Schlagwort: Haltestelle



Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Danijela Velic lebt nicht mehr

Mit einer Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Berlin vom 18. April 2018 wurde nach der 29-jährigen kroatischen Staatsbürgerin Danijela Velic gesucht, welche bereits seit dem 12. April 2018 als vermisst galt. Frau Velic verliess nach Feierabend am 12. April 2018 gegen 22.15 Uhr ihren Arbeitsplatz im Restaurant Kafana ( Bruchsaler Strasse 6, 10715 Berlin-Wilmersdorf ) und kam jedoch nicht mehr an ihrer Wohnanschrift in der Rhinstrasse, im Stadtteil Lichtenberg gelegen, an. Seitdem gab es kein Lebenszeichen mehr von ihr und die Polizei Berlin wies in ihrer Pressemitteilung auch darauf hin, dass Frau Velic in der letzten Zeit sehr wahrscheinlich an Depressionen gelitten hat. Jedenfalls gab es solche Hinweise von Verwandten und Freunden der jungen Frau.

Seit dem gestrigen Donnerstagvormittag, den 19. April 2018, ist es leider traurige Gewissheit, dass Frau Velic nicht mehr lebt. In Höhe der Schlesischen Strasse im Stadtteil Kreuzberg wurde ein weiblicher Leichnam aus der Spree geborgen, bei dem es sich nach medizinischen Untersuchungen um den Leichnam von Frau Velic handelt. Auch wenn einiges auf einen Freitod hindeutet, so muss die genaue Todesursache zunächst noch ermittelt werden.

Frau Velic wurde am 5. Mai 1988 in der kroatischen Stadt Pakrac geboren und wurde gerade einmal 29 Jahre alt. In wenigen Wochen hätte sie ihren 30. Geburtstag gefeiert.

Ruhe in Frieden, Danijela.



Seit dem 12. April 2018 wird in Berlin-Lichtenberg die 29-jährige kroatische Staatsbürgerin Danijela Velic vermisst. Die Polizei bittet dringend um Hinweise zum Aufenthaltsort der jungen Frau.

Danijela Velic hat am Donnerstagabend des 12. April 2018, gegen 22.15 Uhr, ihren Arbeitsplatz im Restaurant Kafana ( Bruchsaler Strasse 6, 10715 Berlin-Wilmersdorf ) verlassen und lief in Richtung des S-Bahnhof “Bundesplatz”. Von hier ausgehend wollte sie zunächst mit der S-Bahn zur “Landsberger Allee” fahren. Anschliessend dann mit der Strassenbahn weiter nach Lichtenberg, wo sie in der Rhinstrasse wohnhaft ist. Laut Auskunft ihrer Schwester Dijana weiss jedoch niemand, ob sie die Bahn überhaupt genommen hat. Jedoch kam sie bisher nicht mehr zuhause an. In der letzten Zeit soll Frau Velic auf Freunde und Bekannte einen depressiven Eindruck hinterlassen haben. Deshalb wäre es schön, wenn man sie zeitnah antreffen würde.

Wer hat die vermisste Danijela Velic nach dem 12. April 2018, 22.15 Uhr, noch gesehen ? Wer kann Angaben zu ihrem gegenwärtigen Aufenthaltsort machen ?



20. April 2018, 16.30 Uhr

Mit einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei Berlin vom 20. April 2018 um 13.39 Uhr gibt es keine guten Nachrichten in dieser Angelegenheit. Leider muss ich schreiben, dass Danijela Velic tot ist. Der Leichnam von Danijela Velic wurde am gestrigen Donnerstagvormittag, den 19. April 2018, in Höhe der Schlesischen Strasse ( Kreuzberg ) aus der Spree geborgen. Es ist vermutlich ( Spekulation ! ) von einem Suizid auszugehen, da die Polizei in ihrer ersten Pressemitteilung bereits von einer Depressivität berichtete, von der Danijela Velic in letzter Zeit betroffen war. Allerdings muss die genaue Todesursache zunächst noch ermittelt werden.



  • 29 Jahre
  • ungefähr 165 bis 170 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • rotes, zum Zopf gebundenes Haar
  • Brillenträgerin ( Brillengestell in weiss und schwarz, siehe mittleres Bild unten )


  • helle Jeanshose
  • kurze schwarze Lederjacke
  • grau/rosa-farbene Sportschuhe
  • bunter Schal

Frau Velic führt zudem eine schwarze Handtasche mit.



Danijela Velic wird in Berlin-Lichtenberg vermisst.


Wegstrecke 1

Fussläufig musste Frau Velic vom Arbeitsplatz ( Bruchsaler Strasse 6 ) ungefähr 5 Minuten bis zur S-Bahn-Haltestelle “Bundesplatz” bewältigen.


Wegstrecke 2

Mit der S-Bahn 42 müsste Frau Velic nun bis zur Haltestelle “Landsberger Allee” gefahren sein.


Wegstrecke 3

Wie mir gerade beim bearbeiten des Materials aufgefallen ist, beträgt die Umsteigezeit ungefähr 10 Minuten, nachdem Frau Velic an der Haltestelle “Landsberger Allee” angekommen ist. Sie muss laut GoogleMaps an der Haltestelle “Landsberger Allee” eine Fussstrecke von 900 Metern bewältigen, bevor sie ihre Strassenbahn nach Lichtenberg bekommt.

Schlussfolgerung : Frau Velic kam etwa um 22.55 Uhr an der Haltestelle “Landsberger Allee” an und konnte ihre Anschlussbahn frühestens ab 23.05 Uhr bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass um diese späte Uhrzeit möglicherweise auch etwas passiert sein könnte auf dem 900 Meter langen Fussweg.


Wegstrecke 4

Mit der Strassenbahn weiter bis zu ihrem Wohnort in der Rhinstrasse im Stadtteil Lichtenberg.




Rufnummer :

  • +49-30-4664–673336



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Essen / Nordrhein-Westfalen


Zwei Mädchen werden gesucht
Diese beiden Mädchen werden von der Polizei gesucht.

Am vergangenen Freitagmittag, den 13. April 2018, kam es im Zeitraum zwischen 12.30 Uhr und 13.00 Uhr zu einem feigen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen, sehr wahrscheinlich mit der Absicht, das Mädchen zu berauben.

Die beiden hier mit einem Lichtbild gesuchten Männer verfolgten das Mädchen ungefähr ab dem Bereich Rottstrasse und Pferdemarkt zur U-Bahn-Haltestelle “Viehofer Platz” an der Schützenbahn. Nachdem das Mädchen die Treppenstufen zur U-Bahn hinunterging, wurde sie auch hier unbemerkt von den Männer verfolgt, bevor ihr eine der beiden feigen Ratten ( die Person mit der grünen Jacke ) hinterrücks eine Glasflasche über den Kopf schlug. Obwohl das Mädchen von diesem unerwarteten Angriff überrascht wurde und von dem Schlag leicht benommen war, leistete sie massiven Widerstand und konnte die beiden kriminellen Kanalratten mit Faustschlägen und Fusstritten in die Flucht schlagen, im wahrsten Sinne des Wortes. Beim betrachten des ebenfalls veröffentlichten Filmmaterials konnte man durchaus zu dem Eindruck gelangen, dass diese beiden Ratten froh waren, noch körperlich unversehrt aus der U-Bahn-Haltestelle flüchten zu können.

Nun fahndet die Polizei nach diesen beiden Ratten und würde sich über Informationen zu den beiden auf dem Lichtbild abgebildeten Personen freuen.



Essen, U-Bahn-Haltestelle “Viehofer Platz”, 13. April 2018, 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
24 Sekunden 4




Rufnummer :

  • +49-201-8290



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Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Die Polizei fahndet weiterhin nach den Tätern
Wer erkennt diesen Mann ?

Am gestrigen Mittwochmittag, den 4. April 2018 gegen 12.25 Uhr, wurde eine Frau auf einen in einem Luftschacht eines Parkhauses an der Strasse “Röttgen” abgelegten männlichen Leichnam aufmerksam. Eine noch am gestrigen Mittwoch durchgeführte Obduktion erbrachte Hinweise darauf, dass der verstorbene Mann einer Gewalttat zum Opfer gefallen sein dürfte und der Leichnam auch noch nicht sehr lange in dem Luftschacht abgelegt war. Da sich jedoch keine Ausweisdokumente auffinden liessen, deshalb konnte der Mann bisher nicht identifiziert werden. Deshalb hat die Polizei nun ein Lichtbild des verstorbenen Mannes veröffentlicht.

Die Polizei bittet zwecks Identifizierung  um Hinweise auf die abgebildete Person. Zudem bittet sie um sachdienliche Hinweise und fragt in diesem Zusammenhang, ob in den letzten Tagen irgendjemand in dem Parkhaus Beobachtungen gemacht hat ?



17. April 2018
Das Mordopfer

Die Polizei Wuppertal informiert in einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Dienstagnachmittag, den 17. April 2018 um 13.10 Uhr, über den Sachstand in dieser Angelegenheit und veröffentlicht gleichzeitig auch ein relativ aktuelles Lichtbild des getöteten Mannes, welches nicht sehr lange vor seinem Tod aufgenommen wurde.

Zudem hat die Polizei neuere Erkenntnisse dahingehend gewonnen, dass der ermordete Mann am späten Abend des 3. April 2018 mit einem Linienbus der Nummer 623 unterwegs war. Gegen 21.57 Uhr bestieg er den Linienbus an der Haltestelle “Wall / Museum” und stieg gegen 22.20 Uhr an der Haltestelle “Röttgen” wieder aus dem Bus. Im Zusammenhang mit der Bildveröffentlichung fragt die Polizei :

  • wer hat verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit diesem Mann gemacht ?
  • wer sass gemeinsam mit diesem Mann im Linienbus ?

Anbei die Strecke, welche der Bus gefahren ist :


10. April 2018

Wie die Polizei Wuppertal in einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Dienstagmittag, den 10. April 2018 um 13.18 Uhr, mitteilt, konnte der bisher nicht identifizierte Leichnam nun einem 83-jährigen, deutlich jünger aussehendem und alleinstehenden Mann aus der näheren Umgebung des Parkhauses zugeordnet werden, in dessen Bereich der Mann aufgefunden wurde. Zeugenhinweise haben die Polizei auf die richtige Spur gebracht. Und am heutigen Tag können diese Hinweise nun zweifelsfrei bestätigt werden. Nun ermittelt die Polizei zunächst einmal im näheren Umfeld des 83-jährigen Mannes.


6. April 2018

Mit dem heutigen Freitagnachmittag, den 6. April 2018, veröffentlichte die Polizei Wuppertal ein Fahndungsplakat in dieser Angelegenheit. Diesem Fahndungsplakat sind Lichtbild-Aufnahmen vom Fundort und auch ein weiteres Bild des Leichnam zu entnehmen. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass es sich beim Fundort sehr wahrscheinlich nicht um den Tatort handelt. Ob der Tatort um das Parkhaus herum liegt oder ob der Leichnam des Mannes möglicherweise mit einem Fahrzeug herangeschafft wurde, vermag die Polizei derzeit noch nicht zu sagen.





  • männliche Person
  • etwa zwischen 40 und 60 Jahre alt
  • 170 Zentimeter gross
  • 69 Kilogramm Körpergewicht
  • schlank
  • grau-blaue Augen
  • kurzes braunes bis leicht ergrautes Haar
  • hohe Stirn mit Geheimratsecken
  • der Mann hat eine Blinddarmnarbe von einer Operation
  • keine Tätowierungen


  • dunkelblaue Jeanshose
  • graue lange Unterhose
  • schwarze Wollsocken
  • dunkelbraune Lederhalbschuhe der Marke “Rieker” in der Grösse 44




Rufnummer :

  • +49-202-284-0



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Bonn / Nordrhein-Westfalen


Sexualstraftäter gesucht
Phantombild

Bereits in der Nacht des 28. März 2018, gegen 23.50 Uhr, kam es auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Stadtteil Duisdorf zu einem sexuellen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen.

Das Mädchen wurde in der Bahnhofstrasse von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Anschliessend folgte ihr der Mann und griff sie auf dem Parkplatz eines dort befindlichen Verbrauchermarktes ( PENNY-Markt Discounter, Bahnhofstrasse 26, 53123 Bonn ) an und vollzog sexuelle Handlungen an dem Mädchen. Nachdem das Mädchen lautstark um Hilfe schrie, flüchtete der Mann fussläufig in Richtung Weiherpfad, in nord-westliche Richtung.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Mannes veröffentlicht und bittet um Hinweise.



  • etwa 40 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • glattes, lichtes, dunkles Haar mit Haarkranz
  • Dreitagebart
  • auffallend dicke Nase
  • sprach Deutsch, mit einer tiefen Stimme


  • dunkler Mantel
  • dunkle Hose


Der Parkplatz am PENNY-Markt. Nach dem Tatgeschehen flüchtete der Täter in nord-westliche Richtung, möglicherweise über den Weiherpfad zur S-Bahn-Haltestelle.



Rufnummer :

  • +49-228-15-0



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Lichtbildfahndung nach Körperverletzungen

Bereits in den Nachstunden zum 30. September 2017, gegen 2.20 Uhr, kam es zu einer schweren Auseinandersetzung am U-Bahnhof “Hermannplatz” im Stadtteil Neukölln.

Nachdem zwei 21- und 46 Jahre alte Männer eine U-Bahn in Richtung Wittenau ( Bezirk Reinickendorf ) betraten, wurden sie auf eine Situation aufmerksam, bei der ein anderer Mann innerhalb der U-Bahn bedroht und geschlagen wurde. Deshalb mischten sich die beiden Männer in das Geschehen ein und wollten dem geschädigten Mann helfen. Daraufhin wurden auch sie von den tatverdächtigen Personen umgehend attackiert, geschlagen und getreten, sowie auch mit Pfefferspray besprüht. In den Aufzeichnungen der Überwachungskameras ist gut zu erkennen, dass einer der beiden zur Hilfe gekommenen und danach geschädigten Männer über einen längeren Zeitraum regungslos am Boden liegen geblieben ist.

Mit den Bildern aus der Überwachungskamera fahndet die Polizei nun auch nach den drei Tatverdächtigen, welche ebenfalls allesamt aufgezeichnet wurden.



Täter 1

Täter 2

Täter 3




Rufnummer :

  • +49-30-4664-573110



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Köln / Nordrhein-Westfalen


Gesuchter Ausländer hat sich der Polizei gestellt

Bereits am 15. März 2018, gegen 14.00 Uhr, wurde ein 76-jähriger Mann innerhalb der U-Bahn-Haltestelle “Venloer Strasse / Gürtel” von dem auf dem Lichtbild abgebildeten kriminellen Ausländer absichtlich angerempelt und somit eine Treppe hinuntergestossen. Hierbei erlitt der Senior schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht werden.

Wer kann Hinweise auf den kriminellen Ausländer geben ?

Unter dem nachfolgenden Verweis kannst Du noch eine andere Version des Bildes sehen. Das nebenstehende Bild habe ich auf der Grundlage des von der Polizei veröffentlichten Originalbildes selbst erstellt. Die Originaldatei kannst Du dem nachfolgendem Verweis entnehmen. Möglicherweise ist es ja doch besser geeignet, als meine nebenstehende Ausgabe !?



Der hier mit Lichtbild gesuchte Mann hat sich am Samstag, den 7. April 2018, bei der Polizei in Köln-Ehrenfeld gemeldet und bestreitet, den 76-jährigen Senioren absichtlich die Treppe heruntergestossen zu haben. Jedenfalls ist der Mann nun bekannt und die Ermittlungen sind im Gange.

Das veröffentlichte Lichtbild ziehe ich hiermit zurück.





Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Neuss / Nordrhein-Westfalen


Mann stellt sich nach sexueller Belästigung

Der hier auf richterlichem Beschluss mit Lichtbildern gesuchte Mann soll zur Mittagszeit am 23. März 2018 ein jugendliches Mädchen in einem Linienbus der Linie 851 sexuell belästigt haben.

Gemeinsam mit dem jungen Mädchen bestieg der gesuchte Mann gegen 12.40 Uhr an der Haltestelle Neustrasse den Linienbus 851 in Richtung der Stadthalle, nachdem er bereits zuvor schon Kontakt zu dem Mädchen gesucht hatte und mit ihr ins Gespräch zu kommen versuchte. Auf der Fahrtstrecke berührte der gesuchte Mann das junge Mädchen dann unsittlich und in sexueller Absicht. Nachdem sich das Mädchen zum Busfahrer bewegte, um diesen über den Vorfall zu informieren, verliess der Mann an der Haltestelle Humboldtstrasse den Bus und entfernte sich.



5. April 2018

Nachdem sich ein 32-jähriger in Neuss wohnhafter Mann auf den Lichtbildern wiedererkannte, meldete er sich am gestrigen Mittwoch bei der Polizei. Er bestreitet den Tatvorwurf und ein Nachweis dürfte schwierig werden.



  • fremdvölkisches Erscheinungsbild
  • dunkle Hautfarbe
  • ungefähr zwischen 30 und 40 Jahren alt
  • etwa 176 Zentimeter gross
  • kurze schwarze Haare
  • Bart
  • auffällige Augenbrauen
  • untersetzter Körperbau
  • hat akzentfrei Deutsch gesprochen
  • gepflegtes Erscheinungsbild


Das Bildmaterial wurde aufgrund von Erledigung entfernt.



Rufnummer :

  • +49-2131-300-0



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Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Sexualstraftäter mit Phantombild gesucht
Phantombild

Mit einem Phantombild fahndet die Polizei im nordrhein-westfälischen Wuppertal nun nach einem Ausländer, der am 10. Februar 2018 ein 16-jähriges Mädchen im Stadtteil Vohwinkel vergewaltigt hat.

Das junge Mädchen wollte am frühen Morgen des 10. Februar 2018, im Zeitraum zwischen 3.00 Uhr und 4.00 Uhr, mit der Schwebebahn nach Hause fahren und suchte hierfür die Haltestelle “Vohwinkel” ( Vohwinkeler Strasse 22, 42327 Wuppertal ) auf. Da die Bahn jedoch noch nicht fuhr, wartete sie auf eine Freundin, welche sie dort abholen wollte. In dieser Zeit wurde sie dann von dem hier mit einem Phantombild gesuchten Mann überfallen und vergewaltigt. Nach dem Tatgeschehen vertraute sich das Mädchen ihrer Freundin an und erstattete wenig später eine Strafanzeige bei der Polizei.



  • etwa 20 bis 25 Jahre alt
  • ungefähr 180 bis 185 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • kurze schwarze Haare
  • braune Augen
  • sprach akzentfrei Deutsch
  • hatte kleine Lücken an der rechten Augenbraue
  • zur Tatzeit blauer Kapuzenüberzieher




Rufnummer :

  • +49-202-284-0



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Stuttgart / Baden-Württemberg


Neger belästigt junge Frau

Am frühen Morgen des 3. März 2018, gegen 6.00 Uhr, wurde eine 20-jährige Frau auf dem Heimweg, vom Schlossplatz ausgehend in den Stadtteil Vaihingen, sexuell belästigt. Bereits am Schlossplatz wurde die junge Frau von dem hier mit Lichtbildern gesuchten Neger angesprochen. Gemeinsam betraten sie dann am Schlossplatz eine Stadtbahn der Linie U12, wobei der Mann seinen Arm um die junge Frau legte. Nachdem die junge Frau an der Haltestelle Dürrlewang die Stadtbahn verliess, folgte ihr der gesuchte Mann zunächst unbemerkt bis zu ihrem Wohnhaus. Als die Frau ihre Haustür erreichte, wurde sie unvermittelt von dem Neger angegriffen, am Hals gepackt und gegen die Hauswand gedrückt. Nun küsste er die Frau und leckte ihr über das Gesicht. Nach kurzer Zeit konnte sich die Frau jedoch befreien und versuchte durch Schreie auf sich und die bedrohliche Situation aufmerksam zu machen. Es gelang ihr sodann auch, in das Wohnhaus zu gelangen. Der Mann folgte ihr jedoch. Erst nachdem Familienangehörige der Frau auf die Situation aufmerksam wurden und der Frau zur Hilfe eilten, ergriff der Neger die Flucht.



  • negroides, afrikanisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • hat in der Landessprache von Eritrea gesprochen und dürfte deshalb auch Staatsangehöriger von Eritrea sein


  • rote oder pinkfarbene Daunenjacke, welche auf dem Rücken einen schwarzen Aufdruck hatte
  • Zudem hatte die Jacke eine Art Wappen auf der linken Brustseite
  • Wintermütze






Rufnummer :

  • +49-711-8990-5778



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