Schlagwort: Bundespolizei


Öffentlichkeitsfahndung
Sexuelle Belästigung

Lörrach / Baden-Württemberg


Am gestrigen Montagmittag, den 11. Dezember 2017 gegen 12.40 Uhr, wurde ein 11-jähriges Mädchen in der S-Bahn SBB 87904 der Linie S5 von einem kriminellen Ausländer auf sexueller Grundlage belästigt. Das junge Mädchen war auf dem Weg von Lörrach-Stetten nach Brombach.

Hierzu bestieg das Mädchen gegen 12.40 Uhr die oben näher bezeichnete Bahn, um von Lörrach-Stetten nach Brombach zu fahren. Hinter ihr stieg zudem noch ein etwa 40 bis 50-jähriger Mann hinzu und setzte sich gleich zu dem Mädchen in eine Zweier-Sitzgruppe, obwohl alle weiteren Plätze in dem Abteil frei waren. Hier umarmte er das Mädchen und warf ihr Luftküsse zu. Zudem erkundigte er sich nach ihren Eltern und ob sie alleine unterwegs sei. Da sich das Mädchen bedrängt fühlte, drückte sie den Mann von sich und verliess das Abteil. In Brombach angekommen stieg sie dann aus der Bahn, während der Mann weiter in Richtung Schopfheim fuhr.


Täterbeschreibung

  • ausländisches Erscheinungsbild
  • etwa 40 bis 50 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • kräftige Statur, dicke Arme und Beine
  • faltiges Gesicht
  • schwarzes, mittellanges Haar
  • dunkle Hautfarbe
  • nach Auskunft des Mädchens handelt es sich um einen Ausländer und er sprach auch nur gebrochen Deutsch

Bekleidung

  • schwarze Hose
  • schwarze wattierte Jacke

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Bundespolizei Weil am Rhein :
+49-7628-8059-0


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Pressemitteilung der Polizei
Sexuelle Belästigung durch Asylbewerber

Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Am frühen Sonntagmorgen, den 12. November 2017 gegen 4.00 Uhr wurden zwei Frauen aus Hamm und Werne ( 24 und 34 Jahre alt ) auf dem Vorplatz am Hauptbahnhof in Dortmund von vier irakischen Asylbewerbern ( 18, 22, 24 und 27 Jahre alt ) beleidigt, bespuckt, gestossen und mehrfach unsittlich berührt.

Nachdem die Polizei am Einsatzort eintraf konnte eine grössere Männergruppe am Nordausgang festgestellt werden, welche beim Anblick der Polizeibeamten in Richtung Nordstadt flüchtete. Die Polizeibeamten nahmen gemeinsam mit einem Diensthund die Verfolgung auf und konnten drei der Tatverdächtigen in einem Gebüsch  feststellen und festnehmen. Ein weiterer Tatverdächtiger konnte am Eingang zum Keuning-Park festgenommen werden.

Alle tatverdächtigen Männer sind Staatsangehörige aus dem Irak und derzeit in Bochum, Witten und Wuppertal wohnhaft. Sie befinden sich augenblicklich im Asylverfahren.


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Pressemitteilung der Polizei
Betrug und Widerstand gegen Staatsbedienstete

Kassel / Hessen


Am gestrigen Sonntagvormittag, den 22. Oktober 2017 gegen 11.00 Uhr, wurde ein 16-jähriger Marrokaner im ICE auf der Strecke zwischen Frankfurt am Main und Kassel erwischt, der weder einen Fahrausweis noch Ausweispapiere bei sich hatte. Während der Kontrolle durch zwei Bundespolizisten verhielt sich der schutzsuchende junge Mann, der bisher in einer Aufnahmeeinrichtung für jugendliche Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz gemeldet ist, sehr aggressiv und versuchte durchgehend, die Bundespolizisten zu schlagen und auch zu bespucken. In Folge dessen wurde ihm von den Bundespolizisten dann Handschellen angelegt. Dennoch randalierte er weiterhin und trat den Polizeibeamten mehrfach noch an das Schienbein. Nach dem Abschluss aller Massnahmen wurde er in die Obhut des Jugendamt in Kassel übergeben.


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Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Betrug und Diebstahl

Siegburg / Rhein-Sieg-Kreis


Bereits am 8. Juni 2017 wurde im Bahnhof Siegburg einem Reisenden die Geldbörse inklusive der darin befindlichen Debitkarte aus der Gesässtasche entwendet. Mit der Debitkarte hob der hier gesuchte Mann sodann in der Hauptfiliale der Kreissparkasse Köln in Siegburg ( An der Stadtmauer 1 – 5, 53721 Siegburg ) einen hohen Geldbetrag ab.


Hinweise

Rufnummer der Bundespolizei :
+49-800-6888000


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Information

Denkwürdiges aus Friedrichshafen

Originale Pressemitteilung der Bundespolizei Konstanz :

„Bundespolizisten gelang heute Vormittag ( 10. Oktober 2017 ) in Friedrichshafen die Festnahme eines 54-jährigen Deutschen, der von der Staatsanwaltschaft Braunschweig mit Haftbefehl gesucht worden war. Hintergrund war ein Geschwindigkeitsverstoss, für den der Mann 10,- EUR Bussgeld hatte zahlen sollen. Da der nun Festgenommene das Bussgeld bislang nicht gezahlt hatte, wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen und die Bundespolizei Konstanz an seinem Aufenthaltsort in Friedrichshafen um Festnahme ersucht. Zivile Beamte der Bundespolizeiinspektion Konstanz trafen den Mann dann heute Morgen an seinem Arbeitsplatz an und eröffneten ihm den Haftbefehl. Indem der Friedrichshafener das Bussgeld jetzt sofort zahlte, konnte er eine 1-tägige Erzwingungshaft abwenden und wurde wieder auf freien Fuss gesetzt.“


Meine Meinung

Eigentlich darf man es nicht glauben, was dort steht. Man muss es jedoch glauben, da es sich um das Presseportal der Polizei handelt. Da hat die Bundespolizei nichts besseres zu tun, als jemanden wegen eines nicht bezahlten 10-Euro-Bussgeld festzunehmen, noch dazu an seinem Arbeitsplatz. Eigentlich fragt man sich nur, wenn man zuerst aufhängen sollte ? Den zuständigen Vertreter der Staatsanwaltschaft oder die Bullen !? Aber die Bullen sind ja nur die Exekutive, das ausführende Organ dieser Judenrepublik !


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Pressemitteilung der Polizei

Nordafrikanisches Ungeziefer


Am gestrigen Morgen, den 29. August 2017 gegen 6.30 Uhr, überprüften mehrere Mitarbeiter der Bahn die Fahrausweise von Reisenden in einer S-Bahn, welche von Recklinghausen nach Dortmund unterwegs war. Hier traf einer der Mitarbeiter nun auf einen schlafenden 18-jährigen Mann und weckte ihn. Der derzeit in Hemer wohnhafte Mann, ein Asylbewerber aus Tunesien, erklärte dem Schaffner sehr aggressiv, dass er keinen Fahrausweis besitzen würde, sowie auch, dass er ihn gleich umbringen würde. Hierzu benutzte er die Worte „I kill you“ und deute mit seinem Finger einen Kehlenschnitt an.

Nach der Ankunft im Hauptbahnhof Dortmund wurde der Mann von Einsatzkräften der Bundespolizei festgenommen. Ein unabhängiger Zeuge bestätigte die Angaben des Bahnmitarbeiters. Der mit diesen Vorwürfen konfrontierte Asylbewerber erklärte sodann, dass sich sein Rechtsanwalt um die Angelegenheit kümmern würde.


Meine Meinung

Solche Leute haben in Deutschland nichts verloren ! Ich ERWARTE, dass solche Leute SOFORT ausser Landes geschafft werden und gegebenenfalls auch an Länder zurückgeführt werden, in denen sie – vermutlich zurecht – den nächsten Tag nicht mehr erleben würden ! Mir persönlich wäre es vollkommen scheissegal, wenn er nach der Ankunft in Tunesien gleich am Flughafen noch aufgeknüpft würde. Ist das mein Problem ? Mein Problem ist es, wenn ich mich mit solchem Ungeziefer hier in MEINEM Heimatland rumärgern muss !

Würde Adolf Hitler am 24. September 2017 zur Bundestagswahl kandidieren, dann wäre ihm meine Wählerstimme zu nicht weniger als 100 Prozent sicher ! Ich hätte 1932 Hitler gewählt, 1936 hätte ich ihn wieder gewählt, 1940, 1945 und auch im Jahre 2017 wäre er für mich die optimale Lösung !

Danke Führer !


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Pressemitteilung der Polizei

Gemeinde Marksuhl / Thüringen


Ungeziefer aus Nordafrika macht sich wieder beliebt !

Eine Zugbegleiterin hat am heutigen Vormittag, den 29. August 2017 gegen 10.20 Uhr, in einer Süd-Thüringen-Bahn, welche sich auf der Fahrt von Eisenach nach Förtha ( Gemeinde Marksuhl ) befand, vier Staatsangehörige aus Algerien kontrolliert. Keine der vier männlichen Personen, welche zwischen 21 und 32 Jahre alt sind, konnte einen Fahrausweis vorlegen. Stattdessen händigten sie der Frau einen 50-Euro-Schein aus. Nun ging die Zugbegleiterin mit dem Geld zum in der Bahn befindlichen Fahrscheinautomaten und wollte dort Fahrscheine für die Algerier lösen. Plötzlich fingen die Männer an, die Frau zu bedrängen und zu schubsen. Hierbei entrissen sie der Frau dann ihr Mobiltelefon und ihre Geldbörse. Erst nachdem Zeugen des Vorfalls sich einschalteten und dazwischen gingen konnte die Zugbegleiterin ihre Geldbörse und ihr Mobiltelefon zurückerlangen.

Am Bahnhof in Förtha wurden die Männer von einer Streife der Landespolizei gestellt und an die zuständige Bundespolizei übergeben. Die Bundespolizei hat nun ein Verfahren wegen des Erschleichens von Leistungen, Raub  und Beleidigung eingeleitet.


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Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl

Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Bereits am 25. März 2017 stahl eine fünfköpfige Zigeunerbande arbeitsteilig den Koffer einer 29-jährigen Chinesin in der S-Bahn, welche gerade auf dem Weg von Langenfeld nach Düsseldorf war.

Am Bahnhof in Langenfeld betrat die junge Chinesin die S-Bahn 6 und stellte ihren Koffer in der Nähe der Tür ab. Anschliessend setzte sie sich mit etwas Entfernung auf einen Sitzplatz. Nachdem sich die Chinesin gesetzt hatte, bewegten sich die hier gesuchten Täterinnen zum Bereich der Tür, an welcher der Koffer abgestellt war. Zwei der Täterinnen versperrten der Chinesin dann die Sicht auf den Koffer. Nachdem die Bahn dann wieder anhielt, verschwanden die Zigeunerinnen mitsamt dem Koffer aus dem Zug.

Nun fahndet die Polizei mit Bildern der Überwachungskamera nach diesem parasitären Zigeuner-Ungeziefer.


Lichtbild

Wer kann Hinweise auf dieses Ungeziefer geben ?

Hinweise

Hinweise an die Bundespolizei :
+49-800-6888000


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Öffentlichkeitsfahndung
Raub

Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Bereits am 5. April 2017 entwendete ein bisher unbekannter Mann in der Regionalbahn 59 zwischen Holzwickede und Unna die Handtasche einer 23-jährigen Frau aus Münster. Hierbei wurde er von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern.


Lichtbilder


Hinweise

Rufnummer der Bundespolizei :
+49-800-6888000


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Öffentlichkeitsfahndung
Sexuelle Belästigung

Böblingen / Baden-Württemberg


Am frühen Sonntagmorgen, den 13. August 2017 fuhr eine 20-jährige Frau mit der S-Bahn S1 von Böblingen in Richtung Stuttgart, als sich eine männliche Person mit einem negroidem Erscheinungsbild neben sie setzte und ihr im Verlauf der Fahrt mehrfach über die Oberschenkel streichelte. Am Hauptbahnhof in Stuttgart angekommen stieg die junge Frau dann in die S-Bahn S4 in Richtung Kornwestheim um. Der Neger folgte der Frau auch in diese S-Bahn und bedrängte sie erneut auf sexueller Grundlage. Nun verständigte die junge Frau telefonisch die Bundespolizei, woraufhin eine verständigte Streife der Polizei den Bahnhof Stuttgart-Nordbahnhof anfuhr, an der sowohl die junge Frau als auch der Neger ausstiegen. Jedoch haben die verständigten Polizeibeamten nur noch die junge Frau angetroffen. Der Neger hatte sich bereits abgesetzt. Nun wertet die Polizei die Filmaufzeichnungen der Bahn aus und dürfte in absehbarer Zeit dann auch eine Öffentlichkeitsfahndung per Lichtbild starten.


Täterbeschreibung

  • negroides Erscheinungsbild
  • etwa 160 bis 165 Zentimeter gross

Hinweise

Rufnummer der Bundespolizei :
+49-711-870350


Quellenangaben / Netzwerkverweise