Schlagwort: BRD-Konzentrationslager



Gütersloh / Nordrhein-Westfalen


Grosses Kino im Heidewald-Stadion

Ursula Haverbeck, 89

Am heutigen Montagnachmittag, den 21. Mai 2018, kam es während der Oberliga-Begegnung vom 33. Spieltag zwischen dem FC Gütersloh und der Hammer SpVg. zu schönen, gemeinschaftlichen Solidaritätsbekundungen der Anhänger beider Vereine, mit der von bundesrepublikanischen Justizfaschisten in Gesinnungshaft psychogefolterten 89-jährigen Frau Ursula Haverbeck.

Im Verlauf der Begegnung des 33. Spieltages zwischen dem FC Gütersloh und der Hammer SpVg. ( Endergebnis 1 : 1 ) schlossen sich Anhänger beider Vereine zu einer gemeinschaftlichen Aktion zusammen und protestierten gegen den Gesinnungsfaschismus bundesdeutscher Juristenparasiten. Sie entzündeten gegen 16.20 Uhr pyrotechnische Erzeugnisse – um die Aufmerksamkeit für die Aktion zu erhöhen – und präsentierten sodann einen Solidaritätsbanner für Ursula Haverbeck, mit der Aufschrift : “Freiheit für Ursula Haverbeck“. Ausserdem wurden auch mehrere, vollkommen legale schwarz-weiss-rote Fahnen des Deutschen Reich gezeigt und in der Kurve aufgehangen.


Etwas weiter unten findest Du auch noch eine Spielsequenz des Fussballspiels, in der zwar die Szene selbst nicht gezeigt wird, aber man hört den Stadionsprecher eine sachbezogene Durchsage machen. Am liebsten hätte er vermutlich die Schutzstaffel ( SS ) in die Kurve geschickt, um dieses grausame und menschenverachtende Banner entfernen zu lassen. Er wäre beinahe an Schnappatmung verstorben. Leider lebt diese Drecksau aber wohl noch.



Heidewaldstadion Gütersloh am 21. Mai 2018, in der Begegnung zwischen FC Gütersloh vs. Hammer SpVg.


Hier nun die kurze Filmsequenz aus dem Spiel, in der die Stadionsprecher-Durchsage erfolgt.


21. Mai 2018, etwa 16.20 Uhr, Heidewald-Stadion in Gütersloh
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
21 Sekunden 8





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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck, 89

Es gibt Neuigkeiten in Sachen der seit dem 7. Mai 2018 durch Justizfaschisten inhaftierten Frau Ursula Haverbeck, welche im greisen Alter von 89 Jahren ( geboren am 9. November 1928 ) im BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede, alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen, psycho-gefoltert wird.


Für den Zeitraum vom 16. bis zum 24. Juni 2018 ist eine BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE geplant, in der dezentral auf dem gesamten Staatsgebiet des Deutschen Reich auf den staatlichen Gesinnungs-Faschismus der Justiz und das Schicksal von Frau Haverbeck hingewiesen wird.

  • Ortsgruppen bilden !
  • Aktionsformen absprechen !
  • Mitmachen !

Zu Ehren von Frau Haverbeck wurde durch die Partei DIE RECHTE nun eine Solidaritäts-Netzwerkseite eingerichtet, auf welcher aktuelle Informationen über Frau Haverbeck stets abrufbar sind. Es handelt sich jedoch um eine überparteiliche Netzwerkseite, auf der auch Aktivitäten von Einzelpersonen und anderen Parteien und Organisationen gelistet werden.


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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord an einer 89-jährigen Greisin, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher. In meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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Vlotho / Nordrhein-Westfalen


Einbruch in Wohnhaus von Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Unfassbar ! Während die 89-jährige Seniorin Ursula Haverbeck aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre, niederträchtige Juristenratten der hiesigen Jud**republik im BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede psychogefoltert wird, wurde in das Wohnhaus der betagten Dame im ostwestfälischen Vlotho ( Kreis Herford ) eingebrochen.

Es ist davon auszugehen, dass entweder der hochkriminelle Staats- und Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland, oder aber die von den etablierten Parteien mit unseren Steuerzahlerbeiträgen finanzierte, linksterroristische Antifa hinter dem Einbruch steckt. Selbstverständlich können auch gewöhnliche Kriminelle als Täter nicht ausgeschlossen werden, welche möglicherweise die Gunst der Stunde nutzten, die ihnen durch die Berufsfaschisten der Justiz eingeräumt wurde.

Nachdem man zunächst vergeblich die Haustüre aufzubrechen versuchte, was aufgrund starker Sicherheitsvorkehrungen scheiterte, wurde anschliessend ein Seitenfenster des Wohnhauses eingeschlagen, durch das die Kriminellen ins Haus gelangten. Im Haus wurden mehrere Wohnräume durchwühlt und möglicherweise auch Wertgegenstände entwendet. Hierbei könnte es sich jedoch auch um eine Vertuschungsmassnahme des Staats- und Verfassungsschutz gehandelt haben. Es entstand zumindest ein hoher Sachschaden.

Die Partei DIE RECHTE hat eine Belohnung von 1.000,- Euro für sachdienliche Hinweise ausgelobt, welche zur Ergreifung der Täter führen.



Wohnungseinbruch bei Frau Haverbeck in Vlotho.



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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Freiheit für Ursula Haverbeck !

Am heutigen Donnerstagnachmittag, den 10. Mai 2018, demonstrierten weit über 500 anständige Deutsche in einer ersten Spontandemonstration für eine sofortige Haftentlassung von Ursula Haverbeck, der 89-jährigen politischen Gefangenen des hiesigen NaZi-Regime. Aufgrund der kurzfristig angemeldeten Versammlung wurde von Veranstalterseite zunächst mit einer deutlich niedrigeren Teilnehmerzahl gerechnet, bis maximal 150 Personen. Allerdings liessen es sich weit über 500 Kameradinnen und Kameraden trotz des eher bescheidenen Wetters nicht nehmen, für das Recht von Ursula Haverbeck auf die Strasse zu gehen und Flagge zu zeigen, gegen die von Ratten und Parasiten durchsetzte BRD-Justiz und für die Freiheit von Frau Haverbeck.

Gegen 13.30 Uhr versammelten sich die Kameradinnen und Kameraden am Bahnhof im Stadtteil Quelle und es kam zu ersten Ansprachen von engagierten Kameraden. Die Kameraden Thomas Wulff, Sven Skoda, Dieter Riefling, Nikolai Nerling und der extra zu Ehren von Ursula Haverbeck aus der Schweiz angereiste Bernhard Schaub waren als Redner im Einsatz. Um 14.00 Uhr setzte sich der Demonstrationszug dann in Bewegung, welcher als Ziel das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede hatte, in dem Frau Haverbeck aufgrund von missliebigen Meinungsäusserungen von Justizfaschisten psychogefoltert wird.

Am vergangenen Montag, den 7. Mai 2018, wurde Frau Ursula Haverbeck aufgrund eines Vollstreckungs-Haftbefehl parasitärer Juristen der Staatsanwaltschaft Verden verhaftet und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( KL ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des offenen Vollzug. Am gestrigen Mittwochmittag, den 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck aufgrund eines Beschlusses von zuständigen Ratten des Konzentrationslager Bielefeld-Senne in den geschlossenen Vollzug des Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, weil laut des Ratten-Beschluss bei Frau Haverbeck eine Flucht- und Wiederholungsgefahr gegeben wäre, was natürlich vollkommen absurd ist. Natürlich haben diese Parasiten die Gründe für ihren Beschluss frei erfunden. So wurde zum Beispiel behauptet, dass Frau Haverbeck die Haft nicht freiwillig angetreten hätte. Dieses ist eine Lüge, bestenfalls eine Halbwahrheit !

Bemerkenswert : dieselben Juristenratten, welche nicht zwei Wochen abwarten können, entlassen fortlaufend irgendwelche Gewalttäter aus der Untersuchungshaft, weil diese aufgrund deren unzureichender Arbeitsleistung nicht rechtzeitig angeklagt werden konnten – es sind die gleichen Parasiten ! Eine 89-jährige Greisin, welche lediglich ihre Meinung sagte, können diese Ratten aber nicht schnell genug in den Knast bekommen.

Die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck, welche sich Zeit ihres bisherigen Lebens niemals irgendwas zu Schulden hat kommen lassen, wird alleine nur aufgrund von missliebigen Meinungsäusserungen ( ! ) von Juristenratten der hiesigen Judenrepublik im BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede psychogefoltert und wie eine wildes Tier in einem kleinen Loch verwaltet, hinter einer Stahltüre. Wir haben da eine kostengünstigere und endgültigere Lösung für solche Juristenratten, die betagte Damen aufgrund von Meinungsäusserungen in kleine Löcher sperren und in den BRD-Konzentrationslagern psychofoltern !

Deutsche, geht auf die Strasse und holt die Ratten aus ihren Löchern !
Wir kommen wieder !





10. Mai 2018, Bielefeld ( Nordrhein-Westfalen )
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
16 Sekunden 5


10. Mai 2018, Bielefeld ( Nordrhein-Westfalen )
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
5 Minuten und 35 Sekunden 134


Die Mutter aller hebräischen Nasenaffen.

Auch ein paar antisemitische Äffchen versammelten sich an der Wegstrecke und schürten berechtigten Hass auf ihr eigenes Volk und ihr Heimatland, als ob nicht bereits ausreichend Antisemitismus in der Bevölkerung vorhanden wäre.

Sehet das unten anhängende Bild : gehören die zu Deutschland ? Sind das Deutsche ? Ja ?
Und warum zeigen sie dann die Fahne von Israel ? Bei einem Juden findest Du keine Fahne von Deutschland, an ihren Wänden hängen die Fahnen des Staates Israel, ihrem derzeit leider noch existentem Heimatland im Nahen Osten, der hoffentlich in absehbarer Zeit in einer arabischen Gemeinschaftsaktion von der Landkarte gefegt wird.

Juden sind niemals Deutsche und sie haben mit Deutschland nichts am Hut ! Das Judentum gehört nicht zu Deutschland und Juden sind selbsternannte, natürliche Feinde unseres Volkes und unserer Rasse !
Und ICH weiss, was mit den Feinden meines Landes und meines Volkes zu tun ist ! Wann wirst auch Du begreifen ?


Nasenaffen können aus nachvollziehbaren Gründen in allen Ländern auf unserem Planeten nur unter dem Schutz bewaffneter Polizei-Einheiten leben, selbst in ihrem eigenen Heimatland Israel. Ihre “Gotteshäuser” und ihre Schulen werden rund um die Uhr von der Polizei bewacht, weil diese Mitbürger jüdischen Glaubens in Deutschland, in Europa und auf der ganzen Welt stets durch ihre vorbildliche und herzliche Lebensweise auffallen. Sie kosten den Steuerzahler zwar jedes Jahr ein Vermögen, aufgrund der Dauerüberwachung durch Polizei und Staatsschutz, aber die Anwesenheit dieser hebräischen Goldstücke ist so wertvoll, dass jedes Gastgebervolk, bei dem sie sich einnisteten, diesen Beitrag gerne leistet.



Darf die Justiz eine(n) 89-jährige(n) Frau / Mann alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Gefängnis schicken ? Auch IN IHREM NAMEN ?


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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Ursula Haverbeck in den geschlossenen Vollzug verlegt

Die Jüdin Kerstin Höltkemeyer-Schwick war an der Verlegung von Frau Haverbeck in den geschlossenen Vollzug massgeblich beteiligt.

Neuigkeiten aus dem ostwestfälischen Bielefeld :

Die am Montag, den 7. Mai 2018, inhaftierte 89-jährige Frau Ursula Haverbeck wurde am heutigen Mittwoch, den 9. Mai 2018, aufgrund von Flucht- und Wiederholungsgefahr aus dem offenen Vollzug des BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Senne ( Hafthaus Ummeln, Senner Strasse 250, 33659 Bielefeld ) in den geschlossenen Vollzug des BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede ( Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld ) verlegt.

Was bedeutet das ?
Im so genannten “Offenen Vollzug” hätte die aufgrund von missliebigen Meinungsäusserungen inhaftierte 89-jährige Frau Ursula Haverbeck immerhin noch die Möglichkeit, sich innerhalb des Hafthaus Ummeln tagsüber mit Mitgefangenen auszutauschen und verschiedenen Tätigkeiten nachzugehen. Am Abend – nachdem die arbeitenden Gefangenen in die Justizvollzugsanstalt zurückgekehrt sind – werden für die Gefangenen zudem dann die Türen der Hafthäuser geöffnet und sie können sich auf dem Gelände frei bewegen.
Aufgrund dieser Entscheidung der zuständigen Juristenratten der JVA Bielefeld-Senne ist Frau Haverbeck nun den ganzen Tag über in einen sehr kleinen Haftraum eingeschlossen, als wäre sie ein wildes Tier, und hat genau 1 Stunde ( ! ) am Tag die Möglichkeit zum Hofgang, in dem sie aber auch nichts anderes als Mauern sieht. Die zuständigen Juristenratten haben dieses AUCH IN IHREM NAMEN entschieden und SIE tragen eine nicht unerhebliche Mitschuld an diesen stattfinden Justiz-Verbrechen ! Es liegt alleine nur an IHNEN, jetzt aufzustehen und zu sagen : NICHT IN MEINEM NAMEN, ihr parasitären Juristenratten !

Bei der zuständigen Anstaltsleiterin des JVA Bielefeld-Senne, Kerstin Höltkemeyer-Schwick, sowie auch allen weiteren an dieser Entscheidung beteiligten Personen, handelt es sich ganz offensichtlich um genau diesen parasitären Menschenschlag, der auch die Juden in die Gaskammer geschickt hätte. Wer 89-jährige, alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen inhaftierte Seniorinnen ins Gefängnis und in einen kleinen Haftraum sperrt, der schickt auch Juden ins Gas. Dasselbe bezieht sich selbstredend auch auf die an den Verfahren beteiligten Juristenparasiten der Staatsanwaltschaften und die zuständigen Richter.

Meines Erachtens ist es bereits grundsätzlich ein Verbrechen, überhaupt jemanden aufgrund von Meinungsäusserungen zu inhaftieren, da man bereits durch die Inhaftierung ein viel schwerwiegenderes Verbrechen begeht, nämlich eine Freiheitsberaubung. Wie kann man solchen Juristenratten auch nur Ansatzweise Respekt entgegenbringen, die eine 89-jährige Frau alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein kleines Loch sperren, hinter eine Stahltür ? Mit welchem Recht könnte solches Humanungeziefer auch nur einen Hauch von Respekt für sich abverlangen wollen ? Für mich selbst schliesse ich dieses vollkommen aus ! Wer einen 89-jährigen Mitbürger, der sich in seinem ganzen Leben niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, in einer solchen Form behandelt, der muss zwangsläufig eine niederträchtige, ehrlose und minderwertige Ratte sein, ein Parasit am deutschen Volkskörper ! Und wenn unsere Juristen ehrlose, minderwertige Ratten sind, dann kann und muss man das auch genau so aussprechen !

Es steht jedem frei, die Theorien und Aussagen von Frau Haverbeck ad absurdum zu führen und sie auf diesem Weg unglaubwürdig und möglicherweise sogar lächerlich zu machen. Wie bereits in einem anderen Beitrag erwähnt, war Frau Haverbeck zum Kriegsende am 8. Mai 1945 gerade einmal 16 Jahre ( ! ) alt und es ist ihr bereits deshalb schon überhaupt nicht möglich, den Holocaust geleugnet haben zu können. Frau Haverbeck kann den Holocaust zwar ganz oder teilweise ANZWEIFELN – und das ist ihr gutes Recht, aber LEUGNEN kann sie ihn überhaupt nicht. Das ist absurd ! Ein Jurist, der eine 89-jährige Frau aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Loch sperren lässt, der verdient keinen Respekt, sondern eine Keule ins Genick. Falls diese Juristenratten der Auffassung sind, ihre Entscheidungen müssten von der Gesellschaft hingenommen und toleriert werden, dann liegen sie falsch. Wir müssen das nicht hinnehmen, dass eine 89-jährige Frau alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Loch gesperrt wird. Nach meinem Kenntnisstand hat Frau Haverbeck bis zum heutigen Tag noch keine Bank überfallen, sie hat niemanden umgebracht und wie mir zu Ohren gekommen ist, geht sie sogar ohne ein Messer in der Tasche in die Stadt, im Gegensatz zu einem immer grösser werdenden Bevölkerungsanteil.

Ich wünsche Höltkemeyer-Schwick, sowie auch allen ihren Kindern und Kindeskindern, einen zeitnahen und insbesondere auch sehr schmerzintensiven, grausamen Krebstod. Es wäre schön, wenn der Krebs die ganze Sippe Höltkemeyer-Schwick vollkommen verdient und angemessen ausrotten würde. Dasselbe bezieht sich auch auf die weiteren Sippen, der an dieser Entscheidung beteiligten Personen. Ich verachte dieses parasitäre Juristenungeziefer zutiefst. Es wäre ein Traum, wenn die Natur diese Sippen vollständig ausrotten würde !


 



 

Darf die Justiz eine(n) 89-jährige(n) Frau / Mann alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Gefängnis schicken ? Auch IN IHREM NAMEN ?


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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


1. Demonstration für Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck, 89

Thema :
Freiheit für Ursula Haverbeck !

Treffpunkt :
Donnerstag, den 10. Mai 2018, 13.30 Uhr am Bahnhof in Bielefeld-Quelle

Beginn :
Bahnhof in Bielefeld-Quelle um 14.00 Uhr

Wegstrecke :
2,5 Kilometer bis zum Hafthaus Ummeln in Bielefeld-Senne


Am 10. Mai 2018 feiern die Juden ihren “Christi Himmelfahrt”, die Himmelfahrt des Judenbengels, weshalb an diesem Donnerstag dann in allen Bundesländern ein Feiertag ist. Christen sind nach meiner persönlichen Wertschätzung lediglich ein Krebsgeschwür der Juden. Die Demonstration führt vom Bahnhof in Bielefeld-Quelle bis zum BRD-Konzentrationslager ( KL ) in Bielefeld-Senne ( Hafthaus Ummeln ), in dem Frau Haverbeck seit dem heutigen Montag, den 7. Mai 2018, inhaftiert ist.



Treffpunkt ist am 10. Mai 2018 ( Christi Himmelfahrt ) um 13.30 Uhr der Bahnhof in Bielefeld-Quelle. Gegen 14.00 Uhr startet die Kundgebung mit einem 2,5-Kilometer-Marsch ( ? ) bis zum BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Senne.
Die vermeintliche Distanz von 2,5 Kilometern habe ich der Netzwerkseite von DIE RECHTE entnommen. GoogleMaps berechnet jedoch eine Wegstrecke von 7,5 Kilometern. DIE RECHTE verwirrt mich jeden Tag aufs Neue !?



Zielpunkt ist das Hafthaus Ummeln der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Bielefeld-Senne an der Senner Strasse 250, in dem Frau Haverbeck augenblicklich inhaftiert ist.



Nachdem es sich das hiesige NaZi-Regime am heutigen Montag, den 7. Mai 2018, tatsächlich wagte eine 89-jährige Seniorin alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen zu inhaftieren, liegt es nun an uns Volksdeutschen, dem Treiben dieser jüdischen Faschisten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln Einhalt zu gebieten.

Nachdem die artfremden, nicht zu Deutschland gehörenden Juden zu schnattern begannen und das “Internationale Auschwitz Komitee”, eine erbärmliche Judensekte, die Staatsanwaltschaft Verden zu einem “harten durchgreifen” gegen unsere Landsfrau Ursula Haverbeck aufriefen, reagierten die Berufsverbrecher der Staatsanwaltschaft sofort und liessen die 89-jährige Ursula Haverbeck auch ohne Prüfung der Haftfähigkeit sofort inhaftieren.



Was meinst Du ? Tragen die Juden selbst die Schuld an dem zunehmenden Antisemitismus, oder sind wieder einmal Andere dafür verantwortlich ?


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