Schlagwort: Gespräch


Pressemitteilung der Polizei

Dortmund / Nordrhein-Westfalen


20-jährige Frau von Asylbewerber aus dem Irak sexuell angegangen

Am Samstagmorgen, den 13. Januar 2018 gegen 8.15 Uhr, kam es in der Regionalbahn ( Linie RB 50 ), welche auf der Strecke von Münster nach Dortmund unterwegs war, zu einem sexuellem Übergriff eines Asylbewerbers aus dem Irak. Weitere Übergriffe konnten von zwei engagierten Zeugen dann unterbunden werden.

Der 25-jährige irakische Staatsbürger setzte sich zu der jungen Frau in eine Vierersitzgruppe und fing ein Gespräch mit der Frau an. Im Verlaufe des Gespräches wurde er dann immer fordernder und stellte klar, dass er sich sexuelle Handlungen mit der jungen Frau erwünschte. Auch fasste der Mann der jungen Frau an die Beine, was von Zeugen auch wahrgenommen und bestätigt wurde. Obwohl die junge Frau den 25-jährigen Asylschmarotzer mehrfach dazu aufforderte sie in Ruhe zu lassen, setzte er seine Handlungen fort. Nun schalteten sich die zwei Zeugen ( 32 und 38 Jahre alt ) ein und setzten sich ebenfalls zum Schutz der jungen Frau in diese Sitzgruppe. Auch forderten sie den irakischen Schutzsuchenden mit Nachdruck dazu auf, seine Finger von der Frau zu lassen. Nun wurden die beiden Männer von der irakischen Asylbewerberratte mit erhobenen und geballten Fäusten bedroht.

Nach der Ankunft im Hauptbahnhof Dortmund wurde der Mann dann durch verständigte Bundespolizisten festgenommen. Der bereits wegen zahlreicher Gewaltdelikte polizeibekannte 25-jährige Mann aus dem Irak befindet sich derzeit im Asylverfahren und ist in einer Unterkunft in Lippstadt wohnhaft.


Meine Meinung

Ausrufezeichen setzen !


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl

Jena / Thüringen


Einem Trickdiebstahl durch Ungeziefer einer südosteuropäischen Schmutzrasse fiel am Mittwochmittag, den 11. Oktober 2017 gegen 13.00 Uhr, eine 80-jährige Seniorin im Stadtteil Winzerla zum Opfer. Die auf einen Rollator angewiesene Frau wurde vor ihrem Hauseingang von einem Gaunerpärchen dieser minderwertigen Rasse in ein Gespräch verwickelt, indem das Pärchen vorgab eine „Maria“ zu suchen. Während die Frau in einem Redeschwall auf die alte Dame einwirkte, um sie abzulenken, wurde durch den Mann mehrfach um sie herum gefasst. Genau dort befand sich die Handtasche der Frau. Nachdem das Ungeziefer wieder abgezogen war, bemerkte sie den Verlust ihrer Geldbörse, in der sich unter anderem auch 170,- Euro befanden.


Täterbeschreibung

Männlicher Täter
  • etwa 40 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • korpulent
  • dunkle Hautfarbe
  • kurzes helles Haar
  • Dreitagebart
  • sprach Deutsch mit deutlich fremdvölkischem Akzent
Weiblicher Täter
  • etwa 40 Jahre alt
  • ungefähr 160 Zentimeter gross
  • schlank
  • schulterlanges hellblondes Haar
  • sprach Deutsch mit deutlich fremdvölkischem Akzent

Hinweise

Rufnummer der Polizei Jena :
+49-3641-811503


Meine Meinung

Warum kann ich es nur so gut nachvollziehen, dass die Nationalsozialisten damals gegen diese Rasse vorgegangen sind ? Und warum kann ich es nicht verstehen, dass „unsere“ brd-Regierung dieser tagtäglichen Zigeunerkriminalität so hilflos gegenüber steht ? Jeden Tag werden unsere Alten zum Opfer dieser Ratten in Menschengestalt und diese komische Bevölkerung wählt die CDU, welche dafür hauptsächlich Verantwortlich ist. Ich kann es nicht begreifen, wie verblödet dieses Volk hier offensichtlich ist.

Und NEIN : das kriminelle Verhalten der Zigeuner ist keinesfalls eine Folge aus den ( berechtigten ) Verfolgungen während des Dritten Reiches. Die Verfolgung während dieser Zeit war die logische Konsequenz auf die kriminellen Handlungen der Zigeuner ! Ich bereue nichts ! Auch würde ich ausnahmslos Parteien wählen, welche mir – zumindest unter vier Augen – ein konsequentes Vorgehen gegen dieses kriminelle Volk zusagen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Giessen / Hessen


55-jährige Frau wird um 13.500,- Euro geprellt !

Auf einen Betrüger ist eine 55-jährige Frau aus dem Landkreis Giessen hereingefallen, den sie über eine Partnerbörse im Netzwerk kennenlernte und der sich ihr gegenüber dort als ein Arzt aus Kabul ( Afghanistan ) vorstellte, welcher sich augenblicklich auf Partnersuche befände.

Bereits nach wenigen Tagen bat er die 55-jährige Frau dann, ob sie für ihn einen Koffer auslösen könne, in dem sich sehr wichtige Unterlagen befinden würden und bei einer Sicherheitsfirma im Ausland hinterlegt wäre. Sodann tätigte die Frau zwei Überweisungen über 2.000,- Euro und 11.500,- Euro, welche ins Ausland transferiert wurden. Kurz danach bat er die Frau dann erneut um Geld und veranlasste sie dazu, weitere 8.000,- Euro auf ein Konto im Ausland zu überweisen. Als die Frau dann bei ihrer Bank einen Kredit aufnehmen wollte, um das Geld überweisen zu können, schöpfte eine Mitarbeiterin der Bank einen Verdacht und machte die Dame auf einen möglichen Betrug aufmerksam. Daraufhin erstattete die 55-jährige Frau dann eine Anzeige bei der Polizei.

Selbstverständlich kann die Frau die bereits ins Ausland überwiesenen 13.500,- Euro vollständig abschreiben. Das Geld wird sie nicht mehr wiedersehen !

Offensichtlich ist die Frau auf eine Betrugsmasche hereingefallen, welche als „Romance Scam“ bezeichnet wird und bei der insbesondere ältere Leute über Partnerbörsen von kriminellen Ausländern kontaktiert und zu Geldzahlungen veranlasst werden. In der Regel wird die Betrugsmasche von Tätern aus Afrika angeleiert, insbesondere aus Ghana und Nigeria. Hierfür benutzen die Täter auch Bilddateien fremder Leute, welche sie sich zuvor über das Netzwerk beschaffen.


Meine Meinung

Mein Mitleid hält sich in Grenzen ! Wer sich von einem Arzt aus Kabul vögeln lassen würde, der verdient dieses Geld auch nicht und sollte jeden Tag Brotsuppe löffeln. Leider gibt es insbesondere auch unter den älteren Leuten eine Vielzahl, welche schlicht und ergreifend zu Blöd sind um zu erkennen, wenn sie nach Strich und Faden verarscht werden. Man erkennt dieses ja auch am Wahlverhalten dieser Idiotengenerationen ! Die Idioten sterben halt leider nicht aus und sind ein gefundenes Fressen für diese Betrügerbanden aus Afrika.

Einen Tipp kann ich aber auch noch geben ! Wenn Du über eine Kontaktbörse jemanden kennenlernst, dann erkennst Du es bereits an der sehr schlechten Rechtschreibung, ob es sich tatsächlich um eine Person aus dem Ausland handelt. Und sollte dem so sein, dann würde ich um Kontaktaufnahme über WhatsApp bitten ! Wenn Dich die Person dann über WhatsApp anschreibt, erkennst Du sofort an der Landesvorwahl, aus welchem Land die Person kommt. Ghana hat die Landesvorwahl +233 und in der Regel haben die Telefonnummern dieser Betrüger demnach dann 00233 als erste Ziffern. In diesem Fall würde ich mich dann erst gar nicht auf ein Gespräch einlassen und die Person sofort blockieren ! Nigeria hat übrigens die Landesvorwahl +234. Anrufe aus Nigeria beginnen demnach mit den Ziffern 00234.


Quellenangaben / Netzwerkverweise