Schlagwort: Hausdurchsuchung


Pressemitteilung der Polizei

Hansestadt Bremen


Nurullah Özalp befindet sich in Untersuchungshaft !

Wie die Polizei Bremen mit einer aktuellen Pressemitteilung bekannt gibt, konnte der sich seit dem 20. Dezember 2017 auf der Flucht befindliche türkische Staatsbürger Nurullah Özalp im Rahmen einer Verkehrskontrolle zufällig festgenommen werden. Der 37-jährige Drogenhändler Nurullah Özalp wurde am 20. Dezember 2017 im Rahmen einer Hausdurchsuchung festgenommen, da gegen ihn bereits ein Haftbefehl vorlag. Nachdem er dann auf die Polizeidienststelle nach Bremen-Vahr ( Kurt-Schumacher-Allee ) verbracht wurde, gelang ihm jedoch die Flucht.

Am frühen heutigen Samstagmorgen, dem 13. Januar 2018 gegen 3.45 Uhr, fiel einer Polizeistreife auf der Neuenlander Strasse ein blauer Audi A4 auf, der mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Auf der Hohentorsheerstrasse im Stadtteil Neustadt konnte der mit 3 Personen besetzte PKW dann von der Polizei zum anhalten animiert werden. Während der sich anschliessenden Personenkontrolle flüchteten die 3 PKW-Insassen jedoch unvermittelt fussläufig und wurden sodann von mehreren eingesetzten Polizeibeamten verfolgt. Nach einer kurzen Verfolgung konnten alle drei flüchtigen Personen dann festgenommen werden. Nurullah Özalp verletzte sich bei seiner Flucht, da er sich ein wenig zu sehr in ein fremdes Auto verliebt hat und mit dem Kopf dann gegen den geparkten PKW schlug. Er zog sich hierbei Gesichtsverletzungen zu. Auch bei seiner Festnahme leistete er erheblichen Widerstand.

Bei den beiden anderen festgenommen Personen handelt es sich um eine 22-jährige Frau und einen 22-jährigen Mann, welche ebenfalls Beide aus Bremen kommen. Der blaue Audi A4 wurde von der Polizei beschlagnahmt und durchsucht. Hierbei fanden die Polizeibeamten in dem Fahrzeug einen Revolver und Munition. Es wurde deshalb ein Strafverfahren wegen unerlaubten Waffenbesitzes und dem damit verbundenen Verstoss gegen das Waffengesetz gegen alle 3 Personen eingeleitet. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Waffe wohl Özalp zuzuordnen sein dürfte.

Nurullah Özalp befindet sich nun in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Bremen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Drogenhandel

Hansestadt Bremen


Ziegenficker aus Polizeigewahrsam geflohen !

Der Drogenhändler Nurullah Özalp wird dringend gesucht.

Die Polizei Bremen fahndet nach dem 37-jährigen Ziegenficker NURULLAH ÖZALP, welcher sich gestern, am 20. Dezember 2017, aus dem Polizeigewahrsam in Bremen befreien konnte. Diesbezüglich wurde am heutigen Nachmittag ein Lichtbild und ein Fahndungsaufruf veröffentlicht.

Am gestrigen Tag fanden in Bremen und in Osterholz-Scharmbeck mehrere Hausdurchsuchungen bei Drogenhändlern statt, unter anderem auch bei dem hier gesuchten Ziegenficker. Da gegen Nurullah Özalp auch ein Haftbefehl vorlag, wurde Özalp festgenommen und sollte in Untersuchungshaft verbracht werden.

Gegen 17.35 Uhr wurde der kriminelle Ausländer dann auf das Gelände des Polizeipräsidium an der Kurt-Schumacher-Allee in Bremen-Vahr verbracht. Beim Aussteigen aus dem Polizeifahrzeug konnte der Ziegenficker sich dann wohl losreissen und über einen Zaun in Richtung der Kurt-Schumacher-Allee entweichen.

Geht es Ihnen auch so ? Man kann einfach nicht glauben, was man da liest !? Ich habe mir mal über Google Maps einen Überblick über das Gelände rund um das Polizeipräsidium verschafft. Meines Erachtens kann es zwar tatsächlich mal passieren, dass da mal einer Stiften geht. Allerdings ist es nicht nachvollziehbar, weshalb man diese Person nicht umgehend wieder einholen kann. Wir haben in Deutschland wahrlich ein Polizeiproblem.

Bei den Durchsuchungsmassnahmen wurden sowohl Rauschgift, als auch Schusswaffen und Munition sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat einen „Europäischen Haftbefehl“ erlassen.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • 37 Jahre alt
  • 171 Zentimeter gross
  • schlank
  • Drei-Tage-Bart
  • kurze schwarze Haare

Bekleidung zum Zeitpunkt der Flucht

  • dunkle Hose
  • dunkles T-Hemd

Hinweise

Notrufnummer der Polizei :
110

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Nurullah Özalp gefährlich ist und unter keinen Umständen direkt kontaktiert oder festgehalten werden sollte.


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Pressemitteilung der Polizei

Hamburg


Schwerer Schlag gegen die linksterroristische Antifaszene !

Seit dem heutigen Morgen, den 27. September 2017 um 6.00 Uhr, gab es zahlreiche Hausdurchsuchungen in verschiedenen Hamburger Stadtteilen und auch im Süden von Schleswig-Holstein, welche im Zusammenhang mit den terroristischen Handlungen im Rahmen des G-20-Gipfel und der linkskriminellen Antifa-Faschistenszene stehen.

  • Waterblöckenwiese, Hamburg-Rahlstedt
  • Grosslohering, Hamburg-Rahlstedt
  • Gerstäckerstrasse, Hamburg-Neustadt
  • Vogelhüttendeich, Hamburg-Wilhelmsburg ( 2 Objekte )
  • Veringstrasse, Hamburg-Wilhelmsburg
  • Fährstrasse, Hamburg-Wilhelmsburg
  • Julius-Ertel-Strasse, Hamburg-Wilhelmsburg
  • Am Beckerkamp, Hamburg-Lohbrügge
  • Nahe ( 2 Objekte )
  • Norderstedt / Schleswig-Holstein ( 2 Objekte )
  • Bad Segeberg / Schleswig-Holstein
  • Pinneberg / Schleswig-Holstein
  • Gemeinde Elmenhorst / Schleswig-Holstein

Es konnte durch die Polizei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden. Unter anderem wurde ein umfangreiches Waffenarsenal, eine Vielzahl verschiedenster Drogen, diverse gestohlene Elektronikartikel ( insbesondere Mobiltelefone ) und noch viel mehr sichergestellt. Für die linksterroristische Antifa-Szene im norddeutschen Raum war es bestimmt kein guter Tag !


Hoffentlich wurden diese Chaoten auch gleich hinter Schloss und Riegel verbracht.


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Information

Wohnungsdurchsuchung beim Vorsitzenden der Berliner Identitären

Robert Timm

Falls Sie bisher noch Zweifel daran hatten, dass unsere Justiz höchstselbst hochgradig Kriminell ist, sowohl Staatsanwälte als auch Richter, dann sollten sie nachfolgenden Bericht zur Kenntnis nehmen.


Die Identitäre Bewegung hat Anfang Juli 2017 als Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Mädchen und Frauen, durch Flüchtlinge und Asylbewerber, öffentlich und kostenlos Pfefferspray an Frauen verteilt. Hierzu trugen die Mitglieder der Identitären Bewegung Transparente mit der Aufschrift : „Wir helfen, wo die Regierung versagt !“.

Diese Fresse sollten wir uns mal merken : Petra Hertwig und ihr Pferdegebiss.

Nun kam es am Mittwoch, den 23. August 2017, aufgrund dieser Zusammenkunft der Identitären Bewegung zu einer polizeilichen Hausdurchsuchung beim Vorsitzenden der Identitären Bewegung von Berlin und Brandenburg, Robert Timm, wegen eines „Verstosses gegen das Versammlungsrecht“. Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft Cottbus wurden hierbei Datenträger beschlagnahmt. Wer jedoch bereits selbst seine Erfahrungen mit diesen Justizfaschisten gemacht hat, der weiss, dass sehr wahrscheinlich keinesfalls „nur“ Datenträger beschlagnahmt wurden, was an sich aufgrund des gemachten Vorwurfes bereits schon schlimm genug ist, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die gesamte Computeranlage.  Veranlasst hat dieses die Oberstaatsanwältin Petra Hertwig der Staatsanwaltschaft Cottbus, welche in dieser Zusammenkunft eine „nicht angemeldete Versammlung“ erkannt hat und „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“ dafür zu haben glaubt, dass Robert Timm „der Leiter und Veranstalter dieser Versammlung“ war. Dieses furchtbare Verbrechen muss natürlich mit aller Härte des faschistischen Justizsystem der BRD verfolgt werden. Eine Hausdurchsuchung war hierfür unbedingt erforderlich, so meinen es diese Justizfaschisten der Staatsanwaltschaft Cottbus. So sieht der alltägliche Terror der faschistischen BRD-Justiz gegen die nationale Opposition aus.


Meine Meinung

Wird es nicht langsam mal Zeit zu erwachen, diesen Staat umzustürzen und solche Richter und Staatsanwälte ihrem gerechten Los zuzuführen ? Alleine schon deshalb, um unserem Land eine bessere Zukunft zu ermöglichen ? Solche Juristen haben im Staatsdienst nichts verloren und es gibt sicherlich geeignetere Arbeitsplätze für solche Halunken, mit einer Eisenkette um den Hals, bestenfalls im Steinbruch. Meines Erachtens wäre Petra Hertwig für diesen Job deutlich besser qualifiziert. Solange solche Juristen ungestraft weiterhin Existenzen vernichten dürfen, im hochstaatlichen Auftrag selbstverständlich und auch IN IHREM Namen, wird das Recht und Justitia fortlaufend vergewaltigt !

Organisiere Dich, damit es endlich zur Realität wird ! Für ein vom Unrat gesäubertes Deutschland und für Deine Nachkommen !


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Pressemitteilung der Polizei

Bremen


Das Ungeziefer war wieder auf Einkaufstour !

Am frühen Dienstagabend, den 22. August 2017 gegen 17.15 Uhr, nahm die Polizei in einem Kaufhaus in der Bremer Altstadt fünf Ladendiebinnen fest, unter denen sich auch ein 15-jähriges Mädchen befand. Um was für eine Rasse es sich hier bei den Ladendiebinnen gehandelt hat, sollte wohl jedem klar sein, denke ich. Heike und Hannelore waren es vermutlich eher nicht. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit äusserst gering und dürfte im Promillebereich liegen.

Zunächst wurden die fünf Mädchen und Frauen ( im Alter von 15, 18, 24 und 31 Jahren ) in einem Kaufhaus im Hanseatenhof von drei Kaufhausdetektiven dabei beobachtet, wie sie diverse Kleidungsstücke in mitgeführte Taschen und Tüten packten. Beim Verlassen des Geschäftes wurde die Personengruppe dann von den Kaufhausdetektiven angehalten. Auch wurde die Polizei verständigt. Diese fand in den Taschen der Frauen unzähliges Diebesgut, fast ausnahmslos nur Bekleidung. Alleine nur 1 der insgesamt 5 Frauen hatte insgesamt 4 ( ! ) Tüten mit gestohlenen Bekleidungsgegenständen dabei. Zum Teil wurden hierbei auch zuvor die Etiketten entfernt.

Bei einer weiterführenden Untersuchung der ziehenden Gauner wurde unter der Kleidung Uhren, Schmuck sowie auch ein als gestohlen gemeldetes Mobiltelefon aufgefunden. Das 15-jährige Mädchen hatte in ihren Haaren zudem einen Autoschlüssel für einen BMW Mini Cooper versteckt. Der dazugehörige PKW war in der Nähe geparkt und gehörte einer der Frauen. In dem Wagen konnte ebenfalls Diebesgut sichergestellt werden, unter anderem weitere gefüllte Taschen mit Bekleidung und auch Gegenständen, mit denen sich die Sicherheitsetiketten überwinden lassen.

Abgesehen von dem 15-jährigen Mädchen sind alle Täterinnen mit ähnlichen Taten in Niedersachsen und Bremen bereits polizeibekannt. Bei den anschliessenden Durchsuchungen der Wohnungen im niedersächsischen Umland wurde weiteres Diebesgut sichergestellt, unter anderem Töpfe, Pfannen, Besteck, Schmuck, Parfüm, Bekleidung, Bettwäsche und Handtücher.

Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.


Das sichergestellte Diebesgut der Zigeunerbande.

Meine Meinung

Würde ich meine Meinung über dieses Ungeziefer hier zum Ausdruck bringen, dann würde ich mich sehr strafbar machen, weil die Zensurgesetze in der Bundesrepublik Deutschland eine freie Meinungsäusserung für Deutsche nicht mehr zulassen.

Ein guter Bekannter von mir, der aus Sri Lanka stammt und Moslem ist, sagte vor einiger Zeit mal zu mir, dass er es nicht nachvollziehen könne, weshalb „unser“ Staat die Strassen nicht von diesem Ungeziefer säubert. Er hat sich auch unzweifelhaft dahingehend geäussert, dass er auch gewaltsame Massnahmen gegen Zigeuner ausdrücklich begrüssen würde. Ich kann seine Ansichten gut nachvollziehen, wenn ich ehrlich bin. Auch ich verspüre eine deutlich in diese Richtung gehende Tendenz bei mir und frage mich eigentlich jeden Tag, weshalb unser Staat so zahnlos ist, wenn es um die Problemlösung in solchen Angelegenheiten geht, während gleichzeitig mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird, wenn Bürger ihren Unmut über diese Zustände zum Ausdruck bringen.


Quellen / Netzwerkverweise


 


Information

linksunten.indymedia.org wurde verboten !

Das linksterroristische Netzwerkangebot linksunten.indymedia.org wurde am heutigen Tag vom Innenministerium verboten, nachdem man aus einem ewiglangen Dornröschenschlaf erwachte. Bisher hatte der Staat dem terroristischen Treiben dieses Portals seit einem Jahrzehnt nur zugesehen, falls man es nicht sogar wirtschaftlich unterstützte, was absolut im Bereich des Möglichen liegt. Linksextreme Terrorgruppen werden seit Jahrzehnten vom Staat auch mit wirtschaftlichen Mitteln gefördert, um die missliebige nationale Opposition zu bedrohen, einzuschüchtern und mundtot zu machen, dort wo die faschistischen Zensurgesetze des Staates einfach ignoriert werden, von denen sich kein aufrechter Nationalsozialist abschrecken lässt.

Seit der Gründung dieses Portals wurden unzählige Menschen zum Opfer linksterroristischer Gewalttaten, welche man anschliessend auf dem Netzwerkportal verherrlichte, wohl wissend, dass man durch die Politik geschützt ist. Bei dem Opfern handelte es sich in der Regel um nationalbewusste Menschen, welchen man irgendwelche Nazi-Parolen an die Hausfassaden sprühte, deren PKW beschädigte oder auch gleich vollständig in Brand setzte. Es kam zu Verunglimpfungen am Arbeitsplatz oder bei Jugendlichen sogar an den Schulen, um den Arbeitgeber zu einer Auflösung des Arbeitsvertrages zu veranlassen, oder einen Schüler in seinem Schulumfeld zu isolieren und zu unterdrücken. Auch Geschäftsstellen missliebiger Parteien und Organisationen wurden und werden regelmässig zum Angriffsziel dieser Terrorunterstützer. Bürgerinnen und Bürger wurden regelmässig zum Angriffsziel linksextremistischer Terrorkommandos, wenn sie nicht dem Weltbild dieser Verblendeten entsprachen. Auch Mitbürgerinnen und Mitbürger in einem betagteren Alter waren hier keinesfalls vor Übergriffen sicher.

Aber auch jetzt befinden sich die Betreiber weiterhin unter dem Schutz der Bundesregierung, welcher der Terror gegen Andersdenkende, insbesondere auch der nationalen Opposition, zugute kommt. Festnahmen gab es erstaunlicherweise nämlich nicht und die Linksterroristen werden von der Regierung auch weiterhin wohlbehütet. Insbesondere die Parteien DIE GRÜNEN und auch DIE LINKE wissen ihre Schützlinge vor staatlichen Sanktionen zu bewahren. Aber auch aus dem Umfeld der SPD dürften diese Terrorunterstützer abstammen. Hätte es sich hier um ein vermeintlich rechtsextremes Netzwerk gehandelt, dann würden die Betreiber wohl jetzt in Untersuchungshaft sitzen. In den vergangenen Jahren ist dieses nicht nur einmal der Fall gewesen, dass die Betreiber nationalbewusster Netzwerkportale sofort festgenommen und eingesperrt wurden, obwohl auf deren Plattformen nicht auch nur ansatzweise solche kriminellen Handlungen propagiert und gefördert wurden, wie es in den letzten zehn Jahren bei linksunten.indymedia.org der Fall gewesen ist. Jedenfalls bin ich überzeugt davon, dass dieses Netzwerkportal von den Parteien CDU, SPD, GRÜNE und LINKE eingesetzt, gedeckt und auch wirtschaftlich unterstützt wurde, um gezielt nationalbewusste Mitbürger einzuschüchtern, zu bedrohen und dadurch mundtot zu machen.

Bei Hausdurchsuchungen gegen die Betreiber der Plattform, welche wohl aus dem Raum Baden-Württemberg stammen, wurden unzählige Waffen gefunden.


FÜR EIN VERBOT DER LINKSTERRORISTISCHEN ANTIFA

UND DEM NETZWERKPORTAL LINKSUNTEN.INDYMEDIA.ORG !


Quellenangaben / Netzwerkverweise


Hinweis

Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von den hochgradig kriminellen und volksfeindlichen Inhalten der hier verwiesenen Netzwerkseiten und mache mir deren Inhalte nicht zu Eigen !