Schlagwort: Beute



Kleve / Nordrhein-Westfalen


Südländer überfällt 11-jähriges Mädchen

Am Dienstagnachmittag, den 17. April 2018 gegen 16.45 Uhr, war eine 11-jähriges Kleverin fussläufig auf dem Gehweg der Sackstrasse unterwegs, als in Höhe der Rembrandtstrasse plötzlich ein bereits älterer, unbekannter Mann auf sie zukam und ihr das Mobiltelefon aus der Hand zu reissen versuchte. Hierbei fiel das Mobiltelefon auf den Boden und wurde beschädigt. Als sich das Mädchen nach dem Mobiltelefon bückte, wurde sie von dem südländisch aussehenden Mann umgestossen. Anschliessend flüchtete der Mann ohne Beute in unbekannte Richtung.



  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 50 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 175 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • Stoppelbart


  • schwarzer Kapuzenüberzieher ( die Kapuze war übergezogen )
  • lange Hose




Rufnummer :

  • +49-2821-5040



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Gemeinde Appen / Schleswig-Holstein


Zeugenhinweise erwünscht
Dieser Mann kommt als Mittäter des Überfalls auf die 76-jährige Seniorin in Frage.

Bereits am Abend des 23. November 2017, gegen 19.45 Uhr, wurde eine 76-jährige Seniorin in ihrem Wohnhaus an der Strasse “Rollbarg” überfallen und schwer verletzt.

Der Täter ist durch ein eingeschlagenes Fenster in das Haus der 76-jährigen Seniorin eingedrungen sein und dort im Erdgeschoss auf die geschädigte Wohnungsinhaberin getroffen. Hier forderte der Täter nun Geld von der Frau, was diese jedoch ablehnte und stattdessen ins Freie zu flüchten versuchte. Hierbei wurde sie jedoch von dem Täter mit einem mitgeführten, etwa fünfzig Zentimeter langem  Metallrohr niedergeschlagen. Anschliessend flüchtete der Täter ohne Beute gemacht zu haben. Die Frau konnte sich nun auf die Strasse schleppen und wurde gegen 20.00 Uhr von einer Nachbarin aufgefunden. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb zunächst ohne Erfolg. Die Frau wurde zunächst mit einer schweren Kopfverletzung in ein Krankenhaus nach Hamburg verbracht und stationär dort aufgenommen. Nachdem es der Frau nach ein paar Tagen zunächst besser zu gehen schien, verstarb sie jedoch am 22. Dezember 2017 an den Folgen der erheblichen Kopfverletzung.

Am 4. Januar 2018 konnte in dieser Angelegenheit ein bereits vorbestrafter 58-jähriger Mann durch eine Spezialeinheit der Polizei festgenommen werden. Am Tatort aufgefundene Spuren haben letztendlich zu seiner Festnahme geführt. Es wird vermutet, dass er dieses Straftat aufgrund von Schulden durchführte. Er wurde erst im Jahr 2012 aus einer vorangegangenen Haft entlassen und lebte seither im Kreis Pinneberg. Zum 5. Januar 2018 wurde er einer Haftrichterin am Amtsgericht Itzehoe vorgeführt, welche den Haftbefehl verkündete und die Untersuchungshaft ( U-Haft ) anordnete. Seither befindet sich der Haupttäter in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).

Am heutigen Donnerstag, den 12. April 2018, veröffentlicht die Polizei aus dem Kreis Pinneberg nun das oben eingestellte Lichtbild eines weiteren Mannes, dem eine mögliche Mittäterschaft zur Last gelegt wird. Dieser Mann soll dem Haupttäter einen Hinweis auf das inzwischen verstorbene Tatopfer gegeben haben. Deshalb bittet die Polizei um Hinweise zu dem Mann und insbesondere auch zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort. Es gibt Hinweise darauf, dass der gesuchte Mann derzeit in unserer Reichshauptstadt Berlin aufhältig sein soll.





Rufnummer :

  • +49-4101-2020



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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Ursula Haverbeck geht als Spitzenkandidatin in die Europawahl

Erfreuliche Nachrichten gibt es von der Partei DIE RECHTE.

Die Partei DIE RECHTE hat nun ihre Wahlbewerber für die Europawahl im Mai 2019 ( der genaue Termin steht noch nicht fest ) bekanntgegeben und geht mit der im ostwestfälischen Vlotho ( Kreis Herford ) wohnhaften und von der Justiz politisch-verfolgten Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin in diese Wahl. Am 1. April 2018 wurde Frau Haverbeck von den Kameradinnen und Kameraden auf Listenplatz 1 gewählt. Bei einem Wahlerfolg der Partei und einem damit verbundenen Platz im Europaparlament wäre Frau Haverbeck somit dann künftig Abgeordnete des Europaparlament, was insbesondere unserem Land durchweg zugute käme.

Bereits seit vielen Jahren wird Frau Haverbeck aufgrund kritischer Aussagen über die gegenwärtig noch offizielle Holocaust-Geschichtsschreibung von der Justiz und Gegnern politisch verfolgt. In unzähligen bisher stattgefundenen Verfahren versuchte die abhängige und weisungsgebundene brd-Justiz der inzwischen 89-jährigen Frau Haverbeck das vom Grundgesetz garantierte Recht auf freie Meinungsäusserung ( Artikel 5 ) zu entreissen. Erst im Februar 2018 wurde  sie rechtskräftig zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe ( ohne Bewährung ) verurteilt, weil diese Schwerstkriminelle von ihrem im Grundgesetz verbrieften Recht Gebrauch gemacht hat.

Hätte Frau Haverbeck behauptet, dass es die Hexenverbrennungen in früheren Zeiten niemals gegeben habe und die Inquisition eine historische Lüge ist, dann hätte sie nicht auch nur einmal vor einem brd-Strafgericht gestanden. Aber die Juden haben aufgrund ihres ausgeprägten Herrenrassenwahns ganz offensichtlich eine Sonderstellung bei der deutschen Justiz, haben die Justiz unterwandert und sich den brd-Staat zur Beute gemacht. In Deutschland darfst Du alles anzweifeln, selbst die Kugelform der Erde, aber der Holocaust ist vollkommen unantastbar, ebenso wie die festgeschriebene, vermeintliche Opferzahl von sechs Millionen. Ist das nicht verrückt ? Unsere Juristen sind meines Erachtens allesamt höchstselbst geisteskranke Kriminelle, denen unbedingt das Handwerk gelegt werden sollte. Es ist auch kein Zufall, dass unsere Gesetzgeber im Deutschen Bundestag zu mehr als 50 Prozent aus Juristen bestehen. Nach meiner persönlichen Auffassung sind die gegenwärtigen Juristen und Psychologen die schlimmste Pest, die jemals in Deutschland gewütet hat.

Es gibt in der Wissenschaft keine endgültigen Fakten ! Heute erzählen dir die Ärzte wie Gesund Möhren sind und Morgen schaust Du in die Zeitung und liest, dass Möhren möglicherweise krebserregend sind !? Angeblich soll auch die Sonne noch 5 Milliarden Jahre lang strahlen. Sind sie da sicher ? Wer hat das berechnet und auf welcher Grundlage ? Kann man wirklich mit Sicherheit sagen, aus welchen Stoffen die Sonne genau besteht und wenn, in welchen Mengen und Anteilen diese Stoffe vorhanden sind ? Letzteres spielt eine wesentliche Rolle, wenn man die Brenndauer der Sonne berechnen möchte. Mich würde es jedenfalls nicht aus den Socken hauen, wenn ich Morgen in der Zeitung lesen muss, dass das Ding in 250 Jahren ausgeht. In meinen Augen sind wissenschaftliche Erkenntnisse immer genau so lange gültig, bis es neue wissenschaftliche Erkenntnisse gibt ! Bis vor wenigen Jahren hiess es auch noch, dass die ersten Menschen aus Afrika gekommen wären, weil bis dahin die ältesten Knochenfunde aus dem Raum Afrika stammten. Inzwischen wurden diese Erkenntnisse wieder auf den Kopf gestellt, da es wieder neue Erkenntnisse gibt, wie Du dem unten verwiesenen Artikel aus der WELT vom 22. Mai 2017 entnehmen kannst. Demnach soll die Wiege der Menschheit also wohl nun doch in Europa liegen, konkret in Südeuropa. Ach herrje, man hätte diese Wissenschaftler rechtzeitig erschiessen lassen sollen, da möglicherweise nun das Weltbild von so manchem linksfaschistischen Antifa-Arschloch zerbröckelt, welche uns in den letzten Jahrzehnten mit einem breiten Grinsen in der Idiotenfresse erklärten, dass auch wir doch alle nur Afrikaner wären, da die Wiege der Menschheit in Afrika gelegen wäre. Nun sieht es jedenfalls dann doch – möglicherweise vorübergehend – anders aus. Bis zu den nächsten wissenschaftlichen Erkenntnissen nämlich, welche diese gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisse dann wieder ad absurdum führen. Wer genau hat eigentlich die Toten von Auschwitz, Dachau und Buchenwald gezählt ? Für mich ist weder der Holocaust ein Fakt, den ich bedingungslos anerkenne, noch die vermeintlichen Opferzahlen. Ich habe Zweifel ! Und es ist mir übrigens auch nicht möglich den Holocaust zu leugnen, da ich nur leugnen kann, was ich selbst miterlebt oder bestenfalls sogar selbst verursacht habe. Jede andere Auffassung ist vollkommen denkgesetzwidrig ! Frau Haverbeck ist im November 1928 geboren und war an dem Tage, an dem wir den 2. Weltkrieg leider verloren geben mussten ( 8. Mai 1945 ), gerade einmal 16 Jahre alt. Frau Haverbeck kann weder die ( vermeintlichen ) Gaskammern kennen, noch hat sie bewusst irgendetwas von einem Vernichtungslager mitbekommen. Demzufolge ist es ebenso denkgesetzwidrig, dass Frau Haverbeck jemals den Holocaust geleugnet haben kann. Sie kann ihn zwar anzweifeln, aber niemals leugnen ! Und weshalb sollte Frau Haverbeck bedingungslos Glauben müssen, was uns von den Kriegsgewinnern nach dem Ende des 2. Weltkriegs zugetragen wurde um von ihren eigenen Kriegsverbrechen abzulenken, zum Beispiel den Massenvergewaltigungen durch Soldaten der Roten Armee ?

Und eines ist aber Gewiss : mit Sicherheit werde ich mir von niemandem diktieren lassen, was ich zu denken und was ich zu sagen habe ! Ich werde stets EIGENSTÄNDIG denken und jederzeit auch aussprechen, was ich gedacht habe und zu welchen Erkenntnissen ich gekommen bin. Euren Paragraphen 130 könnt ihr parasitären NaZi-Juristen euch in den Allerwertesten deuen !

Deshalb :

Ursula Haverbeck über DIE RECHTE ins Europaparlament wählen, anstatt sie von der hiesigen NaZi-Dikatur in Gesinnungshaft stecken zu lassen !



Anbei ein Ausschnitt eines Redebeitrags von Ursula Haverbeck vom 1. April 2018, während des Parteitags der Partei DIE RECHTE im nordrhein-westfälischen Dortmund.


Ursula Haverbeck am 1. April 2018 in Dortmund ( Nordrhein-Westfalen )
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
7 Minuten und 7 Sekunden 144

Die weiteren Wahlbewerber auf den Listenplätzen

…welche, laut DIE RECHTE, über mehr als 30 Jahre Hafterfahrung haben. In unserem Land ist dieses wahrlich keine Schande.

  • Sven Skoda ( Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen )
  • Christian Worch ( Parchim / Mecklenburg-Vorpommern )
  • Dieter Riefling ( Söhlde / Niedersachsen )
  • Siegfried Borchardt ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Christian Malcoci ( Rhein-Kreis-Neuss / Nordrhein-Westfalen )
  • Sascha Krolzig ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Philipp Hasselbach ( München / Bayern )
  • Christoph Drewer ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Markus Walter ( Kerpen / Nordrhein-Westfalen )
  • Henry Schwind ( Gelsenkirchen / Nordrhein-Westfalen )
  • Matthias Deyda ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Marcel Kretschmer ( Thale / Sachsen-Anhalt )
  • Michael Brück ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Kevin Koch ( Wuppertal / Nordrhein-Westfalen )



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Hennef an der Sieg / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach versuchtem Betrug

Der hier mit Lichtbildern gesuchte Mann hat am Abend des 14. Oktober 2017 den Geldausgabeschacht eines Geldautomaten auf der Frankfurter Strasse mit Klebestreifen präpariert, um das Geld von Kunden “abfischen” zu können. Diese Methode wird als “Cash Trapping” bezeichnet. Als eine nachfolgende Kundin an diesem Geldautomat eine Abhebung tätigen wollte, blieb das Geld jedoch im Inneren des Geldautomaten hängen, weshalb der Täter keine Beute machte.

Nun interessiert sich die Kreispolizeibehörde des Rhein-Sieg-Kreis für den Mann auf den Lichtbildern. Wer kann Hinweise auf die hier abgebildete Person geben, welche von der Überwachungskamera festgehalten wurde ?





Rufnummer :

  • +49-2241-541-3521



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Anbei das Liedstück “Vorwärts, Jugend von Buda” vom Variete Identitaire.

Avanti Ragazzi di Buda ( zu deutsch : Vorwärts, Jugend von Buda ) ist ein italienisches Lied, das an die beim Ungarnaufstand 1956 getöteten antikommunistischen Freiheitskämpfer erinnert, an deren Schicksal viele junge Europäer Anteil nahmen – so auch in Italien, das insbesondere in den „bleiernen“ 1970er Jahren eine Welle politischer Gewalt erlebte. Über patriotische und antikommunistische Fussballanhänger verbreitete sich die eingängige Melodie in vielen Stadien Europas, wo sie auch heute noch erklingt. Zum Beispiel im Stadio Olimpico in Rom, bei den Anhängern des italienischen Erstligisten SS Lazio Rom.

Das Künstlerduo “Variete Identitaire” wird von Melanie Schmitz und Till-Lucas Wessels gestellt. Wie man dem Namen “Variete Identitaire” bereits entnehmen kann, stehen die beiden Musiker der “Identitären Bewegung” ( IB ) nahe, einer Sammlungsbewegung patriotischer Kräfte, deren Ursprung bei der französischen Gruppierung “Generation Identitaire” liegt und sich von dort ausgehend nun explosionsartig über ganz Europa ausbreitet. Der gemeinsame Nenner ist hierbei primär der gemeinsame Kampf gegen die fortschreitende Islamisierung unserer europäischen Heimat und die linke Vorherrschaft in den Parlamenten.

Eine ausführlichere Erklärung zu den Hintergründen des Stückes, welches sich auf den Volksaufstand der Ungarn aus dem Jahr 1956 bezieht, kannst Du weiter unten auf dieser Seite finden, im Anschluss an den Liedtext.


“Vorwärts, Jugend von Buda” von Variete Identitaire
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
2 Minuten und 33 Sekunden 60


Stürm’ vorwärts, du Jugend von Buda,
du Jugend von Pest, brich hervor !
Studenten, Bauern und Arbeiter,
nie steigt die Sonne im Osten empor !

Wir wachten über hundert lange Tage
und träumten hundert Nächte lang vom Sieg,
als Ungarns erwachende Jugend,
dem sterbenden Oktober entstieg.

Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Strasse,
wir trafen uns, ich wartete auf Dich.
Versteckt unter meinen Schulbüchern,
wartet eine Pistole auf mich.

Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte,
wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg !
Der siebte Tag stieg auf und mit ihm kamen,
die russischen Panzer und der Krieg.

Die Panzer brachen alle uns’re Knochen,
doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n.
Um abseits der blutigen Strassen,
in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n.

Sag’ meiner Mutter nicht, dass ich heut’ sterbe,
sag’ nicht : dieser Tag wird sein letzter sein !
Mein Mädchen, sag’ : er ging in die Berge,
im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim !

Kameraden, wir sind allesamt verloren,
die Revolution ist mit uns verbrannt.
Bald werden sie uns fesseln und uns holen
und stellen Ungarns Jugend an die Wand.

Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren,
des Schiesskommandos, als der Erste fällt.
Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit,
mit dem Zweiten stirbt die Ehre dieser Welt.

Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen,
wir treten still in ihre Reihen ein.
Wir marschieren zum Takt ihrer Lieder
und kehren aus den Bergen wieder heim.

Stürmt vorwärts, ihr Toten von Buda,
ihr Toten von Pest, brecht hervor !
Studenten, Bauern und Arbeiter,
nie steigt die Sonne im Osten empor !


Anmerkung

Der Liedtext wurde von Till-Lucas Wessels aus der italienischen Sprache in unsere deutsche Muttersprache übersetzt.

Die Textzeile “nie steigt die Sonne im Osten empor” wurde hierbei ein wenig unglücklich übersetzt, wie ich finde. Selbstverständlich steigt die Sonne natürlich im Osten empor, wie ja auch jedem bekannt sein könnte. Wenn man den Originaltext des Liedes, der etwas weiter unten ebenfalls eingestellt ist, einmal durch den Übersetzer jagt, dann kommt tatsächlich in einem Abschnitt eine dahingehende Aussage vor. Diese Aussage ist aber nur dahingehend zu deuten, dass fortan – also nach den Ereignissen in Ungarn 1956 – für die Ungarn selbst die Sonne nicht mehr aufsteigt.



Empfänger : Ein Prozent e.V.
IBAN : DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC : WELADED1GRL

Paypal : Verwendungszweck ( bitte unbedingt angeben ! ) :
paypal@einprozent.de Variete Identitaire

Der Verwendungszweck soll deshalb angegeben werden, da über die Organisation “Ein Prozent e.V.” mehrere Projekte laufen und das Geld dann andernfalls nicht richtig zugeordnet werden kann. Wenn Sie also explizit das Variete Identitaire unterstützen möchten, dann sollten Sie den Verwendungszweck “Variete Identitaire” mit angeben.



Der Begriff “Buda” bezieht sich auf einen Stadtteil der ungarischen Hauptstadt Budapest. Im Jahr 1873 entstand die ungarische Hauptstadt Budapest aus den zuvor eigenständigen Städten Buda, Obuda und Pest, indem diese Städte in eine Einheitsgemeinde zusammengelegt wurden. Während die Stadtteile Buda und Obuda westlich der Donau liegen, welche die Stadt teilt, liegt der Stadtteil Pest östlich der Donau.

Gedenkstätte für die Opfer des Volksaufstandes

Am 23. Oktober 1956 demonstrierten in der ungarischen Hauptstadt die Studenten verschiedener Universitäten und forderten demokratische Veränderungen für Ungarn, welches seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges unter dem Einfluss der kommunistisch-geführten Sowjetunion stand. Im Jahr 1945 fielen die sowjetischen Kriegsverbrecher über Ungarn her und machten sich den Staat zur Beute. Es wurden Soldaten der Sowjetunion stationiert und auch die damalige ungarische Regierung wurde von der Sowjetunion diktiert. Selbstverständlich brodelte es im freiheitsliebenden ungarischen Volk und man wünschte den sowjetischen Besatzern zurecht die Pest an den Hals, aber sagen durfte man es nicht. Jede kritische Meinungsäusserung über diese Zustände wurde sogleich im Keim erstickt und die Meinungsäussernden wurde nicht selten dann umgehend inhaftiert. Es waren also ähnliche Verhältnisse, wie wir sie auch aus unserem Land des Jahres 2018 kennen. Auch in der Bundesrepublik Deutschland werden jedes Jahr unzählige Menschen aufgrund von Meinungsäusserungen politisch verfolgt und inhaftiert, so zum Beispiel Horst Mahler und Ursula Haverbeck. Horst Mahler “verbüsst” augenblicklich eine über elfjährige Haftstrafe alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen. Jeder zweite Mörder ist in der Bundesrepublik Deutschland schneller wieder in Freiheit !

Der Volksschädling Erno Gero erteilte am 23. Oktober 1956 den Schiessbefehl und liess mit Waffengewalt gegen die Teilnehmer der Kundgebung vorgehen.

Jedenfalls kam es dann am 23. Oktober 1956 zu dieser vollkommen friedlich verlaufenden Grossdemonstration ungarischer Studenten, der sich im Verlauf jedoch immer mehr nicht-studentische Ungarn anschlossen und sich mit den Forderungen der Studenten solidarisierten. Der inzwischen auf weit über hunderttausend Teilnehmer angewachsene Demonstrationszug endete zunächst am Jozef-Bem-Platz im Stadtteil Buda, also westlich der Donau. Hier wurden dann die Forderungen der Studenten verlesen. Nachdem die Forderungen verlesen waren, teilten sich die Demonstranten auf. Der eine Teil marschierte zum Parlament und der andere, grössere Teil marschierte zum Rundfunkgebäude im Stadtteil Pest, auf der östlichen Donauseite. Sie wollten erreichen, dass der staatliche Rundfunksender ihre Forderungen verbreitet. Allerdings wurden die Demonstranten dann aus dem Rundfunkgebäude heraus beschossen. Da auch die ungarischen Soldaten mit der Lage im Land unzufrieden waren, deshalb versorgten sie die Aufständischen mit Waffen und Munition. Letztendlich konnte das Rundfunkgebäude von den Aufständischen dann erfolgreich gestürmt und deren Forderungen verbreitet werden. Am Abend versammelten sich dann ungefähr 200.000 Ungarn vor dem Parlament und forderten Meinungs- und Pressefreiheit, freie Wahlen, mehr Unabhängigkeit von der Sowjetunion und die Ernennung von Imre Nagy zum Regierungspräsidenten, weil Imre Nagy politischen Veränderungen aufgeschlossen gegenüberstand. Zuvor stürzten sie noch das Stalin-Denkmal auf dem Felvonulasi-Platz und zogen es vor das Parlamentsgebäude. Allerdings wurden die Kundgebungsteilnehmer aufgrund eines Schiessbefehls des ungarischen Volksschädlings Erno Gero, der zu diesem Zeitpunkt kurzfristig Parteichef der Regierungspartei MDP war, durch politische, der Staatssicherheitspolizei “Allamvedelmi Hatosag” zugehörige Polizeibeamte über Stunden hinweg weiterhin beschossen. Dennoch gewannen sie aufgrund ihres heldenhaften Widerstandes zunehmend die Oberhand. Sie waren fest entschlossen, die kommunistische Pest in diesen Tagen niederzumachen.

Der ungarische Volksheld Imre Nagy, der am 16. Juni 1958 in Folge des Volksaufstandes erhängt wurde.

Noch in der Nacht auf den 24. Oktober 1956 wurde Imre Nagy, der zuvor Landwirtschaftsminister gewesen ist, vom Zentralkomitee ( ZK ) der Regierungspartei “Magyar Dolgozok Partja” ( MDP, zu deutsch : Partei der Ungarischen Werktätigen ) dann tatsächlich auch zum Ministerpräsidenten ernannt, womit nicht wirklich zu rechnen war.

Inzwischen kam es nun auch zu ersten militärischen Übergriffen der Sowjetunion und die Kämpfe dauerten in den nachfolgenden Tagen weiter an. Währenddessen erschienen auch die ersten unabhängigen Zeitungen. Die ungarischen Freiheitskämpfer gewannen zunehmend an Boden und es gelang ihnen eine erfolgreiche Bekämpfung der politischen Staatssicherheitspolizei “Allamvedelmi Hatosag”. Am 27. Oktober 1956 wurde die Staatssicherheitspolizei von Imre Nagy dann aufgelöst und der Volksaufstand offiziell anerkannt. Damit hatten sich die innenpolitischen Machtverhältnisse in Ungarn zugunsten des Volkes geklärt.

Es kam nun auch zu Verhandlungen mit der Sowjetunion, in denen Imre Nagy einen Sonderstatus für Ungarn und einen Abzug der “Roten Armee” aus Ungarn erreichen wollte. Zum Schein liessen sich die sowjetischen Kriegsverbrecher des 2. Weltkrieges auf Verhandlungen ein, während sie im Hintergrund bereits eine Grossoffensive auf Ungarn vorbereiteten. Am 1. November 1956 erklärte Imre Nagy die Unabhängigkeit von Ungarn und das Land trat aus dem Warschauer Pakt aus.

Am 4. November 1956 startete nun die Offensive der Sowjetunion, welche mit Panzerverbänden in Ungarn einrückten, um den Volksaufstand blutig niederzuschlagen. Bewaffnete ungarische Gruppen nahmen den Kampf gegen die russischen Besatzer und die vorrückenden Panzerverbände auf. In den folgenden Tagen tobten insbesondere in der Hauptstadt Budapest heftige Kämpfe zwischen den sowjetrussischen Parasiten und der ungarischen Bevölkerung. Aufgrund eines Mangels an Material und Munition waren die sowjetischen Besatzungstruppen jedoch deutlich überlegen und es kamen ungefähr 2.500 ungarische Freiheitskämpfer ums Leben. Auf Seiten der sowjetrussischen Parasiten konnten währenddessen leider nur etwa 700 Schädlinge ausgeschaltet werden. Die westlichen NATO-Staaten sahen dem russischen Einmarsch nur hilflos zu, anstatt nun selbst auch in eine Offensive gegen Sowjetrussland einzutreten und der ungarischen Bevölkerung zur Hilfe zu kommen. Die Sowjetrussen hätten in einem solchen Fall nicht den Hauch einer Chance gehabt und hätten sich mit grosser Sicherheit aus Ungarn und den Nachbarstaaten zurückgezogen, wenn die westeuropäischen Staaten ( Deutschland, England und Frankreich ) höchstselbst eine Grossoffensive gestartet hätten. Sie haben damit die Möglichkeit vertan, den kommunistischen Kriegsverbrechern des 2. Weltkriegs vorzeitig die Zähne zu ziehen. Etwa ab Mitte November 1956 kam es dann infolge der anhaltenden Kämpfe zu einer Massenflucht aus Ungarn. Über das inzwischen nicht mehr besetzte Österreich flohen etwa 200.000 Ungarn in den Westen. Am 21. November 1956 wurden die Fluchtwege jedoch abgeschnitten.

Imre Nagy floh in die Botschaft von Jugoslawien, welche sodann drei Wochen lang von sowjetrussischen Panzern umstellt wurde. Nachdem ihm der neu eingesetzte Regierungschef Janos Kadar Straffreiheit zusicherte, verliess Imre Nagy am 22. November 1956 die jugoslawische Botschaft und wurde unmittelbar darauf vom russischen Geheimdienst KGB verhaftet und in ein Gefängnis nach Rumänien deportiert. In einem Schauprozess am 16. Juni 1958 wurde Imre Nagy dann wegen “Landesverrats” und wegen eines “versuchten Sturzes der volksdemokratischen Staatsordnung” zum Tod durch Erhängen verurteilt. Noch am gleichen Tag wurde er dann in einem Gefängnis in Budapest hingerichtet.



Die ungarische Hauptstadt Budapest, welche von der Donau in West und Ost aufgeteilt wird. Westlich liegen die Stadtteile Buda und Obuda, während im Osten der Stadtteil Pest ansässig ist.


Die tollen Anhänger des SS Lazio Rom lassen in der Nordkurve des Stadio Olimpico das Lied “Avanti Ragazzi di Buda” erklingen. Anbei auch der Originaltext des Liedes in italienischer Sprache.


Anhänger von Lazio Rom singen “Avanti Ragazzi di Buda”
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
1 Minute und 42 Sekunden 43

Anhänger von Lazio Rom singen “Avanti Ragazzi di Buda”
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
1 Minute und 40 Sekunden 29


Avanti ragazzi di Buda
avanti ragazzi di Pest
studenti, braccianti, operai,
il sole non sorge piu ad Est.

Abbiamo vegliato una notte
la notte dei cento e piu mesi
sognando quei giorni d’ottobre,
quest’alba dei giovan’ungheresi.

Ricordo che avevi un moschetto
su portalo in piazza, ti aspetto,
nascosta tra i libri di scuola
anch’io portero una pistola.

Sei giorni e sei notti di gloria
duro questa nostra vittoria
ma al settimo sono arrivati
i russi con i carri armati.

I carri ci schiaccian le ossa,
nessuno ci viene in aiuto
il mondo e rimasto a guardare
sull’orlo della fossa seduto.

Ragazza non dirlo a mia madre
non dirle che muoio stasera
ma dille che sto su in montagna
e che tornero a primavera

Compagni noi siam condannati,
sconfitta e la rivoluzione
fra poco saremo bendati
e messi davanti al plotone

Compagno il plotone gia avanza,
gia cadono il primo e il secondo
finita e la nostra vacanza,
sepolto l’onore del mondo

Compagno riponi il fucile
torneranno a cantare le fonti
quel giorno serrate le file
e noi torneremo dai monti

Avanti ragazzi di Buda,
avanti ragazzi di Pest
studenti, braccianti e operai,
il sole non sorge piu all’Est.




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