Schlagwort: Bremen



Hansestadt Bremen / Deutsches Reich


Fahndung nach Mord im Steintorviertel
Muslim Aliyashanov

Die Polizei Bremen fahndet nun mit bisher noch nicht veröffentlichten Lichtbildern und einer Filmsequenz nach dem 23-jährigen Muslim ALIYASHANOV, der am 2. November 2017 einen 20-jährigen Mann im Steintorviertel mit einem Messer ermordete. Zudem wurden 5.000,- Euro Belohnung durch die Staatsanwaltschaft Bremen ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung des Mannes führen.

Am 2. November 2017 kam es zu einer Auseinandersetzung mehrerer  Personen auf der Strasse “Vor dem Steintor” im Bremer Steintorviertel, bei der ein 20-jähriger Mann tödliche und ein weiterer 20-jähriger Mann lebensgefährliche Messerstiche erlitten hat. Obwohl die Polizei damals umfangreiche Fahndungsmassnahmen nach den flüchtigen Tätern einleitete, konnten diese entkommen.

Im Anschluss an die Tat wurde dann nach zwei Männern gefahndet. Einer der beiden tatverdächtigen Männer stellte sich dann am Nachmittag des 15. Dezember 2017 bei der Polizei in Hamburg-Hoheluft. Der zu diesem Zeitpunkt 22-jährige Mann wurde jedoch später wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen, da die Staatsanwaltschaft Bremen in diesem, diesen Mann betreffenden Ermittlungsverfahren der Verdacht auf ein Tötungsdelikt nicht besteht. Das Ermittlungsverfahren gegen diesen Mann wird aufgrund von “gefährlicher Körperverletzung” geführt.

Die Fahndung nach Muslim Aliyashanov führte jedoch bisher nicht zum Erfolg und der Mann ist weiterhin abgetaucht. Unter anderem führt die Spur auch in die Reichshauptstadt Berlin. Nach derzeitigen Ermittlungsergebnissen wird davon ausgegangen, dass sich Muslim Aliyashanov dauerhaft in Berlin aufhält. Vor der Tat reiste er von Berlin kommend nach Bremen an und einen Tag nach der Tatbegehung flüchtete er wieder zurück nach Berlin, so haben es die bisherigen Ermittlungen ergeben. Auch hat die Polizei nach einer Ausstrahlung der Fahndung in der Fernsehsendung “Aktenzeichen XY” von Zeugen Hinweise darauf erhalten, die Muslim Aliyashanov in Berlin gesehen haben wollen. Da der 23-jährige Mann auch Kampfsport / Boxsport betreiben soll, deshalb könnte er gegebenenfalls in diesem Umfeld auftauchen, zum Beispiel bei solchen Veranstaltungen.



Bildmaterial von Muslim Aliyashanov


2. November 2017 im Bremer Steintorviertel
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
18 Sekunden 30




Rufnummer :

  • +49-421-362-3888



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Karlsruhe / Baden-Württemberg


Gesinnungsterror der Justiz

Der übliche Gesinnungsterror der Justiz. Nachher präsentieren uns diese Juristen wieder einmal die gefundene Hakenkreuzfahne und den alten Wehrmachtsdolch, sowie das berühmte NPD-Plakat. Sowohl Hakenkreuzfahne als auch Wehrmachtsdolch darf man übrigens problemlos besitzen, als Sammlerstücke.

Bemerkenswert auch ( siehe 1. Abschnitt ) :
“…von einer nicht tatverdächtigen Person aus Thüringen durchsuchen.”

Was sind das für Juristenra**en, die Hausdurchsuchungen bei nicht tatverdächtigen Personen anordnen und damit einen sehr schweren Eingriff in die Privatsphäre begehen, noch dazu durchgeführt mit einem Spezial-Einsatzkommando ( SEK ) ?





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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Afghane belästigt und verletzt junge Frauen

In der Nacht auf den Donnerstag, den 29. März 2018 gegen 1.00 Uhr, belästigte ein 20-jähriger afghanischer Staatsbürger zwei junge Frauen im Hauptbahnhof. Einer Frau trat er hierbei auch in den Rücken.

Zunächst belästigte der kriminelle Asylschmarotzer aus Afghanistan die beiden jungen Frauen verbal. Da die jungen Frauen jedoch nicht auf diese Belästigungen reagierten und weitergingen, stellte sich der Afghane den beiden jungen Frauen in den Weg und küsste eine der beiden Frauen, welche ebenfalls 20 Jahre alt ist, ins Gesicht. Daraufhin schubste sie den Mann von sich weg und forderte ihn lautstark dazu auf, sein Fehlverhalten zu unterlassen. Nun trat der kriminelle Ausländer der jungen Frau in den Rücken und warf sodann auch eine gefüllte Bierdose in Richtung der beiden geschädigten Frauen. Inzwischen verständigte Bundespolizisten konnten den Afghanen dann zunächst ins Gewahrsam nehmen und fertigten mehrere Strafanzeigen gegen ihn. Anschliessend musste er wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden. Die 20-jährige Frau, welche in Bremen wohnhaft ist, klagte über starke Rückenschmerzen und wollte eigenständig einen Arzt aufsuchen.




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