Schlagwort: Bergstrasse



Gemeinde Weiskirchen / Saarland


Mädchen wurde geschlagen

Bereits am 9. April 2018, gegen 9.30 Uhr, soll es im Ortsteil Konfeld der Gemeinde Weiskirchen ( Landkreis Merzig-Wadern ) zu einer Gewalttat gegen ein 12-jähriges Mädchen gekommen sein, welche man eigentlich nicht glauben kann.

Ein 12-jähriges Mädchen, mit einer syrischen Staatsangehörigkeit, war fussläufig auf der Südstrasse unterwegs und wollte zu einer Bushaltestelle in der Weiherstrasse. Gleich an der Einmündung zur Weiherstrasse traf das Mädchen auf zwei Männer, welche sie laut ihren Angaben mit “Guten Morgen” gegrüsst haben möchte. Anschliessend wären die beiden Männer dann auf das Mädchen los gegangen und hätten es geschlagen. Erst als ein Radfahrer auftauchte, liessen die Männer von dem Mädchen ab und flüchteten. Das Mädchen wurde durch den Angriff verletzt.

Mit Phantombildern und einer detaillierten Personenbeschreibung sucht die Polizei nun nach den beiden Männern.



18. Mai 2018, 21.30 Uhr

Wie ich vernommen habe, so hat in dieser Angelegenheit die Staatsschutz-Abteilung übernommen, da es sich hier um einen “fremdenfeindlichen Übergriff” handeln könnte. Aber gut, in den Staatsschutzabteilungen arbeiten in der Regel ja auch nur Vollidioten. Ich verweise freundlich auf die anhängenden Phantombilder, insbesondere das rechte Phantombild.



Diesen Angriff hat es nicht gegeben und er wurde von dem Mädchen frei erfunden, aus welchen Gründen auch immer. Zu diesem Tatzeitpunkt und an diesem Ort hätte ein derartiges Geschehen sofort einen Wirbel verursacht, den alle Leute aus der Umgebung mitbekommen hätten. Dafür habe ich insbesondere von Mädchen bereits zu viele “Räuberpistolen” vernommen, als das ich an diese Geschichte glauben könnte. Diese Geschichte ist vollkommen absurd und hat niemals stattgefunden !



So sollen die beiden Gaskammerkandidaten ausgesehen haben, welche das Mädchen geschlagen haben.


Täter 1 – linkes Bild

  • jünger als der zweite Täter
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • helle Hautfarbe
  • blaue Augen
  • dunkelbraune Haare, welche mit grauen Haaren durchzogen waren
  • Dreitagebart mit einer Rotzbremse

Täter 2 – rechtes Bild

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 43 Jahre alt ( ? )
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • kurze hellbraune Haare
  • dunkle Augen
  • trug eine blaue Jeanshose und einen dunklen Überzieher

Fahrradfahrer

Neben den beiden geistesgestörten Gewalttätern sucht die Polizei ebenfalls auch nach dem Fahrradfahrer, der von dem Mädchen ebenfalls gut beschrieben wurde. Er könnte möglicherweise weiterführende Hinweise geben, oder den zur Anzeige gegebenen Sachverhalt bestätigen. An dem Fahrrad soll an der Vorderseite ein schwarzer Fahrradkorb montiert gewesen sein, in welchem sich eine Musikanlage befand, aus der laute Musik abgespielt wurde.


  • 20 bis 25 Jahre alt
  • kurze blonde Haare
  • schwarze Lederhose
  • lachsfarbener Überzieher
  • kein Fahrradhelm




  • Rufnummer : +49-6876-257



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Hagen / Nordrhein-Westfalen


Ratten berauben Seniorin

Die hier auf den anhängenden Lichtbildern abgebildeten Personen stehen im Verdacht, sich die EC-Karte einer 78-jährigen Frau angeeignet zu haben und in den frühen Morgenstunden des 20. Februar 2018 damit insgesamt 1.500,- Euro an einem Geldautomaten in der Innenstadt abgehoben zu haben. Wie genau die Tatverdächtigen in den Besitz der Karte kamen, lässt sich bisher nicht nachvollziehen. Jedoch wurden diese drei Personen beim gemeinsamen Geldabheben von der Überwachungsanlage aufgezeichnet.







  • Rufnummer : +49-2331-986-2066



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Ankum / Niedersachsen


Kharmann K. hat sich gemeldet

Seit Freitagabend, den 4. Mai 2018, wird im niedersächsichen Ankum ( Landkreis Osnabrück ) ein 13-jähriges Mädchen vermisst. Es wird vermutet, dass sich das Mädchen Kharmann K. bei einer Freundin in Osnabrück aufhalten könnte. Diese Freundin soll wohl vermutlich in der Bierstrasse im Stadtteil Westerberg wohnhaft sein, kann aber nicht genau bestimmt werden.

Den Namen des Mädchens zweifele ich übrigens stark an. Ich behaupte, dass die Bullen in Osnabrück ganz ordentlich einen an der Klatsche haben und die Pressestelle in Osnabrück schlicht und ergreifend ungeeignet für Pressearbeit ist, wie sich auch an dem dort eingestellten Bildmaterial sehr gut entnehmen lässt. Ich verweise auf die unter den Quellenverweisen aufgeführte Mitteilung der Polizei.

Ich empfehle, diesen Namen einfach nur mal zu googlen und dann weiss man, dass der Name falsch sein MUSS. Es gibt diesen Vornamen nicht ! Darüber hinaus dürfte auch der Familienname des Mädchens falsch geschrieben sein.



8. Mai 2018, 18.00 Uhr

Wie auch immer dieses Mädchen wirklich heisst, aber sie hat sich jedenfalls am heutigen Dienstagnachmittag, den 8. Mai 2018, bei der Polizei in Osnabrück gemeldet und ist bei bester Gesundheit. Darauf kommt es ja an. Aber Kharmann heisst sie auf keinen Fall. Andernfalls könnte sie ihre Eltern auch auf Schadenersatz und Schmerzensgeld verklagen.



  • 13 Jahre alt
  • 150 Zentimeter gross
  • schlank
  • lange schwarze Haare
  • braune Augen


  • rosa Jacke
  • rosa T-Hemd
  • enganliegende, graue Hose
  • pinkfarbene Schuhe

Das Mädchen soll einen roten Rucksack und eine braune Handtasche mit sich führen.



Das Bildmaterial wurde nach Erledigung entfernt.





  • Rufnummer : +49-5439-9690



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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Held vom Jungfernstieg hat sich gestellt

Nachdem am 12. April 2018 am S-Bahnhof “Jungfernstieg” die 34-jährige Negerfreundin Sandra P. und deren einjährige Tochter von ihrem ehemaligen negroiden Lebensgefährten Mourtala M. abgeschlachtet wurden, fahndet die Polizei Hamburg nun nach dem negroiden Kulturbereicherer, der die Frau an dem Vormittag begleitete und welcher ihr neuer Lebenspartner gewesen ist. Von dem Neger ist bisher nur bekannt, dass er auf den Namen “Moses” hören soll. Ob er tatsächlich so heisst, oder er sich nur so nennt, ist unklar.

Nachdem die Frau von Mourtala M. angegriffen wurde, ergriff der sie begleitende Neger die Flucht und wurde seither nicht mehr gesehen. Die Polizei sucht ihn primär als Zeugen, kann aber auch nicht ausschliessen, dass auch sonst mit ihm was nicht stimmt.



28. April 2018, 13.00 Uhr

Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Samstagvormittag, den 28. April 2018, hat sich der negroide “Held vom Jungfernstieg”, der vom Tatort flüchtete, als ein wehrloses einjähriges Mädchen in ihrem Kinderwagen abgeschlachtet wurde, am gestrigen Freitagabend, den 27. April 2018 gegen 21.15 Uhr, bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Hamburg gestellt. Es handelt sich um einen 33-jährigen Mann aus Ghana ( Afrika ), der eigentlich Mousa mit Vornamen heisst. Er soll sich wohl selbst als “Moses” bezeichnen. Inzwischen wurde er von der Mordkommission als Zeuge vernommen. Da er sich jedoch illegal in Deutschland aufhält, wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und er anschliessend der Ausländerbehörde übergeben. Er befindet sich allerdings ohne Auflagen wieder auf freiem Fuss und hat bei der Bundespolizei Asyl beantragt.

Kleiner Tipp : vielleicht sollte man auch mal überprüfen, in welcher Form er bisher seinen Lebensunterhalt hier in Deutschland bestritten hat. Drogenhandel vielleicht ?



Die Lichtbilder wurden aufgrund von Erledigung entfernt.





  • Rufnummer : +49-40-4286-56789



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Wachtendonk / Nordrhein-Westfalen


Schöner Schlag gegen Drogenhändler-Sippe

Am heutigen Dienstagmittag, den 24. April 2018 gegen 12.00 Uhr, kam es zu einem schönen Schlag gegen eine Drogenhändler-Sippe in der Gemeinde Wachtendonk ( Kreis Kleve ) am unteren Niederrhein.

Gegen 12.00 Uhr wurde ein Gelände an der Slümerstrasse in Wachtendonk weiträumig von der Polizei abgesperrt. Anschliessend erfolgte dann der Zugriff durch Spezialkräfte der Polizei ( SEK ), in deren Folge fünf kriminelle Personen verhaftet werden konnten. Vorausgegangen waren längere Ermittlungen der Polizei Krefeld und der Staatsanwaltschaft Kleve. Ein 27-jähriger Mann versuchte mit einem Fahrrad vom Zugriffsort zu flüchten, konnte jedoch sofort gestoppt und festgenommen werden. Zudem wurden auch noch seine 22-jährige Lebensgefährtin, seine 53-jährige Mutter, sein 29-jähriger Bruder und ein weiterer 21-jähriger Mann festgenommen. Während die 22-jährige Lebensgefährtin des Mannes im Anschluss an eine Befragung wieder entlassen wurde, werden die vier weiteren Personen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve am morgigen Mittwoch, den 25. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt. Dieser dürfte voraussichtlich dann einen Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) verkünden und in Vollzug setzen.

In den Gebäuden des auf dem durchsuchten Gelände befindlichen Gehöfts wurden grosse Mengen an Chemikalien aufgefunden, welche zur Drogenherstellung benötigt werden. Zudem wurden auch Behältnisse und Zubehör sichergestellt. In einem Behältnis befanden sich mehrere hundert Liter Amphetaminöl. Aber auch andere Flüssigkeiten zur Drogenherstellung wurden sichergestellt.



25. April 2018, 17.00 Uhr

Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei von heutigen Mittwochnachmittag, den 25. April 2018, wurden die erwarteten Haftbefehle gegen die 53-jährige Frau und die drei Männer im Alter von 21, 27 und 29 Jahren erlassen und in Vollzug gesetzt. Die vier Personen wurden in Justizvollzugsanstalten ( JVA ) eingewiesen.






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Langenfeld / Nordrhein-Westfalen


Geisteskranker vom SEK erschossen

Am gestrigen Donnerstagabend, den 19. April 2018 gegen 21.40 Uhr, konnte ein geisteskranker 38-jähriger Mann auf der Rheindorfer Strasse in Langenfeld ( Kreis Mettmann ) von einem Spezial-Einsatzkommando ( SEK ) der Polizei erfolgreich ausgeschaltet werden. Zuvor hatte der Mann von seinem Balkon aus mehrere Schüsse aus einer Schusswaffe abgegeben.

Nachdem die Polizei gegen 18.15 Uhr von Zeugen über einen Mann informiert wurde, der von seinem Balkon in der Rheindorfer Strasse ausgehend mehrfach Schussabgaben aus einer Schusswaffe tätigte, rückten Polizeibeamte zum Einsatzort aus. Vor Ort stellten die Polizeibeamten dann einen auf einem Balkon stehenden Mann fest, der einen schwarzen Gegenstand in der Hand hielt und bei dem es sich um eine Schusswaffe gehandelt haben könnte. Zudem waren mehrfach Knallgeräusche zu hören, welche sich als mögliche Schussabgaben einordnen liessen. Auch wurde durch den bis dahin unbekannten Mann ein Lasergerät gegen die Polizeibeamten eingesetzt, wodurch eine Polizeibeamtin am Auge verletzt wurde. Daraufhin wurde der Bereich um den Wohnort des Mannes weiträumig abgesperrt und das Spezial-Einsatzkommando verständigt. Im weiteren Verlauf versuchte die Polizei mit dem Mann Kontakt aufzunehmen, was jedoch nicht gelang. Gegen 21.40 Uhr wurde die Wohnung des 38-jährigen Mannes dann von einem Spezial-Einsatzkommando gestürmt. Währenddessen schoss der Mann aus einer Schusswaffe auf die stürmenden Polizei-Einsatzkräfte. Diese eröffneten nun ebenfalls das Feuer und konnten den Mann durch Schussabgaben schwer verletzen. Anschliessend wurde der Mann in ein Krankenhaus verbracht, wo er jedoch kurze Zeit später verstarb.

Mein aufrichtiger Dank an die Polizei, welche die Allgemeinheit nun von einen weiteren Geisteskranken befreien konnte.
1…2…3 – Danke Polizei ! So kann es meines Erachtens weitergehen !

In der jüngsten Vergangenheit konnte die Polizei drei von diesen Geistesgestörten erfolgreich ausschalten. Am 9. Februar 2018 wurde der kriminelle Osmanen-Rocker Hamit P. im nordrhein-westfälischen Wuppertal erfolgreich hingerichtet. Vor ziemlich genau einer Woche, am 13. April 2018, wurde im hessischen Fulda ein geisteskranker Afghane hingerichtet, siehe meinen diesbezüglichen Beitrag. Und nun hat es eben den deutschstämmigen Michael F. in Langenfeld erwischt.






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Gemeinde Gundelfingen / Baden-Württemberg


Versuchte Vergewaltigung durch negroiden Mitbürger

Bereits am vergangenen Sonntagmorgen, den 8. April 2018 gegen 6.00 Uhr, befand sich eine 27-jährige Frau, mit dem Zug aus Freiburg im Breisgau kommend, auf dem Heimweg. Nachdem sie am Bahnhof in Gundelfingen ( Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ) ausstieg, begab sie sich fussläufig über die Rosenstrasse, an den Bahngleisen entlang, in Richtung des Albert-Schweitzer-Gymnasium ( Kandelstrasse 47, 79194 Gundelfingen ). In der Rosenstrasse wurde sie dann von einem negroiden, schwarzafrikanischen Mitbürger auf Englisch angesprochen, der ihr mitteilte, es wäre kalt und er bräuchte Hilfe. Nachdem die junge Frau ihren Weg jedoch fortsetzte, wurde sie von dem dunkelhäutigen Mann angegriffen und mehrfach geschlagen. Zudem riss er die junge Frau zu Boden und wollte sie möglicherweise vergewaltigen. Da sich die junge Frau jedoch erheblich wehrte und lautstark um Hilfe rief, flüchtete der Neger in Richtung Bahnhof.



  • schwarzafrikanischeres Erscheinungsbild
  • etwa 180 Zentimeter gross
  • schmächtig
  • sprach in englischer Sprache


  • Kapuzenüberzieher ( hatte er ins Gesicht gezogen )
  • Jacke
  • Turnschuhe




Rufnummer :

  • +49-761-8825777



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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger ermordet Frau und Kind
Mourtala M., ermordete seine einjährige Tochter und seine ehemalige Lebensgefährtin.

Am heutigen Donnerstagvormittag, den 12. April 2018 gegen 10.45 Uhr, kam es zu einem Doppelmord an der U-Bahn-Haltestelle “Jungfernstieg”. Ein aus dem Niger ( Afrika ) stammender negroider Mann ermordete sowohl seine ehemalige 34-jährige Lebensgefährtin als auch deren gemeinsame einjährige Tochter durch Messerstiche. Anschliessend verständigte der 33-jährige Neger eigenständig die Polizei und konnte vor einer Bankfiliale in der Mönckebergstrasse festgenommen werden. Die Tatwaffe wurde in einem Mülleimer auf dem Fluchtweg des Mannes aufgefunden. Das Kind verstarb bereits am Tatort, während die Frau zunächst noch mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus verbracht wurde und kurz darauf ebenfalls verstarb.

Die getötete Frau heisst nach Medieninformationen Sandra P., hat eine deutsche Abstammung und als Auslöser der Tat wird ein stattfindender Sorgerechtsstreit um die gemeinsame einjährige Tochter Mariam vermutet, welche ja ebenfalls durch den Messerangriff ihres Erzeugers getötet wurde. Im Rahmen einer mündlichen Anhörung beim Amtsgericht Sankt Georg ( Lübeckertordamm 4, 20099 Hamburg ) am Mittwoch, den 11. April 2018, wurde ihm signalisiert, dass er den Sorgerechtsstreit sehr wahrscheinlich verliert und die Mutter das primäre Sorgerecht zugesprochen bekommt.

Nun geniesst der im Jahr 2013 als Flüchtling über Lampedusa gekommene Neger in den kommenden zwanzig Jahren Kost und Logis auf unsere Kosten. Die entstehenden Kosten belaufen sich auf 72.000,- Euro pro Jahr. Sollte der Mann also in den kommenden zwanzig Jahren in den Genuss des deutschen Strafvollzuges kommen, wovon auszugehen ist bei einem Doppelmord, dann werden die Gesamtkosten bei rund 1.400.000,- Euro liegen. Um ehrlich zu sein : der Tod seiner deutschstämmigen Frau Sandra P. treibt mir jetzt nicht die Tränen in die Augen. Meines Erachtens sollten wir ihn einfach abschieben, ein lebenslanges Aufenthaltsverbot in Deutschland aussprechen und damit ist es dann gut. Damit kämen wir dann deutlich kostengünstiger hin. Zudem könnten wir bereits entstandene Kosten Frau Merkel in Rechnung stellen und ihr gegebenenfalls sämtliches Eigentum wegpfänden lassen.

Hier findest Du ein Lichtbild, welches die ermordete Sandra P. zeigt und darauf hindeutet, dass die 34-jährige Frau eine deutsche Abstammung hat. Ihre insgesamt fünf Kinder stammen von drei verschiedenen Erzeugern. Bis zu ihrem Tod am Donnerstag lebte sie in einem Reihenhaus in Hamburg-Billstedt. Neben der ermordeten Tochter Mariam hat sie noch vier Jungen im Alter von 3, 7, 8 und 15 Jahren. Mit ihrem Mörder Mourtala M. führte sie gerade einmal eine dreimonatige Beziehung, welche immerhin auch gleich wieder ein Kind hervorbrachte. Nach drei Monaten trennte sich Sandra P. von ihm und er zog wieder in eine Flüchtlingsunterkunft in Wandsbek.






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Münster / Nordrhein-Westfalen


Amokfahrt in Münster

Im nordrhein-westfälischen Münster kam es am heutigen Samstagnachmittag, den 7. April 2018 gegen 15.30 Uhr, zu einer Amokfahrt eines möglicherweise psychisch-gestörten Mannes auf dem Prinzipalmarkt. Mit einem silbergrauen Campingbus der Marke Volkswagen T5 Multivan raste der 48-jährige Jens R. in eine Menschenmenge, welche in einem Biergarten vor einer Gaststätte ( Grosser Kiepenkerl, Spiekerhof 45, 48143 Münster ) sass. Es gibt mindestens drei Tote ( einschliesslich dem Täter ) und etwa zwanzig Verletzte, wobei ungefähr sechs Menschen schwere Verletzungen erlitten und in Lebensgefahr schweben sollen. Nach der Tat soll sich Jens R. umgehend selbst erschossen haben. Zudem sollen zwei Mitarbeiter der Gaststätte tödliche Verletzungen erlitten haben. Laut Medienberichten soll Jens R. in der Vergangenheit eine erweiterte Suizidhandlung bereits angekündigt haben, mit der er medienwirksam in den Tod gehen würde und hierbei dann auch noch andere Menschen mitnimmt. Im Rahmen einer Hausdurchsuchung in der Wohnung von Jens R., welche unweit des Hauptbahnhof in Münster gelegen ist, wurde ein Sturmgewehr AK-47 aufgefunden. Ob es funktionstüchtig ist, muss zunächst noch von der Polizei überprüft werden. Im Tatfahrzeug, dem silbergrauen Kastenwagen, konnte kein Sprengstoff aufgefunden werden. Es waren lediglich ein paar pyrotechnische Erzeugnisse im Fahrzeug vorhanden.

Der aus dem sauerländischen Olsberg stammende Jens R., geboren am 1. Mai 1969, soll bisher nur wegen kleinerer Diebstähle, Sachbeschädigung und Bedrohung polizeilich in Erscheinung getreten sein. Die Diebstähle sollen auf eine Drogenabhängigkeit zurückzuführen sein und der damit verbundenen, so genannten Beschaffungskriminalität. Beruflich war er als selbstständiger Industriedesigner tätig und hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zurückgezogen. Am 29. März 2018 soll sich Jens R. in einer elektronischen Nachricht bei seinen Bekannten verabschiedet und einen Selbstmord angedeutet haben. Vermeintliche Kontakte des Jens R. in die “rechtsextreme Szene” können Getrost als Spinnereien der Medien bezeichnet werden und es gibt keinerlei Hinweise hierfür. Da Jens R. angeblich mehrere Zweitwohnungen in Ostdeutschland gehabt habe, spekulieren die “Westfälischen Nachrichten” auf einen möglicherweise “rechtsextremen Hintergrund”. Daran kann man dann auch gleich gut die Seriosität des deutschen Gossenjournalismus ablesen. Dieser Nachricht folgend muss wohl jeder in Ostdeutschland lebende ein “Rechtsextremist” sein.



8. April 2018, 17.29 Uhr

In einer weiteren Pressemitteilung vom heutigen Sonntagabend, den 8. April 2018 um 17.29 Uhr, informiert die Polizei darüber, dass der 48-jährige Jens R. über zwei weitere Wohnanschriften in Sachsen, konkret in der Landeshauptstadt Dresden und in Pirna ( Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ) verfügte. Auch diese Wohnungen wurden inzwischen von der Polizei durchsucht.

Zudem wurde am heutigen Sonntag noch einmal die Wohnung in Münster durchsucht. Hierbei wurden mehrere Gasflaschen, sowie Kanister mit Bioethanol und Benzin aufgefunden. Zu welchem Zweck Jens R. diese Gegenstände und Stoffe in der Wohnung verwahrte, konnte bisher nicht konkretisiert werden. Hinweise für eine politisch-motivierte Straftat oder aber auch mögliche Mittäter liegen bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt weiterhin nicht vor und dürften sich voraussichtlich auch nicht mehr ergeben. Laut Polizei liegen sogar deutliche Hinweise dafür vor, dass das Tatgeschehen vom gestrigen Samstagnachmittag auf seine Persönlichkeit und damit verbundene psychische Probleme zurückzuführen ist.

Ausserdem erklärt die Staatsanwaltschaft, dass Jens R. bis zum gestrigen Tatgeschehen fünfmal polizeilich in Erscheinung getreten ist. Drei Strafverfahren liefen über die Staatsanwaltschaft Münster und zwei weitere Strafverfahren über die Staatsanwaltschaft in Arnsberg. In diesen Verfahren ging es um die Vorwürfe der Bedrohung ( Tatzeitpunkt : 19.11.2014, bei Staatsanwaltschaft Arnsberg ), um unerlaubtes Entfernen vom Unfallort ( Tatzeitpunkt : 16.04.2015, bei Staatsanwaltschaft Münster ), um Sachbeschädigung ( Tatzeitpunkt : 16.06.2015, bei Staatsanwaltschaft Münster ), um Bedrohung ( Tatzeitpunkt : 09.07.2016, bei Staatsanwaltschaft Arnsberg ) und um Betrug ( Tatzeitpunkt : 09.11.2016, bei Staatsanwaltschaft Münster ). Die beiden Bedrohungs-Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg betrafen Auseinandersetzungen im familiären Bereich und wurden aufgrund eines Mangel an Beweisen bereits eingestellt.

Auch bezugnehmend der Suizidankündigungen in Form elektronischer Nachrichten an Freunde und Bekannte gibt es neuere Erkenntnisse. Jens R. hat sich am 29. März 2018 in elektronischen Nachrichten bei Freunden und Bekannten “verabschiedet”, indem er sehr vage Suizidankündigungen machte. Jedoch enthielten diese Nachrichten keine konkreten Angaben und auch keine Ankündigung, dass er mit einem solchen Gewaltakt aus dem Leben scheiden möchte. Dennoch hat die Polizei Münster seine Wohnanschrift aufgesucht, um ein klärendes Gespräch mit Jens R. zu erhalten. Allerdings konnte die Polizei den Mann nicht dort antreffen. Daraufhin hat die Polizei Münster die spärlichen Informationen auch an die Polizei in Sachsen weitergeleitet, da sich der Mann möglicherweise dort aufhalten könnte. Aber auch die Polizei in Dresden und in Pirna konnte Jens R. nicht antreffen. Letztendlich ist der Polizei bisher vollkommen unklar, wo sich Jens R. in den vergangenen Tagen aufgehalten haben könnte.


8. April 2018, 03.11 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Münster und Polizei Münster vom frühen heutigen Sonntagmorgen, den 8. April 2018 um 3.11 Uhr, wird festgestellt, dass es sich bei den beiden Todesopfern des 48-jährigen Mannes um eine 51-jährige Frau aus dem Kreis Lüneburg und einen 65-jährigen Mann aus dem Kreis Borken handelt. Im Tatfahrzeug wurde sowohl die Schusswaffe aufgefunden, mit welcher der 48-jährige Jens R. unmittelbar im Anschluss an das Tatgeschehen suizidierte, als auch eine Schreckschusswaffe und rund ein Dutzend so genannter “Polenböller” ( Pyrotechnik ).

Bei dem in der Wohnung des Mannes festgestellten Sturmgewehr AK-47 soll es sich um eine unbrauchbar gemachte Dekorationswaffe gehandelt haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft ebenfalls mitteilen. Zudem wurden in der Wohnung weitere Polenböller aufgefunden.



Westfälische Nachrichten vom 7. April 2018

Die Westfälischen Nachrichten phantasieren von einem “rechtsextremistischen Hintergrund” und erklären jeden in Ostdeutschland lebenden zu einem “Rechtsextremisten”.



BLÖD-Zeitung vom 8. April 2018

Wie immer : unschlagbar ! Die BLÖD-Zeitung übertrifft sich immer nur selbst !







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