Schlagwort: Einrichtung



Kassel / Hessen


Vermisstenfahndung Lucy M.

Seit dem 15. Mai 2018 wird in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ( Herkulesstrasse 111, 34119 Kassel ) ein vierzehnjähriges Mädchen vermisst. Das hier gesuchte Mädchen Lucy M. ist sehr wahrscheinlich in Begleitung eines siebzehnjährigen Jugendlichen unterwegs, den sie zuvor in dieser Einrichtung kennengelernt hat.

Es wird vermutet, dass sich das Mädchen in den Bereichen von Kassel, Melsungen ( Schwalm-Eder-Kreis ) oder Homberg an der Efze ( Schwalm-Eder-Kreis ) aufhält.



21. Mai 2018, 16.45 Uhr

Laut einer Pressemitteilung der Polizei vom frühen Abend des 18. Mai 2018 wurde das Mädchen aufgrund eines Zeugenhinweises noch am späten Nachmittag des 18. Mai 2018 im Stadtgebiet von Kassel angetroffen und befindet sich nun wieder bei ihrer Erziehungsberechtigten.

Ich habe diese unter den Quellenverweisen verwiesene Pressemitteilung gerade erst zur Kenntnis genommen.



  • 14 Jahre alt
  • 170 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • blondes Haar bis zum Nacken


  • schwarze Hose
  • blau-weiss gestreiftes T-Hemd


Das Bildmaterial wurde aufgrund von Erledigung entfernt.





  • Rufnummer : +49-561-9100



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Gemeinde Weiskirchen / Saarland


Mädchen wurde geschlagen

Bereits am 9. April 2018, gegen 9.30 Uhr, soll es im Ortsteil Konfeld der Gemeinde Weiskirchen ( Landkreis Merzig-Wadern ) zu einer Gewalttat gegen ein 12-jähriges Mädchen gekommen sein, welche man eigentlich nicht glauben kann.

Ein 12-jähriges Mädchen, mit einer syrischen Staatsangehörigkeit, war fussläufig auf der Südstrasse unterwegs und wollte zu einer Bushaltestelle in der Weiherstrasse. Gleich an der Einmündung zur Weiherstrasse traf das Mädchen auf zwei Männer, welche sie laut ihren Angaben mit “Guten Morgen” gegrüsst haben möchte. Anschliessend wären die beiden Männer dann auf das Mädchen los gegangen und hätten es geschlagen. Erst als ein Radfahrer auftauchte, liessen die Männer von dem Mädchen ab und flüchteten. Das Mädchen wurde durch den Angriff verletzt.

Mit Phantombildern und einer detaillierten Personenbeschreibung sucht die Polizei nun nach den beiden Männern.



18. Mai 2018, 21.30 Uhr

Wie ich vernommen habe, so hat in dieser Angelegenheit die Staatsschutz-Abteilung übernommen, da es sich hier um einen “fremdenfeindlichen Übergriff” handeln könnte. Aber gut, in den Staatsschutzabteilungen arbeiten in der Regel ja auch nur Vollidioten. Ich verweise freundlich auf die anhängenden Phantombilder, insbesondere das rechte Phantombild.



Diesen Angriff hat es nicht gegeben und er wurde von dem Mädchen frei erfunden, aus welchen Gründen auch immer. Zu diesem Tatzeitpunkt und an diesem Ort hätte ein derartiges Geschehen sofort einen Wirbel verursacht, den alle Leute aus der Umgebung mitbekommen hätten. Dafür habe ich insbesondere von Mädchen bereits zu viele “Räuberpistolen” vernommen, als das ich an diese Geschichte glauben könnte. Diese Geschichte ist vollkommen absurd und hat niemals stattgefunden !



So sollen die beiden Gaskammerkandidaten ausgesehen haben, welche das Mädchen geschlagen haben.


Täter 1 – linkes Bild

  • jünger als der zweite Täter
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • helle Hautfarbe
  • blaue Augen
  • dunkelbraune Haare, welche mit grauen Haaren durchzogen waren
  • Dreitagebart mit einer Rotzbremse

Täter 2 – rechtes Bild

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 43 Jahre alt ( ? )
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • kurze hellbraune Haare
  • dunkle Augen
  • trug eine blaue Jeanshose und einen dunklen Überzieher

Fahrradfahrer

Neben den beiden geistesgestörten Gewalttätern sucht die Polizei ebenfalls auch nach dem Fahrradfahrer, der von dem Mädchen ebenfalls gut beschrieben wurde. Er könnte möglicherweise weiterführende Hinweise geben, oder den zur Anzeige gegebenen Sachverhalt bestätigen. An dem Fahrrad soll an der Vorderseite ein schwarzer Fahrradkorb montiert gewesen sein, in welchem sich eine Musikanlage befand, aus der laute Musik abgespielt wurde.


  • 20 bis 25 Jahre alt
  • kurze blonde Haare
  • schwarze Lederhose
  • lachsfarbener Überzieher
  • kein Fahrradhelm




  • Rufnummer : +49-6876-257



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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord an einer 89-jährigen Greisin, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher. In meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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Emsdetten / Nordrhein-Westfalen


Joelle-Fabienne K. wurde angetroffen

Seit dem Freitagmorgen, den 4. Mai 2018, wird die 16-jährige Joelle-Fabienne K. in Emsdetten im Kreis Steinfurt vermisst. Am Donnerstagabend, den 3. Mai 2018 gegen 22.30 Uhr, wurde das Mädchen letztmals in ihrer Wohneinrichtung gesehen und ist seither verschwunden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Mädchen in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und möglicherweise Hilfe benötigt.



8. Mai 2018, 16.45 Uhr

Joelle-Fabienne wurde am heutigen frühen Nachmittag, den 8. Mai 2018, glücklicherweise wohlbehalten in Rheine ( Kreis Steinfurt ) von der Polizei angetroffen. Sie wurde an ihre Eltern übergeben und dürfte erstmal ordentlich Popoklatsche bekommen haben. Vollkommen zurecht !



  • 16 Jahre alt
  • etwa 165 bis 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • blondes Haar
  • blaue Augen


  • schwarzer Mantel
  • grüne Strickmütze

Diese Information ist nicht sicher. Abgesehen davon dürfte das Mädchen bei diesem Wetter auch eher nicht mit einem schwarzen Mantel unterwegs sein.





  • Rufnummer : +49-2551-152200



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Hansestadt Rostock / Mecklenburg-Vorpommern


Hamida Sch. ist wieder daheim

Bereits seit dem 27. April 2018 wird in einer Betreuungseinrichtung im Ortsteil Schmarl das 13-jährige Mädchen Hamida SCH. vermisst. Sie hat die Einrichtung mit unbekanntem Ziel verlassen.

Ermittlungen haben ergeben, das sich das Mädchen am 1. Mai 2018 im Bereich der HNO-Klinik ( Doberaner Strasse 137-139, 18057 Rostock ) aufgehalten hat. Zum gegenwärtigen Aufenthaltsort gibt es jedoch keine Anhaltspunkte.



4. Mai 2018, 10.45 Uhr

Wie die Polizei am heutigen Morgen mitteilt, ist Hamida inzwischen eigenständig in ihre Betreuungseinrichtung zurückgekommen. Hinweise für eine Straftat sollen nicht vorliegen.



  • 13 Jahre alt
  • 160 Zentimeter gross
  • schlank
  • schulterlange, rotblonde Haare


  • Jeanshose
  • rote Jacke




  • Rufnummer : +49-381-4916-1616



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Fulda / Hessen


Beide Mädchen sind wieder aufgetaucht

Seit Montagnachmittag, den 9. April 2018 gegen 14.40 Uhr, werden in einer Betreuungseinrichtung in Fulda zwei Mädchen vermisst. Nach einem Streit innerhalb der Einrichtung sind die beiden Mädchen, Michell F. und Kira W., verschwunden. Ob die Mädchen gemeinsam oder jeweils für sich unterwegs sind, kann nicht festgestellt werden.



28. April 2018, 23.30 Uhr

Es gibt gute Nachrichten :
auch Kira ist nun wieder aufgetaucht !
Nachdem bereits am 22. April 2018 die 15-jährige Michell F. angetroffen werden konnte, tauchte am heutigen Samstag-nachmittag, den 28. April 2018, ganz unvermittelt auch die 10-jährige Kira W. bei ihrer leiblichen Mutter auf. Also habe ich mir glücklicherweise ganz umsonst Sorgen um die beiden Mädchen gemacht. Wo sich Kira in den letzten drei Wochen aufgehalten hat, wollte sie der Polizei lieber nicht sagen. Abgesehen davon, verraten Profis ihre Tricks auch nicht. Hauptsache sie ist wieder da, alles andere ist unwichtig !


27. April 2018, 17.30 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Freitagnachmittag, den 27. April 2018, gibt die Polizei bekannt, dass die 15-jährige Michell F. bereits am 22. April 2018 in Schlüchtern ( Main-Kinzig-Kreis ) angetroffen wurde. Meines Erachtens ist es eine Unverschämtheit der Polizei, dass eine solche Mitteilung erst am heutigen Nachmittag erfolgte, immerhin fünf Tage später.

Ungeklärt ist weiterhin der Aufenthalt der 10-jährigen Kira. Laut Angaben der Polizei soll sich das Mädchen am 22. April 2018 in Neuhof ( Landkreis Fulda ) aufgehalten haben. Eine entsprechende Landkarte habe ich unten angefügt. Dieses haben Ermittlungen ergeben. Zudem weist die Polizei in einer persönlichen Nachricht an Kira darauf hin, dass das Mädchen nun doch bei ihrer leiblichen Mutter bleiben könne. Dieses wäre so entschieden worden. Dann wollen wir mal hoffen, dass es sich hier nicht um eine Lüge der Polizei handelt. Andernfalls sollte man den dafür verantwortlichen Polizeibediensteten die Hände abhacken.


26. April 2018, 22.00 Uhr

Auch nach siebzehn Tagen auf der Flucht scheint es keine weiterführenden Hinweise auf die beiden Mäuschen Michell F. und Kira W. zu geben. In einer Anfrage an die zuständige Polizeibehörde wurde mir dieses so bestätigt.

Es spricht einiges dafür, dass die beiden Mädchen in dem Bereich Bad Soden-Salmünster ( Main-Kinzig-Kreis ) irgendjemand kennen, der sie dort beherbergt und versorgt. Eine andere Erklärung kann es eigentlich nicht geben. Die beiden Mädchen werden wohl kaum in der Lage sein, sich über einen so langen Zeitraum selber zu versorgen, schon alleine aufgrund fehlender wirtschaftlicher Mittel. Abgesehen davon müssen die Mädchen ja auch irgendwo übernachten. Und wäre Bad Soden-Salmünster nur eine Zwischenstation gewesen und die Mädchen anschliessend weitergereist, dann wären sie dabei aufgefallen, weil die örtliche Bevölkerung bereits durch die Medien über die Anwesenheit der Kinder informiert gewesen ist. Mit Sicherheit wären sie im Falle einer Weiterreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln irgendjemandem aufgefallen. Demzufolge können sie sich nur in Bad Soden-Salmünster und in der näheren Umgebung aufhalten. Es muss also irgendjemanden dort geben, der die Mädchen beherbergt und den sie möglicherweise auch vorher schon kannten. Eigentlich kann ich kaum glauben, dass niemand etwas zu wissen scheint !?



12. April 2018

Es liegt zwar keine aktuelle Pressemitteilung der Polizei vor. Allerdings bleibt festzustellen, dass die beiden Mäuschen mit der Polizei “Katz und Maus” zu spielen scheinen und nicht zu ergreifen sind. Da kann sich mancher Hardcore-Gangster wohl noch etwas bei den Mädels abschauen.


11. April 2018

Wie die Polizei in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt gibt, sind die beiden vermissten Mädchen nach ihrem “Abgang” mit einem Zug nach Schlüchtern ( Main-Kinzig-Kreis ) gefahren und dort am Montag, den 9. April 2018 gegen 16.30 Uhr, angekommen. Eine Zeugin möchte die beiden Mädchen zudem am Dienstag, den 10. April 2018, gemeinsam im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ( ebenfalls Main-Kinzig-Kreis ) gesehen haben.



Michell F.

  • 15 Jahre alt
  • 168 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • lange braune Haare

Kira W.

  • 10 Jahre alt
  • 140 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • dunkelbraune schulterlange Haare


Zur Bekleidung der beiden Mädchen liegen keine Informationen vor.



Die Lichtbilder der Mädchen habe ich aufgrund von Erledigung entfernt.



Das Stadtgebiet von Fulda, aus dem die beiden Mädchen herstammen und in der sich auch die Einrichtung befindet, in welcher die Mädchen wohnhaft sind.


Im Stadtgebiet von Bad Soden-Salmünster ( Main-Kinzig-Kreis ) wurden die beiden Mädchen sehr wahrscheinlich am Dienstag, den 10. April 2018, von einer Zeugin wahrgenommen.


Im Bereich Neuhof ( Landkreis Fulda ) soll sich Kira W. am 22. April 2018 aufgehalten haben, so meint die Polizei.



Rufnummer :

  • +49-661-105-0



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Stendal / Sachsen-Anhalt


Inga Gehricke wird immer noch vermisst
Inga Gehricke wird vermisst.

Bereits seit dem 2. Mai 2015 wird in Stendal ( Landkreis Stendal ) das Mädchen Inga GEHRICKE vermisst, welche zum Zeitpunkt ihres Verschwindens fünf Jahre alt gewesen ist. Das Mädchen ist mit ihren Eltern Victoria und Jens-Uwe Gehricke sowie ihren Geschwistern Maxim ( heute 18 ), Julius ( heute 16 ) und Freya ( heute 11 ) in Schönebeck an der Elbe ( Salzlandkreis ) wohnhaft, etwa 100 Kilometer südlich von Stendal, dem Ort an dem Inga verschwand. Inga wäre nun acht Jahre alt.

Die Eltern des Mädchens, Victoria und Jens-Uwe Gehricke, haben sich an diesem Wochenende gemeinsam mit ihren vier Kindern und Freunden auf dem Diakoniewerk Wilhelmshof ( Wilhelmshoferstrasse 14, 39576 Stendal ) verabredet, einer Einrichtung der Diakonie, welche etwa 30 Kilometer westlich der Stadt Stendal gelegen ist.

Am gleichen Abend wollten die Familien gemeinsam Grillen und befanden sich gerade in den Vorbereitungen, an denen sich auch die Kinder beteiligten. Unter anderem halfen die Kinder auch dabei, Holz für das Grillfeuer zu sammeln. Der Grillplatz auf dem Diakoniegelände befindet sich gleich angrenzend zum Waldrand. Nur kurz bevor das Mädchen zwischen 18.30 Uhr und 18.45 Uhr verschwand, wurde sie noch von ihrem Vater mit zwei grossen Wasserflaschen gesehen. Die Kinder gingen gemeinsam in den angrenzenden Wald und sammelten Holz. Anschliessend gingen die Kinder gemeinsam mit dem Holz zum etwa 100 Meter entfernten Grillplatz zurück und auch Inga soll mit einer grösseren Menge Holz beladen noch dabei gewesen sein. Jedoch haben die anderen Kinder das Mädchen aus den Augen verloren und sie kam nicht am Grillplatz an. Sie war urplötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Im Zeitraum zwischen 18.30 Uhr und 18.45 Uhr des 2. Mai 2015 muss Inga verschwunden sein, wurde sie nicht mehr gesehen. Nachdem die Familie und deren Freunde zunächst einmal eine gute Stunde vergeblich nach Inga gesucht haben, verständigten sie die Polizei. Gegen 20.40 Uhr rückten dann die ersten Polizeikräfte auf dem Diakoniegelände an. Auch Fährtenspürhunde und ein Polizei-Hubschrauber mit Wärmebild-Kamera kamen zum Einsatz. Das sehr umfangreiche Waldgebiet um das Diakoniegelände, siehe Landkarte unten, wurde tagelang immer und immer wieder von starken Polizei-Einsatzkräften durchsucht, doch es half alles nichts und es fand sich keine Spur von Inga. Am kommenden Mittwoch, den 2. Mai 2018, sind es drei Jahre, seit denen Inga Gehricke verschwunden ist.

Nach ihrem bisher unerklärlichen Verschwinden soll es eine Spur nach Berlin gegeben haben. Die Polizei versuchte unter dem Einsatz von Fährtenspürhunden ( Mantrailer ) eine Spur von Inga aufnehmen zu können. Und tatsächlich ist dieses auch gelungen. Ungefähr 50 Kilometer vom Ort ihres Verschwindens entfernt, konnten die Spürhunde auf der Autobahn 2 ( A2 ) eine Spur von Inga aufnehmen. Im Teilabschnitt der A2 zwischen Ziesar ( Landkreis Potsdam-Mittelmark ) und dem Autobahn-Dreieck Werder ( Landkreis Potsdam-Mittelmark ). Die Strecke führt in Richtung Berlin. Jedoch verlor sich die Spur kurz darauf. Abgesehen davon ist es natürlich auch immer fraglich, wie zuverlässig diese Spürhunde sind, sowie auch deren Führungspersonal. Möglicherweise haben die Hunde auch etwas vollkommen anderes gedeutet. Es gibt jedoch auch eine Zeugin, die das Mädchen in Berlin gesehen haben möchte. Ich selbst halte die Berlin-Theorie jedoch eher für Blödsinn.

Eigentlich kann das Mädchen aber zu der Zeit als der Polizeihubschrauber mit Wärmebild-Kamera zum Einsatz kam, bereits nicht mehr am Ort gewesen sein. Andernfalls hätte er deren Körperwärme ja wahrnehmen müssen, denke ich. Andererseits frage ich mich, wie sich dem Mädchen eine fremde Person hätte nähern können, ohne das die anderen Kinder etwas davon bemerkt hätten ? Wurden auch Satellitenbilder dahingehend ausgewertet, welche Personenkraftwagen ( PKW ) sich aus dem Bereich Wilhelmshof – und nähere Umgebung – vom Ort entfernten und möglicherweise auf die Autobahn abfuhren  ?



Inga Gehricke wird seit dem 2. Mai 2015 in Schönebeck an der Elbe ( Sachsen-Anhalt ) vermisst.


  • 5 Jahre alt
  • 120 Zentimeter gross
  • schlanker Körperbau
  • lange blonde Haare, zu zwei Zöpfen geflochten
  • blaue Augen
  • zarte, helle Augenbrauen und lange Wimpern
  • Zahnlücke, beide oberen mittleren Schneidezähne fehlten

Vorgemachte Angaben beziehen sich auf den Zeitraum ihres Verschwindens vom 2. Mai 2015. Inzwischen sieht die Welt natürlich ein wenig anders aus, so wie auch Inga.



  • Kronenhaarspangen, aussen rosa-farben mit Blütenmuster
  • mintfarbenes, langärmliges Hemd mit aufgedruckten Schmetterlingen und Rüschen im Schulterbereich
  • pinkfarbene Halbschuhe der Marke “elefanten”, mit jeweils zwei Klettverschlüssen ( siehe Bild )

Vorgemachte Angaben beziehen sich auf den Zeitraum ihres Verschwindens vom 2. Mai 2015.


Solche Halbschuhe wurden von Inga zum Zeitpunkt ihres Verschwindens getragen.


Aktenzeichen XY vom 29. Juni 2016, Fall Inga Gehricke
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
9 Minuten und 5 Sekunden 81


Hier liegt das Diakoniewerk Wilhelmshof.


Hier wurde nach ihrem Verschwinden eine Fährte durch so genannte “Mantrailer”-Hunde aufgenommen. Das Teilstück der Autobahn 2 zwischen Ziesar ( Landkreis Potsdam-Mittelmark ) und dem Autobahn-Dreieck Werder an der Havel ( Landkreis Potsdam-Mittelmark ). Dieses Teilstück der A2 liegt bereits im Land Brandenburg.



Rufnummer :

  • +49-3931-685-291



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Tübingen / Baden-Württemberg


Negerin attackiert Polizeibeamten mit Messer

Am heutigen Mittwochmorgen, den 18. April 2018 gegen 9.20 Uhr, kam es bei der Sophienpflege ( Hägnach 3, 72074 Tübingen ) im Stadtteil Pfrondorf zu einem versuchten Mord an einem Polizeibeamten, durch eine 25-jährige Frau aus Nigeria. Die Frau konnte später überwältigt werden und wird am Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt.

Mitarbeiter des Landratsamtes Tübingen suchten die 25-jährige Frau am heutigen Mittwochmorgen gegen 9.00 Uhr auf und wollten die Frau gemeinsam mit ihren beiden Kindern in eine andere Unterkunft verlegen. Die Frau verweigerte sich jedoch, griff zu einem Messer und drohte damit, ihren beiden Kindern etwas anzutun. Daraufhin zogen sich die Mitarbeiter des Landsratsamtes zunächst einmal zurück und verständigten die Polizei. Sodann rückte die Polizei mit mehreren Einsatzwagen an der Sophienpflege an. Auf dem Flur der Einrichtung kam die junge Frau den Polizeibeamten überraschenderweise bereits mit ausgestreckter Hand entgegen, als hätte sie sich beruhigt und wollte die Polizeibeamten begrüssen und empfangen. Vollkommen unerwartet griff sie dann nach einem verdeckt am Körper getragenen Messer und setzte zu einer Stichbewegung in Richtung des Oberkörpers des 33-jährigen Polizeibeamten an. Geistesgegenwärtig konnte der Polizeibeamte den Messerangriff der jungen Frau jedoch abwehren, erlitt hierbei aber mehrere Schnittverletzungen an den Unterarmen. Es kam nun zu einem Gerangel, in dessen Folge der jungen Frau zunächst die Flucht gelang. Auf einer angrenzenden Wiese wurde sie jedoch dann gestellt und mehrfach aufgefordert, das Messer niederzulegen. Dieser Aufforderungen folgte sie nicht und deshalb kam es zu einem Einsatz von Pfefferspray. Da die Frau jedoch auch danach weiterhin massiven Widerstand leistete, musste zudem auch noch ein Schlagstock eingesetzt werden. Letztendlich konnte die Frau dann festgenommen werden.

Insgesamt drei Polizeibeamte und auch die 25-jährige Frau aus Nigeria mussten anschliessend erstmal ambulant ärztlich versorgt werden. Die beiden Kinder der Frau wurden in die Obhut des Jugendamtes übergeben, während die Frau am morgigen Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt wird, der über eine mögliche Untersuchungshaft ( U-Haft ) zu entscheiden hat.






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Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Inder schnappt sich kleinen Jungen und läuft vor Zug

Am gestrigen Donnerstagabend, den 12. April 2018 gegen 18.10 Uhr, kam es zu einem denkwürdigen Zwischenfall am Hauptbahnhof in Wuppertal.

Ein Ehepaar aus Wuppertal stand mit seinen drei kleinen Kindern ( 1, 3 und 5 Jahre alt ) am Bahnsteig, als sich ein 23-jähriger indischer Staatsbürger den 5-jährigen Jungen schnappte, mit diesem ins Gleisbett sprang und gemeinsam mit dem Kind im Arm einem gerade einfahrenden Zug entgegenlief. Nachdem der Zugführer die Personen bemerkte, leitete er umgehend eine Notbremsung ein. Unmittelbar vor einem Zusammenstoss legte sich der Mann gemeinsam mit dem Kind längs zwischen die Schienen, weshalb die einfahrende Bahn einige Meter über den Mann und das Kind hinwegrollte. Während der 23-jährige Inder hierbei unverletzt blieb, erlitt der 5-jährige Junge leichte Verletzungen, welche in einem Krankenhaus behandelt wurden.

Zeugen des Vorfalls hielten den 23-jährigen Mann bis zum Eintreffen der verständigten Polizei fest. Es wird nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den polizeibekannten indischen Staatsbürger ermittelt, der in Gelsenkirchen wohnhaft ist.



13. April 2018, 19.00 Uhr

In einer aktuellen Mitteilung von 17.40 Uhr geht die Polizei noch einmal auf den Vorfall vom gestrigen Donnerstagabend, den 12. April 2018, ein und übermittelt einen neueren Erkenntnisstand.

Bei dem 23-jährigen Mann handelt es sich um einen Asylbewerber, der von Indien kommend nach Deutschland einreiste und Aufnahme beantragte. Ob der Mann tatsächlich eine indische Abstammung hat, bleibt im Raum stehen, da es hierfür keine konkreten Angaben gibt. In der Vergangenheit ist der in Gelsenkirchen wohnhafte Mann bereits mehrfach wegen unterschiedlicher Delikte polizeilich in Erscheinung getreten. Zu seinen Motiven machte der Mann gegenüber der Polizei keine Angaben. Es liegen jedoch bisher keine Hinweise dafür vor, dass die Tat einen religiösen oder politischen Hintergrund haben könnte. Auch handelte es sich bei der betroffenen Familie des kleinen Jungen eher um Zufallsopfer, da sich beide Parteien unbekannt sind.

Am heutigen Freitag, den 13. April 2018, wurde der Mann von einem psychiatrischen Sachverständigen untersucht und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal einem Richter vorgeführt. Dieser beschloss, den Mann zunächst einmal in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung unterbringen zu lassen. Die Ermittlungen wegen eines versuchten Mordes werden weitergeführt.

Der fünfjährige Junge wurde nach einer kurzen ambulanten Behandlung am gestrigen Donnerstagabend gleich wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Die Familie des Kindes wird seelsorgerisch betreut.






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Frankfurt am Main / Hessen


Hirra Ullah wurde in Osnabrück angetroffen

In Frankfurt am Main wird bereits seit dem 17. März 2018 ein 15-jähriges Mädchen vermisst. Das gesuchte Mädchen, welches auf den Namen Hirra Ullah hört, soll sich kurz nach ihrem Verschwinden zunächst im Raum Münster / Osnabrück ( an der Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ) aufgehalten haben, sei aber dann am 21. März 2018 wieder im Bereich des Hauptbahnhof ( Am Hauptbahnhof, 60329 Frankfurt am Main ) gesehen worden. Darüber hinaus liegen keine weiteren Erkenntnisse über mögliche Aufenthaltsorte vor.



Das Mädchen wurde 12. April 2018 in einer Asylantenunterkunft im niedersächsischen Osnabrück angetroffen. Anschliessend wurde sie einer Jugendeinrichtung zugewiesen.



  • 15 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • schulterlange schwarze Haare
  • Brille mit einem schwarzen Gestell


  • schwarze Hose
  • schwarze Schuhe mit einer weissen Sohle
  • schwarze Jacke mit Fellbesatz


Im Bereich des Hauptbahnhof in Frankfurt am Main wurde Hirra am 21. März 2018 letztmals gesehen.



Rufnummer :

  • +49-69-755-53111



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