nachdem gegen 18.50 Uhr zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens einen bereits mehrfach auffälligen, fremdvölkischen Störenfried auf der Osterkirmes wiedererkannten, der zudem bereits zuvor schon einen Platzverweis erhielt, sprachen sie diesen an und wollten ihn des Geländes verweisen. Nun kam eine fünfköpfige Gruppe auf die Sicherheitsleute zugerannt, bei denen es sich offensichtlich um ebenfalls fremdvölkische Begleiter des Störenfrieds handelte, und schlugen unvermittelt auf die beiden Sicherheitsbediensteten ein. Zudem wurden die Sicherheitsbediensteten durch die Angreifer mit Pfefferspray besprüht.

Nachdem eine weitere Gruppe junger Männer auf diese Situation aufmerksam wurde, eilten sie den beiden inzwischen verletzten Sicherheitsbediensteten ( 24 und 34 Jahre alt ) zur Hilfe. Es kam nun zu einem Handgemenge zwischen diesen beiden Gruppen, in deren Verlauf die Flüchtlingsbande mit Messern auf die Personen der zur Hilfe gekommenen Gruppe einstachen. Hierbei wurde ein 20-jähriger Mann aus Essen mit einer Stichwunde schwer verletzt und ging zu Boden. Während sich die Sicherheitsbediensteten um den niedergestochenen Mann kümmerten, verlagerte sich die Schlägerei auf die Münsterstrasse. Hier wurde nun ein weiterer 20-jähriger Mann aus Essen durch Messerstiche schwer verletzt. Anschliessend flüchteten die fremdvölkischen Flüchtlingsratten vom Tatort und konnten kurze Zeit später von inzwischen verständigten Polizei-Einsatzkräften auf einem in der Nähe befindlichen Hinterhof festgenommen werden.

Die beiden schwer verletzten 20-jährigen Männer aus Essen wurden von einem Rettungswagen in das nahegelegene Klinikum Dortmund ( Münsterstrasse 240, 44145 Dortmund ) verbracht und sollen laut Polizeiangaben aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Die fünf Flüchtlingsratten, welche allesamt aus Afghanistan und Syrien abstammen und zwischen 17 und 24 Jahre alt sind, wurden einem Polizeigewahrsam zugeführt.






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Heimsheim / Baden-Württemberg


Afghane versucht Ex-Partnerin zu ermorden

Am gestrigen Donnerstagnachmittag, den 29. März 2018 gegen 16.00 Uhr, wurde erneut eine junge 28-jährige Frau zum Opfer ihres ehemaligen Lebensgefährten aus dem islamischen Kulturkreis. Der 32-jährige Tatverdächtige entstammt ebenso wie die junge Frau aus Afghanistan. Zuvor hatte sich die junge Frau von dem Mann getrennt.

Gegen 16.00 Uhr wurde die junge Frau in der Mönsheimer Strasse mit erheblichen Schnittverletzungen aufgefunden und von einem Notarzt in ein Krankenhaus verbracht. Im Augenblick soll laut Pressemitteilung der Polizei keine akute Lebensgefahr mehr bestehen. Die nun ermittelnden Polizeibeamten kamen schnell auf die Spur des 32-jährigen Ex-Lebensgefährten der Frau und konnten ihn im Rahmen von Fahndungsmassnahmen dann kurze Zeit später festnehmen. Bereits im Vorfeld der Tat soll es zu erheblichen Beziehungsstreitigkeiten gekommen sein. Inzwischen hat sich die Beweislage zu Ungunsten des 32-jährigen Tatverdächtigen auch erhärtet und er wurde am Freitagnachmittag, den 30. März 2018, unter dringendem Tatverdacht von einem Haftrichter in Untersuchungshaft ( U-Haft ) geschickt. Ihm wird versuchter Mord zur Last gelegt.





Rufnummer :

  • +49-721-939-5555

Die Polizei erbittet mögliche sachdienliche Hinweise auf das Tatgeschehen, falls irgendjemand hierzu nähere Angaben machen kann.




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Burgwedel / Niedersachsen


Flüchtling sticht mit Messer auf 24-jährige Frau ein

In der niedersächsischen, nördlich von Hannover gelegenen Stadt Burgwedel wurde eine 24-jährige Frau von einem palästinensischen Flüchtling mit einem Messer niedergestochen, nachdem es zuvor zu einer kurzfristigen verbalen Auseinandersetzung gekommen ist.

Am gestrigen Samstagabend, den 24. März 2018 gegen 19.30 Uhr, wollte ein junges Pärchen ( männlich, 25 Jahre und weiblich, 24 Jahre alt ) schnell noch ein paar Einkäufe in einer EDEKA-Filiale ( Dammstrasse 26, 30938 Burgwedel ) erledigen, als sie mit zwei 13 und 14 Jahre alten palästinensischen Flüchtlingen in eine kurze verbale Auseinandersetzung gerieten, deren Ursache bisher unbekannt ist. Gegen 20.00 Uhr machte sich das junge Pärchen nach dem Einkauf dann wieder auf den Heimweg und traf erneut auf die palästinensischen Flüchtlinge, welche sich inzwischen mit einem weiteren 17-jährigen Flüchtling aus Palästina verstärkt hatten. Erneut gerieten beide Parteien zunächst in verbale Auseinandersetzungen, welche anschliessend dann in einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Flüchtlingen und dem 25-jährigen Begleiter der Frau mündete. Nun mischte sich die 24-jährige Frau in diese körperliche Auseinandersetzung ein und wurde sodann von dem 17-jährigen Flüchtling mit einem Messer niedergestochen. Nun ergriffen die drei Flüchtlinge zunächst die Flucht. Inzwischen verständigte Polizeikräfte konnten die palästinensischen Ratten dann aufgrund von Zeugenhinweisen zeitnah festnehmen. Die junge Frau wurde von Rettungskräften mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus verbracht und notoperiert. Sie schwebt auch nach der Notoperation in akuter Lebensgefahr. Der 17-jährige palästinensische Messerstecher wird am heutigen Sonntag, den 25. März 2018, einem Haftrichter vorgeführt, der über eine Untersuchungshaft ( U-Haft ) entscheidet. Die beiden weiteren 13 und 14 Jahre alten Flüchtlinge wurden wenig später wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen, nachdem sie vernommen und Erkennungsdienstlich behandelt wurden. Gegen den vermeintlich 14-jährigen wird jedoch ebenfalls wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt.

Die Polizei bittet Zeugen der beiden Auseinandersetzungen darum, welche sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Rufnummer +49-511-109-5555 an die zuständige Polizeidienststelle zu wenden.






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