Schlagwort: Hessen


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Hanau / Hessen


Krimineller Ausländer vergewaltigt 23-jährige Frau in Treppenhaus
Wer erkennt diesen Bastard ?

Am vergangenen Montagnachmittag, den 8. Januar 2018 gegen 14.45 Uhr, wurde eine 23-jährige Frau in einem Treppenhaus eines Mehrfamilienhaus in der Schnurstrasse zunächst bedrängt und danach vergewaltigt. Möglicherweise kommt der Täter auch noch für mehrere weitere Angriffe auf Frauen in Frage, welche am Morgen desselben Tages in der Römerstrasse, an der Ecke Hammerstrasse / Krämerstrasse sowie auch am Freiheitsplatz stattgefunden haben. Deshalb ist es dringend erforderlich, den Kanackenbastard aus dem Verkehr zu ziehen.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • etwa 180 bis 185 Zentimeter gross
  • kurze schwarze Haare
  • Dreitagebart
  • schlank

Bekleidung

  • dunkle Jacke
  • blaue Jeanshose
  • schwarze Schuhe
  • an einem Handgelenk trug der Täter ein silbernes Armband

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-6181-100-123


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Einbruch

Essen / Nordrhein-Westfalen


Wer erkennt diese Ratte ?

Bereits am 28. November 2016 ( ! ) haben Einbrecher die Möglichkeiten eines gekippten Fensters genutzt und sind in eine Wohnung auf der Meissener Strasse eingebrochen. Der 29-jährige Wohnungsinhaber fand seine Wohnung später unverschlossen und durchwühlt vor. Es wurden hochwertige Elektrogeräte, Schmuck und persönliche Gegenstände des Inhabers aus der Wohnung entfernt.

Im Laufe der anschliessenden polizeilichen Ermittlungen konnte ein 23-jähriger Mann aufgrund vorgefundenen DNA-Materials ermittelt und festgenommen werden. Zudem stellte sich im Ermittlungsverlauf heraus, dass der festgenommene Mann noch einen Komplizen hatte. Nach diesem fahndet nun die Polizei mit dem anhängenden Lichtbild.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • zwischen 30 und 35 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • braune Haare
  • dünnes Erscheinungsbild
  • trägt häufig eine Sonnenbrille

Besondere Auffälligkeit

Der hier gesuchte Mann soll fast immer mit einem kleinen Hund unterwegs sein, welcher sich vermutlich der Rasse „Pekinese“ zuordnen lässt. Zudem soll der Mann über Kontakte in den Bereichen Frankfurt am Main und Darmstadt ( jeweils in Hessen gelegen ) verfügen.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-201-829-1065


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Darmstadt / Hessen


16-jähriges Mädchen mit Messer lebensgefährlich verletzt –
Täter ist ein Gast von Bundeskanzlerin Angela Merkel !

Am Freitagabend, den 22. Dezember 2017 gegen 20.40 Uhr, wurde ein 16-jähriges Mädchen vor einem Anwesen in der „Schepp Allee“ mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Laut Auskunft der Polizei soll es sich bei dem inzwischen festgenommenen Täter um einen Flüchtling handeln. Er wurde am heutigen Samstagmorgen, den 23. Dezember 2017 gegen 1.15 Uhr, an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Arheilgen festgenommen, am Vormittag einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Er hat die Tat inzwischen auch gestanden.

Das Mädchen befindet sich wohl glücklicherweise inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr, liegt aber weiterhin schwer verletzt im Krankenhaus.

Da das Tatmesser im Augenblick noch nicht gefunden wurde und es sich hier um ein wichtiges Beweismittel handelt, deshalb bittet die Polizei um eine Information, sollte irgendwo ein Messer aufgefunden werden. Der kriminelle Flüchtling gab an, dass er das Messer im Tatortbereich weggeworfen habe. Sollten Sie ein Messer gefunden haben oder sonst irgendwelche Hinweise auf den Sachverhalt haben, dann können Sie sich unter der Rufnummer +49-6151-969-0 an die zuständige Polizeidienststelle in Darmstadt wenden.


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Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Vellmar / Hessen


ERNEUT FALLEN NIGGER IM BEREICH KASSEL ÜBER EINE FRAU HER

Im Landkreis Kassel, konkret in Vellmar, wurde am gestrigen Montagmittag, den 18. Dezember 2017 gegen 13.15 Uhr, erneut eine Frau von Negern überfallen und vergewaltigt.


Bereits am frühen Samstagmorgen, den 16. Dezember 2017 gegen 1.30 Uhr, wurde eine 23-jährige Frau an der Drahtbrücke in Kassel von einem Nigger vergewaltigt und anschliessend mit einem Messer schwer verletzt. Ich berichtete unter dem nachfolgendem Verweis :


Am gestrigen Montagmittag, den 18. Dezember 2017 gegen 13.15 Uhr, war eine 35-jährige Frau fussläufig im Ahnepark in Vellmar unterwegs. Als sie eine Unterführung in Richtung der Nordstrasse / Alte Hauptstrasse passieren wollte, kam ihr ein stark pigmentierter Mitbürger entgegen, welcher sie sogleich angriff, sie packte und an eine dort befindliche Betonwand drückte. Kurz darauf kam noch ein zweiter Neger hinzu und gemeinsam versuchten sie die Frau am Oberkörper zu entkleiden. Währenddessen sagte einer der Neger lediglich das Wort „Ausziehen“ zu der betroffenen Frau.

Glücklicherweise kam in diesem Moment aber auch ein älterer Mann mit seinem Hund in Richtung der Unterführung. Nachdem er auf die Situation aufmerksam wurde erhob er drohend seinen mitgeführten Regenschirm und schrie in Richtung der Männer : „Macht euch vom Acker !“. Daraufhin ergriffen die beiden kriminellen Nigger die Flucht in Richtung der Nordstrasse. Auch der hilfsbereite ältere Herr ging im Anschluss weiter, nachdem er sah, das die beiden Nigger geflüchtet waren.


Landkarte


Täterbeschreibung

Neger 1
  • etwa 20 bis 30 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • schlank
  • braune Augen
  • schwarze Augenbrauen
  • komplett schwarz gekleidet
  • schwarze Handschuhe aus festem Material
  • schwarze Mütze, welche er tief ins Gesicht gezogen hatte
Neger 2
  • ebenfalls 20 bis 30 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • braune Augen
  • etwas stämmiger als der 1. Neger
  • ebenfalls komplett dunkel gekleidet
  • trug schwarze Stoffhandschuhe
  • hatte eine schwarze Mütze auf, welche er ebenfalls tief ins Gesicht gezogen hatte

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Kassel :
+49-561-9100

Insbesondere auch der hilfsbereite ältere Herr mit dem Hund wird gebeten, sich bitte mit der Polizei in Verbindung zu setzen.


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Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung

Kassel / Hessen


Nigger vergewaltigt 23-jährige Frau

Zu einer brutalen Sexualstraftat zu Ungunsten einer 23-jährigen Frau kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 16. Dezember 2017, im Bereich der Drahtbrücke am Auedamm.

Nach dem bisherigen Ermittlungsergebnis der Polizei kam es im Bereich der Drahtbrücke am Auedamm zu einer brutalen Sexualstraftat durch einen Nigger, der eine 23-jährige Frau zunächst vergewaltigte und anschliessend mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper stach, vermutlich mit der Absicht die Frau zu töten. Damit wollte er vermutlich seine Straftat verdecken.

Eine Autofahrerin wurde gegen 1.30 Uhr auf das verletzte Opfer aufmerksam und verständigte umgehend Polizei und Rettungswagen. Die junge Frau wurde mit einem Notarztwagen in ein Kasseler Krankenhaus verbracht.

Das Opfer soll bereits zuvor schon in Höhe der Max-Eyth-Schule ( Weserstrasse 7a, 34125 Kassel ) im Bereich Zeughausstrasse / Weserstrasse auf den Neger getroffen sein.


Täterbeschreibung

  • dunkelhäutig
  • zwischen 16 und 20 Jahre alt
  • etwa 165 bis 170 Zentimeter gross
  • wulstige Lippen
  • sprach gebrochen Deutsch
  • trug eine dunkle Kapuzenjacke

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Kassel :
+49-561-9100


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Frankfurt am Main / Hessen


Die Schmutzrasse mal wieder… 

Am frühen Mittwochmorgen, den 13. Dezember 2017 gegen 6.35 Uhr, wurde eine 44-jährige Fussgängerin auf einem Gehweg in der Schlossstrasse von einem augenscheinlichen Türken oder Marokkaner mit einer Holzlatte attackiert. Zuvor fuhr der Ziegenficker mit (s)einem Fahrrad unerlaubt auf dem Gehweg, weshalb die Fussgängerin ihn darauf hinwies. Umgehend beleidigte der Ziegenficker die Frau mit den Worten „Halt die Fresse, Du Schlampe !“. Die Frau setzte ihren Weg daraufhin fort. Kurz darauf wurde sie von dem Ziegenficker mit einer Holzlatte angegriffen und erlitt schwere Verletzungen an Kopf und Armen, welche behandelt werden mussten.


Täterbeschreibung

  • vermutlich Türke oder Marokkaner
  • etwa 180 Zentimeter gross
  • schlank

Bekleidung

  • grün-beige Jacke mit Kapuze

Sonstige Informationen

Der Ziegenficker führte ein dunkles Fahrrad mit sich.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Frankfurt am Main :
+49-69-75511300


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei
Betrug und Widerstand gegen Staatsbedienstete

Kassel / Hessen


Am gestrigen Sonntagvormittag, den 22. Oktober 2017 gegen 11.00 Uhr, wurde ein 16-jähriger Marrokaner im ICE auf der Strecke zwischen Frankfurt am Main und Kassel erwischt, der weder einen Fahrausweis noch Ausweispapiere bei sich hatte. Während der Kontrolle durch zwei Bundespolizisten verhielt sich der schutzsuchende junge Mann, der bisher in einer Aufnahmeeinrichtung für jugendliche Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz gemeldet ist, sehr aggressiv und versuchte durchgehend, die Bundespolizisten zu schlagen und auch zu bespucken. In Folge dessen wurde ihm von den Bundespolizisten dann Handschellen angelegt. Dennoch randalierte er weiterhin und trat den Polizeibeamten mehrfach noch an das Schienbein. Nach dem Abschluss aller Massnahmen wurde er in die Obhut des Jugendamt in Kassel übergeben.


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Öffentlichkeitsfahndung
Betrug und Diebstahl

Eschwege / Hessen


Nach diesem Dieb und Betrüger fahndet die Polizei und bittet um sachdienliche Hinweise.

Im Zeitraum vom 14. bis zum 18. Juni 2017 wurde einer 92-jährigen Frau aus Bad Sooden-Allendorf die Handtasche gestohlen, während sie gerade im Klinikum Werra-Meissner ( Elsa-Brändström-Strasse 1, 37269 Eschwege ) in Eschwege aufhältig war. In der Handtasche befand sich zudem auch deren Scheckkarte. Mit der Scheckkarte tätigte dann ein bisher unbekannter Mann insgesamt vier Geldabhebungen. Die erste Geldabhebung fand am 18. Juni 2017 in Meinhard-Grebendorf statt.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Eschwege :
+49-5651-925-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Filmbeitrag

Frankfurt / Hessen


Eindrücke von der Frankfurter Buchmesse

Auf der Buchmesse in Frankfurt ist es am Samstagabend, den 14. Oktober 2017 gegen 18.00 Uhr, wieder einmal zu linksextremistischen Krawallen gekommen, welche jedoch erfolgreich vom bürgerlichen Lager abgewehrt werden konnten. Linksfaschisten versammelten sich unter anderem anlässlich einer Lesung von Mitgliedern der Identitären Bewegung, Martin Sellner und Mario Müller, um diese in ihren Grundrechten auf freie Meinungsäusserung zu beschränken. Doch dieser Plan der linken Faschisten ist nicht aufgegangen. Nachdem es zunächst zu verbalen Provokationen der vom Staat geförderten und finanzierten Berufsfaschisten der kriminellen Vereinigung Antifa gekommen ist, erfolgte sogleich die Reaktion aus dem bürgerlichen Lager, welche zahlreich und lautstark feststellten, dass jeder Mensch der noch halbwegs bei Verstand ist, diese kriminelle Antifa-Vereinigung verabscheut. Dieses ist dem Filmbeitrag zu entnehmen.


Martin Sellner von der Identitären Bewegung. Im Rahmen einer Lesung von ihm ist es zu Ausschreitungen der kriminellen, terroristischen Vereinigung „Antifa“ gekommen, welche ihn in seinen Grundrechten der freien Meinungsäusserung beschneiden wollten.

Achim Bergmann, Verleger des linksextremistischen Trikont-Musikverlags, fiel am Freitag durch Handgreiflichkeiten und unangemessene Meinungsäusserungen auf. Vermutlich hatte er zuvor bereits wieder ordentlich „getankt“.

Bereits am Freitag, den 13. Oktober 2017, hat der Verleger des linksextremistischen Trikont-Musikverlags, Achim Bergmann, vergeblich versucht, einen Stand der patriotischen Zeitschrift „Junge Freiheit“ zu stören und zu behindern. Hierbei wurde er dann auch handgreiflich und musste unsanft aus dem Bereich des Standes entfernt werden, was bei diesem Hampelmann jedoch relativ einfach umzusetzen war. Anschliessend versuchte er sich zum Opfer eines „gewalttätigen rechten Übergriffes“ zu machen und die Judenpresse ist auch sogleich auf diesen Zug aufgesprungen. Allerdings sind die von Bergmann gemachten Aussagen vollkommen unglaubwürdig und er blutete ganz leicht an der Lippe, nachdem er sich höchstwahrscheinlich selbst auf die Lippe gebissen hatte. Damit wollte er seine Verärgerung darüber zum Ausdruck bringen, dass er so schnell vom Stand der „Junge Freiheit“ entfernt wurde.



Spielzeit Datenumfang
7 Sekunden unbekannt


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raub

Bensheim / Hessen


Nachdem ein Taxifahrer am frühen Sonntagmorgen, den 24. September 2017 gegen 1.15 Uhr, seinen 31-jährigen Fahrgast aus Bensheim beraubt hat, fahndet nun die Polizei nach dem Taxifahrer, sowie auch nach zwei weiblichen Fahrgästen, welche mit dem gleichen Taxi vom Sportplatz in Bensheim-Fehlheim bis zur „Club Discothek Fantasy Night“  ( Beauner Platz 8, 64625 Bensheim ) gefahren sind.

Die beiden Frauen sassen bereits im Taxi, als der 31-jährige Geschädigte das Taxi am frühen Sonntagmorgen gegen 1.15 Uhr am Sportplatz in Bensheim-Fehlheim bestieg. Die drei Fahrgäste vereinbarten mit dem Taxifahrer, dass die beiden Frauen den Fahrpreis bis zur Diskothek am Beauner Platz bezahlen. Ab dem Beauner Platz sollte dann der männliche Fahrgast bezahlen. Nachdem die beiden jungen Frauen an der Diskothek angekommen waren und bezahlt haben, ging die Fahrt dann bis in den Stadtteil Auerbach weiter. Am Zielort angekommen verlangte der Fahrer dann plötzlich einen höheren Fahrpreis als die zuvor ausgemachten 11,- Euro. Deshalb kam es zum Streit zwischen dem Taxifahrer und dem Fahrgast, in deren Folge der Taxifahrer dem Fahrgast dessen Geldbörse aus der Hand gerissen hat und mit der Geldbörse des Kunden einfach losfuhr. Nach einigen Metern warf er die Geldbörse dann aus dem Fenster des Taxi. Er hatte sich allerdings unbefugt 40,- Euro aus der Geldbörse herausgenommen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Bensheim :
+49-6251-8468-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Giessen / Hessen


55-jährige Frau wird um 13.500,- Euro geprellt !

Auf einen Betrüger ist eine 55-jährige Frau aus dem Landkreis Giessen hereingefallen, den sie über eine Partnerbörse im Netzwerk kennenlernte und der sich ihr gegenüber dort als ein Arzt aus Kabul ( Afghanistan ) vorstellte, welcher sich augenblicklich auf Partnersuche befände.

Bereits nach wenigen Tagen bat er die 55-jährige Frau dann, ob sie für ihn einen Koffer auslösen könne, in dem sich sehr wichtige Unterlagen befinden würden und bei einer Sicherheitsfirma im Ausland hinterlegt wäre. Sodann tätigte die Frau zwei Überweisungen über 2.000,- Euro und 11.500,- Euro, welche ins Ausland transferiert wurden. Kurz danach bat er die Frau dann erneut um Geld und veranlasste sie dazu, weitere 8.000,- Euro auf ein Konto im Ausland zu überweisen. Als die Frau dann bei ihrer Bank einen Kredit aufnehmen wollte, um das Geld überweisen zu können, schöpfte eine Mitarbeiterin der Bank einen Verdacht und machte die Dame auf einen möglichen Betrug aufmerksam. Daraufhin erstattete die 55-jährige Frau dann eine Anzeige bei der Polizei.

Selbstverständlich kann die Frau die bereits ins Ausland überwiesenen 13.500,- Euro vollständig abschreiben. Das Geld wird sie nicht mehr wiedersehen !

Offensichtlich ist die Frau auf eine Betrugsmasche hereingefallen, welche als „Romance Scam“ bezeichnet wird und bei der insbesondere ältere Leute über Partnerbörsen von kriminellen Ausländern kontaktiert und zu Geldzahlungen veranlasst werden. In der Regel wird die Betrugsmasche von Tätern aus Afrika angeleiert, insbesondere aus Ghana und Nigeria. Hierfür benutzen die Täter auch Bilddateien fremder Leute, welche sie sich zuvor über das Netzwerk beschaffen.


Meine Meinung

Mein Mitleid hält sich in Grenzen ! Wer sich von einem Arzt aus Kabul vögeln lassen würde, der verdient dieses Geld auch nicht und sollte jeden Tag Brotsuppe löffeln. Leider gibt es insbesondere auch unter den älteren Leuten eine Vielzahl, welche schlicht und ergreifend zu Blöd sind um zu erkennen, wenn sie nach Strich und Faden verarscht werden. Man erkennt dieses ja auch am Wahlverhalten dieser Idiotengenerationen ! Die Idioten sterben halt leider nicht aus und sind ein gefundenes Fressen für diese Betrügerbanden aus Afrika.

Einen Tipp kann ich aber auch noch geben ! Wenn Du über eine Kontaktbörse jemanden kennenlernst, dann erkennst Du es bereits an der sehr schlechten Rechtschreibung, ob es sich tatsächlich um eine Person aus dem Ausland handelt. Und sollte dem so sein, dann würde ich um Kontaktaufnahme über WhatsApp bitten ! Wenn Dich die Person dann über WhatsApp anschreibt, erkennst Du sofort an der Landesvorwahl, aus welchem Land die Person kommt. Ghana hat die Landesvorwahl +233 und in der Regel haben die Telefonnummern dieser Betrüger demnach dann 00233 als erste Ziffern. In diesem Fall würde ich mich dann erst gar nicht auf ein Gespräch einlassen und die Person sofort blockieren ! Nigeria hat übrigens die Landesvorwahl +234. Anrufe aus Nigeria beginnen demnach mit den Ziffern 00234.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Wetteraukreis / Hessen


Burhan Bayar

Nach gleich drei Raubüberfallen im hessischen Wetteraukreis fahndet die Polizei nun mit einem Lichtbild nach dem Tatverdächtigen BURHAN BAYAR.

Am Dienstagmorgen, den 12. September 2017 gegen 9.35 Uhr, soll der Tatverdächtige eine Bankfiliale in der Glauberger Strasse in Glauburg-Stockheim aufgesucht und die anwesenden Mitarbeiter mit einem nicht eindeutig erkennbaren Gegenstand bedroht haben. Er forderte Bargeld und entnahm einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag aus der Kassentheke. Bereits nach wenigen Minuten verliess er die Bank wieder. Zeugen beobachteten, wie der Täter in einer Seitenstrasse einen hellen Kleinwagen bestieg.

Noch am gleichen Tag, also dem 12. September 2017 gegen 14.10 Uhr, soll der Beschuldigte maskiert die Spielothek „Casino Resort“ ( Am Alten Bahnhof 14 ) in Gedern betreten haben. Er liess sich dort vom anwesenden Personal einen Tresor öffnen und entnahm daraus einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag, bevor er flüchtete. Auch in diesem Fall konnten Zeugen den Täter mit einem Fluchtfahrzeug entweichen sehen.

Am heutigen Mittwochnachmittag, den 13. September 2017 gegen 14.40 Uhr, überfiel der gesuchte Burhan Bayar dann wieder eine Spielothek der Kette „Casino Resort“, diesmal in der Basaltstrasse 4 in Florstadt-Nieder Florstadt. Auch in diesem Fall trat er maskiert auf und erbeutete einen niedrigen vierstelligen Betrag. Anschliessend flüchtete er mit einem hellen Kleinwagen in Richtung Wickstadt, wie Zeugen es zu berichten wussten.

Aufgrund der sich ähnelnden Täterbeschreibungen und der Beschreibungen des Fluchtfahrzeuges ergab sich für die Polizei dann schnell ein Zusammenhang dieser 3 Einzelstraftaten. Sehr schnell gab es auch Hinweise auf den nun gesuchten 35-jährigen Burhan Bayar aus Büdingen, der für seine Raubüberfälle mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit den weissen Hyundai i30 einer Bekannten benutzte. An dem Fahrzeug der Bekannten sind die KFZ-Kennzeichen FB-NK 217 angebracht. Mit diesem PKW befindet sich Burhan Bayar möglicherweise weiterhin auf der Flucht.


Täterbeschreibung

  • türkischer Staatsbürger
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 35 Jahre alt
  • 185 Zentimeter gross
  • kräftig
  • Glatze
  • Kinnbart
  • spricht Deutsch und Türkisch

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei Friedberg :
+49-6031-601-0


Wichtige Information der Polizei

Sollten Sie den Tatverdächtigen irgendwo feststellen, dann sprechen Sie ihn nicht an ! Beobachten Sie aus sicherer Entfernung und verständigen Sie umgehend die Polizei !


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Sexuelle Belästigung

Pfungstadt / Hessen


Ein Autofahrer belästigte am gestrigen Dienstagabend, den 5. September 2017 gegen 18.25 Uhr, ein 15-jähriges Mädchen auf sexueller Grundlage.

Das Mädchen war fussläufig auf einem Fussweg zwischen Eschollbrücken und Eich unterwegs, als der Fahrer eines roten PKW neben ihr hielt und sie nach dem Weg fragte. Anschliessend fuhr der Fahrer weiter, wendete aber nach kurzer Zeit und fuhr wieder zurück zu dem Mädchen. Erneut hielt er neben dem Mädchen an und sprach es erneut an. Das Mädchen bemerkte hierbei, dass sich der Mann in unsittlicher Weise berührte, also vermutlich mit seinem Geschlechtsteil herumhantierte.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • zwischen 20 und 30 Jahren alt
  • kurze dunkle Haare
  • Bart

Sonstiges

Bei dem PKW soll es sich um einen roten Kleinwagen gehandelt haben.


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Pfungstadt :
+49-6151-969-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Heidelberg / Baden-Württemberg


Im Mordfall der 26-jährigen Julia B. aus Heidelberg-Emmertsgrund hat die Polizei am heutigen Nachmittag, den 4. September 2017, eine weitere Pressemitteilung herausgegeben und fragt explizit, wer den auf dem Lichtbild abgebildeten Mann im Zeitraum vom 12. August 2017, 6.15 Uhr bis zum 17. August 2017 am Fundort des Leichnams ( siehe Landkarte unten ) gesehen hat ? Seit dem 17. August 2017 befindet sich der hier abgebildete Lebensgefährte der getöteten Frau, Johann N., in dieser Sache in Untersuchungshaft.

Der Leichnam von Julia B. wurde am 1. September 2017 in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Zwingenberg ( A5 ) aufgefunden.


Johann N., der Lebensgefährte von Julia B., steht unter dem Verdacht, seine Lebensgefährtin ermordet zu haben. Seit dem 17. August 2017 befindet sich Johann N. in dieser Sache in Untersuchungshaft.

Fundort des Leichnams von Julia B.

In dem mit roter Farbe eingerahmten Bereich muss der Leichnam von Julia B. aufgefunden worden sein, wenn ich die Beschreibung der Polizei korrekt gedeutet habe.

Es stellen sich den ermittelnden Beamten die nachfolgenden Fragen

Wer hat den auf dem Lichtbild abgebildeten Mann im Zeitraum vom 12. August 2017, 6.15 Uhr bis zum 17. August 2017 am Fundort des Leichnams ( siehe Landkarte ) gesehen ?

Wo und wann ist im Zeitraum vom 12. August 2017, 6.15 Uhr bis zum 17. August 2017 der Geschäftswagen von Julia B., eine schwarze Mercedes E-Klasse mit dem amtlichen Kennzeichen HD-CS 88, aufgefallen ? Der PKW ist auf dem Lichtbild unten abgebildet.

Mit wie vielen Personen war das Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt besetzt ? War erkennbar, wer sich im Fahrzeuginneren befand ?


So wurde das abgestellte Fahrzeug von Julia B. in Mannheim aufgefunden.

Ein weiteres Lichtbild von Johann N.


Welche Rückschlüsse lassen die Fragen der Polizei zu ?

  1. Im Fahrzeug von Julia B. wurden Spuren aufgefunden, welche belegen, dass der Leichnam von Julia B. mit diesem Fahrzeug zum Fundort an der Autobahnanschlussstelle Zwingenberg transportiert wurde.
  2. Die Polizei ist zu der Überzeugung gelangt, dass Johann N. den Leichnam nicht alleine vom Tatort weggeschafft hat, sondern Andere möglicherweise mit daran beteiligt waren, zum Beispiel Freunde / Bekannte / Verwandte von Johann N.
  3. Und sollte sich dieses konkretisieren lassen, dann würde sich natürlich auch noch die Frage stellen, ob diese Freunde / Bekannten / Verwandten von Johann N. nicht möglicherweise sogar am Mordgeschehen selbst beteiligt waren.

Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall und Körperverletzung

Eschwege / Hessen


Am frühen Morgen des gestrigen Sonntag, den 3. September 2017 gegen 2.00 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall durch eine vierköpfige Personengruppe fremdvölkischer Herkunft auf eine 43-jährige Frau.

Die geschädigte Frau war nach dem Besuch einer Gaststätte gerade auf dem Heimweg, als ihr auf der Forstgasse eine vierköpfige Personengruppe entgegenkam. Diese Personengruppe war mit Strumpfhosen maskiert. Beim passieren der Gruppe wurde sie von einer dieser Personen gestossen, verlor das Gleichgewicht und prallte mit dem Kopf auf die Pflastersteine. Sie verlor daraufhin das Bewusstsein. Nachdem sie wieder erwachte, stellte sie den Verlust von 300,- Euro aus ihrer Geldbörse sowie auch einen fehlenden USB-Stecker fest.

Im Augenblick liegt noch keine konkrete Täterbeschreibung vor. Allerdings soll es sich hier um kriminelle Ausländer gehandelt haben.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Eschwege :
+49-5651-9250


Quellenangaben / Netzwerkseite



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Giessen / Hessen


Wer weiss, wo sich diese Ratte aufhält ?

Nachdem am vergangenen Sonntag, den 27. August 2017 gegen 13.00 Uhr, eine 27-jährige Frau in ihrer Wohnung in der Max-Reger-Strasse in Giessen beinahe umgebracht wurde, fahndet nun die Polizei mit einem Lichtbild nach dem flüchtigen 32-jährigen Ex-Lebensgefährten aus Pakistan. Der Mann ist im Augenblick unter zwei Namen bekannt, da wir hier ja in einer Bananenrepublik leben. Entweder nennt er sich „TANNEER AKTHAR“ oder aber „RASHID MAHMOOD“ .

Der in einer Asylunterkunft in Giessen wohnhafte Mann, der sich bereits seit 2010 in Deutschland aufhält, suchte seine ehemalige Lebensgefährtin am Sonntag in ihrer Wohnung auf und stach dort dann mehrfach mit einem Messer auf sie ein. Anschliessend liess er die schwerverletzte Frau zurück und flüchtete in unbekannte Richtung. Inzwischen ist sie wohl ausser Lebensgefahr. Nachdem sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtete, fahndet nun die Polizei intensiv nach dem Mann, allerdings bisher noch ohne Erfolg.


Täterbeschreibung

  • Tanneer Akhtar oder Rashid Mahmood
  • 32 Jahre
  • 176 Zentimeter gross
  • schlank
  • sternförmige Narbe unter seinem linken Auge ( siehe Bild in gross )

Bekleidung

  • graue Laufhose
  • lila-farbenes T-Hemd

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei in Giessen :
+49-641-7006-2555


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Schwalmstadt / Hessen


Am 29. August 2017, zwischen 12.00 Uhr und 12.50 Uhr, wurde ein 16-jähriges Mädchen auf dem Bahnhofsvorplatz im Stadtteil Treysa wieder einmal zum Vergewaltigungsopfer einer fünfköpfigen Kanackenbande. Die Täter hatten allesamt ein arabisches Erscheinungsbild.

Das junge Mädchen befand sich auf dem Bahnhofsvorplatz in der Bahnhofstrasse und setzte sich am Busbahnhof auf eine Sitzgelegenheit in der Mitte des Platzes. Wenige Minuten später erschien eine männliche Person aus der in der Nähe befindlichen Spielothek und setzte sich neben das junge Mädchen. Kurz darauf sprach er sie an und bezeichnete sie als „schöne Frau“. Auf einmal stand noch eine weitere Person gleich vor ihr. Da ihr die Situation unangenehm wurde, stand sie auf und wollte weggehen. Nun wurde sie von dem ersten Kanacken in Richtung des zweiten Kanacken gestossen, welcher sie sogleich am Handgelenk packte, sie festhielt und ihr zudem noch den Hals zudrückte. Währenddessen kamen noch drei weitere Männer mit arabischem Erscheinungsbild hinzu. Einer dieser Männer hielt dem 16-jährigen Mädchen die Arme auf dem Rücken fest, streichelte dem Mädchen über das Haar und fasste ihr an das Gesäss. Das Mädchen wurde nun von 3 der insgesamt 5 Kanacken sexuell missbraucht, während die weiteren 2 Kanacken die Umgebung sicherten und beobachteten. Ein Passant wurde auf diese Situation aufmerksam und rief den Männern zu, dass sie sofort das Mädchen in Ruhe lassen sollten. Nun wollten die Männer auf den Passanten losgehen. Nachdem sich jedoch eine weitere weibliche Passantin mit den Worten „Ich hole jetzt die Polizei !“ einmischte, flüchteten die Mitglieder dieser parasitären Schmutzrasse.

Nach Einschätzung des Mädchens handelte es sich bei den flüchtigen Tätern um „Flüchtlinge“.


Täterbeschreibung

Täter 1, der sich zu dem Mädchen auf die Sitzgelegenheit setzte

  • arabisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 35 Jahre alt
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • dunkle Hautfarbe
  • kurze, wuschelige schwarze Haare
  • braun/schwarze Augen
  • breite Augenbrauen, welche zusammengewachsen waren
  • hatte oberhalb der Oberlippe ein Muttermal
  • bekleidet war er mit einer ungepflegten langen schwarzen Hose und einem ebenfalls ungepflegtem braun-grauen T-Hemd

Täter 2, welcher sie am Handgelenk und am Hals festhielt

  • arabisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 20 bis 30 Jahre alt
  • etwa 190 bis 195 Zentimeter gross
  • muskulös
  • dunklere Haut
  • hellbraune Augen mit Augenringen und sehr gepflegten und geschwungenen Augenbrauen
  • schwarze Haare, welche an den Seiten rasiert und das Deckhaar war gegeelt
  • trug eine breite Goldkette
  • hatte eine schwarze Hose an, ein grau-schwarzes T-Hemd und schwarze Schuhe mit roten Schnürsenkeln

Täter 3

  • arabisches Erscheinungsbild
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • mittellange ungepflegte Haare

Täter 4

  • soll wie ein Asiate gewirkt haben
  • dunkelbraune Haut
  • schwarze Haare
  • schmale Augen

Täter 5

Es liegt vom 5. Täter keine Beschreibung vor.


Landkarte

An der mit einem roten „X“ versehenen Stelle dürfte sich der ungefähre Tatort befinden, an dem sich der sexuelle Übergriff auf das junge Mädchen zugetragen hat.

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei in Homberg :
+49-5681-774-0

Die Kriminalpolizei bittet insbesondere auch die beiden Zeugen, welche dem Mädchen zur Hilfe kamen, um eine Rückmeldung bei der Polizei.


Meine Meinung

Dieses wäre demnächst die neue Wohnanschrift der kriminellen Kanacken, wenn ich über deren Verbleib entscheiden dürfte.

 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Bad Wildungen / Hessen


Am gestrigen Donnerstagabend, den 31. August 2017 gegen 19.20 Uhr, kam es zu einem Zwischenfall, den ein Neumitbürger in einer Filiale der Sparkasse in der Brunnenstrasse 62 in Bad Wildungen auslöste.

Ein Zeuge beobachtete einen 18-jährigen Asylbewerber dabei, wie dieser die bereits näher bezeichnete Bankfiliale betrat, sich aus den dort platzierten Blumenkübeln handballengrosse Steine entnahm und damit dann auf sämtliche dort befindliche Geldautomaten einschlug. Anschliessend zertrümmerte er dann auch noch die Zugangstür und die Glastür zum Schalterraum. Es wurden insgesamt etwa 50 Quadratmeter Sicherheitsglas beschädigt und es entstand ein Sachschaden, den die Polizei mit 400.000,- Euro ( ! ) beziffert.


Meine Meinung

Nichts für Ungut. Kann schon mal passieren. Es ist jetzt wirklich kein Grund, den Mann in das nächste Flugzeug zu setzen und ihn ausser Landes zu schaffen. Wir sollten ihm einfach erstmal ein nettes blondes, deutschstämmiges Mädchen zur Verfügung stellen, damit er sich daran auslassen kann. Möglicherweise haben wir in diesem Punkt mit unserer Gastfreundschaft einfach nur versagt und er kann möglicherweise überhaupt nichts dafür !?

Nein, meine lieben Freunde von Bündnis 90 / Die Grünen, ich brauche keinen Mitgliedsantrag für eure Partei. Eine Mitgliedschaft kann ich vollkommen ausschliessen, auch für den Rest meines gesamten Lebens.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Mörfelden-Walldorf / Hessen


Phantombild des Mörders !

Nachdem am 18. August 2017 im Kreuzungsbereich Bamberger Strasse / Sudetenstrasse in Mörfelden-Walldorf ein 43-jähriger Mann vor den Augen seiner kleinen Tochter erschossen wurde, während er das Kind gerade im PKW am anschnallen war, fahndet nun die Polizei mit einem Phantombild nach dem fremdvölkischen Täter.

Gegen 9.00 Uhr am besagten Tag hatte ein Anwohner Schussgeräusche wahrgenommen und sah kurz darauf eine verletzte Person am Boden liegen. Es stellte sich dann heraus, dass der Mann gerade seine kleine, fast dreijährige Tochter im vor dem Wohnhaus in der Sudetenstrasse geparkten PKW am anschnallen gewesen ist, als er von einer bisher unbekannten männlichen Person erschossen wurde. Das kleine Mädchen blieb unverletzt. Der Vater des Mädchens verstarb jedoch noch im Rettungswagen.


Täterbeschreibung

  • 20 bis 30 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross

Bekleidung

  • schwarzer Kapuzenüberzieher
  • helle Jeanshose
  • dunkle Schirmmütze

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Rüsselsheim :
+49-6142-696-230


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Humor
Pressemitteilung der Polizei

Schwalmstadt-Ziegenhain / Hessen


Unbekannte Schwerkriminelle haben auf der Wiederholdstrasse im Schwalmstädter Stadtteil Ziegenhain zwischen dem 28. August 2017 und dem 29. August 2017 insgesamt vier Wahlplakate der Parteien CDU, SPD und FDP „beschädigt“, indem sie auf die Plakate die Begriffe „Volksverräter“ oder „Arbeiterverräter“ aufklebten. Der entstandene „Sachschaden“ liegt bei 10,- Euro.

Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen übernommen. Zieht euch warm an, ihr Schufte ! *zuzwinkert*


Meine Meinung

Waren denn keine Plakate der Grünen vor Ort ? Diese Lumpenhunde verdienen es mindestens genauso, wie die vorgenannten Volksschädlinge von CDU, SPD und FDP !


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