Schlagwort: Fahrkarte



Fulda / Hessen


Bimbo greift Zugbegleiter an

Ein 19-jähriger Bimbo aus Somalia ( Afrika ), der in Gersfeld ( Landkreis Fulda ) wohnhaft ist, wurde am Freitagmorgen, den 20. April 2018 gegen 8.30 Uhr, während einer Fahrkartenkontrolle von einem 26-jährigen Zugbegleiter ohne Fahrkarte angetroffen. Als sich der Zugbegleiter gerade die Personaldaten des Negers notierte, ging dieser unvermittelt auf den Zugbegleiter los, stiess ihn an die Schulter und packte ihn am Kragen. Zudem drohte er ihm weitergehende Gewalt an. Nach der Ankunft am Bahnhof in Fulda ( Landkreis Fulda ) wurde der Neger von Bundespolizisten in Empfang genommen.






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Neumünster / Schleswig-Holstein


Sympathische Neumitbürger aus dem Nahen Osten

In den Nachtstunden zum gestrigen Samstag, den 21. April 2018 gegen 1.15 Uhr, machte ein Neumitbürger aus dem Nahen Osten wieder einmal darauf aufmerksam, wie wertvoll er und seine Glaubensbrüder für unsere Stammbevölkerung sind. Gleichzeitig verdeutlichte er, weshalb er unbedingt aus seinem Heimatland flüchten musste und deshalb auch einen berechtigten Anspruch auf unsere Gastfreundlichkeit hat. Während einer Bahnfahrt auf der Bahnstrecke von Kiel nach Neumünster beglückte ein 23-jähriger Fahrgast aus dem Jemen sowohl die Zugbegleiterin als auch weibliche Fahrgäste mit seinem entblössten Geschlechtsteil. Zudem wurden Fahrgäste körperlich bedrängt, beleidigt und bedroht. Darüber hinaus führte er auch keine Fahrkarte mit sich und benutzte die Bahn daher in betrügerischer Form.

Nachdem die Bahn im Bahnhof Neumünster eingefahren ist, wurde der Mann von inzwischen verständigten Bundespolizisten aus der Bahn geholt und zwecks Identitätsfeststellung mit auf die Wache genommen. Auf der Wache angekommen, klagte der Mann über einen plötzlich auftretenden Luftmangel. Es musste deshalb ein Notarzt verständigt werden.

Es wurden Strafanzeigen wegen “Erschleichen von Leistungen” ( Betrug ), “Nötigung”, “Körperverletzung”, “Beleidigung” und auch wegen “exhibitionistischer Handlungen” angefertigt. Ein von dem Mann mitgeführtes Messer wurde sichergestellt.



Beim regelmässigen Lesen solcher Pressemitteilungen wird mir auch klar, weshalb diese Leute unbedingt aus ihrer Heimat flüchten mussten. Ich selbst gehe schwer davon aus, dass diese Leute aufgrund ihren Sozialverhaltens grosse Schwierigkeiten in ihrer Heimat hatten und dort vollkommen zurecht um ihr Leben fürchten mussten. Was ich jedoch nicht erkennen kann : weshalb dieses unser Problem ist !?

Ich würde diese Leute SOFORT und ohne mit der Wimper zu zucken zurück in ihre Heimat schicken, selbst dann, wenn ich ganz genau wüsste, sie würden dort innerhalb von 24 Stunden an den Baum gehangen. Mir ist das doch vollkommen scheissegal ! Weshalb sollte mich das jucken ?






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