Schlagwort: Kosten



Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger ermordet Frau und Kind
Mourtala M., ermordete seine einjährige Tochter und seine ehemalige Lebensgefährtin.

Am heutigen Donnerstagvormittag, den 12. April 2018 gegen 10.45 Uhr, kam es zu einem Doppelmord an der U-Bahn-Haltestelle “Jungfernstieg”. Ein aus dem Niger ( Afrika ) stammender negroider Mann ermordete sowohl seine ehemalige 34-jährige Lebensgefährtin als auch deren gemeinsame einjährige Tochter durch Messerstiche. Anschliessend verständigte der 33-jährige Neger eigenständig die Polizei und konnte vor einer Bankfiliale in der Mönckebergstrasse festgenommen werden. Die Tatwaffe wurde in einem Mülleimer auf dem Fluchtweg des Mannes aufgefunden. Das Kind verstarb bereits am Tatort, während die Frau zunächst noch mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus verbracht wurde und kurz darauf ebenfalls verstarb.

Die getötete Frau heisst nach Medieninformationen Sandra P., hat eine deutsche Abstammung und als Auslöser der Tat wird ein stattfindender Sorgerechtsstreit um die gemeinsame einjährige Tochter Mariam vermutet, welche ja ebenfalls durch den Messerangriff ihres Erzeugers getötet wurde. Im Rahmen einer mündlichen Anhörung beim Amtsgericht Sankt Georg ( Lübeckertordamm 4, 20099 Hamburg ) am Mittwoch, den 11. April 2018, wurde ihm signalisiert, dass er den Sorgerechtsstreit sehr wahrscheinlich verliert und die Mutter das primäre Sorgerecht zugesprochen bekommt.

Nun geniesst der im Jahr 2013 als Flüchtling über Lampedusa gekommene Neger in den kommenden zwanzig Jahren Kost und Logis auf unsere Kosten. Die entstehenden Kosten belaufen sich auf 72.000,- Euro pro Jahr. Sollte der Mann also in den kommenden zwanzig Jahren in den Genuss des deutschen Strafvollzuges kommen, wovon auszugehen ist bei einem Doppelmord, dann werden die Gesamtkosten bei rund 1.400.000,- Euro liegen. Um ehrlich zu sein : der Tod seiner deutschstämmigen Frau Sandra P. treibt mir jetzt nicht die Tränen in die Augen. Meines Erachtens sollten wir ihn einfach abschieben, ein lebenslanges Aufenthaltsverbot in Deutschland aussprechen und damit ist es dann gut. Damit kämen wir dann deutlich kostengünstiger hin. Zudem könnten wir bereits entstandene Kosten Frau Merkel in Rechnung stellen und ihr gegebenenfalls sämtliches Eigentum wegpfänden lassen.

Hier findest Du ein Lichtbild, welches die ermordete Sandra P. zeigt und darauf hindeutet, dass die 34-jährige Frau eine deutsche Abstammung hat. Ihre insgesamt fünf Kinder stammen von drei verschiedenen Erzeugern. Bis zu ihrem Tod am Donnerstag lebte sie in einem Reihenhaus in Hamburg-Billstedt. Neben der ermordeten Tochter Mariam hat sie noch vier Jungen im Alter von 3, 7, 8 und 15 Jahren. Mit ihrem Mörder Mourtala M. führte sie gerade einmal eine dreimonatige Beziehung, welche immerhin auch gleich wieder ein Kind hervorbrachte. Nach drei Monaten trennte sich Sandra P. von ihm und er zog wieder in eine Flüchtlingsunterkunft in Wandsbek.






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Was denkst Du über die Todesstrafe ?

Nach meiner persönlichen Auffassung wäre die Todesstrafe durchaus in manchen Fällen angebracht und ich denke, wenn jemand einen anderen Menschen vorsätzlich ermordet hat, dass er dann sein eigenes Lebensrecht ebenso verwirkt hat. Und nein, ich teile die Auffassung nicht, dass wenn jemand die vom Volk gewünschte Todesstrafe umgesetzt oder vollstreckt hat, er dann automatisch auch ein Mörder in diesem Sinne ist.

Insbesondere in der jüngsten Vergangenheit würde mir insbesondere der Fall Maria Ladenburger einfallen, bei dem ich die Todesstrafe gegen ihren Mörder Hussein Khavari für vollkommen angemessen halten würde. Khavari soll ja bereits zuvor schon eine weitere Frau auf der zu Griechenland gehörenden Insel Korfu ermordet haben und ich denke nicht, dass Khavari noch irgendeine Lebensberechtigung hätte. In meinen Augen hat er sie jedenfalls nicht ! Zudem ärgert es mich auch ungemein, dass wir diesen, gerade erst zu uns nach Deutschland geflüchteten Mitmenschen nun den Rest seines Lebens auf unsere Kosten beherbergen und verpflegen müssen.

Rechenbeispiel :

Gehen wir einmal davon aus, dass Khavari nun mindestens 30 Jahre lang auf unsere Kosten in einem deutschen Gefängnis Kost und Logis empfängt. Ein Haftplatz kostet rund 200,- Euro am Tag ( ! ), was sich dadurch auf 6.000,- Euro monatlich addiert. Dieses summiert sich auf eine Summe von 72.000,- Euro für jedes Jahr, welches Khavari auf unsere Kosten in einem Deutschen Gefängnis verweilt. Ich habe es gerade ausgerechnet : sollte Hussein Khavari auf unsere Kosten 30 Jahre lang in einem unserer Gefängnisse verweilen, dann kostet uns dieser Mann 2.160.000,- Euro. Dieser Mann ist gerade pi mal Daumen 30 Jahre alt und mit einer vorzeitigen Haftentlassung ist bei einem Doppelmörder, der noch dazu festgestellt hat, dass es sich bei Maria Ladenburger “ja nur um eine Frau gehandelt” habe, eher nicht zu rechnen. Ein Strick ist jedenfalls deutlich günstiger zu erwerben und die entstehenden Kosten für die Entsorgung des Leichnam wären angesichts der oben rot eingefärbten Summe, welche uns der Gast von Angela Merkel und ihren Parteikameraden voraussichtlich mindestens kostet, auch nicht der Rede wert.


Wie stehst Du zur Todesstrafe ? Sollte sie wieder eingeführt werden, oder nicht ?


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