Schlagwort: Darstellung

Justizverbrechen zum Nachteil von Ursula Haverbeck

Overath / Nordrhein-Westfalen

Justizverbrechen zum Nachteil von Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck ( 95 )

Sachverhalt

Bereits seit vielen Jahren schon werden durch die bundesrepublikanische Justiz erhebliche und schwere Verbrechen gegen die im ostwestfälischen Vlotho wohnhafte Ursula Haverbeck begangen, welche sich insbesondere durch Freiheitsberaubungen und damit einhergehender physischer und psychischer Folter auszeichnen. Aber auch dadurch, dass die inzwischen 95-jährige Frau Haverbeck ( *08.11.1928 ) aufgrund von einfachen Meinungsäusserungen immer und immer wieder vor Gerichte gezerrt wird.

Bereits von Mitte 2018 bis Mitte 2020 wurde Frau Haverbeck im KZ Bielefeld-Brackwede über zwei Jahre hinweg wie eine Kriminelle und einem wilden Tier gleich hinter Käfigtüren gesperrt, im Alter von 89 Jahren. Am 07.05.2018 wurde sie diesbezüglich damals an ihrem Wohnhaus durch Polizeibeamte festgenommen, weil sie eine zuvor willkürlich ausgesprochene und ungerechtfertigte Haftstrafe nicht gleich angetreten hat, sondern zunächst einen ärztlichen Befund über ihre Haftfähigkeit abwarten wollte. ( Quelle ) Auch in dieser Sache ging es ausnahmslos nur um Meinungsäusserungen. Sie hat keine Bank überfallen, jemanden betrogen oder in sonst irgendeiner Form geschädigt, sondern lediglich ihre Meinung ausgesprochen. Nach meinem Kenntnisstand führt sie nicht einmal ein Messer in ihrer Handtasche mit sich, wenn sie zum Einkaufen in die Stadt geht. Selbst eine Unterbringung im so bezeichneten „Offenen Vollzug“ des KZ Bielefeld-Senne wurde Ursula Haverbeck verwehrt. Vermutlich deshalb, weil bereits sämtliche Plätze im Offenen Vollzug mit Mördern, Drogenhändlern und Gewaltstraftätern belegt waren. Sie hat den gesamten zweijährigen Strafvollzug im geschlossenen Vollzug des KZ Bielefeld-Brackwede verbracht, unter dem Einfluss von schwerer physischer und psychischer Folter. Nichts anderes ist es nämlich, wenn man 23 Stunden am Tag hinter Käfigtüren und vollkommen sinnbefreit auf seinem Haftraum vor sich hin vegetiert. Es ist physische und psychische Folter, also von der Justiz höchstselbst anerkannte Verbrechen, die hier vorsätzlich begangen werden, alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen !

Gegenwärtig steht sie nun erneut vor Gericht, konkret vor dem Landgericht Hamburg. In dieser Sache wurde sie bereits im Jahre 2015 erstinstanzlich aufgrund vermeintlicher „Volksverhetzung“ ( Paragraph 130 des Strafgesetzbuch ) vom Amtsgericht Hamburg verurteilt und hat gegen diesen willkürlichen Urteilsspruch das Rechtsmittel der Berufung eingelegt. Es wird ihr in diesem Strafverfahren vorgeworfen, dass sie sich am Rande eines Prozesses im Jahre 2015, welches gegen den früheren Angehörigen der Schutzstaffel ( SS ) Oskar Gröning gerichtet war, dahingehend geäussert habe, dass „Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager gewesen“ sei. Ausserdem soll sie sich gegenüber dem TV-Schmuddelmagazin „Panorama“ ( NDR ) dahingehend geäussert haben, dass es „in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika ( USA ) hätte sie sich problemlos in dieser Form äussern können und wäre dafür nicht belangt worden. Das unterscheidet die Vereinigten Staaten vom hiesigen bundesrepublikanischen Verbrecherstaat enorm. In der BRD wird das freie Wort fortlaufend durch die Justiz vergewaltigt, unter Anwendung der von Ratten erschaffenen Verbrecherparagraphen 86a und 130 des Strafgesetzbuch.

Meine Bewertung des Sachverhalts

Nun verhält es sich allerdings so, dass die am 08.11.1928 geborene Ursula Haverbeck zum offiziellen Kriegsende am 08.05.1945 gerade einmal 16 Jahre alt gewesen ist. Das bedeutet auch, dass Ursula Haverbeck von den vermeintlichen Verbrechen die während des Zweiten Weltkrieges stattgefunden haben sollen, nichts mitbekommen haben dürfte und schon gar nicht nachweislich. Dem zur Folge kann sie die nach dem Kriege behaupten Darstellungen über vermeintliche Kriegsverbrechen und den Holocaust an sich, entweder glauben, oder aber eben nicht. Es ist allerdings vollkommen ausgeschlossen und denkgesetzwidrig, dass Ursula Haverbeck den „Holocaust“ verleugnen könnte. Man kann nämlich nichts „verleugnen“, was einem an sich bereits vollkommen unbekannt ist !

Ein Beispiel : Wenn ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe, dass mein Bruder irgendjemanden ermordet hat, dann könnte ich dieses Verbrechen meines Bruders im Nachhinein verleugnen und behaupten, davon nichts mitbekommen zu haben. Aber wenn mir jemand Anderes davon erzählt, das er gesehen habe, dass mein Bruder irgendjemanden ermordet hat, dann kann ich diese Darstellung entweder glauben, oder aber eben nicht. Wenn ich dessen Darstellung dann zurückweise, dann verleugne ich nicht die vermeintliche Tat meines Bruders, da mir diese ja unbekannt ist. Ich habe sie ja nicht zur Kenntnis genommen und wäre darauf angewiesen, dass diese Person die Wahrheit spricht. Aber weshalb sollte ich dieser Person glauben müssen ?

Und auch Frau Haverbeck muss den offiziellen Darstellungen über Kriegsverbrechen und den „Holocaust“ nicht glauben, laut denen in Auschwitz und auch Anderenorts angeblich sechs Millionen Menschen vorsätzlich ermordet wurden. Sie hat diese vermeintlichen Verbrechen ja nicht aktiv mitbekommen und mit den eigenen Augen gesehen. Deshalb ist sie also darauf angewiesen, zu glauben, was andere Leute ihr diesbezüglich vermitteln. Natürlich darf sie diese Darstellungen auch bezweifeln und muss nicht glauben, was man ihr diesbezüglich erzählt. Und es ist ebenfalls ihr gutes Recht, ihren Zweifel und ihren Standpunkt zu bekunden.

Und auch die von ihr gewählte Wortwahl tut hier nichts zur Sache. Natürlich kann man den vermeintlichen „Holocaust“ auch im hiesigen Verbrecherstaat anzweifeln und es ist juristische Korinthenkackerei, wenn man das gesprochene Wort einer ( damals ) 89-jährigen Frau 1 : 1 auf die Goldwaage legt. Wenn sie sich zum Beispiel dahingehend geäussert hätte, dass sie selbst den Holocaust als fragwürdig ansieht und die damaligen Ereignisse bezweifelt, dann wäre dieses juristisch nicht zu beanstanden gewesen. Allerdings erklärte sie im Eifer des verbalen Gefechts, dass es „in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“, was juristisch betrachtet einer Feststellung gleichkommt. Sie hat also im Eifer des verbalen Gefechts die Wortwahl nicht beachtet und aus einer Form der Empörung heraus ihren persönlichen Standpunkt zu einer vermeintlichen Tatsache gemacht. Das lässt sich juristisch beanstanden, wenn es sich bei den zuständigen Juristen um Parasiten und Schädlinge handelt, welche die Umstände dieser gesprochenen Worte einer ( damals ) 89-jährigen Frau gänzlich ignorieren.

Es bleibt jedoch so, wie es ist : Frau Haverbeck kann alleine schon aufgrund ihres Jahrgangs überhaupt nicht wissen, ob der Holocaust stattgefunden hat, oder eben nicht. Alleine schon deshalb sind ihre Worte nur dahingehend zu verstehen und auszulegen, dass sie selbst der Auffassung ist, der Holocaust und die vermeintlichen Massenvernichtungen haben so nicht stattgefunden. Es würde sich hier lediglich um eine Propagandalüge der Alliierten handeln, mit der sie dem Deutschen Reich die Schuld am Krieg anheften wollten. Und es ist ja auch keinesfalls so, dass dieser Gedankengang vollkommen abwegig wäre. Kriegspropaganda ist wahrlich keine neue Erfindung der Ukraine und ich könnte diesen Gedankengang nachvollziehen !

Durch keine Handlung der Frau Haverbeck wurde auch nur eine Person nachweislich geschädigt ! Sie hat niemandem einen physischen, psychischen oder wirtschaftlichen Schaden zugefügt. Mit welchem Recht also, sollte man Frau Haverbeck über Jahre hinweg in einem bundesrepublikanischen Käfig physisch und psychisch foltern ? Es sind alleine nur diese Parasiten in Juristenroben, die hier sehr schwerwiegende Verbrechen begehen und ich verachte diese Leute aus guten Gründen zutiefst ! Meines Erachtens wäre jede Form des Respekts gegenüber diesen Leuten deplatziert. Es ist eine wahrlich widerliche Juristenbande, die in den vergangenen Jahrzehnten aus ihren Rattenlöchern hervorgekrochen kam. Wir sollten ihnen schleunigst beibringen, wer hier der Herr im Hause ist, denke ich. Es verbietet sich jedem gesunden und anständigen Menschen von selbst, eine neunzigjährige Frau alleine aufgrund von Meinungsäusserungen inhaftieren zu lassen und diese über Jahre hinweg in einem BRD-KZ physisch und psychisch zu foltern. Und mit diesen parasitären Handlungen schädigen sie darüber hinaus auch die steuerzahlende Bevölkerung, weil ein Haftplatz ungefähr 130,- Euro pro Tag kostet. Das wären 3.900,- Euro pro Monat und 46.800,- Euro pro Jahr. Dem entsprechend sind die Handlungen der beteiligten Juristen alleine nur als parasitär und gemeinschädlich zu bezeichnen !

Nach dem gegenwärtigen Informationsstand soll Frau Haverbeck die nun bevorstehende Freiheitsstrafe im Justizvollzugskrankenhaus ( JVK ) in Fröndenberg verbüssen. Nun könnte man auf den ersten Eindruck hin meinen, dass es sich hier um eine „humane Geste“ des hiesigen Justizverbrecherapparates handelt. Dem ist allerdings weit gefehlt ! Auch das JVK Fröndenberg ( Hirschberg 9, 58730 Fröndenberg ) ist nichts anderes als ein bundesrepublikanisches KZ, in dem Frau Haverbeck über den ganzen Tag hinweg und einem wilden Tier gleich weggesperrt wird. Ich bin auch selbst schon dort gewesen und kann es deshalb beurteilen. Sie hat dort zwar die Möglichkeit, über ein paar Stunden am Tag hinweg auf der jeweiligen Abteilung zu verweilen, aber sie sieht dennoch nichts anderes als Türen und Gitter. Die Bezeichnung „KZ“ ist auch für diese Einrichtung vollinhaltlich angemessen ! Es ist ein modernes Konzentrationslager, in dem Frau Haverbeck und andere dort Untergebrachte auf einen Punkt hin konzentriert werden. Und die Unterbringungskosten dort sind auch noch einmal deutlich höher, als ich es bereits im vorangegangenen Abschnitt ausgeführt habe. Gehe hier einmal locker von einer Verdoppelung der Unterbringungskosten aus, wenn nicht sogar von einer Verdreifachung.

Ich selbst bezweifele die damaligen Ereignisse übrigens grundsätzlich nicht. Fragwürdig sind in meinen Augen jedoch die vermeintlichen Opferzahlen. Ausserdem würde ich auch die Schuldfrage vollkommen anders bewerten und nach meinem Kenntnisstand hat die NSDAP alles dafür getan, um diese Ereignisse und diese Entwicklung zu verhindern. Ich könnte meinen diesbezüglichen Standpunkt hier auch noch deutlich konkretisieren und untermauern, aber das werde ich voraussichtlich demnächst noch an anderer Stelle machen.

Diese Bilddatei habe ich auf der Plattform X gefunden und das linke Bild soll ( angeblich ) Frau Haverbeck während ihrer Jugendjahre zeigen ( Quelle ). Ich kann diese Darstellung im Augenblick weder bestätigen, noch dementieren.

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Die Wiege der Menschheit

Overath / Nordrhein-Westfalen

Die Wiege der Menschheit

Laut der offiziellen Darstellung und diese ist bereits seit vielen Jahrzehnten die vorherrschende Meinung, stand die so bezeichnete „Wiege der Menschheit“ dereinst in Afrika. Das habe ich auch bereits während meiner Schulzeit in den Achtziger Jahren so übermittelt bekommen. Es geht hier also um den Ort, an dem sich die Menschheit entwickelt hat, wo sie entstanden ist.  Auch bekommt man diese vermeintliche Erkenntnis immer wieder gerne von antifaschistischer Seite „unter die Nase gerieben“, wenn deren Argumente ausgegangen sind. Allerdings liess sich diese Theorie niemals mit einer solchen Eindeutigkeit untermauern, welche als „ausreichend“ zu bezeichnen wäre.

Seit mehreren Jahren gibt es jedoch nun andere Erkenntnisse und im Augenblick spricht doch einiges mehr dafür, dass die Wiege der Menschheit möglicherweise in Europa gestanden haben könnte. Ich habe einmal ein paar Verweise angehangen, welche die bisher vorherrschende Afrika-Theorie deutlich ins Wanken bringen. In der Zwischenzeit gab es gleich mehrere Knochenfunde im europäischen Raum, so zum Beispiel in der Türkei, in Griechenland und auch im Allgäu, welche die bisherige Afrika-Theorie in Frage stellen.

Verweisempfehlungen

Es ist allerdings auch vollkommen unerheblich, ob laut aktuellen Erkenntnissen die Wiege nun in Afrika oder Europa oder wo auch immer gestanden hat, weil es sich eben immer um eine aktuelle Entwicklung der Forschung und Wissenschaft handelt, die sich auch immer wieder und nahezu täglich ändern kann. Wie bereits ausgeführt, galt seit einigen Jahrzehnten Afrika als Wiege der Menschheit. Aber warum eigentlich ? Ganz einfach deshalb, weil vor ein paar Jahrzehnten einmal irgendwo in Afrika ein paar Knochen aus längst vergangenen Tagen ausgebuddelt wurden, welche als die bis dahin ältesten jemals gefundenen Knochen identifiziert wurden. Daraufhin ernannte man Afrika zur „Wiege der Menschheit“, verleugnend, dass es sich hier lediglich um einen gegenwärtigen oder möglicherweise auch vorübergehenden Sachstand handelt. Das bedeutet aber auch, dass zu jeder Zeit an irgendeinem anderen Ort andere Knochen gefunden werden können, die noch älter als die bisher gefundenen Knochen sind. Oder mit anderen Worten : Es ist immer nur eine Momentaufnahme und es gibt nichts in Forschung und Wissenschaft, was für immer Bestand haben muss ! Vielleicht finden sie demnächst ja irgendwelche Knochen auf Sri Lanka oder wo auch immer, die noch einmal älter sind !? Abgesehen davon, könnte der Mensch ja auch gewandert sein, dessen Knochen man irgendwo ausgegraben hat. Vielleicht ist er zuvor von Afrika nach Europa oder andersherum gewandert ? Nur weil man dessen Knochen ausgerechnet an dieser Stelle gefunden hat, bedeutet es noch lange nicht, dass dort auch die Wiege der Menschheit gestanden haben muss.

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Messerangriff auf Michael Stürzenberger

Mannheim / Baden-Württemberg

Messerangriff auf Michael Stürzenberger

Michael Stürzenberger

Sachverhalt

Am heutigen Freitagvormittag, den 31.05.2024, kam es gegen 11.35 Uhr am Marktplatz in der Innenstadt von Mannheim zu einem schweren Messerangriff eines muselmanischen Untermenschen auf den patriotischen Journalisten und Islamkritiker Michael Stürzenberger, der dort an einer islamkritischen Veranstaltung der Bürgerbewegung PAX Europa teilnahm. Dieser Bürgerbewegung gehört er wohl auch selbst an. Zudem wurden auch vier weitere anwesende Personen der Bürgerbewegung und ein Polizeibeamter von dem Untermenschen abgestochen oder verletzt, bevor er von einem weiteren Polizeibeamten dann angeschossen und ausgeschaltet werden konnte. Hierbei wurde er dann aber leider nicht erfolgreich abgetötet, wie man es sich bei einem solchen Parasiten erwünschen würde, sondern festgenommen. Sowohl Michael Stürzenberger als auch der geschädigte Polizeibeamte sollen durch den Messerangriff lebensgefährliche Verletzungen erlitten haben. Beide Personen wurden zeitnah notoperiert und insbesondere der Polizeibeamte soll weiterhin noch um sein Leben am kämpfen sein.

Nachtragsmeldungen

31.05.2024, 17.07 Uhr :

Laut einer aktuellen Pressemitteilung des Landeskriminalamt Baden-Württemberg ist die Identität des muselmanischen Parasiten weiterhin unklar.

31.05.2024, 20.00 Uhr :

Inzwischen wurde der Parasit als ein 25-jähriger Afghane identifiziert. Sein Name soll wohl Sulaiman Ataee lauten. Er soll zuletzt in Heppenheim ( Hessen ) wohnhaft gewesen sein. Eine offizielle Bestätigung durch Polizei und Staatsanwaltschaft ist mir gegenwärtig noch nicht bekannt.

01.06.2024, 09.00 Uhr :

Michael Stürzenberger hat den Angriff laut Medien-Berichterstattung halbwegs gut überstanden und sich wohl zwischenzeitlich aus dem Krankenhaus gemeldet. Er hat wohl nicht ganz unerhebliche Bein- und Gesichtsverletzungen erlitten. Ob bei ihm tatsächlich Lebensgefahr bestand und er notoperiert werden musste, kann ich gegenwärtig nicht sagen. Aktuellere Informationen bezüglich des notoperierten Polizeibeamten liegen mir nicht vor. Der Parasit Sulaiman Ataee soll ebenfalls gegenwärtig noch im Krankenhaus verweilen und nicht vernehmungsfähig sein. Aber er hat den Fehlschuss leider überlebt !

01.06.2024, 16.30 Uhr :

In einer aktuellen Pressemitteilung des Polizeipräsidium Mannheim von 15.37 Uhr wird bestätigt, dass der Angreifer ein 25-jähriger Mann aus Afghanistan ist und seit 2014 in Deutschland lebt. Er ist im hessischen Heppenheim wohnhaft, verheiratet und hat zwei Kinder. Bei dem Angriff wurden sechs Menschen verletzt, zum Teil lebensgefährlich. Der Polizeibeamte, der wohl auch in ein künstliches Koma versetzt worden sein soll, befindet sich weiterhin in akuter Lebensgefahr. Auch ein weiterer 54-jähriger Mann wurde lebensbedrohlich verletzt, soll jedoch inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr schweben.

02.06.2024, 15.30 Uhr :

Für den schwerst verletzten Polizeibeamten, der auf den Namen Rouven Laur hört, besteht zum gegenwärtigen Zeitpunkt wohl kaum noch Hoffnung. Laut aktuellen Meldungen hängt sein Leben derzeit alleine nur noch an einer Herz-Lungenmaschine und es ist von einem zeitnahen Ableben auszugehen. Damit hätte sich dann wohl auch der Straftatbestand des vollendeten Mordes erfüllt.

02.06.2024, 19.00 Uhr :

Laut einer aktuellen Pressemitteilung ist der Polizeibeamte Rouven Laur am Nachmittag des heutigen Tages verstorben.

Für die Wiedereinführung der Todesstrafe

Meines Erachtens sollte die Todesstrafe wieder eingeführt werden, damit solche Leute innerhalb kürzester Zeit und unbürokratisch hingerichtet werden können. Der Sachverhalt ist ja unstrittig, wurde gefilmt und der Täter während der Tatbegehung noch am Tatort festgenommen. Es gibt überhaupt keinen Zweifel an der Täterschaft und es geht um mehrfachen versuchten und einen vollendeten Mord ! Weshalb sollte man diesem Parasiten zunächst noch ein zweijähriges Strafverfahren einräumen ?

Hast Du eine grobe Ahnung, was uns dieser Parasit in den kommenden zwanzig Jahren kostet ? Möchtest Du das finanzieren ? Ich möchte jedenfalls nicht dazu beitragen und meine Steuergelder in dieser Form zweckentfremdet wissen. Zunächst einmal steht nun ein zweijähriger Gerichtsmarathon an. Das Strafverfahren läuft zunächst einmal über das zuständige Landgericht Mannheim, jedenfalls dann, wenn die Tat nicht als „Terrorhandlung“ eingestuft wird. Das ist allerdings wahrscheinlich ! Falls die Tat als „Terrorhandlung“ eingestuft wird, dann ändert sich auch die Zuständigkeit des Gerichts und das Verfahren wird nach Karlsruhe abgegeben. Das Urteil ist absehbar und dürfte bei diesen Tathandlungen in einer lebenslänglichen Haftstrafe münden, sehr wahrscheinlich auch mit anschliessender Sicherungsverwahrung. Er würde dann also nach den fünfzehn verbüssten Jahren zunächst einmal nicht wieder aus der Haft entlassen. In bestimmten Abständen würde eine Haftentlassung in den Folgejahren dann von der zuständigen Staatsanwaltschaft und dem zuständigen Gericht geprüft. Eine Haftentlassung vor dem Jahre 2045 kann nahezu vollständig ausgeschlossen werden. Anschliessend müsste das Urteil des Landgericht Mannheim dann noch vom Bundesgerichtshof ( BGH ) bestätigt oder verworfen werden. Bis zum Ende des Strafverfahrens werden unzählige tausende Euro an Steuergeldern pulverisiert sein, für Gerichtspersonal, Staatsanwalt und auch die Verteidigung des Parasiten Sulaiman Ataee. Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit dürfte auch noch ein Psychotherapeutisches Gutachten erstellt werden, um die Schuldfähigkeit des Angeklagten festzustellen. Dieses Gutachten dürfte durch dessen Verteidiger beantragt und unverzüglich auch genehmigt werden. Das kostet uns dann ebenfalls noch einmal 2.000,- bis 3.000,- Euro. Bis hierher werden garantiert bereits 20.000,- Euro unserer Steuergelder aus dem Fenster hinaus geworfen sein.

Nun gibt es zwei Optionen, wie es nach der Hauptverhandlung weiter geht.

Option 1 : Sulaiman Ataee wird durch das Gutachten als „Schuldfähig“ deklariert und kommt ganz gewöhnlich in den Strafvollzug. Er wird also in eine Justizvollzugsanstalt ( JVA ) überstellt. Der Haftplatz eines Strafgefangenen kostet den Steuerzahler deutlich über 130,- Euro am Tag. ( Monat = 3.900,- Euro; Jahr = 46.800,- Euro; Dekade = 468.000,- Euro ) Bis zu seiner Haftentlassung in ungefähr zwanzig Jahren werden also gute 950.000,- Euro unserer Steuergelder alleine nur für diese Person verpulvert sein.

Option 2 : Sulaiman Ataee wird durch das Gutachten als „Schuldunfähig“ deklariert. Das würde in der Folge bedeuten, dass er in eine geschlossene forensische Psychiatrie eingewiesen wird. Und diese Option halte ich selbst auch für die Wahrscheinlichere ! Das würde sich noch einmal deutlich ungünstiger auf unseren Geldbeutel auswirken, da der Platz eines solchen Psychiatriepatienten ungefähr den dreifachen Betrag an Kosten verursacht, als ein Platz in der Justizvollzugsanstalt. In einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht hat Sulaiman Ataee sogar einen Anspruch auf Sozialhilfe und erhält einen monatlichen Satz von knapp 115,- Euro und nein, das ist kein Scherz ! Diese Darstellung kann ich problemlos auch belegen ! Von diesem Geld kann er über einen Vollzugshändler – konkret der Firma Massak GmbH –  dann zum Beispiel Tabakwaren, Kaffee, Tee, Zeitschriften und andere Lebensmittel beziehen. Sie können gerne bei der Firma Massak GmbH anfragen, ob meine Ausführungen so den Tatsachen entsprechen. Die Firma Massak GmbH beliefert sowohl Justizvollzugsanstalten als auch Forensische Psychiatrien, im gesamten Bundesgebiet. Hierfür werden von der jeweiligen Psychiatrie sehr umfangreiche Bestelllisten an die dort untergebrachten Personen ausgegeben, die dort offiziell auch als „Patienten“ bezeichnet werden. Zusätzlich bekommt er auch drei vollkommen ausreichende Mahlzeiten am Tag, wobei er auch hier tagtäglich zwischen verschiedenen angebotenen Gerichten die von ihm bevorzugte Speise auswählen kann, ebenfalls über eine aushängende Bestellliste. Auch das Frühstück und Abendessen sind frei kombinierbar. Wenn Du lieber Ei zum Brot oder Brötchen bevorzugst, dann bekommst Du Ei. Und wenn Du lieber Nutella möchtest, dann bekommst Du Nutella. Wie sieht sein Alltag in einer Forensischen Psychiatrie aus ? Die untergebrachten Leute sind auf verschiedenen Abteilungen untergebracht, je nach Schwere und Art des jeweiligen Krankheitsbildes. Er verfügt auf seiner Abteilung über ein Einzelzimmer mit WC und Dusche, kann also zu jeder Tages- und Nachtzeit duschen, wenn ihm gerade danach ist. In den Nachtstunden ist er im Regelfall auf seinem Zimmer eingeschlossen. In den frühen Morgenstunden gegen 06.00 Uhr wird jedoch aufgeschlossen und er kann dann auf seiner Abteilung frei herumlaufen, oder an anderen Aktivitäten teilnehmen. Im Gegensatz zu einer Justizvollzugsanstalt kann er dort natürlich auch seine Privatkleidung tragen. Eine Waschmaschine ist ebenfalls vorhanden und er kann seine Schmutzwäsche jederzeit und unentgeltlich waschen. Die Unterbringung in einer Forensischen Psychiatrie würde allerdings auch Nachteile für Sulaiman Ataee mit sich bringen. Er kann nämlich erst dann aus dieser Unterbringung entlassen werden, wenn ihm von den zuständigen Ärzten bescheinigt wird, dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht. Zudem wird seine Unterbringung in regelmässigen Abständen von der Justiz geprüft, entweder halbjährlich oder jährlich. Das kann also auch bedeuten, dass er möglicherweise überhaupt nicht mehr aus einer solchen Unterbringung entlassen wird. Aber mit jedem Jahr seiner Unterbringung steigen natürlich auch die Kosten, die von uns aufgebracht werden müssen.

Möchtest Du diese durch die Unterbringung von Sulaiman Ataee entstehenden Kosten mittragen ? Und das für jemanden, der vor ungefähr zehn Jahren aus Afghanistan kommend und vorgeblich vor Krieg und Verfolgung flüchtend nach Deutschland gekommen ist, um hier dann Einheimische aus Glaubensgründen zu ermorden ?

Meines Erachtens sollte das Problem in solchen Fällen unbürokratisch aus der Welt geschaffen werden. Würde es nach mir persönlich gehen, dann würde er innerhalb der nächsten 72 Stunden und nach einem halbstündigen Schnell-Gerichtsverfahren hingerichtet, wobei mir die Form der Entsorgung eigentlich vollkommen egal ist, wenn das Ergebnis stimmt. Das hätte zudem dann auch eine abschreckende Wirkung auf potentielle künftige Täter. Abgesehen davon ist ein Strick oder ein wenig Blausäure deutlich kostengünstiger zu erhalten. Meines Erachtens hat er seine Lebensberechtigung verwirkt !

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Das Hakenkreuz


Overath / Nordrhein-Westfalen

Das Hakenkreuz

Meines Erachtens ist das Verbot der öffentlichen Darstellung des Hakenkreuz im bundesrepublikanischen Verbrecherstaat rechts- und verfassungswidrig, da es entgegen der offiziellen Auslegung eben kein Kennzeichen der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei ( NSDAP ) ist.

Mein Standpunkt

Mit dem Verbrecherparagraphen 86a des Strafgesetzbuch ( StGB ) wird die Bevölkerung unrechtmässig einem staatlichen Gesinnungsterror unterzogen. Jahr für Jahr werden zahlreiche Mitbürger ohne ersichtlichen und nachvollziehbaren Grund zu Haftstrafen verurteilt und inhaftiert, weil bundesrepublikanische Juristen den Paragraphen 86a ( StGB ) vorsätzlich falsch auslegen. Tatsächlich gibt es allerdings kein Verbot der öffentlichen Darstellung des Hakenkreuz und es gibt keine Stelle, der derartiges zu entnehmen ist. Es steht dort ausdrücklich, dass lediglich die Kennzeichen verbotener Parteien und Organisationen nicht verwendet werden dürfen. Das Hakenkreuz kann aufgrund seines nachweislichen Alters von mindestens 10.000 Jahren nicht das Kennzeichen einer im Jahre 1920 gegründeten Partei sein. Die tatsächlichen Kennzeichen der NSDAP sind das Parteiabzeichen und auch die Hakenkreuzfahne. Diese Zeichen wurden von der NSDAP erschaffen und sind unzweifelhaft der NSDAP zuzuordnen. Das Hakenkreuz – im Allgemeinen – ist es aber nicht ! Wenn also jemand ein Hakenkreuz an eine Hauswand schmiert und was ich keinesfalls gutheisse, dann macht er sich alleine nur aufgrund von Sachbeschädigung ( Paragraph 303 des Strafgesetzbuch ) strafbar, keinesfalls wegen der Verwendung eines Kennzeichen einer verfassungswidrigen Partei oder Organisation, jedenfalls dann, wenn der Sachverhalt und insbesondere auch der Verbrecherparagraph 86a ( StGB ) korrekt ausgelegt würden, was das minderbemittelte bundesrepublikanische Juristenpack jedoch gänzlich überfordert. Klar, wenn man während des Jurastudiums fortlaufend unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stehend in irgendwelchen Studentenbuden vor sich hin vegetiert, dann bleiben solche intellektuellen Fehlleistungen halt nicht aus. Sie sind dumm, parasitär und gemeinschädlich !

Wofür steht das Hakenkreuz ? Was bedeutet es ?

Die Sonne, die durch das Hakenkreuz symbolisiert und von unzähligen Menschen verehrt wird, so auch von mir.

Das Hakenkreuz – oder auch das Swastika – ist bereits über 10.000 Jahre alt, wurde bereits von verschiedenen Kulturen verwendet und symbolisiert die Sonne. Es wird nicht ohne Grund auch als „Sonnenrad“ bezeichnet. Wie könnte das Hakenkreuz also das Kennzeichen einer vor gerade einmal hundert Jahren gegründeten politischen Partei sein, wenn es selbst doch bereits schon um ein Vielfaches älter ist ? Die NSDAP wurde am 24.02.1920 in München begründet. Wenn man der NSDAP schlecht nachreden möchte, dann könnte man sagen, dass diese Partei dieses uralte Symbol für ihre politischen Interessen zweckentfremdet und missbraucht hat. Es liegt allerdings nicht in meinem persönlichen Interesse der NSDAP schlecht nachzureden und ich würde sie auch gegenwärtig wieder wählen, wenn sie zu Wahlen zugelassen würde. Das Hakenkreuz wäre aber alleine nur dann das Kennzeichen der NSDAP, wenn es von ihr selbst geschaffen worden wäre. Durch den von schäbigen Juristen geschaffenen Verbrecherparagraphen 86a ( StGB ) werden alle Sonnenanbeter in ihrem Glauben an das Naturgesetz verletzt, vor allem aber durch seine von den hiesigen Juristen vorsätzliche falsche Auslegung. Dem Paragraphen selbst ist es nämlich nicht zu entnehmen, dass das Hakenkreuz in Deutschland nicht öffentlich gezeigt und verwendet werden darf. Insbesondere auch im asiatischen Lebensraum ist das Hakenkreuz allgegenwärtig, in verschiedenen Formen, die aufgrund des bundesrepublikanischen Gesinnungsterrors allesamt hier nicht gezeigt werden dürfen.

Lichtbild von den Udayagiri und Khandagiri Caves in Bhubaneswar in Indien.

Was wäre eigentlich gewesen, wenn die NSDAP anstelle des Hakenkreuz dann das Christenkreuz oder den Davidstern verwendet hätte ? Würden diese Kennzeichen dann gegenwärtig auch vom hiesigen Verbrecherstaat und seiner Justiz kriminalisiert und verfolgt ? Dürften wir dann das Christenkreuz oder den Davidstern gegenwärtig nicht mehr verwenden und öffentlich darstellen ? Diese Frage lässt sich wohl sehr leicht selbst beantworten. Selbstverständlich wären diese Kennzeichen dann nicht verboten ! Und weshalb ist das so ? Ganz einfach deshalb, weil das Hakenkreuz im hiesigen Verbrecherstaat nicht dieselbe Lobby vorzuweisen hat, wie es beim Christenkreuz und dem Davidstern der Fall wäre. Diese hebräischen Terrorsekten würden sich unzweifelhaft auf die Ausübung ihrer Glaubensfreiheit beziehen und sich einem Verbot ihrer Kennzeichen entgegenstellen. Weshalb sollte aber das gleiche Recht nicht auch für diejenigen gelten, die die Sonne verehren ? Der Sonne verdanken wir unsere Existenz und stünde sie nicht gerade dort, wo sie gerade steht ( Habitable Zone ), dann wären sämtliche Lebensformen auf diesem Planeten undenkbar. Die Sonne ist ein zentraler Glaubensfaktor aller, die sich dem Naturgesetz verbunden fühlen und die Schöpfertheorien anderer Glaubensrichtungen negieren.

Das Hakenkreuz im Ausland

Erstaunlich ist es in diesem Zusammenhang auch, dass das Hakenkreuz in den Staaten, mit denen wir damals im Krieg standen, zulässig ist. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika ( USA ) kann ein jeder problemlos selbst mit der Hakenkreuzfahne der NSDAP auf der Strasse marschieren. Eine strafrechtliche Verfolgung hat man in diesem Falle jedenfalls nicht zu befürchten. ( Quellenverweis ) Auch „Heil Hitler“ kann dort problemlos formuliert und der Arm zum Deutschen Grusse erhoben werden. Sehr ähnlich verhält es sich auch in der norddeutschen Dänemark, wo man ebenfalls mit der Hakenkreuzfahne aufmarschieren kann. Diese offensichtliche Geisteserkrankung, alles verbieten zu müssen was auch nur ansatzweise mit dem Nationalsozialismus im Zusammenhang steht oder zu bringen ist, bezieht sich ausnahmslos nur auf die hiesige bundesrepublikanische Politik und dessen Justiz.

Der Fall Björn Höcke ( „Alles für Deutschland“ ) und ähnliche Absurditäten

Dieses zeigt sich im besonderen Ausmass auch gegenwärtig an der von Justiz und Medien gemeinschaftlich geführten Hetzkampagne auf den Wahlbewerber Björn Höcke ( AfD, Landtagsabgeordneter in Thüringen ), nachdem sich dieser in einer Wahlkampfrede zu der wirklich ganz furchtbaren Aussage „Alles für Deutschland“ hinreissen liess. Eigentlich sollte man bei von einem im hiesigen Staat gewählten Politiker davon ausgehen, dass seine Handlungen stets am Wohle der hiesigen Bevölkerung und des Vaterlandes ausgerichtet sind, jedenfalls dann, wenn es sich nicht um einen Politiker von CDU, SPD, FDP und/oder von den Grünen handelt. Meines Erachtens steht es vollkommen ausser Frage, dass sich die Justiz hier einmal mehr für einen vorsätzlichen Wahlbetrug „vor den Karren spannen“ lässt. Am 01.09.2024 findet in Thüringen die Landtagswahl statt und die AfD liegt in sämtlichen Umfragen deutlich vorne. Also muss diese widerliche Bande aus Juristen und Medienvertretern einmal mehr ganz tief in die Schmutzkiste greifen, um das Wahlergebnis in die gewünschte Richtung zu korrigieren. Unsere Juristen sind ja allesamt auch nur Parteibuch-Soldaten von CDU, SPD, FDP, GRÜNE und Konsorten. Und wer sich einmal die Mühe macht und genau hinschaut, der erkennt, dass sich die Justiz in schöner Regelmässigkeit zum vorsätzlichen Wahlbetrug animieren lässt. Eine „unabhängige Justiz“ – wie immer behauptet wird – ist und bleibt lediglich ein schöner Traum. In der hiesigen Bundesrepublik kann von einer „unabhängigen Justiz“ tatsächlich aber keine Rede sein.

Und einmal Butter bei die Fische : Hättest Du gewusst, dass die Aussage „Alles für Deutschland“ von der Sturmabteilung ( SA ) als vermeintliche Parole verwendet wurde, was Björn Höcke ja nun vorgehalten wird !? Ich selbst wusste es auch als bekennender Nationalsozialist nicht ! Darüber hinaus konnte ich bisher auch noch keine Stelle finden, an der ausdrücklich geschrieben steht, dass die Aussage „Alles für Deutschland“ nicht verwendet werden darf. ( …ganz unabhängig davon, dass mich das sowieso nicht interessiert und ich auch weiterhin „Alles für Deutschland“ verwende. ) Wo genau soll das stehen ? Zudem müsste die Sturmabteilung diese Parole auch erschaffen haben, um ein Alleinstellungsmerkmal oder die Urheberschaft hierauf zu besitzen. Gibt es irgendwelche Belege für diese Annahme ? Tatsächlich handelt es sich bei dieser Aussage „Alles für Deutschland“ um keine Parole/Losung der Sturmabteilung, entgegen den Darstellungen der hiesigen Justiz- und Medienmafia. Während des Deutschen Kaiserreichs ( 1871 – 1918 ), als Patriotismus und Vaterlandsliebe noch zählten, war diese Aussage eine vollkommen unspektakuläre Allerweltsaussage. Es ist zwar möglich, dass diese Aussage dann später unter anderem auch von der Sturmabteilung verwendet wurde, aber dadurch wird es eben nicht zu deren Kennzeichen. Wie könnte etwas zu einem Kennzeichen einer Anfang der 1920er-Jahre gegründeten Organisation werden, was bereits schon weit vorher bestand ? Noch absurder wird es dadurch, dass hier einfach drei Allerweltswörter zu einem Kennzeichen dieser Organisation erklärt werden.

Auch bleibt es zu hoffen das unsere Zensurwächter niemals herausfinden werden, dass das Führungspersonal der Sturmabteilung tatsächlich auch mit Messer und Gabel gegessen haben. Ein Verbot von Essbesteck wäre dann lediglich noch eine Frage der Zeit. Unsere Zensurwächter sind in einem derart ausgeprägten Zustand der Geisteskrankheit verfallen, denen würde ich auch das problemlos zutrauen. Sie haben ja auch bereits die Zahlenkombination „88“ für KFZ-Kennzeichen verboten, weil die 88 stellvertretend für „Heil Hitler“ stehen könnte. Das „H“ ist ja der achte Buchstabe des Alphabets und eine „88“ würde demnach für „HH“ stehen, was ja wiederum auch „Heil Hitler“ bedeuten könnte. Es könnte natürlich auch für „Hansestadt Hamburg“ oder das Geburtsjahr stehen oder vielleicht sogar überhaupt keine besondere Bedeutung haben, aber wie bereits festgestellt : Unsere Zensurwächter sind schwer Geisteskrank und wir sollten sie schleunigst in ihre Rattenlöcher zurück prügeln, aus denen sie hervorgekrochen kamen, bevor noch weiterer Schaden für Volk und Nation entsteht ! Nicht unerwähnt sollte es in diesem Zusammenhang bleiben, dass ausserdem auch noch die „28“ bei KFZ-Kennzeichen verboten ist, weil die 28 unter anderem auch als „Blood & Honour“ verstanden werden könnte, wobei es sich hier um ein im hiesigen Verbrecherstaat verbotenes weltweites Netzwerk von Nationalsozialisten handelt. Ausserdem ist auch noch die „18“ ( Adolf Hitler ) und die „14“ ( „Fourteen Words“ von David Lane : „We must secure the existence of our people and a future for white children.“ ) bei KFZ-Kennzeichen verboten. Wer sich bei derartigen Handlungen von Politik und Justiz  nicht den Onkel Adolf zurück wünscht, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen. Noch schlechter kann es beim Onkel Adolf auch nicht werden. Seine Rückkehr wäre meines Erachtens ein Segen, damit diese Schweinebande von Zensurwächtern hier endlich ausgekehrt werden kann, wobei mir die Form der Entsorgung eigentlich vollkommen scheissegal ist, wenn das Ergebnis stimmt. Ich habe tatsächlich kein Interesse daran demnächst mit der Hand essen zu müssen, so wie es bei den muselmanischen Dattellutschern der Brauchtum ist, nachdem unsere Zensurwächter uns die Nutzung von Essbesteck untersagt haben, weil das Führungspersonal der Sturmabteilung tatsächlich Messer und Gabel verwendeten.

Filmbeitrag

Der negroide Pastor Ray Hagins erklärt uns im nachfolgenden zweieinhalbminütigen Filmbeitrag die tatsächliche Bedeutung des Hakenkreuz und wendet sich gegen dessen Kriminalisierung. Als Ungläubiger halte ich jeden Gottesbezug selbstverständlich für vollkommen absurd und distanziere mich von sämtlichen Glaubensrichtungen, insbesondere auch vom Christen- und Judentum. Auch wenn ich gelegentlich einmal Musikdateien mit einem Bezug zum Odinismus einstelle, distanziere ich mich ausdrücklich auch von sämtlichen dahingehenden Strömungen. Ich selbst würde mich zwar ebenfalls auch als „Heiden“, aber im Sinne von „Ungläubig“ bezeichnen, verehre tatsächlich keine vermeintlichen „nordischen Götter“. Odin und Thor gehen mir vollkommen am Arsch vorbei, um das einmal so deutlich zu formulieren, ebenso wie die Götter der Christen, Juden und Muslime. Mit dem Buddhismus hatte ich früher einmal mehr Sympathien. Diese haben sich allerdings zwischenzeitlich ebenfalls verflüchtigt. Für meinen Geschmack gibt es auch hier zu viele Reibungspunkte, die mich eher auf Distanz halten. Nationalsozialisten glauben nicht, sondern WISSEN ! Wir sollten uns alleine nur an der Wissenschaft und den Naturgesetzen orientieren, denke ich.

 

Der Film läuft 2 Minuten und 33 Sekunden und enthält einen Datenumfang von 24,6 Megabyte.

Zusammenfassung des Filmbeitrages

Das Hakenkreuz setzt sich aus vier Rechtecken zusammen, die in einem 90-Grad-Winkel angeordnet sind. ( Ray Hagins bezeichnet es fälschlicherweise als „Quadrat“. Dieses wäre allerdings nur dann der Fall, wenn alle Seiten die gleiche Abmessung hätten. Zutreffender ist die Bezeichnung „Rechteck“, auch wenn es eigentlich nicht viel zur Sache tut. Einen 90-Grad-Winkel haben ja sowohl das Rechteck als auch das Quadrat. ) Berechnet man nun 4 x 90 Grad, dann erhält man einen perfekten Kreis von 360 Grad. Dieser Kreis symbolisiert die geliebte Sonne. Und wenn Du Dir nun einmal die Hakenkreuzfahne der NSDAP vor Augen führst beziehungsweise genauer anschaust, dann erkennst Du, dass sich das schwarze Hakenkreuz innerhalb eines weissen Kreis befindet, der von einem feuerroten Hintergrund umschlossen ist. Der weisse Kreis symbolisiert noch einmal die Sonne und wird von dem umschliessenden Feuerrot verstärkt. Es ist in meinen Augen eine sehr schöne Fahne, die hier tatsächlich von der NSDAP geschaffen wurde, und ich bin ebenfalls auch für eine Wiederzulassung dieser Hakenkreuzfahne. Sie sollte nach meiner Auffassung in jedem Wohnzimmer hängen. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass es strafrechtlich unbedenklich und zulässig ist, wenn man sich die Hakenkreuzfahne in das Wohnzimmer beziehungsweise die eigene Wohnung hängt. Es ist lediglich die öffentliche Darstellung der Hakenkreuzfahne verboten und deshalb darf sie von Ausserhalb nicht einsehbar sein. Ansonsten kann sich aber ein jeder die Hakenkreuzfahne problemlos und insbesondere auch rechtssicher in die eigene Wohnung hängen. Juristisch problematisch könnte es alleine nur dann werden, wenn man mehrere Hakenkreuzfahnen in der Wohnung und insbesondere auch in einer Verpackung aufbewahrt. In diesem Falle unterstellen einem diese Parasiten der Justiz sehr häufig, dass man mit den Hakenkreuzfahnen einen Handel betreibt, weil sie einem anders nicht an das Bein pissen können. Und darum geht es diesen Parasiten ja, der Bevölkerung so häufig wie nur möglich an das Bein zu pissen, alleine schon deshalb, um Kapital daraus abzuschöpfen. Sie sind hochgradig parasitär und ich verachte diesen Berufsstand zutiefst !

Bei dem oben eingestellten Redebeitrag von Ray Hagins handelt es sich lediglich um eine nachbearbeitete Ausgabe eines viel längeren Redebeitrags von ihm. Dieser Redebeitrag geht über eine Stunde, konkret eine Stunde und knapp fünf Minuten. Den vollständigen Redebeitrag kannst Du unter diesem Verweis finden. Den Auszug des hier eingestellten Redebeitrags findest Du ab der Minute 11:30 ( pi x Daumen ). Eine Übersetzung des vollständigen Redebeitrages in unserer Muttersprache gibt es leider nicht. Der Redebeitrag ist ausnahmslos in englischer Sprache und ohne deutschsprachige Untertitelung. Die oben eingestellte und nachbearbeitete Ausgabe habe ich zufällig vor wenigen Jahren einmal im Netzwerk gefunden. Die Nachbearbeitung erfolgte nicht durch mich. Der Urheber der sehr schön gelungenen Nachbearbeitung ist mir auch nicht bekannt. Ich habe das Werk lediglich gestohlen und teile es, weil ich insbesondere auch die Erklärung des Hakenkreuz als sehr gelungen empfinde.

Verbot der Odalrune ( „Othala“ )

Eine gleichgelagerte Absurdität ist auch das Verbot der so bezeichneten „Odalrune“ ( oder auch „Othala“ ), weil diese von der Wiking-Jugend ( WJ ) verwendet wurde. Die Wiking-Jugend war eine patriotische Kinder- und Jugendorganisation und wurde im Jahre 1994 durch den Bundesminister des Innern aus nicht nachvollziehbaren und willkürlichen Gründen verboten. Weil die Fahne der Wiking-Jugend aber eine Odalrune enthält, deshalb darf die Odalrune nun nicht mehr verwendet und gezeigt werden. Was wäre gewesen, wenn die Wiking-Jugend stattdessen ein Kirchenkreuz oder den Davidstern verwendet hätte ? Wir sollten es eigentlich einmal herausfinden und eine vermeintlich neonazistische Organisation erschaffen, welche einen Davidstern als Kennzeichen verwendet. Es wäre interessant einmal zu sehen, ob nach dem zu erwartenden Verbot dann ebenfalls auch der Davidstern nicht mehr öffentlich gezeigt werden darf !? In diesem Zusammenhang ist es natürlich auch erwähnenswert, dass die Odalrune ebenfalls auch die Schulterklappen bei Hauptfeldwebeln der Bundeswehr ziert.

In diesem Sinne verbleibe ich. Alles für Deutschland !

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