Schlagwort: Berichterstattung



Presseberichterstattung

BLÖD-Zeitung vom 28. Dezember 2017
Mordfall an dem 15-jährigen Mädchen in Kandel / Rheinland-Pfalz

Wer mit dem Teufel schmust, den bestraft das Leben !

Gerade eben hatte ich das zweifelhafte Vergnügen die auf dem Abbild abgelichtete Schlagzeile aus der BLÖD-Zeitung zu lesen und meine Empfindungen zu diesem Mordfall haben sich um 180 Grad gewandelt. Ich muss allerdings anmerken das ich den Artikel selbst nicht gelesen habe, da es sich hier um einen Bezahl-Artikel handelt und ich niemals Geld an den Springer-Verlag ausgeben würde. Dasselbe würde ich auch jedem Anderen empfehlen. Stattdessen kann man die Erzeugnisse aus dem Springer-Haus übrigens auch kostenlos als PDF-Datei erwerben. Näheres dazu über den Verweis am Ende dieses Artikels.

Sollte dem aber so sein dass die Familie und insbesondere auch die Eltern des Mädchens, diesen komischen Afghanen „wie einen Sohn“ aufgenommen haben, der übrigens weitaus älter als 15 Jahre sein dürfte, dann hat das Schicksal hier wohl einen Glückstreffer gelandet und es hat genau die Richtigen getroffen. Ich unterscheide klar zwischen euren und unseren Kindern, zumal ihr für mich auch keine Deutschen seid. Die ersten Zweifel an meiner vorherigen Einstellung zur Sache kamen mir bereits als ich erstmals las, dass es sich möglicherweise um eine „Beziehungstat“ handeln könnte.

Bedauerlich wäre es nur dann, wenn die von diesem Schicksalsschlag getroffenen Personen mit den Umständen dieser Flüchtlingspolitik nicht Einverstanden sind und dieses auch durch ihr Wahlverhalten zum Ausdruck gebracht haben. Diesen Eindruck habe ich nun jedoch nicht mehr und sollte ich hier richtig liegen, dann kann man den Familienmitgliedern – insbesondere aber auch den Eltern des Mädchens – nur wünschen, dass sie an diesem Schicksalsschlag zerbrechen mögen. Manchmal trifft es dann eben doch die Richtigen !

Bezugnehmend auf die Schlagzeile sollte sich der Vater meines Erachtens zunächst mal selber anklagen, da er am Tod seiner Tochter eine grosse Mitschuld trägt, wie ich finde. Der Gedanke, dass sich diese Familie als Bahnhofsklatscher bei der Ankunft von Flüchtlingen hervor getan haben könnte und somit auch viel Blut von unschuldigen Mitbürgern an den Händen hat, lässt mir den Tod von Mia vollkommen egal werden ! Inzwischen sehe ich es vollkommen gleichgültig !

Unter dem nachfolgenden Verweis bekommt man viele und insbesondere auch aktuelle Erzeugnisse der Springer-Presse übrigens auch zum kostenlosen Download, was ich nur empfehlen kann, wenn man unbedingt dieses Schmuddelblättchen lesen möchte. Es sind dort täglich die aktuellen Ausgaben der BLÖD-Zeitung, Fussball-Bild, Bild am Sonntag, AutoBild, ComputerBild, zum kostenlosen Download im PDF-Format eingestellt. Auf diese Weise können Sie die Springer-Presse wenigstens wirtschaftlich ausbluten lassen.



Information – Myanmar

Medienberichterstattung über Ereignisse in Myanmar

In den vergangenen Tagen wurde mehrfach in den Medien über die dort stattfindenden Konflikte zwischen der buddhistischen Stammbevölkerung und den muslimischen Rohingya berichtet. Laut Medienberichten wäre es angeblich so, dass die Rohingya in Myanmar unterdrückt, vertrieben und sogar ermordet würden, so lassen es uns die gleichgeschalteten Massenmedien wissen. Allerdings verwechseln die Medien hier ganz offensichtlich und vorsätzlich Ursache und Wirkung !

Tatsächlich ist es nämlich so, dass sich diese Museltiere in Myanmar genau so aufführen, wie sie sich überall auf dem Planeten aufführen. Sie benehmen sich wie Tiere, vergreifen sich an den einheimischen Frauen und versuchen den Einheimischen ihren satanistischen Glauben aufzuzwingen. Auch kommt es fortlaufend zu Terroranschlägen und Angriffen auf Polizeistationen durch Angehörige der Rohingya.

Als Deutsche sollten wir es doch eigentlich besser wissen und sehen ja hier vor unserer eigenen Haustüre, wie sich Muslime in einem anderen Land aufführen. Offensichtlich sind die Buddhisten in Myanmar einfach nur ein wenig schlauer als wir und versuchen sich die muslimische Pest vom Hals zu halten. Deshalb werden die Buddhisten in Myanmar leben, während wir hier in Deutschland untergehen und uns künftig dem Islam zu unterwerfen haben.

Deshalb kann den Buddhisten in Myanmar nur mit auf den Weg gegeben werden, sich nicht von der Berichterstattung aus dem Ausland negativ beeinflussen zu lassen und weiterhin mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Rohingya vorzugehen, sie aus dem Lande zu schaffen und gegebenenfalls auch zu vernichten. Nur ein vom Islam gesäubertes Myanmar hat Zukunft !

Für ein vom Islam gesäubertes Myanmar ! Nieder mit dem Islam !