Schlagwort: Judenpresse


Presseerzeugnisse

BLÖD-Zeitung vom 14. Januar 2018


Und von diesem Rattenpack wollt ihr ernsthaft regiert werden ? Wie kaputt kann man eigentlich sein ? Alleine nur in diese drei Visagen möchte ich am liebsten von Morgens bis Abends rein treten.




Presseerzeugnisse

Kölner Stadt-Anzeiger vom 12. Januar 2018


Angela Merkel ist in den Niederlanden bekannter als Adolf Hitler

Laut einer Pressemitteilung des Kölner Stadt-Anzeiger vom 12. Januar 2018 ist Bundeskanzlerin Angela Merkel bei unseren niederländischen Nachbarn inzwischen bekannter als unser Reichskanzler Adolf Hitler. Wissenschaftler sollen für diese Umfrage insgesamt 3.000 Niederländer im Alter zwischen 11 und 19 Jahren befragt haben.  Im Jahr 2010 haben Umfrageergebnisse noch ergeben, dass Reichskanzler Adolf Hitler der bekannteste Deutsche wäre. Bei den bekanntesten Büchern liegt jedoch weiterhin das Buch „Mein Kampf“ des Reichskanzlers an erster Stelle.


Meine Meinung

So… alles schön und gut ! Nun würde ich mir aber auch mal eine Umfrage wünschen, wer zwischen Angela Merkel und Adolf Hitler bei den Niederländern denn BELIEBTER ist !? Ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass das Ergebnis einer solchen Umfrage unseren Scheindemokraten den Angstschweiss auf die Stirn treiben und man sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dann gegen eine Veröffentlichung des Ergebnisses stellen würde.

Der bessere Demokrat und Staatsmann war nämlich unzweifelhaft Reichskanzler Adolf Hitler !




Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Nürnberg / Bayern


Am 31. Mai 2017 kam es auf dem Berliner Platz zu schweren Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Ausländern, geistesgestörten Deutschen und Polizeibeamten aus Nürnberg. Anlass war eine Abschiebemassnahme zu Ungunsten eines 20-jährigen Asylbewerbers, dem ein Bleiberecht in Deutschland in letzter Instanz durch das Gericht verwehrt wurde. Der Fall und auch die Ausschreitungen gingen damals gross durch die Medien.

Im Rahmen dieser Auseinandersetzungen hat die auf dem Lichtbild abgebildete kriminelle Ausländerin einem Polizeibeamten eine Wasserflasche an den Kopf geworfen. Nun erbittet sich die Polizei Hinweise auf die Ausländerin.


Fahndungsbild

Wer kann Hinweise auf diese kriminelle Ausländerin geben ?

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-911-2112-3333


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Presseerzeugnisse

DIE WELT vom 7. Januar 2017


Meine Meinung

Nun stellen Sie sich einmal vor, wenn ein Abgeordneter der Alternative für Deutschland ( AfD ) einen solchen Vorschlag gemacht hätte. Ich mag überhaupt nicht daran denken, was dann jetzt los wäre. Noch in den kommenden drei Tagen wären sämtliche Medien von Morgens bis Abends gegen die AfD am hetzen.

„Die AfD möchte Asylbewerber ins KZ schicken !“

Natürlich ist diese Forderung eine Frechheit und es soll unseren Neumitbürgern damit gleich eingepflanzt werden, das wir als Deutsche auf alle Zeiten eine Schuld an den vermeintlichen Ereignissen rund um den so genannten „Holocaust“ haben. Der Schuldkomplex soll uns nahezu eingeimpft und unser Nationalbewusstsein geschändet werden.

Stattdessen sollte sich Frau Chebli von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ( SPD ) mal mit der Vergangenheit ihres eigenen, palästinensischen Volkes auseinandersetzen. Auch hier gibt es reichlich Aufklärungsbedarf. Deshalb sollten wir Frau Chebli zeitnah in ein Flugzeug setzen und sie zurück in ihre palästinensische Heimat abschieben. Meines Erachtens gibt es nämlich keinen nachvollziehbaren Grund, weshalb sich diese Migrantenmuschi hier bei uns in Deutschland aufhält.

Schluss mit dem Schuldkult und der Holocaust-Industrie !


Öffentlichkeitsfahndung
versuchter Mord

Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach einem Ziegenficker ! – 1.500,- Euro Belohnung
Wo hält sich dieser Ziegenficker auf ?

Nach einem versuchtem Mordanschlag fahndet die Kriminalpolizei mit Hochdruck und einem europäischem Haftbefehl nach dem 22-jährigen Ziegenficker Ali Mohand ABDERRAHMAN. Für Hinweise auf den Aufenthaltsort des kriminellen Ausländers hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung von 1.500,- Euro ausgelobt.

Am frühen Morgen des 1. Januar 2018, gegen 5.30 Uhr, wurden drei kriminelle Ausländer vom zuständigen Sicherheitspersonal aufgrund ihres angeborenem Fehlverhaltens aus der Diskothek „Die Nachtresidenz“ ( Bahnstrasse 13, 40212 Düsseldorf ) im Stadtteil Friedrichstadt verwiesen. Anschliessend setzte sich der hier mit einem Fahndungsbild gesuchte Ali Mohand ABDERRAHMAN in einen in der Nähe geparkten Personenkraftwagen ( PKW ) und fuhr auf den Eingangsbereich der Diskothek zu, wo sich das Sicherheitspersonal gerade aufhielt. Hierbei erfasste er einen 36-jährigen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter und verletzte diesen schwer. Der Sicherheitsdienst-Mitarbeiter versuchte nun zu flüchten, doch der gesuchte Ziegenficker erfasste den Mitarbeiter erneut. Dieser blieb reglos am Boden liegen. Nun überfuhr der Ziegenficker das am Boden liegende Opfer noch einmal.

Seitdem befindet sich der muselmanische Ziegenficker auf der Flucht und es wird nun europaweit nach ihm gefahndet. Der Sicherheitsbedienstete liegt weiterhin mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus, soll aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Das Fluchtfahrzeug wurde in dieser Woche sichergestellt.


Vorliegende Informationen über die gesuchte Muselratte

Bei dem gesuchten Mann handelt es sich um einen 22-jährigen Nordafrikaner aus Melilla. Bei Melilla handelt es sich um eine spanische Exklave an der nordafrikanischen Mittelmeerküste. Der Begriff „Exklave“ bezeichnet ein dazugehöriges Staatsgebiet, welches nur über fremdes Staatsgebiet zu erreichen ist. Da Melilla eine Landesgrenze zu Marokko hat, deshalb ist eine marokkanische Abstammung des gesuchten Mannes anzunehmen. Aufgrund des Familiennamens wäre auch eine tunesische Abstammung denkbar, vielleicht sogar wahrscheinlicher. Allerdings  hat er unrechtmässig die Staatsbürgerschaft von Spanien, da man sich inzwischen die Staatsbürgerschaft frei aussuchen kann. Wenn die hiesige Judenpresse ( BLÖD, EXPRESS, etc. ) aber nun behauptet, dass der Täter ein Spanier wäre, dann ist es hochgradig albern. Bereits beim Familiennamen weiss ein jeder, dass es sich bei dem gesuchten Mann keinesfalls um einen Spanier handeln kann. Die Judenpresse möchte nur nicht ausführen, dass der Täter tatsächlich wieder einmal ein Nordafrikaner ist.

Seit ungefähr 3 Monaten ist der Mann in Mönchengladbach wohnhaft gewesen. Als weitere Aufenthaltsorte werden Düsseldorf und Wuppertal genannt.

Es ist möglich, dass die Muselratte mit einem grauen Ford Fiesta ( Baujahr 1999 ) mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen MG-MD 551 unterwegs ist.


Melilla – spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-211-8700
Gegebenenfalls die Notrufnummer 110 verständigen, falls Sie den Aufenthaltsort des Musels kennen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Presseerzeugnisse / Humor

BLÖD-Zeitung vom 6. Januar 2018


Bildung

Der Begriff „Neger“ ist von NEGROID abgeleitet, was nichts anderes als dunkelhäutig oder schwarz bedeutet.

Dieser Begriff beschreibt ein offensichtliches äusseres Merkmal und kann niemals eine Beleidigung darstellen. Wenn sich ein Neger durch den Begriff „Neger“ beleidigt fühlt, dann liegt es entweder an seinem unzureichendem Bildungsstand, oder aber an Minderwertigkeitskomplexen. Aufgrund des Bildungsstandes seines Erzeugers, also seinem Vater Boris, wäre hier also ein unzureichender Bildungsstand naheliegend, weshalb Noah Becker sich beleidigt fühlen könnte, obwohl er garnicht beleidigt wurde. Zum Bildungsstand des stark-pigmentierten Noah Becker kann ich jedoch keine Aussagen machen.


Meine Meinung

Liebe Mitbürger

Was ist nur los mit euch ? Wie könnt ihr zu Noah Becker einfach „Neger“ sagen ? Wie kommt ihr darauf ?

Möglicherweise sind die Missverständnisse aber auch nur dadurch entstanden, weil Noah Becker einfach viel zu selten in den Spiegel schaut.


Eine Anleitung, wie sie Schmuddelpresse des Axel Springer Verlag auch kostenlos im PDF-Format erwerben können, finden sie unter dem nachfolgenden Verweis.



Springer-Presse

Sie kennen es sicher : jedesmal wenn man ein Erzeugnis des Axel-Springer-Verlag gelesen hat, dann fragt man sich, weshalb man dafür jetzt eigentlich Geld ausgegeben hat !? Andererseits ist es aber auch immer gut, wenn man die Presse vom Feind kennt. Dennoch sollte man die pro-zionistischen Erzeugnisse des Axel Springer Verlages aber nicht auch noch wirtschaftlich unterstützen, sondern den Verlag bestenfalls ausbluten lassen.

Unter dem nachfolgendem Verweis können Sie die Erzeugnisse des Axel Springer Verlages deshalb auch vollkommen KOSTENLOS im PDF-Format runterziehen. Einfach das Bild anklicken, dann erhalten Sie immer die tagesaktuelle Liste. Auch eine ausführliche Gebrauchsanweisung finden Sie nachfolgend.


Hinweis

Nicht von aufspringenden Werbefenstern erschrecken lassen. Gerade in den letzten Tagen tauchte öfter mal ein sehr penetrantes Werbefenster auf, welches dem Benutzer vorgaukelt, dass der Rechner mit Viren befallen wäre ( im Hintergrund lief zudem noch ein lautstarker Alarmton, um den Schockmoment des Benutzers zu erhöhen ). Tatsächlich handelt es sich hier aber nur um Werbung und der Anbieter möchte in der ekelhaftesten nur erdenklichen Form seine Produkte an den Mann bringen. Da man beim Juden aber nichts kauft, deshalb kann man das Werbefenster bedenkenlos wegklicken. In der Regel lassen sich auch alle Werbefenster problemlos wegklicken.

Auch sieht die unten anhängende Gebrauchsanweisung bzw. Schritt-für-Schritt-Erklärung sehr kompliziert aus. Dieses täuscht aber und wenn Du es zwei bis dreimal gemacht hast, dann machst Du es mit geschlossenen Augen in einem Abfluss.

Über dieses Portal kannst Du natürlich auch noch andere Dinge kostenfrei runterziehen, so zum Beispiel erforderliche Programme und Spiele für den Rechner, als auch Erotikfilme und aktuelle ( Kino )-Filme. Das Angebot ist sehr umfassend. Hierfür solltest Du dann aber den JDownloader installieren, da er den Vorgang deutlich vereinfacht.


Wenn Du auf das nachfolgende Bild klickst, dann erhältst Du eine aktuelle Auflistung der Presseerzeugnisse des Axel-Springer-Verlag. Die tägliche BLÖD-Zeitung ist in der Regel bereits am frühen Morgen zum runterladen verfügbar, inklusive aller Bezahlartikel.


Nachfolgend eine Gebrauchsanweisung

Schritt 1

Nachdem Du aus der Liste das gewünschte Produkt angeklickt hast, öffnet sich ein neues Fenster, welches wie das nachfolgende aussieht. Dort betätigst Du dann den blauen „Download“-Knopf beim Anbieter „Share-Online“ etwas weiter unten.


Schritt 2

Nachdem Du „Share-Online“ als Download-Hoster ausgewählt hast, öffnet sich ein weiteres Fenster. Ganz unten musst Du den blauen Knopf betätigen. Links daneben ist das Produkt aufgeführt, welches Du „ziehen“ möchtest.


Schritt 3

Hier befindet sich etwas weiter unten ein grosser orange-farbener Knopf für den kostenpflichtigen „Premium Download“. Und gleich darunter befindet sich ein kleiner Knopf mit der Aufschrift „>> kostenlos weiter <<„. Diesen betätigst Du dann auch.


Schritt 4

Hier musst Du die auf dem Captcha-Bild angezeigte Buchstabenfolge in das darunter befindliche Feld eintippen. In dem hier dargestellten Fall wäre es „CLEANINGLODGE“, was Du eintippen müsstest.

Nachdem Du die Buchstabenfolge eingetippt hast, klickst Du auf den „>> Captcha überprüfen <<„-Knopf gleich links daneben.

Anschliessend musst Du 30 Sekunden warten !


Schritt 5

Nachdem die 30 Sekunden abgelaufen sind, kannst Du mit einem klick auf den „>> Download starten <<„-Knopf die PDF-Datei auf Deinen Rechner runterziehen.




Presseberichterstattung

BLÖD-Zeitung vom 28. Dezember 2017
Mordfall an dem 15-jährigen Mädchen in Kandel / Rheinland-Pfalz

Wer mit dem Teufel schmust, den bestraft das Leben !

Gerade eben hatte ich das zweifelhafte Vergnügen die auf dem Abbild abgelichtete Schlagzeile aus der BLÖD-Zeitung zu lesen und meine Empfindungen zu diesem Mordfall haben sich um 180 Grad gewandelt. Ich muss allerdings anmerken das ich den Artikel selbst nicht gelesen habe, da es sich hier um einen Bezahl-Artikel handelt und ich niemals Geld an den Springer-Verlag ausgeben würde. Dasselbe würde ich auch jedem Anderen empfehlen. Stattdessen kann man die Erzeugnisse aus dem Springer-Haus übrigens auch kostenlos als PDF-Datei erwerben. Näheres dazu über den Verweis am Ende dieses Artikels.

Sollte dem aber so sein dass die Familie und insbesondere auch die Eltern des Mädchens, diesen komischen Afghanen „wie einen Sohn“ aufgenommen haben, der übrigens weitaus älter als 15 Jahre sein dürfte, dann hat das Schicksal hier wohl einen Glückstreffer gelandet und es hat genau die Richtigen getroffen. Ich unterscheide klar zwischen euren und unseren Kindern, zumal ihr für mich auch keine Deutschen seid. Die ersten Zweifel an meiner vorherigen Einstellung zur Sache kamen mir bereits als ich erstmals las, dass es sich möglicherweise um eine „Beziehungstat“ handeln könnte.

Bedauerlich wäre es nur dann, wenn die von diesem Schicksalsschlag getroffenen Personen mit den Umständen dieser Flüchtlingspolitik nicht Einverstanden sind und dieses auch durch ihr Wahlverhalten zum Ausdruck gebracht haben. Diesen Eindruck habe ich nun jedoch nicht mehr und sollte ich hier richtig liegen, dann kann man den Familienmitgliedern – insbesondere aber auch den Eltern des Mädchens – nur wünschen, dass sie an diesem Schicksalsschlag zerbrechen mögen. Manchmal trifft es dann eben doch die Richtigen !

Bezugnehmend auf die Schlagzeile sollte sich der Vater meines Erachtens zunächst mal selber anklagen, da er am Tod seiner Tochter eine grosse Mitschuld trägt, wie ich finde. Der Gedanke, dass sich diese Familie als Bahnhofsklatscher bei der Ankunft von Flüchtlingen hervor getan haben könnte und somit auch viel Blut von unschuldigen Mitbürgern an den Händen hat, lässt mir den Tod von Mia vollkommen egal werden ! Inzwischen sehe ich es vollkommen gleichgültig !

Unter dem nachfolgenden Verweis bekommt man viele und insbesondere auch aktuelle Erzeugnisse der Springer-Presse übrigens auch zum kostenlosen Download, was ich nur empfehlen kann, wenn man unbedingt dieses Schmuddelblättchen lesen möchte. Es sind dort täglich die aktuellen Ausgaben der BLÖD-Zeitung, Fussball-Bild, Bild am Sonntag, AutoBild, ComputerBild, zum kostenlosen Download im PDF-Format eingestellt. Auf diese Weise können Sie die Springer-Presse wenigstens wirtschaftlich ausbluten lassen.



Grafik

Nein zur Lügenpresse !

Lassen Sie sämtliche Presseerzeugnisse in den Regalen der Geschäfte zurück und informieren Sie sich ausnahmslos nur noch über das Netzwerk. Das spart nicht nur jede Menge Geld, sondern bietet ihren Feinden auch keine Gelegenheit Sie mit falschen Informationen zu überfluten.




BLÖD-Zeitung
…spricht mal wieder mit den Toten.

Gerade hatte ich das Vergnügen, den unten verwiesenen Artikel auf der Netzwerkseite von BLÖD zu lesen und bin schon wieder am verzweifeln. Wer kauft sich eine solche Zeitung ? Sind denn hier eigentlich alle nur noch Irre ? Beinahe täglich schaue ich mal auf der Netzwerkseite bei BLÖD rein, um mal wieder zu sehen, welchen Stuss sich die Judenpresse jetzt schon wieder aus den Fingern gesogen hat. Es kostet ja nichts, wenn man das Netzwerkangebot abruft, solange man nicht in diese Bezahl-Artikel rein schaut, welche an sich in der Regel sexualisierte Inhalte haben, da sich Sex nun einmal am Besten verkauft.

Und heute „verkauft“ mir die BLÖD-Zeitung einen Asteroiden als ein mysteriöses Raumschiff, welches aufgrund einer defekten Steuerung „schlingert“.

Bitte, liebe Mitarbeiter der jüdischen Springer-Presse, schiesst euch doch allesamt in den Kopf ! Tote BLÖD-Zeitungs-Mitarbeiter sind wahrlich ein Segen für die Menschheit, aber niemals ein Verlust !




Filmbeitrag

Frankfurt / Hessen


Eindrücke von der Frankfurter Buchmesse

Auf der Buchmesse in Frankfurt ist es am Samstagabend, den 14. Oktober 2017 gegen 18.00 Uhr, wieder einmal zu linksextremistischen Krawallen gekommen, welche jedoch erfolgreich vom bürgerlichen Lager abgewehrt werden konnten. Linksfaschisten versammelten sich unter anderem anlässlich einer Lesung von Mitgliedern der Identitären Bewegung, Martin Sellner und Mario Müller, um diese in ihren Grundrechten auf freie Meinungsäusserung zu beschränken. Doch dieser Plan der linken Faschisten ist nicht aufgegangen. Nachdem es zunächst zu verbalen Provokationen der vom Staat geförderten und finanzierten Berufsfaschisten der kriminellen Vereinigung Antifa gekommen ist, erfolgte sogleich die Reaktion aus dem bürgerlichen Lager, welche zahlreich und lautstark feststellten, dass jeder Mensch der noch halbwegs bei Verstand ist, diese kriminelle Antifa-Vereinigung verabscheut. Dieses ist dem Filmbeitrag zu entnehmen.


Martin Sellner von der Identitären Bewegung. Im Rahmen einer Lesung von ihm ist es zu Ausschreitungen der kriminellen, terroristischen Vereinigung „Antifa“ gekommen, welche ihn in seinen Grundrechten der freien Meinungsäusserung beschneiden wollten.

Achim Bergmann, Verleger des linksextremistischen Trikont-Musikverlags, fiel am Freitag durch Handgreiflichkeiten und unangemessene Meinungsäusserungen auf. Vermutlich hatte er zuvor bereits wieder ordentlich „getankt“.

Bereits am Freitag, den 13. Oktober 2017, hat der Verleger des linksextremistischen Trikont-Musikverlags, Achim Bergmann, vergeblich versucht, einen Stand der patriotischen Zeitschrift „Junge Freiheit“ zu stören und zu behindern. Hierbei wurde er dann auch handgreiflich und musste unsanft aus dem Bereich des Standes entfernt werden, was bei diesem Hampelmann jedoch relativ einfach umzusetzen war. Anschliessend versuchte er sich zum Opfer eines „gewalttätigen rechten Übergriffes“ zu machen und die Judenpresse ist auch sogleich auf diesen Zug aufgesprungen. Allerdings sind die von Bergmann gemachten Aussagen vollkommen unglaubwürdig und er blutete ganz leicht an der Lippe, nachdem er sich höchstwahrscheinlich selbst auf die Lippe gebissen hatte. Damit wollte er seine Verärgerung darüber zum Ausdruck bringen, dass er so schnell vom Stand der „Junge Freiheit“ entfernt wurde.



Spielzeit Datenumfang
7 Sekunden unbekannt


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 



Judenpresse


Eine Anleitung, wie sie Schmuddelpresse des Axel Springer Verlag auch kostenlos im PDF-Format erwerben können, finden sie unter dem nachfolgenden Verweis.