Schlagwort: Droge

 



Wien / Deutsches Reich


Opfer nach Vergewaltigung gesucht

Der bereits festgenommene Vergewaltiger.

Bereits am frühen Abend des 24. April 2018 wurden zwei Frauen im Bereich der Philadelphiabrücke von einem ihnen unbekannten Mann angesprochen und zu einem Getränk in eine leerstehende Rotlicht-Gaststätte in der Triester Strasse im Stadtteil Liesing eingeladen. Die beiden Frauen, welche  beide der Obdachlosenszene angehören, folgten dem Mann in das Lokal und wurden  hier von dem Mann überwältigt und in zwei separate Zimmer eingesperrt.

Hier wurde dann zumindest eine der beiden Frauen, eine 38-jährige Frau aus Villach ( Kärnten ), über viele Stunden hinweg geschlagen, körperlich misshandelt und mehrfach vergewaltigt. Dasselbe geschah sehr wahrscheinlich auch mit der zweiten Frau. Jedenfalls meint die 38-jährige Frau aus Villach, auch aus dem anderen Zimmer Schreie wahrgenommen zu haben. Entweder durch den selben Täter, möglicherweise aber auch durch einen Mittäter. Am darauf folgenden Tag, den 25. April 2018, durfte die geschädigte 38-jährige Frau gegen 12.00 Uhr mit zahlreichen Knochenbrüchen schwerstverletzt den Raum wieder verlassen und gehen. Der Mann begleitete sie sogar noch bis zur Philadelphiabrücke, von wo aus sie einen Arzt verständigen konnte. Sie hatte sowohl einen Bruch des Nasenbeins, als auch einen Kieferbruch und zahlreiche Rippenbrüche, musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden und verblieb dort über mehrere Wochen hinweg.

Am Abend des 26. April 2018 wurde der Mann dann am Tatort festgenommen, als er wieder dorthin zurückkehrte. Es handelt sich um einen 36-jährigen rumänischen Staatsbürger, auch wenn die anhängenden Lichtbilder meines Erachtens etwas anderes zeigen, der ebenfalls von Obdachlosigkeit betroffen ist und gelegentlich in diesem ehemaligen Rotlichtlokal übernachtete.

Nun fahndet die Polizei dringend nach der zweiten geschädigten Frau, welche ebenfalls der Obdachlosenszene angehören dürfte, bisher aber nicht ausfindig gemacht werden konnte. Die beiden Frauen waren sich lediglich vom Sehen bekannt und deshalb kann die 38-jährige Geschädigte keinen Aufenthaltsort der zweiten Frau benennen.


Ich bitte auch um rege Teilnahme an meiner unten anhängenden Umfrage, welche sich auf den Bürgermeister und Landeshauptmann des süddeutschen Bundesland Wien bezieht.



Dieser rumänische Staatsbürger hat die beiden Frauen misshandelt und vergewaltigt.


Diese Personenbeschreibung bezieht sich auf das mögliche zweite Opfer. Die Polizei benötigt dringend Hinweise auf diese Person, welche möglicherweise in der Obdachlosenszene verkehrt.

  • hört auf den Namen Kristina
  • etwa 38 Jahre alt, wie auch das andere Opfer
  • etwa 168 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • schulterlange braune Haare
  • verkehrt sehr wahrscheinlich in der Obdachlosenszene


Bezieht sich auf den Tag des Übergriffs am 24. April 2018.


  • Jeanshose
  • T-Hemd




Der Totengräber des Bundeslandes Wien.

Solange das süddeutsche Bundesland Wien von so einem roten Depp wie dem Landeshauptmann Michael Häupl von der Sozialdemokratischen Partei Österreichs ( SPÖ ) regiert wird, kommt diese Stadt einfach nicht mehr zur Ruhe. Terroranschlag reiht sich an Terroranschlag und die Ausländerkriminalität ist förmlich explodiert, die Stadt ein Paradies für schwerkriminelle Ausländerbanden. Drogen- und Waffenhandel sowie auch die Rotlichtszene befinden sich fest in der Hand schwerkrimineller Ausländerbanden und auch die Strassenkriminalität ist aufgrund der Zuwanderer kaum noch in den Griff zu bekommen.


So kann es im süddeutschen Bundesland Wien einfach nicht mehr weitergehen. Mit diesem Bürgermeister Michael Häupl von der Sozialdemokratischen Partei Österreichs ist kein Land mehr zu sehen. Oder wie siehst Du es ?


Was meinst Du ? Welche Partei sollte in Wien den Bürgermeister stellen ?



  • Rufnummer : +43-01-31310-57800



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Köln / Nordrhein-Westfalen


Rocker schiesst auf Linienbus

Unfassbar. Am heutigen Dienstagmorgen, den 15. Mai 2018 gegen 5.30 Uhr, befuhr ein Linienbus der Kölner Verkehrsbetriebe ( KVB ) im Stadtteil Flittard die Roggendorfstrasse in Richtung der Egonstrasse, als plötzlich mehrere Schussabgaben auf den Bus erfolgten. Glücklicherweise wurden weder der Busfahrer noch die beiden mitfahrenden Fahrgäste von Projektilen getroffen. Das Fahrzeug selbst wurde getroffen und durch ein paar Projektile beschädigt. Die Polizei leitete sofort eine Grossfahndung ein und konnte in der Nähe zum Tatort einen besoffenen 38-jährigen Rocker antreffen und festnehmen. Bei dem Mann wurde sowohl eine Schusswaffe als auch Munition sichergestellt. Es handelt sich um eine scharfe Schusswaffe und echte Munition, keinesfalls um eine Schreckschuss- oder Gaswaffe.

Na hoffentlich sitzt die Drecksau ein paar Jahre im Loch. Die Mordkommission ermittelt und findet hoffentlich ein paar gute Gründe, um den Vogel ein paar Jahre aus dem Verkehr zu ziehen. Ich gehe jedenfalls mal schwer davon aus, dass auch eine Hausdurchsuchung bei dem Mann erfolgte. Bei diesen Leuten findest Du ja eigentlich immer was, von Drogen bis hin zu Waffen. Allerdings liegen bisher keine Informationen vor, ob ein Haftbefehl ausgestellt wurde.

Die Polizei bittet die beiden Mitfahrer des Linienbus, sich über die Rufnummer +49-221-229-0 an die Polizei zu wenden.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Gemeinde Sinn / Hessen


Türke droht bei Zugfahrt mit einer Bombe

Ein 31-jähriger türkischer Staatsbürger, der in Giessen wohnhaft ist, drohte am heutigen Freitagnachmittag, den 13. April 2018, während einer Zugfahrt von Giessen ( Landkreis Giessen ) in Richtung Dillenburg ( Lahn-Dill-Kreis ), mit dem Einsatz einer Bombe, welche er angeblich in einem mitgeführten Päckchen aufbewahre. Der mit 300 Personen besetzte Zug musste von der Polizei in der Gemeinde Sinn ( Lahn-Dill-Kreis ) gestoppt werden.

Gegen 16.30 Uhr erhielt die Polizei erste Notrufe aus dem vollbesetzten Zug, nach denen sich ein fremdvölkischer Mann sehr aggressiv gegenüber anderen Fahrgästen verhalten würde. Zudem trug er ein Päckchen ( 30 x 30 Zentimeter ) in den Händen, von dem er behauptete, dass es sich um eine Bombe handeln würde. Nachdem die Polizei Kenntnis davon erhielt, wurde die Bahn am Bahnhof der Gemeinde Sinn von der Polizei angehalten, die Fahrgäste aus dem Zug evakuiert und der 31-jährige türkische Staatsbürger festgenommen. Das möglicherweise bedrohliche Päckchen befand sich innerhalb des Zuges. Die Bahnstrecke zwischen Dillenburg und Wetzlar ( Lahn-Dill-Kreis ) wurde aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt. Mitarbeiter des Kampfmittel-räumdienst nahmen anschliessend das Päckchen in Augenschein und konnten die Bombenwarnung nach einiger Zeit entkräften. Es befand sich ein Elektroniksystem für eine Heizung in dem Päckchen.

Die Polizei ermittelt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen den 31-jährigen Türken. Zudem fanden die Polizeibeamten bei einer Durchsuchung des Mannes eine kleine Menge Amphetamin ( Betäubungsmittel ). Der Mann ist der Polizei bereits hinreichend bekannt und verbleibt zunächst im Polizeigewahrsam, bis eine weiterführende Entscheidung in der Sache getroffen wurde.



14. April 2018, 18.30 Uhr

Der 31-jährige Mann wurde am heutigen Samstagmittag, den 14. April 2018, einem Haftrichter am Amtsgericht Limburg an der Lahn vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den als “gewaltbereit” geltenden Mann in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt Limburg an der Lahn ( JVA Limburg, Walderdorffstrasse 16, 65549 Limburg an der Lahn ).

Zudem wurde auch die Wohnung des Türken durchsucht. Diese Durchsuchung erbrachte jedoch keine tatrelevanten Erkenntnisse. Aufgrund von “Körperverletzung” ist der Mann bereits vorbestraft.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?