Schlagwort: Kunde



Meiningen / Thüringen


Gäste, die man gerne hat

Am gestrigen Samstagnachmittag, den 14. April 2018 gegen 15.15 Uhr, wurde die Polizei von Mitarbeitern eines Verbrauchermarktes auf der Leipziger Strasse im thüringischen Meiningen ( Landkreis Schmalkalden-Meiningen ) verständigt, da junge Männer mit einem fremdvölkischen Erscheinungsbild vor dem Markt die Kundschaft anpöbelt, sie beleidigt, mit Schlägen bedroht und Kundinnen unsittlich berührt. In der Nähe des Verbrauchermarktes wurde diese Personengruppe von der Polizei dann angetroffen und wurde auf Ansprache ebenfalls sofort von den fremdvölkischen Asylschmarotzern bedrängt. Die am Einsatzort befindlichen Polizeibeamten mussten zunächst Verstärkung durch weitere Einsatzkräfte anfordern, um eine Personenkontrolle durchführen zu können. Nachdem eine Personenkontrolle dann durchgeführt werden konnte, stellte sich heraus, dass es sich um Asylbewerber mit afghanischer Staatsangehörigkeit, im Alter zwischen 20 und 25 Jahren handelt. Zudem soll einer dieser Männer kurz zuvor in seiner Gemeinschaftsunterkunft auch eine Tür eingetreten haben.

Die Polizei fertigte Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Zudem werden geschädigte Personen und insbesondere auch sexuell belästigte Kundinnen gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.


Würden Sie sich eigentlich auch so aufführen, wenn Sie sich als vermeintlich Schutzsuchender in Kabul ( Hauptstadt von Afghanistan ) aufhalten müssten ? Vielleicht mussten diese Leute ja auch deshalb flüchten, weil sie sich in ihrer Heimat genau so vorbildlich aufgeführt haben, wie sie es hier tun !?






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Hürth / Nordrhein-Westfalen


Überwachungsstaat
vom 31. März 2018

Inzwischen scheint der Überwachungsstaat förmlich aus dem Ruder zu laufen und wir sind bereits in der DDR 2.0 angekommen, so habe ich von Tag zu Tag mehr den Eindruck.

Am Samstag, den 31. März 2018, bin ich zur Mittagszeit in einem Einkaufszentrum bei uns in Hürth ( Rhein-Erft-Kreis ) unterwegs gewesen. Nachdem ich zunächst in der Postfiliale innerhalb des Hürth Park war, um ein Einschreiben aufzugeben, bin ich anschliessend dann in den real-Markt, weil ich noch schnell ein paar Lebensmittel zur Überbrückung der nach mir benannten Feiertage besorgen wollte. Es verlief alles ganz normal. Ich habe ein paar Lebensmittel zusammengesucht und bin dann mit meinem Einkaufswagen zur Kasse und habe bezahlt. Während ich meine Sachen in einer mitgeführten Tasche verstaute, bemerkte ich zwei Polizeibeamte vor der Eingangstüre stehen, welche mich irgendwie zu mustern schienen. Gut, ich bin dann gerade noch zum Bäcker innerhalb des real-Markt und habe mir ein Brot besorgt. Anschliessend verliess ich das Geschäft dann mit meinem Einkaufswagen und fuhr diesen zurück in die Box, in der die Einkaufswagen abgestellt werden. In diesem Augenblick kamen die beiden Polizeibeamten auch schon auf mich zu.

“Guten Tag. Wir wurden von Kunden des Hürth Park angerufen, weil Sie mit einem Hakenkreuz-Pullover durch den Hürth Park laufen. Deshalb müssen wir gerade mal mit Ihnen reden”, meinte der wortführende Polizeibeamte in einem sehr freundlichen Ton zu mir. Ich begegnete ihm umgehend, dass dieser Kapuzen-Überzieher in Deutschland zulässig ist und über den Versandhandel frei bezogen werden kann. Er antworte : “Ja, das ist korrekt. Wir sind bereits darüber informiert. Dennoch sollten wir Sie mal ansprechen und auch mal nachschauen, ob Sie nicht eventuell auch noch verbotene Abzeichen offensichtlich mit sich führen.”

Gut, wir haben uns dann ungefähr zwei Minuten angenehm unterhalten und anschliessend sind die beiden Polizeibeamten auch wieder zurück zu ihrem Einsatzwagen und abgefahren. Nicht einmal meinen Personalausweis haben sie kontrolliert, was sie eigentlich sonst immer machen, wenn ich in eine Personenkontrolle gerate. Das anhängende Lichtbild habe ich noch am gleichen Tag aufgenommen, nachdem ich wieder daheim war.


Unter dem nachfolgenden Verweis kann man den HKNKRZ-Überzieher übrigens bestellen, wenn man die örtliche Polizei auch gerne mal kennenlernen möchte :


Fazit : es ist schon bemerkenswert, dass Kunden bereits die Polizei verständigen, wenn jemand mit einem mit den Buchstaben HKNKRZ bedruckten Überzieher durch die Geschäfte eines Einkaufszentrum läuft. Innerhalb des Einkaufszentrums ist mir übrigens nichts ausserordentliches aufgefallen. Es gab keine besonderen Vorkommnisse, es hat mich niemand angesprochen und auch sonst wäre mir nichts aufgefallen. Ich könnte nicht einmal behaupten, den Eindruck gehabt zu haben, es hätte überhaupt irgendjemand zur Kenntnis genommen, das ich mit einem solchen Überzieher unterwegs bin.




Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Hennef an der Sieg / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach versuchtem Betrug

Der hier mit Lichtbildern gesuchte Mann hat am Abend des 14. Oktober 2017 den Geldausgabeschacht eines Geldautomaten auf der Frankfurter Strasse mit Klebestreifen präpariert, um das Geld von Kunden “abfischen” zu können. Diese Methode wird als “Cash Trapping” bezeichnet. Als eine nachfolgende Kundin an diesem Geldautomat eine Abhebung tätigen wollte, blieb das Geld jedoch im Inneren des Geldautomaten hängen, weshalb der Täter keine Beute machte.

Nun interessiert sich die Kreispolizeibehörde des Rhein-Sieg-Kreis für den Mann auf den Lichtbildern. Wer kann Hinweise auf die hier abgebildete Person geben, welche von der Überwachungskamera festgehalten wurde ?





Rufnummer :

  • +49-2241-541-3521



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?