Schlagwort: Flüchtlingsratte



Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Lichtbildfahndung nach Kanacken

Kanacke gesucht.

Mit Lichtbildern fahndet die Polizei aus der Reichshauptstadt nun nach einem Kanacken, der am späten Abend des 27. November 2017, zwischen 22.15 Uhr und 22.30 Uhr, während einer Bahnfahrt mit der Linie U7, einen 23-jährigen Mann im Rahmen einer Auseinandersetzung mit Reizgas besprühte. Die Tat spielte sich in der Nähe zur U-Bahn-Haltestelle Paulsternstrasse ab.

Der geschädigte junge Mann erlitt bei diesem Angriff erhebliche Gesichtsverletzungen.



Lichtbilder des gesuchten Kanacken.




  • Rufnummer : +49-30-4664-273121



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Köln / Nordrhein-Westfalen


Nigger zerstört Scheibe eines Polizeiwagen

Am gestrigen Donnerstagnachmittag, den 3. Mai 2018, zerschlug am Hauptbahnhof ein 25-jähriger aus Somalia ( Afrika ) stammender negroider Mitbürger die Windschutzscheibe eines Dienstfahrzeugs der Bundespolizei mit einem Holzknüppel.

Das Dienstfahrzeug der Bundespolizei war am Hauptbahnhof abgestellt. Nachdem die Bundespolizisten von irritierten Zeugen darauf aufmerksam gemacht wurden, kamen sie zum Abstellplatz des Fahrzeugs und stellten den Neger mit seinem Holzknüppel fest. Beim Eintreffen der Beamten liess er den Knüppel zu Boden fallen und kniete sich hin. Er wurde sodann zur im Hauptbahnhof befindlichen Wache verbracht. Bei einer anschliessenden Durchsuchung des Mannes wurde zudem ein Messer mit einer feststehenden Klinge aufgefunden. Das Messer wurde sichergestellt.








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Ansbach / Bayern


Flüchtling vergewaltigt junge Frau

Im mittelfränkischen Ansbach kam es am Mittwochabend, den 18. April 2018 gegen 22.30 Uhr, zu einer versuchten Vergewaltigung an einer jungen Frau. Der tatverdächtige 20-jährige Asylbewerber wurde vor einer Gemeinschafts-unterkunft festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den Asylbewerber in Untersuchungshaft ( U-Haft ).

Die junge Frau war fussläufig im Hofgarten unterwegs und wurde von dem 20-jährigen Mann verfolgt und mehrfach angesprochen. Als die Frau auf die Ansprachen jedoch nicht reagierte, stürzte sich die Asylbewerberratte auf die Frau und brachte sie gewaltsam zu Boden. Anschliessend berührte er sie trotz heftiger Gegenwehr unsittlich. Nachdem die junge Frau laut um Hilfe schrie, liess die Ratte von ihr ab und flüchtete. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt. Die von einem Zeugen verständigte Polizei erhielt von der jungen Frau eine sehr gute Personenbeschreibung, weshalb der 20-jährige Mann schon kurze Zeit später vor einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber festgenommen werden konnte, welche sich gleich in der Nähe zum Hofgarten befindet. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde durch einen Ermittlungsrichter ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) gegen den 20-jährigen Asylbewerber erlassen und dieser anschliessend in eine Justizvollzugsanstalt ( JVA ) eingewiesen.






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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Flüchtlinge attackieren Helfer mit Messern

Am gestrigen Dienstagabend, den 3. April 2018 gegen 19.00 Uhr, kam es zu einem schweren Übergriff durch Flüchtlinge auf Sicherheitsbedienstete und Helfer auf der Osterkirmes.

Nachdem gegen 18.50 Uhr zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens einen bereits mehrfach auffälligen, fremdvölkischen Störenfried auf der Osterkirmes wiedererkannten, der zudem bereits zuvor schon einen Platzverweis erhielt, sprachen sie diesen an und wollten ihn des Geländes verweisen. Nun kam eine fünfköpfige Gruppe auf die Sicherheitsleute zugerannt, bei denen es sich offensichtlich um ebenfalls fremdvölkische Begleiter des Störenfrieds handelte, und schlugen unvermittelt auf die beiden Sicherheitsbediensteten ein. Zudem wurden die Sicherheitsbediensteten durch die Angreifer mit Pfefferspray besprüht.

Nachdem eine weitere Gruppe junger Männer auf diese Situation aufmerksam wurde, eilten sie den beiden inzwischen verletzten Sicherheitsbediensteten ( 24 und 34 Jahre alt ) zur Hilfe. Es kam nun zu einem Handgemenge zwischen diesen beiden Gruppen, in deren Verlauf die Flüchtlingsbande mit Messern auf die Personen der zur Hilfe gekommenen Gruppe einstachen. Hierbei wurde ein 20-jähriger Mann aus Essen mit einer Stichwunde schwer verletzt und ging zu Boden. Während sich die Sicherheitsbediensteten um den niedergestochenen Mann kümmerten, verlagerte sich die Schlägerei auf die Münsterstrasse. Hier wurde nun ein weiterer 20-jähriger Mann aus Essen durch Messerstiche schwer verletzt. Anschliessend flüchteten die fremdvölkischen Flüchtlingsratten vom Tatort und konnten kurze Zeit später von inzwischen verständigten Polizei-Einsatzkräften auf einem in der Nähe befindlichen Hinterhof festgenommen werden.

Die beiden schwer verletzten 20-jährigen Männer aus Essen wurden von einem Rettungswagen in das nahegelegene Klinikum Dortmund ( Münsterstrasse 240, 44145 Dortmund ) verbracht und sollen laut Polizeiangaben aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Die fünf Flüchtlingsratten, welche allesamt aus Afghanistan und Syrien abstammen und zwischen 17 und 24 Jahre alt sind, wurden einem Polizeigewahrsam zugeführt.






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