Schlagwort: Irak


Deutsch-Russische Freundschaft

Unser Dank gilt Russland, für die Zerschlagung der muslimischen Terrorsekten in Syrien und im Irak, insbesondere auch des so genannten „Islamischen Staat“. Syrien konnte erfolgreich von dieser Pest befreit werden. Auch befindet sich der gemässigte Moslem Baschar al-Assad glücklicherweise noch im Amt.

Und wir können unsere berufskriminellen Integrationsverweigerer aus Syrien und dem Irak nun endlich wieder dorthin schicken, wo sie hingehören – nach Hause !

Danke Russland !



 Geisteskrankheiten ausrotten – Vernichtet den Islam !


Pressemitteilung der Polizei
Sexuelle Belästigung durch Asylbewerber

Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Am frühen Sonntagmorgen, den 12. November 2017 gegen 4.00 Uhr wurden zwei Frauen aus Hamm und Werne ( 24 und 34 Jahre alt ) auf dem Vorplatz am Hauptbahnhof in Dortmund von vier irakischen Asylbewerbern ( 18, 22, 24 und 27 Jahre alt ) beleidigt, bespuckt, gestossen und mehrfach unsittlich berührt.

Nachdem die Polizei am Einsatzort eintraf konnte eine grössere Männergruppe am Nordausgang festgestellt werden, welche beim Anblick der Polizeibeamten in Richtung Nordstadt flüchtete. Die Polizeibeamten nahmen gemeinsam mit einem Diensthund die Verfolgung auf und konnten drei der Tatverdächtigen in einem Gebüsch  feststellen und festnehmen. Ein weiterer Tatverdächtiger konnte am Eingang zum Keuning-Park festgenommen werden.

Alle tatverdächtigen Männer sind Staatsangehörige aus dem Irak und derzeit in Bochum, Witten und Wuppertal wohnhaft. Sie befinden sich augenblicklich im Asylverfahren.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Nachrichten

Linda Wenzel droht die Todesstrafe !

Linda Wenzel, noch bevor sie sich nach Syrien aufmachte.

Der 16-jährigen Linda Wenzel aus Pulsnitz in Sachsen, welche über das Netzwerk Kontakt mit radikalen Islamisten aufnahm, im Jahr 2016 über die Türkei nach Syrien floh und sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen hat, droht nach ihrer Festnahme im irakischen Mossul nun die Todesstrafe. Laut Aussage des irakischen Ministerpräsidenten Haidar Al-Abadi vom gestrigen Samstag, den 16. September 2017, werde die irakische Justiz über eine mögliche Todesstrafe entscheiden. Das noch jugendliche Alter das Mädchens bewahre sie nicht davor !

Ministerpräsident Al-Abadi im Wortlaut : „Jugendliche sind bestimmten Gesetze zufolge verantwortlich für ihre Taten, besonders dann, wenn es sich um eine kriminelle Handlung handelt und unschuldige Menschen getötet wurden.“

Linda Wenzel soll in der „Khansa-Brigade“ aktiv gewesen sein. Dort funktionierte sie vermutlich als Sittenwächterin und sorgte dafür, dass sich Frauen an die Kleiderordnung der Dschihadisten hielten und sich unter anderem verhüllten, auch mit einem Gesichtsschleier. Wer sich nicht daran hielt, wurde ausgepeitscht.

Allerdings gibt es inzwischen auch Hinweise darauf, dass Linda Wenzel möglicherweise doch an Kampfhandlungen beteiligt gewesen ist. Laut einem irakischen Offizier einer Eliteeinheit soll Linda Wenzel zumindest zuletzt als Scharfschützin aktiv gewesen sein. Bei ihrer Festnahme in Mossul wurde sie mit einer Schusswaffe in der Hand neben ihrem toten, animalischen Lebensgefährten aufgefunden. Zudem soll sie sich dahingehend geäussert haben, dass sie eine Menge irakischer Soldaten getötet habe. Sollte dem so sein, dann schien sie also auch bei ihrer Verhaftung noch stolz auf ihre Handlungen gewesen zu sein.

Linda Wenzel, nachdem sie festgenommen wurde.

In einem Keller in der Altstadt von Mossul wurde das Mädchen mit ungefähr zwanzig weiteren Mitgliedern der Khansa-Brigade festgenommen, nachdem die Stadt vom irakischen Militär zurückerobert wurde. Im Augenblick befindet sich das Mädchen in einem Gefängnis in der irakischen Hauptstadt Bagdad.

Nachdem sich ihre Mutter Katharina von ihrem leiblichen Vater getrennt hatte und in eine neue Beziehung eingetreten ist, fühlte Linda sich unglücklich. Sie lernte einen radikalisierten Mann aus Tschetschenien kennen, welcher nun auch das damals 15-jährige Mädchen radikalisierte und mit dieser muslimischen Geisteskrankheit infizierte. Eines Tages gab sie gegenüber ihrer Mutter dann vor, bei einer Freundin übernachten zu wollen. Stattdessen reiste sie mit dem Ausweis der Mutter mit dem Flugzeug von Frankfurt am Main in die Türkei und wurde von dort aus dann nach Syrien eingeschmuggelt. Das Tier aus Tschetschenien hat sie dort dann auch geheiratet.


Filmbeitrag von ihrer Festnahme

Spielzeit Datenumfang
1 Minute, 2 Sekunden 0,018 Gigabyte


Meine Meinung

Ich bin der Meinung, dass die Todesstrafe gegen Linda Wenzel verhängt und auch schnellstmöglich vollstreckt werden sollte. Eigentlich ist es bereits schlimm genug, dass das Mädchen im Augenblick noch lebt. Zwar ist das Mädchen im Alter von gerade einmal 15 Jahren nach Syrien gereist und hat sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen. Allerdings kann man auch als 15-jähriges Mädchen abschätzen was man tut und muss die Verantwortung für seine Handlungen tragen. Wer sich auf muslimisches Ungeziefer einlässt und Tiere ehelicht, der verdient nichts anderes als den Tod ! Nach meiner persönlichen Auffassung hätte an sich jeder gefangengenommene IS-Aktivist noch an Ort und Stelle erschossen werden müssen. Abgesehen davon wäre es auch nicht gut, wenn wir uns mit Linda eine islamische Märtyrerin ins Land holen würden, sollte die Möglichkeit bestehen, dass sie eine Haftstrafe in Deutschland verbüsst.

Dieses ganz unabhängig davon, dass der Lebensweg von Linda in den vergangenen zwei bis drei Jahren sicherlich sehr unglücklich verlaufen ist. Es ist allerdings nur schwer verständlich, weshalb man sich dann ausgerechnet irgendwelchen muslimischen Geisteskranken an den Hals werfen muss !? Ausgerechnet in Sachsen haben wir doch ein gut funktionierendes patriotisches Netzwerk und es wäre so einfach für Linda gewesen, ihre Protesthaltung in nationalbewussten Kreisen auszuleben. Dann wäre ihr vieles erspart geblieben und insbesondere auch die Todesstrafe. Wobei eine zehnjährige Haftstrafe für Linda im Irak bestimmt auch nicht gerade das kleinere Übel wäre.

Eine grosse Mitschuld an diesem Werdegang trägt jedoch auch die Regierung des brd-Staat und deren islamfreundliche Politik. Dieses Rattenpack hat den Grundstein dafür gelegt, dass junge Menschen aus unserem Land von muslimischem Ungeziefer radikalisiert werden konnten. Deshalb sollte die Bundesregierung baldmöglichst verhaftet und ebenfalls aufgehangen werden.


 


Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Saker Alheter, der Ziegenficker sollte dringend mal einen deutschen Namen bekommen.

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Nachdem es am Freitag, den 18. August 2017 gegen 14.45 Uhr, zu einem Mord in Wuppertal-Elberfeld kam, fahndet die Polizei nun mit einem Lichtbild nach dem Täter.

Auf der Strasse „Kipdorf“ in Wuppertal-Elberfeld kam es am Freitag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei irakischen ( 25 und 31 Jahre alt ) und vier syrischen Staatsbürgern ( 14, 16, 23 und 29 Jahre alt ), in deren Verlauf der 31-jährige irakische Staatsbürger durch Messerstiche getötet und dessen 25-jähriger Bruder schwer verletzt wurde. Die vier syrischen Kriminellen flüchteten zunächst vom Tatort. In den späten Abendstunden des Freitag konnten dann zwei 14 und 16 Jahre alte und aus Syrien stammende Brüder festgenommen werden. Sie wurden sodann einem Haftrichter vorgeführt, der auch einen Haftbefehl erliess. Die beiden weiteren, 23 und 29 Jahre alten Kriminellen befinden sich jedoch weiterhin auf der Flucht.

Bei dem 29-jährigen gesuchten Mann handelt es sich um MOHAMMAD ALALI.

Mit einem Lichtbild wird nun nach dem 23-jährigen SAKHER ALHETER gefahndet.


Lichtbilder

Weitere Lichtbilder von Sakher Alheter. Möglicherweise handelt es sich bei dem Bild links unten auch um Mohammad Alali. Leider geht dieses aus der unten verwiesenen Pressemitteilung der Polizei jedoch nicht hervor.

Hinweise

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer +49-202-284-0 entgegen. In dringenden Fällen wählen Sie den Notruf 110.


Warnung

Da die gesuchten Kriminellen sehr wahrscheinlich bewaffnet sind, verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei und sprechen Sie sie nicht an !


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Stuttgart / Baden-Württemberg


Festnahme

Die Polizei konnte am Donnerstag, den 17. August 2017, in der Innenstadt von Stuttgart zwei Männer ( 24 und 25 Jahre alt ) festnehmen, welche im dringenden Tatverdacht stehen, am 30. Juli 2017 eine 40-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Umfangreiche Ermittlungen haben auf die Spur der beiden Kriminellen geführt.

Die beiden irakischen Staatsangehörigen wurden am heutigen Freitag, den 18. August 2017, einem Haftrichter vorgeführt, der die erlassenen Haftbefehle in Vollzug setzte.


Meine Meinung

Meines Erachtens sollte langsam Schluss mit lustig sein !

Ich bin unbedingt der Auffassung, dass umgehend die Todesstrafe wieder eingeführt werden sollte und insbesondere auch fremdvölkische Vergewaltiger, welche sich an unseren Frauen vergreifen, in einem kurzen Prozess zum Tode verurteilt und hingerichtet werden ! Heute lachen sie über uns und meinen, dass unsere Frauen Freiwild wären, welches sie sich zu jeder Zeit „nehmen“ könnten. Sobald der Dritte dieser Bastarde im Strick hängt, wird ihnen das Lachen vergangen sein !

Wir müssen diesem Ungeziefer ein für allemal die Grenzen aufzeigen ! Würdest Du Dich trauen, gleiches in Syrien oder dem Irak mit den einheimischen Frauen dort zu machen ? Nein, weil man anschliessend nie mehr wieder etwas von Dir gehört hätte und Du quasi einfach „verschwunden“ wärest ! Und genau so ist es Recht und Richtig !



Quellenangaben / Netzwerkverweise