Schlagwort: Haft



Gütersloh / Nordrhein-Westfalen


Grosses Kino im Heidewald-Stadion

Ursula Haverbeck, 89

Am heutigen Montagnachmittag, den 21. Mai 2018, kam es während der Oberliga-Begegnung vom 33. Spieltag zwischen dem FC Gütersloh und der Hammer SpVg. zu schönen, gemeinschaftlichen Solidaritätsbekundungen der Anhänger beider Vereine, mit der von bundesrepublikanischen Justizfaschisten in Gesinnungshaft psychogefolterten 89-jährigen Frau Ursula Haverbeck.

Im Verlauf der Begegnung des 33. Spieltages zwischen dem FC Gütersloh und der Hammer SpVg. ( Endergebnis 1 : 1 ) schlossen sich Anhänger beider Vereine zu einer gemeinschaftlichen Aktion zusammen und protestierten gegen den Gesinnungsfaschismus bundesdeutscher Juristenparasiten. Sie entzündeten gegen 16.20 Uhr pyrotechnische Erzeugnisse – um die Aufmerksamkeit für die Aktion zu erhöhen – und präsentierten sodann einen Solidaritätsbanner für Ursula Haverbeck, mit der Aufschrift : “Freiheit für Ursula Haverbeck“. Ausserdem wurden auch mehrere, vollkommen legale schwarz-weiss-rote Fahnen des Deutschen Reich gezeigt und in der Kurve aufgehangen.


Etwas weiter unten findest Du auch noch eine Spielsequenz des Fussballspiels, in der zwar die Szene selbst nicht gezeigt wird, aber man hört den Stadionsprecher eine sachbezogene Durchsage machen. Am liebsten hätte er vermutlich die Schutzstaffel ( SS ) in die Kurve geschickt, um dieses grausame und menschenverachtende Banner entfernen zu lassen. Er wäre beinahe an Schnappatmung verstorben. Leider lebt er vermutlich aber noch, diese Drecksau.



Heidewaldstadion Gütersloh am 21. Mai 2018, in der Begegnung zwischen FC Gütersloh vs. Hammer SpVg.


21. Mai 2018, etwa 16.20 Uhr, Heidewald-Stadion in Gütersloh
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
21 Sekunden 8





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Neubrandenburg / Mecklenburg-Vorpommern


Gewaltakt in Neubrandenburg

Und ? Was gibt es Neues ? Was war gestern Abend so los ?
Nur das Übliche, die minderwertigen Messerkanacken waren wieder unterwegs.

Am gestrigen Freitagabend, den 18. Mai 2018 gegen 22.45 Uhr, kam es vor dem Stadtringtreff ( Friedrich-Engels-Ring 55, 17033 Neubrandenburg ) zu einer schweren Gewalttat eines 29-jährigen türkischen Staatsbürgers auf einen 31-jährigen türkischen Staatsbürger, wobei der ältere Schmutzfuss durch einen Messerstich am Hals schwer verletzt wurde. Der schwerverletzte Mann ergriff nun die Flucht, brach aber nach wenigen Metern bewusstlos zusammen. Anschliessend attackierte der Gewalttäter auch eine ihm bekannte 38-jährige Deutsche und verletzte sie mit einem Messerstich in den Rücken ebenfalls schwer, bevor er in Richtung der Demminer Strasse entfloh. Inzwischen verständigte Polizeieinsatzkräfte konnten den Gewalttäter im Reitbahnviertel festnehmen. Die beiden geschädigten Personen wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum ( Allendestrasse 30, 17036 Neubrandenburg ) eingeliefert und kämpfen mit dem Tod.

Der 29-jährige Ziegenfreund hat nun erstmal mindestens 10 Jahre Urlaub für einen versuchten Doppelmord gebucht. Er dürfte am heutigen Tag einem Haftrichter beim örtlichen Amtsgericht ( Friedrich-Engels-Ring 16-18, 17033 Neubrandenburg ) vorgeführt werden, der den Schmutzfuss in Untersuchungshaft schickt, was ich als ausgebildeter Prophet nun einfach jetzt mal vorwegnehmend prophezeie.






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Köln / Nordrhein-Westfalen


Erfolgreicher Schlag gegen Enkeltrickbetrüger

Die Polizei Köln konnte eine 23-jährige Frau aus Polen festnehmen, welche in mindestens zwei Fällen als Geldabholerin funktionierte, von denen ein Fall erfolgreich verlief und der zweite Fall dann zu ihrer Inhaftierung führte.

Am frühen gestrigen Donnerstagnachmittag, den 17. Mai 2018, erhielt eine 80-jährige Seniorin aus dem Stadtteil Brück einen Anruf von ihrem vermeintlichen Neffen, der sie aufgrund einer angeblichen Notlage um 30.000,- Euro bat. Die Frau verfügt jedoch nicht über eine so grosse Summe und konnte den Wunsch des Neffen dahingehend nicht erfüllen. Nun fragte er die betagte Dame nach Schmuck und Münzen, welche möglicherweise von Wert seien und sich kurzfristig umsetzen liessen. Allerdings hatte die Dame zu diesem Zeitpunkt bereits einen Verdacht, da sie ausreichend über den so genannten “Enkeltrick” aufgrund von Berichterstattung in den Medien informiert war. Deshalb liess sie sich auf das “Spiel” ein, während sie aber gleichzeitig einen Bekannten von dem stattfindenden Betrugsversuch in Kenntnis setzte, der wiederum die Polizei darüber in Kenntnis setzte. Der anrufende vermeintliche Neffe gab sich weiterhin alle Mühe und versuchte die Frau am Telefon zu halten, indem er die betagte Frau ihren vorhanden Schmuck aufzählen und beschreiben liess, während er sie zwischendurch immer mal wieder mit einer vermeintlichen “Gutachterin des Amtsgerichts” telefonisch verband. Nach einiger Zeit wurde der Dame dann mitgeteilt, dass sie den aufgezählten Schmuck nun in einer Tasche stecken und an eine “Gerichtsmitarbeiterin” übergeben solle, welche in den kommenden Minuten bei ihr erscheine. Damit wäre dann die Übergabe des Schmuckes an ihren Neffen gewährleistet. Nur kurze Zeit später erschien dann die 23-jährige Polin an der Wohnadresse der Seniorin, um den Schmuck in Empfang zu entnehmen. Nachdem sich die Wohnungstüre der Seniorin öffnete, wurde sie jedoch von freundlichen Polizeibeamten aus Köln in Empfang genommen und mit ein paar hübschen, glänzenden Armreifen belohnt, bevor sie dann zur Wache verbracht wurde.

Noch während dieses Polizeieinsatzes im Stadtteil Brück wurde die Polizei über einen nur wenige Stunden zuvor erfolgreich durchgeführten Trickbetrug im Stadtteil Nippes in Kenntnis gesetzt. Hier hatte sich die Anruferin als “Nichte” des 80-jährigen Betrugsopfers ausgegeben. In diesem Fall schaltete die betrogene Kölnerin jedoch nicht und sie übergab das Geld an die Abholerin, welche von ihrer Beschreibung genau auf die 23-jährige Polin passt, welche dann bei einem weiteren Betruges in Brück festgenommen werden konnte.

Die 23-jährige Polackenratte wird nun einem Haftrichter vorgeführt und dürfte hoffentlich in absehbarer Zeit auch ein empfindliches Strafmass beim Amtsgericht in Köln ( Luxemburger Strasse 101, 50939 Köln ) in Empfang nehmen, so hoffe ich. Die Ermittlungen laufen jedoch weiter, unter anderem auch gegen ihre Mittäter.




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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher. In meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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Köln / Nordrhein-Westfalen


Rocker schiesst auf Linienbus

Unfassbar. Am heutigen Dienstagmorgen, den 15. Mai 2018 gegen 5.30 Uhr, befuhr ein Linienbus der Kölner Verkehrsbetriebe ( KVB ) im Stadtteil Flittard die Roggendorfstrasse in Richtung der Egonstrasse, als plötzlich mehrere Schussabgaben auf den Bus erfolgten. Glücklicherweise wurden weder der Busfahrer noch die beiden mitfahrenden Fahrgäste von Projektilen getroffen. Das Fahrzeug selbst wurde getroffen und durch ein paar Projektile beschädigt. Die Polizei leitete sofort eine Grossfahndung ein und konnte in der Nähe zum Tatort einen besoffenen 38-jährigen Rocker antreffen und festnehmen. Bei dem Mann wurde sowohl eine Schusswaffe als auch Munition sichergestellt. Es handelt sich um eine scharfe Schusswaffe und echte Munition, keinesfalls um eine Schreckschuss- oder Gaswaffe.

Na hoffentlich sitzt die Drecksau ein paar Jahre im Loch. Die Mordkommission ermittelt und findet hoffentlich ein paar gute Gründe, um den Vogel ein paar Jahre aus dem Verkehr zu ziehen. Ich gehe jedenfalls mal schwer davon aus, dass auch eine Hausdurchsuchung bei dem Mann erfolgte. Bei diesen Leuten findest Du ja eigentlich immer was, von Drogen bis hin zu Waffen. Allerdings liegen bisher keine Informationen vor, ob ein Haftbefehl ausgestellt wurde.

Die Polizei bittet die beiden Mitfahrer des Linienbus, sich über die Rufnummer +49-221-229-0 an die Polizei zu wenden.






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Wien / Deutsches Reich


Hadishat wurde ermordet

Im süddeutschen Bundesland Wien wurde seit dem Freitagabend, den 11. Mai 2018 gegen 22.00 Uhr, im Stadtteil Döbling ein kleines siebenjähriges Mädchen mit dem Namen Hadishat A. vermisst, welches mit ihrer Familie aus Tschetschenien in die Ostmark zugewandert ist. Laut Angaben der Familie wurde das Mädchen letztmals am Freitagnachmittag, gegen 15.00 Uhr, beim Spielen gesehen. Erst gegen 23.30 Uhr in der Nacht machte ihr 17-jähriger Bruder Rustam dann eine Vermisstenanzeige bei der Polizei.

Nachdem der Bruder des Mädchens die Vermisstenmeldung abgab, machte sich die Polizei Wien sofort auf die Suche nach dem Mädchen und durchstöberte zunächst einmal den Dachboden und den Keller des Gemeindebaus. Allerdings konnte das Mädchen nicht aufgefunden werden.
Am Samstagmorgen, den 12. Mai 2018 gegen 8.00 Uhr, erschien die Müllabfuhr am Dittes-Hof und wollte den Müll der Anlage abtransportieren. In einem Gemeinschaftswerk von Polizei und Müllabfuhr wurden dann sämtliche Mülltonnen zunächst einmal kontrolliert, bevor sie in das Müllfahrzeug umgeladen werden konnten. Hierbei wurde dann der Leichnam des kleinen siebenjährigen Mädchens in einer Mülltonne liegend aufgefunden. Der Leichnam des Mädchens war in einem schwarzen Plastiksack eingewickelt und wurde wie Abfall entsorgt. Nach einer ersten Leichenbeschau  ( Obduktion ) wurde als Todesursache ein Messerstich in den Hals des Mädchens festgestellt.

Ruhe in Frieden, Hadishat !



15. Mai 2018, 14.00 Uhr

Erfreuliche Mitteilung aus dem süddeutschen Bundesland Wien. Der wahrscheinliche Mörder des Mädchens konnte gefasst werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen Nachbarjungen des Mädchen, der mit seiner Familie ebenfalls aus Tschetschenien herkommt. Die Mördergene liegen den Tschetschenen im Blut, wie sie immer und immer wieder unter Beweis stellen. Tschetschenen saugen ihre Mördergene scheinbar mit der Muttermilch auf. Dieses Volk kann in Europa nicht mehr länger toleriert und alle Tschetschenen sollten so bald wie möglich ausgeschafft werden. Darüber hinaus ist es ihre sunnitische Höhlenmenschen-Kultur, welche ihre Mördergene reifen lässt.

Das Mädchen soll sich laut Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitagnachmittag, den 11. Mai 2018, freiwillig zu dem jungen Mann in die Wohnung begeben haben, möglicherweise deshalb, um dort ein Eis zu erhalten. Deshalb habe sie vermutlich von sich aus an der Wohnungstür des Nachbarjungen Robert K. geklopft. Nachdem das Mädchen in der Wohnung gewesen sei, in der er gemeinsam mit seinen Eltern wohnhaft ist, habe Robert K. das Mädchen in die Dusche verbracht und sie dort mit einem etwa 20 Zentimeter langen Brotmesser in den Hals gestochen. Zum Tatzeitpunkt waren die Eltern von Robert K. ausser Haus, sowie auch dessen Bruder. Nach dem Tatgeschehen habe er das Mädchen in Folie gewickelt und es in den Müllcontainer verbracht. Das Tatmesser habe er in einen anderen Container entsorgt. Zudem habe er darauf spekuliert, dass die Müllcontainer am darauf folgenden Samstag unkontrolliert entsorgt werden würden, so die Polizei.

Demnach war meine zuvor erstellte Theorie also nicht korrekt und dieses bedauere ich. Allerdings war es ja auch nur eine Theorie und keine Beschuldigung. Ich habe ja ebenfalls auch ausgeführt, dass es ebenso vollkommen anders gewesen sein kann.




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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Mordfall Maria Müller

Maria Müller

Bereits in den Abendstunden vom Donnerstag, den 3. Mai 2018, wurde der Leichnam der 84-jährigen Maria Müller von ihrem Sohn in ihrer Wohnung in der Wichertstrasse im Stadtteil Prenzlauer Berg aufgefunden. Im Rahmen einer durchgeführten Obduktion ( Leichenbeschauung ) hat sich dann ergeben, dass die Seniorin durch Gewalteinwirkung gegen den Kopf und den Oberkörper verstorben ist.

Vor ihrem Tod war die Dame trotz ihrem betagten Alter immer noch mobil und viel in der Umgebung ihrer Wohnanschrift unterwegs, zum Beispiel um kleinere Einkäufe in Geschäften durchzuführen. Ausserdem hat sie sich oft und gerne am nahegelegenen Humannplatz aufgehalten.


Die Polizei fragt

  • Wer kennt Frau Müller und kann Angaben zu ihr machen ?
  • Wer hat Frau Müller noch am 2. oder am 3. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer kann möglicherweise sachdienliche Hinweise geben ?


19. Mai 2018, 9.30 Uhr

Erfreuliche Nachrichten aus der Reichshauptstadt. Der Mordfall Maria Müller konnte erfolgreich aufgeklärt und am gestrigen Freitagmittag, den 18. Mai 2018, ein 23-jähriger tatverdächtiger Mann aus Brandenburg an der Havel festgenommen werden. Die Ermittlungen in der Sache werden zunächst weitergeführt und der festgenommene Mann soll am heutigen Samstag, den 19. Mai 2018, einem Haftrichter vorgeführt werden.



Maria Müller aus Prenzlauer Berg.




  • Rufnummer : +49-30-4664-911444

Die Polizei fragt

  • Wer kennt Frau Müller und kann Angaben zu ihr machen ?
  • Wer hat Frau Müller noch am 2. oder am 3. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer kann möglicherweise sachdienliche Hinweise geben ?



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Ulm / Baden-Württemberg


Syrer nach sexuellem Übergriff festgenommen

Nachdem es in den späten Abendstunden des 30. April 2018, gegen 22.40 Uhr, zu einem sexuellem Übergriff im Kobelgarten auf eine 41-jährige Frau kam, vermeldet die Polizei nun die Festnahme eines 23-jährigen, in Neu-Ulm ( Landkreis Neu-Ulm )wohnhaften syrischen Staatsangehörigen. Der Mann wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm ( Olgastrasse 109, 89073 Ulm ) einem Haftrichter am Amtsgericht Ulm vorgeführt ( Zeughausgasse 14, 89073 Ulm ), der einen Haftbefehl ausstellte und in Vollzug setzte. Nun befindet er sich in einer Justizvollzugsanstalt.

In den Abendstunden des 30. April 2018 lockte der syrische Staatsangehörige die 41-jährige Frau von der Fussgängerzone in die Nähe des Kobelgraben, versuchte sie dort trotz heftiger Gegenwehr zu entkleiden und berührte sie unsittlich. Nachdem Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, flüchtete der kriminelle Ausländer. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die Polizei führte jedoch nicht zum Erfolg.

Im Rahmen der Ermittlungen wurde die Polizei durch Zeugen auf den 23-jährigen Syrer aufmerksam gemacht und der Tatverdacht konnte erhärtet werden. Am gestrigen Freitag, den 11. Mai 2018, wurde der Mann dann in Günzburg ( Landkreis Günzburg ) festgenommen. Zuletzt ist der syrische Staatsbürger jedoch in Neu-Ulm ( Landkreis Neu-Ulm ) wohnhaft gewesen.

Es ist übrigens bemerkenswert, dass die geschädigte Frau den Angreifer in ihrer Täterbeschreibung als “mitteleuropäischer Typ” beschrieben hatte. Zudem soll der Mann laut Täterbeschreibung 30 bis 40 Jahre alt gewesen sein, wie der unten verwiesenen Pressemitteilung vom 1. Mai 2018 zu entnehmen ist.






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Essen / Nordrhein-Westfalen


Schwere Gewaltstraftat an minderjährigem Mädchen

Am Mittwochabend, den 9. Mai 2018, kam es zu einer schweren Vergewaltigung an einem 16-jährigen Mädchen im Stadtteil Schonnebeck.

Das im Stadtteil Kray wohnhafte Mädchen lernte den 23-jährigen Mann aus Castrop-Rauxel ( Kreis Recklinghausen ) über das Portal WhatsApp kennen und verabredete sich mit ihm am Mittwochmittag, den 9. Mai 2018 um 13.00 Uhr, auf dem Schulgelände der Gustav-Heinemann-Schule ( Schonnebeckhöfe 58, 45309 Essen ). Gemeinsam gingen sie nun zu einer im Waldgelände befindlichen Backsteinhütte, welche von Jugendlichen aus der Umgebung gerne als Treffpunkt genutzt wird.

Hier versuchte der Mann das Mädchen nun gegen ihren Willen zu küssen und drückte ihr währenddessen den Hals zu, vermutlich um ihren Widerstand zu brechen. Zudem soll er ihr auch eine am Boden liegende Plastiktüte auf Mund und Nase gedrückt haben, bis das Mädchen bewusstlos wurde und zeitweilig sogar in Lebensgefahr schwebte. Anschliessend kam es dann zu schweren sexuellen Handlungen. Nachdem das Mädchen wieder aus der Bewusstlosigkeit erwachte, befand sich der Mann noch bei dem Mädchen und man fuhr gemeinsam mit einem Linienbus zum Hauptbahnhof in Essen, wo sich dann die Wege trennten. Erst später vertraute sich das Mädchen ihrer Mutter an und suchte gemeinsam mit ihr das Elisabeth-Krankenhaus ( Klara-Kopp-Weg, 45138 Essen ) auf.

Der 23-jährige Mann wurde am Donnerstag, den 10. Mai 2018, festgenommen und von der Polizei vernommen. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Essen ( Zweigertstrasse 56, 45130 Essen ) erliess der Haftrichter am Amtsgericht Essen ( Zweigertstrasse 52, 45130 Essen ) einen Haftbefehl gegen den Mann und setzte ihn in Vollzug.








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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Freiheit für Ursula Haverbeck !

Am heutigen Donnerstagnachmittag, den 10. Mai 2018, demonstrierten weit über 500 anständige Deutsche in einer ersten Spontandemonstration für eine sofortige Haftentlassung von Ursula Haverbeck, der 89-jährigen politischen Gefangenen des hiesigen NaZi-Regime. Aufgrund der kurzfristig angemeldeten Versammlung wurde von Veranstalterseite zunächst mit einer deutlich niedrigeren Teilnehmerzahl gerechnet, bis maximal 150 Personen. Allerdings liessen es sich weit über 500 Kameradinnen und Kameraden trotz des eher bescheidenen Wetters nicht nehmen, für das Recht von Ursula Haverbeck auf die Strasse zu gehen und Flagge zu zeigen, gegen die von Ratten und Parasiten durchsetzte BRD-Justiz. Gegen 13.30 Uhr versammelten sich die Kameradinnen und Kameraden am Bahnhof im Stadtteil Quelle und es kam zu ersten Ansprachen von engagierten Kameraden. Die Kameraden Thomas Wulff, Sven Skoda, Dieter Riefling, Nikolai Nerling und der extra zu Ehren von Ursula Haverbeck aus der Schweiz angereiste Bernhard Schaub waren als Redner im Einsatz. Um 14.00 Uhr setzte sich der Demonstrationszug dann in Bewegung.

Am vergangenen Montag, den 7. Mai 2018, wurde Frau Ursula Haverbeck aufgrund eines Vollstreckungs-Haftbefehl parasitärer Juristen der Staatsanwaltschaft Verden verhaftet und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( KL ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des offenen Vollzug. Am gestrigen Mittwochmittag, den 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck aufgrund eines Beschlusses von zuständigen Ratten des Konzentrationslager Bielefeld-Senne in den geschlossenen Vollzug des Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, weil laut des Ratten-Beschluss bei Frau Haverbeck eine Flucht- und Wiederholungsgefahr gegeben wäre, was natürlich vollkommen absurd ist. Natürlich haben diese Parasiten ausreichend “Gründe” für ihre Theorie frei erfunden. So wurde zum Beispiel behauptet, dass Frau Haverbeck die Haft nicht freiwillig angetreten hätte. Dieses ist aber nur eine Halbwahrheit : tatsächlich war Frau Haverbeck fortlaufend erreichbar und hat ganz unzweifelhaft festgestellt, dass sie noch eine dringende ärztliche Operation am Auge durchführen lassen muss, sowie auch, dass sie eine Prüfung ihrer Haftfähigkeit durchführen lässt. Erstaunlich : dieselben Juristenratten, welche nicht zwei Wochen abwarten können, entlassen fortlaufend irgendwelche Gewalttäter, weil diese aufgrund der unzureichenden Arbeitsleistung dieser Parasiten nicht rechtzeitig angeklagt werden konnten, es sind die gleichen Parasiten ! Eine 89-jährige Greisin, welche lediglich ihre Meinung sagte, können diese Ratten aber nicht schnell genug in den Knast bekommen.

Die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck, welche sich Zeit ihres bisherigen Lebens niemals irgendwas zu Schulden hat kommen lassen, wird alleine nur aufgrund von missliebigen Meinungsäusserungen ( ! ) von Juristenratten der hiesigen Judenrepublik im BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede psychogefoltert und wie eine wildes Tier in einem kleinen Loch verwaltet, hinter einer Stahltüre ! Wir haben da eine kostengünstigere und endgültigere Lösung für solche Juristenratten, die betagte Damen aufgrund von Meinungsäusserungen in BRD-KZ psychofoltern !

Deutsche, geht auf die Strasse und holt die Ratten aus ihren Löchern !
Wir kommen wieder !

Tod der Bundesrepublik Deutschland ! Nieder mit der Judenrepublik !





10. Mai 2018, Bielefeld ( Nordrhein-Westfalen )
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
16 Sekunden 5


10. Mai 2018, Bielefeld ( Nordrhein-Westfalen )
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
5 Minuten und 35 Sekunden 134


Auch ein paar antisemitische Äffchen versammelten sich an der Wegstrecke und schürten berechtigten Hass auf ihr eigenes Volk und ihr Heimatland, als ob nicht bereits ausreichend Antisemitismus in der Bevölkerung vorhanden wäre.

Sehet dieses Bild : gehören die zu Deutschland ? Sind das Deutsche ? Ja ?
Und warum zeigen sie dann die Fahne von Israel ?

Juden sind niemals Deutsche und sie haben mit Deutschland nichts am Hut ! Das Judentum gehört nicht zu Deutschland und Juden sind selbsternannte, natürliche Feinde unseres Volkes und unserer Rasse ! Und ICH weiss, was mit den Feinden meines Landes und meines Volkes zu tun ist ! Wann wirst auch Du begreifen ?


Krummnasen können aus nachvollziehbaren Gründen in allen Ländern auf unserem Planeten nur unter dem Schutz bewaffneter Polizei-Einheiten leben, selbst in ihrem eigenen Heimatland Israel. Ihre “Gotteshäuser” und ihre Schulen werden rund um die Uhr von der Polizei bewacht, weil diese Mitbürger jüdischen Glaubens in Deutschland, in Europa und auf der ganzen Welt stets durch ihre vorbildliche und herzliche Lebensweise auffallen. Sie kosten den Steuerzahler zwar jedes Jahr ein Vermögen, aufgrund der Dauerüberwachung durch Polizei und Staatsschutz, aber die Anwesenheit dieser hebräischen Goldstücke ist so wertvoll, dass jedes Gastgebervolk diesen Beitrag gerne leistet.

Freiheit für Ursula Haverbeck !



Darf die Justiz eine(n) 89-jährige(n) Frau / Mann alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Gefängnis schicken ? Auch IN IHREM NAMEN ?


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