Schlagwort: Gesicht



Köln / Nordrhein-Westfalen


Nigger versucht Vergewaltigung in Höhenhaus

Im Stadtteil Höhenhaus kam es zu einer versuchten Vergewaltigung und wieder einmal trat ein Neger in Erscheinung.

In den Nachtstunden auf den Samstag, den 19. Mai 2018 gegen 0.15 Uhr, fuhr eine 20-jährige Frau von der Haltestelle “Berliner Strasse” ausgehend mit einem Linienbus der Linie 155. Während der Busfahrt in Richtung ihres Fahrziels in Höhenhaus wurde sie bereits von einem ebenfalls mitfahrenden Neger sexuell bedrängt, welcher fortlaufend versuchte, die junge Frau zu küssen und anzufassen. Nachdem die junge Frau an der Haltestelle “Höhscheider Weg” den Bus verliess, folgte ihr der Nigger. Nach wenigen Metern stiess er die Frau zu Boden und versuchte, sie zu entkleiden. Glücklicherweise näherte sich jedoch dann ein Spaziergänger mit seinem Hund dem Tatgeschehen und der Nigger ergriff die Flucht in Richtung des Höhscheider Weg. Der Spaziergänger bekam den sexuellen Übergriff auf die junge Frau mit und hat eine konkrete Personenbeschreibung zu dem flüchtigen Negertier abgegeben.



  • negroides Erscheinungsbild
  • 28 bis 35 Jahre alt
  • etwa 180 bis 185 Zentimeter gross
  • rundliches Gesicht
  • die Haare waren an den Seiten kurz rasiert


  • dunkle Jeanshose mit Löchern
  • rot-schwarz kariertes Hemd
  • schwarze Schirmmütze




  • Rufnummer : +49-221-229-0



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Neustrelitz / Mecklenburg-Vorpommern


Niggerproblematik

In Neustrelitz ( Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ) trat am gestrigen Montagabend, den 21. Mai 2018 gegen 22.30 Uhr, einmal mehr das Problem zutage, welches wir in dieser Zeit mit asylschmarotzenden und oftmals hochkriminellen Niggern haben.

Ein 15-jähriger Jugendlicher hielt sich gemeinsam mit seinem Vater am Glambecker See an der Hohenzieritzer Strasse auf, als nach und nach immer mehr Jugendliche hinzukamen. Im weiteren Verlauf soll einer der nachkommenden Jugendlichen dem 15-jährigen Geschädigten in das Gesicht gepackt und die Herausgabe von dessen Mobiltelefon gefordert haben. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, hielt der negroide Mann ein Messer in der Hand. Der heranwachsende 15-jährige übergab dem Neger daraufhin sein Mobiltelefon der Marke Samsung Galaxy S5. Der Neger nahm das Telefon an sich und flüchtete mit den anderen Jugendlichen, die sich zuvor am Glambecker See versammelten, in Richtung der Innenstadt. Eine eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zur Ergreifung des Täters.



  • schwarze Hautfarbe
  • gross
  • geflochtene Rasta-Zöpfe
  • rot-orangenes Kopftuch




  • Rufnummer : +49-3981-258224



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Lichtbildfahndung nach Kanacken

Kanacke gesucht.

Mit Lichtbildern fahndet die Polizei aus der Reichshauptstadt nun nach einem Kanacken, der am späten Abend des 27. November 2017, zwischen 22.15 Uhr und 22.30 Uhr, während einer Bahnfahrt mit der Linie U7, einen 23-jährigen Mann im Rahmen einer Auseinandersetzung mit Reizgas besprühte. Die Tat spielte sich in der Nähe zur U-Bahn-Haltestelle Paulsternstrasse ab.

Der geschädigte junge Mann erlitt bei diesem Angriff erhebliche Gesichtsverletzungen.



Lichtbilder des gesuchten Kanacken.




  • Rufnummer : +49-30-4664-273121



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Freiburg im Breisgau / Baden-Württemberg


Martin Horn gebührend empfangen – Zahn ist weg !

Martin Horn

Der am heutigen Sonntag, den 6. Mai 2018, frisch gewählte, parteilose Oberbürgermeister Martin Horn wurde angemessen und gebührend von der Bevölkerung aufgenommen.

Auf einer Wahlkampf-Feier bekam Martin Horn gegen 20.45 Uhr von einem engagierten Bürger einen Faustschlag ins Gesicht und trug eine Wunde unter dem Auge, sowie einen ausgeschlagenen Zahn davon. Er musste in ein Krankenhaus verbracht werden. Leider konnte ein 54-jähriger Mann aus dem Markgräferland als vermeintlicher Täter festgenommen werden.

Martin Horn löst zum 1. Juli 2018 den bisherigen Amtsinhaber Dieter Salomon von Bündnis 90 / Die Grünen ab. Im zweiten Wahlgang holte Martin Horn 44,2 Prozent der Stimmen, während Amtsinhaber Salomon lediglich auf 30,7 Prozent kam.


Nach seinem überraschenden Wahlerfolg steckte Martin Horn unserer Bundeskanzlerin zunächst einmal die Zunge in den Hals.



6. Mai 2018, 23.45 Uhr

Aktuell + Aktuell + Aktuell + Aktuell + Aktuell

Aufgrund des feigen Terroranschlags auf den künftigen Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn befinden sich sowohl Hundeskanzlerin Angela Merkel ( CDU ) als auch Innenminister Horst Seehofer ( CSU ) gegenwärtig im Anflug nach Freiburg im Breisgau, um ihr Mitgefühl für das ( im Augenblick ) noch lebende Todesopfer zum Ausdruck zu bringen.

Herr Horn könnte ja – rein theoretisch – jeden Augenblick an einem Herzinfarkt versterben.


6. Mai 2018, 23.00 Uhr

Die Polizei in Freiburg ist wegen eines Zähnchens und ein bisschen Aua am hyperventilieren.

Nachdem es in der ersten Pressemitteilung von 21.43 Uhr noch hiess, dass es mögliche weitere Täter geben könnte, so scheint sich dieses nun doch zerschlagen zu haben. In einer aktuelleren Pressemitteilung von 22.28 Uhr weist die Polizei darauf hin, dass es die Tat eines Einzeltäters gewesen ist. Bei den zunächst verdächtigten Personen soll es sich lediglich um Zeugen des Vorfalls handeln. Der bereits festgenommene 54-jährige Mann soll in der Vergangenheit bereits mehrfach psychisch auffällig gewesen und diesbezüglich der Polizei bekannt sein. Zudem möchte die Polizei Freiburg in den kommenden Stunden ein Hinweisportal einrichten, über das mögliche Zeugen Film- und Bildmaterial an die Polizei hochladen können.
Oder mit anderen Worten : die Polizei Freiburg dreht wegen eines Zähnchens im Augenblick völlig am Rad !

Auch weist die Polizei darauf hin, dass der Staatsschutz die weiteren Ermittlungen übernimmt. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist auch die Bundeswehr bereits im Anmarsch und wird Freiburg in Schutt und Asche legen. Das habt ihr nun davon, ihr Breisgau-Chaoten !

Liebe Polizei Freiburg. Es reicht doch vollkommen aus, wenn am Montag, den 7. Mai 2018, zur Vergeltung zehn Freiburger auf dem Marktplatz standrechtlich erschossen werden, oder nicht !? Da muss man doch jetzt nicht so eine Welle machen !?






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Bornheim / Nordrhein-Westfalen


Das Mädchen hat gelogen

Am heutigen Mittwochabend, den 25. April 2018 gegen 17.45 Uhr, kam es zu einer versuchten Vergewaltigung auf einem Feldweg, der zwischen den Stadtteilen Walberberg und Merten gelegen ist.

Ein 14-jähriges Mädchen war gemeinsam mit einer Freundin fussläufig zwischen den Stadtteilen Walberberg und Merten auf einer landwirtschaftlich genutzten Fläche unterwegs, als sich den beiden Mädchen in Höhe eines kleinen Waldstückes gegen 17.45 Uhr eine im Gesicht maskierte Person entgegenstellte, welche zuvor hinter einem Gebüsch hervorkam. Er griff das 14-jährige Mädchen daraufhin unvermittelt an und schlug es auch ins Gesicht. Zudem umklammerte er das Mädchen und berührte es unsittlich, während er das Mädchen beleidigte. Nachdem das Mädchen laut um Hilfe schrie, liess die unbekannte Person von dem Mädchen ab. Daraufhin rannten die Mädchen zur nahegelegenen Wohnanschrift eines der Mädchen.



26. April 2018, 14.45 Uhr

Inzwischen hat sich laut einer aktuelleren Pressemitteilung von 11.35 Uhr herausgestellt, dass diese Geschichte von dem 14-jährigen Mädchen nur erfunden wurde. Die Beweggründe des Mädchens wurden aufgrund ihres noch jungen Alters nicht genannt.

So wahr mir Gott helfe :
nachdem ich gestern Abend, den 25. April 2018 gegen 22.00 Uhr, erstmals von dieser Geschichte gehört habe, war mein erster Eindruck, dass das Mädchen lügt. Nachdem ich am heutigen Donnerstagmorgen dann die erste Pressemitteilung der Polizei gelesen hatte, siehe den Verweis unten, war ich mir weiterhin zu achtzig Prozent sicher, dass das Mädchen lügt. Nur eine Sache irritierte mich ein wenig : das Detail mit den langen Fingernägeln an der einen Hand des Täters. Nachdem ich es gelesen hatte, dachte ich, naja, vielleicht ist ja doch etwas dran. Gut, dann war es wohl doch frei erfunden.



  • 165 bis 170 Zentimeter gross
  • auffallend lange Fingernägel an einer Hand
  • dunkle Kleidung
  • mit einer dunklen Sturmhaube maskiert
  • sprach mit einem südländischen Akzent


Ungefähr in diesem Bereich muss der Übergriff stattgefunden haben.



Rufnummer :

  • +49-228-150



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Lennestadt / Nordrhein-Westfalen


Die Ratten wurden wieder zur Pest im Land

Eine 76-jährige Frau aus der Nachbargemeinde Kirchhundem ( Kreis Olpe ) wurde am gestrigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018 gegen 15.15 Uhr, zum Opfer eines Trickdiebstahls durch eine “Südländerin” / Zigeunerin.

Die 76-jährige gehbehinderte Seniorin war mit ihrem Rollator fussläufig auf dem Gehweg der Helmut-Kumpf-Strasse unterwegs, als ihr eine unbekannte Frau mit einem fremdvölkischem Erscheinungsbild von Hinten ein Pappschild vor die Nase hielt und um eine Geldspende bat. Von Dummheit getrieben entnahm die Seniorin einen 10-Euro-Schein aus ihrer Geldbörse und übergab es der fremdvölkischen Frau. Sodann wurde sie von der fremdvölkischen Frau überschwänglich umarmt und sogar geküsst, während sie ihre Geldbörse noch in der Hand hielt. Als sie wenig später in einer Bäckerei ihren Einkauf bezahlen wollte, stellte sie fest, dass ihr insgesamt 350,- Euro aus der Geldbörse fehlten.



  • “südländisches” Erscheinungsbild
  • etwa 20 Jahre alt
  • zwischen 160 und 165 Zentimeter gross
  • längere schwarze Haare
  • schlanker Körperbau
  • trug eine helle Bluse und ein weiteres schwarzes Oberteil

Anmerkung in eigener Sache : meines Erachtens wird mit dem Begriff “Südländer” ein massiver Schindluder getrieben. Laut Pressemitteilung soll die geschädigte Seniorin die unbekannte Frau als “Südländerin” beschrieben haben. Daran habe ich starke Zweifel und bin mir eigentlich sehr sicher, dass die Täterin dem “fahrenden Volk” der “ziehenden Gauner” zugerechnet werden muss. Natürlich muss die Option aber offen bleiben, dass es auch eine “Südländerin” gewesen sein könnte. Es ist leider nun mal eine Tatsache, dass der durchschnittliche, dumm vor sich hinvegetierende Deutsche intellektuell so stark eingeschränkt ist, dass er die verschiedenen Völker und Rassen nicht mehr auseinanderhalten kann.





Rufnummer :

  • +49-2761-9269-0



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Stuttgart / Baden-Württemberg


Neger verprügeln Ladendetektiv

Am gestrigen  Samstagnachmittag, den 7. April 2018 gegen 16.15 Uhr, wurde ein negroides Pärchen aus Kamerun von einem Ladendetektiv eines Drogeriemarktes in der Königstrasse dabei beobachtet, als sie sich Kosmetikartikel einsteckten. Nachdem sie den Ladendetektiv ins Büro begleiten sollten, eskalierte die Situation und der negroide 19-jährige Mann schlug dem Detektiv mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während die ebenfalls aus Kamerun stammende 22-jährigen Mittäterin den Detektiv von Hinten festhielt. Nachdem die inzwischen verständigten Polizeibeamten eintrafen, wurden auch diese massiv beleidigt und insbesondere der 19-jährige Mann leistete erheblichen Widerstand. Insgesamt wurden drei Polizeibeamte und der Ladendetektiv von dem 19-jährigen Mann verletzt.

Am heutigen Sonntag, den 8. April 2018, wurden die beiden Neger auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgestellt, der den Haftbefehl erliess und in Vollzug setzte.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Unbekannter Toter aufgefunden

Am Freitagnachmittag, den 30. März 2018, fand ein Zeuge einen bisher nicht identifizierten verstorbenen Mann in einem alten Verwaltungsgebäude an der Ecke Holzstrasse / Fringsstrasse und informierte die Polizei. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung haben sich bisher nicht ergeben.  Aufgrund der Gesamtsituation muss davon ausgegangen werden, dass der verstorbene Mann bereits schon eine längere Zeit dort lag. Durch eine Veröffentlichung von Lichtbildern verschiedener Tätowierungen des verstorbenen Mannes, erbittet sich die Polizei Hinweise auf diese Person.



  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • braunes Haar
  • brauner Vollbart
  • hat zwei als “Krankenhaushemden” bezeichnete Hemden getragen
  • hatte zwei Laufjacken am Körper
  • hatte zwei Laufhosen am Körper
  • trug eine Regenjacke eines Bewachungsunternehmens
Tätowierungen
  • Drachenkopf und Drachenschwanz ( linker Oberschenkel )
  • Sonne und einen “Comic-Bulldoggenkopf” ( linke Schulter )
  • Drei Gesichter und Fragmente von Schriftzügen ( linke Brust )
  • Greifvogel ( rechter Oberarm )


Anbei zwei Lichtbilder von auffälligen Tätowierungen des Mannes, welche bestenfalls für eine Identifizierung ausreichen.





Rufnummer :

  • +49-211-8700



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Afghane belästigt und verletzt junge Frauen

In der Nacht auf den Donnerstag, den 29. März 2018 gegen 1.00 Uhr, belästigte ein 20-jähriger afghanischer Staatsbürger zwei junge Frauen im Hauptbahnhof. Einer Frau trat er hierbei auch in den Rücken.

Zunächst belästigte der kriminelle Asylschmarotzer aus Afghanistan die beiden jungen Frauen verbal. Da die jungen Frauen jedoch nicht auf diese Belästigungen reagierten und weitergingen, stellte sich der Afghane den beiden jungen Frauen in den Weg und küsste eine der beiden Frauen, welche ebenfalls 20 Jahre alt ist, ins Gesicht. Daraufhin schubste sie den Mann von sich weg und forderte ihn lautstark dazu auf, sein Fehlverhalten zu unterlassen. Nun trat der kriminelle Ausländer der jungen Frau in den Rücken und warf sodann auch eine gefüllte Bierdose in Richtung der beiden geschädigten Frauen. Inzwischen verständigte Bundespolizisten konnten den Afghanen dann zunächst ins Gewahrsam nehmen und fertigten mehrere Strafanzeigen gegen ihn. Anschliessend musste er wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden. Die 20-jährige Frau, welche in Bremen wohnhaft ist, klagte über starke Rückenschmerzen und wollte eigenständig einen Arzt aufsuchen.




Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?