Schlagwort: Berlin


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Trier / Rheinland-Pfalz


Nachdem ein Kunde am 16. Juni 2017 seine EC-Karte versehentlich in einer Filiale in Trier-Heiligenkreuz liegen gelassen hat, wurde mit dieser EC-Karte im Zeitraum zwischen dem 21. bis zum 24. Juni 2017 an Geldautomaten in Trier, Giessen, im Harz und auch in Berlin Bargeld abgehoben. Hierbei entstand ein Schaden von über 3.000,- Euro.

Während einer Abhebung am 21. Juni 2017, gegen 11.25 Uhr, in einer Filiale der Sparkasse Trier ( Luxemburger Strasse 1, 54294 Trier ) an der Römerbrücke, wurde die auf dem Lichtbild abgebildete Frau fotografisch festgehalten. Nun fahndet die Polizei mit dem Lichtbild nach der Frau.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Trier :
+49-651-9779-2243


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Filmbeitrag

Kein Opfer ist vergessen !

Jeden Tag kommt es irgendwo auf unserem Planeten zu Terrorhandlungen welche auf dem Islam beruhen und gegen Andersgläubige gerichtet ist. Diese Terrorsekten des Islam gewinnen zunehmend an Einfluss auch in unserem europäischen Lebensraum. Die Netzwerkseite kein-opfer-ist-vergessen.de ist den unschuldigen Opfern des Islam gewidmet.



Spielzeit Datenumfang
2 Minuten, 1 Sekunde 0,013 Gigabyte

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Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Eisenach / Thüringen


Pua Phöbe Sykora wird seit dem 22. September 2017 vermisst.

Seit dem 22. September 2017 wird die 15-jährige PUA PHÖBE SYKORA aus dem thüringischen Eisenach vermisst.

Das 15-jährige Mädchen ist in einem Kinderheim wohnhaft und sollte am Vortag erstmals eigenständig eine Arztpraxis im ungefähr 40 Kilometer entfernten Schmalkalden aufsuchen. Dort kam sie jedoch nicht an. Stattdessen fuhr das Mädchen mit dem Zug nach Berlin. Mit ihrer in Berlin lebenden Schwester meldete sich Pua Phöbe bei der Jugendnothilfe in Berlin. Von dort wurde veranlasst, dass die Jugendliche mit dem Zug zurück nach Eisenach fährt. Allerdings kam sie nicht wieder in Eisenach an. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Auch eine Überprüfung möglicher Kontaktadressen im Wartburgkreis, Berlin und Zeulenroda-Triebes führten nicht auf ihre Spur.


Personenbeschreibung

  • 15 Jahre
  • das scheinbare Alter des Mädchens soll bei 16 bis 17 Jahren liegen
  • 168 Zentimeter gross
  • kräftiger Körperbau
  • kurze Haare

Bekleidung

Zu ihrer Bekleidung liegen keine Informationen vor.


Sonstige Informationen

Das Mädchen führt einen grau-roten Rucksack, eine kleine schwarze Lederhandtasche und eine Umhängetasche für einen Klapprechner mit sich.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Eisenach :
+49-3691-261124


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Information – Bundestagswahl 2017

Berlin / Reichshauptstadt


Hochmut kommt vor dem Fall !

Am frühen Samstagmorgen, den 9. September 2017, kam es zu einem lustigen Ereignis auf der Lichtenberger Brücke in Berlin, welches ich nur allzu gerne als Filmbeitrag hätte.

Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte ein junger Antifaschist von der Lichtenberger Brücke mehrere Meter in die Tiefe und landete unsanft auf dem Parkplatz an der Einbecker Strasse, nachdem er ein Plakat der Alternative für Deutschland ( AfD ) abzuhängen versuchte. Er wurde bei seinem Duell mit der Schwerkraft lebensgefährlich verletzt und musste von Rettungskräften reanimiert werden. Anschliessend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiterin erlitt einen Schock und musste ebenfalls behandelt werden.


Und ich bekomme gleich einen Lachkrampf und brauche ebenfalls dringend einen Arzt…

„Ich weiss, es ist gemein, pervers und abgrundtief schlecht. Aber doch irgendwie geil und irgendwo Gerecht !“ *singt*

Meines Erachtens ist die Initiative „Selbstmord gegen Rechts“ aber auch noch ausbaufähig !



Der junge Mann benötigt nun dringend ein neues Auto. Falls jemand Spenden sammeln möchte, dann bitte Kontonummer übermitteln. Ich würde gegebenenfalls auch noch 10 Pfennig auftreiben können.

Nachtrag

Laut Zeugenaussagen war der Mann damit beschäftigt, die mit einem Pfeil markierten Plakate der AfD zu entfernen, als er plötzlich das Gleichgewicht und auch den Kampf gegen die Erdanziehungskraft verlor.

Wie ich inzwischen aus ganz sicherer Quelle erfahren habe, ist der 23-jährige Mann an seinen Verletzungen verstorben. In diesem Fall werden wohl doch keine Spenden für ein neues Auto mehr benötigt. Mein Dank an die Kameraden, welche das Plakat so günstig platzierten !

Bitte sehen Sie mir meine Schadenfreude nach. Jeden Tag werden nationale Aktivisten zum Angriffsziel dieser Antifa-Chaoten, wobei das Abreissen von Wahlplakaten nur die harmloseste Form dieses alltäglichen linken Terrorismus ist. Am gleichen Tag noch, dem 9. September 2017, wurde ein Wahlkampfhelfer der Alternative für Deutschland ( AfD ) an einem Informationsstand im nordrhein-westfälischen Münster zusammengeschlagen und schwer verletzt. Fortlaufend kommt es zu Sachbeschädigungen und Brandstiftungen, in dem zum Beispiel PKW von nationalen Aktivisten zerstört oder in Brand gesetzt, Parteibüros oder Hausfassaden nationaler Aktivisten beschädigt und mit irgendwelchen Naziparolen beschmiert werden.

Mein Mitleid mit solchen Terroristen hält sich daher in Grenzen. Auch halte ich es für anständiger, wenn ich dieses offen auch so kommuniziere, anstatt irgendwelches falsches Mitleid zu heucheln, welches ich beim besten Willen nicht empfinden kann. Ja, sein Tod geht mir vollkommen am Allerwertesten vorbei und ich empfinde tatsächlich ausnahmslos Hass für solche Leute ! Das ist die natürliche Auslese der Natur und so trennt sich die Spreu vom Weizen !


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Wahlinformation zur Bundestagswahl 2017

Melanie Händelkes, Wahlbewerberin zum Oberbürgermeister in der Stadt Duisburg

In drei Wochen, am 24. September 2017, findet bereits die Bundestagswahl 2017 statt. Zudem findet in der Stadt Duisburg am selben Tag auch die Oberbürgermeister-Wahl statt, zu der von der NPD ( Nationaldemokratische Partei Deutschlands ) die sympathische Wahlbewerberin Melanie Händelkes aufgestellt wurde, welche auch bereits schon erfolgreich im Stadtrat von Duisburg aktiv ist und sich dort primär für die Interessen der Deutschen Stammbevölkerung einsetzt. Melanie Händelkes wird als einzige Patriotin am 24. September 2017 zur Oberbürgermeisterwahl auf dem Wahlzettel stehen und dürfte hoffentlich ein gutes Ergebnis erzielen. Gehen Sie zur Wahl und unterstützen Sie die NPD mit ihrer Erst- und insbesondere auch mit ihrer Zweitstimme, wenn den Feinden unseres Landes am 24. September 2017 der Arsch mal ordentlich auf Grundeis gehen soll. Beachten Sie hierbei bitte auch, dass die ZWEITSTIMME nicht weniger wichtig als die ERSTSTIMME ist ! Beide Stimmen haben den gleichen Stellenwert !

Eine gute Ratsfrau und Oberbürgermeisterin für Duisburg.

Am 17. August 2017 habe ich im Wahlamt des Bürgerhaus in Hürth-Hermülheim bereits meine Stimme abgegeben und per Briefwahl mit der Erststimme die AfD ( Alternative für Deutschland ) unterstützt, sowie mit der Zweitstimme die NPD ( Nationaldemokratische Partei Deutschlands ). Für die Erststimme stand leider kein Wahlbewerber der NPD zur Verfügung, ansonsten hätte er meine Stimme erhalten. Allerdings machte der Wahlbewerber Franz Pesch von der AfD ( Rhein-Erft-Kreis I. ) in einem persönlichen Telefonat, welches wir am 20. August 2017 über einen Zeitraum von etwa 45 Minuten geführt haben, ebenfalls einen sehr  sympathischen Eindruck.



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Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Köln / Nordrhein-Westfalen


Betrüger gesucht !

Die Polizei fahndet nun mit einem Lichtbild nach einem Neger, der in dringendem Tatverdacht steht, Überweisungsbelege gefälscht und unrechtmässig Geldbeträge auf ein Konto überwiesen zu haben. Das eingegangene Geld hat er dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgehoben.

Anfang Mai 2017 zog der Neger mit einem länglichen Gegenstand Überweisungsträger unter der Eingangstür einer Bankfiliale im Kölner Stadtteil Lindenthal hervor. Diese wurden zuvor von Bankkunden dort abgelegt, um durch die Bank Überweisungen zu veranlassen. Nun überwies der schwarze Mann mit einem gefälschten Formular einen Betrag von fast 8.000,- Euro vom Bankkonto einer 73-jährigen Geschädigten auf ein Konto, welches er zuvor mit einem gefälschten Personalausweis eröffnete. Diesen Geldbetrag hob er dann später ab.

Inzwischen haben Ermittlungen ergeben, dass auf diesem Konto des schwarzen Mannes über 20.000,- Euro eingegangen sind. Mehrere Abbuchungen wurden in Köln und in Berlin getätigt.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Köln :
+49-221-229-0


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Grafik

Braucht die noch jemand, oder kann das weg ?



Meine Meinung

Meines Erachtens kann das weg !

Blöd ist allerdings, dass auch diesmal wieder wohl die Pest auf die Cholera folgt und Martin uns dann nicht erspart bleibt. Ist Martin das kleinere Übel ? Ich weiss es nicht. Allerdings glaube ich eher nicht daran ! Ob Merkel oder Martin im Bundeskanzleramt sitzt, ist für uns eigentlich vollkommen Wurst ! Die Politik bleibt eh dieselbe !

Abgesehen davon wählen wir den Bundeskanzler ja sowieso nicht, da unsere Demokratie mehr eine Scheindemokratie ist !


Martin Schulz, fängt langsam an zu realisieren…

 


Filmbeitrag

Jesse Owens über Adolf Hitler und Olympia 1936 in Berlin

James Cleveland Owens

EINFÜHRUNG


Die Sportlerlegende James Cleveland „Jesse“ Owens war einer der bekanntesten und auch der erfolgreichste Teilnehmer der Olympischen Spiele 1936 in Berlin. Jesse Owens gewann bei den Olympischen Spielen 1936 insgesamt 4 Goldmedaillen. Die Spiele fanden vom 1. August bis zum 16. August 1936 statt.

Jesse Owens wurde am 12. September 1913 in Oakville im US-Bundesstaat Alabama geboren. Jesse war das jüngste von zehn Kindern einer Farmpächter-Familie. Am 25. Mai 1935 stellte Jesse Owens bei einem Wettbewerb in Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan innerhalb von 45 Minuten fünf neue Weltrekorde auf. Einen weiteren Weltrekord stellte er ein. Wenn jemand einen Weltrekord „einstellt“, dann bedeutet dies, dass man den gleichen Wert erzielt hat, mit dem jemand zuvor einen Weltrekord aufgestellt hat.

Beispiel : am 1. September 2017 erreicht Max Mustermann beim Hochsprung 2,50 Meter und stellt damit einen neuen Weltrekord auf. Zu einem späteren Zeitpunkt, zum Beispiel am 1. Oktober 2017, erzielt ein anderer Teilnehmer dann ebenfalls 2,50 Meter beim Hochsprung und stellt damit den Weltrekord von Max Mustermann ein, da er den gleichen Wert erzielte, den der Weltrekord-Inhaber erreicht hat.

Am 15. Juli 1936 machte sich Jesse Owens, gemeinsam mit 382 weiteren Sportlern der Vereinigten Staaten von Nordamerika ( USA ), an Bord eines Schiffes auf den Weg von New York nach Berlin, zu den Olympischen Spielen 1936. Der in Duisburg wohnhafte Judenhetzer Abraham Adolf Kaiser verfasste am 6. August 1936 einen anonymen Brief an Jesse Owens, in dem er diesen dazu aufforderte, gegen den vermeintlichen Rassismus in Deutschland zu protestieren. Auch solle Jesse Owens seine Goldmedaille „dem Blutmenschen Adolf Hitler“ vor die Füsse werfen und anschliessend demonstrativ aus Deutschland abreisen. Der offensichtlich an einer Geisteskrankheit leidende Abraham Adolf Kaiser wurde später zu seinem eigenen Schutz verhaftet.

Bei den vom 1. August bis zum 16. August 1936 stattfindenden Olympischen Spielen gewann Jesse Owens in den Wettbewerben 100-Meter-Lauf, 200-Meter-Lauf, 4 x 100-Meter-Lauf und Weitsprung insgesamt vier Goldmedaillen.

Bereits kurz nach den Olympischen Spielen 1936 beendete Jesse Owens seine Sportkarriere auf Anraten seines Übungsleiters Larry Snyder mit gerade einmal 23 Jahren.

Im Alter von 66 Jahren, am 31. März 1980, verstarb James Cleveland Owens in Tucson im US-Bundesstaat Arizona an Lungenkrebs. Er soll über einen Zeitraum von 35 Jahren Kettenraucher gewesen sein.


Jesse Owens über Reichskanzler Adolf Hitler

Reichskanzler Adolf Hitler

Seit Jahrzehnten behaupten die unter jüdischer Kontrolle stehenden Massenmedien nun immer und immer wieder, dass Reichskanzler Adolf Hitler dem dunkelhäutigen Sportler Jesse Owens aus rassistischen Gründen nach seinen Erfolgen den Handschlag verweigert hätte.

Und so oft sie es auch noch behaupten, bleibt es dennoch eine Lüge ! Auch ist es wahrlich nicht die einzige Lüge, welche zum Zweck der Verunglimpfung von Reichskanzler Adolf Hitler aus jüdischen Fingern gesogen wurde.

In seiner im Jahr 1970 veröffentlichten Biografie „The Jesse Owens Story“ spricht Jesse Owens ausgesprochen positiv über seine Begegnungen mit Reichskanzler Adolf Hitler.


Originalzitat von James Cleveland Owens :

“Hitler didn’t snub me – it was Franklin D. Roosevelt who snubbed me. The president didn’t even send me a telegram.”

“When I passed the Chancellor he arose, waved his hand at me, and I waved back at him. I think the writers showed bad taste in criticizing the man of the hour in Germany.”


Deutsche Übersetzung

„…Hitler hat mich nicht brüskiert, sondern Franklin D. Roosevelt. Der Präsident hat mir nicht einmal ein Telegramm geschickt…“

„Als ich an der Tribüne des Kanzlers vorbeikam, stand er auf und winkte mir zu und ich winkte zurück. Die Journalisten handelten geschmacklos, den Mann der Stunde in Deutschland so zu kritisieren.“


Wer ist Franklin D. Roosevelt ?

Franklin D. Roosevelt, 32. Präsident der USA

Franklin Delano Roosevelt war im Zeitraum vom 4. März 1933 bis zu seinem Tod am 12. April 1945 der 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika ( USA ). Er war Mitglied der Demokratischen Partei, deren inoffizielles Wappentier zurecht ein Esel ist. Roosevelt gewann gleich 4 x in Folge die Präsidentschaftswahl, in den Jahren 1932, 1936, 1940 und 1944. Im Alter von 63 Jahren verstarb Roosevelt an einer Hirnblutung.

Auch Barack Obama ist übrigens Mitglied der Demokratischen Partei.


Spielzeit Datenumfang
2 Minuten, 3 Sekunden 0,084 Gigabyte


Ruhe in Frieden, James Cleveland Owens, Du Streiter der Gerechtigkeit !


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Pressemitteilung der Polizei

Hamburg


Festnahme

Eine am gestrigen Freitag, den 18. August 2017, von der Polizei veröffentlichte Lichtbildfahndung nach dem 31-jährigen FELIX BEHMELEIT, führte zu einem schnellen Fahndungserfolg.

Am gestrigen Abend gegen 22.35 Uhr wurde Felix Behmeleit widerstandslos im Erholungspark Allermöher See in Hamburg-Bergedorf festgenommen, nachdem mehrere zielführende Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen waren. Er wurde am heutigen Samstag, dem 19. August 2017, einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes erliess.

Es wird ihm vorgeworfen, seinen 65-jährigen Stiefvater am Donnerstag, den 17. August 2017, im Garten von dessen Wohnung in Reinbek heimtückisch durch massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf zu Tode gebracht zu haben. Der in der Reichshauptstadt Berlin lebende Felix Behmeleit hat den Tatvorwurf bestritten.


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Kundgebungen / Demonstrationen

19. August 2017
Gedenkmarsch für Friedensflieger Rudolf Hess !

Treffpunkt ist zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr am Bahnhof in Berlin-Spandau, an den Spandau Arcaden !


Wichtige Information

Der Veranstalter gibt nachfolgende Verhaltensregeln vor und bittet um strikte Einhaltung. Eine Nichteinhaltung führt zum Ausschluss von der Kundgebung !

  • Keine Gespräche mit den anwesenden Medien !
  • Während dem Marsch und den Kundgebungen herrscht absolutes Alkohol- und Rauchverbot !
  • Mobiltelefone sind während des Marsches auszuschalten !
  • Auf einen dezenten und dem Thema entsprechenden Kleidungsstil ist zu achten. Tarnkleidung oder alliierte Militärkleidung jeglicher Art sind unerwünscht !
  • Erwünscht ist eine helle Oberbekleidung, bestenfalls ein weisses Hemd oder T-Hemd !
  • Zugelassen sind nur schwarz-weiss-rote Fahnen des Deutschen Reich und themenbezogene Transparente !
  • Es ist nur den von der Versammlungsleitung eingesetzten Personen gestattet, Bild- und Filmaufnahmen des Marsches und der Kundgebung zu machen !

Die eingesetzten Ordner sind keine Statisten, welche die Teilnehmer des Aufmarsches schikanieren wollen, sondern Helfer der Versammlungsleitung, um das würdige Bild, das von diesem Tag ausgehen soll, umzusetzen. Begegnet ihnen entsprechend.


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Gedenken

Rudolf Hess, im greisen Alter von 93 Jahren in Kriegsgefangenschaft ermordet.

Am heutigen Tag vor genau 30 Jahren, dem 17. August 1987, wurde unser Kamerad Rudolf Hess im Militärgefängnis in Berlin-Wilhelmstadt nach 46 Jahren Kriegsgefangenschaft ermordet. Rudolf Hess wurde 93 Jahre alt.

Ruhe in Frieden, Kamerad !


 


Kundgebungen / Demonstrationen

19. August 2017
Gedenkmarsch für Friedensflieger Rudolf Hess !

Rudolf Hess

Am kommenden Samstag, den 19. August 2017, findet in Berlin-Spandau der Gedenkmarsch für Rudolf Hess statt. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr. Der genaue Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.

Ehre, wem Ehre gebührt !


Aktuelle Mitteilung vom 17. August 2017

Treffpunkt ist zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr am Bahnhof in Berlin-Spandau, an den Spandau-Arkaden !


RUDOLF WALTER RICHARD HESS, so sein vollständiger Name, wurde am 17. August 1987 nach 46 ( ! ) Jahren Kriegsgefangenschaft im Militärgefängnis in Berlin-Wilhelmstadt ermordet, weil die alliierten Kriegsverbrecher Angst vor seiner Haftentlassung hatten und sein Wort fürchteten, falls er wieder in Freiheit wäre.

Am Morgen des 17. August 1987 verkündeten dann die Medien, dass Rudolf Hess im Gefängnis Selbstmord begangen hätte. Angeblich habe er sich selbst aufgehangen, wie es verkündet wurde. Zum damaligen Zeitpunkt war Rudolf Hess 93 ( ! ) Jahre alt und wäre körperlich kaum noch dazu in der Lage gewesen. Und selbst sein tunesischer Pfleger, Abdallah Melaouhi, hat unzweifelhaft festgestellt, dass es nur Mord gewesen sein kann und er die Mörder unmittelbar im Anschluss an die Tat gesehen habe. Seine Aussagen sind auch seinem Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen !“ zu entnehmen.

Der Todestag von Rudolf Hess, beziehungsweise der Tag seiner Ermordung, jährt sich am heutigen Donnerstag, den 17. August 2017, nun zum 30. Mal !


Eidesstattliche Versicherung von Abdallah Melaouhi
vom 17. Februar 1994

Abdallah Melaouhi

Ich, ABDALLAH MELAOUHI, wohnhaft [ gesperrt wegen Datenschutz ], gebe folgende feierliche und aufrichtige Erklärung ab :

  1. Als Krankenpfleger sorgte ich für Rudolf Hess vom 1. August 1982 bis zu seinem Tod am 17. August 1987 im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau. Von 1967 bis 1970 praktizierte ich als medizinisch-technischer Assistent für Tropenkrankheiten am Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Ab 1970 setzte ich meine Ausbildung als qualifizierter Krankenpfleger bis 1973 fort, als ich mein Diplom in Krankenpflege erhielt. 1974 zog ich nach Berlin und arbeitete bis 1976 auf der Intensivstation des Krankenhauses Hohengatow. Danach besuchte ich auf Empfehlung der Gesundheitsbehörde beim Berliner Senat bis 1977 die medizinische Fachschule Gauschule Wedding und erhielt nach Abschluss dieser Ausbildung ein Diplom in Anästhesie und Krankenintensivpflege.
    Ich wurde dann zum Oberpfleger befördert und arbeitete bis 1. August 1982 auf der Intensivstation des Krankenhauses Spandau; danach war ich im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau als Pfleger für Rudolf Hess tätig.
  2. Am Todestag von Herrn Hess, dem 17. August 1987, begann ich meinen Dienst, zu dem die Betreuung von Herrn Hess gehörte, wie gewöhnlich, um 6.45 Uhr morgens. Ich half ihm, wie gewöhnlich, beim Duschen und Ankleiden und war dabei, als er um 10.30 Uhr eine Mahlzeit zu sich nahm. Zu keinem Zeitpunkt gab es irgendeinen Hinweis, dass sein Geisteszustand gestört oder er übermässig deprimiert gewesen wäre. Kurz nach der Mahlzeit bat er mich, im nahegelegenen Spandau einen Keramiktopf als Ersatz für einen schadhaften Topf kaufen zu gehen. Herr Hess hätte eine solche Bitte nicht nur deswegen geäussert, um meine Abwesenheit sicherzustellen, da ich ohnehin immer ab Mittag während meiner Mittagspause abwesend war.
  3. Um 14.00 Uhr wurde ich aus meiner Wohnung, wohin ich mich nach meiner Rückkehr aus Spandau begeben hatte und die ausserhalb, aber in unmittelbarer Nähe des Gefängnisses lag, ins Gefängnis gerufen. Mit einiger Verzögerung erreichte ich das Gartenhaus im Gefängnisgarten, wo man mir sagte, dass etwas vorgefallen sei. Die kleine Vordertür des Gartenhauses war geschlossen.
  4. Als ich das Gartenhaus betrat, sah es dort wie nach einem Ringkampf aus, alles war durcheinander. Die Strohmatte, die als Bodenbelag diente, lag unordentlich herum, obwohl ich den Fussboden noch am Tag davor gereinigt und die Strohmatte ordentlich an ihrem üblichen Platz zurück gelassen hatte. Eine hohe Lampe war umgefallen. Aber ich erinnere mich deutlich, dass das an der Lampe befestigte Kabel noch an die Netzsteckdose angeschlossen war. Mit diesem Lampenkabel soll sich Herr Hess nach späteren Angaben der Behörden selbst erhängt haben. Ein runder Tisch und der Sessel von Herrn Hess waren ebenfalls umgekippt. Kurz und gut, keine der Möbel oder Einrichtungsgegenstände befanden sich an ihrem üblichen Platz. Und für mich steht es ausser Frage, dass im Gartenhaus ein Kampf stattgefunden hatte.
  5. Der Körper von Herrn Hess lag, scheinbar leblos, auf dem Fussboden des Gartenhauses. Neben ihm standen zwei in Uniformen der US-Armee gekleidete Soldaten. Keinen von beiden hatte ich je zuvor gesehen. Ausserdem sah ich einen amerikanischen Wärter, den ich als Herrn Tony Jordan kannte. Ein Kabel war nirgendwo neben dem Körper von Herrn Hess zu sehen; wie ich schon gesagt habe, war das einzige Kabel an der umgefallenen Lampe befestigt und steckte noch in der Wand.
  6. Ich machte mich sofort daran, Herrn Hess zu untersuchen. Ich konnte weder eine Atmung noch einen Puls oder Herzschlag feststellen. Nach meiner Einschätzung war der Tod 30 bis 40 Minuten davor eingetreten.
  7. Der Wärter, den ich als Herrn Jordan kannte, stand zu Hess‘ Füssen und wirkte überanstrengt. Er schwitzte stark, sein Hemd war von Schweiss durchtränkt, und er trug keine Krawatte. Ich sagte zu Jordan : „Was haben Sie mit ihm getan ?“ Er antwortete : „Das Schwein ist erledigt, Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten“. Ich befahl ihm, den Notfallkoffer ( in dem sich eine Erste-Hilfe-Ausrüstung befand ) und das Sauerstoffgerät zu bringen, während ich mit der künstlichen Beatmung begann. Als Jordan mit der Ausrüstung zurückkehrte, bemerkte ich, dass er als erstes die Gelegenheit genutzt hatte, um seine Kleider zu wechseln. In die Ausrüstung, die er brachte, war ganz klar eingegriffen worden. Das Siegel am Notfallkoffer war aufgebrochen, und sein Inhalt war in Unordnung. Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie, und das Rohr war durchlöchert. Das Sauerstoffgerät war ausserdem ohne Sauerstoff. Ich bin aber sicher, dass beide, als ich den Notfallkoffer und das Sauerstoffgerät noch am Morgen im Rahmen meiner üblichen Pflichten überprüft hatte, voll funktionsfähig waren.
  8. Da ich keinerlei erforderliche Ausrüstung hatte, tat ich das Beste, was ich tun konnte, und zwar versuchte ich, Herrn Hess durch Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben, und bat einen der Soldaten in amerikanischer Uniform, eine Herzmassage bei ihm vorzunehmen. Dies geschah um etwa 15.20 Uhr. Diese Bemühungen zeigten keine erkennbare Wirkung.
  9. Vom englischen Militärhospital trafen in einem Krankenwagen ein Arzt und ein Krankenwärter, die ich nicht kannte, ein. Sie brachten eine Herz-Lungen-Maschine in das Gartenhaus. Ich versuchte, das Gerät zu betätigen, aber es schien nicht zu funktionieren. Herr Hess wurde ins Krankenhaus gebracht. Ich begleitete ihn und unternahm im Krankenwagen weitere erfolglose Versuche, ihn wiederzubeleben. Abschliessend versuchten noch die Ärzte im Krankenhaus erfolglos, ihn wiederzubeleben. Um 16.10 Uhr wurde er im Krankenhaus für tot erklärt.
  10. In den fünf Jahren, in denen ich Herrn Hess täglich versorgte, konnte ich einen klaren und genauen Eindruck von seinen physischen Fähigkeiten gewinnen. Angesichts seiner körperlichen Verfassung halte ich es nicht für möglich, dass Herr Hess in der später von den Alliierten bekanntgegebenen Weise Selbstmord begangen hat. Er besass weder die Kraft noch die Beweglichkeit, um sich eine elektrische Schnur um den Hals zu legen, sie zu verknoten und sich entweder zu erhängen oder zu erdrosseln. Herr Hess war so schwach, dass er einen Spezialstuhl zum Aufstehen benötigte. Er lief gebeugt mit einem Stock und war nahezu blind. Wenn er zu Boden fiel, konnte er nicht wieder aufstehen. Vor allem aber waren seine Hände von Arthritis verkrüppelt; zum Beispiel war er nicht in der Lage, seine Schnürsenkel zu schnüren. Ich halte ihn der manuellen Geschicklichkeit nicht für fähig, die notwendig gewesen wäre, um mit der Elektroschnur, so wie vermutet, umzugehen. Darüber hinaus konnte er seine Arme nicht über die Schultern heben; es ist daher meines Erachtens nicht möglich, dass er die Schnur am Fensterhaken, an dem er sich angeblich aufgehängt haben soll, angebracht haben kann.
  11. Im Hinblick auf erstens die Körperverfassung von Herrn Hess, zweitens den Schauplatz, den ich im Gartenhaus vorfand, insbesondere die Lage des Kabels, und drittens die Begleitumstände, so wie ich sie beschrieben habe, bin ich der festen Meinung, dass Herr Hess keinen Selbstmord, wie behauptet, begangen haben kann. Aus meiner Sicht ist klar, dass er durch Strangulation durch die Hände eines Dritten zu Tode kam.

UND ich gebe diese feierliche Erklärung aufgrund der Bestimmungen des Gesetzes von 1835 über eidesstattliche Erklärungen in der Überzeugung ab, dass sie der Wahrheit entspricht.

Erklärt vor mir in : [ handschriftlich „Berlin“ ]

Unterschrift des Erklärenden : [ Unterschrift von Abdallah Melaouhi ]

am : [ handschriftlich „17.2.1994“ ]

Bezeichnung der Person beziehungsweise Amtsperson, die die Erklärung entgegennimmt : Notar Reinhard Gizinski, Berlin



Quellenangaben / Netzwerkverweise