Schlagwort: Festnahme


Pressemitteilung der Polizei
Freiheitsberaubung und Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Deutschland 2017

Am heutigen Freitagmorgen, den 3. November 2017 gegen 3.50 Uhr, erhielt die Polizei einen Notruf, nach dem sich eine junge Frau in einem Mehrfamilienhaus am Beiseweg in Essen in grosser Gefahr befinden würde. Die ausrückenden Polizeibeamten fanden in der 2. Etage des beschriebenen Mehrfamilienhaus sodann eine verletzte 23-jährige Frau vor. Diese erklärte gegenüber den Polizeibeamten, dass sie an der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop überfallen, geschlagen und anschliessend gegen ihren Willen in einem Fahrzeug nach Essen verbracht worden sei. Sowohl an der Stadtgrenze Essen / Bottrop als auch im Fahrzeug und am Einsatzort im Beiseweg, soll es zu körperlichen Misshandlungen an der jungen Frau gekommen sein. In einer darunter liegenden Wohnung entdeckten die Polizeibeamten einen Mann auf den die zuvor von der Frau abgegebene Täterbeschreibung passte und wollten diesen festnehmen. Daraufhin kamen dem Beschuldigten weitere Männer zur Hilfe, um dessen Festnahme zu verhindern. Diese attackierten die Polizeibeamten und versuchten den festgenommenen Mann zu befreien. Nur mit enormer körperlicher Gewalt bekamen die anwesenden Polizeibeamten die Lage in den Griff und konnten sowohl den Beschuldigten als auch noch drei weitere Männer festnehmen. Bei dem Einsatz wurden drei Polizeibeamte verletzt.

Alle festgenommenen Männer sind in Essen wohnhaft und haben einen libanesisch-kurdischen Migrationshintergrund.


Landkarte


Hinweise

Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, falls verdächtige Beobachtungen im Bereich der Stadtgrenze zwischen Essen und Bottrop, sowie auch am Einsatzort im Beiseweg gemacht wurden.

Rufnummer der Polizei Essen : +49-201-8290


Meine Meinung

Ich bin dieses Rassenungeziefer aus diesem minderwertigen muslimischen Kulturkreis so dermassen leid. Es lässt sich nur schwer und insbesondere auch im engen vorgegebenen gesetzlichen Rahmen beschreiben, was ich über diese minderwertigen Rassen aus dem Nahen Osten und Nordafrika denke. Daher scheisse ich auf die gesetzlichen Vorgaben ! Meines Erachtens sollte diese Schmutzrasse von diesen Planeten gebombt werden.


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Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis
Pressemitteilung – Betrug

Hürth / Rhein-Erft-Kreis


Ein schöner Erfolg der Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis. Am Sonntagabend, den 29. Oktober 2017, konnte ein 23-jähriger Trickbetrüger im Stadtteil Efferen festgenommen werden. Dieser hatte sich gegenüber einer 84-jährigen Frau in mehreren Telefonaten als Polizeibeamter ausgegeben und wollte die Frau dazu veranlassen, ihm Geld auszuhändigen. Zur vereinbarten Geldübergabe in Efferen am Sonntagabend erwartete ihn dann bereits schon die Polizei. Der Kriminelle wurde festgenommen und wird am heutigen Montag, den 30. Oktober 2017, einem Haftrichter vorgeführt. Zudem wurde das Fahrzeug sichergestellt, mit dem der Kriminelle angereist kam.


Meine Meinung

Ein schöner Erfolg der Polizei Hürth. Leider geht aus der Pressemitteilung nicht hervor, wie man auf diese Sache aufmerksam wurde. In der Pressemitteilung selbst heisst es, dass der Kriminelle die Frau davon überzeugen konnte, ihm das Geld zu übergeben. Deshalb ist davon auszugehen, dass die Frau die Polizei nicht von sich aus eingeschaltet hat.

Es ist jedenfalls gut, dass diese Drecksau aus dem Verkehr gezogen ist, der eine 84-jährige Seniorin über den Tisch ziehen wollte. Hoffentlich sieht er in den kommenden Jahren die Sonne nicht mehr so häufig wieder.


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Pressemitteilung der Polizei
Sachbeschädigung und Widerstand

Peine / Niedersachsen


Am heutigen Donnerstagnachmittag, den 12. Oktober 2017 um 13.50 Uhr, betraten zwei junge Männer den Hinterhof des Polizeikommissariats Peine. Sie wurden daraufhin von zwei Beamten angesprochen, dass sich der Eingang zur Dienststelle auf der Gebäudevorderseite befindet. Davon ungestört bewegten sie sich auf die im Hinterhof abgestellten Streifenwagen zu. Sodann bewarf eine der beiden Personen unvermittelt die abgestellten Fahrzeuge mit Steinen, während der Andere mit seinem Mobiltelefon filmte. Anschliessend flüchteten sie. Die beiden Beamten, sowie zur Unterstützung gerufene Kollegen, nahmen umgehend die Verfolgung auf. Nach kurzer Flucht konnten beide Täter gefasst werden.

Es handelt sich um zwei in der südlich von Peine gelegenen Gemeinde Ilsede lebende FLÜCHTLINGE im Alter von 21 und 23 Jahren. Der Steinewerfer leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, sodass zwei Beamte leicht verletzt wurden. Die Motivation für die Tat ist derzeit nicht bekannt, die polizeilichen Ermittlungen dauern an. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ungefähr 3.000,- Euro.


Meine Meinung


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Information

Denkwürdiges aus Friedrichshafen

Originale Pressemitteilung der Bundespolizei Konstanz :

„Bundespolizisten gelang heute Vormittag ( 10. Oktober 2017 ) in Friedrichshafen die Festnahme eines 54-jährigen Deutschen, der von der Staatsanwaltschaft Braunschweig mit Haftbefehl gesucht worden war. Hintergrund war ein Geschwindigkeitsverstoss, für den der Mann 10,- EUR Bussgeld hatte zahlen sollen. Da der nun Festgenommene das Bussgeld bislang nicht gezahlt hatte, wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen und die Bundespolizei Konstanz an seinem Aufenthaltsort in Friedrichshafen um Festnahme ersucht. Zivile Beamte der Bundespolizeiinspektion Konstanz trafen den Mann dann heute Morgen an seinem Arbeitsplatz an und eröffneten ihm den Haftbefehl. Indem der Friedrichshafener das Bussgeld jetzt sofort zahlte, konnte er eine 1-tägige Erzwingungshaft abwenden und wurde wieder auf freien Fuss gesetzt.“


Meine Meinung

Eigentlich darf man es nicht glauben, was dort steht. Man muss es jedoch glauben, da es sich um das Presseportal der Polizei handelt. Da hat die Bundespolizei nichts besseres zu tun, als jemanden wegen eines nicht bezahlten 10-Euro-Bussgeld festzunehmen, noch dazu an seinem Arbeitsplatz. Eigentlich fragt man sich nur, wenn man zuerst aufhängen sollte ? Den zuständigen Vertreter der Staatsanwaltschaft oder die Bullen !? Aber die Bullen sind ja nur die Exekutive, das ausführende Organ dieser Judenrepublik !


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Pressemitteilung der Polizei
Vergewaltigung

Hannover / Niedersachsen


Am frühen Samstagmorgen, den 23. September 2017 gegen 7.15 Uhr, wurde eine Frau in einer öffentlichen WC-Anlage an der Herschelstrasse von einem kriminellen Ausländer vergewaltigt. Täter wurde festgenommen !

Die Frau suchte die öffentliche WC-Anlage auf und verschloss die Türe hinter sich. Wenig später klopfte es an der Türe und da die Frau mit einer Bekannten rechnete, öffnete sie. Nun betrat ein 30-jähriger Ausländer das WC und bot der Frau an, dass er ihr Drogen für Geschlechtsverkehr überlassen würde. Nachdem die Frau dieses Angebot verneinte, schlug ihr der Mann mehrfach gegen den Kopf, so dass die Frau zu Boden ging. Nun nahm der kriminelle Ausländer sexuelle Handlungen an der Frau vor. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe, weshalb mehrere Zeugen zu dem Häuschen liefen und an die Türe klopften. Dem 30-jährigen Täter gelang dennoch erstmal die Flucht. Allerdings konnte er im Nahbereich durch Polizeieinsatzkräfte dann festgenommen werden. Am heutigen Sonntag, dem 24. September 2017, soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.


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Nachrichten

Linda Wenzel droht die Todesstrafe !

Linda Wenzel, noch bevor sie sich nach Syrien aufmachte.

Der 16-jährigen Linda Wenzel aus Pulsnitz in Sachsen, welche über das Netzwerk Kontakt mit radikalen Islamisten aufnahm, im Jahr 2016 über die Türkei nach Syrien floh und sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen hat, droht nach ihrer Festnahme im irakischen Mossul nun die Todesstrafe. Laut Aussage des irakischen Ministerpräsidenten Haidar Al-Abadi vom gestrigen Samstag, den 16. September 2017, werde die irakische Justiz über eine mögliche Todesstrafe entscheiden. Das noch jugendliche Alter das Mädchens bewahre sie nicht davor !

Ministerpräsident Al-Abadi im Wortlaut : „Jugendliche sind bestimmten Gesetze zufolge verantwortlich für ihre Taten, besonders dann, wenn es sich um eine kriminelle Handlung handelt und unschuldige Menschen getötet wurden.“

Linda Wenzel soll in der „Khansa-Brigade“ aktiv gewesen sein. Dort funktionierte sie vermutlich als Sittenwächterin und sorgte dafür, dass sich Frauen an die Kleiderordnung der Dschihadisten hielten und sich unter anderem verhüllten, auch mit einem Gesichtsschleier. Wer sich nicht daran hielt, wurde ausgepeitscht.

Allerdings gibt es inzwischen auch Hinweise darauf, dass Linda Wenzel möglicherweise doch an Kampfhandlungen beteiligt gewesen ist. Laut einem irakischen Offizier einer Eliteeinheit soll Linda Wenzel zumindest zuletzt als Scharfschützin aktiv gewesen sein. Bei ihrer Festnahme in Mossul wurde sie mit einer Schusswaffe in der Hand neben ihrem toten, animalischen Lebensgefährten aufgefunden. Zudem soll sie sich dahingehend geäussert haben, dass sie eine Menge irakischer Soldaten getötet habe. Sollte dem so sein, dann schien sie also auch bei ihrer Verhaftung noch stolz auf ihre Handlungen gewesen zu sein.

Linda Wenzel, nachdem sie festgenommen wurde.

In einem Keller in der Altstadt von Mossul wurde das Mädchen mit ungefähr zwanzig weiteren Mitgliedern der Khansa-Brigade festgenommen, nachdem die Stadt vom irakischen Militär zurückerobert wurde. Im Augenblick befindet sich das Mädchen in einem Gefängnis in der irakischen Hauptstadt Bagdad.

Nachdem sich ihre Mutter Katharina von ihrem leiblichen Vater getrennt hatte und in eine neue Beziehung eingetreten ist, fühlte Linda sich unglücklich. Sie lernte einen radikalisierten Mann aus Tschetschenien kennen, welcher nun auch das damals 15-jährige Mädchen radikalisierte und mit dieser muslimischen Geisteskrankheit infizierte. Eines Tages gab sie gegenüber ihrer Mutter dann vor, bei einer Freundin übernachten zu wollen. Stattdessen reiste sie mit dem Ausweis der Mutter mit dem Flugzeug von Frankfurt am Main in die Türkei und wurde von dort aus dann nach Syrien eingeschmuggelt. Das Tier aus Tschetschenien hat sie dort dann auch geheiratet.


Filmbeitrag von ihrer Festnahme

Spielzeit Datenumfang
1 Minute, 2 Sekunden 0,018 Gigabyte


Meine Meinung

Ich bin der Meinung, dass die Todesstrafe gegen Linda Wenzel verhängt und auch schnellstmöglich vollstreckt werden sollte. Eigentlich ist es bereits schlimm genug, dass das Mädchen im Augenblick noch lebt. Zwar ist das Mädchen im Alter von gerade einmal 15 Jahren nach Syrien gereist und hat sich dem Islamischen Staat ( IS ) angeschlossen. Allerdings kann man auch als 15-jähriges Mädchen abschätzen was man tut und muss die Verantwortung für seine Handlungen tragen. Wer sich auf muslimisches Ungeziefer einlässt und Tiere ehelicht, der verdient nichts anderes als den Tod ! Nach meiner persönlichen Auffassung hätte an sich jeder gefangengenommene IS-Aktivist noch an Ort und Stelle erschossen werden müssen. Abgesehen davon wäre es auch nicht gut, wenn wir uns mit Linda eine islamische Märtyrerin ins Land holen würden, sollte die Möglichkeit bestehen, dass sie eine Haftstrafe in Deutschland verbüsst.

Dieses ganz unabhängig davon, dass der Lebensweg von Linda in den vergangenen zwei bis drei Jahren sicherlich sehr unglücklich verlaufen ist. Es ist allerdings nur schwer verständlich, weshalb man sich dann ausgerechnet irgendwelchen muslimischen Geisteskranken an den Hals werfen muss !? Ausgerechnet in Sachsen haben wir doch ein gut funktionierendes patriotisches Netzwerk und es wäre so einfach für Linda gewesen, ihre Protesthaltung in nationalbewussten Kreisen auszuleben. Dann wäre ihr vieles erspart geblieben und insbesondere auch die Todesstrafe. Wobei eine zehnjährige Haftstrafe für Linda im Irak bestimmt auch nicht gerade das kleinere Übel wäre.

Eine grosse Mitschuld an diesem Werdegang trägt jedoch auch die Regierung des brd-Staat und deren islamfreundliche Politik. Dieses Rattenpack hat den Grundstein dafür gelegt, dass junge Menschen aus unserem Land von muslimischem Ungeziefer radikalisiert werden konnten. Deshalb sollte die Bundesregierung baldmöglichst verhaftet und ebenfalls aufgehangen werden.


 


Pressemitteilung der Polizei
Versuchter Mord

Hamburg


Im Hamburger Stadtteil Lurup wurde am gestrigen Dienstag, den 5. September 2017 gegen 14.00 Uhr, eine 81-jährige Frau an einer Bushaltestelle niedergestochen. Ein 22-jähriger Mann wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen.

Die 81-jährige Frau befand sich an einer Bushaltestelle an der Luruper Hauptstrasse und wartete dort auf einen Bus. Aus Richtung Schenefeld kommend ging nun ein junger Mann an der Bushaltestelle vorbei und attackierte die betagte Dame mit einem Messer. Er fügte der Frau zwei Messerstiche zu, sowie eine weitere Schnittverletzung. Ein Autofahrer wurde auf diese Situation aufmerksam, hielt an und wollte den Täter zur Rede stellen. Sodann bedrohte der Täter auch den Autofahrer und flüchtete in Richtung Innenstadt. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte schliesslich zum Erfolg und der Täter konnte in der Strasse „Tannenberg“ von Polizeieinsatzkräften gestellt werden. Die Tatwaffe konnte bei dem Festgenommenen sichergestellt werden.

Laut Polizei soll es sich um einen 22-jährigen „Deutschen“ handeln.

…Danke ! Aber verarschen kann ich mich selbst !

Die Verletzungen der 81-jährigen Frau sind nach bisherigen Erkenntnissen nicht lebensgefährlich. Sie wurde zur Behandlung der Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Laut Polizei ist es nicht auszuschliessen, dass bei dem Täter eine „psychische Erkrankung“ vorliegt.


Meine Meinung

Jetzt aber mal Butter bei die Fische !

Es ist mir vollkommen Wurst, ob bei dem Täter eine psychische Erkrankung vorliegt, oder nicht. Meines Erachtens sollte jemand, der eine Gefahr für Leib und Leben anderer Leute darstellt, ohne mit der Wimper zu zucken am nächsten Baum aufgeknüpft oder einem Vernichtungslager zugeführt werden ! Was wollen wir mit solchem unwerten Leben, welches grundlos 81-jährige Seniorinnen an Bushaltestellen absticht ? Ob sich der Typ vorher ohne Ende Drogen eingeführt hat, oder von Natur aus nicht alle Sinne beisammen hat, interessiert mich überhaupt nicht !

Und die Geschichte mit dem „Deutschen“ könnt ihr euch sonst wo hinstecken, das glaubt euch doch eh kein Mensch ! Die einzigen Leute die hier mit Messern in der Tasche rumlaufen, sind die Ziegenficker aus Anatolien, Nordafrika oder dem Nahen Osten !


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Pressemitteilung der Polizei
Versuchter Mord

Dorsten / Nordrhein-Westfalen


Am Montag, den 4. September 2017 gegen 23.00 Uhr, wurde auf dem Schulhof der Pestalozzischule in der Storchsbaumstrasse 65 in Dorsten, eine 17-jähriges Mädchen aus Dorsten durch einen zunächst unbekannten Täter lebensgefährlich verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde das Mädchen einem Krankenhaus zugeführt. Im Augenblick ist ihr Gesundheitszustand stabil.

Ermittlungen ergaben einen Verdacht gegen einen 20-jährigen Mann aus Dorsten. Dieser wurde inzwischen auch festgenommen.

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen, machen Polizei und Staatsanwaltschaft keine Angaben zum festgenommen Täter. Offensichtlich möchte man der Bevölkerung den Migrationshintergrund dieser Ratte verschweigen. Oder es gibt Anweisungen von „oben“, diese Geschichte bis zum Abschluss der anstehenden Bundestagswahl 2017 zu verschweigen.


Landkarte


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Pressemitteilung der Polizei
Festnahme von Hayreddin Tandogan

Colmar / Frankreich


Hayreddin Tandogan

Der flüchtige türkische Staatsbürger Hayreddin Tandogan wurde am gestrigen Samstagnachmittag, den 26. August 2017 gegen 15.00 Uhr, in der französischen Stadt Colmar festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, für das Verschwinden seiner Landsfrau Saray Güven aus Frankfurt-Bockenheim verantwortlich zu sein, von der seit dem 20. August 2017 jede Spur fehlt. Der verheiratete Tandogan hatte möglicherweise eine Liebesbeziehung mit der 47-jährigen Frau, welche Mutter von drei Kindern ist.

In den vergangenen Tagen soll sich Hayreddin Tandogan im deutsch-französischen Grenzgebiet aufgehalten haben, unter anderem auch in Strassburg, so vermeldet es die Polizei.  Auch der gesuchte braune OPEL Zafira Tourer mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen ERB-EE 995 konnte sichergestellt werden. Von der 47-jährigen Frau fehlt jedoch weiterhin jede Spur, was darauf schliessen lässt, dass sie wohl einem Mordverbrechen zum Opfer gefallen sein dürfte. Bisher bestand noch die Hoffnung, dass die 47-Jährige möglicherweise „nur“ von dem festgenommenen Kriminellen entführt wurde und sich in seiner Gewalt befindet.

Bis zu seiner Auslieferung wird Tandogan in einem französischen Gefängnis untergebracht.


Vermisstensuche Saray Güven

Saray Güven
  • 47 Jahre alt
  • 166 Zentimeter gross
  • normale Statur
  • hellbraune, gelockte, schulterlange Haare
  • dunkle Warze auf der linken Wange, sowie auch im Bereich des vorderen Halses

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Pressemitteilung der Polizei

Hamburg


Festnahme

Eine am gestrigen Freitag, den 18. August 2017, von der Polizei veröffentlichte Lichtbildfahndung nach dem 31-jährigen FELIX BEHMELEIT, führte zu einem schnellen Fahndungserfolg.

Am gestrigen Abend gegen 22.35 Uhr wurde Felix Behmeleit widerstandslos im Erholungspark Allermöher See in Hamburg-Bergedorf festgenommen, nachdem mehrere zielführende Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen waren. Er wurde am heutigen Samstag, dem 19. August 2017, einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes erliess.

Es wird ihm vorgeworfen, seinen 65-jährigen Stiefvater am Donnerstag, den 17. August 2017, im Garten von dessen Wohnung in Reinbek heimtückisch durch massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf zu Tode gebracht zu haben. Der in der Reichshauptstadt Berlin lebende Felix Behmeleit hat den Tatvorwurf bestritten.


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Pressemitteilung der Polizei

Stuttgart / Baden-Württemberg


Festnahme

Die Polizei konnte am Donnerstag, den 17. August 2017, in der Innenstadt von Stuttgart zwei Männer ( 24 und 25 Jahre alt ) festnehmen, welche im dringenden Tatverdacht stehen, am 30. Juli 2017 eine 40-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Umfangreiche Ermittlungen haben auf die Spur der beiden Kriminellen geführt.

Die beiden irakischen Staatsangehörigen wurden am heutigen Freitag, den 18. August 2017, einem Haftrichter vorgeführt, der die erlassenen Haftbefehle in Vollzug setzte.


Meine Meinung

Meines Erachtens sollte langsam Schluss mit lustig sein !

Ich bin unbedingt der Auffassung, dass umgehend die Todesstrafe wieder eingeführt werden sollte und insbesondere auch fremdvölkische Vergewaltiger, welche sich an unseren Frauen vergreifen, in einem kurzen Prozess zum Tode verurteilt und hingerichtet werden ! Heute lachen sie über uns und meinen, dass unsere Frauen Freiwild wären, welches sie sich zu jeder Zeit „nehmen“ könnten. Sobald der Dritte dieser Bastarde im Strick hängt, wird ihnen das Lachen vergangen sein !

Wir müssen diesem Ungeziefer ein für allemal die Grenzen aufzeigen ! Würdest Du Dich trauen, gleiches in Syrien oder dem Irak mit den einheimischen Frauen dort zu machen ? Nein, weil man anschliessend nie mehr wieder etwas von Dir gehört hätte und Du quasi einfach „verschwunden“ wärest ! Und genau so ist es Recht und Richtig !



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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Pressemitteilung

Siegburg / Rhein-Sieg-Kreis


Am heutigen Donnerstag, den 17. August 2017 gegen 2.20 Uhr, erhielten Anwohner der Mühlenstrasse in Siegburg unerwünschten Besuch. Sie beobachteten eine verdächtige Person, welche sich im Innenhof eines Wohnhauses aufhielt. Kurz darauf entfernte sich die Person mit einem Fahrrad in Richtung des Steilhanges am Michaelsberg, kam aber schon sehr bald wieder zurück und begab sich erneut in den Innenhof. Nun traf auch die verständigte Polizei ein und umstellte sodann das Gebäude. Kurz darauf konnten sie einen 37-jährigen Mann aus Siegburg festnehmen, der mit diversem Einbruchswerkzeug und einer Sturmhaube ausgerüstet war. Offenbar hatte der Mann versucht eine Terrassentür aufzuhebeln. Der bereits einschlägig polizeibekannte Mann wird am Freitag, dem 18. August 2017, einem Haftrichter vorgeführt. Das Fahrrad konnte ebenfalls durch die Polizeibeamten neben einem Weg, der zum Michaelsberg führt, aufgefunden werden. Ob er das Fahrrad zum Tatort mitbrachte, oder es zuvor dort entwendete, konnte ich nicht nachvollziehen.


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Pressemitteilung der Polizei

Sondershausen / Thüringen


Festnahme

Am frühen heutigen Morgen, den 13. August 2017 gegen 1.30 Uhr, wurde erneut eine junge Deutsche zum Opfer einer Vergewaltigung durch einen Asylbewerber. Der Mann konnte am frühen Abend festgenommen werden.

Das Tatgeschehen soll sich am heutigen Morgen in der Ferdinand-Schlufter-Strasse zu Ungunsten einer 26-jährigen Frau zugetragen haben. Durch die Kriminalpolizei Nordhausen wurde sofort eine 10-köpfige Sonderkommission eingerichtet, welche aufgrund intensiver Ermittlungsarbeit bereits am heutigen Abend Vollzug melden konnte. Gegen 17.20 Uhr wurde ein 45-jähriger Asylbewerber aus Syrien in seiner Wohnung festgenommen, der im Kyffhäuserkreis wohnhaft ist. Am morgigen Montag, den 14. August 2017, soll der Asylbewerber dem Haftrichter vorgeführt werden.


Nachtrag vom 14. August 2017

Der zuständige Haftrichter des Amtsgericht Nordhausen hat gegen den 45-jährigen Asylbewerber aus dem Kyffhäuserkreis einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Er wurde einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ) überstellt.


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