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Nachrichten

Spassurteile am Landgericht Bonn

Euskirchen / Nordrhein-Westfalen


Und wieder kam es am Landgericht Bonn nun zu einem Spassurteil, welches den Geisteszustand der Bonner Richterschaft stark in Zweifel ziehen lässt. Der zuständige Richter in dieser Angelegenheit heisst Josef Janssen.

Am 25. Februar 2017 suchte ein 32-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin auf, da er angeblich in dem Wahn leben würde, dass sein 8-jähriger Sohn von der ehemaligen Lebensgefährtin und Mutter des Kindes, so wie auch vom neuen Lebenspartner der Frau misshandelt würde. Hier kam es nun zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge die ehemalige 33-jährige Lebensgefährtin mit ungefähr 34 Messerstichen getötet, so wie deren neuer Lebenspartner ( 36 ) mit ungefähr 13 Messerstichen verletzt wurde.

Am heutigen Tag, den 14. Dezember 2017, wurde der Mann nun freigesprochen, da er aufgrund einer ausgeprägten Psychose schuldunfähig wäre. Stattdessen wird er dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Es wäre durchaus möglich, dass er bereits in 3 Jahren wieder in Freiheit ist.

Das es sich hier mal wieder um einen Kanacken handelt, der seine Lebensgefährtin ermordete, sei mal nur am Rande erwähnt. Eigentlich konnte man es sich bereits vorher schon ausmalen. Und irgendwann läuft dieser geisteskranke, hochkriminelle Gewalttäter wieder frei rum.



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Information

Pascal Wallisch

Der Psychologie-Professor Pascal Wallisch von der Universität New York hat in einer kleinen Studie nun festgestellt, dass Psychopathen unter anderem auch eine Vorliebe für das Lied „Lose yourself“ von Eminem haben. Deshalb darf es auch auf dieser Seite keinesfalls fehlen. Irgendwie muss ich meine psychisch-angeschlagene Besucherschaft ja bei Laune halten.

Ausserdem sollen auch noch die Stücke „No Diggity“ ( von Blackstreet ) und „What do you mean“ ( von Justin Bieber ) in fast keiner Psychopathen-Sammlung fehlen.


Spielzeit Datenumfang
6 Minuten, 27 Sekunden 0,006 Gigabyte


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Kölner Stadt-Anzeiger vom 26. Oktober 2017

Erschreckendes weiss der Kölner Stadt-Anzeiger am heutigen 26. Oktober 2017 zu berichten :

eine sehr hohe Zahl von 14-jährigen Jugendlichen hat schon einmal einen Pornofilm gesehen !

Meines Erachtens ist der Weltuntergang nahe und das Judenschwe** im Himmel wird schon zeitnah ein Höllengewitter über uns entfachen.

Aber es kommt noch viel schlimmer :

fast jeder 14-jährige Jugendliche hat schon einmal die Nachrichten gesehen, oder wenigstens beiläufig mitbekommen. Unsere Kleinen wurden dort schon massiv mit Krieg, Terror, Not und Elend berieselt !

Deshalb dürfte es die Kleinen dann auch nicht umbringen, wenn sie schon einmal zwei Menschen beim Geschlechtsverkehr gesehen haben. Auch bin ich relativ überzeugt davon, dass der Anblick eines weiblichen Geschlechtsteils bei einem 14-jährigen Jugendlichen keine nachhaltigen psychischen Schäden auslöst. Ich selbst hatte jedenfalls schon mit Zwölf erstmals ein Pornoheft in der Hand und es sind mir bisher keine nachhaltigen psychischen Schäden gegenüber dem weiblichen Geschlecht bekannt geworden. Und den ersten Pornofilm dürfte ich auch so ungefähr mit 14 Jahren gesehen haben.



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