Schlagwort: Konto


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug und Diebstahl

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Ratte beklaut 89-jährige Seniorin !
Wer erkennt diese Ratte ?

Bereits am 5. Oktober 2017 betrat diese auf den Lichtbildern abgebildete Ratte ein Seniorenheim ( Bethesda-Seniorenzentrum, Hainstrasse 59, 42109 Wuppertal ) und entwendete Bankkarten und persönliche Unterlagen einer dort wohnhaften 89-jährigen Frau. Anschliessend hob er an mehreren Geldautomaten höhere Geldbeträge vom Konto der Frau ab.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • ungefähr 25 bis 35 Jahre alt
  • bis maximal 180 Zentimeter gross
  • schlank
  • sehr kurze, dunkelblonde Haare
  • heller Rollkragen-Überzieher
  • dunkle Hose

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-202-284-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl und Betrug

Haltern am See / Nordrhein-Westfalen


Wer kennt diesen Zigeuner ?

Bereits am 7. September 2017 wurde einer Seniorin während eines Einkaufs in der Innenstadt die EC-Karte gestohlen. Kurz darauf hob der mit einem Lichtbild gesuchte Mann dann mit der Karte Geld von ihrem Konto ab.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-800-2361-111


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Privat

Im Augenblick bin ich vom Glück nahezu befallen.

Am 3. Januar 2018 erhielt ich eine elektronische Nachricht in mein Postfach, welche mir der Absender alexander@goerich.net übermittelte. Laut dieser Nachricht hat mir der Absender einen Betrag von 13.987,05 Euro auf mein Bankkonto überwiesen. Es erstaunte mich bloss ein wenig, dass ich mir, laut dieser Nachricht, einen kurzen Filmbeitrag anschauen sollte, um zu sehen, wie ich an mein Geld komme.

Lieber Alexander, oder wie auch immer Du tatsächlich heissen magst. Wenn Du das Geld tatsächlich auf mein Konto eingezahlt hättest, dann könnte ich nun einfach darauf zugreifen, ohne mir nun extra einen kurzen Filmbeitrag anschauen zu müssen. Zur Güte schlage ich Dir also deshalb vor, dass Du nun endlich zunächst mal das Geld überweist und ich mir anschliessend dann Deinen Filmbeitrag anschaue.

Mit lieben Grüssen.

Dominique



 


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug und Diebstahl

Bad Neuenahr-Ahrweiler / Rheinland-Pfalz


Bereits am 22. Juni 2017 hat die auf dem Lichtbild abgebildete Person eine Angestellte eines Reformhaus in Bad Neuenahr-Ahrweiler bestohlen und anschliessend mit deren EC-Karte einen Betrag von 1.000,- Euro von deren Konto abgehoben. Nun interessiert sich die Polizei für den Mann.

Am besagten Tag betrat der Mann das Geschäft, als die geschädigte Angestellte gerade alleine anwesend war. Er begab sich sogleich zu einem im Verkaufsraum befindlichen Teeregal und verwickelte die Angestellte in ein Gespräch. Nachdem der Mann den Laden wieder verlassen hatte, stellte die Angestellte den Verlust ihres Filofax und ihrer Geldbörse fest, in welcher sich zudem auch ihre EC-Karte befand. Nur wenig später kam es dann an einem Geldautomat der Kreissparkasse Ahrweiler ( Mittelzentrum ) zu zwei unberechtigten Geldabbuchungen in Höhe von insgesamt 1.000,- Euro.

Der Täter soll gebrochenes Deutsch gesprochen haben und möglicherweise eine osteuropäische Herkunft haben.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2641-974-245


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Raubüberfall

Brühl / Rhein-Erft-Kreis


Am 30. November 2017, gegen 5.30 Uhr, kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf zwei junge Männer, welche sich zu diesem Zeitpunkt in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Comesstrasse aufhielten. Nun fahndet die Polizei mit Phantombildern nach den Kriminellen.

Am frühen Morgen des 30. November 2017, gegen 5.30 Uhr, klopften drei bisher unbekannte Personen an die Wohnungstür. Anschliessend drangen sie mit einer Schusswaffe und einem Messer bewaffnet in die Wohnung ein, in welcher sich die beiden jungen Männer ( 18 und 23 Jahre alt ) aufhielten. Hierbei gaben die gesuchten Kriminellen auch Schüsse in die Luft ab. Im weiteren Verlauf verletzten sie den 23-jährigen Mann mit einem Messer am Bein und schlugen ihn. Er musste Stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Gegen 10.30 Uhr ging der 18-jährige Mann gemeinsam mit einem der Täter zu einer Bankfiliale in der Innenstadt von Brühl. Hier hob er Bargeld von seinem Konto ab und übergab es dem Täter. Zuletzt flüchteten die Kriminellen.


Ergänzende Täterbeschreibung

Täter 1 – oberes Phantombild
  • etwa 20 bis 23 Jahre alt
  • ungefähr 190 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • naturblonde Haare
  • blaue Augen
Täter 2 – unteres Phantombild
  • etwa 22 Jahre alt
  • ungefähr 185 bis 187 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • schwarze, lockige Haare
  • Vollbart

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Hürth :
+49-2233-52-0


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Pressemitteilung der Polizei

Giessen / Hessen


55-jährige Frau wird um 13.500,- Euro geprellt !

Auf einen Betrüger ist eine 55-jährige Frau aus dem Landkreis Giessen hereingefallen, den sie über eine Partnerbörse im Netzwerk kennenlernte und der sich ihr gegenüber dort als ein Arzt aus Kabul ( Afghanistan ) vorstellte, welcher sich augenblicklich auf Partnersuche befände.

Bereits nach wenigen Tagen bat er die 55-jährige Frau dann, ob sie für ihn einen Koffer auslösen könne, in dem sich sehr wichtige Unterlagen befinden würden und bei einer Sicherheitsfirma im Ausland hinterlegt wäre. Sodann tätigte die Frau zwei Überweisungen über 2.000,- Euro und 11.500,- Euro, welche ins Ausland transferiert wurden. Kurz danach bat er die Frau dann erneut um Geld und veranlasste sie dazu, weitere 8.000,- Euro auf ein Konto im Ausland zu überweisen. Als die Frau dann bei ihrer Bank einen Kredit aufnehmen wollte, um das Geld überweisen zu können, schöpfte eine Mitarbeiterin der Bank einen Verdacht und machte die Dame auf einen möglichen Betrug aufmerksam. Daraufhin erstattete die 55-jährige Frau dann eine Anzeige bei der Polizei.

Selbstverständlich kann die Frau die bereits ins Ausland überwiesenen 13.500,- Euro vollständig abschreiben. Das Geld wird sie nicht mehr wiedersehen !

Offensichtlich ist die Frau auf eine Betrugsmasche hereingefallen, welche als „Romance Scam“ bezeichnet wird und bei der insbesondere ältere Leute über Partnerbörsen von kriminellen Ausländern kontaktiert und zu Geldzahlungen veranlasst werden. In der Regel wird die Betrugsmasche von Tätern aus Afrika angeleiert, insbesondere aus Ghana und Nigeria. Hierfür benutzen die Täter auch Bilddateien fremder Leute, welche sie sich zuvor über das Netzwerk beschaffen.


Meine Meinung

Mein Mitleid hält sich in Grenzen ! Wer sich von einem Arzt aus Kabul vögeln lassen würde, der verdient dieses Geld auch nicht und sollte jeden Tag Brotsuppe löffeln. Leider gibt es insbesondere auch unter den älteren Leuten eine Vielzahl, welche schlicht und ergreifend zu Blöd sind um zu erkennen, wenn sie nach Strich und Faden verarscht werden. Man erkennt dieses ja auch am Wahlverhalten dieser Idiotengenerationen ! Die Idioten sterben halt leider nicht aus und sind ein gefundenes Fressen für diese Betrügerbanden aus Afrika.

Einen Tipp kann ich aber auch noch geben ! Wenn Du über eine Kontaktbörse jemanden kennenlernst, dann erkennst Du es bereits an der sehr schlechten Rechtschreibung, ob es sich tatsächlich um eine Person aus dem Ausland handelt. Und sollte dem so sein, dann würde ich um Kontaktaufnahme über WhatsApp bitten ! Wenn Dich die Person dann über WhatsApp anschreibt, erkennst Du sofort an der Landesvorwahl, aus welchem Land die Person kommt. Ghana hat die Landesvorwahl +233 und in der Regel haben die Telefonnummern dieser Betrüger demnach dann 00233 als erste Ziffern. In diesem Fall würde ich mich dann erst gar nicht auf ein Gespräch einlassen und die Person sofort blockieren ! Nigeria hat übrigens die Landesvorwahl +234. Anrufe aus Nigeria beginnen demnach mit den Ziffern 00234.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Bad Salzuflen / Nordrhein-Westfalen


Wer kennt dieses Ungeziefer, welches vermutlich aus dem südöstlichen Europa entstammt ?

Am Montag, den 11. September 2017, sind kurz vor Mitternacht mehrere bislang unbekannte Männer in eine Wohnung eines Mehrfamilienhaus in der Aechternstrasse ( Schötmar ) eingedrungen und haben den Wohnungsinhaber und seine Lebensgefährtin überwältigt.

Nun zwangen die Kriminellen ihre Opfer zur Herausgabe ihrer Debitkarten und der dazugehörigen PIN-Nummern und hoben damit wenig später Bargeld von den Konten ab. Von einem der kriminellen Ausländer liegt nun ein Lichtbild zur Personenfahndung vor, welches von einer Überwachungskamera in der Schlossstrasse aufgezeichnet wurde. Laut Angaben der Geschädigten dürften die Täter aus dem südöstlichen Europa entstammen und auch das abgebildete Lichtbild spricht ja unzweifelhaft für diese Annahme.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Detmold :
+49-5231-6090


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Hildesheim / Niedersachsen


Phantombild der gesuchten Zigeunerin.

Nachdem am 15. August 2017 ein Rentner-Ehepaar ( beide um die 80 Jahre alt ) aus dem Stadtteil Drispenstedt in Hildesheim zum Opfer eines Enkeltrick-Betrug wurden, fahndet nun die Polizei mit einem Phantombild nach der Geldabholerin, welche vermutlich dieser Schmutzrasse zugeordnet werden muss, welche sich auf diesen Kriminalitätsbereich spezialisiert hat. Die Kriminellen erbeuteten hierbei 18.000,- Euro.

Gegen 15.30 Uhr des 15. August 2017 erhielt das Paar den Anruf eines Mannes, der sich als Enkel des Paares ausgab. Er erschlich sich das Vertrauen des schwachsinnigen Rentnerpaares und erklärte, dass er gerade in Hannover aufhältig wäre und für sich für 20.000,- Euro sehr günstig einen PKW erwerben könne. ( Anmerkung : damit begründet er später, weshalb er das Geld nicht DIREKT bei dem Pärchen abholen kann, sondern eine dem Pärchen unbekannte Vertrauensperson vorbeischicken muss. ) Nach seinen Ausführungen habe er das Geld für den Autokauf zusammen, könne jedoch erst in wenigen Tagen über das Geld verfügen. Würde er den Wagen jedoch bis 18.00 Uhr des gleichen Tages bezahlen, dann würde er einen ordentlichen Rabatt bekommen. ( Anmerkung : damit baut er Zeitdruck auf und bringt das Pärchen in Zugzwang, sofort handeln zu müssen ! ) Nun signalisierte das Rentnerpaar seinem Enkel, dass sie ihm helfen und das Geld bereitstellen werden. Der vermeintliche Enkel wies das Rentnerpaar nun an, den Telefonhörer auf keinen Fall aufzulegen, damit man im dauerhaften Kontakt bleiben könne. ( Anmerkung : damit wollte er eine Kontaktaufnahme zur Polizei für den Fall verhindern, dass das Pärchen bereits „Lunte gerochen“ haben könnte. ) Zudem solle das Rentnerpaar in der Sparkasse, in der es das gewünschte Geld abholen wollte, auf mögliche Nachfragen des Personals auf keinen Fall erwähnen, dass das Geld für den Enkel bestimmt sei, da dieses nur zu Komplikationen führen würde. ( Anmerkung : vermutlich hat er in diesem Zusammenhang auch den vermeintlichen Zeitdruck, aufgrund der gesetzten Frist bis 18.00 Uhr, als Argument angeführt. Die Bankangestellten sind aufgrund der stattfindenden Welle beim Enkeltrick-Betrug durch die Polizei sensibilisiert und fragen deshalb automatisch nach, wenn Rentner einen höheren Geldbetrag vom Konto abheben wollen und weisen in diesem Zusammenhang auch immer auf den Enkeltrick-Betrug hin.  ) Jedenfalls blieb das schwachsinnige Pärchen auch bei der Abholung des Geldes in der Bank standhaft und verleugnete, dass das Geld für den „Enkel“ bestimmt wäre, obwohl man auch in diesem Fall durch das anwesende Bankpersonal mehrfach auf den Enkeltrick-Betrug hingewiesen wurde. Sie gaben vor, das Geld für sich selbst zu benötigen. Gegen 18.15 Uhr war das Pärchen dann wieder zu Hause, nachdem man die Bankgeschäfte abgewickelt hatte. Der vermeintliche Enkel, der weiterhin in der Telefonleitung hing, wurde sogleich darüber informiert, dass der Geldbetrag nun zur Verfügung stünde und abgeholt werden könne. Nun erklärte der Enkel, so wie immer in diesen Fällen, dass er aus zeitlichen Gründen nicht persönlich erscheinen könne, um das Geld in Empfang zu nehmen. Stattdessen würde gleich schon eine Mitarbeiterin des Autohauses bei dem Pärchen vorbeikommen und das Geld – stellvertretend für ihn – in Empfang nehmen. Er stellte die Frau als „Frau Schwarz“ vor. Gegen 19.00 Uhr erschien dann auch „Frau Schwarz“ beziehungsweise die hier mit einem Phantombild gesuchte kriminelle Komplizin des unbekannten Anrufers, um das Geld in Empfang zu nehmen. Nach dem Empfang verschwand sie dann mit dem Geld und auf nicht mehr wiedersehen zwischen den Häusern im Bereich der Franz-Eger-Strasse. Erst gegen 20.15 Uhr wurde dem Pärchen bewusst, dass sie über das Ohr gehauen würden. Der gesamte Ablauf spielte sich über einen Zeitraum von mehreren Stunden hin, konkret von 15.30 Uhr bis 20.15 Uhr, bis das Pärchen die Polizei informierte.


Täterbeschreibung von „Frau Schwarz“

  • ungefähr 35 Jahre alt
  • etwa 155 Zentimeter gross
  • dunkle, schulterlange Haare
  • gepflegt wirkend
  • normales bis hübsches Gesicht
  • südländisches Erscheinungsbild
  • nette Ausstrahlung
  • schwarze Hose und schwarze Jacke
  • trug eine bunte Schultertasche über der linken Schulter

Hinweise

Rufnummer der Polizei Hildesheim :
+49-5121-939115


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Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Köln / Nordrhein-Westfalen


Betrüger gesucht !

Die Polizei fahndet nun mit einem Lichtbild nach einem Neger, der in dringendem Tatverdacht steht, Überweisungsbelege gefälscht und unrechtmässig Geldbeträge auf ein Konto überwiesen zu haben. Das eingegangene Geld hat er dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgehoben.

Anfang Mai 2017 zog der Neger mit einem länglichen Gegenstand Überweisungsträger unter der Eingangstür einer Bankfiliale im Kölner Stadtteil Lindenthal hervor. Diese wurden zuvor von Bankkunden dort abgelegt, um durch die Bank Überweisungen zu veranlassen. Nun überwies der schwarze Mann mit einem gefälschten Formular einen Betrag von fast 8.000,- Euro vom Bankkonto einer 73-jährigen Geschädigten auf ein Konto, welches er zuvor mit einem gefälschten Personalausweis eröffnete. Diesen Geldbetrag hob er dann später ab.

Inzwischen haben Ermittlungen ergeben, dass auf diesem Konto des schwarzen Mannes über 20.000,- Euro eingegangen sind. Mehrere Abbuchungen wurden in Köln und in Berlin getätigt.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Köln :
+49-221-229-0


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Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Plettenberg / Nordrhein-Westfalen


Wer erkennt dieses Mistvieh ?

Bereits am 6. Juli 2017 kam es zu einem Raub in einer Filiale der Lebensmittelkette LIDL an der Breddestrasse in Plettenberg, bei der einem 77-jährigen Mann aus Plettenberg von einem bisher unbekannten Täter die Geldbörse aus der Hand geschlagen wurde. Anschliessend flüchtete der Täter mit der Geldbörse aus dem Geschäft. Es soll sich hier um einen „kleinen, gedrungenen Mann“ gehandelt haben.

Etwas später versuchte eine bisher unbekannte Frau vom Konto des 77-jährigen Geschädigten Bargeld abzuheben und wurde dabei gefilmt.


Hinweise

Rufnummer der Polizei in Plettenberg :
+49-2391-9199-6411


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Stolberg / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach einem Neger, der zu Betrugszwecken mehrere Konten bei Geldinstituten eröffnet und einen Schaden von mehreren tausend Euro verursacht.

Die Polizei fahndet mit einem Lichtbild nach einem stark-pigmentierten Mitmenschen, der in betrügerischer Absicht bei mehreren Geldinstituten Konten eröffnete und für Überweisungen rechtswidrig erlangte EC-Karten genutzt hat. Hierbei soll ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden sein.

Am 7. November 2016 wurde der tatverdächtige Mann in einer Filiale der Sparkasse in der Rathausstrasse in Stolberg bei Aachen gefilmt. Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach dem Mann.


Täterbeschreibung

  • negroides Erscheinungsbild
  • etwa 30 bis 40 Jahre alt
  • ungefähr 160 bis 170 Zentimeter gross

Lichtbilder


Hinweise

Rufnummer der Polizei :
+49-241-9577-31301


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Gelsenkirchen / Nordrhein-Westfalen


Die Polizei in Gelsenkirchen fahndet derzeit nach einem Betrüger, der mit gefälschten Angaben ein Konto bei einer Netzwerk-Bank eröffnete und kurz hintereinander mehrfach hohe Geldbeträge an einem Geldautomaten abgehoben hat.

Im April 2016 hatte der hier gesuchte Mann unter Verwendung einer falschen Identität bei einer Netzwerk-Bank ein Konto eröffnet und kurz darauf eine Kreditkarte erhalten. Zur Anmeldung des Kontos benutzte er die Identität einer Person aus der Stadt Velbert. Nachdem er die Kreditkarte erhalten hatte, hob er mehrfach hohe Geldbeträge an einem Geldautomaten in Gelsenkirchen ab.


Täterbeschreibung

  • etwa 30 bis 40 Jahre alt
  • korpulente Statur
  • zur Tatzeit bekleidet mit heller Strickjacke, welche an der Vorderseite einen Reissverschluss hat
  • trug zur Tatzeit einen Hut

Lichtbilder


Hinweise

Rufnummer der Polizei Velbert :
+49-2051-946-6110


Quellenangaben / Netzwerkverweise