Schlagwort: Bussgeld


Pressemitteilung der Polizei

Essen / Nordrhein-Westfalen


Nigerianer uriniert aus der S-Bahn, beleidigt und verletzt Bundespolizisten

Ein nigerianischer Staatsangehöriger pinkelte am 26. Dezember 2017, gegen 23.00 Uhr, während eines Halt in Dortmund-Mengede aus der Tür einer S-Bahn der Linie S2 auf den Bahnsteig. Die Bahn war von Dortmund ausgehend in Richtung des Hauptbahnhof Essen unterwegs. Nun wollten Bahnmitarbeiter den Fahrschein des Negers überprüfen, was dieser jedoch verweigerte und sich stattdessen schlafend stellte.

Nach der Ankunft der Bahn im Hauptbahnhof Essen wurde der Neger dann von Bundespolizisten in Empfang genommen und sollte kontrolliert werden. Da sich dieser jedoch sehr aggressiv verhielt war eine Kontrolle am Bahnsteig nicht möglich. Er wurde überwältigt und zur Wache im Hauptbahnhof verbracht. Hiergegen wehrte er sich massiv und verletzte einen Polizeibeamten. Zudem versuchte er lautstark die Aufmerksamkeit unbeteiligter weiterer Personen auf sich zu ziehen, in dem er rumbrüllte : „Scheiss Deutsche ! Scheiss Polizei ! Ihr Rassisten !“

Während der Personenkontrolle auf der Wache wurde dann zudem noch die Geldbörse einer fremden Person aufgefunden und sichergestellt.

Gegen den 28-jährigen Asylbewerber aus Nigeria leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Widerstand ein. Die Herkunft der Geldbörse muss zunächst noch aufgeklärt werden, bevor die Polizei ein Ermittlungsverfahren einleiten kann. Zudem muss er mit Bussgeldern wegen der Verunreinigung von Bahnanlagen ( 15,- Euro ) und betriebsstörender Handlungen ( 35,- Euro ) rechnen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Information

Denkwürdiges aus Friedrichshafen

Originale Pressemitteilung der Bundespolizei Konstanz :

„Bundespolizisten gelang heute Vormittag ( 10. Oktober 2017 ) in Friedrichshafen die Festnahme eines 54-jährigen Deutschen, der von der Staatsanwaltschaft Braunschweig mit Haftbefehl gesucht worden war. Hintergrund war ein Geschwindigkeitsverstoss, für den der Mann 10,- EUR Bussgeld hatte zahlen sollen. Da der nun Festgenommene das Bussgeld bislang nicht gezahlt hatte, wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen und die Bundespolizei Konstanz an seinem Aufenthaltsort in Friedrichshafen um Festnahme ersucht. Zivile Beamte der Bundespolizeiinspektion Konstanz trafen den Mann dann heute Morgen an seinem Arbeitsplatz an und eröffneten ihm den Haftbefehl. Indem der Friedrichshafener das Bussgeld jetzt sofort zahlte, konnte er eine 1-tägige Erzwingungshaft abwenden und wurde wieder auf freien Fuss gesetzt.“


Meine Meinung

Eigentlich darf man es nicht glauben, was dort steht. Man muss es jedoch glauben, da es sich um das Presseportal der Polizei handelt. Da hat die Bundespolizei nichts besseres zu tun, als jemanden wegen eines nicht bezahlten 10-Euro-Bussgeld festzunehmen, noch dazu an seinem Arbeitsplatz. Eigentlich fragt man sich nur, wenn man zuerst aufhängen sollte ? Den zuständigen Vertreter der Staatsanwaltschaft oder die Bullen !? Aber die Bullen sind ja nur die Exekutive, das ausführende Organ dieser Judenrepublik !


Quellenangaben / Netzwerkverweise