Schlagwort: Information



Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck, 89

Es gibt Neuigkeiten in Sachen der seit dem 7. Mai 2018 durch Justizfaschisten inhaftierten Frau Ursula Haverbeck, welche im greisen Alter von 89 Jahren ( geboren am 9. November 1928 ) im BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede, alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen, psycho-gefoltert wird.


Für den Zeitraum vom 16. bis zum 24. Juni 2018 ist eine BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE geplant, in der dezentral auf dem gesamten Staatsgebiet des Deutschen Reich auf den staatlichen Gesinnungs-Faschismus der Justiz und das Schicksal von Frau Haverbeck hingewiesen wird.

  • Ortsgruppen bilden !
  • Aktionsformen absprechen !
  • Mitmachen !

Zu Ehren von Frau Haverbeck wurde durch die Partei DIE RECHTE nun eine Solidaritäts-Netzwerkseite eingerichtet, auf welcher aktuelle Informationen über Frau Haverbeck stets abrufbar sind. Es handelt sich jedoch um eine überparteiliche Netzwerkseite, auf der auch Aktivitäten von Einzelpersonen und anderen Parteien und Organisationen gelistet werden.


Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Gemeinde Calden / Hessen


Vermisstenfahndung Alina S.

Seit Donnerstagnachmittag, den 17. Mai 2018 gegen 16.00 Uhr, wird im hessischen Landkreis Kassel das dreizehnjährige Mädchen Alina S. vermisst, welche im Kinder- und Jugendhaus des Schutzhof ( Postfach 27, 34379 Calden ) wohnhaft ist.

Die Polizei weist darauf hin, dass das Mädchen auf Medikamente angewiesen ist.



21. Mai 2018, 16.45 Uhr

Laut einer Pressemitteilung der Polizei wurde Alina am heutigen Montagmorgen, den 21. Mai 2018, von Polizeibeamten in der Reichshauptstadt Berlin angetroffen. Sie wird nun ihrem Vater ausgehändigt.



  • 13 Jahre alt
  • 162 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • lange dunkle Haare


Zur Bekleidung liegen mir keine Information vor.



Die Bilddatei wurde aufgrund von Erledigung entfernt.





  • Rufnummer : +49-561-9100



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Gelsenkirchen / Nordrhein-Westfalen


Jüdische Gedenktafel wurde entfernt

Ein sehr grausames Verbrechen hat sich dieser Tage im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen, bei den Ruhrpottkanacken zugetragen. Ich sehe gerade die Redaktion der zionistischen BLÖD-Zeitung vor meinen Augen und denke darüber nach, wie sie diesen feigen Terroranschlag wohl ins rechte Bild setzen werden.

Im Zeitraum zwischen dem 10. Mai 2018 und dem 13. Mai 2018 haben bislang unbekannte Personen gewaltsam eine so genannte Erinnerungsorte-Tafel zu Ehren eines Emil Kochmann entfernt, bei dem es sich um einen jüdischen Notar und Rechtsanwalt gehandelt hat. Diese befand sich unmittelbar am ehemaligen Wohnhaus in der Nienhofstrasse 34 im Stadtteil Buer. Es handelt sich hier um eine rechteckige, beschriebene Erinnerungstafel mit persönlichen Angaben über Kochmann, welche an einem kreisrunden Metallpfosten angebracht ist.

Die Polizei weist in dieser Angelegenheit ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesem Emil Kochmann um eine Person handelte, welche in angesehenen bürgerlichen Kreisen in Buer verkehrte. Darüber hinaus soll dessen Kanzlei eine wahre “Goldgrube” gewesen sein. Laut Angaben der Polizei “florierte” die Kanzlei des Juden Kochmann, ein Begriff, den sich die Polizei von anderen Netzwerkseiten “entliehen” hat, wie ich gerade recherchierte. Laut ihren weiteren Ausführungen wäre Kochmann im Jahr 1942 dann durch Nationale Zionisten verhaftet und in das schöne Städtchen Auschwitz-Birkenau verbracht worden, so vermeldet es die Polizei. In diesem Städtchen wäre er dann auch irgendwann verstorben.

Aufgrund ihrer peinlich-übertriebenen Polizei-Pressemitteilung lässt sich leicht ablesen, dass die verfassende Polizeiangestellte der Pressestelle, Frau Schute, ein besonderes Interesse an dieser Angelegenheit hat und möglicherweise auch ein persönliches. Es würde mich jedenfalls sehr überraschen, wenn Frau Schute demnächst auch einen dermassen feurigen Bericht verfasst, nachdem mal wieder eine Gedenktafel von gefallenen Helden der Deutschen Wehrmacht geschändet oder entwendet wurde. Liebe Frau Schute, haben Sie nicht vergessen zu erwähnen, dass Emil Kochmann auch einen ziemlich langen Lörres hatte ?


Ich bitte natürlich ausdrücklich darum, der Polizei keine Hinweise auf mögliche Tatverdächtige, oder auch sonst irgendwelche Informationen zu geben, und kann gewisse Sympathien mit der Aktion nicht verleugnen. Aus diesem Grund erspare ich mir auch weitere Einzelheiten der Fahndung. Falls das Ding zufällig jemand findet, dann bitte einfach gleich in den guten alten Rhein damit. Dort ist es gut aufgehoben und taucht so schnell dann auch nicht mehr wieder auf. Der Rhein-Herne-Kanal ist natürlich auch eine Alternative.








Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Köln / Nordrhein-Westfalen


Rocker schiesst auf Linienbus

Unfassbar. Am heutigen Dienstagmorgen, den 15. Mai 2018 gegen 5.30 Uhr, befuhr ein Linienbus der Kölner Verkehrsbetriebe ( KVB ) im Stadtteil Flittard die Roggendorfstrasse in Richtung der Egonstrasse, als plötzlich mehrere Schussabgaben auf den Bus erfolgten. Glücklicherweise wurden weder der Busfahrer noch die beiden mitfahrenden Fahrgäste von Projektilen getroffen. Das Fahrzeug selbst wurde getroffen und durch ein paar Projektile beschädigt. Die Polizei leitete sofort eine Grossfahndung ein und konnte in der Nähe zum Tatort einen besoffenen 38-jährigen Rocker antreffen und festnehmen. Bei dem Mann wurde sowohl eine Schusswaffe als auch Munition sichergestellt. Es handelt sich um eine scharfe Schusswaffe und echte Munition, keinesfalls um eine Schreckschuss- oder Gaswaffe.

Na hoffentlich sitzt die Drecksau ein paar Jahre im Loch. Die Mordkommission ermittelt und findet hoffentlich ein paar gute Gründe, um den Vogel ein paar Jahre aus dem Verkehr zu ziehen. Ich gehe jedenfalls mal schwer davon aus, dass auch eine Hausdurchsuchung bei dem Mann erfolgte. Bei diesen Leuten findest Du ja eigentlich immer was, von Drogen bis hin zu Waffen. Allerdings liegen bisher keine Informationen vor, ob ein Haftbefehl ausgestellt wurde.

Die Polizei bittet die beiden Mitfahrer des Linienbus, sich über die Rufnummer +49-221-229-0 an die Polizei zu wenden.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Wien / Deutsches Reich


Hadishat wurde ermordet

Im süddeutschen Bundesland Wien wurde seit dem Freitagabend, den 11. Mai 2018 gegen 22.00 Uhr, im Stadtteil Döbling ein kleines siebenjähriges Mädchen mit dem Namen Hadishat A. vermisst, welches mit ihrer Familie aus Tschetschenien in die Ostmark zugewandert ist. Laut Angaben der Familie wurde das Mädchen letztmals am Freitagnachmittag, gegen 15.00 Uhr, beim Spielen gesehen. Erst gegen 23.30 Uhr in der Nacht machte ihr 17-jähriger Bruder Rustam dann eine Vermisstenanzeige bei der Polizei.

Nachdem der Bruder des Mädchens die Vermisstenmeldung abgab, machte sich die Polizei Wien sofort auf die Suche nach dem Mädchen und durchstöberte zunächst einmal den Dachboden und den Keller des Gemeindebaus. Allerdings konnte das Mädchen nicht aufgefunden werden.
Am Samstagmorgen, den 12. Mai 2018 gegen 8.00 Uhr, erschien die Müllabfuhr am Dittes-Hof und wollte den Müll der Anlage abtransportieren. In einem Gemeinschaftswerk von Polizei und Müllabfuhr wurden dann sämtliche Mülltonnen zunächst einmal kontrolliert, bevor sie in das Müllfahrzeug umgeladen werden konnten. Hierbei wurde dann der Leichnam des kleinen siebenjährigen Mädchens in einer Mülltonne liegend aufgefunden. Der Leichnam des Mädchens war in einem schwarzen Plastiksack eingewickelt und wurde wie Abfall entsorgt. Nach einer ersten Leichenbeschau  ( Obduktion ) wurde als Todesursache ein Messerstich in den Hals des Mädchens festgestellt.

Ruhe in Frieden, Hadishat !



15. Mai 2018, 14.00 Uhr

Erfreuliche Mitteilung aus dem süddeutschen Bundesland Wien. Der wahrscheinliche Mörder des Mädchens konnte gefasst werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen Nachbarjungen des Mädchen, der mit seiner Familie ebenfalls aus Tschetschenien herkommt. Die Mördergene liegen den Tschetschenen im Blut, wie sie immer und immer wieder unter Beweis stellen. Tschetschenen saugen ihre Mördergene scheinbar mit der Muttermilch auf. Dieses Volk kann in Europa nicht mehr länger toleriert und alle Tschetschenen sollten so bald wie möglich ausgeschafft werden. Darüber hinaus ist es ihre sunnitische Höhlenmenschen-Kultur, welche ihre Mördergene reifen lässt.

Das Mädchen soll sich laut Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitagnachmittag, den 11. Mai 2018, freiwillig zu dem jungen Mann in die Wohnung begeben haben, möglicherweise deshalb, um dort ein Eis zu erhalten. Deshalb habe sie vermutlich von sich aus an der Wohnungstür des Nachbarjungen Robert K. geklopft. Nachdem das Mädchen in der Wohnung gewesen sei, in der er gemeinsam mit seinen Eltern wohnhaft ist, habe Robert K. das Mädchen in die Dusche verbracht und sie dort mit einem etwa 20 Zentimeter langen Brotmesser in den Hals gestochen. Zum Tatzeitpunkt waren die Eltern von Robert K. ausser Haus, sowie auch dessen Bruder. Nach dem Tatgeschehen habe er das Mädchen in Folie gewickelt und es in den Müllcontainer verbracht. Das Tatmesser habe er in einen anderen Container entsorgt. Zudem habe er darauf spekuliert, dass die Müllcontainer am darauf folgenden Samstag unkontrolliert entsorgt werden würden, so die Polizei.

Demnach war meine zuvor erstellte Theorie also nicht korrekt und dieses bedauere ich. Allerdings war es ja auch nur eine Theorie und keine Beschuldigung. Ich habe ja ebenfalls auch ausgeführt, dass es ebenso vollkommen anders gewesen sein kann.




Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Frankfurt am Main / Hessen


Leichnam einer jungen Frau aufgefunden

Im Volkspark Niddatal wurde am heutigen Mittwochmorgen, den 9. Mai 2018 gegen 6.30 Uhr, von einem Spaziergänger der blutverschmierte Leichnam einer jungen Frau aufgefunden. Die Polizei ist mit der Spurensicherung vor Ort und ein Polizeihubschrauber erstellte am heutigen Morgen Luftbilder aus der Umgebung. Die Frau soll zwischen 20 und 25 Jahre alt sein und ist mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Sie soll eine schwere Stichverletzung am Arm erlitten haben, wie Polizeisprecher Andre Sturmeit sagte. Da der Leichnam der jungen Frau vollständig bekleidet war, deshalb ist zunächst einmal nicht von einem Sexualverbrechen auszugehen.

Die Polizei erbittet sich Hinweise auf die Identität der Frau, sowie um Hinweise durch Zeugen auf ein mögliches Tatgeschehen.



13. Mai 2018, 11.15 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung von 10.52 Uhr nimmt die Polizei nun erneut Stellung.

Der Tatverdacht gegen den 50-jährigen Gastronom Jan M. soll sich laut Polizeiangaben im Verlaufe des Freitag, den 11. Mai 2018, aufgrund einer am Tatort aufgefundenen Blutspur ergeben haben, welche ohne Zweifel dem Jan M. zuzuordnen ist. Bereits zuvor rückte er jedoch in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Allerdings konnte der Beschuldigte zunächst auf ein vermeintlich glaubhaftes Alibi verweisen und dadurch einer vorzeitigeren Festnahme entgehen. Erst ein DNS-Abgleich der am Tatort aufgefundenen Blutspur mit dem DNS-Profil des Mannes erbrachte den eindeutigen Nachweis, dass der Beschuldigte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch der Täter ist.
Am gestrigen Samstagnachmittag, den 12. Mai 2018, wurde Jan M. dann einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen Mordes erliess und diesen vermutlich aufgrund von Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Vollzug setzte. Anschliessend wurde Jan M., der die Aussage verweigerte, einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ) zugeführt.

Nach dem derzeitigen Stand geht die Polizei von folgendem Sachverhalt aus :
der 50-jährige Jan M. und die später getötete 29-jährige Irina A. sollen sich in den Abendstunden des Dienstag, den 8. Mai 2018, zu einem gemeinsamen Spaziergang im Niddapark getroffen haben. Im Verlaufe des Spazierganges kam es dann zum Streit zwischen den beiden Personen, in deren Folge Jan M. die junge Frau mit einer Vielzahl von Messerstichen tötete. Anschliessend zog er den Leichnam der jungen Frau vom Gehweg in eine angrenzende Wiese, damit das Verbrechen nicht sofort entdeckt wird und er ein wenig Zeit hat, um sich ein Alibi zu verschaffen.

Die Polizei muss die genauen Einzelheiten in den kommenden Wochen und Monaten nun noch ermitteln, insbesondere auch, weshalb es zum Streit zwischen den beiden Personen kam. Durch die Medien wurden ja mehrere mögliche Streitszenarien vorgebracht, so zum Beispiel eine anstehende Gerichts-verhandlung am 8. Juni 2018 aufgrund einer vermeintlich gemachten Falschaussage, oder aber auch möglicherweise wertvoller Schmuck, den der Jan M. aus dem Besitz der Irina A. entwendet haben soll oder könnte, was nach meinem Kenntnisstand bisher jedoch reine Spekulation ist.

Nun hat Jan M. zunächst einmal ein paar Jahre Urlaub, so wie es ausschaut. Sollte sich der Sachverhalt so bestätigen, dann sehe ich einen Tötungsvorsatz, da Jan M. in diesem Fall ein Messer mit sich führte. In einem solchen Fall müsste unbedingt die Höchststrafe ausgesprochen werden, also eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Das wäre das richtige Signal !
Als Befürworter der Todesstrafe wäre ich in diesem Fall dann sogar für die Todesstrafe, aber im Augenblick ist das leider noch nicht aktuell.

Selbstverständlich gilt auch in diesem Fall die Unschuldsvermutung, bis es ausreichend Tatnachweise und ein rechtskräftiges Urteil in der Sache gibt. Auch dann, wenn ich selbst nicht daran glaube. Allerdings könnte das Blut des Mannes ja – rein theoretisch – auch anders an den Tatort gelangt sein.


13. Mai 2018, 10.30 Uhr

Inzwischen hat sich bestätigt, dass gegen den Gastronom Jan M. ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen wurde. Dann dürfte er sich wohl augenblicklich in Untersuchungshaft ( U-Haft ) befinden.


12. Mai 2018, 23.30 Uhr

Nach meinem Kenntnisstand gibt es im Augenblick keine weiteren Informationen. Die Polizei Frankfurt am Main informiert nicht mehr zur Sachlage und ich kann nicht sagen, ob es nun einen Haftbefehl gegen Jan M. gibt, oder nicht. Allerdings gibt es Neuigkeiten zur möglichen Motivationslage. Der Gastronom soll möglicherweise wertvollen Schmuck der jungen Frau geraubt haben. Gegenwärtig verweigert der tatverdächtige Mann jedoch die Aussage, was natürlich sein gutes Recht ist und ihm vermutlich auch von seinem Rechtsanwalt nahegelegt wurde.

Zudem hat sich der Tatverdacht gegen den Gastronom auch dadurch erhärtet, dass das Mobiltelefon zum Zeitpunkt der Tat in dem Bereich Niddapark eingewählt war. Auch wollen Zeugen die junge Frau gemeinsam mit einem Mann gesehen haben, dessen Beschreibung zu dem Gastronom passen soll. Bereits zuvor wurde ja bereits bekannt, dass am Tatort Blutspuren aufgefunden wurden, welche dem Tatverdächtigen zugeordnet werden können. Sollten diese Informationen so zutreffend sein, dann dürfte es für einen Haftbefehl ausreichen und dann ist davon auszugehen, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl erlassen wurde und er sich gegenwärtig in der Untersuchungshaft ( U-Haft ) befindet. Alles andere würde mich dann jedenfalls sehr wundern.


12. Mai 2018, 13.00 Uhr

In dieser Angelegenheit kam es wohl am gestrigen Freitagabend, den 11. Mai 2018 gegen 17.00 Uhr, zu einer Festnahme. Der 50-jährige Gastronom Jan M. soll in der Innenstadt von Frankfurt am Main von den zuständigen Mordermittlern festgenommen worden sein, als er gerade seine Gaststätte “First In” ( Hochstrasse 53, 30313 Frankfurt am Main ) eröffnen wollte.

Aufgefundene Blutspuren sollen die Ermittler auf die Spur des tatverdächtigen Mannes geführt haben und diesem zuzuordnen sein. Im Rahmen einer stundenlangen Vernehmung des Mannes, am gestrigen Freitagabend, soll sich der Tatverdacht erhärtet haben. Zudem hat es wohl eine Hausdurchsuchung bei dem Tatverdächtigen geben. Der Mann soll im Laufe des heutigen Samstag, den 12. Mai 2018, einem Haftrichter vorgeführt werden.

Inzwischen spricht dann doch auch einiges für die Theorie, dass der Mord an der jungen Frau mit einem in Kürze stattfindenden Prozess im Zusammenhang steht, der am 8. Juni 2018 beginnen sollte. Es geht um eine angeblich falsche Behauptung, dass es in der Gaststätte “First In” zu sexuellen Übergriffen durch Araber gekommen wäre.


Meine persönliche Theorie dazu :
diese sexuellen Übergriffe der Araber haben tatsächlich auch so stattgefunden !
Die ermordete Irina wollte dieses vor Gericht auch so aussagen. Da der Gastronom jedoch um den an sich bereits schon aufgrund negativer Presseberichterstattung ramponierten Ruf seiner Gaststätte fürchtete, deshalb ermordete er die junge Frau. Möglicherweise lockte er sie zum Schein mit einem Geldangebot an den Tatort, unter dem Vorwand, er würde sie für ein sie belastendes Urteil entschädigen, wenn sie ihre Aussage, dass es zu sexuellen Übergriffen von Arabern gekommen ist, zurücknehmen würde. Die junge Frau wurde ja wegen einer angeblichen Falschaussage beschuldigt und sollte sich deshalb vor Gericht verantworten. Sie wäre also vermutlich zu einer Geldstrafe verurteilt worden, wenn sie eine Falschaussage eingeräumt hätte. Deshalb wollte er ihr möglicherweise den finanziellen Ausgleich eines sie belastenden Urteils anbieten und vielleicht noch etwas darüber hinaus. Als sie dann kam, ermordete er sie entweder direkt, oder aber erst zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem sie sein möglicherweise unzureichendes Angebot ablehnte. Immerhin hätte sie in diesem Fall in der anstehenden Gerichtsverhandlung erneut eine falsche Aussage machen müssen.
In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf die Bildergalerie der Gaststätte des Gastronomen, welche auch ein paar Bilddateien enthält, auf denen grössere Gruppen von Arabern zu sehen sind. Es handelte sich wohl um eine gut laufende Zielgruppe des Gastronomen Jan M., welche die Kassen füllte. Diese Zielgruppe wollte er möglicherweise nicht verprellen. Es scheint auch noch weitergehende Verknüpfungen zu den Arabern zu geben, in Verbindung zu dem Betreiber des Belluga Saloon ( Neue Rothofstrasse 13-19, 60313 Frankfurt am Main ), Armand A..


10. Mai 2018, 13.00 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung informiert die Polizei darüber, dass die junge Frau inzwischen identifiziert werden konnte. Es soll sich dann doch um eine bereits 29-jährige, in Frankfurt am Main wohnhafte Frau handeln. Zudem hat auch das Ergebnis der Obduktion ( Leichenbeschauung ) inzwischen ergeben, dass es sich um einen Mordfall handelt. Die junge Frau wurde durch mehrere Messerstiche in Kopf und Körper umgebracht. Aus ermittlungstaktischen Gründen macht die Polizei keine Angaben zu den Einzelheiten.

Auf einem in der Nähe des Leichenfundorts befindlichen Parkplatz wurde ein weisser Mercedes SUV des Modell GLE 350 d aufgefunden und sichergestellt, welcher der jungen Frau gehört. Das amtliche KFZ-Kennzeichen lautet F-IR 88 ( bei “IR” handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Initialen der Frau und 1988 ist deren Geburtsjahr ). Die Polizei fragt, wer diesen Personenkraftwagen ( PKW ) am Dienstag, den 8. Mai 2018, gesehen hat, oder anderweitige Hinweise ( darauf ) geben kann ?

Zudem fehlt eine gelbe Handtasche der 29-jährigen Frau. Hat jemand eine solche Handtasche aufgefunden oder gesehen ?


9. Mai 2018, 19.00 Uhr

Die junge Frau, deren Leichnam am heutigen Morgen im Niddapark aufgefunden wurde, konnte bisher immer noch nicht identifiziert werden. Deshalb hat die Polizei nun eine erweiterte Beschreibung der jungen Frau abgegeben. Ich habe diese weiteren Angaben in meine bereits erstellte Personenbeschreibung eingepflegt.

Die Polizei bittet dringend um Hinweise auf die Identität der Frau, als auch um sachdienliche Hinweise. Wer hat die beschriebene Frau zum Beispiel am gestrigen Dienstagabend, den 8. Mai 2018, in diesem Bereich gesehen ?



  • etwa 20 Jahre alt
  • 167 Zentimeter gross
  • 56 Kilogramm schwer
  • schlankes Erscheinungsbild

Die Frau hat blonde Haare, wobei zwei Kunsthaarsträhnen am Oberkopf, zu einer auffälligen Flechtfrisur eingearbeitet sind.



  • schwarze Latzhose der Marke “Review”
  • schwarzes T-Hemd
  • schwarze, knöchelhohe Schuhe der Marke “Sneakers” mit aufgesetzten Plastiknieten




  • Rufnummer : +49-69-755-53111



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Fulda / Hessen


Beide Mädchen sind wieder aufgetaucht

Seit Montagnachmittag, den 9. April 2018 gegen 14.40 Uhr, werden in einer Betreuungseinrichtung in Fulda zwei Mädchen vermisst. Nach einem Streit innerhalb der Einrichtung sind die beiden Mädchen, Michell F. und Kira W., verschwunden. Ob die Mädchen gemeinsam oder jeweils für sich unterwegs sind, kann nicht festgestellt werden.



28. April 2018, 23.30 Uhr

Es gibt gute Nachrichten :
auch Kira ist nun wieder aufgetaucht !
Nachdem bereits am 22. April 2018 die 15-jährige Michell F. angetroffen werden konnte, tauchte am heutigen Samstag-nachmittag, den 28. April 2018, ganz unvermittelt auch die 10-jährige Kira W. bei ihrer leiblichen Mutter auf. Also habe ich mir glücklicherweise ganz umsonst Sorgen um die beiden Mädchen gemacht. Wo sich Kira in den letzten drei Wochen aufgehalten hat, wollte sie der Polizei lieber nicht sagen. Abgesehen davon, verraten Profis ihre Tricks auch nicht. Hauptsache sie ist wieder da, alles andere ist unwichtig !


27. April 2018, 17.30 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Freitagnachmittag, den 27. April 2018, gibt die Polizei bekannt, dass die 15-jährige Michell F. bereits am 22. April 2018 in Schlüchtern ( Main-Kinzig-Kreis ) angetroffen wurde. Meines Erachtens ist es eine Unverschämtheit der Polizei, dass eine solche Mitteilung erst am heutigen Nachmittag erfolgte, immerhin fünf Tage später.

Ungeklärt ist weiterhin der Aufenthalt der 10-jährigen Kira. Laut Angaben der Polizei soll sich das Mädchen am 22. April 2018 in Neuhof ( Landkreis Fulda ) aufgehalten haben. Eine entsprechende Landkarte habe ich unten angefügt. Dieses haben Ermittlungen ergeben. Zudem weist die Polizei in einer persönlichen Nachricht an Kira darauf hin, dass das Mädchen nun doch bei ihrer leiblichen Mutter bleiben könne. Dieses wäre so entschieden worden. Dann wollen wir mal hoffen, dass es sich hier nicht um eine Lüge der Polizei handelt. Andernfalls sollte man den dafür verantwortlichen Polizeibediensteten die Hände abhacken.


26. April 2018, 22.00 Uhr

Auch nach siebzehn Tagen auf der Flucht scheint es keine weiterführenden Hinweise auf die beiden Mäuschen Michell F. und Kira W. zu geben. In einer Anfrage an die zuständige Polizeibehörde wurde mir dieses so bestätigt.

Es spricht einiges dafür, dass die beiden Mädchen in dem Bereich Bad Soden-Salmünster ( Main-Kinzig-Kreis ) irgendjemand kennen, der sie dort beherbergt und versorgt. Eine andere Erklärung kann es eigentlich nicht geben. Die beiden Mädchen werden wohl kaum in der Lage sein, sich über einen so langen Zeitraum selber zu versorgen, schon alleine aufgrund fehlender wirtschaftlicher Mittel. Abgesehen davon müssen die Mädchen ja auch irgendwo übernachten. Und wäre Bad Soden-Salmünster nur eine Zwischenstation gewesen und die Mädchen anschliessend weitergereist, dann wären sie dabei aufgefallen, weil die örtliche Bevölkerung bereits durch die Medien über die Anwesenheit der Kinder informiert gewesen ist. Mit Sicherheit wären sie im Falle einer Weiterreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln irgendjemandem aufgefallen. Demzufolge können sie sich nur in Bad Soden-Salmünster und in der näheren Umgebung aufhalten. Es muss also irgendjemanden dort geben, der die Mädchen beherbergt und den sie möglicherweise auch vorher schon kannten. Eigentlich kann ich kaum glauben, dass niemand etwas zu wissen scheint !?



12. April 2018

Es liegt zwar keine aktuelle Pressemitteilung der Polizei vor. Allerdings bleibt festzustellen, dass die beiden Mäuschen mit der Polizei “Katz und Maus” zu spielen scheinen und nicht zu ergreifen sind. Da kann sich mancher Hardcore-Gangster wohl noch etwas bei den Mädels abschauen.


11. April 2018

Wie die Polizei in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt gibt, sind die beiden vermissten Mädchen nach ihrem “Abgang” mit einem Zug nach Schlüchtern ( Main-Kinzig-Kreis ) gefahren und dort am Montag, den 9. April 2018 gegen 16.30 Uhr, angekommen. Eine Zeugin möchte die beiden Mädchen zudem am Dienstag, den 10. April 2018, gemeinsam im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ( ebenfalls Main-Kinzig-Kreis ) gesehen haben.



Michell F.

  • 15 Jahre alt
  • 168 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • lange braune Haare

Kira W.

  • 10 Jahre alt
  • 140 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • dunkelbraune schulterlange Haare


Zur Bekleidung der beiden Mädchen liegen keine Informationen vor.



Die Lichtbilder der Mädchen habe ich aufgrund von Erledigung entfernt.



Das Stadtgebiet von Fulda, aus dem die beiden Mädchen herstammen und in der sich auch die Einrichtung befindet, in welcher die Mädchen wohnhaft sind.


Im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ( Main-Kinzig-Kreis ) wurden die beiden Mädchen sehr wahrscheinlich am Dienstag, den 10. April 2018, von einer Zeugin wahrgenommen.


Im Bereich Neuhof ( Landkreis Fulda ) soll sich Kira W. am 22. April 2018 aufgehalten haben, so meint die Polizei.



Rufnummer :

  • +49-661-105-0



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Barsinghausen / Niedersachsen


Frauenleiche wurde identifiziert

Am heutigen Dienstagmorgen, den 17. April 2018 gegen 6.00 Uhr, wurde an einer Böschung der Marienstrasse, im Bereich der Ladestrasse, der Leichnam einer ungefähr 50 bis 60 Jahren alten Frau durch eine Passantin aufgefunden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Eine rechtsmedizinische Untersuchung am heutigen Mittag erbrachte zunächst keine Hinweise für ein Fremdverschulden, also einen Mordfall. Nachdem der Leichnam am Nachmittag jedoch obduziert wurde, steht nun fest, dass die Frau durch Gewalteinwirkung zu Tode gebracht wurde. Auch die Identität der Frau ist im Augenblick noch nicht abschliessend geklärt. Deshalb veröffentlichte die Polizei eine Personenbeschreibung, mit der sie sich Hinweise auf die verstorbene Person erhofft.



28. April 2018, 14.00 Uhr

Die Polizei hat nun ein Lichtbild der ermordeten 55-jährigen Frau veröffentlicht, die auf den Namen “Anka” hört, eigentlich aber Veronika B. heisst. Zudem wurde auch ein Lichtbild ihres Einkaufswagens veröffentlicht.

Der Leichnam der Frau wurde in Höhe des städtischen Friedhofs Osterfeld in einem Entwässerungsgraben aufgefunden, der parallel zur Ladestrasse verläuft. Inzwischen steht es auch fest, dass Frau B. einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Der Zeitpunkt der Tat soll in den späten Abendstunden des 16. April 2018 liegen, was vermutlich durch gerichtsmedizinische Untersuchungen des Leichnam ermittelt wurde.

Die Polizei bittet noch einmal ausdrücklich um Hinweise. Wer hat Veronika B. am ( späten ) Abend des 16. April 2018 in dem Bereich zwischen Bahnhof / Kaufland ( Ladestrasse 1, 30890 Barsinghausen ) und der Hans-Böckler-Strasse gesehen ? In diesem Bereich soll sich Frau B. sehr regelmässig aufgehalten haben.

Veronika B. und ihr Einkaufswagen

18. April 2018, 22.00 Uhr

Wie die Polizei am heutigen Mittwochnachmittag, den 18. April 2018, bekanntgab, konnte der Leichnam der sehr wahrscheinlich getöteten Frau identifiziert werden. Es handelt sich um eine 55-jährige Frau, welche in Barsinghausen wohnhaft ist. Aufgrund von aufgefundenen Ausweisdokumenten konnte sie zweifelsfrei identifiziert werden.

Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, welche die verstorbene Frau in den Abendstunden des Montag, den 16. April 2018, im Bereich der Marienstrasse in Barsinghausen gesehen oder andere verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Das Erscheinungsbild der Frau können sie der nachfolgenden Personenbeschreibung entnehmen.



  • weiblich
  • 55 Jahre alt
  • ungefähr 165 bis 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • gepflegtes Erscheinungsbild
  • schulterlanges, dunkles grau-meliertes Haar


  • graue Jacke
  • dunkle Hose
  • dunkle Turnschuhe der Marke “ADIDAS”




Rufnummer :

  • +49-511-109-5555



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Essen / Nordrhein-Westfalen


Die beiden Mädchen wurden festgenommen

Aufgrund von Zeugenhinweisen geriet vor wenigen zunächst ein 15-jähriger Junge aus Herne ins Visier der Polizei und wurde am 19. April 2018 in dieser Angelegenheit festgenommen und durch einen Haftrichter in Untersuchungshaft ( U-Haft ) geschickt, obwohl er eine Tatbeteiligung in dieser Sache abgestritten hat. Der Junge soll bereits polizeilich vorbelastet sein und steht zudem auch im Verdacht, nur wenige Stunden vor seiner Festnahme am Bahnhof in Herne eine schwere Raubstraftat an einem Bundespolizisten in Zivil begangen zu haben. Wenn ich die aktuelle Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Mittwochnachmittag, den 25. April 2018, richtig verstanden habe, dann war er es aber doch nicht, der an dem Angriff auf das 17-jährige Mädchen Julia in dieser Sache hier beteiligt gewesen ist. Es irritiert mich ein wenig, da die beiden Personen auf dem Lichtbild doch eigentlich ganz gut zu erkennen sind und man deshalb doch sehen können sollte, ob der Junge dabei ist, oder eben nicht.

Dennoch soll sich dieser Fall nun aufgeklärt haben. Weitere Zeugenhinweise führten die Spur der Polizei auf einen 16-jährigen Jungen aus Recklinghausen ( Kreis Recklinghausen ). Allerdings versuchte die Polizei zunächst vergeblich, den Jungen an seiner Wohnanschrift in Recklinghausen festzunehmen, da er sich nicht dort aufhielt. Am gestrigen Dienstagabend, den 24. April 2018, soll sich der 16-jährige Junge dann in Anwesenheit und vermutlich auch auf Druck seiner Eltern am “Haus des Jugendrechtes” gemeldet haben. Nachdem er die Tat am gestrigen Dienstagabend zunächst abstritt und dennoch von der Polizei festgenommen wurde, so hat er in einer weiteren Vernehmung am heutigen Mittwochmorgen, den 25. April 2018 gegen 9.00 Uhr, seine Tatbeteiligung eingeräumt. Zudem benannte er auch seinen Mittäter. Dieser ist wohl in Solingen ( Bergisches Land ) wohnhaft und wurde im Verlaufe des heutigen Vormittags von der Polizei Solingen an seiner Wohnanschrift angetroffen und ebenfalls festgenommen.

Der zuerst festgenommene 15-jährige Junge aus Herne bleibt weiterhin in Untersuchungshaft, wegen des Raubüberfalls vom 19. April 2018 auf einen Bundespolizisten in Zivil.



26. April 2018, 18.00 Uhr

Nachdem die Polizei am gestrigen Nachmittag, den 25. April 2018, bereits die Festnahme der beiden Tatverdächtigen verkündete, so gibt es nun doch noch einmal eine neue Wende.

Der bereits am Dienstagabend, den 24. April 2018, festgenommene Täter aus Recklinghausen, der die Tatbeteiligung am gestrigen Mittwochmorgen einräumte, hat einen falschen Mittäter benannt. Der am gestrigen Vormittag in Solingen festgenommene vermeintliche Mittäter ist nicht an der Tat beteiligt gewesen, wie polizeiliche Ermittlungen ergeben haben. Es stellte sich, so die Polizei, schnell heraus, dass er nicht der gesuchte Mittäter sein kann. Er wurde sodann wieder auf freien Fuss gesetzt und konnte nach Hause fahren. Stattdessen rückte aber nun ein 16-jähriger Jugendlicher aus Bergisch Gladbach in den Blickpunkt der Polizei, der am heutigen Donnerstagmorgen, den 26. April 2018, im Stadtteil Bensberg der Kreisstadt aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis festgenommen werden konnte. Dieser Jugendliche räumte die Tatbeteiligung dann auch umgehend ein und bestätigte zudem, dass der zuerst festgenommene Jugendliche aus Recklinghausen der Täter ist, der mit der Flasche auf den Hinterkopf des 17-jährigen Mädchens eingeschlagen hatte. Der 16-jährige Jugendliche aus Bergisch Gladbach wird am morgigen Freitag, den 27. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt. Allerdings gehe ICH – und das ist meine persönliche Meinung – davon aus, dass er von der Untersuchungshaft verschont wird.



Am vergangenen Freitagmittag, den 13. April 2018, kam es im Zeitraum zwischen 12.30 Uhr und 13.00 Uhr zu einem feigen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen, sehr wahrscheinlich mit der Absicht, das Mädchen zu berauben.

Die beiden hier mit einem Lichtbild gesuchten Männer verfolgten das Mädchen ungefähr ab dem Bereich Rottstrasse und Pferdemarkt zur U-Bahn-Haltestelle “Viehofer Platz” an der Schützenbahn. Nachdem das Mädchen die Treppenstufen zur U-Bahn hinunterging, wurde sie auch hier unbemerkt von den Männer verfolgt, bevor ihr eine der beiden feigen Ratten ( die Person mit der grünen Jacke ) hinterrücks eine Glasflasche über den Kopf schlug. Obwohl das Mädchen von diesem unerwarteten Angriff überrascht wurde und von dem Schlag leicht benommen war, leistete sie massiven Widerstand und konnte die beiden kriminellen Kanalratten mit Faustschlägen und Fusstritten in die Flucht schlagen, im wahrsten Sinne des Wortes. Beim betrachten des ebenfalls veröffentlichten Filmmaterials konnte man durchaus zu dem Eindruck gelangen, dass diese beiden Ratten froh waren, noch körperlich unversehrt aus der U-Bahn-Haltestelle flüchten zu können.

Nun fahndet die Polizei nach diesen beiden Ratten und würde sich über Informationen zu den beiden auf dem Lichtbild abgebildeten Personen freuen.



Der Filmbeitrag wurde nach der Festnahme der tatverdächtigen Personen entfernt.


Essen, U-Bahn-Haltestelle “Viehofer Platz”, 13. April 2018, 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
24 Sekunden 4




Rufnummer :

  • +49-201-8290



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Gera / Thüringen


Christine Maria Sch. wurde gefunden

Seit dem späten Samstagabend des 21. April 2018 wird im thüringischen Gera die 22-jährige Christine Maria SCH. vermisst. Sie wurde vermutlich letztmalig im Zeitraum zwischen 23.00 Uhr und Mitternacht des vorgenannten Tages am Hauptbahnhof Gera gesehen und benötigt dringend medizinische Hilfe.



24. April 2018, 14.45 Uhr

Wie ich gerade auf Nachfrage bei der Polizei Thüringen erfahren habe, hat sich die Personenfahndung nach Christine Maria Sch. erledigt. Die junge Frau wurde bereits am gestrigen Montag, den 23. April 2018, durch die Polizei im Stadtgebiet von Gera aufgegriffen.

Ich war zunächst ein wenig verwirrt, weil die unter den Quellenangaben aufgeführte Pressemitteilung der Polizei im Laufe des gestrigen Tages auf einmal nicht mehr abrufbar war und es aber auch keine Information gegeben hat, dass Frau Schubert bereits gefunden wurde.



  • 22 Jahre alt
  • 180 Zentimeter gross
  • sehr schlankes Erscheinungsbild
  • langes schwarzes Haar
  • Tätowierung “Traumfänger” auf der Brust
  • Tätowierung eines Totenkopf, einer Kerze, von Spinnweben und von Uhren auf dem linken Arm
  • sie führt eine schwarze Tasche mit sich




Rufnummer :

  • +49-365-8290



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?