Schlagwort: Krankenhaus


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Ziegenficker wegen versuchten Mord gesucht !
Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort dieses syrischen Ziegenfickers machen ?

Der nun mit einem Lichtbild gesuchte 38-jährige Ziegenficker ABDUL AZIZ ALI  ( keine Ahnung, was an dem Namen Vor- und Familiennamen ist ) hat am vergangenen Sonntagmorgen, den 14. Januar 2018 gegen 3.45 Uhr, die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin in der Tibistrasse aufgebrochen und anschliessend die in der Wohnung befindliche 43-jährige Frau und deren 13-jährige Tochter mit einer Eisenstange attackiert. Seit dem Tatgeschehen befindet sich der syrische Ziegenficker auf der Flucht.

Dem jungen 13-jährigen Mädchen gelang es dann, bei einem Nachbarn Hilfe zu finden und die Polizei zu verständigen. Die hier abgebildete Syrerratte flüchtete sodann aus dem Haus. Sowohl das Mädchen als auch deren Mutter wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die 43-jährige Frau erlitt durch die Tathandlungen schwerste Schädelverletzungen und schwebte zunächst in Lebensgefahr. Nach einer Notoperation ist ihr Zustand im Augenblick eher stabil. Noch am gleichen Tag wurden zwei Wohnungen in Duisburg und in Essen von einem Sondereinsatzkommando der Polizei nach der Muselratte durchsucht. Jedoch wurde der Mann nicht angetroffen. Seit dem Tatgeschehen befindet sich ABDUL AZIZ ALI auf der Flucht.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord ( zu Ungunsten der 43-jährigen Frau ), in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ( zu Ungunsten des 13-jährigen Mädchen ).


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-203-2800

Es kann jedoch auf die Notrufnummer 110 angewählt werden, wenn Sie den Mann irgendwo sehen oder seinen Aufenthaltsort kennen.


Warnung

Der Mann wird von der Polizei als GEWALTTÄTIG und GEFÄHRLICH bezeichnet !

Deshalb sollten Sie den Mann keinesfalls ansprechen, oder versuchen ihn festzuhalten.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Münster / Nordrhein-Westfalen


Das Volk dreht am Rad !

Am gestrigen Montagabend, den 15. Januar 2018, kam es zweimal zu Pfefferspray-Angriffen auf Passanten, welche voraussichtlich vom gleichen – möglicherweise verwirrten – Täter durchgeführt wurden.

Zunächst näherte sich der Mann gegen 18.50 Uhr von Hinten einem Pärchen an der Bushaltestelle Hoyastrasse an und attackierte dieses unvermittelt mit dem Pfefferspray. Anschliessend flüchtete er unerkannt. Zeugen des Vorfalls verständigten sofort die Polizei.

Gegen 19.15 Uhr wollte ein 55-jähriger PKW-Fahrer dann mit seinem Wagen von einem Parkplatz an der Friedrich-Wilhelm-Weber-Strasse fahren, als vermutlich der gleiche Mann vor seinen Wagen trat und seinen Fuss auf die Motorhaube des PKW stellte und diesen dadurch an der Weiterfahrt hinderte. Nachdem der 55-jährige Fahrer nun ausgestiegen war und den Mann zur Rede stellen wollte, zog dieser unvermittelt ein Pfefferspray aus der Hosentasche und sprühte dem Mann das Reizgas ins Gesicht. Der Fahrer flüchtete sodann in Richtung eines dort befindlichen Pförtnerhäuschen, woraufhin der Täter ihm zunächst kurz folgte, um dann aber in Richtung der Jahnstrasse zu verschwinden. Der geschädigte Mann musste in ein Krankenhaus verbracht werden.


Täterbeschreibung

  • 30 bis 40 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau

Bekleidung

  • dunkle Jacke
  • dunkle Hose
  • Brillenträger
  • hatte eine Mütze auf dem Kopf
  • grün-orangene Bauchtasche

Besonderes Merkmal

Der Mann führte einen weissen Hund mit sich, der ein grün-blinkendes Halsband trug.


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-251-275-0


Meine Meinung

Wer hat eigentlich nicht den Eindruck, dass unser Land inzwischen vermutlich die grösste Freiland-Nervenheilanstalt der Welt ist ? Kann nicht mal jemand diese ganzen Irren von der Strasse holen ?


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Krefeld / Nordrhein-Westfalen


Kriminelles Ausländertrio vergewaltigt eine 23-jährige Frau im Wald

In der Nacht auf den heutigen Sonntag, den 14. Januar 2018 zwischen 1.15 Uhr und 1.40 Uhr, wurde eine 23-jährige Frau von einer dreiköpfigen kriminellen Ausländerbande zunächst niedergeschlagen und anschliessend vergewaltigt. Die Polizei fahndet nun mit Hochdruck nach den kriminellen Ausländern.

Die junge Frau ist mit ihrem Hund in einem Waldstück unterwegs gewesen, als ihr in dem Bereich Ecke Forstwaldstrasse / Plückertzstrasse unvermittelt ein Gegenstand auf den Kopf geschlagen wurde. Nun wurde sie von mehreren Männern überwältigt und an einen Baum gestellt. Nun kam es zu massiven sexuellen Handlungen an der wehrlosen Frau. Erst nachdem der Hund lautstark bellte, ergriffen die kriminellen Ausländer die Flucht.

Die Frau musste aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden.


Täterbeschreibung

  • im Augenblick kann die junge Frau nur 1 der insgesamt 3 Täter näher beschreiben

  • ungefähr 180 bis 190 Zentimeter gross
  • athletischer Körperbau
  • dunkles Hemd mit Kapuze
  • eine dicke, dunkle Daunenweste
  • Schirmmütze mit den Buchstaben NY
  • die Kapuze des Hemdes war über die Schirmmütze gezogen

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2151-634-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall mit Körperverletzung

Velbert / Nordrhein-Westfalen


Die Ratten in Menschengestalt schlagen wieder zu !

Am Samstagabend, den 13. Januar 2018 gegen 19.15 Uhr, kam es in einem Waldstück zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse zu einem versuchten Raubüberfall auf eine 53-jährige Frau. Die Frau wurde hierbei erheblich verletzt und musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. Die Täter mit einem nordafrikanischen Erscheinungsbild konnten bisher nicht festgenommen werden.

Die Frau war fussläufig mit ihrem Hund auf dem Verbindungsweg zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse unterwegs und hielt hierbei ihr Mobiltelefon in der Hand, da sie kurz zuvor noch damit telefonierte. In der Höhe einer dort befindlichen Sitzgelegenheit kamen ihr zwei unbekannte männliche Personen entgegen. Von der grösseren Person wurde sie nun in gebrochenem Deutsch dazu aufgefordert ihr Bargeld und das Mobiltelefon herauszugeben. Nachdem sie die Herausgabe verweigerte erhielt sie einen Faustschlag ins Gesicht. Zudem wurde sie am Arm festgehalten. Nachdem der Hund der Frau auf die Situation aufmerksam wurde, kam dieser angelaufen und sprang die beiden kriminellen Ausländer an. Nachdem die Ausländerratte die geschädigte Frau noch eine Böschung hinuntergestossen hatte, flüchteten die beiden Ratten ohne Beute in Richtung der Birkenstrasse.


Täterbeschreibung

Ratte 1
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • zwischen 16 und 20 Jahre alt
  • etwa 185 bis 190 Zentimeter gross
  • dünner Körperbau
  • etwas abstehende Haare ( Ansatz eines Afros )
  • vollständig in dunkler Kleidung
  • sprach in gebrochenem Deutsch
Ratte 2
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • zwischen 16 und 20 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden ( Haarlänge zwischen 10 bis 15 Zentimeter )
  • dunkle Kleidung
  • führte eine Taschenlampe mit sich

Landkarte

In diesem Waldgelände zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse hat der Raubüberfall durch das fremdvölkische Ungeziefer stattgefunden.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2051-9466110


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
versuchter Mord

Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach einem Ziegenficker ! – 1.500,- Euro Belohnung
Wo hält sich dieser Ziegenficker auf ?

Nach einem versuchtem Mordanschlag fahndet die Kriminalpolizei mit Hochdruck und einem europäischem Haftbefehl nach dem 22-jährigen Ziegenficker Ali Mohand ABDERRAHMAN. Für Hinweise auf den Aufenthaltsort des kriminellen Ausländers hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung von 1.500,- Euro ausgelobt.

Am frühen Morgen des 1. Januar 2018, gegen 5.30 Uhr, wurden drei kriminelle Ausländer vom zuständigen Sicherheitspersonal aufgrund ihres angeborenem Fehlverhaltens aus der Diskothek „Die Nachtresidenz“ ( Bahnstrasse 13, 40212 Düsseldorf ) im Stadtteil Friedrichstadt verwiesen. Anschliessend setzte sich der hier mit einem Fahndungsbild gesuchte Ali Mohand ABDERRAHMAN in einen in der Nähe geparkten Personenkraftwagen ( PKW ) und fuhr auf den Eingangsbereich der Diskothek zu, wo sich das Sicherheitspersonal gerade aufhielt. Hierbei erfasste er einen 36-jährigen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter und verletzte diesen schwer. Der Sicherheitsdienst-Mitarbeiter versuchte nun zu flüchten, doch der gesuchte Ziegenficker erfasste den Mitarbeiter erneut. Dieser blieb reglos am Boden liegen. Nun überfuhr der Ziegenficker das am Boden liegende Opfer noch einmal.

Seitdem befindet sich der muselmanische Ziegenficker auf der Flucht und es wird nun europaweit nach ihm gefahndet. Der Sicherheitsbedienstete liegt weiterhin mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus, soll aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Das Fluchtfahrzeug wurde in dieser Woche sichergestellt.


Vorliegende Informationen über die gesuchte Muselratte

Bei dem gesuchten Mann handelt es sich um einen 22-jährigen Nordafrikaner aus Melilla. Bei Melilla handelt es sich um eine spanische Exklave an der nordafrikanischen Mittelmeerküste. Der Begriff „Exklave“ bezeichnet ein dazugehöriges Staatsgebiet, welches nur über fremdes Staatsgebiet zu erreichen ist. Da Melilla eine Landesgrenze zu Marokko hat, deshalb ist eine marokkanische Abstammung des gesuchten Mannes anzunehmen. Aufgrund des Familiennamens wäre auch eine tunesische Abstammung denkbar, vielleicht sogar wahrscheinlicher. Allerdings  hat er unrechtmässig die Staatsbürgerschaft von Spanien, da man sich inzwischen die Staatsbürgerschaft frei aussuchen kann. Wenn die hiesige Judenpresse ( BLÖD, EXPRESS, etc. ) aber nun behauptet, dass der Täter ein Spanier wäre, dann ist es hochgradig albern. Bereits beim Familiennamen weiss ein jeder, dass es sich bei dem gesuchten Mann keinesfalls um einen Spanier handeln kann. Die Judenpresse möchte nur nicht ausführen, dass der Täter tatsächlich wieder einmal ein Nordafrikaner ist.

Seit ungefähr 3 Monaten ist der Mann in Mönchengladbach wohnhaft gewesen. Als weitere Aufenthaltsorte werden Düsseldorf und Wuppertal genannt.

Es ist möglich, dass die Muselratte mit einem grauen Ford Fiesta ( Baujahr 1999 ) mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen MG-MD 551 unterwegs ist.


Melilla – spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-211-8700
Gegebenenfalls die Notrufnummer 110 verständigen, falls Sie den Aufenthaltsort des Musels kennen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Kandel / Rheinland-Pfalz


Afghane sticht 15-jähriges Mädchen in Rheinland-Pfalz ab ! Tot !

Am heutigen Mittwochnachmittag, den 27. Dezember 2017 gegen 15.20 Uhr, wurde ein 15-jähriges Mädchen von einem Ziegenficker aus Afghanistan in einer Filiale der Drogeriemarktkette DM ( Lauterburger Strasse 13a, 76870 Kandel ) mit einem Messer tödlich verletzt !

Im Verlaufe eines zunächst verbal-geführten Streites zog der Afghane plötzlich ein Messer und stach auf das junge Mädchen ein. Das Mädchen ist im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Der Täter konnte von Passanten überwältigt und festgehalten werden. Am Donnerstag soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.


Meine Meinung

Jetzt stellen Sie sich doch bitte einmal vor, dass der Täter ein Deutscher und das Mädchen eine Afghanin gewesen wäre. Was würde es jetzt für einen Aufschrei in den gleichgeschalteten Massenmedien geben !

Die Hündin aus der Uckermark wäre nahezu umgehend mit einem Grossaufgebot von Bundestagsabgeordneten an den Tatort angereist und hätte vom gemeinsamen „Kampf gegen Rechts“ fabuliert, selbst dann, wenn der Täter mit „Rechts“ so viel zu tun gehabt hätte, wie der Teufel mit dem Weihwasser.

Wo ist diese Hündin jetzt ?


VOLKSAUFSTAND JETZT !



Mir stinken diese Schmutzrassen aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika ! Deshalb kann es nur noch eine Lösung geben :


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Nachrichten

Gegen 24.00 Uhr am gestrigen Sonntagabend, den 24. Dezember 2017, fuhr ein 58-jähriger Mann absichtlich mit seinem PKW in die Parteizentrale ( Willy-Brandt-Haus ) der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ( SPD ) in Berlin-Kreuzberg. Innerhalb des Gebäudes rammte er einen Betonpfeiler und wurde bei dem Zusammenstoss leicht verletzt. Im PKW befanden sich mehrere Benzinkanister und auch Flaschen mit Grillbeschleuniger.

Laut Angaben des Fahrers handelte er in Selbsttötungsabsicht. Er wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.


Meine Meinung

Leider ist das Willy-Brandt-Haus der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ( SPD ) weitestgehend unbeschadet. Schade, es hätte eine geile Aktion werden können, wenn das verdammte Ding abgefackelt wäre.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Darmstadt / Hessen


16-jähriges Mädchen mit Messer lebensgefährlich verletzt –
Täter ist ein Gast von Bundeskanzlerin Angela Merkel !

Am Freitagabend, den 22. Dezember 2017 gegen 20.40 Uhr, wurde ein 16-jähriges Mädchen vor einem Anwesen in der „Schepp Allee“ mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Laut Auskunft der Polizei soll es sich bei dem inzwischen festgenommenen Täter um einen Flüchtling handeln. Er wurde am heutigen Samstagmorgen, den 23. Dezember 2017 gegen 1.15 Uhr, an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Arheilgen festgenommen, am Vormittag einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Er hat die Tat inzwischen auch gestanden.

Das Mädchen befindet sich wohl glücklicherweise inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr, liegt aber weiterhin schwer verletzt im Krankenhaus.

Da das Tatmesser im Augenblick noch nicht gefunden wurde und es sich hier um ein wichtiges Beweismittel handelt, deshalb bittet die Polizei um eine Information, sollte irgendwo ein Messer aufgefunden werden. Der kriminelle Flüchtling gab an, dass er das Messer im Tatortbereich weggeworfen habe. Sollten Sie ein Messer gefunden haben oder sonst irgendwelche Hinweise auf den Sachverhalt haben, dann können Sie sich unter der Rufnummer +49-6151-969-0 an die zuständige Polizeidienststelle in Darmstadt wenden.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



 


Filmbeitrag

Nürnberg / Bayern


Angriff auf eine 73-jährige Seniorin in Nürnberg

Ein 23-jähriger Neger aus Kamerun steht in Unterhose auf der Strasse, bevor er eine vorbeikommende 73-jährige Seniorin angreift, ihr mit der Faust ins Gesicht schlägt und die am Boden liegende Frau mit Fusstritten gegen den Kopf malträtiert. Die Frau liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus und kämpft mit dem Tod !

Währenddessen wird die 23-jährige Fachkraft aus Kamerun inzwischen in einem psychiatrischen Krankenhaus vollversorgt.

Spielzeit Datenumfang
35 Sekunden keine Ahnung



Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung

Kassel / Hessen


Nigger vergewaltigt 23-jährige Frau

Zu einer brutalen Sexualstraftat zu Ungunsten einer 23-jährigen Frau kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 16. Dezember 2017, im Bereich der Drahtbrücke am Auedamm.

Nach dem bisherigen Ermittlungsergebnis der Polizei kam es im Bereich der Drahtbrücke am Auedamm zu einer brutalen Sexualstraftat durch einen Nigger, der eine 23-jährige Frau zunächst vergewaltigte und anschliessend mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper stach, vermutlich mit der Absicht die Frau zu töten. Damit wollte er vermutlich seine Straftat verdecken.

Eine Autofahrerin wurde gegen 1.30 Uhr auf das verletzte Opfer aufmerksam und verständigte umgehend Polizei und Rettungswagen. Die junge Frau wurde mit einem Notarztwagen in ein Kasseler Krankenhaus verbracht.

Das Opfer soll bereits zuvor schon in Höhe der Max-Eyth-Schule ( Weserstrasse 7a, 34125 Kassel ) im Bereich Zeughausstrasse / Weserstrasse auf den Neger getroffen sein.


Täterbeschreibung

  • dunkelhäutig
  • zwischen 16 und 20 Jahre alt
  • etwa 165 bis 170 Zentimeter gross
  • wulstige Lippen
  • sprach gebrochen Deutsch
  • trug eine dunkle Kapuzenjacke

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Kassel :
+49-561-9100


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Donaueschingen / Baden-Württemberg


Skelcim Kastrati

Mit einer aktuellen Pressemitteilung fahndet die Polizei nach einem albanischen Ziegenficker, Skelcim Kastrati, welcher in der vergangenen Nacht auf einen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter einer Diskothek in der Raiffeisenstrasse in Donaueschingen geschossen hat und diesen dadurch schwer verletzte.

Gegen 23.45 Uhr am gestrigen Donnerstagabend, den 14. Dezember 2017, wollte Kastrati eine Diskothek im Industriegebiet von Donaueschingen aufsuchen. Da er jedoch in der Vergangenheit in der Diskothek bereits ein Hausverbot erhielt, deshalb verwehrten ihm die Sicherheitsdienst-Mitarbeiter den Zutritt zur Diskothek. Sodann zog Kastrati eine scharfe Schusswaffe und schoss auf einen der anwesenden Sicherheitsdienst-Mitarbeiter. Dieser musste in einem Krankenhaus notoperiert werden.

Nach der Schussabgabe flüchtete Kastrati zusammen mit einer weiteren Person in einem weissen SUV-Fahrzeug des Typ Hyundai Tucson. Die weitere Person und das Fahrzeug konnten zwischenzeitlich ausfindig gemacht werden. Skelcim Kastrati befindet sich jedoch weiterhin auf der Flucht.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • 21 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter gross
  • muskulös
  • längere dunkle Haare
  • Tätowierungen

Nachtrag vom 21. Dezember 2017

Laut einer Pressemitteilung vom heutigen 21. Dezember 2017 geht die Polizei davon aus, dass sich der weiterhin auf der Flucht befindliche Skelcim Kastrati im Raum Ulm aufhalten könnte. Dafür würde es Hinweise geben.

Zudem hat die Staatsanwaltschaft Konstanz inzwischen eine Belohnung von 2.500,- Euro ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung von Skelcim Kastrati führen.


Hinweise

Bei sachdienlichen Hinweisen auf den Aufenthaltsort von Skelcim Kastrati wenden Sie sich bitte an die Notrufnummer 110 oder an +49-741-477-0 der Polizeidienststelle Rottweil.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Raubüberfall

Brühl / Rhein-Erft-Kreis


Am 30. November 2017, gegen 5.30 Uhr, kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf zwei junge Männer, welche sich zu diesem Zeitpunkt in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Comesstrasse aufhielten. Nun fahndet die Polizei mit Phantombildern nach den Kriminellen.

Am frühen Morgen des 30. November 2017, gegen 5.30 Uhr, klopften drei bisher unbekannte Personen an die Wohnungstür. Anschliessend drangen sie mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffnet in die Wohnung ein, in welcher sich die beiden jungen Männer ( 18 und 23 Jahre alt ) aufhielten. Hierbei gaben die gesuchten Kriminellen auch Schüsse in die Luft ab. Im weiteren Verlauf verletzten sie den 23-jährigen Mann mit einem Messer am Bein und schlugen ihn. Er musste Stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Gegen 10.30 Uhr ging der 18-jährige Mann gemeinsam mit einem der Täter zu einer Bankfiliale in der Innenstadt von Brühl. Hier hob er Bargeld von seinem Konto ab und übergab es dem Täter. Zuletzt flüchteten die Kriminellen.


Ergänzende Täterbeschreibung

Täter 1 – oberes Phantombild
  • etwa 20 bis 23 Jahre alt
  • ungefähr 190 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • naturblonde Haare
  • blaue Augen
Täter 2 – unteres Phantombild
  • etwa 22 Jahre alt
  • ungefähr 185 bis 187 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • schwarze, lockige Haare
  • Vollbart

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Hürth :
+49-2233-52-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Bottrop / Nordrhein-Westfalen


Am gestrigen Montagabend, den 23. Oktober 2017 gegen 23.30 Uhr, wurde eine 21-jährige Dauerläuferin aus Bottrop im Stadtgarten von ungefähr sechs oder sieben kriminellen Ausländern umzingelt, bedroht und körperlich misshandelt. Die junge Frau wurde bei dem Angriff schwer verletzt und musste einem Krankenhaus zugeführt werden.


Täterbeschreibung

  • alle Täter waren männlich
  • alle Täter waren um die 18 Jahre alt
  • sie haben gebrochenes Deutsch gesprochen
  • ein Täter hatte dunkle, zu Strähnen gegeelte Haare, sowie eine Jacke mit weissen Bündchen an den Ärmeln

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Recklinghausen :
+49-800-2361-111


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Neuss / Nordrhein-Westfalen


Nach einem Mordanschlag gesucht : Hakki Pekin.

Als ob man es nicht bereits geahnt hätte. Für den Mordversuch an einer 25-jährigen Frau am gestrigen 4. Oktober 2017 ist selbstredend mal wieder ein Ziegenficker verantwortlich. Die Polizei fahndet seit etwa zwei Stunden mit einem Lichtbild nach dem 47-jährigen türkischen Staatsangehörigen HAKKI PEKIN aus Neuss, der im Verdacht steht, am gestrigen Nachmittag mehrfach auf eine 25-jährige Frau geschossen zu haben. Das Tatgeschehen soll sich gegen 16.00 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Strasse „Am Lindenplatz“ in Neuss-Weckhoven zugetragen haben. Seit der Tat befindet sich der Kanacke auf der Flucht und ist sehr wahrscheinlich auch weiterhin bewaffnet. Ein Einsatz von Spezialeinheiten in einer Wohnung in Neuss, im Verlauf der vergangenen Nacht, führte leider nicht zum Erfolg. Der gesuchte Mann konnte in der Wohnung nicht angetroffen werden.

Die junge Frau befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Sie wurde wohl durch mehrere Schussabgaben am Oberkörper verletzt.


Nachtrag vom 6. Oktober 2017

Hakki Pekin

Mit dem heutigen Tag hat die Polizei ein weiteres Lichtbild von Hakki Pekin veröffentlicht. Die Fahndung nach ihm führte bisher nicht zum Erfolg. Zudem teilt die Polizei mit, dass der gesuchte Mann in der Vergangenheit auch Bezug in die Stadt Köln hatte und sich möglicherweise im Raum Köln aufhalten könnte.


Warnung

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass der gesuchte Mann sehr wahrscheinlich weiterhin bewaffnet und sehr gefährlich ist. Sie rät deshalb dringend davon ab, den kriminellen Ausländer anzusprechen oder möglicherweise sogar selbst zu stellen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Neuss :
+49-2131-3000

Hinweise werden aber auch unter der Notrufnummer 110 entgegen genommen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei
Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Nordafrikaner schlägt 23-jähriger Frau ins Gesicht !

Am gestrigen Nachmittag, den 27. September 2017 gegen 17.00 Uhr, hielt sich eine 23-jährige Frau aus Dortmund gerade im Bereich des Busbahnhof am Hauptbahnhof in Essen auf, als ihr ohne jeden erkennbaren Grund und ansatzlos ein ebenfalls 23-jähriger ägyptischer Staatsangehöriger mit der Faust ins Gesicht schlägt. Zeugen konnten den Mann daraufhin überwältigen und zur Wache der Bundespolizei verbringen. Die 23-jährige Frau wurde mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus in Essen verbracht.

Laut Polizeiangaben handelte es sich um eine rein zufällige Begegnung und die junge Frau stand in keiner Beziehung zu dem Mann. Zudem ist der Ägypter bereits „wegen zahlreicher Gewalttaten polizeibekannt“, so die Polizei. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.


Meine Meinung

Untersuchungshaft ? Abschiebung ?

Was sind Sie nur für ein schäbiger Nazi, wenn Ihnen solche Gedanken durch den Kopf gehen !? Ausserdem werden unsere Freunde von Bündnis 90 / Die Grünen und deren Freunde von der linksterroristischen Antifa eine Abschiebung schon zu verhindern wissen. Abgesehen davon ist der Mann hochgradig SCHUTZBEDÜRFTIG ! Da er ein ähnliches Verhaltensmuster bestimmt auch in seinem Heimatland Ägypten an den Tag gelegt hat, deshalb droht ihm dort eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Unmenschlich sowas !


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Nachdem am Nachmittag des 24. September 2017, gegen 15.35 Uhr, zwei bisher unbekannte kriminelle Ausländer in einem Hauseingang an der Strasse „Kipdorf“ ( Stadtteil Elberfeld ) mit einem Messer auf eine 38-jährige Frau eingestochen haben und diese dadurch schwer verletzten, fahndet nun die Polizei mit Phantombildern nach den Tätern.

Die 38-jährige Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Wohnung, als ihr zwei Männer in den Innenhof folgten. Einer der beiden Männer zog sodann ein Messer und stach auf die Frau ein, welche lautstark um Hilfe schrie und sich zur Wehr setzte. Nun entfernten sich beide Täter in Richtung Poststrasse ( Fussgängerzone ). Die Frau musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.


Phantombilder

Wer erkennt diese Gaskammer-Kandidaten ?

Täterbeschreibung

Beschreibung Täter 1

  • ungefähr 25 Jahre alt
  • etwa 190 Zentimeter gross
  • hellhäutig
  • dunkle Haare
  • breite Nase
  • normaler Körperbau
  • gepflegtes Erscheinungsbild

Bekleidung Täter 1

  • helles T-Hemd
  • hellgraue Fleece-Jacke
  • Jeanshose
  • Rucksack

Beschreibung Täter 2

  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 165 Zentimeter gross
  • hellhäutig
  • dunkles, gegeeltes und gelocktes Haar
  • schmächtig

Bekleidung Täter 2

  • dunkelgraue Jacke

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Wuppertal :
+49-202-284-0


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Am gestrigen Nachmittag, den 24. September 2017 gegen 15.30 Uhr, wurde eine Frau an der Strasse „Kipdorf“ in Wuppertal von zwei bisher unbekannten kriminellen Ausländern angegriffen und mit einem Messer verletzt.

Die 38-jährige Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Wohnung, als ihr zwei Männer in den Innenhof folgten. Einer der beiden Männer zog sodann ein Messer und stach auf die Frau ein, welche lautstark um Hilfe schrie und sich zur Wehr setzte. Nun entfernten sich beide Täter in Richtung Poststrasse ( Fussgängerzone ). Die Frau musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.


Täterbeschreibung

Beschreibung Täter 1

  • ungefähr 25 Jahre alt
  • etwa 190 Zentimeter gross
  • hellhäutig
  • dunkle Haare
  • breite Nase
  • normaler Körperbau
  • gepflegtes Erscheinungsbild

Bekleidung Täter 1

  • helles T-Hemd
  • hellgraue Fleece-Jacke
  • Jeanshose
  • Rucksack

Beschreibung Täter 2

  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 165 Zentimeter gross
  • hellhäutig
  • dunkles, gegeeltes und gelocktes Haar
  • schmächtig

Bekleidung Täter 2

  • dunkelgraue Jacke

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Wuppertal :
+49-202-284-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung und Raub

Hannover / Niedersachsen


Am gestrigen Dienstagnachmittag, den 12. September 2017 gegen 15.00 Uhr, wurde eine 83-jährige Frau in der Eilenriede ( Waldheim ) von zwei bisher unbekannten Männern von ihrem Fahrrad getreten und bestohlen.

Die betagte Seniorin war mit ihrem Fahrrad auf einem Radweg unterwegs, der von der Wolfstrasse zum Hotel „Bischofshol“ führt. Ungefähr in Höhe des Kinderkrankenhaus „Auf der Bult“ wurde die Dame dann von zwei Männern von ihrem Fahrrad getreten. Anschliessend nahmen die beiden Kriminellen die auf dem Gepäckträger befindliche Handtasche der Frau an sich und flüchteten mit ihren Fahrrädern in Richtung Wolfstrasse.

Die 83-jährige Frau wurde mit Schürfwunden und Prellungen in eine Klinik verbracht. Eine eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg.

Nun sucht die Polizei insbesondere auch nach einer Zeugin, welche sich kurzzeitig um die verletzte Seniorin gekümmert hat und bittet diese um Kontaktaufnahme zur Polizei unter der Rufnummer +49-511-109-3620.

Eine Täterbeschreibung liegt im Augenblick leider nicht vor !


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Information – Bundestagswahl 2017

Reichshauptstadt Berlin


Hochmut kommt vor dem Fall !

Am frühen Samstagmorgen, den 9. September 2017, kam es zu einem lustigen Ereignis auf der Lichtenberger Brücke in Berlin, welches ich nur allzu gerne als Filmbeitrag hätte.

Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte ein junger Antifaschist von der Lichtenberger Brücke mehrere Meter in die Tiefe und landete unsanft auf dem Parkplatz an der Einbecker Strasse, nachdem er ein Plakat der Alternative für Deutschland ( AfD ) abzuhängen versuchte. Er wurde bei seinem Duell mit der Schwerkraft lebensgefährlich verletzt und musste von Rettungskräften reanimiert werden. Anschliessend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiterin erlitt einen Schock und musste ebenfalls behandelt werden.


Und ich bekomme gleich einen Lachkrampf und brauche ebenfalls dringend einen Arzt. Meines Erachtens ist die Initiative „Selbstmord gegen Rechts“ aber auch noch ausbaufähig !

„Ich weiss, es ist gemein, pervers und abgrundtief schlecht. Aber doch irgendwie geil und irgendwo Gerecht !“ *singt*



Der junge Mann benötigt nun dringend ein neues Auto. Falls jemand Spenden sammeln möchte, dann bitte Kontonummer übermitteln. Ich würde gegebenenfalls auch noch 10 Pfennig auftreiben können.

Nachtrag

Laut Zeugenaussagen war der Mann damit beschäftigt, die mit einem Pfeil markierten Plakate der AfD zu entfernen, als er plötzlich das Gleichgewicht und auch den Kampf gegen die Erdanziehungskraft verlor.

Wie ich inzwischen aus ganz sicherer Quelle erfahren habe, ist der 23-jährige Mann an seinen Verletzungen verstorben. In diesem Fall werden wohl doch keine Spenden für ein neues Auto mehr benötigt. Mein Dank an die Kameraden, welche das Plakat so günstig platzierten !

Bitte sehen Sie mir meine Schadenfreude nach. Jeden Tag werden nationale Aktivisten zum Angriffsziel dieser Antifa-Chaoten, wobei das Abreissen von Wahlplakaten nur die harmloseste Form dieses alltäglichen linken Terrorismus ist. Am gleichen Tag noch, dem 9. September 2017, wurde ein Wahlkampfhelfer der Alternative für Deutschland ( AfD ) an einem Informationsstand im nordrhein-westfälischen Münster zusammengeschlagen und schwer verletzt. Fortlaufend kommt es zu Sachbeschädigungen und Brandstiftungen, in dem zum Beispiel PKW von nationalen Aktivisten zerstört oder in Brand gesetzt, Parteibüros oder Hausfassaden nationaler Aktivisten beschädigt und mit irgendwelchen Naziparolen beschmiert werden.

Mein Mitleid mit solchen Terroristen hält sich daher in Grenzen. Auch halte ich es für anständiger, wenn ich dieses offen auch so kommuniziere, anstatt irgendwelches falsches Mitleid zu heucheln, welches ich beim besten Willen nicht empfinden kann. Ja, sein Tod geht mir vollkommen am Allerwertesten vorbei und ich empfinde tatsächlich ausnahmslos Hass für solche Leute ! Das ist die natürliche Auslese der Natur und so trennt sich die Spreu vom Weizen !


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Werne / Nordrhein-Westfalen


Am Freitagabend, den 8. September 2017 gegen 20.10 Uhr, wurde am Bahnhof in Werne ein 25-jähriger Mann aus Dortmund von einem südländischen Kriminellen zunächst verbal provoziert und anschliessend körperverletzt.

Nachdem es zunächst zu verbalen Provokationen des Südländers kam, wurde der 25-jährige Mann anschliessend gestossen. Anschliessend holte der Südländer einen Telekopschlagstock aus seiner Jacke, hielt diesen in der Hand und schlug dem 25-jährigen Geschädigten mit der Faust ins Gesicht. Nun verliess der Südländer den Bahnhof in Richtung Kardinal-von-Galen-Strasse und wurde hierbei von einem Zeugen verfolgt. Im Bereich der Containerwohnungen bei der Sportanlage am „Lindert“ verlor ihn der Zeuge dann aus den Augen. Der Geschädigte musste in ein Krankenhaus verbracht werden.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 Jahre alt
  • ungefähr 185 bis 190 Zentimeter gross
  • kurze schwarze Haare
  • kein Bart
  • sprach Deutsch mit südländischem Akzent ( Kanacken-Sprache )

Bekleidung

  • dunkle Bomberjacke
  • dunkle Jeans
  • graue Schirmmütze

Landkarte

Der Fluchtweg des Täters ging vom Bahnhof ausgehend in westliche Richtung in die „Kardinal-von-Galen-Strasse“.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Werne :
+49-2389-921-3420


Quellenangaben / Netzwerkverweise