Schlagwort: Flüchtling


Pressemitteilung der Polizei
Sexuelle Belästigung durch Asylbewerber

Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Am frühen Sonntagmorgen, den 12. November 2017 gegen 4.00 Uhr wurden zwei Frauen aus Hamm und Werne ( 24 und 34 Jahre alt ) auf dem Vorplatz am Hauptbahnhof in Dortmund von vier irakischen Asylbewerbern ( 18, 22, 24 und 27 Jahre alt ) beleidigt, bespuckt, gestossen und mehrfach unsittlich berührt.

Nachdem die Polizei am Einsatzort eintraf konnte eine grössere Männergruppe am Nordausgang festgestellt werden, welche beim Anblick der Polizeibeamten in Richtung Nordstadt flüchtete. Die Polizeibeamten nahmen gemeinsam mit einem Diensthund die Verfolgung auf und konnten drei der Tatverdächtigen in einem Gebüsch  feststellen und festnehmen. Ein weiterer Tatverdächtiger konnte am Eingang zum Keuning-Park festgenommen werden.

Alle tatverdächtigen Männer sind Staatsangehörige aus dem Irak und derzeit in Bochum, Witten und Wuppertal wohnhaft. Sie befinden sich augenblicklich im Asylverfahren.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei
Betrug und Widerstand gegen Staatsbedienstete

Kassel / Hessen


Am gestrigen Sonntagvormittag, den 22. Oktober 2017 gegen 11.00 Uhr, wurde ein 16-jähriger Marrokaner im ICE auf der Strecke zwischen Frankfurt am Main und Kassel erwischt, der weder einen Fahrausweis noch Ausweispapiere bei sich hatte. Während der Kontrolle durch zwei Bundespolizisten verhielt sich der schutzsuchende junge Mann, der bisher in einer Aufnahmeeinrichtung für jugendliche Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz gemeldet ist, sehr aggressiv und versuchte durchgehend, die Bundespolizisten zu schlagen und auch zu bespucken. In Folge dessen wurde ihm von den Bundespolizisten dann Handschellen angelegt. Dennoch randalierte er weiterhin und trat den Polizeibeamten mehrfach noch an das Schienbein. Nach dem Abschluss aller Massnahmen wurde er in die Obhut des Jugendamt in Kassel übergeben.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei
Sachbeschädigung und Widerstand

Peine / Niedersachsen


Am heutigen Donnerstagnachmittag, den 12. Oktober 2017 um 13.50 Uhr, betraten zwei junge Männer den Hinterhof des Polizeikommissariats Peine. Sie wurden daraufhin von zwei Beamten angesprochen, dass sich der Eingang zur Dienststelle auf der Gebäudevorderseite befindet. Davon ungestört bewegten sie sich auf die im Hinterhof abgestellten Streifenwagen zu. Sodann bewarf eine der beiden Personen unvermittelt die abgestellten Fahrzeuge mit Steinen, während der Andere mit seinem Mobiltelefon filmte. Anschliessend flüchteten sie. Die beiden Beamten, sowie zur Unterstützung gerufene Kollegen, nahmen umgehend die Verfolgung auf. Nach kurzer Flucht konnten beide Täter gefasst werden.

Es handelt sich um zwei in der südlich von Peine gelegenen Gemeinde Ilsede lebende FLÜCHTLINGE im Alter von 21 und 23 Jahren. Der Steinewerfer leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, sodass zwei Beamte leicht verletzt wurden. Die Motivation für die Tat ist derzeit nicht bekannt, die polizeilichen Ermittlungen dauern an. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ungefähr 3.000,- Euro.


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Apolda / Thüringen


Am Sonntagabend, den 1. Oktober 2017 gegen 18.30 Uhr, wurden drei Besucher des Apoldaer Zwiebelmarkts auf dem Heimweg von so genannten „Flüchtlingen“ attackiert, nachdem sich die Besucher über die zu laute Musik der Asylschmarotzer beschwerten.

Die drei Männer ( 27, 33 und 40 Jahre ) kamen auf ihrem Heimweg an der Flüchtlingsunterkunft vorbei und beschwerten sich berechtigterweise bei den Asylschmarotzern über die zu laute Musik. Sogleich wurden sie von einer Überzahl der Asylschmarotzer beleidigt und angegriffen. Unter anderem wurden sie mit Eisenstangen, zerbrochenem Geschirr und auch mit Verlängerungskabeln angegriffen. Erst unter dem Einsatz von Pfefferspray konnte die Polizei das kriminelle Asylantenpack wieder unter Kontrolle bekommen.

Erstaunlicherweise machte die Polizei sogleich die Opfer zum Täter und ermittelt nun wegen „Landfriedensbruch“ gegen die drei Besucher des Zwiebelmarkts und unterstellt diesen eine „rechtsradikale Gesinnung“. Wenn sie sich also über die zu laute Musik aus einer Flüchtlingsunterkunft beschweren und sich anschliessend dann gegen die Übergriffe der Flüchtlingsmeute zur Wehr setzen, dann sind sie für die Polizei Apolda also ein „Rechtsradikaler“. Es wird Zeit, bei der Polizei in Apolda mal die Spreu vom Weizen zu trennen und das Ungeziefer auszumisten.


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung und Raub

Tübingen / Baden-Württemberg


Am Donnerstag, den 14. September 2017, sass eine 42-jährige Frau auf einer Sitzgelegenheit im Hauptbahnhof Tübingen, gleich gegenüber einem Schnellimbiss. Aufgrund der späten Stunde schlief sie immer wieder ein. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie dann einen etwa 12-jährigen Jungen, der sich an ihrem Rucksack zu schaffen machte, welcher neben ihr stand. Daraufhin sprach sie den Jungen an. Nun mischte sich ein etwa 30-jähriger Mann ein. Im weiteren Verlauf wurde sie von diesem Mann dann an den Haaren über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezogen. An einer Aussentreppe des Bahnhofsgebäudes wurde sie von dem Mann dann vergewaltigt. Hierbei soll sie dem Mann auch mehrere Kratzer im Gesicht zugefügt haben. Nachdem der Täter von der Frau abgelassen hatte und sie wieder zu ihrem Rucksack kam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon, eine Spiegelreflexkamera und auch eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten.


Täterbeschreibung Vergewaltiger

  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 178 Zentimeter gross
  • schlank
  • braune Haare mit bis zur Brust reichenden Rasta-Zöpfen
  • dunkle Hautfarbe

Bekleidung Vergewaltiger

  • grün-gelb-rote Mütze ( Reggaefarben )
  • schwarze Hose
  • dunkle Jeansjacke

Täterbeschreibung des Jungen

  • etwa 12 Jahre alt
  • ungefähr 140 Zentimeter gross
  • braune Haare, welche vorne kurz und hinten lang geschnitten sind
  • braune Augen
  • helle Hautfarbe

Bekleidung des Jungen

  • dunkle Jeanshose
  • brauner Überzieher
  • braune Turnschuhe der Marke ADIDAS

Meine Meinung

Dieses ist Deutschland im Jahr 2017 und es bedarf radikaler Massnahmen, um wieder die Kontrolle über das Land zu bekommen. Unsere Frauen und Kinder sind kein Freiwild ! Deshalb müssen schwerkriminelle Flüchtlinge und alle diejenigen welche ihren Aufenthalt als Asylbewerber missbrauchen, umgehend aufgehangen werden, insbesondere dann, wenn sie sich an unseren Frauen und Kindern vergreifen ! Todesstrafe jetzt ! Sobald die ersten Flüchtlinge am Baum zappeln, werden sich die Anderen ganz schnell besinnen und sich sehr gut überlegen, wie man sich als Gast in einem anderen Land zu benehmen hat.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Tübingen :
+49-7071-9728660


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Gemeinde Pellworm / Schleswig-Holstein


Bereits am späten Abend des 21. August 2017, zwischen 21.10 Uhr und 21.50 Uhr, soll eine 33-jährige Frau aus Pellworm von einem fremden Mann überfallen, schwer misshandelt und vergewaltigt worden sein.

Die Frau befuhr mit ihrem Fahrrad die Seeseite des Deiches und wurde zwischen der Auffahrt zum Deich am Tammwarftsweg und der „Alten Kirche“ ( Wahrzeichen ) plötzlich von einem unbekannten Mann von ihrem Fahrrad gestossen. Durch den Stoss stürzte sie die Steinbefestigung des Deiches hinunter und zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu. Anschliessend wurde sie von dem Mann an die Wattkante gestossen und mit einem Stock geschlagen, danach dann vergewaltigt. Die geschädigte Frau versuchte sich noch mit einem Pfefferspray zu wehren, welches ihr von dem Mann jedoch entrissen und gegen sie selbst eingesetzt wurde. Nachdem der Mann von der Frau abgelassen hatte, konnte diese dann einen Notruf absetzen.


Landkarte


Nachtrag vom 15. September 2017

Offensichtlich wurde die Polizei angewiesen, vor der Bundestagswahl 2017 keine Angaben zu dem mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit fremdvölkischen Täter zu machen. Ich habe mit Nachricht vom heutigen Tag, gegen 0.20 Uhr, eine konkrete Anfrage an die Polizei gestellt, auf deren Beantwortung ich bis jetzt noch warte.

Sie können also mit Sicherheit davon ausgehen, dass es sich hier um einen aus dem islamischen Kulturkreis entstammenden Asylbetrüger handelt, der dieses brutale Sexualverbrechen begangen hat.

Meine konkrete Anfrage im Wortlaut :

Sehr geehrte Damen und Herren

Ist es zutreffend, dass sich dieses Ereignis, so wie angegeben, am 21. August 2017 zugetragen hat, also vor einem knappen Monat ?  Weshalb berichten Sie dann erst jetzt darüber ?

Solllte sich das Tatgeschehen bereits vor 1 Monat zugetragen haben, weshalb haben Sie dann nur so spärliche Informationen über den Täter ? Eine Beschreibung des Täters kann ich nicht entnehmen, nicht einmal, ob es sich um einen Deutschen oder eher einen fremdvölkischen Täter handelt, wobei die äusserst brutale Vorgehensweise ja eher in Richtung Asylbewerber aus dem muslimischen Kulturkreis hindeutet.

Mit freundlichen Grüssen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Pellworm :
+49-4844-310


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Gemeinde Gottmadingen / Baden-Württemberg


Original-Pressemitteilung der Polizei vom 11. September 2017 :

Vermutlich in der Nacht zum vergangenen Samstag hat ein unbekannter Täter auf einem Baugelände in der Hilzinger Strasse eine Holzlatte ins Erdreich gesteckt und auf dieser eine Schweinekopfhälfte aufgespiesst. Dazu hinterliess der Unbekannte ein Schriftstück, in dem er keine Asylanten fordert. Da auf dem betreffenden Baugrundstück eine Flüchtlingsunterkunft errichtet werden soll, geht die Kriminalpolizei aufgrund der Gesamtumstände von einer fremdenfeindlichen Straftat aus. Personen, die in der fraglichen Nacht, zwischen 19.00 und 9.15 Uhr, Verdächtiges bei dem Baugelände beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Singen, Tel. 07731 888-0, in Verbindung zu setzen.


Meine Meinung

Seit ungefähr 10 Minuten frage ich mich, wegen was genau diese Fotzen ermitteln ? Wo genau liegt hier die „fremdenfeindliche Straftat“ ? Ist es inzwischen verboten, keine Asylanten in der Gemeinde Gottmadingen, oder auch andernorts, zu erwünschen ?

Falls ja, dann fordere ich hiermit :

Keine Asylanten nach Gottmadingen und auch den Rest von Deutschland !

Verbote haben mich noch niemals davon abgehalten, etwas trotzdem zu tun, wenn ich es für richtig halte !

Heil Deutschland !


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall mit Körperverletzung

Bochum / Nordrhein-Westfalen


Am frühen Sonntagmorgen, den 3. September 2017 gegen 0.40 Uhr, befand sich eine 22-jährige Frau aus Bochum in Höhe eines Modegeschäfts auf der Viktoriastrasse 14 in der Innenstadt, als ihr ein südländisch wirkender und arabisch sprechender Mann entgegen kam. Auf einmal riss der Mann an der Handtasche der jungen Frau und wollte sich mit dieser entfernen. Da die junge Frau ihre Handtasche jedoch festhielt, wurde sie von dem Kriminellen mehrere Meter über den Boden geschliffen, bevor sie die Handtasche dann doch noch losgelassen hat. Sodann flüchtete das kriminelle Ungeziefer fussläufig in Richtung Hans-Böckler-Strasse. Eine Fahndung blieb ohne Erfolg. Die junge Frau musste mit einem Rettungswagen zwecks Untersuchung einem Krankenhaus zugeführt werden.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • vermutlich arabisch sprechend
  • etwa 17 bis 25 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • schwarze Haare, welche an den Seiten kurzgeschnitten und oben lang waren
  • Drei-Tage-Bart
  • Lederjacke

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Bochum :
+49-234-909-8110


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Bad Wildungen / Hessen


Am gestrigen Donnerstagabend, den 31. August 2017 gegen 19.20 Uhr, kam es zu einem Zwischenfall, den ein Neumitbürger in einer Filiale der Sparkasse in der Brunnenstrasse 62 in Bad Wildungen auslöste.

Ein Zeuge beobachtete einen 18-jährigen Asylbewerber dabei, wie dieser die bereits näher bezeichnete Bankfiliale betrat, sich aus den dort platzierten Blumenkübeln handballengrosse Steine entnahm und damit dann auf sämtliche dort befindliche Geldautomaten einschlug. Anschliessend zertrümmerte er dann auch noch die Zugangstür und die Glastür zum Schalterraum. Es wurden insgesamt etwa 50 Quadratmeter Sicherheitsglas beschädigt und es entstand ein Sachschaden, den die Polizei mit 400.000,- Euro ( ! ) beziffert.


Meine Meinung

Nichts für Ungut. Kann schon mal passieren. Es ist jetzt wirklich kein Grund, den Mann in das nächste Flugzeug zu setzen und ihn ausser Landes zu schaffen. Wir sollten ihm einfach erstmal ein nettes blondes, deutschstämmiges Mädchen zur Verfügung stellen, damit er sich daran auslassen kann. Möglicherweise haben wir in diesem Punkt mit unserer Gastfreundschaft einfach nur versagt und er kann möglicherweise überhaupt nichts dafür !?

Nein, meine lieben Freunde von Bündnis 90 / Die Grünen, ich brauche keinen Mitgliedsantrag für eure Partei. Eine Mitgliedschaft kann ich vollkommen ausschliessen, auch für den Rest meines gesamten Lebens.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Maulbronn / Baden-Württemberg


Am Samstagabend, den 26. August 2017 gegen 21.00 Uhr, wurden zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen in einem Linienbus, der zwischen Mühlacker und Sternenfels verkehrte, von einer Gruppe Asylbewerber zunächst beleidigt und anschliessend sexuell belästigt.

Gegen 21.00 Uhr bestiegen die beiden Mädchen in Mühlacker den Linienbus 702, um nach Hause zu fahren. Eine ebenfalls im Bus befindliche Gruppe Asylbewerber beleidigte die jungen Mädchen zunächst. Im weiteren Verlauf fasste einer der Asylbewerber dem 14-jährigen Mädchen an die Brüste. Daraufhin eilte ihre Freundin zur Hilfe und die Mädchen wollten sich auf einen anderen Platz setzen. Nun wurden beide Mädchen von dem Asylbewerber am Hintern angefasst. An der Haltestelle Zaisersweiher verliess die Gruppe Asylbewerber dann den Bus.


Meine Meinung


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Filmbeitrag – Politik

Geldermalsen wehrt sich !

Eine holländische Kleinstadt mit 26.000 Einwohnern aus der Provinz Gelderland wehrt sich vorbildlich gegen die Errichtung einer Aufnahmeeinrichtung für 1.500 Flüchtlinge. Etwa 2.000 Bürger versammelten sich am Abend des 16. Dezember 2015 vor dem Rathaus, um den bestehenden Unmut gegenüber einen bevorstehenden Beschluss des Gemeinderates zum Ausdruck zu bringen.


Meine Meinung

Starke Aktion, liebe Gelderländer ! Wenn die Politiker nicht auf das Volk hören, dann müssen sie aus den Parlamenten geprügelt werden. Und hier darf es dann auch keine Grenzen in der Gewaltanwendung geben ! Die Polizei muss dann aus dem Weg geprügelt werden, wenn sie ihn nicht freiwillig räumt. Nur auf diese Weise lässt sich der Volkswille noch durchsetzen !

Auch für den Rest von Deutschland kann es nur heissen : stürmt die Parlamente ! Die Gelderländer haben es uns gezeigt, wie es geht. Keinesfalls von der Polizei abschrecken lassen ! Die würden sich überhaupt nicht trauen, auf die Bevölkerung zu schiessen, da man sie andernfalls noch an Ort und Stelle totschlagen würde, mit Recht ! Wenn sich der Volkssturm auf das Bundeskanzleramt zubewegt, dann werden sich Polizei und Bundeswehr nicht mehr wirklich in den Weg stellen.



Spielzeit Datenumfang
5 Minuten, 58 Sekunden 0,052 Gigabyte



Information

Wohnungsdurchsuchung beim Vorsitzenden der Berliner Identitären

Robert Timm

Falls Sie bisher noch Zweifel daran hatten, dass unsere Justiz höchstselbst hochgradig Kriminell ist, sowohl Staatsanwälte als auch Richter, dann sollten sie nachfolgenden Bericht zur Kenntnis nehmen.


Die Identitäre Bewegung hat Anfang Juli 2017 als Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Mädchen und Frauen, durch Flüchtlinge und Asylbewerber, öffentlich und kostenlos Pfefferspray an Frauen verteilt. Hierzu trugen die Mitglieder der Identitären Bewegung Transparente mit der Aufschrift : „Wir helfen, wo die Regierung versagt !“.

Diese Fresse sollten wir uns mal merken : Petra Hertwig und ihr Pferdegebiss.

Nun kam es am Mittwoch, den 23. August 2017, aufgrund dieser Zusammenkunft der Identitären Bewegung zu einer polizeilichen Hausdurchsuchung beim Vorsitzenden der Identitären Bewegung von Berlin und Brandenburg, Robert Timm, wegen eines „Verstosses gegen das Versammlungsrecht“. Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft Cottbus wurden hierbei Datenträger beschlagnahmt. Wer jedoch bereits selbst seine Erfahrungen mit diesen Justizfaschisten gemacht hat, der weiss, dass sehr wahrscheinlich keinesfalls „nur“ Datenträger beschlagnahmt wurden, was an sich aufgrund des gemachten Vorwurfes bereits schon schlimm genug ist, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die gesamte Computeranlage.  Veranlasst hat dieses die Oberstaatsanwältin Petra Hertwig der Staatsanwaltschaft Cottbus, welche in dieser Zusammenkunft eine „nicht angemeldete Versammlung“ erkannt hat und „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“ dafür zu haben glaubt, dass Robert Timm „der Leiter und Veranstalter dieser Versammlung“ war. Dieses furchtbare Verbrechen muss natürlich mit aller Härte des faschistischen Justizsystem der BRD verfolgt werden. Eine Hausdurchsuchung war hierfür unbedingt erforderlich, so meinen es diese Justizfaschisten der Staatsanwaltschaft Cottbus. So sieht der alltägliche Terror der faschistischen BRD-Justiz gegen die nationale Opposition aus.


Meine Meinung

Wird es nicht langsam mal Zeit zu erwachen, diesen Staat umzustürzen und solche Richter und Staatsanwälte ihrem gerechten Los zuzuführen ? Alleine schon deshalb, um unserem Land eine bessere Zukunft zu ermöglichen ? Solche Juristen haben im Staatsdienst nichts verloren und es gibt sicherlich geeignetere Arbeitsplätze für solche Halunken, mit einer Eisenkette um den Hals, bestenfalls im Steinbruch. Meines Erachtens wäre Petra Hertwig für diesen Job deutlich besser qualifiziert. Solange solche Juristen ungestraft weiterhin Existenzen vernichten dürfen, im hochstaatlichen Auftrag selbstverständlich und auch IN IHREM Namen, wird das Recht und Justitia fortlaufend vergewaltigt !

Organisiere Dich, damit es endlich zur Realität wird ! Für ein vom Unrat gesäubertes Deutschland und für Deine Nachkommen !


 Quellenangaben / Netzwerkverweise