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Barsinghausen / Niedersachsen


Frauenleiche wurde identifiziert

Am heutigen Dienstagmorgen, den 17. April 2018 gegen 6.00 Uhr, wurde an einer Böschung der Marienstrasse, im Bereich der Ladestrasse, der Leichnam einer ungefähr 50 bis 60 Jahren alten Frau durch eine Passantin aufgefunden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Eine rechtsmedizinische Untersuchung am heutigen Mittag erbrachte zunächst keine Hinweise für ein Fremdverschulden, also einen Mordfall. Nachdem der Leichnam am Nachmittag jedoch obduziert wurde, steht nun fest, dass die Frau durch Gewalteinwirkung zu Tode gebracht wurde. Auch die Identität der Frau ist im Augenblick noch nicht abschliessend geklärt. Deshalb veröffentlichte die Polizei eine Personenbeschreibung, mit der sie sich Hinweise auf die verstorbene Person erhofft.



18. April 2018, 22.00 Uhr

Wie die Polizei am heutigen Mittwochnachmittag, den 18. April 2018, bekanntgab, konnte der Leichnam der sehr wahrscheinlich getöteten Frau identifiziert werden. Es handelt sich um eine 55-jährige Frau, welche in Barsinghausen wohnhaft ist. Aufgrund von aufgefundenen Ausweisdokumenten konnte sie zweifelsfrei identifiziert werden.

Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, welche die verstorbene Frau in den Abendstunden des Montag, den 16. April 2018, im Bereich der Marienstrasse in Barsinghausen gesehen oder andere verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Das Erscheinungsbild der Frau können sie der nachfolgenden Personenbeschreibung entnehmen.



  • weiblich
  • 55 Jahre alt
  • ungefähr 165 bis 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • gepflegtes Erscheinungsbild
  • schulterlanges, dunkles grau-meliertes Haar


  • graue Jacke
  • dunkle Hose
  • dunkle Turnschuhe der Marke “ADIDAS”




Rufnummer :

  • +49-511-109-5555



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Bonn / Nordrhein-Westfalen


Sexualstraftäter gesucht
Phantombild

Bereits in der Nacht des 28. März 2018, gegen 23.50 Uhr, kam es auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Stadtteil Duisdorf zu einem sexuellen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen.

Das Mädchen wurde in der Bahnhofstrasse von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Anschliessend folgte ihr der Mann und griff sie auf dem Parkplatz eines dort befindlichen Verbrauchermarktes ( PENNY-Markt Discounter, Bahnhofstrasse 26, 53123 Bonn ) an und vollzog sexuelle Handlungen an dem Mädchen. Nachdem das Mädchen lautstark um Hilfe schrie, flüchtete der Mann fussläufig in Richtung Weiherpfad, in nord-westliche Richtung.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Mannes veröffentlicht und bittet um Hinweise.



  • etwa 40 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • glattes, lichtes, dunkles Haar mit Haarkranz
  • Dreitagebart
  • auffallend dicke Nase
  • sprach Deutsch, mit einer tiefen Stimme


  • dunkler Mantel
  • dunkle Hose


Der Parkplatz am PENNY-Markt. Nach dem Tatgeschehen flüchtete der Täter in nord-westliche Richtung, möglicherweise über den Weiherpfad zur S-Bahn-Haltestelle.



Rufnummer :

  • +49-228-15-0



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Lüneburg / Niedersachsen


Phantombildfahndung nach Einbruch
Ein Phantombild des gesuchten Mannes.

Gegen Mittag des 30. Dezember 2017 kam es in der Bleckeder Landstrasse zu einem Wohnungseinbruch. Während ein Täter vor dem Hauseingang die Lage im Auge behielt und zwei im gleichen Haus wohnhaften Bewohnern die Haustüre aufhielt, durchsuchte ein weiterer Täter eine Wohnung im Obergeschoss und erbeutete hierbei mehrere tausend Euro an Bargeld.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Mannes erstellen lassen, der den Mitbewohnern am Hauseingang die Türe aufhielt.



  • südosteuropäisches Erscheinungsbild ( Zigeuner )
  • dunkle Hautfarbe
  • etwa 35 bis 40 Jahre alt
  • ungefähr 160 Zentimeter gross
  • schlank
  • sprach in deutscher Sprache mit Akzent


  • graue Jacke
  • orange-farbener Schlauchschal, mit dem er den Kopf umhüllte




Rufnummer :

  • +49-4131-8306-2215



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Bad Segeberg / Schleswig-Holstein


Phantombildfahndung nach Raubstraftaten

In den vergangenen Tagen kam es im Einflussbereich der Polizeidirektion Bad Segeberg zu drei Raubüberfällen auf Taxifahrer, bei denen die Polizeidirektion einen Zusammenhang sieht. Die Taten ereigneten sich am 4. und am 9. April 2018 in Pinneberg ( Kreis Pinneberg ), sowie auch am 7. April 2018 in Halstenbek ( Kreis Pinneberg ).



Phantombilder der beiden gesuchten Männer.

Zu den einzelnen Taten :

4. April 2018

Am frühen Mittwochmorgen des 4. April 2018, gegen 3.15 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurant ( McDonald’s, Friedrich-Ebert-Strasse 54, 25421 Pinneberg ). Hierbei traten zwei Männer an das auf dem Parkplatz wartende Taxi heran und zwangen den Fahrer unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seiner Einnahmen. Mit einer unbekannten Geldsumme gelang den beiden Tätern anschliessend die Flucht.

Beide Täter sollen einen schlanken Körperbau vorweisen und waren zum Tatzeitpunkt dunkel gekleidet. Das Alter der beiden Männer wird auf ungefähr 35 Jahre geschätzt. Ein Täter soll eine auffallend spitze Nase haben.


7. April 2018

In der Nacht auf den Samstag, den 7. April 2018 gegen 1.10 Uhr, wurde ein am S-Bahnhof in Halstenbek wartender Taxifahrer von einem unbekannten Mann zur Ablenkung nach dem Fahrpreis gefragt, als unvermittelt ein maskierter Mann die Fahrertür öffnete und die Herausgabe von Geld forderte. Nachdem der Taxifahrer dem Mann einen dreistelligen Geldbetrag aushändigte, flüchteten die beiden Männer fussläufig in Richtung der Hartkirchener Chausee.

Der nach dem Fahrpreis fragende Mann wird als ungefähr 25 Jahre alt und 185 Zentimeter gross beschrieben. Zudem soll er eine ovale Gesichtsform haben. Zum Tatzeitpunkt war er dunkel gekleidet.

Der weitere Mann soll mit einer grauen, gestrickten Sturmhaube ausgerüstet gewesen sein und sei ungefähr 175 Zentimeter gross und ebenfalls dunkel gekleidet gewesen. Beide Männer sollen Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent gesprochen haben.


9. April 2018

In der Nacht auf den Montag, den 9. April 2018 gegen 1.00 Uhr, wurde dann ebenfalls ein Taxifahrer überfallen. Die Tat ereignete sich am Bahnhof in Pinneberg und ein Mann forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Geld von einem dort wartenden Taxifahrer. In diesem Fall flüchteten die beiden Männer allerdings ohne Beute in Richtung der Elmshorner Strasse.

In diesem Fall werden beide Männer als 30 bis 35 Jahre alt und mit einer möglichen südosteuropäischen Abstammung beschrieben. Der bewaffnete Mann soll etwa 170 Zentimeter gross sein und ein kräftiges Erscheinungsbild haben. Zudem habe er ein spitzes Gesicht. Der Mittäter wird als 170 bis 180 Zentimeter gross beschrieben und soll einen schlanken Körperbau haben. Zudem hätte er ein schmales Gesicht und trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Schirmmütze.



Rufnummer :

  • +49-4101-2020



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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Afghane belästigt und verletzt junge Frauen

In der Nacht auf den Donnerstag, den 29. März 2018 gegen 1.00 Uhr, belästigte ein 20-jähriger afghanischer Staatsbürger zwei junge Frauen im Hauptbahnhof. Einer Frau trat er hierbei auch in den Rücken.

Zunächst belästigte der kriminelle Asylschmarotzer aus Afghanistan die beiden jungen Frauen verbal. Da die jungen Frauen jedoch nicht auf diese Belästigungen reagierten und weitergingen, stellte sich der Afghane den beiden jungen Frauen in den Weg und küsste eine der beiden Frauen, welche ebenfalls 20 Jahre alt ist, ins Gesicht. Daraufhin schubste sie den Mann von sich weg und forderte ihn lautstark dazu auf, sein Fehlverhalten zu unterlassen. Nun trat der kriminelle Ausländer der jungen Frau in den Rücken und warf sodann auch eine gefüllte Bierdose in Richtung der beiden geschädigten Frauen. Inzwischen verständigte Bundespolizisten konnten den Afghanen dann zunächst ins Gewahrsam nehmen und fertigten mehrere Strafanzeigen gegen ihn. Anschliessend musste er wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden. Die 20-jährige Frau, welche in Bremen wohnhaft ist, klagte über starke Rückenschmerzen und wollte eigenständig einen Arzt aufsuchen.




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Was denkst Du über die Todesstrafe ?

Nach meiner persönlichen Auffassung wäre die Todesstrafe durchaus in manchen Fällen angebracht und ich denke, wenn jemand einen anderen Menschen vorsätzlich ermordet hat, dass er dann sein eigenes Lebensrecht ebenso verwirkt hat. Und nein, ich teile die Auffassung nicht, dass wenn jemand die vom Volk gewünschte Todesstrafe umgesetzt oder vollstreckt hat, er dann automatisch auch ein Mörder in diesem Sinne ist.

Insbesondere in der jüngsten Vergangenheit würde mir insbesondere der Fall Maria Ladenburger einfallen, bei dem ich die Todesstrafe gegen ihren Mörder Hussein Khavari für vollkommen angemessen halten würde. Khavari soll ja bereits zuvor schon eine weitere Frau auf der zu Griechenland gehörenden Insel Korfu ermordet haben und ich denke nicht, dass Khavari noch irgendeine Lebensberechtigung hätte. In meinen Augen hat er sie jedenfalls nicht ! Zudem ärgert es mich auch ungemein, dass wir diesen, gerade erst zu uns nach Deutschland geflüchteten Mitmenschen nun den Rest seines Lebens auf unsere Kosten beherbergen und verpflegen müssen.

Rechenbeispiel :

Gehen wir einmal davon aus, dass Khavari nun mindestens 30 Jahre lang auf unsere Kosten in einem deutschen Gefängnis Kost und Logis empfängt. Ein Haftplatz kostet rund 200,- Euro am Tag ( ! ), was sich dadurch auf 6.000,- Euro monatlich addiert. Dieses summiert sich auf eine Summe von 72.000,- Euro für jedes Jahr, welches Khavari auf unsere Kosten in einem Deutschen Gefängnis verweilt. Ich habe es gerade ausgerechnet : sollte Hussein Khavari auf unsere Kosten 30 Jahre lang in einem unserer Gefängnisse verweilen, dann kostet uns dieser Mann 2.160.000,- Euro. Dieser Mann ist gerade pi mal Daumen 30 Jahre alt und mit einer vorzeitigen Haftentlassung ist bei einem Doppelmörder, der noch dazu festgestellt hat, dass es sich bei Maria Ladenburger “ja nur um eine Frau gehandelt” habe, eher nicht zu rechnen. Ein Strick ist jedenfalls deutlich günstiger zu erwerben und die entstehenden Kosten für die Entsorgung des Leichnam wären angesichts der oben rot eingefärbten Summe, welche uns der Gast von Angela Merkel und ihren Parteikameraden voraussichtlich mindestens kostet, auch nicht der Rede wert.


Wie stehst Du zur Todesstrafe ? Sollte sie wieder eingeführt werden, oder nicht ?


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Dieses Land gehört Allah

Der Autor und islamkritische Aktivist Michael Stürzenberger, ehemals Bundesvorsitzender der Partei “Die Freiheit”, unterhält sich mit unterbelichteten Höhlenmenschen und bringt sie aus der Fassung. Ein lustiger Filmbeitrag mit lustigen Höhlenmenschen, bei denen Allah offensichtlich das Gehirn vergessen haben muss. Es muss Michael Stürzenberger bestimmt schwer gefallen sein, das Gespräch über eine so lange Zeit ernsthaft zu führen, obwohl man sich am liebsten vor Lachen auf den Boden werfen würde. Übrigens teile ich nicht jede Auffassung mit Michael Stürzenberger und lehne seine unzweifelhaft sehr christlich-geprägte Haltung ebenfalls ab. Er ist mir allerdings auch nicht unsympathisch.

Ich habe diesen Film bei YouTube gefunden und möchte aber aus Protest gegen diesen Anbieter nicht auch noch auf diesen verweisen, da unter anderem auch bei YouTube inzwischen eine Zensur ausgeübt wird, an der Erich Honecker seine Freude gehabt hätte. Daher habe ich den Film runtergeladen und auf mein GoogleDrive-Konto gestellt.

“Sie machen jetzt die Menschen manipulieren”. Ist er nicht schnuckelig, der kleine Ziegenvernascher !?


Michael Stürzenberger kommuniziert auch mit Geisteskranken
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
1 Minute und 58 Sekunden 7




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Bad Harzburg / Niedersachsen


Fahndung nach Sexualstraftäter
Phantombild

Dem hier mit einem Phantombild gesuchten Mann, mit vermuteter arabischer Herkunft, werden mehrere Sexualstraftaten im Stadtgebiet von Bad Harzburg ( Landkreis Goslar ) zugerechnet. Seit dem 16. Januar 2018 kam es zu insgesamt vier Sexualstraftaten, welche von der hier abgebildeten Person begangen worden sein könnten. Die Taten ereigneten sich am 16. Januar 2018 ( Herzog-Julius-Strasse / Schmiedestrasse ), am 27. Januar 2018 ( Bismarckstrasse ), am 5. Februar 2018 ( Koldeweystieg / Bismarckstrasse ) und am 11. Februar 2018 ( Breite Strasse, in Höhe der Hausnummer 123 ).

Die geschädigten Frauen waren jeweils fussläufig unterwegs und bemerkten, dass sie verfolgt werden. In allen Fällen sollen die Frauen plötzlich festgehalten und umklammert worden sein, bevor sie anschliessend dann unsittlich berührt und geküsst wurden. Eine der geschädigten Frauen gab an, dass der Mann in arabischer Sprache gesprochen habe. Eine ergänzende Personenbeschreibung liegt jedoch nicht vor. Aufgrund der Aussagen von zwei der geschädigten Frauen wurde das nebenstehende Phantombild des Mannes erstellt.





Rufnummer :

  • +49-5322-911110



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Schwelm / Nordrhein-Westfalen


Phantombildfahndung nach Raubüberfall auf Seniorin
Wer erkennt diese Ratte ?

Diese hier mit einem Phantombild gesuchte Ratte täuschte am 26. Januar 2018 eine 81-jährige Seniorin aus Schwelm ( Ennepe-Ruhr-Kreis ), indem er sich ihr gegenüber als Polizeibeamter ausgab und sich dadurch Zugang zur Wohnung der Seniorin verschaffte.

Am oben näher bezeichneten Tag erhielt die Seniorin einen Telefonanruf von einem angeblichen Polizeibeamten, der vorgab, man habe nach einem Diebstahl einen Täter festnehmen können, welcher in einem anschliessenden Verhör dann auch den Namen und die Anschrift der Seniorin als vermeintliches Ziel von Kriminellen genannt habe. Aus diesem Grund würde man nun einen “Kollegen” bei der Dame vorbei schicken, um im Haus der Dame befindliches Bargeld zu überprüfen. Nur kurze Zeit später erschien tatsächlich dann ein Mann am Wohnhaus der Frau und gab sich durch vorzeigen eines nicht näher beschreibbaren “Dienstausweis” als vermeintlicher Polizeibeamter zu erkennen. Nun liess die Dame den Mann in die Wohnung und zeigte ihm tatsächlich auch im Haus befindliches Bargeld, welches sie wohl in einer Tasche verwahrte. Nun durchsuchte der Mann auch noch den Schrank, in dem die Seniorin die Tasche mit dem Geld verwahrte, wobei er auch in dem Schrank befindliche Gegenstände auf den Boden warf. Da der geschädigten Seniorin das Verhalten des unbekannten Mannes inzwischen suspekt erschien, deshalb nahm sie die Tasche mit dem Geld wieder an sich. Nun wurde der Mann aggressiv, schrie die Frau an und versuchte ihr die Tasche wieder zu entreissen, nachdem er sie zuvor vergeblich um sofortige Aushändigung der Tasche aufforderte. Aufgrund der körperlichen Überlegenheit des Mannes, konnte dieser die Tasche wieder an sich bringen und verschwand. Es befand sich ein hoher Geldbetrag in der Tasche.



Rufnummer :

  • +49-2336-9166-9122



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