Schlagwort: Hamburg


Pressemitteilung der Polizei

Hansestadt Hamburg


Negroider Drogenhändler festgenommen !

Am gestrigen Montagabend, den 15. Januar 2018, bot ein 22-jähriger negroider Neumitbürger aus Guinea-Bissau an der Strassenecke Bernhard-Nocht-Strasse / Balduinstrasse ( Stadtteil Sankt Pauli ) einem 40-jährigen Polizeibeamten – vermutlich in ziviler Kleidung – Kokain zum Kauf an. Daraufhin sollte der negroide Mann mit Unterstützung eines weiteren 26-jährigen Polizeibeamten festgenommen werden, welcher sich jedoch mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Festnahme zur Wehr setzte. Beide Polizeibeamte erlitten bei der Festnahme-Aktion erhebliche Verletzungen. Dem 26-jährigen Polizeibeamten rammte das Negertier mehrfach seinen Ellenbogen in das Gesicht und fügte dem Polizeibeamten eine Platzwunde an der Oberlippe und einen Riss am Schneidezahn zu. Der 40-jährige Polizeibeamte erlitt eine Platzwunde an der Hand, welche später genäht werden musste. Erst nach einiger Zeit gelang es den beiden Polizeibeamten das Negertier am Boden zu fixieren und zu fesseln.

Während diese Massnahme versammelten sich eine 25 bis 30 Personen starke Menschenmenge am Ort und brachte ihren Unmut über die gerade erfolgende Festnahme zum Ausdruck. Einige der Personen fingen an zu randalieren und warfen mit mobilen Verkehrszeichen um sich. Nachdem der Neger dann abtransportiert wurde, beruhigte sich die Lage wieder. Der Neger wird nun einem Haftrichter vorgestellt.


Meine Meinung

Mir persönlich wäre es lieber, man würde das Negertier einem Henker vorstellen.

Andererseits muss ich aber auch feststellen, dass ich erst gestern wieder eine Polizeimitteilung gelesen habe, in welcher die Polizei Leipzig stolz verkündete, eine vollkommen friedlich verlaufende Musikveranstaltung „der rechtsextremen Szene“ gesprengt zu haben. Diesen stolzen Leipziger Bullen würde ich schon mal eine ordentliche Abreibung durch unsere negroiden Neumitbürger wünschen. Da kann man dann ruhig mal reintreten in die Visagen. Die nationalbewussten Polizeibeamten aus Leipzig nehme ich von diesen Wünschen natürlich aus. Es gibt halt auch bei der Polizei ( linke ) Ratten und halt die ordentlichen Polizeibeamten.


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Pressemitteilung der Polizei

Hansestadt Hamburg


Asylbewerber aus Syrien fasst junger Frau in den Intimbereich

Am heutigen Sonntagmorgen, den 14. Januar 2018 gegen 4.15 Uhr, wurde eine 19-jährige Frau an der S-Bahn-Haltestelle „Reeperbahn“ von einem 21-jährigen syrischen Asylbewerber zunächst verbal belästigt, bevor diese Ausländerratte der Frau im weiteren Verlauf an das Gesäss und in den Intimbereich fasste. Der männliche Begleiter der jungen Frau, welcher ebenfalls 19 Jahre alt ist, stiess den Syrer daraufhin weg, um weitere Übergriffe des Mannes zu unterbinden. Daraufhin drohte die syrische Asylbewerberratte dem jungen Mann Schläge an. Nun wurde eine Polizeistreife auf den Fall aufmerksam und konnte die Ratte in Gewahrsam nehmen. Es handelt sich um einen 21-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der in Hamburg wohnhaft und als Asylbewerber hier aufhältig ist.


Meine Meinung

Meines Erachtens sollten wir uns die Gerichtskosten sparen und endlich mal ein Ausrufezeichen setzen ! Wenn erstmal ein paar von diesen Ratten am Baum hängen, dann werden die Anderen sich wieder zu benehmen wissen. Und falls nicht, dann rotten wir sie einfach alle aus ! Ein Schaden für die Menschheit würde dadurch wohl kaum entstehen.

Du kannst ja mal einer syrischen Frau in Damaskus ( Hauptstadt von Syrien ) in den Schritt fassen. Danach weisst Du dann, was ein funktionierender Rechtsstaat ist. Ich würde mich das jedenfalls nicht trauen, aus Angst vor den vollkommen berechtigten Konsequenzen. Und jetzt überlege Dir im nächsten Schritt mal, weshalb diese Ratten alle hier zu uns kommen und weshalb sie aus Syrien flüchten mussten ? Diese Schmutzrasse ist überall unerträglich und glaubt tun zu dürfen, was sie möchte.

Vor uns und unserem Rechtsstaat haben sie keinen Respekt ! Zurecht ! Vor was sollten sie auch Respekt haben ? Es sollte künftig jeder „Schutzsuchende“, der nach Deutschland einreist, sicher sein : fasse ich einer Deutschen Frau zwischen die Beine, dann hänge ich ein paar Minuten später am nächsten Baum !


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Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Pinneberg / Schleswig-Holstein


Seit dem 11. Januar 2018 wird im holsteinischen Pinneberg der 14-jährige Jungentraum Angelina BLESSING vermisst. Gegen 9.20 Uhr soll sie ihre Schule ( Gemeinschaftsschule, Hartkirchener Chausee 8, 25469 Halstenbek ) verlassen haben und ist seither verschwunden.

Möglicherweise ist sie mit der Bahn über Hannover ( Niedersachsen ) in die Reichshauptstadt Berlin gereist.


Nachtrag vom 15. Januar 2018

Wie die Polizei soeben mitteilte, befindet sich Angelina bereits seit Freitagabend, den 12. Januar 2018, wieder daheim bei ihrer Familie. Das ist sehr erfreulich ! Beim nächsten Mal kann sie dann ja mich besuchen kommen. *träumt*


Personenbeschreibung

  • hört auf den Namen „Angelina“
  • 14 Jahre alt
  • 167 Zentimeter gross
  • schlank
  • schulterlanges Haar
  • einfach nur wunderschön

Bekleidung

  • blaue Jeansjacke
  • schwarze Turnschuhe der Marke „Vans“, mit weissen Applikationen
  • schwarze Laufhose von ADIDAS

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-4101-2020


Meine Meinung

Jeden Tag kann man solche Mitteilungen, wie die hier anhängende Mitteilung, dem Presseportal der Polizei entnehmen. Junge Mädchen sind von zu Hause abgängig und nach wenigen Tagen tauchen sie dann halt wieder auf. Da hast Du kaum den Artikel fertig geschrieben und ins Netz gestellt, schaust wieder in das Presseportal : zack… das Mädchen ist wieder da !

Muss man darüber eigentlich wirklich berichten ?

So ist das halt nun mal wenn junge Mädchen in ein gewisses Alter kommen, die Muschi auf natürliche Weise anfängt zu „jucken“ und die Mädchen dann nach sexuellen Erlebnissen und Erfahrungen suchen. Jedes gesunde 14-jährige Mädchen hat in diesem Alter dieses Bedürfnis solche Dinge zu erleben, was in der elterlichen Wohnung oft nicht möglich ist. Deshalb suchen sie sich diese Erlebnisse also ausserhalb der elterlichen Wohnung und meines Erachtens ist das auch vollkommen in Ordnung.

Auch bin ich mir ziemlich sicher, dass 90 Prozent aller Männer auch ein so junges Mädchen beherbergen würden, in der Hoffnung, mit dem Mädchen Geschlechtsverkehr haben zu können. Selber würde ich dasselbe tun und hätte mit Sicherheit kein schlechtes Gewissen dabei. Warum auch ? Weshalb sollte es schädlich für ein so junges Mädchen sein, wenn es sexuelle Erfahrungen macht, gegebenenfalls auch mit einer erwachsenen Person ? Ich würde ein so wunderschönes Mädchen, wie zum Beispiel die in der anhängenden Pressemitteilung gesuchte Angelina Blessing, mit Sicherheit nicht von der Bettkante stossen, wenn sie sich freiwillig darauf setzen würde. Deshalb bin ich auch für freien einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit Mädchen ab dem 12. Lebensjahr ! Jedenfalls bin ich der Überzeugung, dass die Mädchen in diesem Alter ruhig ihre Erfahrungen machen sollen.

Und dieses Mädchen ist einfach nur ein Traum von einem Mädchen ! Als ich dieses Bild gesehen habe, da war es sofort um mich geschehen ! Diese Augen und dieses hübsche Gesicht, einfach nur wunderschön ! Wer würde dieser süssen Maus nicht gerne mal aus ihrer Unterwäsche helfen, um dann mit der Zunge zwischen ihren Beinen zu versinken… ?



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Humor

Pressemitteilung der Polizei

Hansestadt Hamburg


What the fuck is that ? Braucht das noch jemand, oder kann das weg ?

Laut einer Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Montag, den 8. Januar 2018, wird in Hamburg seit dem 2. Dezember 2017 das 16-jährige Mädchen Juliane Paulina Rita HIPPEL vermisst.

…und so weiter und so fort…


…meines Erachtens braucht sich daran auch nichts zu ändern. Wer vermisst denn sowas ??? Selbst wenn das meine Tochter wäre, würde ich sie nicht vermissen.


Nachtrag vom 11. Januar 2018

Wie wohl heute die Polizei bekannt gegeben haben muss, soll sich das Mädchen derzeit bei ihrem Liebling Morchid D. in Algerien aufhalten. Dieser wurde aus nachvollziehbaren Gründen aufgrund unzähliger Straftaten, kurz bevor das Mädchen abgetaucht ist, in sein Heimatland abgeschoben. Es hat wohl Kontakt zwischen der Polizei und dem Mädchen gegeben. Dieses ist schon einmal eine gute Nachricht, dass das Mädchen sich nicht mehr in Deutschland befindet. Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass sie auch nicht mehr wieder nach Deutschland zurückkommt, bestenfalls im Leichensack.

Hoffentlich macht er eine gute Sklavin aus ihr und züchtigt sie täglich. Und wenn sie aufmuckt, dann kann man sie ja immer noch steinigen !

Meines Erachtens sollte das weibliche Geschlecht an sich regelmässig gezüchtigt werden, da es offensichtlich ein inneres und angeborenes Bedürfnis der Frau ist. Eine vernünftige Frau möchte vom Mann unterworfen werden. Ich denke, da haben wir westeuropäischen Männer einen schweren Fehler gemacht, als wir den Frauen zunehmend mehr Rechte haben zukommen lassen. Wahlrecht für Frauen – muss das wirklich sein ? Meines Erachtens gibt es kaum etwas schädlicheres, als am Wahlrecht für Frauen festzuhalten. Gleichberechtigung ? Ich meine, dass wir die Zeit langsam mal zurückdrehen sollten. Ein Weib ist ein Weib und sollte sich dem Mann unterordnen beziehungsweise untergeordnet werden. Andernfalls unterwerfen sich unsere Frauen diesen minderwertigen und minderbemittelten Ziegenfickern und ihren muselmanischen Terrorsekten. Auch hat eine Frau primär daheim zu bleiben und sich um die Aufzucht der Kinder und den Haushalt zu kümmern. Die muselmanischen Ziegenficker machen es genau so und BENUTZEN unseren Sozialstaat, in dem sie ohne Ende Kinder produzieren und der Frau auf unsere Kosten einen durchgehenden „Mutterurlaub“ auf unsere Kosten verschaffen. Von einer Frau mit drei kleinen Kindern erwartet ja auch niemand, dass sie einer Berufstätigkeit nachgeht. Und die muselmanischen Männer produzieren massenweise Kinder, welche sie selbst eigentlich überhaupt nicht ernähren könnten und stattdessen die Ernährungsfrage unserem Sozialstaat auferlegen.

Es wäre schön, wenn das Mädchen Deutschland nie mehr wiedersieht. Dasselbe gilt für Linda Wenzel. Auf diese Weise trennt sich die Spreu vom Weizen ! Linda Wenzel befindet sich ja derzeit in einem Gefängnis in Bagdad, weil sie sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen hat. Ich würde es sehr begrüssen, wenn die 16-jährige Linda Wenzel möglichst zeitnah zum Tode verurteilt und umgehend aufgehangen würde.


Und niemals vergessen, wer die Schuld an diesen Zuständen trägt. Die Hündin aus der Uckermark hat es zugelassen, dass unsere Kinder nun stets der Gefahr ausgesetzt sind, von muselmanischen Geisteskranken negativ beeinflusst zu werden.

Dafür sollte sie bezahlen müssen, denke ich ! Meines Erachtens ist die Todesstrafe für Angela Merkel vollkommen angemessen.



Öffentlichkeitsfahndung
G-20-Gipfel

Hamburg


Die Jagd nach den linksextremen Terroristen vom G-20-Gipfel !

Nachfolgend werde ich nun gesuchte Kriminelle von den Krawallen rund um den G-20-Gipfel hier einstellen. Wer Angaben zu irgendwelchen der nachfolgenden Personen machen kann, der wendet sich bitte an die Polizei in Hamburg unter der Rufnummer +49-40-4286-76543.


Tatkomplex Elbchausee

Am 7. Juli 2017 kam es zwischen 7.20 Uhr und 8.30 Uhr im Bereich der Elbchausee zu schweren Straftaten wie Brandstiftungen, schwerem Landfriedensbruch und einem gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr. Es waren ungefähr 220 Personen daran beteiligt.



Ergänzende Täterbeschreibungen – von links nach rechts

Person 1
  • männlich
  • ungefähr 160 bis 175 Zentimeter gross
  • schlank
  • am Hinterkopf trägt die Person Rastazöpfe
Person 2
  • männlich
  • ungefähr 165 bis 175 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • lange Haare ( eventuell Rastazöpfe )
Person 3
  • männlich
  • 165 bis 175 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • Geheimratsecken
Person 4
  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • mittellanges, lockiges Haar
  • auffallend schlank
Person 5
  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • lange, blonde Haare
  • schlanke Figur

Filmbeitrag

Spielzeit Datenumfang
3 Minuten, 22 Sekunden 0,228 Gigabyte


Tatkomplex Rondenbarg

Am 7. Juli 2017 kam es gegen 6.25 Uhr im Bereich der Strasse „Rondenbarg“ zu einer unangemeldeten Versammlung einer grösseren, fast ausnahmslos vermummten und uniformierten Personengruppe, in deren Verlauf Polizeibeamte mit Steinen und auch mit Pyrotechnik beworfen wurden.


Person 1

  • weiblich
  • etwa 160 bis 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • blonde Haare, zum Zopf gebunden
  • Brillenträgerin

Person 2

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • schlanke Figur

Person 3

  • weiblich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • fettleibig

Person 4

  • männlich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • voraussichtlich Ziegenficker
  • fettleibig
  • Glatze
  • Brillenträger

Person 5

  • männlich
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild

Person 6

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • Glatze
  • Dreitagebart

Person 7

  • männlich
  • sportliches Erscheinungsbild
  • kurze, am Hinterkopf lichter werdende Haare
  • möglicherweise Ziegenficker, also Südländer

Person 8

  • männlich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • fettleibig
  • eventuell lange, zum Pferdeschwanz gebundene Haare

Person 9

  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild ( ? …laut Polizei ! Aber ich bin eher nicht davon überzeugt, sondern gehe von etwas fremdvölkischem, möglicherweise sogar negroidem aus. Jedenfalls meine ich, hier eine Affenart zu erkennen. )
  • schulterlange Haare

Person 10

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • kurze, dunkle Haare
  • schlank

Person 11

  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild

Person 12

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • leichter Oberlippenbart

Person 13

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • eventuell Dreitagebart

Person 14

  • männlich
  • ungefähr 175 bis 185 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • schlank
  • Dreitagebart

Person 15

  • männlich
  • lange dunkle Haare, möglicherweise Rasta-Locken
  • schlank
  • Dreitagebart


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchte Vergewaltigung

Hamburg


Bereits am Dienstag, den 31. Oktober 2017 gegen 20.45 Uhr, soll es im Stadtteil Harburg zu einer versuchten Vergewaltigung an einer 27-jährigen Dauerläuferin gekommen sein.

Die junge Frau lief gerade auf der Denickestrasse, im Abschnitt zwischen der Bahrstrasse und dem Wilhelm-Busch-Weg, hatte Kopfhörer auf und hörte Musik. Plötzlich wurde sie von hinten von einem Mann angegriffen, der sie am Oberkörper festhielt und sie in ein Gebüsch zog. Im Gebüsch befand sich noch ein weiterer Mann, ein Begleiter des Angreifers, also vermutlich ein Mittäter. Die junge Frau wehrte sie sich massiv und ein bisher unbekannter Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam. Dieser befand sich jedoch in weiterer Entfernung zum Tatgeschehen und rief etwas in Richtung der Täter. Daraufhin liess der Täter von der Frau ab, was die 27-jährige Geschädigte zur Flucht nutzte. In der Denickestrasse lief sie sodann vor einen fahrenden PKW, dessen Fahrer stark abbremsen musste und die Frau daraufhin anhupte.

Nun sucht die Polizei in Hamburg nach weiteren Zeugen des Vorfalls, insbesondere aber auch nach dem Zeugen, der mit seinem Ruf die beiden Täter von weiteren Übergriffen abhielt, aber auch nach dem PKW-Fahrer, vor dessen Fahrzeug die junge Frau gelaufen ist und der diese daraufhin anhupte. Die geschädigte Frau konnte die beiden Täter lediglich als dunkel gekleidete Männer beschreiben. Daher ist die Polizei auf weitere Hinweise zu den Tätern angewiesen.


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Hamburg :
+49-40-4286-56789


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Hamburg


Am 9. September 2017 kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall im Schüslerweg des Hamburger Stadtteil Heimfeld. Ein 32-jähriger Paketwagenfahrer wurde von drei bisher unbekannten Männern überfallen und sowohl mit einer Schusswaffe als auch mit einem Messer bedroht. Die Täter entwendeten dann mehrere Pakete aus dem Fahrzeug des Fahrers.

Die Polizei veröffentlichte nun zwei Phantombilder von den Tätern. Von der weiteren Person konnte bisher kein Phantombild erstellt werden.


Phantombild

Phantombilder von 2 der insgesamt 3 gesuchten Täter, welche am 9. September 2017 in Heimfeld einen Paketwagenfahrer überfallen haben.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Hamburg :
+49-40-4286-56789


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Hamburg


Schwerer Schlag gegen die linksterroristische Antifaszene !

Seit dem heutigen Morgen, den 27. September 2017 um 6.00 Uhr, gab es zahlreiche Hausdurchsuchungen in verschiedenen Hamburger Stadtteilen und auch im Süden von Schleswig-Holstein, welche im Zusammenhang mit den terroristischen Handlungen im Rahmen des G-20-Gipfel und der linkskriminellen Antifa-Faschistenszene stehen.

  • Waterblöckenwiese, Hamburg-Rahlstedt
  • Grosslohering, Hamburg-Rahlstedt
  • Gerstäckerstrasse, Hamburg-Neustadt
  • Vogelhüttendeich, Hamburg-Wilhelmsburg ( 2 Objekte )
  • Veringstrasse, Hamburg-Wilhelmsburg
  • Fährstrasse, Hamburg-Wilhelmsburg
  • Julius-Ertel-Strasse, Hamburg-Wilhelmsburg
  • Am Beckerkamp, Hamburg-Lohbrügge
  • Nahe ( 2 Objekte )
  • Norderstedt / Schleswig-Holstein ( 2 Objekte )
  • Bad Segeberg / Schleswig-Holstein
  • Pinneberg / Schleswig-Holstein
  • Gemeinde Elmenhorst / Schleswig-Holstein

Es konnte durch die Polizei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden. Unter anderem wurde ein umfangreiches Waffenarsenal, eine Vielzahl verschiedenster Drogen, diverse gestohlene Elektronikartikel ( insbesondere Mobiltelefone ) und noch viel mehr sichergestellt. Für die linksterroristische Antifa-Szene im norddeutschen Raum war es bestimmt kein guter Tag !


Hoffentlich wurden diese Chaoten auch gleich hinter Schloss und Riegel verbracht.


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei
Versuchter Mord

Hamburg


Im Hamburger Stadtteil Lurup wurde am gestrigen Dienstag, den 5. September 2017 gegen 14.00 Uhr, eine 81-jährige Frau an einer Bushaltestelle niedergestochen. Ein 22-jähriger Mann wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen.

Die 81-jährige Frau befand sich an einer Bushaltestelle an der Luruper Hauptstrasse und wartete dort auf einen Bus. Aus Richtung Schenefeld kommend ging nun ein junger Mann an der Bushaltestelle vorbei und attackierte die betagte Dame mit einem Messer. Er fügte der Frau zwei Messerstiche zu, sowie eine weitere Schnittverletzung. Ein Autofahrer wurde auf diese Situation aufmerksam, hielt an und wollte den Täter zur Rede stellen. Sodann bedrohte der Täter auch den Autofahrer und flüchtete in Richtung Innenstadt. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte schliesslich zum Erfolg und der Täter konnte in der Strasse „Tannenberg“ von Polizeieinsatzkräften gestellt werden. Die Tatwaffe konnte bei dem Festgenommenen sichergestellt werden.

Laut Polizei soll es sich um einen 22-jährigen „Deutschen“ handeln.

…Danke ! Aber verarschen kann ich mich selbst !

Die Verletzungen der 81-jährigen Frau sind nach bisherigen Erkenntnissen nicht lebensgefährlich. Sie wurde zur Behandlung der Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Laut Polizei ist es nicht auszuschliessen, dass bei dem Täter eine „psychische Erkrankung“ vorliegt.


Meine Meinung

Jetzt aber mal Butter bei die Fische !

Es ist mir vollkommen Wurst, ob bei dem Täter eine psychische Erkrankung vorliegt, oder nicht. Meines Erachtens sollte jemand, der eine Gefahr für Leib und Leben anderer Leute darstellt, ohne mit der Wimper zu zucken am nächsten Baum aufgeknüpft oder einem Vernichtungslager zugeführt werden ! Was wollen wir mit solchem unwerten Leben, welches grundlos 81-jährige Seniorinnen an Bushaltestellen absticht ? Ob sich der Typ vorher ohne Ende Drogen eingeführt hat, oder von Natur aus nicht alle Sinne beisammen hat, interessiert mich überhaupt nicht !

Und die Geschichte mit dem „Deutschen“ könnt ihr euch sonst wo hinstecken, das glaubt euch doch eh kein Mensch ! Die einzigen Leute die hier mit Messern in der Tasche rumlaufen, sind die Ziegenficker aus Anatolien, Nordafrika oder dem Nahen Osten !


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Öffentlichkeitsfahndung
Flucht

Hamburg


Willi Schubert

Gegen Mittag des heutigen Tages, den 22. August 2017, kam es zu einer Flucht eines Strafgefangenen der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Lübeck.

Dem flüchtigen Mann wurde eine Ausführung zu seiner Familie gewährt. In Begleitung zweier Vollzugsbediensteter sollte diese Zusammenkunft in Hamburg stattfinden. Bisher kam es zu fünf weiteren solcher Ausführungen, welche immer beanstandungsfrei abliefen. Nun aber nutzte der hier gesuchte Willi Schubert die Gelegenheit zur Flucht. Im Augenblick verbüsst er eine Freiheitsstrafe von neun Jahren, wegen Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.


Personenbeschreibung

  • 65 Jahre alt
  • 179 Zentimeter gross
  • schlank
  • blaue Augen
  • volles schwarzes Haar
  • an beiden Armen und an den Handrücken verschiedene Tätowierungen

Hinweise

Rufnummer der Polizei Lübeck :
+49-451-1310


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Wahlen – Bundestagswahl 2017

Wahlkampftermine von Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bereitet der Kanzlerin allerorts einen warmen Empfang und bedankt euch für die Überfremdungspolitik. Bedankt euch auch dafür, dass Deutsche Frauen nach 20.00 Uhr nicht mehr auf die Strasse gehen können, weil sie immer und überall mit sexuellen Übergriffen unserer Neumitbürger aus dem islamischen Kulturkreis rechnen müssen. Vergesst auch nicht, dass unsere Senioren tagtäglich in unzähligen Fällen zum Opfer von kriminellen Banden der Sinti und Roma werden. Denkt auch daran, dass jeder, der diese Zustände kritisiert, für diese Hündin nichts weiter als „Pack“ ist.



 


Pressemitteilung der Polizei

Hamburg


Festnahme von Felix Behmeleit

Eine am gestrigen Freitag, den 18. August 2017, von der Polizei veröffentlichte Lichtbildfahndung nach dem 31-jährigen FELIX BEHMELEIT, führte zu einem schnellen Fahndungserfolg.

Am gestrigen Abend gegen 22.35 Uhr wurde Felix Behmeleit widerstandslos im Erholungspark Allermöher See in Hamburg-Bergedorf festgenommen, nachdem mehrere zielführende Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen waren. Er wurde am heutigen Samstag, dem 19. August 2017, einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes erliess.

Es wird ihm vorgeworfen, seinen 65-jährigen Stiefvater am Donnerstag, den 17. August 2017, im Garten von dessen Wohnung in Reinbek heimtückisch durch massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf zu Tode gebracht zu haben. Der in der Reichshauptstadt Berlin lebende Felix Behmeleit hat den Tatvorwurf bestritten.


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Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Reinbek / Schleswig-Holstein


Felix Behmeleit

Am gestrigen Donnerstag, den 17. August 2017, wurde im Schleswig-holsteinischen Reinbek, nahe Hamburg, ein 65-jähriger Mann tot aufgefunden. Die Spurenlage weist auf ein Tötungsverbrechen hin und die Mordkommission ermittelt.

In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei nun mit einem Lichtbild nach dem dringend tatverdächtigen 31-jährigen FELIX BEHMELEIT.


Personenbeschreibung

  • 31 Jahre alt
  • 189 Zentimeter gross
  • hageres Erscheinungsbild
  • mittelblonde, leicht verfilzte Haare

Bekleidung

  • dunkler Nadelstreifenanzug
  • schwarzes T-Hemd
  • Hausschuhe

Sonstiges Gegenstände

  • trägt eine so genannte Bauchtasche
  • dürfte eine blaue Sporttasche mit sich führen

Warnung

Felix Behmeleit wird als psychisch sehr labil und hochgradig aggressiv eingestuft. Bitte vermeiden Sie direkten Kontakt zu ihm und informieren Sie umgehend den Polizeinotruf 110, falls Sie Herrn Behmeleit irgendwo sehen, oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Lübeck :
+49-451-1310


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kundgebungen / Demonstrationen

19. August 2017
Gedenkmarsch für Friedensflieger Rudolf Hess !

Rudolf Hess

Am kommenden Samstag, den 19. August 2017, findet in Berlin-Spandau der Gedenkmarsch für Rudolf Hess statt. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr. Der genaue Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.

Ehre, wem Ehre gebührt !


RUDOLF WALTER RICHARD HESS, so sein vollständiger Name, wurde am 17. August 1987 nach 46 ( ! ) Jahren Kriegsgefangenschaft im Militärgefängnis in Berlin-Wilhelmstadt ermordet, weil die alliierten Kriegsverbrecher Angst vor seiner Haftentlassung hatten und sein Wort fürchteten, falls er wieder in Freiheit wäre.

Am Morgen des 17. August 1987 verkündeten dann die Medien, dass Rudolf Hess im Gefängnis Selbstmord begangen hätte. Angeblich habe er sich selbst aufgehangen, wie es verkündet wurde. Zum damaligen Zeitpunkt war Rudolf Hess 93 ( ! ) Jahre alt und wäre körperlich kaum noch dazu in der Lage gewesen. Und selbst sein tunesischer Pfleger, Abdallah Melaouhi, hat unzweifelhaft festgestellt, dass es nur Mord gewesen sein kann und er die Mörder unmittelbar im Anschluss an die Tat gesehen habe. Seine Aussagen sind auch seinem Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen !“ zu entnehmen.

Der Todestag von Rudolf Hess, beziehungsweise der Tag seiner Ermordung, jährt sich am heutigen Donnerstag, den 17. August 2017, nun zum 30. Mal !


Eidesstattliche Versicherung von Abdallah Melaouhi
vom 17. Februar 1994

Abdallah Melaouhi

Ich, ABDALLAH MELAOUHI, wohnhaft [ gesperrt wegen Datenschutz ], gebe folgende feierliche und aufrichtige Erklärung ab :

  1. Als Krankenpfleger sorgte ich für Rudolf Hess vom 1. August 1982 bis zu seinem Tod am 17. August 1987 im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau. Von 1967 bis 1970 praktizierte ich als medizinisch-technischer Assistent für Tropenkrankheiten am Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Ab 1970 setzte ich meine Ausbildung als qualifizierter Krankenpfleger bis 1973 fort, als ich mein Diplom in Krankenpflege erhielt. 1974 zog ich nach Berlin und arbeitete bis 1976 auf der Intensivstation des Krankenhauses Hohengatow. Danach besuchte ich auf Empfehlung der Gesundheitsbehörde beim Berliner Senat bis 1977 die medizinische Fachschule Gauschule Wedding und erhielt nach Abschluss dieser Ausbildung ein Diplom in Anästhesie und Krankenintensivpflege.
    Ich wurde dann zum Oberpfleger befördert und arbeitete bis 1. August 1982 auf der Intensivstation des Krankenhauses Spandau; danach war ich im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau als Pfleger für Rudolf Hess tätig.
  2. Am Todestag von Herrn Hess, dem 17. August 1987, begann ich meinen Dienst, zu dem die Betreuung von Herrn Hess gehörte, wie gewöhnlich, um 6.45 Uhr morgens. Ich half ihm, wie gewöhnlich, beim Duschen und Ankleiden und war dabei, als er um 10.30 Uhr eine Mahlzeit zu sich nahm. Zu keinem Zeitpunkt gab es irgendeinen Hinweis, dass sein Geisteszustand gestört oder er übermässig deprimiert gewesen wäre. Kurz nach der Mahlzeit bat er mich, im nahegelegenen Spandau einen Keramiktopf als Ersatz für einen schadhaften Topf kaufen zu gehen. Herr Hess hätte eine solche Bitte nicht nur deswegen geäussert, um meine Abwesenheit sicherzustellen, da ich ohnehin immer ab Mittag während meiner Mittagspause abwesend war.
  3. Um 14.00 Uhr wurde ich aus meiner Wohnung, wohin ich mich nach meiner Rückkehr aus Spandau begeben hatte und die ausserhalb, aber in unmittelbarer Nähe des Gefängnisses lag, ins Gefängnis gerufen. Mit einiger Verzögerung erreichte ich das Gartenhaus im Gefängnisgarten, wo man mir sagte, dass etwas vorgefallen sei. Die kleine Vordertür des Gartenhauses war geschlossen.
  4. Als ich das Gartenhaus betrat, sah es dort wie nach einem Ringkampf aus, alles war durcheinander. Die Strohmatte, die als Bodenbelag diente, lag unordentlich herum, obwohl ich den Fussboden noch am Tag davor gereinigt und die Strohmatte ordentlich an ihrem üblichen Platz zurück gelassen hatte. Eine hohe Lampe war umgefallen. Aber ich erinnere mich deutlich, dass das an der Lampe befestigte Kabel noch an die Netzsteckdose angeschlossen war. Mit diesem Lampenkabel soll sich Herr Hess nach späteren Angaben der Behörden selbst erhängt haben. Ein runder Tisch und der Sessel von Herrn Hess waren ebenfalls umgekippt. Kurz und gut, keine der Möbel oder Einrichtungsgegenstände befanden sich an ihrem üblichen Platz. Und für mich steht es ausser Frage, dass im Gartenhaus ein Kampf stattgefunden hatte.
  5. Der Körper von Herrn Hess lag, scheinbar leblos, auf dem Fussboden des Gartenhauses. Neben ihm standen zwei in Uniformen der US-Armee gekleidete Soldaten. Keinen von beiden hatte ich je zuvor gesehen. Ausserdem sah ich einen amerikanischen Wärter, den ich als Herrn Tony Jordan kannte. Ein Kabel war nirgendwo neben dem Körper von Herrn Hess zu sehen; wie ich schon gesagt habe, war das einzige Kabel an der umgefallenen Lampe befestigt und steckte noch in der Wand.
  6. Ich machte mich sofort daran, Herrn Hess zu untersuchen. Ich konnte weder eine Atmung noch einen Puls oder Herzschlag feststellen. Nach meiner Einschätzung war der Tod 30 bis 40 Minuten davor eingetreten.
  7. Der Wärter, den ich als Herrn Jordan kannte, stand zu Hess‘ Füssen und wirkte überanstrengt. Er schwitzte stark, sein Hemd war von Schweiss durchtränkt, und er trug keine Krawatte. Ich sagte zu Jordan : „Was haben Sie mit ihm getan ?“ Er antwortete : „Das Schwein ist erledigt, Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten“. Ich befahl ihm, den Notfallkoffer ( in dem sich eine Erste-Hilfe-Ausrüstung befand ) und das Sauerstoffgerät zu bringen, während ich mit der künstlichen Beatmung begann. Als Jordan mit der Ausrüstung zurückkehrte, bemerkte ich, dass er als erstes die Gelegenheit genutzt hatte, um seine Kleider zu wechseln. In die Ausrüstung, die er brachte, war ganz klar eingegriffen worden. Das Siegel am Notfallkoffer war aufgebrochen, und sein Inhalt war in Unordnung. Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie, und das Rohr war durchlöchert. Das Sauerstoffgerät war ausserdem ohne Sauerstoff. Ich bin aber sicher, dass beide, als ich den Notfallkoffer und das Sauerstoffgerät noch am Morgen im Rahmen meiner üblichen Pflichten überprüft hatte, voll funktionsfähig waren.
  8. Da ich keinerlei erforderliche Ausrüstung hatte, tat ich das Beste, was ich tun konnte, und zwar versuchte ich, Herrn Hess durch Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben, und bat einen der Soldaten in amerikanischer Uniform, eine Herzmassage bei ihm vorzunehmen. Dies geschah um etwa 15.20 Uhr. Diese Bemühungen zeigten keine erkennbare Wirkung.
  9. Vom englischen Militärhospital trafen in einem Krankenwagen ein Arzt und ein Krankenwärter, die ich nicht kannte, ein. Sie brachten eine Herz-Lungen-Maschine in das Gartenhaus. Ich versuchte, das Gerät zu betätigen, aber es schien nicht zu funktionieren. Herr Hess wurde ins Krankenhaus gebracht. Ich begleitete ihn und unternahm im Krankenwagen weitere erfolglose Versuche, ihn wiederzubeleben. Abschliessend versuchten noch die Ärzte im Krankenhaus erfolglos, ihn wiederzubeleben. Um 16.10 Uhr wurde er im Krankenhaus für tot erklärt.
  10. In den fünf Jahren, in denen ich Herrn Hess täglich versorgte, konnte ich einen klaren und genauen Eindruck von seinen physischen Fähigkeiten gewinnen. Angesichts seiner körperlichen Verfassung halte ich es nicht für möglich, dass Herr Hess in der später von den Alliierten bekanntgegebenen Weise Selbstmord begangen hat. Er besass weder die Kraft noch die Beweglichkeit, um sich eine elektrische Schnur um den Hals zu legen, sie zu verknoten und sich entweder zu erhängen oder zu erdrosseln. Herr Hess war so schwach, dass er einen Spezialstuhl zum Aufstehen benötigte. Er lief gebeugt mit einem Stock und war nahezu blind. Wenn er zu Boden fiel, konnte er nicht wieder aufstehen. Vor allem aber waren seine Hände von Arthritis verkrüppelt; zum Beispiel war er nicht in der Lage, seine Schnürsenkel zu schnüren. Ich halte ihn der manuellen Geschicklichkeit nicht für fähig, die notwendig gewesen wäre, um mit der Elektroschnur, so wie vermutet, umzugehen. Darüber hinaus konnte er seine Arme nicht über die Schultern heben; es ist daher meines Erachtens nicht möglich, dass er die Schnur am Fensterhaken, an dem er sich angeblich aufgehängt haben soll, angebracht haben kann.
  11. Im Hinblick auf erstens die Körperverfassung von Herrn Hess, zweitens den Schauplatz, den ich im Gartenhaus vorfand, insbesondere die Lage des Kabels, und drittens die Begleitumstände, so wie ich sie beschrieben habe, bin ich der festen Meinung, dass Herr Hess keinen Selbstmord, wie behauptet, begangen haben kann. Aus meiner Sicht ist klar, dass er durch Strangulation durch die Hände eines Dritten zu Tode kam.

UND ich gebe diese feierliche Erklärung aufgrund der Bestimmungen des Gesetzes von 1835 über eidesstattliche Erklärungen in der Überzeugung ab, dass sie der Wahrheit entspricht.

Erklärt vor mir in : [ handschriftlich „Berlin“ ]

Unterschrift des Erklärenden : [ Unterschrift von Abdallah Melaouhi ]

am : [ handschriftlich „17.2.1994“ ]

Bezeichnung der Person beziehungsweise Amtsperson, die die Erklärung entgegennimmt : Notar Reinhard Gizinski, Berlin



Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Hamburg


Luisa Micali

In Hamburg sucht die Polizei seit dem heutigen Tag, dem 15. August 2017, nach dem vermissten 15-jährigen Mädchen LUISA MICALI. Das Mädchen ist aus dem Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in der Liliencronstrasse 130 in Hamburg-Rahlstedt stiften gegangen. ( …was ich übrigens gut nachvollziehen kann ! )


Personenbeschreibung

  • 15 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • sehr schlank
  • dunkelblonde Haare, welche in der Regel zum Pferdeschwanz gebunden sind
  • trägt eine Zahnspange

Bekleidung

  • hellblaue Jeanshose
  • schwarzer Kapuzenüberzieher
  • cremefarbene Turnschuhe der Marke „Converse“

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Hamburg :
+49-40-4286-56789


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Hamburg


Bianca Heitmann

Seit vergangenem Mittwoch, den 9. August 2017, wird die 18-jährige BIANCA HEITMANN aus Hamburg-Jenfeld vermisst.

Laut Angaben einer Bekannten von Bianca Heitmann wurde die junge Frau bereits seit dem 8. August 2017 nicht mehr zu Hause in Hamburg-Jenfeld angetroffen. Da die junge Frau an einer Erkrankung leidet und dringend ärztliche Hilfe benötigt, deshalb wäre ein zeitnahes Auffinden von Bianca geboten.


Personenbeschreibung

  • 18 Jahre alt
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • schmächtige Figur

Bekleidung

  • vermutlich hat Bianca eine schwarze Jacke getragen
  • weisses T-Hemd
  • schwarze Jeanshose
  • weisse Turnschuhe

Hinweise

Rufnummer der Polizei Hamburg :
+49-40-4286-56789


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 



Der III. Weg


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Alternative für Deutschland ( AfD )

Ich weise darauf hin, dass ich mit der Alternative für Deutschland nicht viel Übereinstimmung habe und diese Partei auch nur dann mit meiner Wählerstimme unterstütze, wenn es keinen Gegenkandidaten von der Partei „Die Rechte“ oder aber der „Nationaldemokratischen Partei Deutschlands“ gibt.

Laut meiner letzten WAHL-O-MAT-Abfrage anlässlich der Bundestagswahl 2017 überreiche ich mit der Alternative für Deutschland gerade einmal 52,5 Prozent Übereinstimmung. Das wäre dann in etwa so viel, wie der kleinste gemeinsame Nenner.



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