Schlagwort: Deutsches Reich



Deutsches Reich


Muslimische Geburtsmaschinen

Der Fall des am 11. Mai 2018 im süddeutschen Bundesland Wien ermordeten siebenjährigen Mädchens Hadishat A. hat eines mal wieder zu Tage getragen :
das Problem mit den muslimischen Geburtsmaschinen, insbesondere aber auch den tschetschenischen Geburtsmaschinen, welche bewusst und massenhaft Nachwuchs für den Heiligen Krieg heranzüchten und zur Islamisierung unserer Heimat beitragen !

Auch bei der Mutter des kleinen, durch einen tschetschenischen Nachbarsjungen getöteten Mädchens, Zarema G., passt die Bezeichnung “Geburtsmaschine” sehr gut. Sie hatte mit dem getöteten Mädchen sieben Kinder und produziert ein Kind nach dem nächsten, so wie es von den Terrorfürsten des Islam gewünscht ist. Im Augenblick sind es nach dem Tod des Mädchens “nur” noch sechs Kinder. Aber es dürfte nur eine Frage von ein bis zwei Jahren sein, bis das verstorbene Kind durch ein neues Kind ersetzt wurde.

Hinzu kommt die Frage der Finanzierung und es zeichnet sich in allen Landesteilen des Deutschen Reiches immer deutlicher ab, dass muslimische Familien massenweise Kinder produzieren, welche dann durch den Steuerzahler finanziert werden müssen. Der männliche Erzeuger der Kinder ist in der Regel zu faul zum Schaffen, hängt von Morgens bis Abends in der Teestube oder im Kaffee-Geschäft herum und verfügt schon gar nicht über ausreichend Einkommen, für eine solche Anzahl an Kindern.  Das Kindergeld sorgt im Zusammenspiel mit der Sozialhilfe schon für ausreichend Einkommen. Es ist eine ausgemachte Frechheit von diesem Menschenschlag, sich nicht nur selbst hier in unser Sozialsystem einzunisten, einem Parasiten gleich, sondern gleichwohl auch noch massenhaft Nachkommen heranzuzüchten, welcher dann ebenfalls zu unseren Lasten fällt.

Ich erwarte von der Freiheitlichen Partei Österreichs ( FPÖ ), dass in den kommenden Monaten und Jahren massiv Druck auf diese Leute ausgeübt wird, damit derartiges künftig unterbleibt und muslimische Familien mit mehr als 3 Kindern konsequent ausgeschafft werden. Selbstverständlich aber auch jede Familie, welche eine verfassungsfeindliche, radikal-muslimische Gesinnung an den Tag legt.



Sollten muslimische Familien konsequenter abgeschoben werden, wenn sie hier Industriell Nachwuchs produzieren, ohne sich um die dadurch entstehenden Kosten Gedanken zu machen und darauf zu bauen, dass das Sozialsystem schon greift ?


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Deutsches Reich


Die Mannschaft

…die nicht meine Mannschaft ist !

Gerade habe ich mir mal den Kader von DIE MANNSCHAFT angesehen, welche am gestrigen Dienstag, den 15. Mai 2018, vom Deutschen Fussball Bund ( DFB ) präsentiert wurde und scheinbar für Deutschland zur Fussball-Weltmeisterschaft nach Russland fahren soll, nachdem noch drei Spieler aussortiert wurden.


Torhüter

  • Leno, Bernd
  • Neuer, Manuel
  • ter Stegen, Marc Andre
  • Trapp, Kevin

Verteidigung

  • Boateng, Jerome
  • Ginter, Matthias
  • Hector, Jonas
  • Hummels, Mats
  • Kimmich, Joshua
  • Plattenhardt, Marvin
  • Rüdiger, Antonio
  • Süle, Niklas
  • Tah, Jonathan

Mittelfeld / Angriff

  • Brandt, Julian
  • Draxler, Julian
  • Gomez, Mario
  • Goretzka, Leon
  • Gündogan, Ilkay
  • Khedira, Sami
  • Kroos, Toni
  • Müller, Thomas
  • Özil, Mesut
  • Petersen, Nils
  • Reus, Marco
  • Rudy, Sebastian
  • Sane, Leroy
  • Werner, Timo

Wie soll man sich als Deutscher eigentlich mit dieser Mannschaft noch identifizieren können ?

Hoffentlich tritt DIE MANNSCHAFT nach der Gruppenphase die Heimreise an. Meine Sympathien werden jedenfalls primär bei Island und bei Schweden liegen.

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Wien / Deutsches Reich


Hadishat wurde ermordet

Im süddeutschen Bundesland Wien wurde seit dem Freitagabend, den 11. Mai 2018 gegen 22.00 Uhr, im Stadtteil Döbling ein kleines siebenjähriges Mädchen mit dem Namen Hadishat A. vermisst, welches mit ihrer Familie aus Tschetschenien in die Ostmark zugewandert ist. Laut Angaben der Familie wurde das Mädchen letztmals am Freitagnachmittag, gegen 15.00 Uhr, beim Spielen gesehen. Erst gegen 23.30 Uhr in der Nacht machte ihr 17-jähriger Bruder Rustam dann eine Vermisstenanzeige bei der Polizei.

Nachdem der Bruder des Mädchens die Vermisstenmeldung abgab, machte sich die Polizei Wien sofort auf die Suche nach dem Mädchen und durchstöberte zunächst einmal den Dachboden und den Keller des Gemeindebaus. Allerdings konnte das Mädchen nicht aufgefunden werden.
Am Samstagmorgen, den 12. Mai 2018 gegen 8.00 Uhr, erschien die Müllabfuhr am Dittes-Hof und wollte den Müll der Anlage abtransportieren. In einem Gemeinschaftswerk von Polizei und Müllabfuhr wurden dann sämtliche Mülltonnen zunächst einmal kontrolliert, bevor sie in das Müllfahrzeug umgeladen werden konnten. Hierbei wurde dann der Leichnam des kleinen siebenjährigen Mädchens in einer Mülltonne liegend aufgefunden. Der Leichnam des Mädchens war in einem schwarzen Plastiksack eingewickelt und wurde wie Abfall entsorgt. Nach einer ersten Leichenbeschau  ( Obduktion ) wurde als Todesursache ein Messerstich in den Hals des Mädchens festgestellt.

Ruhe in Frieden, Hadishat !



15. Mai 2018, 14.00 Uhr

Erfreuliche Mitteilung aus dem süddeutschen Bundesland Wien. Der wahrscheinliche Mörder des Mädchens konnte gefasst werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen Nachbarjungen des Mädchen, der mit seiner Familie ebenfalls aus Tschetschenien herkommt. Die Mördergene liegen den Tschetschenen im Blut, wie sie immer und immer wieder unter Beweis stellen. Tschetschenen saugen ihre Mördergene scheinbar mit der Muttermilch auf. Dieses Volk kann in Europa nicht mehr länger toleriert und alle Tschetschenen sollten so bald wie möglich ausgeschafft werden. Darüber hinaus ist es ihre sunnitische Höhlenmenschen-Kultur, welche ihre Mördergene reifen lässt.

Das Mädchen soll sich laut Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitagnachmittag, den 11. Mai 2018, freiwillig zu dem jungen Mann in die Wohnung begeben haben, möglicherweise deshalb, um dort ein Eis zu erhalten. Deshalb habe sie vermutlich von sich aus an der Wohnungstür des Nachbarjungen Robert K. geklopft. Nachdem das Mädchen in der Wohnung gewesen sei, in der er gemeinsam mit seinen Eltern wohnhaft ist, habe Robert K. das Mädchen in die Dusche verbracht und sie dort mit einem etwa 20 Zentimeter langen Brotmesser in den Hals gestochen. Zum Tatzeitpunkt waren die Eltern von Robert K. ausser Haus, sowie auch dessen Bruder. Nach dem Tatgeschehen habe er das Mädchen in Folie gewickelt und es in den Müllcontainer verbracht. Das Tatmesser habe er in einen anderen Container entsorgt. Zudem habe er darauf spekuliert, dass die Müllcontainer am darauf folgenden Samstag unkontrolliert entsorgt werden würden, so die Polizei.

Demnach war meine zuvor erstellte Theorie also nicht korrekt und dieses bedauere ich. Allerdings war es ja auch nur eine Theorie und keine Beschuldigung. Ich habe ja ebenfalls auch ausgeführt, dass es ebenso vollkommen anders gewesen sein kann.




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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Mordfall Maria Müller

Maria Müller

Bereits in den Abendstunden vom Donnerstag, den 3. Mai 2018, wurde der Leichnam der 84-jährigen Maria Müller von ihrem Sohn in ihrer Wohnung in der Wichertstrasse im Stadtteil Prenzlauer Berg aufgefunden. Im Rahmen einer durchgeführten Obduktion ( Leichenbeschauung ) hat sich dann ergeben, dass die Seniorin durch Gewalteinwirkung gegen den Kopf und den Oberkörper verstorben ist.

Vor ihrem Tod war die Dame trotz ihrem betagten Alter immer noch mobil und viel in der Umgebung ihrer Wohnanschrift unterwegs, zum Beispiel um kleinere Einkäufe in Geschäften durchzuführen. Ausserdem hat sie sich oft und gerne am nahegelegenen Humannplatz aufgehalten.


Die Polizei fragt

  • Wer kennt Frau Müller und kann Angaben zu ihr machen ?
  • Wer hat Frau Müller noch am 2. oder am 3. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer kann möglicherweise sachdienliche Hinweise geben ?


19. Mai 2018, 9.30 Uhr

Erfreuliche Nachrichten aus der Reichshauptstadt. Der Mordfall Maria Müller konnte erfolgreich aufgeklärt und am gestrigen Freitagmittag, den 18. Mai 2018, ein 23-jähriger tatverdächtiger Mann aus Brandenburg an der Havel festgenommen werden. Die Ermittlungen in der Sache werden zunächst weitergeführt und der festgenommene Mann soll am heutigen Samstag, den 19. Mai 2018, einem Haftrichter vorgeführt werden.



Maria Müller aus Prenzlauer Berg.




  • Rufnummer : +49-30-4664-911444

Die Polizei fragt

  • Wer kennt Frau Müller und kann Angaben zu ihr machen ?
  • Wer hat Frau Müller noch am 2. oder am 3. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer kann möglicherweise sachdienliche Hinweise geben ?



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Vermisstenfahndung Bodo R.

Seit dem 2. Mai 2018 wird im Stadtteil Kreuzberg der 53-jährige Bodo R. vermisst und die Polizei kann ein Fremdverschulden nicht ausschliessen.

Am späten Nachmittag des 2. Mai 2018 entdeckte die Lebensgefährtin den Personenkraftwagen ( PKW ) Ford Mondeo des Mannes vor dem gemeinsam genutzten Gartengrundstück der Kleingartenanlage “An der Rodelbahn” in der Osdorfer Strasse im Stadtteil Lichterfelde. Obwohl die Polizei, auch mit einem Fährtenspürhund ( Mantrailer ), in den Folgetagen nach dem Mann suchte, ist dieser bisher nicht aufgetaucht oder aufgefunden worden. Da ein Fremdverschulden in dieser Angelegenheit nicht ausgeschlossen werden kann, hat eine Mordkommission die Ermittlungen in dieser Sache übernommen.



13. Mai 2018, 17.45 Uhr

Der vermisste Bodo R. ist bereits seit dem 10. Mai 2018 wieder aufgetaucht. Dieses war mir bisher durchgegangen.

Es scheint alles in Ordnung zu sein und er wurde wohl nicht zum Opfer einer Straftat, wie vermutet wurde. Er brauchte vermutlich nur mal eine Auszeit. Deshalb habe ich die Bilddatei nun entfernt.



  • 53 Jahre alt
  • 180 bis 185 Zentimeter gross
  • sehr schlankes Erscheinungsbild


  • dunkle Jacke
  • graue Hose
  • dunkle Schuhe


Die Bilddateien wurden wegen Erledigung entfernt.





  • Rufnummer : +49-30-4664-911

Die Polizei fragt

  • Wer hat Bodo R. am 2. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer hat Bodo R. beim Abstellen seines Autos in der Osdorfer Strasse an der Kleingartenanlage „An der Rodelbahn“ gesehen und kann dazu weitere Angaben machen ?
  • Wer kann etwas zum Aufenthaltsort des Vermissten sagen ?



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Leichnam von Seniorin aufgefunden

Am gestrigen Mittwochvormittag, den 9. Mai 2018, wurde der Leichnam der 80-jährigen Seniorin Gisela O. in ihrem Einfamilienhaus an der Chemnitzer Strasse 44 ( Stadtteil Kaulsdorf ) aufgefunden. Der erste Eindruck der Polizeibeamten bestätigte sich im Rahmen der Obduktion : die Seniorin wurde durch Gewalt gegen den Oberkörper zu Tode gebracht. Es handelt sich um einen Mordfall.

Mit dem heutigen Donnerstag, den 10. Mai 2018, veröffentlicht die Polizei ein Lichtbild der ermordeten Seniorin und erhofft sich dadurch Hinweise. Darüber hinaus hat die Polizei ein paar konkrete Fragestellungen :

  • wer hat Frau Gisela O. seit dem 5. Mai 2018 noch lebend gesehen ?
  • wer kennt Frau O. und kann Angaben zu ihren Lebensumständen machen ?
  • wer hat in der letzten Zeit in der Umgebung der Chemnitzer Strasse im Stadtteil Kaulsdorf verdächtige Beobachtungen gemacht ?
  • wer kann Angaben zu möglicherweise dubiosen Hausbesuchen oder vermeintlichen Handwerkern oder Vertretern machen, die in der Umgebung Hausbewohnern Angebote unterbreitet beziehungsweise diese aufgesucht haben ?


15. Mai 2018, 21.15 Uhr

In dieser Angelegenheit hat es am heutigen Dienstagvormittag, den 15. Mai 2018 gegen 10.30 Uhr, eine Festnahme gegeben. Ein 28-jähriger Enkel der getöteten Seniorin wurde von Ermittlern der Polizei in seiner Wohnung am Hultschiner Damm im Stadtteil Mahlsdorf vorläufig festgenommen. Dieser Enkel soll die Dame auch am vergangenen Mittwoch, den 9. Mai 2018, leblos in ihrer Wohnung aufgefunden und die Polizei verständigt haben. Am morgigen Mittwoch, den 16. Mai 2018, soll er nun einem Haftrichter vorgeführt werden, der über eine mögliche Untersuchungshaft zu entscheiden hat. Demnach scheinen die Tatvorwürfe gegen den Mann bereits sehr konkret zu sein.





  • Rufnummer : +49-30-4664-911111



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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Vermisstenfahndung Alexander B. – Mann ist wieder da

Seit dem 4. Mai 2018 wird in Hamburg der 31-jährige Alexander B. vermisst. Am Freitag meldete sich Herr B. letztmals bei Angehörigen und ist seither verschwunden. In den vergangenen Tagen gab es kein Lebenszeichen mehr von ihm und eigentlich hätte er am Samstag, den 5. Mai 2018 um 16.00 Uhr, mit seiner Football-Mannschaft Hamburg Huskies zu einem Heimspiel gegen die New Yorker Lions Braunschweig antreten sollen. Das Spiel endete deutlich mit 0 : 45 für die Niedersachsen, aber das nur am Rande.

Herr B. soll dringend ärztliche Hilfe benötigen. Man kann sich ja grob ausmalen, was das heisst. Ich tendiere zu einem psychischen Problem.



9. Mai 2018, 11.30 Uhr

Der vermisste Alexander B. hat sich am heutigen Mittwochmorgen, den 9. Mai 2018, bei der Polizei Hamburg gemeldet.



So, ich habe mal ein wenig zur Person recherchiert und schlussfolgere aus meinen gewonnenen Erkenntnissen :

ja, er leidet an Depressionen und befand sich auch bereits des Öfteren in Behandlung. Dieses geht aus seiner bescheidenen Netzwerkseite hervor. Allerdings ist er nach meiner Einschätzung kein Suizidkandidat und ich tendiere ganz eindeutig dazu, dass er eher der Typ ist, der mal eine Zeit lang und möglicherweise auch spontan abtaucht, wenn er ernsthafte Probleme hat oder seinen Weg sucht. Keinesfalls würde er wegen so etwas sein Leben beenden.



Bildmaterial wurde nach Erledigung entfernt.





  • Rufnummer : +49-40-4286-56789



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Deen Haag / Niederlande


Muslimischer Terrorangriff in Den Haag

Angeschossener Terrorist von Den Haag.

In Deen Haag ( Provinz Südholland ) kam es am heutigen Samstagnachmittag, den 5. Mai 2018 gegen 14.00 Uhr, zu einem Messerangriff eines muslimischen Terroristen auf Zivilisten. Ein arabischstämmiger Mann verletzte drei Menschen im Bereich der Gaststätte Nova Cafe & Lounge ( Leeghwaterkade 59, 2521 DZ Den Haag ). Laut Zeugenangaben hat der Mann mehrfach “Allahu Akbar” gerufen, was “Gott ist gross” bedeutet. Der arabischstämmige Mann wurde während der Flucht von einem Spezialkommando der niederländischen Polizei angeschossen und festgenommen. Es versteht sich von selbst, dass der Mann von den Medien nun als “psychisch auffällig” umschrieben wird. Dieses hat sich ja inzwischen bei Terrorangriffen von Muslimen durchgesetzt.


Die dümmsten Niederländer begehen am heutigen Samstag, den 5. Mai 2018, den Bevrijdingsdag ( Befreiungstag ), den Tag an dem die Niederlande das Ende der Deutschen Besatzung im zweiten Weltkrieg feiern. Das die Abstammungs-Niederländer selbst auch Deutsche sind, wie sie auch leicht ihrer Nationalhymne entnehmen könnten, begreifen viele nicht.


Auszug der ersten Strophe der niederländischen Nationalhymne “Der Wilhelm” :

Wilhelmus van Nassouwe
ben ik, van Duitsen bloed,
den vaderland getrouwe
blijf ik tot in den dood.


Aber die Niederländer haben dasselbe Problem, wie wir es im Mutterland haben. Es gibt da so ein artfremdes Nasenvolk, welches sich in den Niederlanden eingenistet hat und den niederländischen Volkskörper mit seinem Gift versorgt. Seine Wurzeln liegen jedoch im Nahen Osten. Eines ist aber gewiss : ein paar Jährchen noch, dann werden wir auch die Niederlande von allem Unheil befreien und das Land wieder Heim ins Reich holen.



Der muselmanische Schmutzfuss liegt angeschossen am Boden.


Der Zugriff der Polizei wurde dokumentiert. Es kam zu zahlreichen Schussabgaben durch die Polizei, von denen leider keiner tödlich war. Zuvor sieht man noch, wie der Messerstecher mit dem Messer auf einen Polizeibeamten zugeht, der mit einem Fahrrad angefahren kam.


5. Mai 2018 in Deen Haag
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
1 Minute und 59 Sekunden 5



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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Ivan D.-A. wurde angetroffen

Die Polizei Hamburg fahndet mit einer aktuellen Pressemitteilung nach dem 26-jährigen rumänischen Staatsbürger Ivan D.-A.. Herr D.-A. soll sich in akuter Lebensgefahr befinden.

Der gesuchte Mann suchte die Asklepios Klinik ( Lohmühlenstrasse 5, 20099 Hamburg ) im Stadtteil Sankt Georg auf und klagte über Schmerzen. Hier wurde er sodann von den Ärzten behandelt. Allerdings brach er die ärztliche Behandlung eigenständig am gestrigen Mittwochabend, den 2. Mai 2018 gegen 19.00 Uhr, ab und verliess das Krankenhaus. Laut Auskunft der zuständigen Ärzte befindet sich Herr D.-A. in akuter Lebensgefahr. Bisherige Such-massnahmen der Polizei blieben ohne Erfolg.



4. Mai 2018, 14.30 Uhr

Der hier mit einem Lichtbild gesuchte Ivan D.-A. wurde in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf von der Bundespolizei angetroffen und befindet sich inzwischen wieder in ärztlicher Behandlung.



  • südosteuropäisches Erscheinungsbild
  • 26 Jahre alt
  • 185 bis 190 Zentimeter gross
  • kurze dunkle Haare
  • Dreitagebart
  • spricht Spanisch und Rumänisch


  • dunkelblaue Jeanshose
  • dunkles T-Hemd

Herr Dumitru-Aurel soll einen schwarzen Rucksack mit sich führen.





  • Rufnummer : +49-40-4286-56789



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Lichtbildfahndung nach Kanackenbande

Bereits am späten Abend des 12. Februar 2018, gegen 22.20 Uhr, wurde ein 27-jähriger Fahrgast der U-Bahn-Linie U7 unvermittelt von der auf den Lichtbildern abgebildeten Kanackenbande mit einem Pfefferspray, einem Gürtel und einem Teleskop-Schlagstock angegriffen und verletzt. Zudem traten und schlugen sie massiv auf den geschädigten 27-jährigen Mann ein. Nach dem Angriff flüchtete die Kanackenbande an der U-Bahn-Haltestelle “Grenzallee” aus der Bahn und beschädigte während der Flucht zudem noch Eigentum der Berliner Verkehrsbetriebe ( BVG ) mutwillig.

Deshalb fragt die Polizei Berlin, wer die auf den Lichtbildern abgebildeten Personen kennt und Angaben zur Identität machen kann ? Wer hat das Tatgeschehen beobachtet ? Kann jemand Hinweise auf den Aufenthaltsort der Kanacken geben ?



3. Mai 2018, 21.00 Uhr

Wie die Polizei mitteilt, konnte nun auch der dritte Tatverdächtige identifiziert werden. Es handelt sich um einen 18-jährigen Mann. Damit dürfen sich alle drei Kanacken nun in absehbarer Zeit einem Richter vorstellen. Die Fahndung ist damit abgeschlossen.


29. April 2018, 15.00 Uhr

In dieser Angelegenheit wurden zwischenzeitlich zwei Personen festgenommen. Auf den unten anhängenden Lichtbildern ist alleine nur die Person rechts, mit der schwarzen Schirmmütze, weiterhin noch nicht identifiziert. Die beiden an Position 1 und 2 stehenden Personen wurden identifiziert und festgenommen. Es handelt sich um Männer im Alter von 19 und 22 Jahren. Eine Nationalität der festgenommenen Personen hat die Polizei Berlin nicht genannt.



Das Bild wurde wegen Erledigung entfernt.





  • Rufnummer : +49-30-4664-573100
  • E-Post : dir5k31@polizei.berlin.de



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