Schlagwort: Hand



Kleve / Nordrhein-Westfalen


Südländer überfällt 11-jähriges Mädchen

Am Dienstagnachmittag, den 17. April 2018 gegen 16.45 Uhr, war eine 11-jähriges Kleverin fussläufig auf dem Gehweg der Sackstrasse unterwegs, als in Höhe der Rembrandtstrasse plötzlich ein bereits älterer, unbekannter Mann auf sie zukam und ihr das Mobiltelefon aus der Hand zu reissen versuchte. Hierbei fiel das Mobiltelefon auf den Boden und wurde beschädigt. Als sich das Mädchen nach dem Mobiltelefon bückte, wurde sie von dem südländisch aussehenden Mann umgestossen. Anschliessend flüchtete der Mann ohne Beute in unbekannte Richtung.



  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 50 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 175 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • Stoppelbart


  • schwarzer Kapuzenüberzieher ( die Kapuze war übergezogen )
  • lange Hose




Rufnummer :

  • +49-2821-5040



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Tübingen / Baden-Württemberg


Negerin attackiert Polizeibeamten mit Messer

Am heutigen Mittwochmorgen, den 18. April 2018 gegen 9.20 Uhr, kam es bei der Sophienpflege ( Hägnach 3, 72074 Tübingen ) im Stadtteil Pfrondorf zu einem versuchten Mord an einem Polizeibeamten, durch eine 25-jährige Frau aus Nigeria. Die Frau konnte später überwältigt werden und wird am Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt.

Mitarbeiter des Landratsamtes Tübingen suchten die 25-jährige Frau am heutigen Mittwochmorgen gegen 9.00 Uhr auf und wollten die Frau gemeinsam mit ihren beiden Kindern in eine andere Unterkunft verlegen. Die Frau verweigerte sich jedoch, griff zu einem Messer und drohte damit, ihren beiden Kindern etwas anzutun. Daraufhin zogen sich die Mitarbeiter des Landsratsamtes zunächst einmal zurück und verständigten die Polizei. Sodann rückte die Polizei mit mehreren Einsatzwagen an der Sophienpflege an. Auf dem Flur der Einrichtung kam die junge Frau den Polizeibeamten überraschenderweise bereits mit ausgestreckter Hand entgegen, als hätte sie sich beruhigt und wollte die Polizeibeamten begrüssen und empfangen. Vollkommen unerwartet griff sie dann nach einem verdeckt am Körper getragenen Messer und setzte zu einer Stichbewegung in Richtung des Oberkörpers des 33-jährigen Polizeibeamten an. Geistesgegenwärtig konnte der Polizeibeamte den Messerangriff der jungen Frau jedoch abwehren, erlitt hierbei aber mehrere Schnittverletzungen an den Unterarmen. Es kam nun zu einem Gerangel, in dessen Folge der jungen Frau zunächst die Flucht gelang. Auf einer angrenzenden Wiese wurde sie jedoch dann gestellt und mehrfach aufgefordert, das Messer niederzulegen. Dieser Aufforderungen folgte sie nicht und deshalb kam es zu einem Einsatz von Pfefferspray. Da die Frau jedoch auch danach weiterhin massiven Widerstand leistete, musste zudem auch noch ein Schlagstock eingesetzt werden. Letztendlich konnte die Frau dann festgenommen werden.

Insgesamt drei Polizeibeamte und auch die 25-jährige Frau aus Nigeria mussten anschliessend erstmal ambulant ärztlich versorgt werden. Die beiden Kinder der Frau wurden in die Obhut des Jugendamtes übergeben, während die Frau am morgigen Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt wird, der über eine mögliche Untersuchungshaft ( U-Haft ) zu entscheiden hat.






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Rostock / Mecklenburg-Vorpommern


Geisteskranker in Rostock unterwegs

Wer kann und will das eigentlich verantworten, solche Leute wieder auf die Menschheit loszulassen ?
Meines Erachtens sind solche Leute nicht heilbar, die irgendwelche Stimmen hören oder ähnliche Ausfälle haben, während sie gleichzeitig auch noch Waffen ( in diesem Fall ein 10-Zentimeter-Messer ) mit sich führen. Das nächste Mädchen ist vielleicht tot, welches ihm zufällig über den Weg läuft. Vielleicht sind in manchen Fällen doch radikalere Lösungen die besseren Lösungen. Manchmal ist es vielleicht dann doch sinnvoller, wenn man solche Leute von ihrem Leid erlöst. Hätte ICH die Verantwortung und müsste für einen gescheiterten Versuch der Wiedereingliederung gerade stehen, wenn man eines Tages die Leiche eines kleinen Mädchens aus dem Gebüsch zieht, dann würde der Mann vermutlich nie wieder die Freiheit sehen.








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Troisdorf / Nordrhein-Westfalen


Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

Nachdem es in den Nachtstunden des 9. April 2018, gegen 23.15 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem 64-jährigen, bereits pensionierten Polizeibeamten auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes ( HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Spicher Strasse 101, 53844 Troisdorf ) im Stadtteil Sieglar kam, konnte in den Nachtstunden auf den gestrigen Sonntag, den 15. April 2018, ein möglicher Tatverdächtiger durch Spezialkräfte festgenommen werden. Die mutmassliche Tatwaffe konnte in der Wohnung des Mannes ebenfalls sichergestellt werden. Zudem räumte der bereits wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz und in Sachen Eigentumskriminalität polizeibekannte 25-jährige Mann in einer ersten Vernehmung die Tat ein.

Der 64-jährige Mann befand sich in den Nachtstunden des 9. April 2018 auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Spicher Strasse im Stadtteil Sieglar, um dort Pfandflaschen aufzusammeln. Hier wurde er unvermittelt von einer ihm unbekannten Person angegriffen und mit einer unbekannten Stichwaffe an den Händen und an den Armen schwer verletzt. Anschliessend flüchtete der Angreifer mit dem Fahrrad des verletzten Mannes. Der geschädigte Mann konnte noch selbst einen Notarzt verständigen und wurde mit stark blutenden Verletzungen noch am Tatort erstversorgt. Anschliessend wurde er dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Bonn verbracht.

Einen Tag später, am 10. April 2018, konnte die Polizei in Tatortnähe das entwendet Fahrrad des Mannes sicherstellen und fahndete seit dem Nachmittag des 12. April 2018 mit einem Lichtbild des Fahrrads, um möglicherweise Hinweise auf den Täter zu erlangen.

Nun kam es in der Nacht zum Sonntag, den 15. April 2018, zur Festnahme des mutmasslichen Tatverdächtigen durch Spezialkräfte der Polizei. Wodurch genau die Ermittler auf die Spur des verdächtigen Mannes kamen, bleibt ungewiss. Jedoch konnte in der Wohnung des Mannes eindeutiges Beweismaterial sichergestellt werden, insbesondere auch ein schwertähnlicher Gegenstand, mit dem der 64-jährige Mann sehr wahrscheinlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Bonn beantragte einen Haftbefehl gegen den 25-jährigen Mann und am heutigen Montag, den 16. April 2018, soll er einem Haftrichter beim Amtsgericht Bonn ( Wilhelmstrasse 21, 53111 Bonn ) vorgeführt werden.

Zwar kann ich dieses im Augenblick leider nicht belegen, jedoch kann ich mit Sicherheit sagen, dass es sich bei dem tatverdächtigen Mann um einen dunkelhäutigen Mann handelt. Hierfür habe ich ausreichend Erkenntnisse. Demnach kann auch diese Tat der “Ausländerkriminalität” zugeordnet werden.






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Lennestadt / Nordrhein-Westfalen


Die Ratten wurden wieder zur Pest im Land

Eine 76-jährige Frau aus der Nachbargemeinde Kirchhundem ( Kreis Olpe ) wurde am gestrigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018 gegen 15.15 Uhr, zum Opfer eines Trickdiebstahls durch eine “Südländerin” / Zigeunerin.

Die 76-jährige gehbehinderte Seniorin war mit ihrem Rollator fussläufig auf dem Gehweg der Helmut-Kumpf-Strasse unterwegs, als ihr eine unbekannte Frau mit einem fremdvölkischem Erscheinungsbild von Hinten ein Pappschild vor die Nase hielt und um eine Geldspende bat. Von Dummheit getrieben entnahm die Seniorin einen 10-Euro-Schein aus ihrer Geldbörse und übergab es der fremdvölkischen Frau. Sodann wurde sie von der fremdvölkischen Frau überschwänglich umarmt und sogar geküsst, während sie ihre Geldbörse noch in der Hand hielt. Als sie wenig später in einer Bäckerei ihren Einkauf bezahlen wollte, stellte sie fest, dass ihr insgesamt 350,- Euro aus der Geldbörse fehlten.



  • “südländisches” Erscheinungsbild
  • etwa 20 Jahre alt
  • zwischen 160 und 165 Zentimeter gross
  • längere schwarze Haare
  • schlanker Körperbau
  • trug eine helle Bluse und ein weiteres schwarzes Oberteil

Anmerkung in eigener Sache : meines Erachtens wird mit dem Begriff “Südländer” ein massiver Schindluder getrieben. Laut Pressemitteilung soll die geschädigte Seniorin die unbekannte Frau als “Südländerin” beschrieben haben. Daran habe ich starke Zweifel und bin mir eigentlich sehr sicher, dass die Täterin dem “fahrenden Volk” der “ziehenden Gauner” zugerechnet werden muss. Natürlich muss die Option aber offen bleiben, dass es auch eine “Südländerin” gewesen sein könnte. Es ist leider nun mal eine Tatsache, dass der durchschnittliche, dumm vor sich hinvegetierende Deutsche intellektuell so stark eingeschränkt ist, dass er die verschiedenen Völker und Rassen nicht mehr auseinanderhalten kann.





Rufnummer :

  • +49-2761-9269-0



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Bonn / Nordrhein-Westfalen


Neger beklaut 19-jährigen Mann

In der Nacht zum Samstag, den 7. April 2018 gegen 2.15 Uhr, wurde ein 19-jähriger Mann auf der Münsterstrasse von einem Neger bestohlen.

Der Neger sprach den jungen Mann auf der Münsterstrasse an und bat diesen darum, ihm Geld zu wechseln. Nachdem der junge Mann seine Geldbörse herausgeholt hatte, wurde sie ihm von dem Neger aus der Hand geschlagen. Sodann entnahm der Neger das Geld und rannte anschliessend über die Strasse “Florentiusgraben” davon. Der geschädigte Mann und ein 21-jähriger Begleiter nahmen die Verfolgung des Negers auf und konnten diesen auch einholen. Nun kam es zu einem Handgemenge, in deren Folge der Neger erneut entweichen konnte und verschwand.



  • negroides Erscheinungsbild
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • sportlicher Körperbau
  • kurze schwarze Haare
  • dunkle Bekleidung mit weisser Kapuze




Rufnummer :

  • +49-228-15-0



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Immer wieder hört man aus den Medien von der Geschichte, dass Reichskanzler Adolf Hitler den farbigen Leichtathleten James Cleveland Owens, genannt Jesse Owens, bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin ( Deutsches Reich ) diskriminiert und ihm den Handschlag verwehrt habe. Bis zum heutigen Tag scheint sich diese Lüge gehalten zu haben, obwohl Jesse Owens diese Behauptungen bereits in seiner im Jahr 1970 erschienenen Biographie “The Jesse Owens Story” widerlegte, also vor immerhin knapp 50 Jahren. Und wenn man einmal ganz genau hinschaut, dann erkennt man diese krummnasigen Halunken, welche diese Propagandalüge immer wieder neu befeuern.


ORIGINALAUSSAGE

“When I passed the Chancellor he arose, waved his hand at me, and I waved back at him. I think the writers showed bad taste in criticizing the man of the hour in Germany.”

DEUTSCHE ÜBERSETZUNG

„Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurück. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten.“

Quelle : “The Jesse Owens Story”, im Jahr 1970 herausgegeben


Die Wahrheit – Jesse Owens & Adolf Hitler
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
2 Minuten und 3 Sekunden 84

Der am 12. September 1913 in Oakville im Bundesstaat Alabama geborene James Cleveland Owens nahm als Leichtathlet der Vereinigten Staaten von Nordamerika ( USA ) an den Olympischen 1936 in Berlin teil und gewann während des 16-tägigen Turnierverlaufs ( vom 1. bis zum 16. August 1936 ) insgesamt vier Goldmedaillen in den Disziplinen 100-Meter-Lauf ( am 3. August 1936 ), Weitsprung ( am 4. August 1936 ), 200-Meter-Lauf ( am 5. August 1936 ) und im 4 x 100-Meter-Staffellauf ( am 9. August 1936 ).




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“Gottloses Mordgesindel” von Absurd
deutschsprachiger Schwarzmetall
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
5 Minuten und 35 Sekunden 8


Im Zwielicht des Waldes, zu spätfinstrer Stunde,
trafen Männer zusammen, mit dem Alten im Bunde.
Zu besiegeln die Bande, die man sich geschworen,
im Goldschein von Flammen, war der Orden geboren.

Dass dieser Plan der Raubritterschar,
zuwider dem Willen der Pfaffen war,
ist wohl gewiss, denn der Kirchenbann,
traf bald schon die Recken, Mann für Mann.

Seit jeher lag heidnischer Opfertrank,
ihnen mehr als Beichtstuhl und Kirchengang,
der Kniefall vor Christus war nichts für die Ritter,
lieber stehend sterben im Eisengewitter.

Blitzende Schwerter, Eisernes Heer,
Raubritterorden – Germanias Wehr.
Brennende Klöster, sterbende Pfaffen,
Heiden in eherner Rüstung und Waffen.

Das Sonnenradbanner in stählerner Hand,
Wotans Sturm brauste wild durch das Land.
Wohin sie auch kamen, ein Stechen und Raufen,
das war Germanias Raubritterhaufen !

Sie waren Ketzer, ganz ruchlose Heiden,
gegen Krone und Kreuz, gefürchtet von Beiden.
Beugten sich nie dem Gott der Hebräer,
die Geister der Ahnen war’n ihnen stets näher.

Die Ritter von einst sind längst schon gestorben,
doch ihre Geister, sie rufen von Norden.

Blitzende Schwerter, Eisernes Heer,
Raubritterorden – Germanias Wehr.
Brennende Klöster, sterbende Pfaffen,
Heiden in eherner Rüstung und Waffen.

Das Sonnenradbanner in stählerner Hand,
Wotans Sturm brauste wild durch das Land.
Wohin sie auch kamen, ein Stechen und Raufen,
das war Germanias Raubritterhaufen !


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Anbei das patriotische Liedstück “Gestern und Morgen” von Komplott, aus der Kategorie Sprechgesang.

Meines Erachtens haben sich in der letzten Zeit ein paar schöne Stücke aus diesem Bereich aufgetan, so auch von diesem Musiker. Eigentlich war ich von dieser Musikrichtung bisher nicht sehr angetan, aber vielleicht ändert es sich ja auch noch, wenn der intellektuelle Anspruch in diesem Bereich weiter zunimmt. Bisher brachte ich diese Musikrichtung eher mit minderwertigem Menschenmaterial und sehr primitiven Inhalten in Verbindung.


“Gestern und Morgen” von Komplott
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
4 Minuten und 23 Sekunden 19


Wir waren ein Volk von Poeten, von Apologeten,
Opernkomponisten mit Posaunen und Trompeten,
gläubige Deutschritter mit einem Kreuz in der eisernen Hand,
für das heilige Land.

Ein einendes Band, ein gleissender Brand,
flammende Herzen, mit treibender Kraft.
Dichter und Denker, Worte der Mystik,
Spirituelle und Forscher der Physik.

Gelernte Juristen, Expressionisten,
Krieger und Soldaten vieler Heldengeschichten.
Bauern und Arbeiter, Mägde und Zofen,
Damen in Schlössern, mit prächtigen Roben.

Prinzen und Könige, reitende Husaren,
kreischen der Fanfaren, schwarz-weisse Fahnen.
Immer bereit, alle Feinde zu zerschlagen,
germanische Freiheit seit 2.000 Jahren.

Sei der du bist, werde der du bist,
sei die Verbindung aus Gestern und Morgen.
Solange wir stehen, ist nichts verloren.
Die deutschen Farben hoch !

Ein Volk, bewacht vom heiligen Michael,
immer treu, dem eigenen Gewissensbefehl.
In einer freien Ordnung, die wir uns selbst geschaffen haben,
weder mit intriganter List, noch Waffen zu schlagen.

Tapfere Taten, die Heimat war uns lieb,
wir blickten zum Schöpfer, der Eisen wachsen liess.
Bauten opulente Monumente, ohne Ende,
grosse Städte, vollendete Werke unserer blossen Hände.

Das Erbe der Ahnen in Stein gemeisselt.
In einer deutschen Stirn, wohnt ein freier Geist.
Zur Mahnung an die Söhne und Töchter dieses Schlages,
wir mögen Fallen, doch nie dieses Land.

Es ist ein Bekenntnis, ein Vermächtnis,
es ist alles das, was Würdig und Recht ist.
Tapferkeit, Liebe, Mut, trotz jedem Abgrund,
Heimat ist kein Standort, Heimat ist ein Standpunkt.

Sei der du bist, werde der du bist,
sei die Verbindung aus Gestern und Morgen.
Solange wir stehen, ist nichts verloren.
Die deutschen Farben hoch !

Mein Volk, wie kein Zweites auf der Erde,
heute bricht der Wolf in deine Herde.
Noch bist du Blind, noch bist du Taub,
Schlangenzungen haben deine Sinne geraubt.

Tyrannen halten dich mit Hass und Verachtung,
in Agonie, paralysierter Umnachtung.
Ganz Europa wartet auf dich, wag es endlich,
schlage dich durchs Dickicht des Wahnsinns im Schatten.

Denn das strahlende Licht, zeigt dein wahres Gesicht.
Du schlafender Riese, du ahnst es noch nicht.
Wie viel Kraft in dir ist, wie viel Macht du besitzt,
wenn du erwachst, von dem krankmachenden Gift.

Sie führen Krieg gegen dich, Genozid gegen dich,
glauben, man kann einen Stamm einfach tauschen.
Spiel dieses perfide Spiel nicht mehr mit,
frisch auf mein Volk, die Flammenzeichen rauchen.

Sei der du bist, werde der du bist,
sei die Verbindung aus Gestern und Morgen.
Solange wir stehen, ist nichts verloren.
Die deutschen Farben hoch !




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