Schlagwort: Geldbetrag


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Gemeinde Zornheim / Rheinland-Pfalz


Enkeltrick-Betrug erbringt 30.000,- Euro !
Wer erkennt diese Ratte ?

Am 9. Januar 2018 wurde ein minderbemittelter Bürger aus der Gemeinde Zornheim zum Opfer von Trickbetrügern und kann nun immerhin ganze 30.000,- Euro ( ! ) abschreiben. Die Idioten sterben leider halt einfach nicht aus !

Gegen 16.00 Uhr an diesem Dienstagnachmittag erhielt ein Mann aus der Gemeinde Zornheim einen Anruf auf sein Festnetz-Telefon, wobei sich der Anrufer als der Neffe des Angerufenen vorstellte. Dieser erzählte dem Angerufenen nun, dass  er in einen Verkehrsunfall in einem anderen Bundesland verwickelt wäre und nun dringend 30.000,- Euro benötigen würde. Da dem angerufenen Mann die Stimme des Anrufers vertraut vorkam und dieser auch in gutem Hochdeutsch sprach, deshalb glaubte er dieser Geschichte, obwohl vermutlich bereits in sämtlichen Medien gefühlte 350.000 Mal ( ! ) vor dieser Betrugsmasche gewarnt wurde. ( Hoffentlich siehst Du nicht auch nur 1 Pfennig von Deinem Geld wieder und frisst den Rest Deines Lebens nur noch Brotsuppe, Du Vollidiot ! Dem Deutschen ist die Idiotie wahrlich angeboren ! ) Jedenfalls stimmte der angerufene Mann daraufhin zu und wollte dem Anrufer, der sich ja als sein Neffe ausgab, den Betrag von 30.000,- Euro zur Verfügung stellen. Da sich der Anrufer laut seinen Angaben gerade in einer Werkstatt eines anderen Bundeslandes aufhielt, deshalb würde gegen 18.30 Uhr eine Frau das Geld bei ihm abholen kommen. Der Mann fuhr nun noch schnell zur Bank und holte die 30.000,- Euro von seinem Konto. Anschliessend traf er sich dann in der Nähe einer in Zornheim befindlichen Vinothek mit der Frau, welche zu allem Überfluss auch noch wie eine Zigeunerin aussah. ( Nein, nein, Du Idiot, der Anblick einer vollkommen unbekannten Zigeunerin wirkt auf mich ebenfalls absolut vertrauenserweckend und selbstverständlich hätte auch ich der Frau die 30.000,- Euro in die Hand gedrückt. Erschiessen müsste man Dich, Du Depp ! )

Nun hat die Polizei ein Phantombild der Frau veröffentlicht, welche den Geldbetrag von 30.000,- Euro bei dem Vollidioten aus Zornheim abgeholt hat.


Täterbeschreibung

  • 28 bis 32 Jahre alt
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • korpulent
  • dunkle Hautfarbe
  • zwei kleine Muttermale im Gesicht
  • lange schwarze Haare
  • Brillenträgerin
  • ein über die Hüfte reichender schwarzer Mantel
  • schwarze Hose
  • dunkelbraune Stiefel
  • hatte eine braun-beige Umhängetasche bei sich

Fragen der Polizei

  • Wer hat diese Frau am Dienstag, den 9. Januar 2018, im Zeitraum von 18.30 Uhr bis 19.20 Uhr im Bereich der Nieder-Olmer-Strasse, Obere Pfortenstrasse, Breite Strasse, oder der Hahnheimer Strasse gesehen ?

Im Augenblick ist der Polizei nicht bekannt, wie die Frau VOR der Abholung des Geldes nach Zornheim gelangt ist. Nachdem die Frau das Geld in Empfang genommen hatte, verliess sie mit einem Taxi den Ort und liess sich von dem Taxifahrer in der Hospitalstrasse in Alzey absetzen. Die Distanz der beiden Punkte liegt bei ungefähr 25 Kilometern. Gegen 19.40 Uhr hat die Frau in der Hospitalstrasse in Alzey das Taxi verlassen.

  • Wer hat die Frau in Alzey gesehen und kann Angaben zu ihrem Verbleib machen ?

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-6131-653633


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Betrug und Diebstahl

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Ratte beklaut 89-jährige Seniorin !
Wer erkennt diese Ratte ?

Bereits am 5. Oktober 2017 betrat diese auf den Lichtbildern abgebildete Ratte ein Seniorenheim ( Bethesda-Seniorenzentrum, Hainstrasse 59, 42109 Wuppertal ) und entwendete Bankkarten und persönliche Unterlagen einer dort wohnhaften 89-jährigen Frau. Anschliessend hob er an mehreren Geldautomaten höhere Geldbeträge vom Konto der Frau ab.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • ungefähr 25 bis 35 Jahre alt
  • bis maximal 180 Zentimeter gross
  • schlank
  • sehr kurze, dunkelblonde Haare
  • heller Rollkragen-Überzieher
  • dunkle Hose

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-202-284-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Betrug und Diebstahl

Siegburg / Rhein-Sieg-Kreis


Bereits am 8. Juni 2017 wurde im Bahnhof Siegburg einem Reisenden die Geldbörse inklusive der darin befindlichen Debitkarte aus der Gesässtasche entwendet. Mit der Debitkarte hob der hier gesuchte Mann sodann in der Hauptfiliale der Kreissparkasse Köln in Siegburg ( An der Stadtmauer 1 – 5, 53721 Siegburg ) einen hohen Geldbetrag ab.


Hinweise

Rufnummer der Bundespolizei :
+49-800-6888000


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Wetteraukreis / Hessen


Burhan Bayar

Nach gleich drei Raubüberfallen im hessischen Wetteraukreis fahndet die Polizei nun mit einem Lichtbild nach dem Tatverdächtigen BURHAN BAYAR.

Am Dienstagmorgen, den 12. September 2017 gegen 9.35 Uhr, soll der Tatverdächtige eine Bankfiliale in der Glauberger Strasse in Glauburg-Stockheim aufgesucht und die anwesenden Mitarbeiter mit einem nicht eindeutig erkennbaren Gegenstand bedroht haben. Er forderte Bargeld und entnahm einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag aus der Kassentheke. Bereits nach wenigen Minuten verliess er die Bank wieder. Zeugen beobachteten, wie der Täter in einer Seitenstrasse einen hellen Kleinwagen bestieg.

Noch am gleichen Tag, also dem 12. September 2017 gegen 14.10 Uhr, soll der Beschuldigte maskiert die Spielothek „Casino Resort“ ( Am Alten Bahnhof 14 ) in Gedern betreten haben. Er liess sich dort vom anwesenden Personal einen Tresor öffnen und entnahm daraus einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag, bevor er flüchtete. Auch in diesem Fall konnten Zeugen den Täter mit einem Fluchtfahrzeug entweichen sehen.

Am heutigen Mittwochnachmittag, den 13. September 2017 gegen 14.40 Uhr, überfiel der gesuchte Burhan Bayar dann wieder eine Spielothek der Kette „Casino Resort“, diesmal in der Basaltstrasse 4 in Florstadt-Nieder Florstadt. Auch in diesem Fall trat er maskiert auf und erbeutete einen niedrigen vierstelligen Betrag. Anschliessend flüchtete er mit einem hellen Kleinwagen in Richtung Wickstadt, wie Zeugen es zu berichten wussten.

Aufgrund der sich ähnelnden Täterbeschreibungen und der Beschreibungen des Fluchtfahrzeuges ergab sich für die Polizei dann schnell ein Zusammenhang dieser 3 Einzelstraftaten. Sehr schnell gab es auch Hinweise auf den nun gesuchten 35-jährigen Burhan Bayar aus Büdingen, der für seine Raubüberfälle mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit den weissen Hyundai i30 einer Bekannten benutzte. An dem Fahrzeug der Bekannten sind die KFZ-Kennzeichen FB-NK 217 angebracht. Mit diesem PKW befindet sich Burhan Bayar möglicherweise weiterhin auf der Flucht.


Täterbeschreibung

  • türkischer Staatsbürger
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 35 Jahre alt
  • 185 Zentimeter gross
  • kräftig
  • Glatze
  • Kinnbart
  • spricht Deutsch und Türkisch

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei Friedberg :
+49-6031-601-0


Wichtige Information der Polizei

Sollten Sie den Tatverdächtigen irgendwo feststellen, dann sprechen Sie ihn nicht an ! Beobachten Sie aus sicherer Entfernung und verständigen Sie umgehend die Polizei !


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Hildesheim / Niedersachsen


Phantombild der gesuchten Zigeunerin.

Nachdem am 15. August 2017 ein Rentner-Ehepaar ( beide um die 80 Jahre alt ) aus dem Stadtteil Drispenstedt in Hildesheim zum Opfer eines Enkeltrick-Betrug wurden, fahndet nun die Polizei mit einem Phantombild nach der Geldabholerin, welche vermutlich dieser Schmutzrasse zugeordnet werden muss, welche sich auf diesen Kriminalitätsbereich spezialisiert hat. Die Kriminellen erbeuteten hierbei 18.000,- Euro.

Gegen 15.30 Uhr des 15. August 2017 erhielt das Paar den Anruf eines Mannes, der sich als Enkel des Paares ausgab. Er erschlich sich das Vertrauen des schwachsinnigen Rentnerpaares und erklärte, dass er gerade in Hannover aufhältig wäre und für sich für 20.000,- Euro sehr günstig einen PKW erwerben könne. ( Anmerkung : damit begründet er später, weshalb er das Geld nicht DIREKT bei dem Pärchen abholen kann, sondern eine dem Pärchen unbekannte Vertrauensperson vorbeischicken muss. ) Nach seinen Ausführungen habe er das Geld für den Autokauf zusammen, könne jedoch erst in wenigen Tagen über das Geld verfügen. Würde er den Wagen jedoch bis 18.00 Uhr des gleichen Tages bezahlen, dann würde er einen ordentlichen Rabatt bekommen. ( Anmerkung : damit baut er Zeitdruck auf und bringt das Pärchen in Zugzwang, sofort handeln zu müssen ! ) Nun signalisierte das Rentnerpaar seinem Enkel, dass sie ihm helfen und das Geld bereitstellen werden. Der vermeintliche Enkel wies das Rentnerpaar nun an, den Telefonhörer auf keinen Fall aufzulegen, damit man im dauerhaften Kontakt bleiben könne. ( Anmerkung : damit wollte er eine Kontaktaufnahme zur Polizei für den Fall verhindern, dass das Pärchen bereits „Lunte gerochen“ haben könnte. ) Zudem solle das Rentnerpaar in der Sparkasse, in der es das gewünschte Geld abholen wollte, auf mögliche Nachfragen des Personals auf keinen Fall erwähnen, dass das Geld für den Enkel bestimmt sei, da dieses nur zu Komplikationen führen würde. ( Anmerkung : vermutlich hat er in diesem Zusammenhang auch den vermeintlichen Zeitdruck, aufgrund der gesetzten Frist bis 18.00 Uhr, als Argument angeführt. Die Bankangestellten sind aufgrund der stattfindenden Welle beim Enkeltrick-Betrug durch die Polizei sensibilisiert und fragen deshalb automatisch nach, wenn Rentner einen höheren Geldbetrag vom Konto abheben wollen und weisen in diesem Zusammenhang auch immer auf den Enkeltrick-Betrug hin.  ) Jedenfalls blieb das schwachsinnige Pärchen auch bei der Abholung des Geldes in der Bank standhaft und verleugnete, dass das Geld für den „Enkel“ bestimmt wäre, obwohl man auch in diesem Fall durch das anwesende Bankpersonal mehrfach auf den Enkeltrick-Betrug hingewiesen wurde. Sie gaben vor, das Geld für sich selbst zu benötigen. Gegen 18.15 Uhr war das Pärchen dann wieder zu Hause, nachdem man die Bankgeschäfte abgewickelt hatte. Der vermeintliche Enkel, der weiterhin in der Telefonleitung hing, wurde sogleich darüber informiert, dass der Geldbetrag nun zur Verfügung stünde und abgeholt werden könne. Nun erklärte der Enkel, so wie immer in diesen Fällen, dass er aus zeitlichen Gründen nicht persönlich erscheinen könne, um das Geld in Empfang zu nehmen. Stattdessen würde gleich schon eine Mitarbeiterin des Autohauses bei dem Pärchen vorbeikommen und das Geld – stellvertretend für ihn – in Empfang nehmen. Er stellte die Frau als „Frau Schwarz“ vor. Gegen 19.00 Uhr erschien dann auch „Frau Schwarz“ beziehungsweise die hier mit einem Phantombild gesuchte kriminelle Komplizin des unbekannten Anrufers, um das Geld in Empfang zu nehmen. Nach dem Empfang verschwand sie dann mit dem Geld und auf nicht mehr wiedersehen zwischen den Häusern im Bereich der Franz-Eger-Strasse. Erst gegen 20.15 Uhr wurde dem Pärchen bewusst, dass sie über das Ohr gehauen würden. Der gesamte Ablauf spielte sich über einen Zeitraum von mehreren Stunden hin, konkret von 15.30 Uhr bis 20.15 Uhr, bis das Pärchen die Polizei informierte.


Täterbeschreibung von „Frau Schwarz“

  • ungefähr 35 Jahre alt
  • etwa 155 Zentimeter gross
  • dunkle, schulterlange Haare
  • gepflegt wirkend
  • normales bis hübsches Gesicht
  • südländisches Erscheinungsbild
  • nette Ausstrahlung
  • schwarze Hose und schwarze Jacke
  • trug eine bunte Schultertasche über der linken Schulter

Hinweise

Rufnummer der Polizei Hildesheim :
+49-5121-939115


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Köln / Nordrhein-Westfalen


Betrüger gesucht !

Die Polizei fahndet nun mit einem Lichtbild nach einem Neger, der in dringendem Tatverdacht steht, Überweisungsbelege gefälscht und unrechtmässig Geldbeträge auf ein Konto überwiesen zu haben. Das eingegangene Geld hat er dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgehoben.

Anfang Mai 2017 zog der Neger mit einem länglichen Gegenstand Überweisungsträger unter der Eingangstür einer Bankfiliale im Kölner Stadtteil Lindenthal hervor. Diese wurden zuvor von Bankkunden dort abgelegt, um durch die Bank Überweisungen zu veranlassen. Nun überwies der schwarze Mann mit einem gefälschten Formular einen Betrag von fast 8.000,- Euro vom Bankkonto einer 73-jährigen Geschädigten auf ein Konto, welches er zuvor mit einem gefälschten Personalausweis eröffnete. Diesen Geldbetrag hob er dann später ab.

Inzwischen haben Ermittlungen ergeben, dass auf diesem Konto des schwarzen Mannes über 20.000,- Euro eingegangen sind. Mehrere Abbuchungen wurden in Köln und in Berlin getätigt.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Köln :
+49-221-229-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Gelsenkirchen / Nordrhein-Westfalen


Die Polizei in Gelsenkirchen fahndet derzeit nach einem Betrüger, der mit gefälschten Angaben ein Konto bei einer Netzwerk-Bank eröffnete und kurz hintereinander mehrfach hohe Geldbeträge an einem Geldautomaten abgehoben hat.

Im April 2016 hatte der hier gesuchte Mann unter Verwendung einer falschen Identität bei einer Netzwerk-Bank ein Konto eröffnet und kurz darauf eine Kreditkarte erhalten. Zur Anmeldung des Kontos benutzte er die Identität einer Person aus der Stadt Velbert. Nachdem er die Kreditkarte erhalten hatte, hob er mehrfach hohe Geldbeträge an einem Geldautomaten in Gelsenkirchen ab.


Täterbeschreibung

  • etwa 30 bis 40 Jahre alt
  • korpulente Statur
  • zur Tatzeit bekleidet mit heller Strickjacke, welche an der Vorderseite einen Reissverschluss hat
  • trug zur Tatzeit einen Hut

Lichtbilder


Hinweise

Rufnummer der Polizei Velbert :
+49-2051-946-6110


Quellenangaben / Netzwerkverweise