Schlagwort: Ermittlung



Ansbach / Bayern


Flüchtling vergewaltigt junge Frau

Im mittelfränkischen Ansbach kam es am Mittwochabend, den 18. April 2018 gegen 22.30 Uhr, zu einer versuchten Vergewaltigung an einer jungen Frau. Der tatverdächtige 20-jährige Asylbewerber wurde vor einer Gemeinschaftsunterkunft festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den Asylbewerber in Untersuchungshaft ( U-Haft ).

Die junge Frau war fussläufig im Hofgarten unterwegs und wurde von dem 20-jährigen Mann verfolgt und mehrfach angesprochen. Als die Frau auf die Ansprachen jedoch nicht reagierte, stürzte sich die Asylbewerberratte auf die Frau und brachte sie gewaltsam zu Boden. Anschliessend berührte er sie trotz heftiger Gegenwehr unsittlich. Nachdem die junge Frau laut um Hilfe schrie, liess die Ratte von ihr ab und flüchtete. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt. Die von einem Zeugen verständigte Polizei erhielt von der jungen Frau eine sehr gute Personenbeschreibung, weshalb der 20-jährige Mann schon kurze Zeit später vor einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber festgenommen werden konnte, welche sich gleich in der Nähe zum Hofgarten befindet. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde durch einen Ermittlungsrichter ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) gegen den 20-jährigen Asylbewerber erlassen und dieser anschliessend in eine Justizvollzugsanstalt ( JVA ) eingewiesen.






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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Merkels Gäste weiter in Höchstform

Am Donnerstagabend, den 19. April 2018 gegen 21.45 Uhr, befanden sich zwei junge Frauen ( 22 und 24 Jahre alt ) fussläufig auf dem Weg vom Bundeskanzleramt ( Willy-Brandt-Strasse 1, 10557 Berlin ) zum Hauptbahnhof ( Europaplatz 1, 10557 Berlin ), als sie von drei jungen Staatsbürgern aus Afghanistan ( 18, 21 und 22 Jahre alt ) angepöbelt und sexuell belästigt wurden. Auf der Moltkebrücke machten die Afghanen anzügliche Bemerkungen und fassten den jungen Frauen gegen deren ausdrücklich erklärten Willen an Hüfte, Gesäss und an die Haare. Daraufhin flüchteten sich die jungen Frauen in den Hauptbahnhof und riefen Polizeibeamte der Bundespolizei um Hilfe. Die Bundespolizisten rückten aus und konnten die drei Afghanen ausfindig machen, festnehmen und zur Dienststelle verbringen. Der 22-jährige Afghane war stark alkoholisiert und verweigerte eine Blutentnahme. Diese musste dann zunächst richterlich angeordnet. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung wurde er auch zur Ausnüchterung dem Polizeigewahrsam zugeführt. Nachdem der Mann die Dienststelle wieder verlassen durfte und von den Bundespolizisten einen Platzverweis ausgesprochen erhielt, griff er die Polizeibeamten an und leistete Widerstand, woraufhin diese den Platzverweis gewaltsam durchsetzten.

Gegen alle drei Männer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Der 22-jährige Afghane wurde zusätzlich noch wegen “Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte” angezeigt.






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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Danijela Velic lebt nicht mehr

Mit einer Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Berlin vom 18. April 2018, wurde nach der 29-jährigen kroatischen Staatsbürgerin Danijela Velic gesucht, welche bereits seit dem 12. April 2018 als vermisst galt. Frau Velic verliess nach Feierabend am 12. April 2018 gegen 22.15 Uhr ihren Arbeitsplatz im Restaurant Kafana ( Bruchsaler Strasse 6, 10715 Berlin-Wilmersdorf ) und kam jedoch nicht mehr an ihrer Wohnanschrift in der Rhinstrasse, im Stadtteil Lichtenberg gelegen, an. Seitdem gab es kein Lebenszeichen mehr von ihr und die Polizei Berlin wies in ihrer Pressemitteilung auch darauf hin, dass Frau Velic in der letzten Zeit sehr wahrscheinlich an Depressionen gelitten hat. Jedenfalls gab es solche Hinweise von Verwandten und Freunden der jungen Frau.

Seit dem gestrigen Donnerstagvormittag, den 19. April 2018, ist es leider traurige Gewissheit, dass Frau Velic nicht mehr lebt. In Höhe der Schlesischen Strasse im Stadtteil Kreuzberg wurde ein weiblicher Leichnam aus der Spree geborgen, bei dem es sich nach medizinischen Untersuchungen um den Leichnam von Frau Velic handelt. Auch wenn einiges auf einen Freitod hindeutet, so muss die genaue Todesursache zunächst noch ermittelt werden.

Frau Velic wurde am 5. Mai 1988 in der kroatischen Stadt Pakrac geboren und wurde gerade einmal 29 Jahre alt. In wenigen Wochen hätte sie ihren 30. Geburtstag gefeiert.

Ruhe in Frieden, Danijela.



Seit dem 12. April 2018 wird in Berlin-Lichtenberg die 29-jährige kroatische Staatsbürgerin Danijela Velic vermisst. Die Polizei bittet dringend um Hinweise zum Aufenthaltsort der jungen Frau.

Danijela Velic hat am Donnerstagabend des 12. April 2018, gegen 22.15 Uhr, ihren Arbeitsplatz im Restaurant Kafana ( Bruchsaler Strasse 6, 10715 Berlin-Wilmersdorf ) verlassen und lief in Richtung des S-Bahnhof “Bundesplatz”. Von hier ausgehend wollte sie zunächst mit der S-Bahn zur “Landsberger Allee” fahren. Anschliessend dann mit der Strassenbahn weiter nach Lichtenberg, wo sie in der Rhinstrasse wohnhaft ist. Laut Auskunft ihrer Schwester Dijana weiss jedoch niemand, ob sie die Bahn überhaupt genommen hat. Jedoch kam sie bisher nicht mehr zuhause an. In der letzten Zeit soll Frau Velic auf Freunde und Bekannte einen depressiven Eindruck hinterlassen haben. Deshalb wäre es schön, wenn man sie zeitnah antreffen würde.

Wer hat die vermisste Danijela Velic nach dem 12. April 2018, 22.15 Uhr, noch gesehen ? Wer kann Angaben zu ihrem gegenwärtigen Aufenthaltsort machen ?



20. April 2018, 16.30 Uhr

Mit einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei Berlin vom 20. April 2018 um 13.39 Uhr gibt es keine guten Nachrichten in dieser Angelegenheit. Leider muss ich schreiben, dass Danijela Velic tot ist. Der Leichnam von Danijela Velic wurde am gestrigen Donnerstagvormittag, den 19. April 2018, in Höhe der Schlesischen Strasse ( Kreuzberg ) aus der Spree geborgen. Es ist vermutlich ( Spekulation ! ) von einem Suizid auszugehen, da die Polizei in ihrer ersten Pressemitteilung bereits von einer Depressivität berichtete, von der Danijela Velic in letzter Zeit betroffen war. Allerdings muss die genaue Todesursache zunächst noch ermittelt werden.



  • 29 Jahre
  • ungefähr 165 bis 170 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • rotes, zum Zopf gebundenes Haar
  • Brillenträgerin ( Brillengestell in weiss und schwarz, siehe rechtes Bild )


  • helle Jeanshose
  • kurze schwarze Lederjacke
  • grau/rosa-farbene Sportschuhe
  • bunter Schal

Frau Velic führt zudem eine schwarze Handtasche mit.



Danijela Velic wird in Berlin-Lichtenberg vermisst.


Wegstrecke 1

Fussläufig musste Frau Velic vom Arbeitsplatz ( Bruchsaler Strasse 6 ) ungefähr 5 Minuten bis zur S-Bahn-Haltestelle “Bundesplatz” bewältigen.


Wegstrecke 2

Mit der S-Bahn 42 müsste Frau Velic nun bis zur Haltestelle “Landsberger Allee” gefahren sein.


Wegstrecke 3

Wie mir gerade beim bearbeiten des Materials aufgefallen ist, beträgt die Umsteigezeit, nachdem Frau Velic an der Haltestelle “Landsberger Allee” angekommen ist, ungefähr 10 Minuten. Sie muss laut GoogleMaps an der Haltestelle “Landsberger Allee” eine Fussstrecke von 900 Metern bewältigen, bevor sie ihre Strassenbahn nach Lichtenberg bekommt.

Schlussfolgerung : Frau Velic kam etwa um 22.55 Uhr an der Haltestelle “Landsberger Allee” an und konnte ihre Anschlussbahn frühestens ab 23.05 Uhr bekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass um diese späte Uhrzeit möglicherweise auch etwas passiert sein könnte auf dem 900 Meter langen Fussweg.


Wegstrecke 4

Mit der Strassenbahn weiter bis zu ihrem Wohnort in der Rhinstrasse im Stadtteil Lichtenberg.




Rufnummer :

  • +49-30-4664–673336



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Karlsruhe / Baden-Württemberg


Gesinnungsterror der Justiz

Der übliche Gesinnungsterror der Justiz. Nachher präsentieren uns diese Juristen wieder einmal die gefundene Hakenkreuzfahne und den alten Wehrmachtsdolch, sowie das berühmte NPD-Plakat. Sowohl Hakenkreuzfahne als auch Wehrmachtsdolch darf man übrigens problemlos besitzen, als Sammlerstücke.

Bemerkenswert auch ( siehe 1. Abschnitt ) :
“…von einer nicht tatverdächtigen Person aus Thüringen durchsuchen.”

Was sind das für Juristenra**en, die Hausdurchsuchungen bei nicht tatverdächtigen Personen anordnen und damit einen sehr schweren Eingriff in die Privatsphäre begehen, noch dazu durchgeführt mit einem Spezial-Einsatzkommando ( SEK ) ?





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Plochingen / Baden-Württemberg


Türke nach versuchtem Mord in Untersuchungshaft

Nachdem am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, ein lebensgefährlich verletzter 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Landkreis Göppingen im Innenstadtbereich der Schorndorfer Strasse von Passanten aufgefunden wurde und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht wurde, konnte die Polizei am heutigen Mittag die Festnahme eines möglichen Täters bekanntgeben.

Am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, wurde der 27-jährige Türke lebensgefährlich verletzt aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, in dem er sofort notoperiert wurde. Bereits am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 21.30 Uhr, wurde dann ein 21-jähriger türkischer Staatsbürger aus Plochingen unter dringendem Tatverdacht in seiner Wohnung festgenommen.

Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der 27-jährige lebensgefährlich verletzte Türke in einer Diskothek in Stuttgart eine ihm bereits bekannte 21-jährige Frau wieder traf, welche ebenfalls türkischer Abstammung ist. Nach einer Meinungsverschiedenheit trennten sich die Wege des 27-jährigen Mannes und der 21-jährigen Frau jedoch zunächst. Nun wollte der 27-jährige Mann sich jedoch mit der Frau aussprechen und suchte sie deshalb an ihrem Wohnort in Plochingen auf. Vor dem Wohnhaus der Frau kam es jedoch erneut zu einem Streit zwischen der Frau und dem Mann, welcher in Handgreiflichkeiten mündete. Diese Auseinandersetzung wurde von dem 21-jährigen Tatverdächtigen wahrgenommen, der ein verwandtschaftliches Verhältnis zu der 21-jährigen Frau hat. Er eilte der Frau zur Hilfe und stach hierbei dann mit einem Messer auf den 27-jährigen Mann ein.

Der 27-jährige Mann aus dem Landkreis Göppingen befindet sich nach der Notoperation inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl wegen versuchtem Mord. Am heutigen Montag, den 16. April 2018, wurde er beim Amtsgericht Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl ausstellte, diesen in Vollzug setzte und damit die Untersuchungshaft anordnete.






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Güstrow / Mecklenburg-Vorpommern


12-jähriges Mädchen von Flüchtlingen sexuell bedrängt

Am gestrigen Samstagabend, den 14. April 2018 gegen 19.30 Uhr, wurde ein 12-jähriges Mädchen in der Eisenbahnstrasse von zwei 19-jährigen Flüchtlingen dazu aufgefordert, ihnen hinter ein nahegelegenes Gebüsch zu folgen. Das Mädchen folgte den beiden Männern aus Angst und wurde hinter dem Gebüsch zum Geschlechtsverkehr aufgefordert. Nachdem das Mädchen dieses vehement ablehnte, wurde sie von den Flüchtlingen am Busen und im Schritt angefasst. Dem Mädchen gelang nach kurzer Zeit die Flucht. Die verständigte Polizei konnte die beiden 19-jährigen Zuwanderer noch im Nahbereich des Tatortes feststellen.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen die beiden Flüchtlinge eingeleitet. Da der unten verwiesenen Pressemitteilung nichts anderes zu entnehmen ist, gehe ich davon aus, dass sich die beiden Männer in Freiheit befinden, obwohl sie ein 12-jähriges Mädchen zum Geschlechtsverkehr aufgefordert haben.





Rufnummer :

  • +49-3843-2660

Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, falls sie Angaben zum Sachverhalt machen können.




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Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Inder schnappt sich kleinen Jungen und läuft vor Zug

Am gestrigen Donnerstagabend, den 12. April 2018 gegen 18.10 Uhr, kam es zu einem denkwürdigen Zwischenfall am Hauptbahnhof in Wuppertal.

Ein Ehepaar aus Wuppertal stand mit seinen drei kleinen Kindern ( 1, 3 und 5 Jahre alt ) am Bahnsteig, als sich ein 23-jähriger indischer Staatsbürger den 5-jährigen Jungen schnappte, mit diesem ins Gleisbett sprang und gemeinsam mit dem Kind im Arm einem gerade einfahrenden Zug entgegenlief. Nachdem der Zugführer die Personen bemerkte, leitete er umgehend eine Notbremsung ein. Unmittelbar vor einem Zusammenstoss legte sich der Mann gemeinsam mit dem Kind längs zwischen die Schienen, weshalb die einfahrende Bahn einige Meter über den Mann und das Kind hinwegrollte. Während der 23-jährige Inder hierbei unverletzt blieb, erlitt der 5-jährige Junge leichte Verletzungen, welche in einem Krankenhaus behandelt wurden.

Zeugen des Vorfalls hielten den 23-jährigen Mann bis zum Eintreffen der verständigten Polizei fest. Es wird nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den polizeibekannten indischen Staatsbürger ermittelt, der in Gelsenkirchen wohnhaft ist.



13. April 2018, 19.00 Uhr

In einer aktuellen Mitteilung von 17.40 Uhr geht die Polizei noch einmal auf den Vorfall vom gestrigen Donnerstagabend, den 12. April 2018, ein und übermittelt einen neueren Erkenntnisstand.

Bei dem 23-jährigen Mann handelt es sich um einen Asylbewerber, der von Indien kommend nach Deutschland einreiste und Aufnahme beantragte. Ob der Mann tatsächlich eine indische Abstammung hat, bleibt im Raum stehen, da es hierfür keine konkreten Angaben gibt. In der Vergangenheit ist der in Gelsenkirchen wohnhafte Mann bereits mehrfach wegen unterschiedlicher Delikte polizeilich in Erscheinung getreten. Zu seinen Motiven machte der Mann gegenüber der Polizei keine Angaben. Es liegen jedoch bisher keine Hinweise dafür vor, dass die Tat einen religiösen oder politischen Hintergrund haben könnte. Auch handelte es sich bei der betroffenen Familie des kleinen Jungen eher um Zufallsopfer, da sich beide Parteien unbekannt sind.

Am heutigen Freitag, den 13. April 2018, wurde der Mann von einem psychiatrischen Sachverständigen untersucht und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal einem Richter vorgeführt. Dieser beschloss, den Mann zunächst einmal in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung unterbringen zu lassen. Die Ermittlungen wegen eines versuchten Mordes werden weitergeführt.

Der fünfjährige Junge wurde nach einer kurzen ambulanten Behandlung am gestrigen Donnerstagabend gleich wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Die Familie des Kindes wird seelsorgerisch betreut.






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Köln / Nordrhein-Westfalen


Gesuchter Ausländer hat sich der Polizei gestellt

Bereits am 15. März 2018, gegen 14.00 Uhr, wurde ein 76-jähriger Mann innerhalb der U-Bahn-Haltestelle “Venloer Strasse / Gürtel” von dem auf dem Lichtbild abgebildeten kriminellen Ausländer absichtlich angerempelt und somit eine Treppe hinuntergestossen. Hierbei erlitt der Senior schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht werden.

Wer kann Hinweise auf den kriminellen Ausländer geben ?

Unter dem nachfolgenden Verweis kannst Du noch eine andere Version des Bildes sehen. Das nebenstehende Bild habe ich auf der Grundlage des von der Polizei veröffentlichten Originalbildes selbst erstellt. Die Originaldatei kannst Du dem nachfolgendem Verweis entnehmen. Möglicherweise ist es ja doch besser geeignet, als meine nebenstehende Ausgabe !?



Der hier mit Lichtbild gesuchte Mann hat sich am Samstag, den 7. April 2018, bei der Polizei in Köln-Ehrenfeld gemeldet und bestreitet, den 76-jährigen Senioren absichtlich die Treppe heruntergestossen zu haben. Jedenfalls ist der Mann nun bekannt und die Ermittlungen sind im Gange.

Das veröffentlichte Lichtbild ziehe ich hiermit zurück.





Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Mönchengladbach / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach Einbrecher

Bereits am 23. Januar 2018 kam es zu einem Wohnungseinbruch im Stadtteil Giesenkirchen. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei Mönchengladbach nun mit einem Lichtbild nach einem der beiden Täter, welche vom Wohnungsinhaber bei der Tatbegehung überrascht wurden. Diese konnten jedoch in einem silberfarbenen Fiat Punto mit dem KFZ-Kennzeichen RS-ZL 871 flüchten.

Ermittlungen nach dem Fahrzeughalter ergaben, dass dieser Fiat Punto Anfang Dezember 2017 an einen gewissen Marko Petrovic verkauft wurde, der angeblich in der Bahnhofstrasse in Herne ( Nordrhein-Westfalen ) wohnhaft wäre. Eine Person mit diesen Personalien gibt es dort allerdings nicht und wie man dem nebenstehenden Lichtbild auch unschwer entnehmen kann, dürfte dieser Mann kaum “Marko Petrovic” heissen. Allerdings hatte der Verkäufer des Personenkraftwagen ( PKW ) ein Lichtbild des Käufers angefertigt. Auf Rückfrage beim geschädigten Wohnungsinhaber der Wohnung in Giesenkirchen bestätigte dieser, dass der auf dem Lichtbild abgebildete Mann einer der flüchtigen Täter des Wohnungseinbruchs ist.

Möglicherweise gibt es einen Bezugspunkt zu Frankfurt am Main ( Hessen ). Der oben beschriebene PKW wurde nämlich bei einem Parkverstoss vom Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main auf der Fichardstrasse festgestellt.

Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person oder dem beschrieben PKW mit dem KFZ-Kennzeichen RS-ZL 871 machen ?



Rufnummer :

  • +49-2161-290



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Esslingen am Neckar / Baden-Württemberg


Asylbewerber nach Vergewaltigung festgenommen

Wie die Polizei Reutlingen in einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Freitagmorgen, den 6. April 2018, mitteilt, wurde am Mittwoch, den 4. April 2018, ein 27-jähriger Asylbewerber aus Pakistan aufgrund einer am 26. September 2015 am Neckarufer in Esslingen begangenen Vergewaltigung festgenommen.

Am 26. September 2015, gegen 19.40 Uhr, wurde eine 31-jährige Dauerläuferin auf dem Neckarradweg von einem unbekannten Mann angegriffen und sexuell belästigt. Obwohl sich die Frau massiv gegen die sexuellen Übergriffe des fremdvölkischen Mannes zur Wehr setzte, wurden dessen Übergriffe zunehmend intensiver. Nachdem der Mann die Frau überwältigt und zu Boden gebracht hatte, gelang es der Frau, sich aus der Umklammerung zu lösen und durch ein Gebüsch hindurch in den Neckar zu flüchten. Die geschädigte Frau durchschwamm den Fluss und erreichte das andere Neckarufer. Auf der Bundesstrasse 10 konnte sie dann Verkehrsteilnehmer auf sich und das gerade stattgefundene Sexualverbrechen aufmerksam machen. Die anschliessend stattfindenden Fahndungsmassnahmen der Polizei führten jedoch nicht zum Erfolg und der Mann konnte zunächst erfolgreich wieder untertauchen. Dennoch konnte an dem 31-jährigen Tatopfer umfangreiches Spurenmaterial der Vergewaltigung gesichert werden, so auch eine verwertbare DNS-Spur. Ein Abfragevergleich mit bereits im Rechner DNS-registrierten Straftätern brachte jedoch zunächst auch keinen Ermittlungserfolg.

Ende Januar 2018 wurde dann ein 27-jähriger Mann aus Pakistan aufgrund eines Körperverletzungsdelikt bei der Polizei erkennungsdienstlich behandelt. Bei einer “Erkennungsdienstlichen Behandlung” werden sowohl Lichtbilder als auch Fingerabdrücke angefertigt, sowie gegebenenfalls auch DNS-Material über den Speichel entnommen. Nachdem die Daten des Mannes dann in den Rechner eingegeben wurden, konnte eine Verbindung zu der Sexualstraftat vom 26. September 2015 hergestellt werden. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl gegen den 27-jährigen pakistanischen Asylbewerber, welchem vom zuständigen Gericht dann stattgegeben wurde. Am Mittwoch, den 4. April 2018, wurde der Mann daraufhin in seiner Unterkunft in Altbach ( Landkreis Esslingen ) festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den zuvor erlassenen Haftbefehl in Vollzug und ordnete die Untersuchungshaft ( U-Haft ) an. Der Asylbewerber aus Pakistan befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).




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