Schlagwort: Finger



Hennef an der Sieg / Nordrhein-Westfalen


Vergewaltigung am Allnersee

In den Abendstunden des 18. Mai 2018 ( Freitag ), war eine 34-jährige Frau aus Buchholz ( Landkreis Neuwied ) mit ihren beiden Hunden am Allnersee unterwegs und wurde möglicherweise zum Opfer einer Vergewaltigung.

Im Zeitraum zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr spazierte die vermeintlich geschädigte 34-jährige Frau mit ihren beiden Hunden am Allnersee und traf dort dann zunächst auf eine weitere Hundehalterin, welche ebenfalls mit zwei Hunden unterwegs war. Die beiden Frauen kamen ins Gespräch und unterhielten sich eine Weile, als plötzlich ein Mann hinzu kam, der einen Einkaufswagen mit Lebensmitteln schob. Kurz darauf trennten sich die beiden Frauen und jede ging ihres Weges, bis die 34-jährige Frau unvermittelt von dem älteren Mann angegriffen wurde. Er zwang die Frau mit Gewalt zu einer abgelegenen Stelle am Allnersee, schlug sie dort mehrfach und nötigte sie zu sexuellen Handlungen. Aufgrund einer Unaufmerksamkeit des Mannes gelang der Frau dann geistesgegenwärtig die Flucht. Die Frau erlitt so schwere Verletzungen, dass sie zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste.

Die Polizei bittet um Hinweise zum Täter, aber auch darum, dass sich die bisher unbekannte Spaziergängerin mit den beiden Hunden bei der Polizei meldet, welche mit der geschädigten 34-jährigen Frau am Allnersee in ein Gespräch verwickelt war und den Täter ebenfalls gesehen hat. Die Telefonnummer befindet sich am Ende des Artikel.



23. Mai 2018, 11.30 Uhr

In dieser Angelegenheit kam es nun doch zu einer schnellen Festnahme, wie die Polizei des Rhein-Sieg-Kreis in einer aktuellen Pressemitteilung zu berichten weiss. Ich selbst hatte gestern Abend noch Zweifel, ob sich das ganze wirklich so zugetragen hat, aber es scheint dann wohl zu stimmen.

Im nahegelegenen Sankt Augustin ( Rhein-Sieg-Kreis ) wurde am gestrigen Dienstagabend, den 22. Mai 2018, ein 53-jähriger Mann unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Der Mann ist wegen Eigentums- und Körperverletzungsdelikten bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Am heutigen Mittwoch, den 23. Mai 2018, soll er einem Haftrichter beim Amtsgericht Siegburg ( Neue Poststrasse 16, 53721 Siegburg ) vorgestellt werden, der dann über einen Haftbefehl und eine mögliche Untersuchungshaft ( U-Haft ) zu entscheiden hat. Bisher schweigt der tatverdächtige Mann zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen.



  • etwa 50 bis 60 Jahre alt
  • etwa 170 bis 175 Zentimeter gross
  • kräftiger Körperbau
  • ungepflegtes Erscheinungsbild
  • wenig Haare
  • an einer Hand fehlten zwei Finger

Laut Angaben der vermeintlich geschädigten Frau soll der Mann mit einer Kordel eine kleine Tasche an seinem Gürtel befestigt gehabt haben.



  • dünne schwarze Jacke
  • schwarze Bergschuhe
  • schwarzes T-Hemd mit Aufdruck




  • Rufnummer : +49-2241-541-3521

Die Polizei bittet um Hinweise zum Täter, aber auch darum, dass sich die bisher unbekannte Spaziergängerin mit den beiden Hunden bei der Polizei meldet, welche mit der geschädigten 34-jährigen Frau am Allnersee in ein Gespräch verwickelt war und den Täter ebenfalls gesehen hat.



Möglicherweise hört man es aus meinem Artikel bereits heraus :
irgendwas lässt mich daran Zweifeln, dass diese Geschichte so stattgefunden hat.

Zwar ist der Polizei-Pressemitteilung wirklich eine sehr detaillierte Personenbeschreibung des Täters zu entnehmen, zum Beispiel, dass an einer Hand zwei Finger fehlen. Eine grobe Beschreibung der unbekannten Spaziergängerin fehlt jedoch gänzlich. Auch zum kulturellen Hintergrund des Täters finden sich keine Angaben. Mittel-, Süd-, Ost- oder Nordeuropäer ?

Zudem stellt sich mir die Frage, weshalb die andere Spaziergängerin überhaupt nichts mitbekommen haben soll, zum Beispiel Hilferufe der geschädigten Frau. So gross kann die Entfernung doch noch nicht gewesen sein, denke ich. Wie haben die Hunde der geschädigten Frau reagiert ?

Was mir bisher auch vollkommen suspekt ist :
im Presseartikel der Polizei steht einerseits, dass die Frau mit erheblichen Verletzungen in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste, siehe anhängende Presseveröffentlichung der Polizei. Zum Beginn der Presseveröffentlichung heisst es jedoch, dass sich die Frau am kommenden Morgen bei der Polizei gemeldet habe und den Vorfall zur Anzeige brachte.

Hä ? Wie jetzt ? Das ist vollkommen unglaubwürdig ! Hat sich die Frau nach dem Überfall in ein Krankenhaus begeben ? Und wenn ja, wie ist sie dort hingekommen ? Weshalb hat sie dem Arzt nicht gesagt, dass sie vergewaltigt wurde und er mal eben die Polizei verständigen solle ? Je länger ich über diese Geschichte nachdenke, umso suspekter wird sie mir !






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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord an einer 89-jährigen Greisin, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher. In meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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