Schlagwort: Flüchtlingsunterkunft


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Rees / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach gefährlichem Flüchtling !

Die Polizei am Niederrhein fahndet derzeit nach einem extrem gefährlichen Flüchtling, der sich möglicherweise im Besitz eines Beil befindet und damit bereits mehrere Leute angegangen hat.

Es handelt sich um einen 29-jährigen Mann mit marokkanischer Abstammung, der bis zuletzt in einer Zentralen Flüchtlingsunterkunft wohnhaft war. Seit den begangenen Straftaten vom 2. Januar 2018 ist er jedoch untergetaucht.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, den Mann nicht anzusprechen, sondern umgehend die Notrufnummer 110 zu wählen und den möglichst genauen Standort des kriminellen Museltieres durchzugeben.


Täterbeschreibung

Die Informationen der Polizei sind sehr spärlich und offensichtlich haben sie selber kaum Informationen über diesen Mann. Sie schaffen es bisher weder einen Namen des Mannes zu veröffentlichen, noch eine konkrete Beschreibung. In diesem unseren Land hier läuft im Augenblick alles schief, was nur schief laufen kann. Die Hündin aus der Uckermark, Angela Merkel, und ihre Parteikameraden von der Christlich Demokratischen Union ( CDU ) tragen die Hauptschuld daran !


Ich habe am heutigen Abend, den 9. Januar 2018, um 17.52 Uhr eine Anfrage an die Polizei gestellt, bezüglich Namen und Personenbeschreibung, aber bisher keine Antwort erhalten.

Nachtrag : bis zum augenblicklichen Zeitpunkt ( 10. Januar 2018, 10.45 Uhr ) habe ich keine Antwort auf meine Anfrage erhalten. Offensichtlich ist man bei der Polizei am Niederrhein vollkommen überfordert.

Soeben habe ich eine Antwort der Polizeidienststelle Kleve auf meine Anfrage vom gestrigen Abend erhalten, welche ich hiermit ebenfalls einstelle. Laut dieser Mitteilung darf der Name des gesuchten Mannes nicht veröffentlicht werden, weil das zuständige Gericht, welches der Veröffentlichung des Bildes zustimmte, dieses so beschlossen hat. Oder mit anderen Worten : am Niederrhein läuft ein durchgeknallter Irrer aus Marokko mit einem Beil durch die Gegend, möglicherweise auch mit islamistischen Motiven, aber das Gericht verweigert eine Veröffentlichung des Namens. Wo leben wir eigentlich ? Wer weiss, ob die 22-jährige Autofahrerin ( Fall 2 ) aus Wesel jetzt noch am Leben wäre, wenn sie nicht zufällig einen männlichen Beifahrer gehabt hätte ?


Im Augenblick liegt nur eine Täterbeschreibung vor, welche von den geschädigten Personen erstellt wurde :

  • südländisches Erscheinungsbild
  • 29 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • spricht Deutsch mit arabischem Akzent
  • schlank
Bekleidung
  • rote Kapuzenjacke
  • schwarzes Kapuzenhemd
  • helle Hose
  • hat einen weissen Mundschutz und graue Handschuhe getragen

Was geschah bisher ?
Tatort 1

Am Dienstag, den 2. Januar 2018 gegen 21.20 Uhr, hielt sich ein 50-jähriger Mann auf dem Bahnsteig am Bahnhof im Ortsteil Haldern auf. Hier trat nun ein unbekannter Mann, mit einem Beil in der Hand, an ihn ran und forderte Geld. Der 50-jährige Mann warf dem kriminellen Ausländer Bargeld entgegen, woraufhin sich dieser nach dem Geld bückte. In diesem Moment flüchtete der 50-jährige Mann.


Landkarte vom Tatort 1


Tatort 2

Am gleichen Tag, also dem 2. Januar 2018, gegen 21.40 Uhr ( also ungefähr 20 Minuten nach der ersten Tat ! ) befuhr eine 22-jährige Frau aus Wesel, welche einen 25-jährigen männlichen Beifahrer hatte, mit ihrem Opel Corsa die Halderner Strasse im Ortsteil Empel und wollte in Fahrtrichtung Haldern. Ungefähr 150 Meter hinter der Bundesstrasse 67 lag auf einmal ein Fahrrad auf der Strasse, weshalb die 22-jährige Frau anhielt, um das Fahrrad von der Strasse zu schaffen. Plötzlich schlug ein unbekannter Mann mit einem Beil die Beifahrerscheibe des Autos ein und forderte die Insassen dazu auf, sofort auszusteigen. Daraufhin stieg der männliche Beifahrer aus dem PKW und schrie den Täter an. Daraufhin flüchtete der Täter fussläufig in Richtung der Bundesstrasse 67.

Was für ein Glück für die Frau, dass sie einen männlichen Beifahrer hatte. Wer weiss, wie das sonst ausgegangen wäre !?


Landkarte vom Tatort 2

Das rote „X“ markiert den ungefähren Bereich, an dem der Übergriff stattgefunden haben muss.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2824-880


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei
Betrug und Widerstand gegen Staatsbedienstete

Kassel / Hessen


Am gestrigen Sonntagvormittag, den 22. Oktober 2017 gegen 11.00 Uhr, wurde ein 16-jähriger Marrokaner im ICE auf der Strecke zwischen Frankfurt am Main und Kassel erwischt, der weder einen Fahrausweis noch Ausweispapiere bei sich hatte. Während der Kontrolle durch zwei Bundespolizisten verhielt sich der schutzsuchende junge Mann, der bisher in einer Aufnahmeeinrichtung für jugendliche Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz gemeldet ist, sehr aggressiv und versuchte durchgehend, die Bundespolizisten zu schlagen und auch zu bespucken. In Folge dessen wurde ihm von den Bundespolizisten dann Handschellen angelegt. Dennoch randalierte er weiterhin und trat den Polizeibeamten mehrfach noch an das Schienbein. Nach dem Abschluss aller Massnahmen wurde er in die Obhut des Jugendamt in Kassel übergeben.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Apolda / Thüringen


Am Sonntagabend, den 1. Oktober 2017 gegen 18.30 Uhr, wurden drei Besucher des Apoldaer Zwiebelmarkts auf dem Heimweg von so genannten „Flüchtlingen“ attackiert, nachdem sich die Besucher über die zu laute Musik der Asylschmarotzer beschwerten.

Die drei Männer ( 27, 33 und 40 Jahre ) kamen auf ihrem Heimweg an der Flüchtlingsunterkunft vorbei und beschwerten sich berechtigterweise bei den Asylschmarotzern über die zu laute Musik. Sogleich wurden sie von einer Überzahl der Asylschmarotzer beleidigt und angegriffen. Unter anderem wurden sie mit Eisenstangen, zerbrochenem Geschirr und auch mit Verlängerungskabeln angegriffen. Erst unter dem Einsatz von Pfefferspray konnte die Polizei das kriminelle Asylantenpack wieder unter Kontrolle bekommen.

Erstaunlicherweise machte die Polizei sogleich die Opfer zum Täter und ermittelt nun wegen „Landfriedensbruch“ gegen die drei Besucher des Zwiebelmarkts und unterstellt diesen eine „rechtsradikale Gesinnung“. Wenn sie sich also über die zu laute Musik aus einer Flüchtlingsunterkunft beschweren und sich anschliessend dann gegen die Übergriffe der Flüchtlingsmeute zur Wehr setzen, dann sind sie für die Polizei Apolda also ein „Rechtsradikaler“. Es wird Zeit, bei der Polizei in Apolda mal die Spreu vom Weizen zu trennen und das Ungeziefer auszumisten.


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Gemeinde Gottmadingen / Baden-Württemberg


Original-Pressemitteilung der Polizei vom 11. September 2017 :

Vermutlich in der Nacht zum vergangenen Samstag hat ein unbekannter Täter auf einem Baugelände in der Hilzinger Strasse eine Holzlatte ins Erdreich gesteckt und auf dieser eine Schweinekopfhälfte aufgespiesst. Dazu hinterliess der Unbekannte ein Schriftstück, in dem er keine Asylanten fordert. Da auf dem betreffenden Baugrundstück eine Flüchtlingsunterkunft errichtet werden soll, geht die Kriminalpolizei aufgrund der Gesamtumstände von einer fremdenfeindlichen Straftat aus. Personen, die in der fraglichen Nacht, zwischen 19.00 und 9.15 Uhr, Verdächtiges bei dem Baugelände beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Singen, Tel. 07731 888-0, in Verbindung zu setzen.


Meine Meinung

Seit ungefähr 10 Minuten frage ich mich, wegen was genau diese Fotzen ermitteln ? Wo genau liegt hier die „fremdenfeindliche Straftat“ ? Ist es inzwischen verboten, keine Asylanten in der Gemeinde Gottmadingen, oder auch andernorts, zu erwünschen ?

Falls ja, dann fordere ich hiermit :

Keine Asylanten nach Gottmadingen und auch den Rest von Deutschland !

Verbote haben mich noch niemals davon abgehalten, etwas trotzdem zu tun, wenn ich es für richtig halte !

Heil Deutschland !


Quellenangaben / Netzwerkverweise