Schlagwort: Einsatzkraft



Troisdorf / Nordrhein-Westfalen


Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

Nachdem es in den Nachtstunden des 9. April 2018, gegen 23.15 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem 64-jährigen, bereits pensionierten Polizeibeamten auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes ( HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Spicher Strasse 101, 53844 Troisdorf ) im Stadtteil Sieglar kam, konnte in den Nachtstunden auf den gestrigen Sonntag, den 15. April 2018, ein möglicher Tatverdächtiger durch Spezialkräfte festgenommen werden. Die mutmassliche Tatwaffe konnte in der Wohnung des Mannes ebenfalls sichergestellt werden. Zudem räumte der bereits wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz und in Sachen Eigentumskriminalität polizeibekannte 25-jährige Mann in einer ersten Vernehmung die Tat ein.

Der 64-jährige Mann befand sich in den Nachtstunden des 9. April 2018 auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Spicher Strasse im Stadtteil Sieglar, um dort Pfandflaschen aufzusammeln. Hier wurde er unvermittelt von einer ihm unbekannten Person angegriffen und mit einer unbekannten Stichwaffe an den Händen und an den Armen schwer verletzt. Anschliessend flüchtete der Angreifer mit dem Fahrrad des verletzten Mannes. Der geschädigte Mann konnte noch selbst einen Notarzt verständigen und wurde mit stark blutenden Verletzungen noch am Tatort erstversorgt. Anschliessend wurde er dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Bonn verbracht.

Einen Tag später, am 10. April 2018, konnte die Polizei in Tatortnähe das entwendet Fahrrad des Mannes sicherstellen und fahndete seit dem Nachmittag des 12. April 2018 mit einem Lichtbild des Fahrrads, um möglicherweise Hinweise auf den Täter zu erlangen.

Nun kam es in der Nacht zum Sonntag, den 15. April 2018, zur Festnahme des mutmasslichen Tatverdächtigen durch Spezialkräfte der Polizei. Wodurch genau die Ermittler auf die Spur des verdächtigen Mannes kamen, bleibt ungewiss. Jedoch konnte in der Wohnung des Mannes eindeutiges Beweismaterial sichergestellt werden, insbesondere auch ein schwertähnlicher Gegenstand, mit dem der 64-jährige Mann sehr wahrscheinlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Bonn beantragte einen Haftbefehl gegen den 25-jährigen Mann und am heutigen Montag, den 16. April 2018, soll er einem Haftrichter beim Amtsgericht Bonn ( Wilhelmstrasse 21, 53111 Bonn ) vorgeführt werden.

Zwar kann ich dieses im Augenblick leider nicht belegen, jedoch kann ich mit Sicherheit sagen, dass es sich bei dem tatverdächtigen Mann um einen dunkelhäutigen Mann handelt. Hierfür habe ich ausreichend Erkenntnisse. Demnach kann auch diese Tat der “Ausländerkriminalität” zugeordnet werden.






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Lüneburg / Niedersachsen


Mohamed E. hat nun Urlaub

Seit dem heutigen Freitagabend, den 6. April 2018, fahndet die Polizei Lüneburg mit einem Lichtbild nach dem 21-jährigen kriminellen Ausländer Mohamed E., der im dringenden Verdacht steht, in der Nacht am 4. April 2018, gegen 0.30 Uhr, in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz in der Carl-Friedrich-Goerdeler-Strasse ( Kaltenmoor ) einen 20-jährigen Mann mit mehreren Schussabgaben aus einer Schusswaffe lebensgefährlich verletzt zu haben. Der junge Mann wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht und anschliessend notoperiert. Bisherige Fahndungsmassnahmen führten nicht zur Ergreifung der gesuchten Personen, weshalb das zuständige Gericht nun eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild nach Mohamed E. anordnete.

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. befand sich zur Tatzeit gemeinsam mit einem 25-jährigen Mittäter innerhalb eines schwarzen Fahrzeug des Automobilherstellers Audi auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Sankt-Stephanus-Platz. Aus dem Personenkraftwagen ( PKW ) heraus tätigte Mohamed E. sodann mehrere Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe am Sankt-Stephanus-Platz, wobei das 20-jährige Opfer von zwei Schüssen getroffen wurde. Anschliessend flüchteten die beiden kriminellen Ausländer mit dem schwarzen Audi in Richtung der Dahlenburger Landstrasse. Da sich die betroffene sechsköpfige Personengruppe und die beiden 21- und 25-jährigen kriminellen Ausländer untereinander bekannt sind, deshalb wusste die Polizei sogleich, nach wem zu suchen ist. Am 5. April 2018 kam es sodann zu mehren Hausdurchsuchungen durch Spezialkräfte ( SEK ) im Lüner Weg 27 in Lüneburg, in der Gemeinde Adendorf ( ebenfalls Landkreis Lüneburg ), in Hamburg und im schleswig-holsteinischen Lübeck, bei denen auch Diensthunde eingesetzt wurden. Leider führten diese Durchsuchungen nicht zum Ergreifen des flüchtigen Mohamed E. und seines 25-jährigen Mittäters. Eine ebenfalls am Lüner Weg 27 in Lüneburg befindliche Moschee der DITIB soll angeblich nicht im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen stehen. Man mag darüber denken, was man will. Ich selbst habe jedenfalls Zweifel.

Am heutigen Freitag, den 6. April 2018, wurde dann das Fluchtfahrzeug der beiden kriminellen Ausländer, der schwarze Audi, im Hamburger Stadtteil Hamm sichergestellt. Zudem wurden auch zwei weitere Wohnungen im Dobbelersweg in Hamm von einem Spezialeinsatz-Kommando kontrolliert. Die beiden gesuchten kriminellen Ausländer konnten jedoch auch dort nicht angetroffen werden.

Es wird gegen Mohamed E. vorerst noch wegen “versuchtem Totschlag” ermittelt, wobei es hierbei allerdings kaum bleiben dürfte. Der Mann hat auf eine sechsköpfige Personengruppe ( ! ) geschossen und es liegt hier selbstverständlich ein sechsfacher versuchter Mord vor. Von einer lebenslangen Haftstrafe ist deshalb auszugehen.


Warnung

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. könnte sich weiterhin im Besitz einer Schusswaffe befinden und sollte deshalb nicht angesprochen werden. Bitte verständigen sie umgehend die Polizei, falls sie die gesuchte Person irgendwo feststellen.



10. April 2018

Mohamed E. hat sich aufgrund des hohen Fahndungsdruckes am heutigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, gemeinsam mit seinem Rechtsanwalt auf der Polizeidienststelle in Lüneburg gestellt und wurde festgenommen. Er wird nun einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft ( U-Haft ) anordnet.



  • 21 Jahre alt
  • 169 Zentimeter gross
  • schlank
  • braune Augen
  • schwarze Haare
  • spricht Arabisch und Deutsch mit deutlichem Akzent


Ungefähr in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz an der Kirchengemeinde haben sich die Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe zugetragen.


Eine Landkarte des Stadtteil Hamm in Hamburg. Hier wurde am heutigen Freitag, den 6. April 2018. das Fluchtfahrzeug sichergestellt.



Rufnummer :

  • +49-4131-8306-2215



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Karlsruhe / Baden-Württemberg


Randale durch Asylbewerber-Mob

Am heutigen Montagmorgen, den 9. April 2018 gegen 3.50 Uhr, kam es zu schweren Auseinandersetzungen in einer Asylbewerber-Unterkunft in der Waldseestrasse, als ein 37-jähriger Asylbewerber aufgrund einer ablehnenden Entscheidung dort abgeholt und zur Überstellung nach Italien einem Abschiebegefängnis zugeführt werden sollte.

Nachdem die eingesetzten Polizeikräfte das Zimmer des Mannes aufsuchten, wurden sie sogleich von dem 37-jährigen Abzuschiebendem und einem 38-jährigen Landsmann aggressiv angegangen. Obwohl die eingesetzten Polizisten deeskalierend auf die beiden Männer einzuwirken versuchten, liessen sich diese nicht beruhigen und leisteten gegen die durch das Regierungspräsidium Karlsruhe angeordnete Massnahme erheblichen Widerstand. Deshalb musste der Abzuschiebende unter erheblicher Gewaltanwendung aus seinem Zimmer geholt werden, während man den zweiten Mann am verlassen des Zimmers zu hindern versuchte. Nun rotteten sich über 15 weitere Bewohner der Asylbewerber-Unterkunft zusammen und versuchten die Polizeibeamten massiv zu behindern. Erst nachdem weitere Polizeieinsatzkräfte aus benachbarten Revieren am Einsatzort eintrafen und den Kollegen zur Hilfe kamen, konnte der Einsatz unter Anwendung von erheblicher Gewalt beendet werden. Hierbei wurden zwei Polizeibeamte verletzt. Gegen die an diesem Landfriedensbruch beteiligten Asylbewerber wurden Strafverfahren eingeleitet.






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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Flüchtlinge attackieren Helfer mit Messern

Am gestrigen Dienstagabend, den 3. April 2018 gegen 19.00 Uhr, kam es zu einem schweren Übergriff durch Flüchtlinge auf Sicherheitsbedienstete und Helfer auf der Osterkirmes.

Nachdem gegen 18.50 Uhr zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens einen bereits mehrfach auffälligen, fremdvölkischen Störenfried auf der Osterkirmes wiedererkannten, der zudem bereits zuvor schon einen Platzverweis erhielt, sprachen sie diesen an und wollten ihn des Geländes verweisen. Nun kam eine fünfköpfige Gruppe auf die Sicherheitsleute zugerannt, bei denen es sich offensichtlich um ebenfalls fremdvölkische Begleiter des Störenfrieds handelte, und schlugen unvermittelt auf die beiden Sicherheitsbediensteten ein. Zudem wurden die Sicherheitsbediensteten durch die Angreifer mit Pfefferspray besprüht.

Nachdem eine weitere Gruppe junger Männer auf diese Situation aufmerksam wurde, eilten sie den beiden inzwischen verletzten Sicherheitsbediensteten ( 24 und 34 Jahre alt ) zur Hilfe. Es kam nun zu einem Handgemenge zwischen diesen beiden Gruppen, in deren Verlauf die Flüchtlingsbande mit Messern auf die Personen der zur Hilfe gekommenen Gruppe einstachen. Hierbei wurde ein 20-jähriger Mann aus Essen mit einer Stichwunde schwer verletzt und ging zu Boden. Während sich die Sicherheitsbediensteten um den niedergestochenen Mann kümmerten, verlagerte sich die Schlägerei auf die Münsterstrasse. Hier wurde nun ein weiterer 20-jähriger Mann aus Essen durch Messerstiche schwer verletzt. Anschliessend flüchteten die fremdvölkischen Flüchtlingsratten vom Tatort und konnten kurze Zeit später von inzwischen verständigten Polizei-Einsatzkräften auf einem in der Nähe befindlichen Hinterhof festgenommen werden.

Die beiden schwer verletzten 20-jährigen Männer aus Essen wurden von einem Rettungswagen in das nahegelegene Klinikum Dortmund ( Münsterstrasse 240, 44145 Dortmund ) verbracht und sollen laut Polizeiangaben aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Die fünf Flüchtlingsratten, welche allesamt aus Afghanistan und Syrien abstammen und zwischen 17 und 24 Jahre alt sind, wurden einem Polizeigewahrsam zugeführt.






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Hille / Nordrhein-Westfalen


Krimineller Ausländer löst Grosseinsatz der Polizei aus

In der Gemeinde Hille ( Landkreis Minden-Lübbecke ) löste ein 29-jähriger krimineller Ausländer aus Kirgisistan am heutigen Freitagnachmittag, den 30. März 2018, einen Grosseinsatz der Polizei aus, da er mit einem Gewehr bewaffnet am Oberlübber Bergsee ( Wiehengebirge ) im Gemeindeteil Oberlübbe um sich schoss. Erst nachdem die Polizei-Einsatzkräfte einen Warnschuss abgaben, legte der kriminelle Ausländer das Gewehr ab. Zuvor hatte er bereits in Richtung der eingesetzten Polizeibeamten geschossen.

Am heutigen Nachmittag war ein Jäger mitsamt seiner Familie und seinem Hund in der Gegend um den Oberlübber Bergsee unterwegs, als sie auf den Mann am See aufmerksam wurde. Dieser war mit einem Gewehr bewaffnet, an dem ein Zielfernrohr angebracht war. Als der Jäger den fremdvölkischen Mann ansprach wurde dieser aggressiv und bewarf den Hund der Familie mit Stöcken. Daraufhin zog sich der Jäger erstmal zurück und verständigte sowohl einen Jäger-Kollegen als auch die Polizei. Laut Angaben des Jägers handelte es sich um eine scharfe Schusswaffe, welche der Mann mit sich führt.

Sofort rückte die Polizei mit 12 Polizeibeamten an den Lübber Schulweg aus und evakuierte zunächst einmal ahnungslose Spaziergänger aus dem Wald. Anschliessend machten sie sich auf die Suche nach dem Mann und entdeckten ihn etwa 500 Meter vom Waldrand entfernt am Oberlübber Bergsee. Der Mann schoss mit seinem Gewehr, auf dem gut erkennbar ein Zielfernrohr angebracht war, offenbar ungezielt mehrfach ins Wasser des Bergsees, sowie auch auf eine dort befindliche Felswand. Nachdem der unbekannte Mann die Beamten bemerkte, schoss er zudem auch in Richtung der Polizeibeamten. Diese begannen nun damit den Schützen einzukreisen, der sich aber nun in Richtung des Ostufers bewegte und zeitweise im Unterholz verschwand. Auf einem Waldweg konnten die Beamten den Mann dann einholen und stellen, nachdem ein Polizeibeamter einen Warnschuss in die Luft abgab. Nun liess der Mann das Gewehr fallen. Während der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. Jedoch gelang es den Beamten dann, dem Mann Handschellen anzubringen. In einem mitgeführten Rucksack des Mannes befanden sich diverse Werkzeuge sowie auch Munition für das Gewehr. Bei einer anschliessenden Hausdurchsuchung bei dem Mann konnte zudem eine Luftpistole aufgefunden und sichergestellt werden. Da ein Drogenvortest positiv war, wurde dem Mann auf richterliche Anordnung eine Blutprobe entnommen. Der 29-jährige stammt aus Kirgisistan und ist in Bad Oeynhausen ( ebenfalls Landkreis Minden-Lübbecke ) wohnhaft. Aufgrund eines Körperverletzungsdelikts ist er bereits in Erscheinung getreten. Da laut Staatsanwaltschaft keine ausreichenden Haftgründe vorlagen, wurde der Mann am späten Abend wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.






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Quickborn / Schleswig-Holstein


Lichtbildfahndung nach Einbrecher !

Bereits am 7. September 2017 kam es zu einem Einbruch in das Beluga Kino ( Güttloh 1 – 5, 25451 Quickborn ). Einer der beiden Täter wurde noch am Tatort gefasst. Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach dem zweiten Täter, der unbemerkt flüchten konnte.

Gegen 2.45 Uhr am 7. September 2017 erhielt die Polizei einen Alarm durch die Einbruchmeldeanlage des Kinos. Nachdem die Polizei-Einsatzkräfte am Einsatzort in der Strasse Güttloh eintrafen, konnte ein 30-jähriger Mann aus Hamburg vorläufig festgenommen werden. Seinem Komplizen gelang jedoch unbemerkt die Flucht. Erst durch Filmaufnahmen des Kinos wurde die Polizei auch auf diesen Mittäter aufmerksam.

Es ist nur wenig über den Mann bekannt und eine Nationalität kann nicht genannt werden. Laut Zeugenaussagen soll der hier gesuchte Mann auf den Namen “Capo” hören. Da der bereits festgenommene Täter aus Hamburg kommt, käme möglicherweise auch für den hier gesuchten Mann Hamburg als Lebensmittelpunkt in Betracht. Meines Erachtens handelt es sich offensichtlich um einen Zigeuner.







Rufnummer :

  • +49-4101-2020



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