Schlagwort: Frankfurt am Main


Öffentlichkeitsfahndung
Einbruch

Essen / Nordrhein-Westfalen


Wer erkennt diese Ratte ?

Bereits am 28. November 2016 ( ! ) haben Einbrecher die Möglichkeiten eines gekippten Fensters genutzt und sind in eine Wohnung auf der Meissener Strasse eingebrochen. Der 29-jährige Wohnungsinhaber fand seine Wohnung später unverschlossen und durchwühlt vor. Es wurden hochwertige Elektrogeräte, Schmuck und persönliche Gegenstände des Inhabers aus der Wohnung entfernt.

Im Laufe der anschliessenden polizeilichen Ermittlungen konnte ein 23-jähriger Mann aufgrund vorgefundenen DNA-Materials ermittelt und festgenommen werden. Zudem stellte sich im Ermittlungsverlauf heraus, dass der festgenommene Mann noch einen Komplizen hatte. Nach diesem fahndet nun die Polizei mit dem anhängenden Lichtbild.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • zwischen 30 und 35 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • braune Haare
  • dünnes Erscheinungsbild
  • trägt häufig eine Sonnenbrille

Besondere Auffälligkeit

Der hier gesuchte Mann soll fast immer mit einem kleinen Hund unterwegs sein, welcher sich vermutlich der Rasse „Pekinese“ zuordnen lässt. Zudem soll der Mann über Kontakte in den Bereichen Frankfurt am Main und Darmstadt ( jeweils in Hessen gelegen ) verfügen.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-201-829-1065


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Frankfurt am Main / Hessen


Die Schmutzrasse mal wieder… 

Am frühen Mittwochmorgen, den 13. Dezember 2017 gegen 6.35 Uhr, wurde eine 44-jährige Fussgängerin auf einem Gehweg in der Schlossstrasse von einem augenscheinlichen Türken oder Marokkaner mit einer Holzlatte attackiert. Zuvor fuhr der Ziegenficker mit (s)einem Fahrrad unerlaubt auf dem Gehweg, weshalb die Fussgängerin ihn darauf hinwies. Umgehend beleidigte der Ziegenficker die Frau mit den Worten „Halt die Fresse, Du Schlampe !“. Die Frau setzte ihren Weg daraufhin fort. Kurz darauf wurde sie von dem Ziegenficker mit einer Holzlatte angegriffen und erlitt schwere Verletzungen an Kopf und Armen, welche behandelt werden mussten.


Täterbeschreibung

  • vermutlich Türke oder Marokkaner
  • etwa 180 Zentimeter gross
  • schlank

Bekleidung

  • grün-beige Jacke mit Kapuze

Sonstige Informationen

Der Ziegenficker führte ein dunkles Fahrrad mit sich.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Frankfurt am Main :
+49-69-75511300


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei
Betrug und Widerstand gegen Staatsbedienstete

Kassel / Hessen


Am gestrigen Sonntagvormittag, den 22. Oktober 2017 gegen 11.00 Uhr, wurde ein 16-jähriger Marrokaner im ICE auf der Strecke zwischen Frankfurt am Main und Kassel erwischt, der weder einen Fahrausweis noch Ausweispapiere bei sich hatte. Während der Kontrolle durch zwei Bundespolizisten verhielt sich der schutzsuchende junge Mann, der bisher in einer Aufnahmeeinrichtung für jugendliche Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz gemeldet ist, sehr aggressiv und versuchte durchgehend, die Bundespolizisten zu schlagen und auch zu bespucken. In Folge dessen wurde ihm von den Bundespolizisten dann Handschellen angelegt. Dennoch randalierte er weiterhin und trat den Polizeibeamten mehrfach noch an das Schienbein. Nach dem Abschluss aller Massnahmen wurde er in die Obhut des Jugendamt in Kassel übergeben.


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Nachrichten

Linda Wenzel droht die Todesstrafe !

Linda Wenzel, noch bevor sie sich nach Syrien aufmachte.

Der 16-jährigen Linda Wenzel aus Pulsnitz in Sachsen, welche über das Netzwerk Kontakt mit radikalen Islamisten aufnahm, im Jahr 2016 über die Türkei nach Syrien floh und sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen hat, droht nach ihrer Festnahme im irakischen Mossul nun die Todesstrafe. Laut Aussage des irakischen Ministerpräsidenten Haidar Al-Abadi vom gestrigen Samstag, den 16. September 2017, werde die irakische Justiz über eine mögliche Todesstrafe entscheiden. Das noch jugendliche Alter das Mädchens bewahre sie nicht davor !

Ministerpräsident Al-Abadi im Wortlaut : „Jugendliche sind bestimmten Gesetze zufolge verantwortlich für ihre Taten, besonders dann, wenn es sich um eine kriminelle Handlung handelt und unschuldige Menschen getötet wurden.“

Linda Wenzel soll in der „Khansa-Brigade“ aktiv gewesen sein. Dort funktionierte sie vermutlich als Sittenwächterin und sorgte dafür, dass sich Frauen an die Kleiderordnung der Dschihadisten hielten und sich unter anderem verhüllten, auch mit einem Gesichtsschleier. Wer sich nicht daran hielt, wurde ausgepeitscht.

Allerdings gibt es inzwischen auch Hinweise darauf, dass Linda Wenzel möglicherweise doch an Kampfhandlungen beteiligt gewesen ist. Laut einem irakischen Offizier einer Eliteeinheit soll Linda Wenzel zumindest zuletzt als Scharfschützin aktiv gewesen sein. Bei ihrer Festnahme in Mossul wurde sie mit einer Schusswaffe in der Hand neben ihrem toten, animalischen Lebensgefährten aufgefunden. Zudem soll sie sich dahingehend geäussert haben, dass sie eine Menge irakischer Soldaten getötet habe. Sollte dem so sein, dann schien sie also auch bei ihrer Verhaftung noch stolz auf ihre Handlungen gewesen zu sein.

Linda Wenzel, nachdem sie festgenommen wurde.

In einem Keller in der Altstadt von Mossul wurde das Mädchen mit ungefähr zwanzig weiteren Mitgliedern der Khansa-Brigade festgenommen, nachdem die Stadt vom irakischen Militär zurückerobert wurde. Im Augenblick befindet sich das Mädchen in einem Gefängnis in der irakischen Hauptstadt Bagdad.

Nachdem sich ihre Mutter Katharina von ihrem leiblichen Vater getrennt hatte und in eine neue Beziehung eingetreten ist, fühlte Linda sich unglücklich. Sie lernte einen radikalisierten Mann aus Tschetschenien kennen, welcher nun auch das damals 15-jährige Mädchen radikalisierte und mit dieser muslimischen Geisteskrankheit infizierte. Eines Tages gab sie gegenüber ihrer Mutter dann vor, bei einer Freundin übernachten zu wollen. Stattdessen reiste sie mit dem Ausweis der Mutter mit dem Flugzeug von Frankfurt am Main in die Türkei und wurde von dort aus dann nach Syrien eingeschmuggelt. Das Tier aus Tschetschenien hat sie dort dann auch geheiratet.


Filmbeitrag von ihrer Festnahme

Spielzeit Datenumfang
1 Minute, 2 Sekunden 0,018 Gigabyte


Meine Meinung

Ich bin der Meinung, dass die Todesstrafe gegen Linda Wenzel verhängt und auch schnellstmöglich vollstreckt werden sollte. Eigentlich ist es bereits schlimm genug, dass das Mädchen im Augenblick noch lebt. Zwar ist das Mädchen im Alter von gerade einmal 15 Jahren nach Syrien gereist und hat sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen, dennoch kann man auch als 15-jähriges Mädchen abschätzen was man tut und muss die Verantwortung für seine Handlungen tragen. Insbesondere dann, wenn es sich um so schwerwiegende Verbrechen handelt. Wer sich auf muslimisches Ungeziefer einlässt und Tiere ehelicht, der verdient nichts anderes als den Tod ! Nach meiner persönlichen Auffassung hätte an sich jeder gefangengenommene IS-Aktivist noch an Ort und Stelle erschossen werden müssen. Abgesehen davon wäre es auch nicht gut, wenn wir uns mit Linda eine islamische Märtyrerin ins Land holen würden, sollte die Möglichkeit bestehen, dass sie eine Haftstrafe in Deutschland verbüsst.

Dieses ganz unabhängig davon, dass der Lebensweg von Linda in den vergangenen zwei bis drei Jahren sicherlich sehr unglücklich verlaufen ist. Es ist allerdings nur schwer verständlich, weshalb man sich dann ausgerechnet irgendwelchen muslimischen Geisteskranken an den Hals werfen muss !? Ausgerechnet in Sachsen haben wir doch ein gut funktionierendes patriotisches Netzwerk und es wäre so einfach für Linda gewesen, ihre Protesthaltung in nationalbewussten Kreisen auszuleben. Dann wäre ihr vieles erspart geblieben und insbesondere auch die Todesstrafe. Wobei eine zehnjährige Haftstrafe für Linda im Irak bestimmt auch nicht gerade das kleinere Übel wäre.

Eine grosse Mitschuld an diesem Werdegang trägt jedoch auch die Regierung des brd-Staat und deren islamfreundliche Politik. Dieses Rattenpack hat den Grundstein dafür gelegt, dass junge Menschen aus unserem Land von muslimischem Ungeziefer radikalisiert werden konnten. Deshalb sollte die Bundesregierung baldmöglichst verhaftet und ebenfalls aufgehangen werden.


 


Öffentlichkeitsfahndung
Exhibitionismus

Frankfurt am Main / Hessen


Bereits am Sonntag, den 14. Mai 2017, nahm ein Mann in einer S-Bahn vor den Augen eines 12-jährigen Mädchens sexuelle Handlungen an sich vor. Nun fahndet die Polizei mit einem Lichtbild nach dem Ausländer.

Das 12-jährige Mädchen bestieg gegen 12.25 Uhr am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main die S-Bahn-Linie S5 mit dem Fahrtziel Bad Homburg. In der S-Bahn traf sie dann auf den hier gesuchten Mann. Der Mann beobachtete das Mädchen zunächst eine Weile. Zu einem späteren Zeitpunkt nahm er dann sexuelle Handlungen an seinem Geschlechtsteil vor, zunächst mit geschlossener und später auch mit geöffneter Hose. An der Haltestelle Bad Homburg verliess das Mädchen dann die Bahn.


Täterbeschreibung

  • ungefähr 45 bis 55 Jahre alt
  • etwa 180 bis 190 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • muskulöser Oberkörper
  • ovales Gesicht
  • sehr kurze schwarze, zum teil ergraute Haare, mit leichter Glatze am Hinterkopf
  • Tätowierung am rechten Oberarm

Bekleidung

  • schwarzes T-Hemd
  • blaue Jeanshose
  • schwarzer Gürtel

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Frankfurt am Main :
+49-69-755-53111


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei
Festnahme von Hayreddin Tandogan

Colmar / Frankreich


Hayreddin Tandogan

Der flüchtige türkische Staatsbürger Hayreddin Tandogan wurde am gestrigen Samstagnachmittag, den 26. August 2017 gegen 15.00 Uhr, in der französischen Stadt Colmar festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, für das Verschwinden seiner Landsfrau Saray Güven aus Frankfurt-Bockenheim verantwortlich zu sein, von der seit dem 20. August 2017 jede Spur fehlt. Der verheiratete Tandogan hatte möglicherweise eine Liebesbeziehung mit der 47-jährigen Frau, welche Mutter von drei Kindern ist.

In den vergangenen Tagen soll sich Hayreddin Tandogan im deutsch-französischen Grenzgebiet aufgehalten haben, unter anderem auch in Strassburg, so vermeldet es die Polizei.  Auch der gesuchte braune OPEL Zafira Tourer mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen ERB-EE 995 konnte sichergestellt werden. Von der 47-jährigen Frau fehlt jedoch weiterhin jede Spur, was darauf schliessen lässt, dass sie wohl einem Mordverbrechen zum Opfer gefallen sein dürfte. Bisher bestand noch die Hoffnung, dass die 47-Jährige möglicherweise „nur“ von dem festgenommenen Kriminellen entführt wurde und sich in seiner Gewalt befindet.

Bis zu seiner Auslieferung wird Tandogan in einem französischen Gefängnis untergebracht.


Vermisstensuche Saray Güven

Saray Güven
  • 47 Jahre alt
  • 166 Zentimeter gross
  • normale Statur
  • hellbraune, gelockte, schulterlange Haare
  • dunkle Warze auf der linken Wange, sowie auch im Bereich des vorderen Halses

Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Frankfurt am Main / Hessen


Seit dem 20. August 2017 wird in Frankfurt am Main die 47-jährige SARAY GÜVEN aus dem Stadtteil Bockenheim vermisst.

Nun geht die Polizei von einem Kapitaldelikt zum Nachteil von Frau Güven aus und verdächtigt einen Bekannten der Frau. HAYREDDIN TANDOGAN ist dringend tatverdächtig, ein schweres Verbrechen an Frau Güven begangen zu haben. Es gibt Hinweise darauf, dass sich Hayreddin Tandogan und Saray Güven im Raum Rodgau aufhalten könnten. Bisherige Fahndungsmassnahmen blieben jedoch ohne Erfolg. Nach polizeilichen Erkenntnissen dürften Beide zuletzt mit einem braunen OPEL Zafira Tourer mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen ERB-EE 995 unterwegs gewesen sein.

Es kann sowohl eine Entführung als auch ein Mordverbrechen stattgefunden haben. Zuletzt schrieb sie ihren Kindern noch eine Nachricht über den Anbieter WhatsApp, bevor ihr Telefon abgeschaltet wurde. Als Standort der letzten Nachricht wurde von der Polizei ein Waldstück in der Nähe von Nieder-Roden, bei einem Badesee ausgemacht.

Nach dem augenblicklichen Kenntnisstand dürfte Frau Güven in einer Liebesbeziehung mit dem bereits verheirateten Herrn Tandogan gestanden haben, so berichtet es jedenfalls die BLÖD-Zeitung. Also ist es zwar wahrscheinlich eher nicht so, aber vielleicht spricht BLÖD ja ausnahmsweise mal die Wahrheit !? Die Wahrscheinlichkeit dürfte wohl im Promillebereich anzusiedeln sein.


Personenbeschreibung Saray Güven

Saray Güven
  • 47 Jahre
  • 166 Zentimeter gross
  • normale Statur
  • hellbraune, gelockte, schulterlange Haare
  • dunkle Warze auf der linken Wange, sowie auch im Bereich des vorderen Halses

Personenbeschreibung Hayreddin Tandogan

Hayreddin Tandogan
  • 51 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter gross
  • normale Statur mit Bauchansatz
  • grau/schwarze lichte Haare
  • trägt vermutlich ein Polo-Hemd

PKW

Ein Beispielbild eines braunen OPEL Zafira Tourer. Mit einem solchen PKW sind der gesuchte Mann, möglicherweise aber auch die vermisste Frau unterwegs.

Warnung

Laut Pressemitteilung soll der Tatverdächtige Hayreddin Tandogan an einer psychischen Erkrankung leiden. Deshalb wird dringend davon abgeraten, an der flüchtigen Tatverdächtigen heranzutreten. Informieren Sie umgehend den Polizeinotruf 110, falls Sie Herrn Tandogan irgendwo sehen oder antreffen.


Landkarte

Aus diesem Bereich wurde die letzte Nachricht der Frau an ihre Kinder versendet. Seitdem ist das Mobiltelefon abgeschaltet.

Hinweise

Rufnummer der Polizei in Frankfurt am Main :
+49-69-75553111


Quellenangaben / Netzwerkverweise